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		<title>prognos.com: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen rund um Prognos</description>
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			<title>prognos.com: Aktuelle Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen rund um Prognos</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 14:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für...</title>
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			<description>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für Umwelt hat die Prognos AG in Zusammenarbeit mit dem EWI (Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln) und GWS (Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung)&nbsp;Energieszenarien mit einem Zeithorizont bis 2050 erstellt. Die Ergebnisse stellen eine der Grundlagen für die Gestaltung des Energiekonzepts der Bundesregierung dar. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wurden insgesamt acht Zielszenarien gerechnet bei Variation der Laufzeitverlängerung bestehender Kernkraftwerke (4, 12, 20 und 28 Jahre) und mit unterschiedlichen Ansätzen für die Nachrüstkosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zielszenarien zeigen, unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen eine langfristige Umgestaltung des Energiemarkts in Richtung auf eine regenerative Energieversorgung möglich ist. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Hintergrundinformationen zu den Energieszenarien finden Sie hier:</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/100903_Hintergrund_Energieszenarien.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Hintergrundinformationen&nbsp;(PDF)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=356354.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur Pressemitteilung des BMWi</b></a></p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=356294.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zum Download des Gutachtens</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt – Prognos AG</b></p>
<p>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt </b><b>–</b><b> EWI <br /></b></p>
<p>Barbara Minderjahn<br />Pressesprecherin, Leiterin Energiepolitik und Kommunikation<br />Alte Wagenfabrik<br />Vogelsanger Str. 321<br />50827 Köln (Ehrenfeld)<br />Tel.: +49 221&nbsp;27729-104<br />Fax: +49 221 27729-401<br />Mobil: +49 151 11 76 21 37<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dctdctc0okpfgtlcjpBwpk/mqgnp0fg');" class="mail" >barbara.minderjahn(at)uni-koeln(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;</b><b>– GWS mbH</b><br />Heinrichstraße 30<br />49080 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 40933-0<br />Fax: +49 541 40933-110<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBiyu/qu0eqo');" class="mail" >info(at)gws-os(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag der Berliner Bank hat die Prognos AG die Perspektiven der Stadt Berlin bis ins Jahr 2030...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=703</link>
			<description>Im Auftrag der Berliner Bank hat die Prognos AG die Perspektiven der Stadt Berlin bis ins Jahr 2030...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b></b>Im Auftrag der Berliner Bank hat die Prognos AG die Perspektiven der Stadt Berlin bis ins Jahr 2030 untersucht. Die Ergebnisse zeigen: In den kommenden 20 Jahren müssen große wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Herausforderungen gemeistert werden. Auch wenn die Stadt seit fünf Jahren stärker wächst als der Rest der Republik, ist sie von den führenden Metropolregionen noch weit entfernt. Mit einer klaren Fokussierung auf Wirtschaftsbereiche im nicht-prekären Bereich wie z.B. Wissen und Forschung, Dienstleistungen, intelligentes Produzieren und Spitzentechnologie können so bis zu 170.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus muss Berlin die Probleme einer bislang nur mäßig erfolgreichen Integrationspolitik mit neuen Konzepten auffangen und gleichzeitig die nächsten Generationen von Zuwanderern in die Stadt locken. Bildung ist der Schlüssel für die nachhaltige Sicherung des sozialen Friedens und wirtschaftlichen Erfolgs in der Zukunft. Es geht jetzt darum, die richtigen Entscheidungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Bildung zu treffen, diese als Gesellschaftsaufgabe zu verstehen und sie auch konsequent umzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen ihrer Aktivitäten zum 60-jährigen Jubiläum hat sich die Berliner Bank etwas Besonderes einfallen lassen: Neben einem Rückblick auf die letzten 60 Jahre in Form einer bisher einmaligen Chronik wagt sie mit dieser Studie einen Ausblick auf die kommenden 20 Jahre – auf Berlin bis ins Jahr 2030.<b></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle Interessierten&nbsp;steht die Studie &quot;Eine Zukunft für Berlin&quot;&nbsp;ab sofort hier zum&nbsp;Download&nbsp;zur Verfügung: <a href="http://www.berliner-bank.de/ser-ueber_uns-zukunftsdialog.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Link zur Berliner Bank</b></a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=705&amp;cHash=c5ac877cf6" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;Berliner Bank <br />Niederlassung der Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG:</b><br />Mike Seeger<br />Leiter Kommunikation &amp; Qualitätsmanagement<br /> Hardenbergstraße 32<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 310-92420<br /> Fax: +49 30 310-92444<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,okmg0uggigtBdgtnkpgt/dcpm0fg');" class="mail" >mike.seeger(at)berliner-bank(dot)de</a><br /> &nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 30. Juli 2010 hat Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG,...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=701</link>
