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Die Prognos AG verfügt im Themenfeld Familie über umfangreiche Beratungserfahrung aus rund 30 Projekten in den letzten10 Jahren, die im Auftrag von Bundes- und Landesministerien Kommunen, Stiftungen und der Wirtschaft durchgeführt wurden.

Beispiele für unsere Tätigkeit sind:

  • Geschäftsstelle Zukunftsrat Familie (Vormals Kompetenzzentrum für familienbezogen Leistungen),
    im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin, seit 2006.

    Ziel des Zukunftsrats Familie ist es, die Umsetzung einer wirksameren Familienpolitik durch eine wissenschaftliche Begleitung zu unterstützen. Das Kompetenzzentrum knüpft bei seinen Arbeiten an die Erkenntnisse und Empfehlungen des 7. Familienberichtes für eine nachhaltige Familienpolitik an. Vor dem Hintergrund unterschiedlicher Lebensphasen und Familienkonstellationen werden die Beiträge, die einzelnen Instrumente zur Verwirklichung dieser Ziele leisten, analysiert. Aufbauend auf wissenschaftlich fundierten Wirkungsanalysen und internationalen Vergleichen entstehen im Kompetenzzentrum Vorschläge zur Realisierung familienpolitischer Reformvorhaben.

    Aufgabe des Zukunftsrats ist es zum einen, notwendige Expertisen bei Instituten sowie bei Expertinnen und Experten einzuholen und für die Arbeit des Ministeriums aufzubereiten. Zum anderen werden eigene Ansätze zur Bilanzierung und Bewertung von Familienleistungen, zum Ziel-Mittel-Abgleich sowie zur Wirkungsanalyse ausgewählter Leistungen entwickelt und umgesetzt.

    Bei der Prognos AG in Berlin wurde eine externe Geschäftsstelle eingerichtet, deren Aufgaben die fachliche Koordinierung sowie die Erarbeitung von Inputs sind. Die Geschäftsstelle arbeitet eng mit dem BMFSFJ zusammen. Die Geschäftsstelle koordiniert darüber hinaus eine interdisziplinär zusammengesetzte Gruppe externer Expertinnen und Experten (Zukunftsräte). Zu ausgewählten Themen und Handlungsfelder erstellt die Geschäftsstelle in enger Zusammenarbeit mit dem BMFSFJ ausführliche fachliche Dossiers. Nachfolgend möchten wir folgende explizit nennen.

    - Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit Schulkindern (2011).

    Verlässliche Nachmittagsbetreuung wird zu einer wichtigen familiären Stütze.
    In dem Dossier wird eine Informations- und Datengrundlage zusammengestellt, um den Bedarf für eine verlässliche Nachmittagsbetreuung zu erläutern und zu begründen. Neben der Anzahl, dem sozioökonomischen Hintergrund und der Erwerbsbeteiligung von Familien mit Schulkindern wird das Spektrum unterschiedlicher organisatorischer und inhaltlicher Merkmale von Betreuungsangeboten vorgestellt. Anhand von demoskopischen Befunden werden zudem die Einstellungen der Eltern sowie die Akzeptanz von schulergänzender Betreuung aufgezeigt. Kern des Dossiers ist darüber hinaus eine quantitative Bedarfsabschätzung für ganztägige Betreuungsangebote von Schulkindern und die Simulation der daraus resultierenden Effekte auf das Arbeitsangebot der Eltern.

    - Wohlfahrtsstaatliche Einflussfaktoren auf die Geburtenrate in europäischen Ländern - Evidenzen aus Schweden, Finnland, Norwegen und Frankreich erstellt (2011).

    Demografische Entwicklungen vollziehen sich über Jahrzehnte. Insbesondere Entwicklungen der Fertilität lassen sich nicht von heute auf morgen umkehren. Und nur wenige Faktoren, die für die Erfüllung von Kinderwünschen relevant sind, lassen sich politisch steuern. Der Erfolg von Familienpolitik lässt sich deshalb nicht an der Geburtenrate ablesen. Eines lernen wir aber aus diesem Dossier: Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf trägt dazu bei, dass Paare sich ihre Kinderwünsche erfüllen. Dazu gehören nicht nur Kinderbetreuungsangebote. Positiven Einfluss hat auch die partnerschaftliche Aufteilung von Fürsorgeaufgaben zwischen Müttern und Vätern: In einigen nordischen Ländern wirken sich die Vätermonate positiv auf die Geburt weiterer Kinder aus. Es lohnt sich also, Väter darin zu unterstützen, Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Deshalb ist das Elterngeld mit seinen Partnermonaten so wichtig – ebenso wie der Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige. 

