
Prognos verfügt im Geschäftsfeld Gesundheit, Soziales und Familie über umfangreiche Beratungserfahrung aus zahlreichen renommierten und weitreichenden Projekten in den letzten fünf Jahren. Die nachfolgenden Referenzen geben einen ersten Überblick über die Vielzahl unserer Projekte:
Beispiele für unsere Tätigkeit sind:
Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation
e.V., Berlin
Die medizinische Rehabilitation stellt ein komplexes Teilsystem der
Gesundheitsversorgung dar. Ihr Ziel ist es, nach akutmedizinischen Behandlungen, chronischen Krankheitsverläufen oder Behinderungen die Wiederherstellung der Gesundheit und damit die Wiedereingliederung in Beruf und Gesellschaft sicherzustellen. Die DEGEMED e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das Verständnis in der Bevölkerung für den Nutzen einer adäquaten und effizienten medizinischen Rehabilitation zu stärken. Die zukünftige Entwicklung der Rehabilitation wird im Wesentlichen durch die demografische Entwicklung in Deutschland bestimmt sowie die Sicherung und Wiederherstellung der Gesundheit der Beschäftigten als zentraler Bestandteil, um die eigene aber auch gesamtökonomische Basis zu sichern. Ziel des Projektes ist es, die zentrale Stellung der medizinischen Rehabilitation für Unternehmen, Beschäftigte und Volkswirtschaft herauszuarbeiten und vor dem Hintergrund einer alternden und schrumpfenden Bevölkerung zu quantifizieren.
Praxisleitfaden zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer“,
2008
Auftraggeber: berufundfamilie gGmbH, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Frankfurt am Main
Im Auftrag der berufundfamilie gGmbH der gemeinnützigen Hertie-Stiftung erstellt die Prognos AG Basel einen Leitfaden zu väterorientierten Personalmaßnahmen. Beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie rücken in letzter Zeit die Männer verstärkt in den Blickpunkt. Zum einen ist mit den Vätermonaten der neuen Elterngeldregelung von gesetzgeberischer Seite ein attraktives Angebot für Männer geschaffen worden, zum anderen ist allgemein eine wachsende Bedeutung familienorientierter Leistungen – sei es wegen Kindern, sei es zur Pflege Angehöriger – für Männer zu bemerken. Anhand praxistauglicher Handlungsempfehlungen für Personalverantwortliche sollen die betrieblichen Vorteile einer explizit auch an Männer gerichteten familienorientierten Personalpolitik verdeutlicht werden.Analyse und Vergleich der Kosten von Krippenplätzen anhand einer Vollkostenrechnung, 2008
Auftraggeber: Bundesamt für Sozialversicherung, Bern
Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern, 2009
Auftraggeber: Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
In dem Bericht wird die Lebenssituation von Familien, Kindern und Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern differenziert untersucht. Dabei werden nicht nur Einkommensarmut sondern auch Erscheinungsformen von Armut in anderen Lebensbereichen wie z.B. Wohnen, Bildungsbeteiligung, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben etc. dargestellt und es werden dominante Merkmalsdimensionen, die zu Armutsrisiken führen, wie z.B. die Haushaltskonstellation, Erwerbstätigkeit der Eltern, Bildungs- oder Migrationshintergrund etc. herausgefiltert. Neben der Auswertung amtlicher Statistiken zu den genannten Themenfeldern äußern sich Haushalte mit Kindern zu ausgewählten familienpolitisch relevanten Themenbereichen im Rahmen einer repräsentativen Befragung. Im Ergebnis liegt eine gleichermaßen differenzierte wie auch anschauliche und lebensnahe Analyse zur Situation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern vor, die den sozialpolitischen Akteuren und der Öffentlichkeit eine fundierte Informations- und Diskussionsgrundlage bietet.