			<description>Am 30. Juli 2010 hat Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Juli 2010 hat Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG, gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil den Industriebericht Bayern 2010 im Rahmen einer Pressekonferenz in München präsentiert. Die Studie wurde von der Prognos AG im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben dem Überblick über die Entwicklung der bayerischen Industrie im Jahr 2009 enthält der Industriebericht in diesem Jahr einen Sonderteil des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung zum Thema Umweltwirtschaft in Bayern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Industriebericht_Bayern_2010.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Studie [5,31 MB, pdf] </b></a></p>
<p><a href="http://www.stmwivt.bayern.de/wirtschaft/industrie/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ökologische Boomtown mit globaler Strahlkraft oder Elendsmetropole – wie sieht die Zukunft der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=694</link>
			<description>Ökologische Boomtown mit globaler Strahlkraft oder Elendsmetropole – wie sieht die Zukunft der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen, 7-teiligen Serie wagt der Tagesspiegel einen Blick in die Zukunft: Wie entwickelt sich die Bevölkerung, welche Lösung haben wir für eine älter werdende Gesellschaft und wo entstehen neue Arbeitsplätze? </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Serie greift die Ergebnisse der Studie „Eine Zukunft für Berlin“ auf, die die Prognos AG&nbsp;im Auftrag der Berliner Bank zu den Perspektiven der Stadt erstellt hat. Diese bildet den Auftakt für einen Zukunftsdialog, den&nbsp;die Berliner Bank&nbsp;zu den Herausforderungen und Chancen dieser Stadt anstoßen möchte.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Themen werden dabei beleuchtet:&nbsp;</p><div class="indent"><p>24.07.2010 - &quot;Ankündigung der Zukunftsserie&quot;<br />25.07.2010 - &quot;Potenzial Zukunft&quot;<br />28.07.2010 - &quot;Die soziale Stadt&quot;<br />01.08.2010 - &quot;Wo es neue Jobs gibt&quot;<br />04.08.2010 - &quot;Rohstoff Wissen&quot;<br />08.08.2010 - &quot;Berlins Kassenlage&quot;<br />11.08.2010 - &quot;Standort Gesundheit&quot;<br />15.08.2010&nbsp;- &quot;Vorfahrt Öko-Verkehr&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben weiteren Informationen stehen Ihnen hier die Tagesspiegel-Artikel&nbsp;sowie ab dem 16. August 2010 die Studie &quot;Eine Zukunft für Berlin&quot; zum Download zur Verfügung:&nbsp; <b><a href="http://www.berliner-bank.de/ser-ueber_uns-zukunftsdialog.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur Berliner Bank</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;Berliner Bank AG &amp; Co. KG</b><br />Cornelia Reichel<br />Hardenbergstraße 32<br />D-10623 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 30 310-92429<br />Fax: +49 30 310-92444</p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,eqtpgnkc0tgkejgnBdgtnkpgt/dcpm0fg');" class="mail" >cornelia.reichel(at)berliner-bank(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 18:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Deutschland als energieintensives Industrieland ist eine sichere, bezahlbare und klimagerechte...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=695</link>
			<description>Für Deutschland als energieintensives Industrieland ist eine sichere, bezahlbare und klimagerechte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München, 19. Juli 2010</p>
<p>Unter dem Titel „Deutschland hat Zukunft! Das energiewirtschaftliche Gesamtkonzept“ haben sich am 19. Juli 2010 über 180 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu einem Kongress der vbw in München getroffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vbw fordert in der Energiepolitik einen klaren und langfristigen Fahrplan bis 2050, dessen Umsetzung jetzt beginnen muss. Sie hat auf dem Kongress das Gutachten für ein energiewirtschaftliches Gesamtkonzept vorgestellt, das die Prognos AG im Auftrag der vbw erstellt hat. Das Konzept weist die Machbarkeit eines geringeren Energieverbrauchs und sinkender Treibhausgasemissionen nach und liefert wichtige Ansätze für einen effektiven Klimaschutz. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Michael Schlesinger, Chefökonom der Prognos AG, hat in diesem Zusammenhang&nbsp;einen Vortrag zum Thema &quot;Das energiewirtschaftliche Gesamtkonzept – Energieversorgung sicher und bezahlbar gestalten&quot; gehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_vbw_Das_energiewirtschaftliche_Gesamtkonzept_Kurzfassung_web.pdf" target="_blank" ><b>Download: Kurzstudie</b></a></p>
<p><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Wirtschaftspolitik-Energie-Aktuelles-Kongress_Deutschland_hat_Zukunft_Das_energiewirtschaftliche_Gesamtkonzept--14354,ArticleID__15024.htm" target="_blank" ><b>Link zur vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos mit der Durchführung des Modellprojekts beauftragt</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=692</link>
			<description>Prognos mit der Durchführung des Modellprojekts beauftragt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 15. Juli 2010</p>
<p>Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) unterstützt Hochschulen darin,<br />Strategien eines diskriminierungsfreien Umgangs im Hochschulbereich zu etablieren. Das jetzt gestartete Modellprojekt „&quot;Diskriminierungsfreie Hochschule. Mit Vielfalt Wissen schaffen&quot; untersucht, wie Studium, Forschung und Lehre, aber auch der nichtwissenschaftliche Bereich diskriminierungsfrei gestaltet werden können. Kernstück ist die Entwicklung eines Indikatorensystems, um Benachteiligungen etwa beim Zugang zum Studium, bei der Zusammensetzung von Hochschulgremien oder bei Stellenbesetzungen feststellen zu können. Ergebnis soll bis Ende 2011 ein Praxishandbuch sein, das Hochschulen hilft, Benachteiligungen aufgrund von Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung und sexueller Identität zu erkennen und zu vermeiden.<br /><br />An dem Projekt beteiligen sich zehn Hochschulen aus west- und ostdeutschen<br />Bundesländern: die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, die<br />Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Brandenburgische Technische<br />Universität Cottbus, die Universität Duisburg-Essen, die Fachhochschule Erfurt, die<br />Universität Hamburg, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Universität zu<br />Köln, die Hochschule Mannheim und die Technische Universität München. Diese<br />Hochschulen haben bereits vielfältige Maßnahmen zum Thema Diversity eingeführt. Ideen und Know-how können nun hochschulübergreifend gebündelt, systematisiert und - unter Hinzuziehung internationaler Erfahrungen - weiterentwickelt werden. Mit der Durchführung hat die ADS die Prognos AG beauftragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/ADS/root,did=147842.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b> </p>