    - „Eltern wollen Chancen für ihre Kinder“ – Anhaltspunkte aus der aktuellen Forschung; in Monitor Familienforschung, Jg. 2010.

    Was brauchen Kinder, damit sie sich gut entwickeln können? Was können Eltern, Staat und Gesellschaft dazu beitragen? Zunächst wird im Gutachten auf der Basis von Studien herausgearbeitet, wofür das vorhandene Geld in Familien mit geringem Einkommen benötigt wird und inwiefern sich die soziale Teilhabe der Kinder an Bildung, Betreuung sowie Förder- und Freizeitangeboten in einkommensschwachen Familien von derer anderer Familien unterscheidet. Anschließend wird gezeigt, welche Faktoren sich in besonderer Weise auf die Gesundheit von Kindern auswirken.

    - Familien mit Migrationshintergrund: Lebenssituation, Erwerbsbeteiligung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf, geplante Veröffentlichung Dezember 2010.

    Für die Erstellung des Dossiers hat Prognos erstmalig die Lebensrealität von Familien mit Migra­tionshintergrund im Hinblick auf die Erwerbsintegration der Mütter unter familienpolitisch relevanten Gesichtspunkten unter die Lupe genommen. Dies erfolgt u.a. durch Sonderauswertungen des Mikrozensus, der PASS-Daten der BA sowie Mileustudien.

    - Memorandum Familien leben – Impulse für eine familienbewusste Zeitpolitik, Veröffentlichung am 03.06.09, im Rahmen des Kompetenzzentrums für familienbezogene Leistungen des BMFSFSJ, Berlin; In diesem Memorandum hat die Prognos AG gemeinsam mit den Mitgliedern der Agendagruppe - aufbauend auf dem 7. Familienbericht – die Zeitgestaltung unterschiedlicher Familientypen analysiert, Impulse für ein familienbewusste Zeitgestaltung erarbeitet und Empfehlungen für ausgewählte Handlungsfelder entwickelt. 

    - Abschätzung der Einnahmeeffekte öffentlicher Haushalte und der Sozialversicherungsträger bei einem Ausbau von Kindertageseinrichtungen, im Rahmen des Kompetenzzentrums für familienbezogene Leistungen des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Berlin, 2009.
    In dieser Expertise wird die gemeinsame Wirkung einer Erhöhung der Kinderregelsätze im SGB II sowie einer Ausdehnung und Anhebung des Kinderzuschlags auf die Armutsquoten von Haushalten mit Kindern unter 18 Jahren untersucht. 

    - Kindergeld in Deutschland – Familien wirksam fördern, im Rahmen des Kompetenzzentrums für familienbezogene Leistungen des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Berlin, 2008.
    Das Kindergeld zählt zu den wichtigsten Leistungen für Familien in Deutschland. Dieses Dossier stellt die Entstehung und Entwicklung des Kindergeldes dar. Es untersucht seine Wirkungsweise anhand von Sekundäranalysen und eigenen Berechnungen. Auf dieser Grundlage werden Reformperspektiven entwickelt und bewertet.

    - Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, im Rahmen des Kompetenzzentrums für familienbezogene Leistungen des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Berlin, 2008.
    Die Kinderarmut ist in Deutschland in den letzten Jahren angestiegen. Das Dossier untersucht die Ursachen der materiellen Armutsgefährdung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und im internationalen Vergleich. Weiterhin wird analysiert, wie bestehende Familienleistungen zur Armutsreduzierung beitragen und Leitziele zur weiteren Armutsbekämpfung werden formuliert.

    - Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Alleinerziehende, im Rahmen des Kompetenzzentrums für familienbezogene Leistungen des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Berlin, 2009.
    Die Zahl der Alleinerziehenden hat sich seit den 70er Jahren nahezu verdoppelt. Gleichzeitig passen die äußeren Rahmenbedingungen nur bedingt zu den besonderen Bedürfnissen Alleinerziehender: Vor allem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt viele Alleinerziehende vor große Herausforderungen. Das vorliegende Dossier erarbeitet auf der Grundlage aktueller demoskopischer Befunde und europäischer Vergleiche Reformperspektiven.

