
Im Wettbewerb um die besten Konzepte prüft und bewertet eine unabhängige Jury die Wettbewerbsbeiträge auf Basis transparenter Auswahlkriterien und schlägt die Besten für eine Förderung vor.
Die Bewerbungen werden von der Jury nach folgenden Kriterien bewertet:
- Innovationshöhe und Modellcharakter des Vorhabens
- KMU-Orientierung und -Beteiligung
- Erwarteter Mehrwert des Vorhabens (für die Unternehmen, für den Standort, für die Beschäftigung für die Innovationsdynamik etc.)
- Anzahl und Qualität der im Cluster eingebundenen Partner und Teilnehmenden, insbesondere die Orientierung und Aufnahme von kleinen und mittleren Unternehmen
- Zielwirksamkeit und Umsetzungsfähigkeit sowie Konsistenz des Bewerbungsvorschlages
- Kosten-Nutzen-Verhältnis und Dauerhaftigkeit des Vorhabens
- Umfang, Klarheit und Dichte des regionalen Konsenses zu dem Vorhaben
- Finanzierungskonzept insbesondere die eingeplanten Eigenanteile und die damit verbundene Mobilisierung von privaten Mitteln
- strategische Ausrichtungen des Clustermanagements sowie Effizienz der Clusterorganisation
- Beitrag zur Stärkung der landesweiten Bedeutsamkeit von Clustern sowie auch bundesweit und international
- Zusammenführung von Cluster-Partnern über Verwaltungs-, Regions- und Staatsgrenzen hinaus
- Bezüge zu übergeordneten Wettbewerben auf EU- oder Bundesebene sowie zu transnationalen Kooperationen
- Qualität, Umfang und Intensität der geplanten Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette (Grad der Abdeckungen der Wertschöpfungskette)
- Nachhaltigkeit der vorgeschlagenen Strukturen und Aktivitäten nach Ende der Förderung.