<p><b><a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />Internet: www.antidiskriminierungsstelle.de</a></b> </p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt ADS:</b><br />Jens Büttner<br />Pressesprecher<br />Antidiskriminierungsstelle des Bundes<br />Glinkastraße 24<br />10117 Berlin<br />Telefon: 030-18 555 - 1805<br />Fax: 030-18 555 - 41805<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lgpu0dwgvvpgtBcfu0dwpf0fg');" class="mail" >jens.buettner(at)ads.bund(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Basler Prognos AG hat in ihrem neuen „Deutschland Report 2035“ Deutschlands Perspektiven bis...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=690</link>
			<description>Die Basler Prognos AG hat in ihrem neuen „Deutschland Report 2035“ Deutschlands Perspektiven bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Deutschland muss sich nach Überwindung der Krise langfristig an deutlich niedrigere Wachstumsraten gewöhnen. Bis zum Jahr 2035 wird das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands nur um durchschnittlich 1,0 Prozent pro Jahr wachsen. Bei rückläufiger Bevölkerungszahl entspricht dies einem Pro-Kopf-Wachstum von 1,2 Prozent. Dies ist ein zentrales Ergebnis des neuen Prognos Deutschland Reports, den das Basler Forschungsinstitut am Freitag, 2. Juli 2010, in Berlin vorstellt. „Bei den eingetrübten Wachstumsaussichten stellen die mittelfristigen Folgen der Krise nur einen Faktor dar. Langfristig bremst vor allem die ungünstige demografische Entwicklung das Wirtschaftswachstum“, stellt Prognos Geschäftsführer Christian Böllhoff fest. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">D</span><span lang="DE-CH">ie Schweizer Forscher betonen, dass die niedrige Wachstumsrate keineswegs auf pessimistischen Annahmen fußt. „Investitionen und technischer Fortschritt werden sich nicht ungünstiger entwickeln als in der Vergangenheit“, so Christian Böllhoff. Voraussetzung für das prognostizierte Wachstum ist eine deutlich ansteigende Erwerbsbeteiligung. Nur wenn sich insbesondere Menschen älter als 60 Jahre sowie Frauen in allen Altersklassen deutlich stärker als heute am Erwerbsleben beteiligen, kann der demografisch bedingte Rückgang des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsumfangs zunächst kompensiert werden.&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am <b>Freitag, den 2. Juli 2010</b> <b>um 10:00 Uhr</b> stellen die Prognos-Experten Christian Böllhoff und Dr. Michael Böhmer die Ergebnisse des neuen Reports im Auditorium Friedrichstraße in Berlin vor, im Anschluss/ab 12:30 Uhr besteht die Möglichkeit, vertiefende Fragen an die Autoren der Studie im Rahmen eines Hintergrundgesprächs zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Infos zur Veranstaltung und Anmeldung: <br /><a href="Termine-Veranstaltungen.10.0.html" ><b>www.prognos.com/Termine-Veranstaltungen.10.0.html</b></a> oder direkt per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" ><b>birte.jessen(at)prognos(dot)com</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Prognos Deutschland Report 2035, Basel 2010, 2 Bände im Schuber, rund 600 Seiten inkl. &nbsp;CD-ROM, EUR 4.900,-<br />Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit: <b><a href="Deutschland-Report.172.0.html" >http://www.prognos.com/Deutschland-Report.172.0.html</a></b></i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/Reports/Deutschlandreport/Folder_D-Report_2010_A4.pdf" target="_blank" ><b>Download Faxbestellschein für Hardcopy und CD-ROM</b></a> </p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=677&amp;cHash=2eae98312e" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durch die Wirtschaftskrise hat der Welthandel insgesamt an Dynamik verloren. „Der Exporttanker...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=696</link>
			<description>Durch die Wirtschaftskrise hat der Welthandel insgesamt an Dynamik verloren. „Der Exporttanker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Nürnberg, 17. Juni 2010</p>
<p>Dafür hat die Prognos 14 Länder untersucht. Neben führenden Industrienationen wie USA und Japan sind das vor allem die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) sowie aufstrebende Volkswirtschaften wie z.B. Türkei, Saudi-Arabien oder Kasachstan.&nbsp;Vor dem Zeithorizont bis 2020 wurden ausgewählte Wachstumsmärkte mit den technologischen Kompetenzfeldern der Europäischen Metropolregion verknüpft, um hieraus zukünftige Absatzchancen abzuleiten. Die Kompetenzfelder sind: Verkehr und Logistik, Information und Kommunikation, Medizin und Gesundheit, Energie und Umwelt sowie Automation und Produktion. Verzichtet wurde lediglich auf die Themen Neue Materialien und Automotive. Das lag zum einen an der schwierigen Erhebung der Daten bei den Neuen Materialien als auch an der Abhängigkeit der Automobilzulieferindustrie von den Herstellern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir wollen mit dieser Studie die Unternehmen für die Märkte der Zukunft sensibilisieren und motivieren, ihre Absatzchancen außerhalb der Europäischen Union stärker zu nutzen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch. Auch die NürnbergMesse hat bei dieser Studie ein klares Ziel vor Augen. „Wir wollen wachsen“, so Bernd A. Diederichs, Geschäftsführer der NürnbergMesse GmbH. In den kommenden zehn Jahren soll der Umsatz des Auslandsumsatzes laut eigenen Angaben auf 50 Mio. Euro steigen. Über 80 Prozent des Auslandsumsatzes werden bereits heute in diesen 14 Ländern erwirtschaftet. Besonders die Türkei und Südkorea sollen bei der Nürnberger Messe in nächster Zeit verstärkt in den Blickpunkt rücken, so Diederichs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<img width="165" src="uploads/RTEmagicC_Prognos_Cover_Zukunftsmaerkte.jpg.jpg" height="233" alt="" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie kann&nbsp;über den&nbsp;IHK-Geschäftsbereich International bei Simone Bernard, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ukoqpg0dgtpctfBpwgtpdgti0kjm0fg');" >simone.bernard(at)nuernberg.ihk(dot)de</a>&nbsp;angefordert werden.</p>