    - Ausbau der Kinderbetreuung. Kosten, Nutzen, Finanzierung, 2007, Der forcierte Ausbau der Kinderbetreuung im U3-Bereich ist eines der zentralen Reformprojekte in dieser Legislaturperiode. Das Kompetenzzentrum hat die Entscheidung durch die Ermittlung der Kosten, des Nutzens und Vorschläge zur Gegenfinanzierung mit vorbereitet. 

    - Familienunterstützende Dienstleistungen – Förderung haushaltsnaher Infrastruktur, 2008, Dieses Dossier betrachtet zunächst die Marktteilnehmer auf der Angebots- wie auf der Nachfrageseite und identifiziert Handlungsmöglichkeiten für die Politik. Dazu werden Ergebnisse der Demoskopie, internationale Vergleiche sowie eigene Marktanalyse einbezogen.

  • Geschäftsstelle zur Gesamtevaluation der familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen,
    für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium für Finanzen, seit 2009.

    Als externe Geschäftsstelle für die Gesamtevaluation führt die Prognos AG im Auftrag des BMFSFJ und des BMF in den kommenden vier Jahren die Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland durch.

    Zentrale Aufgabe der externen Geschäftsstelle ist es, die Evaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Schritten zu organisieren und als Endprodukt einen Abschlussbericht zu erstellen. Die Aufgaben der Geschäftsstelle umfassen dabei auf der fachlichen Seite die Vergabe der Evaluationsaufträge, die wissenschaftliche Begleitung, die Qualitätssicherung sowie die Aufbereitung der Ergebnisse für die politische Nutzung. Auf der administrativen Seite gewährleistet die externe Geschäftsstelle die Erreichung der originären Zielsetzungen und die Einhaltung der zeitlichen und budgetären Planung. Für das Wissensmanagement setzt die Prognos AG dabei Berater und Wissenschaftler mit ausgewiesener mikro- und makroökonomischer Methodenkompetenz, volkswirtschaftlicher Expertise sowie Erfahrung in der empirischen Sozialforschung ein. Für das Management verfügt die Prognos AG über Experten in den Bereichen Vergaberecht, Koordination und Controlling sowie Öffentlichkeitsarbeit.
  • Familienatlas 2012 – Standortbestimmung, Handlungsfelder, Potenziale,
    für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in Arbeit.

    Der Familienatlas 2012 vergleicht die 413 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland im Hinblick auf ihre Attraktivität für Familien mit Kindern. Der Fokus der Untersuchung liegt auf vier familienpolitisch relevanten Handlungsfeldern, die auf kommunaler und regionaler Ebene gestaltbar sind: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wohnsituation und Wohnumfeld, Bildung und Ausbildung sowie Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche. Zudem werden Indikatoren für die demografischen und arbeitsmarktbezogenen Rahmenbedingungen einer Region herangezogen.
  • Dynamisierung des Marktes haushaltsnaher Dienstleistungen,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, seit 2010.

    Die geplante Studie soll Wege aufzeigen, wie der Markt für spezialisierte Anbieter von haushaltsnahen Dienstleistungen dynamisiert und dadurch Beschäftigungspotenziale durch Überführung von Schwarzarbeit in legale Beschäftigung er­schlossen werden können.
    Dazu werden die rechtlichen Rahmenbedingungen sowohl für die Angebots- als auch die Nachfrageseite (repräsentative Befragung) analysiert. Optimierungspotenziale aufgezeigt und im Rahmen einer Modellrechnung die Beschäftigungspotenziale und die damit einhergehenden volkswirtschaftlichen Effekte ermittelt.

  • Wirkungsmessung von Maßnahmen der Initiative kinderfreundliches Stuttgart,
    für den Verein kinderfreundliches Stuttgart e.V., 2010.

    Anhand ausgewählter Indikatoren zur Wirkungsmessung von Kinderfreundlichkeit wird über den Verlauf von 3 Untersuchungszeitpunkten (2005, 2007, 2009) untersucht, welche Maßnahmen in Stuttgart ergriffen werden, um der Zielsetzung, Deutschlands kinderfreundlichste Großstadt zu werden, gerecht zu werden. Weitere Projektmodule sind die Identifizierung von Best-Practice-Beispielen aus anderen Kommunen als Impulse für die Stadt Stuttgart sowie die Beschreibung von Optimierungsempfehlungen i.S. eines laufenden Verbesserungsprozesses.

