Erweiterte SucheStartseiteKontaktNewsletterKarriereEnglish VersionRSS
Mitarbeiter Login


SchwerpunkteBeratungsangeboteReferenzenPublikationen

Prognos verfügt im Geschäftsfeld Gesundheit, Soziales und Familie über umfangreiche Beratungserfahrung aus zahlreichen renommierten und weitreichenden Projekten in den letzten fünf Jahren. Die nachfolgenden Referenzen geben einen ersten Überblick über die Vielzahl unserer Projekte:

Beispiele für unsere Tätigkeit sind:

  • Wissenschaftliche Begleitung der Hausarztmodelle der AOK in Mannheim und Freiburg, in Arbeit

    Auftraggeber: AOK Baden-Württemberg, Stuttgart; AOK-Bundesverband, Bonn

    Die Modellvorhaben zur hausarztzentrierten Versorgung im Raum Mannheim und Freiburg werden von Prognos über einen Zeitraum von fünf Jahren begleitet und umfassend evaluiert. Gegenstand der wissenschaftlichen Begleitung sind die Strukturen und Prozesse in den Hausarztnetzen, Veränderungen der medizinischen Versorgungsprozesse und die Auswirkungen auf das Leistungs- und Kostengeschehen. Die wissenschaftliche Begleitung basiert auf einem Fall-Kontrollgruppendesign. Die Perspektive der Versicherten und Netzärzte wird über umfassende schriftliche Befragungen einbezogen. Zudem werden die Modellverantwortlichen in strukturierten Interviews im Modellverlauf über Strukturen, Prozesse und Zielerreichung befragt. Dokumentenanalysen geben diesbezüglich weitere Aufschlüsse.
  • Wissenschaftliche Begleitung der weiterentwickelten unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung in Deutschland, in Arbeit

    Auftraggeber: Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenkassen, Berlin

    Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung ist die Beratung des Modellverbundes und die Evaluation des Modellvorhabens. Zudem zählen die unabhängige Begleitung der Spitzenverbände der Krankenkassen (SpiK) und die Erstellung von Zwischen- und Abschlussberichten zu den weiteren Aufgaben des Auftragnehmers. Prognos wendet im Rahmen der fünfjährigen Evaluation einen Methodenmix sowohl aus quantitativen (Nutzer- und Nichtnutzerbefragung) als auch qualitativen Analysen (Experteninterviews, Fokusgruppe) und einer Analyse der vorliegenden Dokumente an. Ergänzt wird das Projekt durch eine umfassende wissenschaftliche Beratung des Verbundes in der Gründungsphase.
  • Studie zum Nutzen der medizinischen Rehabilitation für den Standort Deutschland, 2009

          Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation
          e.V., Berlin

Die medizinische Rehabilitation stellt ein komplexes Teilsystem der 
Gesundheitsversorgung dar. Ihr Ziel ist es, nach akutmedizinischen           Behandlungen, chronischen Krankheitsverläufen oder Behinderungen die Wiederherstellung der Gesundheit und damit die Wiedereingliederung in Beruf und Gesellschaft sicherzustellen. Die DEGEMED e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das Verständnis in der Bevölkerung für den Nutzen einer adäquaten und effizienten medizinischen Rehabilitation zu stärken. Die zukünftige Entwicklung der Rehabilitation wird im Wesentlichen durch die demografische Entwicklung in Deutschland bestimmt sowie die Sicherung und Wiederherstellung der Gesundheit der Beschäftigten als zentraler Bestandteil, um die eigene aber auch gesamtökonomische Basis zu sichern. Ziel des Projektes ist es, die zentrale Stellung der medizinischen Rehabilitation für Unternehmen, Beschäftigte und Volkswirtschaft herauszuarbeiten und vor dem Hintergrund einer alternden und schrumpfenden Bevölkerung zu quantifizieren.

