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  • Begleitende Evaluierung des BMBF-Förderinstruments „Forschungsprämie“,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, laufend.

    Die Berliner Wirtschafts- und Technologiepolitik steht vor der Herausforderung, im internationalen Wettbewerb eigene Stärken hervorzuheben und Wachstumspotenziale zu fördern. Das Projekt untersucht einerseits die ökonomische Bedeutung der regionalen Umweltwirtschaft in den Leitmärkten Energieeffizienz, umweltfreundliche Energieerzeugung, Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Wasserwirtschaft, Rohstoff- und Materialeffizienz sowie nachhaltige Mobilität, andererseits die Berliner Unternehmen, die eine nachhaltige Wirtschaftsführung praktizieren und zieht einen regionalen Vergleich. Das Strategiekonzept „Clean Economy“ wird zukunftsweisende Perspektiven für Berlin entwickeln und Handlungsoptionen skizzieren.

  • Evaluation des Deutschen Handwerksinstituts (DHI),
    im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2011.

    Mit dem Deutschen Handwerksinstitut (DHI) steht seit mittlerweile über 80 Jahren ein Dienstleister für das Handwerk zur Verfügung.  Aufgabe der sechs Forschungseinrichtungen des DHI ist es, handwerksspezifische Antworten auf aktuelle Fragestellungen beispielsweise hinsichtlich des Strukturwandels, des demografischen Wandels und des technischen Fortschritts zu erarbeiten sowie Projekte zur Sicherung der Leistungsfähigkeit des Handwerks umzusetzen. Zentrale Aufgabe der Evaluation des DHI ist es, zu untersuchen welchen Beitrag die Einrichtungen des DHI zur Steigerung der Leistungsfähigkeit des deutschen Handwerks leisten und ob das DHI hinsichtlich Organisation, Finanzierung und Arbeitsteilung optimal aufgestellt ist, um seine Ziele zu erreichen. 
     
  • Systemevaluierung "KMU-innovativ" - Begleit- und Wirkungsforschung zur Hightech-Strategie, 
    in einer Bietergemeinschaft mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und dem Institut für Mittelstandsforschung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, laufend.

    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind in vielen Bereichen Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit der Förderinitiative KMU-innovativ zielt das BMBF darauf ab, den Zugang für KMU, die im Bereich der Spitzenforschung tätig sind, spürbar einfacher zu gestalten. Im Rahmen der Evaluierung bearbeitet die Prognos AG folgende Schwerpunkte: die Teilanalyse der Programme BioChance und BioChance plus sowie die Untersuchung der administrativen Abläufe im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Förderung in den Fachprogrammen. 
     
  • Evaluation der InnoWi GmbH,
    im Auftrag der InnoWi GmbH, 2011.

    Die InnoWi GmbH arbeitet heute für insgesamt 15 bremische und nordwestniedersächsische Hochschulen und Forschungseinrichtungen als Patent- und Verwertungsagentur. Kernaufgaben sind die Sensibilisierung und Beratung der Wissenschaftler/-innen, die Bewertung von Erfindungsmeldungen, die Organisation und Begleitung von Schutzrechtsanmeldungen sowie die Vermarktung der Patente. Die Evaluation der bisherigen Leistungen unter besonderer Berücksichtigung der Jahre 2009 und 2010 untersucht Qualität und Quantität der bisherigen Prozessschritte, bewertet die Personal- und Organisationsstruktur sowie die Bedeutung der InnoWi GmbH für das Land Bremen und für die Hochschulen / Forschungsinstitute.
     
  • Begleitende Evaluierung des BMBF-Förderinstruments "Forschungsprämie" / ForschungsprämieZwei,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2010.

    Mit der Forschungsprämie und der Forschungsprämie Zwei beschritt das BMBF einen neuen Weg zur Verbesserung des Wissens- und Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dabei erhielten die geförderten Hochschulen und Forschungseinrichtungen einen breiten Handlungsspielraum zur Optimierung ihrer Kompetenzen und Transferstrukturen. Ausgehend von den Potenzialen und Erfahrungen in der Zusammenarbeit von Wissenschaftseinrichtungen und mittelständischen Unternehmen wurden die Schritte der Maßnahmenimplementation, die Entwicklung der Nachfrage und sich abzeichnende Wirkungen analysiert. 

  • Aktionsprogramm Handwerk,
    im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen des Landes Berlin, 2011.

    Das Aktionsprogramm Handwerk zeigt Handlungsansätze auf für Akteure aus der Berliner Handwerkswirtschaft, von Verbänden und Politik. Im Fokus des Projektes standen vier Themen: die Verbesserung der Rahmenbedingungen handwerklicher Arbeit, die Sicherung von Fachkräften, die Förderung von Innovationen und eine verbesserte Kommunikation. Ergebnisse wurden im Rahmen von Fachgesprächen und Expertenworkshops erarbeitet.

