
Perspektive Berufsabschluss, in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung, im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2011-2013.
Das BMBF fördert seit 2008 im Förderschwerpunkt „Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung“ deutschlandweite Projekte, um an- und ungelernten jungen Erwachsenen mit und ohne Beschäftigung einen nachträglichen Berufsabschluss zu ermöglichen. Die Evaluierung des Programmes dient der Bewertung bereits aufgetretener Projektwirkungen und Überprüfung der Zielerreichung der Initiativen. Empfehlungen zur Anpassung der Aktivitäten und Maßnahmen gewährleistet das eingesetzte formative Evaluationsdesign.
Evaluierung des Pilotprojektes Schulverwaltungsassistenz (SVA),
im Auftrag des Landesamtes für Personaleinsatzmanagement Nordrhein-Westfalen, 2011.
Mit dem Pilotprojekt Schulverwaltungsassistenz in NRW soll eine Entlastung von Lehrerkräften und Schulleitungen von unterrichtsfremden (schulinternen) Aufgaben durch den Einsatz von Landesbediensteten erreicht werden, die im Rahmen der Verwaltungsstrukturreform anders einzusetzen sind. Neben einer Darstellung der Entwicklung des Modells und einer Einordnung in den Forschungsstand, prüft die Evaluation Zielerreichung, Umsetzung, Effektivität und Effizienz des erprobten Modells.
Forschungswerkstatt Ökonomische Grundbildung,
im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2011.
Im Rahmen einer einjährigen Forschungswerkstatt werden grundlegende Vorarbeiten für die Einrichtung eines Förderschwerpunktes zur „Ökonomischen Grundbildung für Erwachsene“ geleistet. Prognos führt die Arbeiten in Los 1 Zielgruppenanalyse durch. Darin ist zu klären, welche gesellschaftlichen Gruppen sich hinsichtlich des Bedarfs an ökonomischer Grundbildung identifizieren lassen und welche vorherrschenden Problemlagen (individuell und gesellschaftlich) sich für diese Gruppen stellen. Ebenso sind Perspektiven, Einstellungen und Motive zu Bildungsfragen aus Sicht der Zielgruppen zu berücksichtigen, sowie Zugangsmöglichkeiten für Lernangebote der Zielgruppe zu beachten. Die Forschungsarbeit wird durch 6 Werkstattseminare begleitet, in denen Arbeitsstände und Forschungsansätze mit den Verantwortlichen für die Lose 2 „Akteurs- und Angebotsanalyse“ und 3 „Ansprüche an und Grenzen von ökonomischer Grundbildung“ abgeglichen und ausgetauscht werden.
Bildungswelt 2030 Südtirol,
im Auftrag des Wirtschaftsforschungsinstitutes der Handelskammer Bozen, 2011.
Im Rahmen dieses Projekts wird eine mittelfristige Bildungsbedarfserhebung durchgeführt. Ziel ist es aus Sicht von Wirtschaft und Gesellschaft herauszufinden, welche Ausbildungsangebote zukünftig benötigt werden, um Qualifikationsbedarfe zu decken. Dabei werden auch strukturelle Anforderungen an die Bildungswelt 2030 identifiziert.
Evaluierung der Pilotprojekt Schulverwaltungsassistenz (SVA),
im Auftrag des Landesamtes für Personaleinsatzmanagement Nordrhein-Westfalen, 2011.
Mit dem Pilotprojekt Schulverwaltungsassistenz in NRW soll eine Entlastung von Lehrerkräften und Schulleitungen von unterrichtsfremden (schulinternen) Aufgaben durch den Einsatz von Landesbediensteten erreicht werden, die im Rahmen der Verwaltungsstrukturreform anders einzusetzen sind. Neben einer Darstellung der Entwicklung des Modells und einer Einordnung in den Forschungsstand, prüft die Evaluation Zielerreichung, Umsetzung, Effektivität und Effizienz des erprobten Modells.
Diskriminierungsfreie Hochschule,
im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, 2011.
