
Im Vordergrund regionalökonomischer Bewertungen stehen häufig die Auswirkungen von Großinvestitionen, von Branchenaktivitäten oder von Infrastrukturprojekten auf die regionale Wirtschaft. Hierbei spielen Kosten-Nutzen-Überlegungen eine besondere Rolle. Es ist wichtig, dabei direkte, indirekte und induzierte Effekte von Investitionen zu berücksichtigen. Mit Hilfe unseres „Prognos-Regioinvestmodells“ stellen wir sicher, dass das gesamte Wirkungsspektrum analysiert und die regionalwirtschaftlichen Effekte umfassend berechnet werden. Unser „RegioInvestmodell“ ist auf die regionalen Besonderheiten hin individuell spezifizierbar.
Öffentliche und private Investitionen, z.B. in Immobilienprojekte wie Spin-off-Gründerzentren, erfordern eine sorgfältige Planung, um Fehlinvestitionen zu vermeiden. Rechnungshöfe fordern vermehrt Nachweise der wirtschaftlichen Tragfähigkeit von Investitionsprojekten. Für Kommunen haben stadtökonomische Investitionsbewertungen für die Umgestaltung von städtischen Arealen eine große Bedeutung. Neben rein ökonomischen Effekten spielen vielfältige gesellschaftliche und ökologische Effekte eine zunehmende Rolle für die Bewertung von öffentlichem oder halb-öffentlichem Eigentum.
Wir unterstützen unsere Kunden bei der Investitionsplanung z.B. durch Machbarkeitsstudien, Potenzialanalysen und Kosten-Nutzen-Analysen. Wir rechnen Regionalrenditen bzw. Stadtrenditen von Investitionen und Vorhaben aus.