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Studie "Das Energiewirtschaftliche Gesamtkonzept – Konsequenzen eines beschleunigten Ausstiegs aus der Kernenergie in Deutschland" vorgestellt

Vor dem Hintergrund der nach Fukushima begonnenen Neubewertung der Kernenergienutzung in Deutschland hat die Prognos AG ein Gutachten im Auftrag der vbw erstellt.

 

Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima wurden im Rahmen eines Moratoriums in Deutschland sieben Kernkraftwerke vom Netz genommen. Dabei handelt es sich um Anlagen, die vor 1980 in Betrieb genommen wurden und mehr als ein Drittel der Kernkraftwerkskapazität in Deutschland ausmachen. In Bayern wurde mit Isar 1 vorübergehend ein Siebtel der hier installierten Kernkraftwerksleistung stillgelegt. Außerdem ist derzeit das Kernkraftwerke Krümmel abgeschaltet.

 

In der hier vorgelegten Studie wird geprüft, welche Konsequenzen

  • eine dauerhafte Stilllegung der sieben zur Zeit vom Netz genommen Kernkraftwerke und des Kraftwerks Krümmel (Szenariengruppe I) sowie
  • eine gegenüber dem vbw-Energiekonzept deutlich verkürzte Laufzeit auch der übrigen Kernkraftwerke in Deutschland und Bayern (Szenariengruppe II)

für die Versorgungssicherheit mit Elektrizität, den Strompreis und die CO2-Emissionen hätte.


Weitere Informationen sowie den Download der Studie finden Sie unter folgendem Link: www.vbw.de


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Medienkontakt - Prognos AG
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Birte Jessen
Leiterin Unternehmenskommunikation
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E-Mail: birte.jessen(at)prognos(dot)com
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