<p>Für Nicht-Mitglieder der IHK Nürnberg für Mittelfranken wird eine Schutzgebühr von 120 Euro erhoben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Prognos AG begleitet im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg sowohl die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=680</link>
			<description>Die Prognos AG begleitet im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg sowohl die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 01. Juni 2010</p>
<p>Nach der hohen Beteiligung von Clusterinitiativen in der ersten Wettbewerbsrunde im Jahr 2008 startet das Wirtschaftsministerium Anfang Juni 2010 die zweite Wettbewerbsrunde zur Stärkung regionaler Cluster in Baden-Württemberg. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium will mit diesem Wettbewerb dazu beitragen, dass in den Regionen von den Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und weiteren unterstützenden Organisationen wie der Wirtschaftsfördereinrichtungen oder -organisationen Clusterpotenziale erkannt und weiterentwickelt werden. Vorrangiges Ziel des Wettbewerbs ist es, die Zusammenarbeit auf regionaler Ebene weiter zu intensivieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Wettbewerb soll Katalysator dafür sein, die in den Regionen des Landes vorhandenen großen Potenziale in Wirtschaft und Wissenschaft noch enger miteinander zu vernetzen und zu optimieren. Durch eine organisierte Zusammenarbeit regionaler Akteure, vor allem aus Wirtschaft und Wissenschaft in Clustern kann die Innovationskraft des Landes nachhaltig gestärkt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Wettbewerb sollen neue Clusterorganisationen auf regionaler Ebene initiiert und ein Beitrag zur weiteren Professionalisierung bereits vorhandener Initiativen geleistet werden, insbesondere durch den Auf- und Ausbau von Cluster-Managementstrukturen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Hintergrund des Wettbewerbs, den Förderschwerpunkten, Teilnahmebedingungen, FAQ und dem Ablauf des Wettbewerbs erhalten Sie sowohl auf der Website des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und als auch unter <a href="index.php?id=708" ><b>www.prognos.com/clusterwettbewerb-bw</b></a>. Alle relevanten Wettbewerbsdokumente zur Erstellung der Wettbewerbsbeiträge sowie den Bewerbungsbogen stehen dort zum Download für Sie bereit. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie darüber hinaus Fragen zum Gegenstand und Ablauf des Wettbewerbs haben, steht Ihnen das zuständige Team der Prognos AG auch gerne persönlich zur Verfügung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kontakte bei der Prognos AG:</b></p>
<p>Dr. Olaf Arndt<br />Tobias Koch<br />Dr. Simon Hennchen</p>
<p>Telefon: +49 (0) 711 490 397 47<br />Fax: +49 (0) 711 490 396 40<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,enwuvgtygvvdgygtd/dyBrtqipqu0eqo');" class="mail" ><b>clusterwettbewerb-bw(at)prognos(dot)com</b></a><br />Website:&nbsp;<a href="index.php?id=708" ><b>www.prognos.com/clusterwettbewerb-bw</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die ostdeutsche Wirtschaft hat in den vergangenen 20 Jahren einen radikalen Wandel vollzogen.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=684</link>
			<description>Die ostdeutsche Wirtschaft hat in den vergangenen 20 Jahren einen radikalen Wandel vollzogen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 25. Mai 2010</p>
<p>Dieser Wandel umfasste nicht nur die eigentumsrechtliche Reorganisation der Unternehmen, die zumeist mit einem erheblichen Beschäftigungsabbau verbunden waren, sondern auch eine umfassende Neuausrichtung unternehmerischer Strategien und Prozesse. Mit neuen Produkten und Dienstleistungen galt es, neue Kunden und Märkte zu erobern. Gleichzeitig mussten sowohl die internen Geschäftsabläufe neu organisiert als auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern neu gestaltet werden. Von diesen vielfältigen Herausforderungen der Neugestaltung war auch der Innovationsprozess betroffen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht nur die Unternehmenslandschaft durchlief diesen Prozess der Neuorientierung und -strukturierung, sondern auch die übrigen Akteure des Innovationssystems. Insbesondere für Wissenschaft und Forschung veränderten sich die Rahmenbedingungen durchgreifend und nachhaltig. Zentrale staatliche Lenkung verlor ihre strukturbildende Kraft, an ihre Stelle traten Eigenverantwortung, Selbstverwaltung und marktliche Orientierung. Dies bedeutete, dass sich nun auch Intermediäre mit expliziten Transferaufgaben im Innovationssystem etablieren und Kooperationsbeziehungen zu den Akteuren in Wissenschaft und Wirtschaft aufbauen mussten. Ein Blick auf aktuelle Innovationserfolge zeigt: Dieser Prozess wurde erfolgreich - und zum Teil mit eigenen Lösungsansätzen - durchschritten, gleichzeitig prägen auch heute noch spezifische Rahmenbedingungen das ostdeutsche Innovationssystem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Michael Astor, Geschäftsfeldleiter Innovation, Technologie &amp; Bildung der Prognos AG, hat die im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer erstellte Studie am 25. Mai 2010 auf der Zukunftskonferenz Technologietransfer in Ostdeutschland präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Kurzstudie_Technologietransfer_Ostdeutschland.pdf" ><b>Download: Kurzstudie</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gentests zukünftig für breite Bevölkerungskreise erschwinglich</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=676</link>
			<description>Gentests zukünftig für breite Bevölkerungskreise erschwinglich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 4. Mai 2010</p>
