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  • Evaluation des Maßnahmenpakets Batterie zum Förderschwerpunkt Elektromobilität im Rahmen des Konjunkturpakets II,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, laufend.

    Im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets von 2009 werden Maßnahmen zur Stärkung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage finanziert, um einen konjunkturellen Impuls zu generieren. Bestandteil des Konjunkturpakets ist die Förderung der anwendungsorientierten Forschung im Bereich Mobilität. Damit soll der deutschen Wirtschaft in einer krisenhaften konjunkturellen Lage der Ausbau von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und die Erarbeitung einer technologischen Spitzenposition erleichtert werden. In diesem Rahmen fördern BMBF, BMU und BMVBS Projekte aus dem Bereich Lithium-Ionen-Batterien mit dem Maßnahmenpaket „Batterie“. Ziel der Evaluation ist es, Wirkungen und Effekte der Förderung zu überprüfen.

  • Evaluation Förderprogramm Biotechnologie,
    im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, laufend.

    Das Förderprogramm Biotechnologie Baden-Württemberg soll dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit von Biotechnologie-Unternehmen im Land zu erhalten und auszubauen. Adressaten sind kleinste, kleine und mittlere Unternehmen aus den verschiedenen Anwendungsbereichen der modernen Biotechnologie. Diese Unternehmen sollte ermöglicht werden, auch Projekte mit vergleichsweise hohem Risiko durchführen zu können. Damit wurde angestrebt, eine nachhaltige Unternehmensbasis mit innovativen Produkten und Dienstleistungen in Baden-Württemberg zu etablieren bzw. deren Marktposition zu stärken. Ziel der Evaluation ist es, die unmittelbaren und mittelbaren Wirkungen zu analysieren. Einbezogen werden darüber hinaus auch nicht intendierte Wirkungen.

  • Gutachten zur Lage der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland,
    im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, laufend.

    Das Gutachten untersucht den Einfluss der Marktbedingungen (Transparenz, Information, Kompetenz) auf das Verbraucherverhalten in sechs ausgewählten Märkten. Das analytische Konzept der Studie basiert auf einer Synthese wissenschaftlicher Ansätze aus unterschiedlichen Disziplinen. Der Studie liegt die zentrale These zugrunde, dass das Konsumverhalten einer Reihe von Faktoren unterliegt, die nicht aus der Perspektive einer einzelnen Disziplin erklärt werden können. Darüber hinaus muss zwischen den Rahmenbedingungen und Waren auf den ausgewählten Märkten differenziert werden. Die Studie wird zu einem Daten- und Informationskompendium verdichtet, das eine effektive Verbraucherpolitik in Deutschland unterstützen soll.

  • Evaluierung des österreichischen Sicherheitsforschungsprogramms KIRAS,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (Österreich), laufend.

    Das österreichische Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS war das erste nationale Sicherheitsforschungsprogramm in der EU. Es basiert auf den verpflichtenden Grundlagen, dass ebenso Bedarfsträger wie Forscher aus dem Bereich der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften in die Projekte eingebunden werden müssen. Damit soll zum einen die Forschung bedarfsgerecht erfolgen, zum anderen aber auch ein breitestmöglicher gesellschaftlicher Konsens in der Forschung und Projektdurchführung gewährleistet werden. Dazu werden Projekte in vier Programmlinien (Vernetzung, kooperative F&E-Projekte, Komponentenentwicklung und Demonstrationsvorhaben, Unterstützungsmaßnahmen) gefördert. Die Evaluation ist begleitend angelegt und liefert zeitnah Steuerungsinformationen für die weitere strategische Ausgestaltung des Forschungsprogramms. Daneben soll mit einer Ex Post-Evaluierung die tatsächliche Zielerreichung, die Wirksamkeit und Effizienz des Programms über seine Gesamtlaufzeit von 2005 bis 2013 evaluiert werden.

  • Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz - Evaluation der koordinierten Umsetzung und Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung,
    im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) Koordinationsstelle Informationsgesellschaft, 2010-2011.

