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Beispiele für unsere Tätigkeit sind:

  • Evaluation der Kampagne: Vielfalt als Chance
    Auftraggeber: Bundesbeauftragte für Migration, 2007

    Ziel der Kommunikationskampagne „Vielfalt als Chance“ der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ist, gesellschaftliche Akteure, Unternehmer, Personalentscheider sowie politische Entscheidungsträger und Multiplikatoren für eine ressourcen- und chancenorientierte Perspektive auf Migration zu gewinnen und dadurch zu einer Veränderung der Personalpolitik in Deutschland beizutragen. Eine zweite Zielsetzung der Kampagne besteht in der Steigerung von Bekanntheit, Sensibilität, Akzeptanz und positiven Einschätzung des Themenkomplexes Migration und Arbeitsmarkt. Dazu werden gegenwärtig die Diversity-Strategien von 20 Unternehmen evaluiert.

  • Integration durch Bildung: Recherche internationaler Best Practices für die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund in das Bildungssystem, 2008
    Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung, Güterlsoh

    Im Zentrum der weltweiten Recherche stehen die Identifikation und Bewertung von innovativen Ansätzen seitens der Politik und im Bildungssektor zur Verbesserung der Integration von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien. Grundlage ist dabei einerseits ein umfassendes Integrationsverständnis, das strukturelle und identifikative Dimensionen beinhaltet und Vielfalt wertschätzt, und andererseits ein ganzheitlicher Bildungsbegriff. Bezugsrahmen ist die individuelle Bildungsbiografie, wobei der Fokus auf dem Schulsystem liegt. Hierbei müssen die Schnittstellen zum frühkindlichen Bereich und zum Übergang in Ausbildung bzw. Studium berücksichtigt werden.

  • Diversity Benchmark Study Switzerland, 2004
    Auftraggeber: Vertraulich

    Inhalt des Benchmarks war eine Analyse der Diversity-Strategien von zehn auf diesem exponierten Schweizer Großunternehmen. Bewertet wurden die Gesamtstrategie, die Integration in Geschäftsprozesse, die Verantwortlichkeiten, der Umfang und die Reichweite der Ansätze sowie die konkreten Maßnahmen und Programme in einzelnen Bereichen.
    Das von Prognos entwickelte Benchmark-Raster diente in der Folge als Vorlage für das weltweite Diversity Reporting des Konzerns.

  • Work-Life-Balance als Motor für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Stabilität, 2005
    Auftraggeber: Bertelsmann AG, BfA; Commerzbank AG; DaimlerChrysler AG, Dt. Telekom AG; Fraport AG; Vattenfall Europe AG; Voith AG; Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Work-Life-Balance ist in erster Linie als ein Wirtschaftsthema zu verstehen. Die dreifache Win-Situation durch Work-Life-Balance resultiert aus Vorteilen für die Unternehmen, für die einzelnen Beschäftigten sowie einem gesamtgesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Nutzen, der den Gegenstand der Studie bildet. Prognos hat dazu zum einen die gesamtgesellschaftlichen Trends aufgezeigt, die Instrumente und Maßnahmen in den Unternehmen dargestellt, um darauf aufbauend die Wirkungen von Work-Life-Balance Maßnahmen für die Unternehmen und die Volkswirtschaft zu berechnen. Prognos nutzt dazu das erprobte Volkswirtschaftliche Gesamtmodell. Die Ergebnisse der Berechnungen spiegeln sich bspw. in der Veränderung des Bruttoinlandsprodukts, der Binnennachfrage, der Erwerbstätigkeit, der Bevölkerungsentwicklung und der Sozialversicherungsbeiträge im Vergleich zum Referenzszenario, wider.
    Die Ergebnisse wurden in einer praxisnahen Broschüre zusammengefasst und im Rahmen einer Pressekonferenz sowie Online veröffentlicht.

  • Wissenschaftliche Begleitung des Bundesmodellprogramms „HaLT-Hart am Limit“, 2008
    Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bonn

    Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprogramms läuft in zwei Phasen. In der ersten Phase stand der Aufbau und die Entwicklung des Pilotprojektes "HaLT-Hart am Limit" des Villa Schöpflin - Zentrums für Suchtprävention in Lörrach. Außerdem wurde eine bundesweite statistische Auswertung zu Alkoholintoxikationen bei Kindern und Jugendlichen erstellt. In der zweiten Phase des Bundesmodellprogramms werden weitere Projekte, welche analog zum Pilotprojekt in Lörrach konzipiert wurden, in anderen Bundesländern aufgebaut. Prognos hat die Aufgabe, sowohl das Pilotprojekt als auch die 10 anderen Standortprojekte hinsichtlich Praktikabilität, Effektivität und Effizienz zu evaluieren.

  • Bericht zur Lage der Menschen mit Behinderung im Freistaat Sachsen, 2008
    Auftraggeber: Sächsischer Staatsministerium für Soziales, Dresden

    Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales führt Prognos umfangreiche Recherchen und Analysen durch und erstellt auf deren Grundlage den mehrteiligen „4. Bericht zur Lage der Menschen mit Behinderung im Freistaat Sachen“. Schwerpunktthemen sind dabei: „Beschäftigung von Menschen mit Behinderung“, „Lebenswelten älterer Menschen mit Behinderung“ sowie „Angebote nach dem Grundsatz: ambulant vor stationär“. Die Datenquellen bzw. Arbeitsschritte umfassen: Sekundärdatenanalyse, strukturierte Fachgespräche, schriftliche Befragung von Akteuren und Funktionsträgern, schriftliche Befragung von Menschen mit Behinderung sowie inhaltliche Gestaltung und Dokumentation einer Fachtagung.

 

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