  • Evaluierung des SIGNO-Förderprogramms des BMWi in seiner ganzen Breite und Tiefe,
    in einer Bietergemeinschaft mit BOEHMERT & BOEHMERT Anwaltssozietät, 2010.

    Mit dem SIGNO-Programm fördert das BMWi die Sicherung geistiger Schutzrechte in Wissenschaft und in der klein- und mittelständischen Wirtschaft sowie im Bereich privater Erfinder. Die Unterstützung umfasst Mechanismen zur Sicherung der Informations- und Beratungsstrukturen, die spezifisch auf die genannten Zielgruppen ausgerichtet sind. Die Evaluierung der gesamten Programmfamilie lieferte einen breiten Überblick zur Programmumsetzung und den Förderwirkungen für den Zeitraum 2002 bis 2008.

  • Technologietransfer zur Stärkung des Standorts Ostdeutschland,
    im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, 2010.

    Die ostdeutsche Wirtschaft hat in den vergangenen 20 Jahren einen radikalen Wandel vollzogen. In Folge musste ein Umdenken auch in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und intermediären Akteuren stattfinden. Diese Studie zieht eine Bilanz zum Wissens- und Technologietransfer in Ostdeutschland mit Fokus auf das Zusammenspiel der drei zentralen Akteursgruppen forschende KMU, Hochschulen und intermediäre Transferorganisationen.

  • Empirische Unterstützung bei der Durchführung der Evaluation der Verbindungsbüros der DFG,
    im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 2010.

    Die Pflege der internationalen Beziehungen zählt nach ihrem Selbstverständnis zu den prioritären Zielen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Neben der Offenheit der DFG-Verfahren für internationale Kooperationen sowie den erwähnten Aktivitäten verfolgt die Gemeinschaft einen weiteren Handlungsstrang zur Internationalisierung des eigenen Handelns: die Stärkung der Präsenz der DFG in wesentlichen Zielländern. Zentrales Instrument sind dabei die Verbindungsbüros in Washington und New York, Neu Delhi, Moskau und Tokio. Die Prognos AG begleitete die Evaluation der Büros in den USA, Russland und Indien durch ein Interviewprogramm mit verschiedenen Kunden und Stakeholdern.

  • Vorbereitung einer Forschungs- und Technologiestrategie des Freistaats Bayern,
    im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., 2010.

    Um sowohl den innovationsaktiven Unternehmen im Freistaat Bayern optimale Rahmenbedingungen zu bieten als auch die Attraktivität des Standorts insgesamt aufzuwerten wurden im Sinne einer Gap-Analyse Wachstumsschwellen junger Technologieunternehmen analysiert. Des Weiteren wurde die aktuelle und zukünftige Bedeutung von Wissensmanagement auf betrieblicher Ebene untersucht und die Möglichkeiten der Nutzung von IT-gestützten Lösungsansätzen im Wissensmanagement aufgezeigt.

  • Kundenzufriedenheitsanalyse Bayerische Patentallianz,
    im Auftrag der Bayerischen Patentallianz GmbH, 2010.

    Die hohe Bedeutung des Wissenstransfers wird bei allen befragten Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften anerkannt und ist als ein wichtiges strategisches Ziel fest etabliert. In der Nutzung von Patenten als Instrument des Technologietransfers werden Hochschulen und Forschungseinrichtungen unter anderem durch die Patent- und Verwertungsagenturen unterstützt. Die Kundenzufriedenheitsanalyse der Bayerischen Patentallianz untersucht im Rahmen von Fachgesprächen und einer schriftlichen Befragung die Hintergründe der Zusammenarbeit von Forschern mit der Agentur sowie Stärken und Schwächen der BayPAT.

  • Impact-Analyse des Wissenschaftsstandortes Europäische Metropolregion München (EMM),
    im Auftrag des Referates für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, 2010.

    Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind Motoren für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen. Dazu zählen bspw. Beschäftigung und Wertschöpfung durch Investitionen und Sachausgaben oder auch gesellschaftliche und kulturelle Effekte. Diese Wirkungen von Wissenschaftseinrichtungen auf die Europäische Metropolregion München (EMM) wurden in der Studie aufgezeigt.

  • The Globalization of Business R&D in European Industry,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2009.

    Die Studie untersuchte die Initiative EUREKA, die seit 1985 Forschungsprojekte und -zusammenarbeit auf europäischer Ebene fördert. Dabei wurden insbesondere derzeitige und zukünftige Herausforderungen für die Initiative mit Hilfe einer schriftlichen Befragung, Tiefeninterviews und Fallstudien analysiert.

  • Evaluierung des BMU-Innovationsprogramms,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, 2009.