    In der „Strategie für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz“ definiert der Bundesrat grundlegende Prinzipien und konkrete Massnahmen zur Ausgestaltung und Förderung der Informationsgesellschaft. Der Fokus der Strategie liegt auf denjenigen relevanten Themen der Informationsgesellschaft, die nicht bereits in der Bundesverfassung oder in Gesetzen bzw. Gesetzesprojekten aufgegriffen werden. Gegenstand der Evaluation sind das zugrunde liegende Politikkonzept, die Umsetzungsstrukturen und deren Arbeit sowie die Umsetzung der bundesrätlichen Aufträge von 2008, die auf der Strategie basieren. Die Evaluation soll Aussagen erbringen zur Relevanz des Politikkonzepts, seiner Vollzugsstrukturen und -prozesse, wie auch des daraus resultierenden Verwaltungsoutputs. Daraus sollen Empfehlungen für die zukünftige Strategiegestaltung des Bundes im Bereich IG und für die weitere Umsetzungsgestaltung dieser Strategie entwickelt werden.

  • Ex post-Evaluierung BioChance und BioChancePlus im Rahmen der Begleit- und Wirkungsforschung zur Hightech-Strategie,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2011.

    Mit den Förderschwerpunkten BioChance und BioChancePlus fördert das BMBF risikoreiche Entwicklungen von jungen Biotechnologie-Unternehmen. Es sollen KMU unterstützt werden, die auf dem Gebiet der Biotechnologie tätig sind bzw. ihr Geschäftsfeld durch den Einsatz von Biotechnologie erweitern und stärken wollen. Vor diesem Hintergrund wird die Förderung der Biotechnologie-Unternehmen durch die Maßnahmen BioChance und BioChancePlus angemessen analysiert und bewertet. Durchgeführt wird eine Ex post Evaluation dieser Förderschwerpunkte, die in den Rahmen der Systemevaluation KMU-innovativ eingebettet ist und deren Ergebnisse für die Weiterentwicklung von KMU innovativ genutzt werden können.

  • Evaluierung der Infokampagne zur Verbesserung der Folsäureversorgung bei Frauen mit Kinderwunsch,
    im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, 2008-2011.

    Gegenstand der Evaluation ist die Gestaltung und Durchführung der Informationskampagne zur Verbesserung der Folsäureversorgung bei Frauen mit Kinderwunsch. Die übergreifende Zielsetzung der Evaluation besteht erstens in der Überprüfung der Kampagne hinsichtlich ihrer Zielerreichung und Wirkung. Zweitens soll eine Prozessevaluation im Sinne einer formativen Evaluation durchgeführt und damit die Durchführung der laufenden Kampagne unterstützt werden. Die Ergebnisse beider Zielsetzungen sollen als Programmerfahrungen an die zukünftige Programmgestaltung und -durchführung rückgebunden bzw. aufgenommen werden.

  • Evaluation der Projektförderung im Bereich der Haushaltstitel "Vernetzte Welt" und "Softwaresystem, Wissenstechnologien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2010.

    Das Programm „IKT 2020 - Forschung für Innovationen“ zielt darauf ab, die Position Deutschlands bei IKT-Technologien in Europa und in der Welt zu stärken und weiterzuentwickeln. IKT 2020 ist eingebettet in die nationale Innovationsstrategie der Bundesregierung, die Hightech-Strategie. Das Programm adressiert F&E in fünf strategischen Anwendungsfeldern bzw. Branchen. Die IKT-Wirtschaft wird als Ganzes adressiert und wirkt als technologische Klammer für eine Reihe strategischer Anwendungsfelder mit aus ihrer jeweiligen Perspektive unterschiedlichen Anforderungen. Das zentrale Ziel der Evaluation ist die Untersuchung der wissenschaftlich-technischen und wirtschaftlichen Wirksamkeit der durchgeführten F&E-Förderung in den Perspektiven der Zielerreichungskontrolle, Wirkungskontrolle sowie Wirtschaftlichkeitskontrolle.
    <//a>undefinedDownload des Endberichts

  • Nanotechnologie. Innovationsmotor für den Standort Deutschland,
    im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, 2010.

