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Die Einführung einer Einheitlichen Vergütung von Solarstrom ermöglicht die Halbierung der PV-bedingten EEG-Umlageerhöhung

Die Prognos AG hat im Auftrag des Photovoltaik-Unternehmens BELECTRIC die Auswirkungen eines Solar-Einheitstarifs auf die EEG-Umlage untersucht.

 

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass unter der Bedingung eines einheitlichen Tarifs von 15 Cent pro Kilowattstunde und einer linearen, für Investoren und Industrie langfristig berechenbaren Degression von 0,5% pro Monat sich die Investitionen in allen Photovoltaik-Segmenten weiterhin angemessen rentieren. Gleichzeitig führt der Vorschlag zu einer effektiven Reduktion und Lenkung des PV-Zubaus auf ein energiewirtschaftlich sinnvolles Volumen und gleichzeitiger Vermeidung übergroßer Dachanlagen ohne Verbrauch. Eine Eigenverbrauchsoptimierung bei Dachanlagen kann während der Anlagenplanung erreicht werden. Damit würde die PV-bedingte EEG-Umlageerhöhung bis zum Jahr 2016 bezogen auf den PV-Zubau im Trend-Szenario der ÜNB rund 0,26 Cent/kWh betragen.

 

undefinedDownload der Studienergebnisse

 

Medienkontakt Prognos AG:
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