<p>Die Prognos AG hat das dritte internationale Technologiedelphi mit über 100 Teilnehmern aus zwölf Ländern abgeschlossen, der Berichtsschwerpunkt liegt im Bereich Life Sciences. Diese breit angelegte Trendanalyse zu unterschiedlichen technologischen Entwicklungen basiert auf einer Befragung von Experten aus Industrie und Wissenschaft. Über 60 evaluierte Thesen lassen sechs Trends erkennen, die die technologischen Entwicklungen in klassischen Feldern wie Chemie, Energie, Elektronik, Optik, bei Roh- und Werkstoffen, aber auch in neueren Feldern wie Informations- und Kommunikationstechnik sowie der modernen Biotechnologie der nächsten Jahre prägen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=675&amp;cHash=09e75d4d05" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b> </p>
<p>&nbsp;<br />*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
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<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Prognos Studie heute in Berlin vorgestellt</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=672</link>
			<description>Neue Prognos Studie heute in Berlin vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 14. April 2010<br />Bis 2020 verdoppeln sich die jährlichen Investitionen durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien&nbsp;auf über 28 Mrd. Euro. Insgesamt investiert die Branche in den nächsten zehn Jahren allein in&nbsp;Deutschland 235 Mrd. Euro in Anlagen zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus&nbsp;Erneuerbaren Energien. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Prognos AG, die der<br />Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien&nbsp;und der Deutschen Messe AG in Auftrag gegeben hat. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundlage für die Berechnungen von&nbsp;Prognos sind die Ausbauprognosen der Branche für die Erneuerbaren Energien in den Sektoren&nbsp;Strom, Wärme und Verkehr bis 2020.&nbsp;„Mit den anstehenden Milliardeninvestitionen im Bereich der Erneuerbaren Energien erhöhen sich&nbsp;Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland, ohne dabei das Klima zu belasten und&nbsp;Ressourcen zu verschwenden. Voraussetzung für diese positive Entwicklung sind allerdings stabile&nbsp;politische Rahmenbedingungen wie sie im Stromsektor beispielsweise das Erneuerbare-Energien-Gesetz bietet“, erklärt BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann. Auch in den Sektoren Wärme und&nbsp;Verkehr müsse die verlässliche Förderung der Erneuerbaren Energieträger sowie deren&nbsp;umfassende Integration in die Energieversorgung nun zügig vorangebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jens Hobohm, Leiter Energiewirtschaft bei der Prognos AG: „Die Ergebnisse unserer Berechnungen&nbsp;zeigen, dass Erneuerbare Energien in den kommenden Jahren eine immer wichtigere Bedeutung für&nbsp;den Standort Deutschland haben können, wenn die Ausbauprognosen der Branche eintreten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bee-ev.de/3:488/Meldungen/2010/Jaehrliche-Investitionen-durch-Erneuerbare-Energien-verdoppeln-sich-bis-2020.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung beim BEE</b></a></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/100416_Prognos-Studie_Investitionsvolumen_BEE-Ausbauprognose_final.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Kurzgutachten</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt BEE Bundesverband Erneuerbare Energien e.V.:</b><br />Referent für Medien und Politik<br />Daniel Kluge M.A.<br />Reinhardtstr. 18<br />D-10117 Berlin<br />Tel.: 030 / 275 81 70-15<br />Fax: 030 / 275 81 70-20<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBDgg/gx0fg');" >presse(at)Bee-ev(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; <br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Per Mausklick zur Förderung – www.hessen-umwelttech.de</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=670</link>
			<description>Per Mausklick zur Förderung – www.hessen-umwelttech.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden/Berlin, 30. März 2010<br />Ab sofort finden hessische Unternehmen aus dem Bereich Umwelttechnologie im Internet eine Übersicht ausgewählter Förderprogramme für ihre Branche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag der „Aktionslinie Hessen-Umwelttech“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums hat die Prognos AG eine Potenzialanalyse zu Fördermöglichkeiten auf EU-, Bundes- und Landesebene durchgeführt und mit Ihrem Kooperationspartner, der JaeMaCom GmbH (<a href="http://www.jaemacom.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.jaemacom.de</a>), eine Online-Datenbank mit insgesamt 63 Förderprogrammen erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem wurde eine nutzergerechte Abfragestruktur für die hessischen Umwelttechnologieunternehmen entwickelt, die Informationen zu den Förderprogrammen als Steckbriefe aufbereitet. Durch eine interaktive Abfrage können Unternehmen nun die Steckbriefe passgenau ausfiltern. Das heißt: Wer in drei Abfrageschritten die auf seinen Betrieb zutreffenden Kategorien auswählt, erhält eine Übersicht, die nur tatsächlich relevante Förderprogramme auflistet. Die Datenbank ermöglicht damit einen unkomplizierten und effizienten Zugang zu entscheidungsrelevanten Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hessen-umwelttech.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />www.hessen-umwelttech.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wirtschaft.hessen.de/irj/HMWVL_Internet?rid=HMWVL_15/HMWVL_Internet/nav/4a0/4a0600d8-05e5-4701-e76c-d3b5005ae75d,c636096a-022e-a721-f3ef-efe2389e4818,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=c636096a-022e-a721-f3ef-efe2389e4818%26overview=true.htm&amp;uid=4a0600d8-05e5-4701-e76c-d3b5005ae75d" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur vollständigen Medienmitteilung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Aktionslinie Hessen-Umwelttech:</b><br /> c/o HA Hessen Agentur GmbH:<br />Carsten Ott<br />Abraham-Lincoln-Str. 38-42<br />65189 Wiesbaden<br />Tel.: +49 611 77 48 350<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ectuvgp0qvvBjguugp/cigpvwt0fg');" >carsten.ott(at)hessen-agentur(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b> <br /> Birte Jessen <br /> Leiterin Unternehmenskommunikation <br /> Goethestraße 85 <br /> D-10623 Berlin&nbsp; <br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br /> Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br /> Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstellung der Studie am 17. März 2010 auf dem Forum Wohnungsbau 2010 in Berlin</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=667</link>