  • Familienbericht des 2010 des Kantons Basel-Landschaft,
    im Auftrag der Fachstelle für Familienfragen des Kantons Basel-Landschaft, 2010.

    Der Kantonale Familienbericht 2010 setzt einen Schwerpunkt auf die ökonomische Situation der Familien. Ziel des Berichts ist, die Struktur und wirtschaftliche Lage der Familien im Kanton Basel-Landschaft zu analysieren sowie das Angebot und die Kapazität familienorientierter Dienste und Leistungen zu prüfen. Auf dieser Grundlage werden bestehende ökonomische Problemlagen von Familien identifiziert und entsprechender, familienpolitischer Handlungsbedarf abgeleitet. Der Familienbericht geht hierzu vertieft auf zwei thematische Bereiche ein: Zum einen werden Angebot, Nutzung, Kosten und Subventionierung der familienergänzenden Kinderbetreuung im Kanton Basel-Landschaft untersucht. Zum an-deren wird auf Grundlage einer repräsentativen Befragung der Baselbieter Familien dargestellt, welche Bedürfnisse die Familien bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor dem Hintergrund ihrer ökonomischen Situation äußern und wie die vorhandenen familienfreundlichen Strukturen bewertet werden.

  • Analyse und Vergleich der Kosten von Krippenplätzen anhand einer Vollkostenrechnung,
    im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen Schweiz (BSV), 2008.

    Ziel der Studie ist die fundierte Erhebung und Erklärung von Kostenunterschieden, die zwischen Kinderkrippen aus insge­samt vier Kantonen in der Schweiz beobachtet werden können. Dazu wurden in verschiedenen Krippen vergleichbare Daten über alle Kostenfaktoren erhoben. Daraus wurden unter Einbezug der institutionellen und regionalen Faktoren betriebswirt­schaftlich optimale Referenzstrukturen abgeleitet, die sich auf das Preisniveau und die Qualität der Dienstleistung auswirken. Die Ergebnisse liefern wichtige Hinweise für die Weiterentwicklung der Familienpolitik in der Schweiz.

  • Praxisleitfaden zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer“,
    im Auftrag der  berufundfamilie gGmbH, Hertie Stiftung, 2008.

    Im Auftrag der berufundfamilie gGmbH der gemeinnützigen Hertie-Stiftung erstellt die Prognos AG Basel einen Leitfaden zu väterorientierten Personalmaßnahmen. Beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie rücken in letzter Zeit die Männer verstärkt in den Blickpunkt. Zum einen ist mit den Vätermonaten der neuen Elterngeldregelung von gesetzgeberischer Seite ein attraktives Angebot für Männer geschaffen worden, zum anderen ist allgemein eine wachsende Bedeutung familienorientierter Leistungen – sei es wegen Kindern, sei es zur Pflege Angehöriger – für Männer zu bemerken. Anhand praxistauglicher Handlungsempfehlungen für Personalverantwortliche sollen die betrieblichen Vorteile einer explizit auch an Männer gerichteten familienorientierten Personalpolitik verdeutlicht werden.

  • Betriebliche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und der Pflege von älteren Familienangehörigen - Erstellung eines praxisbezogenen Handlungsleitfadens für Unternehmen,
    im Auftrag der berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, 2007.

    Die Prognos AG Basel erstellt im Auftrag der berufundfamilie gGmbH einen praxisbezogenen Leitfaden zu betrieblichen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Ziel des Leitfadens ist, Unternehmen für die Thematik „Beruf und Pflege“ zu sensibilisieren und Personalverantwortlichen eine konkrete Handlungsorientierung zu geben. Auf Grundlage von Literaturrecherchen und Praxiserfahrungen aus Unternehmen wird ein Katalog von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zusammengestellt und auf typische Umsetzungschancen und -schwierigkeiten hingewiesen. Kurze Fallstudien aus sechs Unternehmen illustrieren als Beispiele guter Praxis die Handlungsempfehlungen.

    Der Leitfaden, der aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert wird, soll als Broschüre veröffentlicht und verbreitet werden.

 

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