    Das Bundesumweltministerium fördert mit dem UIP seit über 30 Jahren Demonstrationsvorhaben betrieblicher Innovationen zur Vermeidung von Umweltbelastungen. Im Rahmen der Evaluierung der Programmphase von 1999 bis 2008 wurde eine umfassende Wirkungsbilanz der Förderung erstellt. Die Ergebnisse wurden in einer Broschüre für die breite Öffentlichkeit illustriert und dokumentiert.

  • Evaluierung der Förderlinie „Beauftragte für Innovation und Technologie (BIT)“ im Handwerk,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2009.

    Mit den Beauftragten für Innovation und Technologie (BIT) steht der innovativen Handwerkswirtschaft ein kompetentes Beraternetzwerk zur Verfügung. Die Evaluierung der entsprechenden Förderlinie des BMWi konnte die positiven Fördereffekte sichtbar machen und Hinweise zur Weiterentwicklung des Netzwerkes liefern.

  • Systemevaluierung der Forschungsförderung und
    -finanzierung in Österreich,

    in einer Bietergemeinschaft mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung, KMU Forschung Austria und Convelop im Auftrag der Österreichischen Bundesministerien für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) sowie für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), 2009.

    Im Rahmen der Systemevaluierung bearbeitete die Prognos AG die Analyse der Finanzierungsstrukturen und -mechanismen der grundfinanzierten Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen in Österreich sowie die Integration der unterschiedlichen Förderlogiken unter einer gemeinsamen Systemperspektive.

  • Wirksamkeit und Effizienz der Zuschussförderung von FuE-Projekten des Mittelstands im Vergleich zu anderen Instrumenten,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2008.

    Die Vor- und Nachteile einer indirekten (steuerlichen) Forschungsförderung gegenüber der direkten FuE- (Projekt-) Förderung werden kontrovers diskutiert. Das Gutachten berücksichtigte internationale Erfahrungen mit den jeweiligen Förderansätzen und skizzierte die Auswirkungen unterschiedlicher Fördermodelle auf den Bundeshaushalt.

  • Begleitende Evaluierung zur Förderung von „Innovationsmanagement“ in kleinen Unternehmen der neuen Bundesländer und Berlin,
    in einer Bietergemeinschaft mit SÖSTRA GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), 2007.

    Im Rahmen der Fördermaßnahme „Externes Innovationsmanagement“ stellt das BMWi kleinen und mittleren Unternehmen in Ostdeutschland Beratungsleistungen zur Verfügung, um Innovationen und Technologietransfer zu verbessern. Mit der begleitenden Evaluation des Förderprogramms INNOMAN soll die Wirksamkeit der Richtlinie im Hinblick auf ihre Problem- und Zielgruppenangemessenheit überprüft sowie die Nachhaltigkeit der Förderung bewertet werden.

  • Evaluierung des Projekts “Netzwerk internationale Technologiekooperation“,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2007.

    Das BMWi unterstützt ein Netzwerk von Kooperationsbüros in elf Ländern Osteuropas sowie in China und Indien zur Anbahnung und Förderung von transnationalen Technologiekooperationen. Ausgehend von einer Teilnehmerbefragung und einer vergleichenden Netzwerkanalyse werden die Strukturen des Netzwerks und die wesentlichen Leistungsindikatoren untersucht.

  • Begleitende Evaluierung zur Förderung von „Innovationsmanagement“ in kleinen Unternehmen der neuen Bundesländer und Berlin,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2007.

    Mit der Finanzierung von innovationsbezogenen Beratungsleistungen sollen kleine Betriebe in den neuen Bundesländern mit weniger als 50 Beschäftigten in ihrer Innovationstätigkeit unterstützt und gestärkt werden. Die Evaluation zeigt, dass sich die beratenen Betriebe wirtschaftlich positiv entwickeln und in ihrer Innovationskompetenz bestärkt sehen. Eine Fortsetzung der Maßnahme, die spezifische Defizite der Kleinunternehmen aufgreift und durch eine betriebsbezogene Einzelberatung kompensiert, wird empfohlen.

  • Zukunft Handwerk. Der Beitrag des Handwerks im Innovationsprozess,
    im Auftrag des Konsortiums von Handwerkskammern und des Westdeutschen Handwerkskammertags, 2006.

    Die Diskussion über die Innovationsstärke Deutschlands vernachlässigt häufig den Beitrag, den kleine Unternehmen außerhalb der Zweige der Spitzentechnologien leisten. Mit einer Good Practice-Analyse kann gezeigt werden, dass auch das Handwerk über ein breites Spektrum von Innovatoren verfügt. Diese entwickeln neue Produkte und Verfahren mit einer engen Anbindung an die von ihren Kunden artikulierten Bedürfnisse. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der Reihe Prognos Studien Innovation publiziert.

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