			<description>Vorstellung der Studie am 17. März 2010 auf dem Forum Wohnungsbau 2010 in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin 17. März 2010<br />Der deutsche Wohnungsmarkt ist auf der Angebotsseite gekenn­zeichnet durch eine vergleichsweise geringe Neubautätigkeit und einen hohen Bestand an nicht bedarfsgerechten Altbauten. Einer­seits verschieben sich auf der Nachfrageseite die Anforderungen an den gewünschten Wohnraum. Andererseits entwickelt sich die Nachfrage aufgrund der demografischen und wirtschaftlichen Ent­wicklung zunehmend regional uneinheitlich. In Folge dieser Ange­bots- und Nachfragekonstellationen prognostiziert das Eduard Pestel Institut für Deutschland mittelfristig ein Defizit an bedarfs­gerechtem Wohnraum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag der Kampagne Impulse für den Wohnungsbau hat die Prognos AG zum einen auf Grundlage von Befragungen untersucht, welche bestehenden und potenziellen Maßnahmen besonders geeignet sind, zur Schließung der Wohnungsbaulücke beizutragen (Modul 1). Zum anderen wurde untersucht, welche Entwicklun­gen – nicht zuletzt in sozialer Hinsicht – zu erwarten sind, wenn es nicht gelingt, die bestehende Wohnraumlücke zu schließen (Modul&nbsp;2). </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier können Sie die komplette Studie herunterladen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/20100317_Wohnungsmangel_DGfM_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Download: Studie &quot;Wohnungsmangel in Deutschland&quot;</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Untersucht wurden die Entwicklungen in drei Handlungsfeldern</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=664</link>
			<description>Untersucht wurden die Entwicklungen in drei Handlungsfeldern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart/Basel, 15. März 2010<br /><b>Im Auftrag des Fördervereins Kinderfreundliches Stuttgart e.V. hat die Prognos AG&nbsp;die Umsetzung des Arbeitsprogramms „Kinderfreundliches Stuttgart“, das 2004&nbsp;vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart formuliert wurde, über fünf&nbsp;Jahre hinweg evaluiert. Das Arbeitsprogramm greift unterschiedliche Handlungsfelder&nbsp;und Zielsetzungen für eine kinderorientierte Stadtentwicklung auf.<br /><br /></b></p>
<p>Von Prognos wurden Entwicklungen in den Handlungsfeldern „Vereinbarkeit von Familie&nbsp;und Beruf“, „Förderung und Bildung für alle Kinder“ sowie „Wohnraum für Familien und&nbsp;Freiräume für Kinder“ untersucht. Arbeitsmethode war eine Wirkungsmessung, bei der&nbsp;insgesamt 30 ausgewählte Angebote für Kinder und Familien über drei Messzeitpunkte&nbsp;(2005, 2007 und 2009) hinweg betrachtet wurden. Bei den 30 Indikatoren handelt es sich&nbsp;nicht nur um Angebote in Verantwortlichkeit der Stadt, sondern auch um Angebote, die&nbsp;mit Hilfe zivilgesellschaftlichem Engagement auf den Weg gebracht wurden.</p>
<p><br /><b>Ergebnisse der Studie</b><br />Insgesamt zeigt sich eine kontinuierlich positive Entwicklung vor allem bei der Vereinbarkeit&nbsp;von Familie und Beruf sowie Förderung und Bildung. Im Handlungsfeld Wohnraum für&nbsp;Familien und Freiräume für Kinder zeichnet sich dagegen keine eindeutig positive&nbsp;Entwicklung ab.<br /><br /></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=663&amp;cHash=3c8f5bb819" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Kinderfreundliches_Stuttgart_Endbericht_Kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Studie (Kurzfassung)</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Kinderfreundliches_Stuttgart_Endbericht_Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Studie (Langfassung)</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/100315_Kinderfreundliches_Stuttgart_Praesentation.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Präsentation</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rohstoff Wissen als bedeutender Standortfaktor</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661</link>
			<description>Rohstoff Wissen als bedeutender Standortfaktor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München/Berlin, 01. März 2010<br />Die Europäische Metropolregion München ist eine der<br />forschungsstärksten Metropolregionen in Deutschland. Dies belegt eine Studie der Beraterfirma Prognos, die im Auftrag des Vereins Europäische Metropolregion&nbsp;München (EMM e.V.) und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der&nbsp;Landeshauptstadt München durchgeführt wurde. Die Untersuchung zeigt erstmals,&nbsp;welche messbaren ökonomischen und gesellschaftlichen Effekte die Tätigkeit aller&nbsp;Wissens- und Wissenschaftseinrichtungen in der Europäischen Metropolregion&nbsp;München hat. Die Ergebnisse wurden am Freitag, 26. Februar, im Rahmen der&nbsp;„Münchner Zukunftsreihe“ im Deutschen Patent- und Markenamt präsentiert und&nbsp;anschließend unter Moderation von Oberbürgermeister Christian Ude mit Cornelia&nbsp;Rudloff-Schäffer, Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamtes, Professor&nbsp;Peter Gritzmann, Vizepräsident der TU München, und Michael Astor, Prognos AG,&nbsp;diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ähnlich wie bei einem Eisberg sei bei den Wissenschaftseinrichtungen nur die<br />„Spitze“ auf den ersten Blick sichtbar, erklärte Michael Astor von der Prognos AG.&nbsp;Doch hinter den einzelnen Forschungsbeiträgen und Wettbewerbserfolgen stehe&nbsp;eine Vielzahl von Wirkungen. „Die Wissenschaftseinrichtungen in der EMM sind ein&nbsp;wichtiger Impulsgeber – ökonomisch und für weitergehende Innovationsprozesse in&nbsp;Unternehmen der EMM“, so Astor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/PM_Prognos_Ergebnis.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download der vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;Europäische Metropolregion München e.V.:</b><br />Geschäftsstelle<br />Juliane Speigl<br />Kardinal-Döpfner-Str. 8<br />80333 München<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,l0urgkinBogvtqrqntgikqp/owgpejgp0gw');" class="mail" >j.speigl(at)metropolregion-muenchen(dot)eu</a><br />Tel.: +49 (0)89-452 05 60-15<br /><a href="http://www.metropolregion-muenchen.eu/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />www.metropolregion-muenchen.eu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b> <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