    Das Forschungsprojekt will erstens die Nanotechnologie-Produktion in Deutschland analysieren, zweitens die damit verknüpften Änderungen im Bereich der Qualifizierung und Beschäftigung untersuchen sowie drittens die Risikowahrnehmung und die Sicherheitsaspekte der Nanotechnologie in Deutschland untersuchen. Referenzrahmen der Untersuchung ist das deutsche Innovationssystem.
    Die Nanotechnologie weist für eine Vielzahl von Branchen technologische und wirtschaftliche Relevanz auf. Durch die Nanotechnologie werden wichtige Impulse für Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsmarkt erwartet. Das Forschungsprojekt will erstens die Nanotechnologie-Produktion in Deutschland analysieren. Exemplarisch sind ausgewählte Produktionsprozesse aus einer internationalen Perspektive zu analysieren. Zweitens werden die mit dem Einsatz der Nanotechnologie verknüpften Änderungen im Qualifizierungs- und Beschäftigungsbereich untersucht, um daraus Rückschlüsse für das Bildungssystem und die Gestaltung des Arbeitsumfeldes ableiten zu können. Drittens werden die Risiko- und Sicherheitsaspekte der Nanotechnologie in Deutschland untersucht. Referenzrahmen für die Untersuchung ist das deutsche Innovationssystem. Es wird herausgearbeitet, welche Stärken und Schwächen des deutschen Innovationssystems die Produktion von nanotechnologisch basierten Gütern fördern bzw. hemmen.

    Der Bericht wurde veröffentlicht als V. Grimm, Stephan Heinrich, N. Malanowski, Oliver Pfirrmann, Eva Schindler, S. Stahl-Rolf, A. Zweck (2011)
    Nanotechnologie. Innovationsmotor für den Standort Deutschland, Baden-Baden.

    undefinedDownload des Berichts 

  • Status of public R&D support, other financial incentives in ICT and Europe's attractiveness to business investment, 2010.

    Die Studie analysiert die unterschiedlichen Arten der öffentlichen Förderung von F&E sowie weitere F&E-Anreize im IKT-Bereich durch die EU15-Staaten. Der Fokus der Studie liegt auf dem Hardware-Bereich und umfasst IT-Ausrüstung (bspw. Computer, Drucker, Scanner), Komponenten, Telekommunikation und Multimedia-Ausrüstungen (bspw. Halbleiter, LCD, VCR, Kameras) sowie Messgeräte (bspw. Sensoren). Die Studie unterscheidet in thematische, technologie-spezifische bzw. -offene Fördermöglichkeiten sowie finanzielle oder steuerliche Anreize. Es erfolgt Vergleich der EU15 sowie der EU mit USA und Japan.

  • Evaluation des Forschungsprogramms "Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert" für die Jahre 2005 - 2010,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2010.

    Das Forschungsprogramm „Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert“ ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Es soll dazu beitragen, dass deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen durch Innovationen international erfolgreich arbeiten können und die Wettbewerbsfähigkeit im maritimen Bereich erhalten und gesteigert wird. Dabei werden die vier Themenfelder Entwicklung in der Schiffstechnik, Erhöhung der Produktivität der Werften, Verlagerung von Transporten auf küstennahe Gewässer und Binnenwasserstraßen sowie Meerestechnik gefördert. Die Evaluation umfasst einen Ex Post-Teil, der die Zielerreichungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle umfasst. Darüber hinaus beinhaltet die Evaluation eine Ex Ante-Analyse, mit der die zukünftige Entwicklung des Programms auf strategischer Ebene begleitet wird.

    undefinedDownload der Präsentation
    undefinedDownload des Bereitrags in "Schifffahrt und Häfen"

  • Studie mit dem Ziel eines Aktionsplans für den Bereich Marine mineralische Rohstoffe,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie/Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 2009.