  • Wissenschaftliches Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen,
    in Arbeit

    Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin

    Die Prognos AG berät als Geschäftsstelle des Kompetenzzentrums die Leitung des Bundesfamilienministeriums bei der Umsetzung einer nachhaltigen Familienpolitik. Dazu werden die Familienleistungen prozessual hinsichtlich ihrer Wirksamkeit analysiert und ggf. Konzepte zur Effizienzsteigerung erarbeitet. Die Konzepte werden gemeinsam mit dem Ministerium zur Umsetzung gebracht.
  • Praxisleitfaden zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer“,
    2008

    Auftraggeber: berufundfamilie gGmbH, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Frankfurt am Main

    Im Auftrag der berufundfamilie gGmbH der gemeinnützigen Hertie-Stiftung erstellt die Prognos AG Basel einen Leitfaden zu väterorientierten Personalmaßnahmen. Beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie rücken in letzter Zeit die Männer verstärkt in den Blickpunkt. Zum einen ist mit den Vätermonaten der neuen Elterngeldregelung von gesetzgeberischer Seite ein attraktives Angebot für Männer geschaffen worden, zum anderen ist allgemein eine wachsende Bedeutung familienorientierter Leistungen – sei es wegen Kindern, sei es zur Pflege Angehöriger – für Männer zu bemerken. Anhand praxistauglicher Handlungsempfehlungen für Personalverantwortliche sollen die betrieblichen Vorteile einer explizit auch an Männer gerichteten familienorientierten Personalpolitik verdeutlicht werden.
  • Analyse und Vergleich der Kosten von Krippenplätzen anhand einer Vollkostenrechnung, 2008

    Auftraggeber: Bundesamt für Sozialversicherung, Bern

    Ziel der Studie ist die fundierte Erhebung und Erklärung von Kostenunterschieden, die zwischen Kinderkrippen aus insgesamt vier Kantonen in der Schweiz beobachtet werden können. Dazu werden in verschiedenen Krippen vergleichbare Daten über alle Kostenfaktoren erhoben. Daraus sollen betriebswirtschaftlich optimale Referenzstrukturen erstellt werden - selbstverständlich unter Einbezug der institutionellen und regionalen Faktoren, die sich auf das Preisniveau und die Qualität der Dienstleistung auswirken. Die Ergebnisse sollen wichtige Hinweise für die Weiterentwicklung der Familienpolitik in der Schweiz liefern.
  • Familienatlas 2007

    Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin; Die ZEIT, Hamburg

    Der Familienatlas 2007 vergleicht die 439 Kreise und kreisfreie Städte in Deutschland im Hinblick auf ihre Attraktivität für Familien mit Kindern. Der Fokus der Untersuchung liegt auf vier familienpolitisch relevante Handlungsfelder, die auf kommunaler und regionaler Ebene gestaltbar sind: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wohnsituation und Wohnumfeld, Bildung und Ausbildung sowie Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche. Zudem werden Indikatoren für die demografischen und arbeitsmarktbezogenen Rahmenbedingungen einer Region herangezogen.
  • Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern, 2009

    Auftraggeber: Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin

    In dem Bericht wird die Lebenssituation von Familien, Kindern und Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern differenziert untersucht. Dabei werden nicht nur Einkommensarmut sondern auch Erscheinungsformen von Armut in anderen Lebensbereichen wie z.B. Wohnen, Bildungsbeteiligung, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben etc. dargestellt und es werden dominante Merkmalsdimensionen, die zu Armutsrisiken führen, wie z.B. die Haushaltskonstellation, Erwerbstätigkeit der Eltern, Bildungs- oder Migrationshintergrund etc. herausgefiltert. Neben der Auswertung amtlicher Statistiken zu den genannten Themenfeldern äußern sich Haushalte mit Kindern zu ausgewählten familienpolitisch relevanten Themenbereichen im Rahmen einer repräsentativen Befragung. Im Ergebnis liegt eine gleichermaßen differenzierte wie auch anschauliche und lebensnahe Analyse zur Situation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern vor, die den sozialpolitischen Akteuren und der Öffentlichkeit eine fundierte Informations- und Diskussionsgrundlage bietet.

 

Bereichsleiter
Büro Basel
Tel.: +41 61 32 73-302
Fax: +41 61 32 73-300