
„Der geografische Rahmen der Metropolregion wird derzeit zu kurz gesteckt", sind sich Dr. Mathias Müller, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Dr. Christof Riess, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Rhein-Main, und Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e. V., bei der Vorstellung der Studie "Gutachten zu den funktionalen Verflechtungen in der Metropolregion FrankfurtRheinMain (FRM)" einig.
Aus Sicht der Wirtschaft ist das bisher geplante neue Ballungsraumgesetz nicht ausreichend, da es die bestehenden Chancen zur Weiterentwicklung der Region nicht vollständig nutzt. Der Lebensrhythmus der Menschen in der Region gibt vor, Städte wie Darmstadt, Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz und Gießen sowie Landkreise wie den Rheingau-Taunus-Kreis nicht länger außen vor zu lassen, sondern in das Gebiet des Ballungsraumes zu integrieren. Angesichts der steigenden Konzentration in Ballungszentren sind nicht mehr einzelne Städte, sondern ganze Regionen der Kristallisationspunkt.
Ziel der von der Prognos AG durchgeführten Untersuchung war daher die Analyse der funktionalen Verflechtungsbeziehungen innerhalb der Metropolregion FrankfurtRheinMain, um darüber zu belastbaren Schlussfolgerungen für die (Neu-)Abgrenzung der Metropolregion FrankfurtRheinMain zu kommen.
Der Endbericht kann unter folgendem Link als PDF-Dokument abgerufen werden:
Link zur vollständigen Pressemitteilung der IHK Frankfurt am Main
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