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SchwerpunkteBeratungsangeboteReferenzen
  • Finanzierungsfragen der Kranken- und Pflegeversicherung aus finanz- und wirtschaftspolitischer Sicht
    im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen, 20092010

    Ziel des Forschungsvorhabens ist eine quantitative Abschätzung möglicher Reformoptionen zur Weiterentwicklung der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Rahmen des Gesundheitsfonds sowie der sozialen Pflegeversicherung (SPV). Hierfür ist eine fundierte Untersuchung der mikro- und makroökonomischen Auswirkungen sowie potenzieller Zielkonflikte erforderlich. Die Quantifizierung erfolgt im Wechselspiel zwischen unterschiedlichen langfristigen gesamtwirtschaftlichen Szenarien, in die Aussagen zur Entwicklung der Einnahmen- und der Ausgaben in GKV und SPV integriert sind, und mikroökonomischen (Verteilungs-)Analysen.

  • Überforderungsklausel und Finanzvolumen eines sozialen Ausgleichs in der GKV – Berechnungen zum Modell „Regionaler Gesundheits-Kombi“
    im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, 2009

    Die Prognos berechnet das Finanzierungsvolumen für die im Modell des Regionalen Gesundheits-Kombi vorgesehenen Finanzierungsregeln in zwei Varianten. Im Ergebnis steht der fiskalische Aufwand fest, der mit einer Umstellung auf kassenspezifische pauschale Versichertenbeiträge in Höhe von durchschnittlich 125 Euro pro Erwachsenen verbunden ist. Basisjahr der Berechnungen ist das Jahr 2007.
  • Fortentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung – Konsequenzen bei Einkommensverteilung, Beitragsentwicklung und Gesamtwirtschaft
    im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, 2008

    Die Eingliederung weiterer Personengruppen in die Versicherungspflicht der gesetzlichen Rentenversicherung stellt diese auf eine breitere Versichertenbasis. Die Wirkungen dieser Eingliederung für die bisherigen Versicherten (Arbeiter und Angestellte), die neuen Versicherten (Selbstständige, Beamte, geringfügig Beschäftigte), die gesetzliche Rentenversicherung und die Gesamtwirtschaft sind bislang unklar und in ihrer Komplexität nicht durch einfaches Nachdenken zu erfassen. Daher führt die Prognos AG mit dem Prognos-Makromodell, einem Simulationsmodell, das die deutsche Gesamtwirtschaft beinhaltet, Berechnungen durch, die Wirkungen einer Erwerbstätigenversicherung bis zum Jahr 2045 beschreiben.

  • Szenarien einer Eingliederung der Selbstständigen ohne obligatorische Alterssicherung in die gesetzliche Rentenversicherung
    im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund, 2008

    Viele Selbstständige sind von zukünftiger Altersarmut bedroht. Oftmals sorgt die Personengruppe der Selbstständigen (ohne die Kammerberufe) nicht genug für ihren Ruhestand vor. Da es sich hier um über 2.5 Mio. Menschen handelt ist auch für die deutsche Gesamtwirtschaft zukünftig mit massiven Sozialhilfeleistungen im Alter zu rechnen. Zugleich steigt bereits seit über 15 Jahren die Selbstständigenquote in Deutschland kontinuierlich an. Gefördert durch staatliche Unterstützungsleistungen (z.B. „Ich-AG“, „Existenzgründungszuschuss“) ist dieser Trend nach wie vor ungebrochen. Die Rentenerwartungen der (Klein-)Selbstständigen jedoch sind minimal. Vor diesem Hintergrund berechnet die Prognos AG mit dem Prognos-Makromodell die Auswirkungen einer Eingliederung der Selbstständigen ohne obligatorische Altersvorsorge für die gesetzliche Rentenversicherung.

  • Finanzierung einer Erwerbstätigenversicherung
    im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, 2008

    Dieses Kurzgutachten dreht sich um die Möglichkeiten der Ausgestaltung der Finanzierung einer Erwerbstätigenversicherung. Fragestellungen nach der Eingliederung neuer Personengruppen und der Höhe der zukünftig zu tragenden Beitragslasten werden hier diskutiert.

  • Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen auf die Finanzen der gesetzlichen Rentenversicherung,
    im Auftrag des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger, 2003

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