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			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmensbefragung im Auftrag der KfW</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660</link>
			<description>Unternehmensbefragung im Auftrag der KfW</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Berlin, 24. Februar 2010<br />Das Thema Energieeffizienz ist auch in kleineren und mittleren Unternehmen angekommen. Zum einen liegt dies an der Energiepreisentwicklung 2008 und zum anderen an der zunehmenden Relevanz des Themas in der öffentlichen Diskussion. In 2009 wurden Investitionen in Energieeffizienz jedoch durch die Wirtschafts- und Finanzkrise gebremst. Dies ist ein Ergebnis einer von der Prognos AG im Auftrag der KfW durchgeführten Unternehmensbefragung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel der Befragung war es, ein aktuelles Bild über den Stellenwert des Themas Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu erhalten und zu klären, welche Faktoren die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen in KMU möglicherweise erschweren. Darüber hinaus wurde untersucht, welche Rolle Energiedienstleistungen Dritter und hier insbesondere das Energie-<span lang="EN">Contracting</span> bei der Erschließung von Energieeffizienzpotenzialen in KMU spielen. &quot;Energiedienstleistungen und Contracting bieten KMU bedeutende Mehrwerte gegenüber der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in Eigenregie. Es bestehen jedoch strukturelle Hemmnisse, die bislang nicht ausreichend weit abgebaut werden konnten&quot;, so das weitere Fazit der Autoren. Bei den befragten Unternehmen handelte es sich um KMU aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Handel und dem Dienstleistungssektor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Presse/Pressearchiv/2010/20100224_34860.jsp" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Rolle_und_Bedeutung_von_Energieeffizienz_und_Energiedienstleistungen_in_KMU.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;     </p>
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<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>30 Jahre Umweltinnovationsprogramm</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=659</link>
			<description>30 Jahre Umweltinnovationsprogramm</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 24. Februar 2010<br />Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat die Prognos AG die Grundlagen für einen Rückblick auf 30 Jahre Förderung von Pilot- und Demonstrationsprojekten im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms (UIP) erstellt. Jetzt ist die&nbsp;Jubiläums-Broschüre zum Umweltinnovationsprogramm des BMU erschienen. Ein Dossier auf der Website des BMU informiert zudem über seine langjährige Geschichte, seine Wirkungsbilanz in der Umweltpolitik, Umweltentlastung und Wirtschaft sowie zu einzelnen Fördervorhaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.bmu.de/dossier_uip/doc/45029.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Link zum Dossier beim BMU</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/30_jahre_uip_bf.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Broschüre</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bmu.de/wirtschaft_und_umwelt/downloads/doc/45653.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Bestellmöglichkeit der Broschüre im Print-Format</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
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<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Senatorin Bluhm und Minister Baaske: &quot;Fachkräftesicherung: Gute Ausbildung und guter Lohn&quot;</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=656</link>
			<description>Senatorin Bluhm und Minister Baaske: &quot;Fachkräftesicherung: Gute Ausbildung und guter Lohn&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 22. Februar 2010<br />Berlin und Brandenburg sind attraktiv für Fachkräfte und Unternehmen. Mit dem zu erwartenden Fachkräftebedarf wachsen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt in der Region. Bis 2020 werden rund 362.000 Arbeitsplätze nicht besetzt werden können, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden. Das geht aus der ersten gemeinsamen &quot;Fachkräftestudie Berlin-Brandenburg“ hervor, die heute Berlins Arbeitssenatorin Carola Bluhm und Brandenburgs Arbeitsminister Günter Baaske in der Landesvertretung Brandenburg in Berlin vorgestellt haben. Sie knüpft an die Fachkräftestudien für Brandenburg (2005) und Berlin (2007) an. Erarbeitet wurde sie von der Prognos AG. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.masf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.196921.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/fachkraeftestudie_kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (Kurzfassung)</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;    </p>
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<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>    </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Deutschen bauen aufs Eigenheim und die Unterstützung des Staates</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=655</link>
			<description>Die Deutschen bauen aufs Eigenheim und die Unterstützung des Staates</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 17. Februar 2010<br />1,5 Millionen Mieter in Deutschland, vor allem aus Mittel- und Großstädten, planen derzeit, in den kommenden zwei bis drei Jahren Wohneigentum zu erwerben. Mehr als 78 Prozent der Kauf- und Bauwilligen sind junge Familien und Paare unter 45 Jahre, bei denen die vorhandenen Spareinlagen häufig niedriger sind als bei Paaren im fortgeschrittenen Alter. Um sich den Traum vom Eigenheim erfüllen zu können, spielt die staatliche Förderung eine erhebliche Rolle. Rund 40 Prozent der angehenden Eigentümer geben an, sich ohne öffentliche Förderung die eigenen vier Wände nicht leisten zu können. Drei Viertel der Menschen, die schon heute Wohneigentum besitzen, haben für den Erwerb Fördermittel eingesetzt. 38 Prozent der Bevölkerung befürworten eine Ausweitung der staatlichen Unterstützung. Dies geht aus einer aktuellen, repräsentativen Bevölkerungsumfrage der Prognos AG in Zusammenarbeit mit dem Allensbach Institut für Demoskopie hervor, die am 17. Februar 2010 in Berlin vorgestellt wurde.<br /><br /> </p>