Ziel des Projekts „Diskriminierungsfreie Hochschule“ ist die Entwicklung eines Indikatorensystems zur Betrachtung der Diskrimi-nierungsfreiheit an Hochschulen. Dazu erfolgt eine Untersuchung, in welchen Bereichen Diskriminierungen aufgrund der Merkmale Alter, Behinderung, ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion/Weltanschauung und sexuelle Identität sowie ggf. weiterer Merkmale an Hochschulen vorkommen und wie Strategien eines diskriminierungsfreien Umgangs etabliert werden können. Auf dieser Basis werden Indikatoren entwickelt, anhand derer sich institutio¬nelle und individuelle Diskriminierung innerhalb der Hochschule erkennen lassen. Zugleich werden im Projekt Maßnahmen und Strategien erarbeitet, um Diskriminierungsfreiheit an Hoch¬schulen zu verwirklichen und zu stärken und den respektvollen Umgang mit Vielfalt zu stützen.
Workability-Beratung - Integration der Arbeitsfähigkeitsberatung in bestehende Beratungsstrukturen (intakt!),
in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen, im Auftrag des Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH, 2010.
In Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse, der IKK Nordrhein, dem BKK-Landesverband NRW wird ein Modellprojekt begleitet, das Beratungsinstrumente zur Arbeitsfähigkeit / Workability für KMU entwickelt, zusammenführt und erprobt. Dabei soll ein Beratungsangebot geschaffen werden, das bestehende Beratungsstrukturen um den Aspekt der Arbeitsfähigkeit erweitert und insbesondere für KMU nutzbar macht.
Fachkräfte in ostdeutschen Zukunftsfeldern,
im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, 2010.
Basierend auf Sekundäranalysen wird der Stand der Forschung zur Fachkräftesituation in ostdeutschen Zukunftsfeldern im Rahmen einer Kurzstudie dargestellt. Mittels einer Befragung von 500 High Potentials werden Ansprüche und Erwartungen an Arbeitsplätze abgebildet und wird die Bereitschaft untersucht, in ostdeutschen Zukunftsfeldern tätig zu werden. Ergebnisse und Konsequenzen für Multiplikatoren werden im Rahmen von zwei Workshops vorgestellt und diskutiert.
Evaluation des Hamburger Instituts für berufliche Bildung (HIBB),
im Auftrag der Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg, 2010.
Mit der Ausgliederung der Verwaltung beruflicher Bildung aus der Behörde für Schule und Berufsbildung in einen Landeseigenbetrieb geht die Freie und Hansestadt Hamburg einen einzigartigen Weg zur Neuaufstellung der Steuerung der beruflichen Bildung. Im Rahmen der laufenden Evaluierung werden Effizienz und Effektivität des HIBB und seiner Steuerungsinstrumente ebenso geprüft wie die Umsetzung der für das HIBB festgelegten Aufgaben im Rahmen der Aufbauorganisation. Ein Vergleich zu Aktivitäten anderer Bundesländer wird ebenso vorgenommen wie die Reflektion internationaler Trends im Rahmen von zwei Kongressen.
Gemeinsame Fachkräftestudie Berlin Brandenburg,
im Auftrag der LASA, 2010.
Basierend auf den Arbeitslandschaften 2030 wird die Entwicklung der Fachkräftesituation für den gemeinsamen Arbeitsmarkt Berlin Brandenburg analysiert. Dabei werden Angebot und Nachfrage nach Arbeitskräften, Qualifikationen und Tätigkeiten gegenübergestellt und saldiert. In Fallstudien werden regionale und branchenspezifische Entwicklungen für die sieben Branchenkompetenzfelder IUK/Medien, Umwelt- und Energietechnik, Verkehrssystemtechnik, Optische Technologien, Kunststoff/Chemie, unternehmensnahe Dienstleistungen und Maschinen/Anlagebau vertieft.
Evaluation der Helmholtz-Akademie,
im Auftrag der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft, 2010.
Evaluation des Carlo-Schmid-Programms (CSP),
im Auftrag des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), 2010.
Betriebliche Demografieprojekte 2005-2009,
im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2009.
Evaluation Akademie 50plus – Bilanz und Perspektiven der Förderkonzeption des Landes Brandenburg,
im Auftrag des MASGF Brandenburg, 2009.
Demografische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die berufliche Bildung,
im Auftrag des BMBF, 2008.
Alle Kids sind VIPs – Integration braucht faire Bildungschancen. Internationale Best Practices,
im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, 2008.
Gründe für die Auswanderung von Fach- und Führungskräften aus Wirtschaft und Wissenschaft,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2007.
Unternehmen Hochschule – Die Zukunft der Hochschulen im Wettbewerb,
im Auftrag der Verlagsgruppe Handelsblatt, 2006.