
Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten und Prognos haben die Ergebnisse der dritten Studie, die zur Erstellung des Entwurfs der Energiestrategie 2030 in Auftrag gegeben worden war, vorgestellt.
Untersucht wurden die regionalwirtschaftlichen und energiestrategischen Auswirkungen auf der Basis des Leitszenarios der Energiestrategie 2030, dem ein weiterer ehrgeiziger Ausbau der erneuerbaren Energien zugrunde gelegt wurde. Nach Ansicht der Gutachter ist zu erwarten, dass es eine stetig wachsende Zahl neuer Beschäftigungsverhältnisse in diesem Sektor bis 2030 geben wird. Bis zum Jahr 2030 wird der Zuwachs der Beschäftigungsverhältnisse durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Bereich Stromerzeugung (Wind, Sonne, Biomasse) um ungefähr 2.500 Arbeitsplätze auf dann mehr als 12.000 Arbeitsplätze geschätzt. Dies würde ab etwa 2020 bedeuten, dass der Bedarf an Fachkräften stark ansteige.
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