    Das globale Interesse an einer wirtschaftlichen Nutzung des Potenzials mariner mineralischer Rohstoffe ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Ein wesentlicher Grund liegt darin, dass die Marinen Mineralischen Rohstoffe (MMR) vom Grundsatz her eine potenzielle Ergänzung zu dem terrestrischen Rohstoffpotential bieten. Der Schlussbericht enthält die zusammengefassten Ergebnisse einer umfangreichen Untersuchung zum Status Quo des globalen Marktes für maritime mineralische Rohstoffe sowie zur aktuellen Standortbestimmung deutscher Akteure. Im Fokus der perspektivischen Betrachtung stehen vor allem zu erwartende Entwicklungen der Technologien und Ausrüstungen zur Erkundung, Förderung, des Transports und der Aufbereitung von Marinen Mineralischen Rohstoffen. Primäres Ziel ist eine marktorientierte und branchenübergreifende Entwicklung des bei öffentlichen Institutionen und privatwirtschaftlichen Unternehmen in Deutschland vorhandenen spezifischen maritimen Technologiepotenzials. Die Studie wurde im Rahmen der Entwicklung des nationalen Masterplan Maritime Technologien erstellt.

    undefinedDownload des Berichts

  • Zwischenevaluierung des österreichischen Forschungs- und Förderprogramms für die Luftfahrt TAKE OFF,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (Österreich), 2009.

    Die Zwischenevaluation von TAKE OFF untersucht Effektivität und Effizienz des Programms sowie die konzeptionelle Anpassung an die österreichische Luftfahrtstrategie und Anhaltspunkte für die zukünftige Gestaltung und Abwicklung des Programms. Mit Bezug auf aktuelle Entwicklungen im Luftfahrtsektor und Komplementärmärkten kommt der Zwischenevaluierung ein hoher Stellenwert in der Weiterentwicklung und Anpassung des Programms zu.

    undefinedDownload des Endberichts

  • Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften - am Beispiel eines großräumigen Ausfalls der Stromversorgung,
    im Auftrag des Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag, 2009.

    Die Konzeptstudie untersucht die Verwundbarkeit der Gesellschaft im Falle eines großräumigen und lang andauernden Stromausfalls mit Blick auf ungeklärte Fragen sowohl auf technischer als auch auf organisatorischer Ebene. Ziel ist es, Fragestellungen zu identifizieren, die untersucht oder gelöst werden müssen, um die Schäden einerseits genauer einschätzen zu können und andererseits Ansatzpunkte zu finden, die Schäden möglichst gering zu halten sowie das Notfallmanagement so effizient wie möglich zu machen.

    undefinedWeitere Informationen

  • Delphi-Befragung zur Wahrnehmung und Priorisierung von Risiken aus dem Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes, 2008.

    Auf Grundlage einer Befragung von rd. 700 Personen aus dem Stakeholderkreis (Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, NGOs, Laien) des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) wird die Wahrnehmung von 12 Risiken aus dem gesundheitlichen Verbraucherschutz mittels einer Delphi-Erhebung analysiert. Kontrastiert werden diese „subjektiven“ Befunde mit den parallel durchgeführten „objektiven“ Befunden aus Toxikologie und Public Health-Analyse. Der Bericht schließt mit Empfehlungen zur Risikokommunikation des BfR.

  • Finanzierung von Umwelttechnologien und Umweltinnovationen,
    im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, 2008.

    Kleine und mittlere Unternehmen erfüllen in neuen, wachsenden Märkten eine wichtige Funktion für Innovationen und Wettbewerb. Die Umwelttechnik ist ein Zukunftsmarkt mit einem heute schon hohen Marktpotenzial, das sich dynamisch entwickelt. Die vorliegende Studie hat die Finanzierung von Innovationen in Umwelttechnikunternehmen untersucht. Dazu wurden innovierende Unternehmen sowie Kapitalgeber (Banken, Sparkassen, Beteiligungskapitalgesellschaften und Fachverbände) befragt.


 

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