<p><a href="http://www.bfw-bund.de/index.php?id=56&amp;tx_ttnews[tt_news]=1562&amp;tx_ttnews[backPid]=2&amp;cHash=f928408894" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung beim Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer e.V.</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Wohnungsmangel_Progns_Allensbach_Kurzstudie.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (Kurzfassung)</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Wohnungsmangel_Prognos_Allensbach_Komplettstudie.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (Langfassung)</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b> <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;    </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84    </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.:</b><br />Miriam Herke<br />Tel.: +49 30 32781-110<br />Fax: +49 30 32781-299<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBdhy/dwpf0fg');" class="mail" >presse(at)bfw-bund(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Minister Armin Laschet stellt Regierungsprogramm &quot;Fit für 2025&quot; vor</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=652</link>
			<description>Minister Armin Laschet stellt Regierungsprogramm &quot;Fit für 2025&quot; vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf, 8. Februar 2010<br />Minister Armin Laschet hat heute das Gesamtprogramm&nbsp;der Landesregierung „Nordrhein-Westfalen - FIT FÜR 2025.&nbsp;Gesellschaftspolitik im demografischen Wandel“ vorgestellt. „Mit dem&nbsp;Programm geben wir Antworten auf Herausforderungen der Zukunft“, so&nbsp;der Minister. „Der demografische Wandel ist eine Herausforderung, die&nbsp;wir gut bewältigen können, denn wir sind vorbereitet. Schon jetzt gehen&nbsp;wir die Frage an, wie wir in Zukunft leben, arbeiten und wirtschaften&nbsp;wollen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil des Internetauftritts www.demografie.nrw.de ist<br />der „Generationenatlas“, der zusätzlich auch unter einer eigenen<br />Internetadresse direkt aufgerufen werden&nbsp;kann:&nbsp;<a href="http://www.generationenatlas.nrw.de/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />www.generationenatlas.nrw.de.</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er wurde entwickelt, um einen Überblick&nbsp;über vorhandene Projekte überall im Land, den aktuellen Stand und die&nbsp;voraussichtlich künftige Entwicklung und innovative Impulse für die&nbsp;Generationen- und Demografiepolitik im Land zu geben. Ziel ist es, aus&nbsp;den Regionen und Kommunen des Landes&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>• die vorhandenen Angebote der Versorgung und Betreuung für<br />Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren zu erfassen und<br />• die Vielfalt der Projekte der generationen-übergreifenden Unterstützungs-,<br />Kooperations- und Kommunikationsformen kartografisch&nbsp;darzustellen.</p>
<p><br />Der „Generationenatlas“ enthält zurzeit 360 Projekte landesweit. Zu<br />jedem Projekt gibt es ein eigenes Datenblatt mit allen wichtigen<br />Informationen und Kontaktmöglichkeiten. Alle Interessierten sind aufgerufen,<br />sich an der Fortschreibung des Generationenatlas zu beteiligen<br />und ihre Projekte und Initiativen zu melden, um ein stets aktuelles Bild<br />der landesweiten generationenübergreifenden Arbeit zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.generationenatlas.nrw.de/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum Generationenatlas</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/PM_MGFFI_Generationenatlas.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der vollständigen Pressemitteilung</b></a></p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;   </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84   </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturpakete sichern in Hamburg Wachstum und Beschäftigung</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=651</link>
			<description>Konjunkturpakete sichern in Hamburg Wachstum und Beschäftigung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin, 8. Februar 2010<br />Hamburg hat als erstes Bundesland ein Gutachten zur Wirkung der Konjunkturpakete in Auftrag gegeben. Die Hamburger Konjunkturoffensive sowie die Umsetzung des Konjunkturpakets II in Hamburg werden die Stadt auf den Wachstumspfad zurückbringen – dies ist das Ergebnis der von der Prognos AG erstellten Studie. Hamburg hat zur richtigen Zeit die richtigen Schwerpunkte gesetzt. Dank der Konjunkturpakete verzeichnet Hamburg in diesem Jahr voraussichtlich ein leichtes Wachstum. Darüberhinaus sehen die Prognos-Gutachter langfristige und nachhaltige Effekte durch die Maßnahmen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wirtschaftssenator Axel Gedaschko</b>: „Das Gutachten von Prognos belegt unsere Leitlinien: die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit. Es bestätigt, dass Hamburg beste Zukunftsperspektiven hat und auf den Wachstumspfad zurückkehrt. Dies ist allerdings kein Automatismus. Wir alle müssen dafür weiter unser Bestes tun.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zum Hintergrund<br /></b>Hamburg hatte als eines der ersten Bundesländer eine eigene Konjunkturoffensive gestartet. 564,7 Mio. Euro stehen zur Verfügung, davon 112 Mio. Euro für Bürgschaften und Sicherheitsleistungen. Rund 452 Mio. Euro sind für Ausgaben, im Wesentlichen für Investitionen eingeplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem hat Hamburg aus dem Konjunkturpaket II des Bundes 230 Mio. Euro erhalten. Diese Summe wurde um 77 Mio. Euro Hamburger Eigenanteil aufgestockt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos-Gutachter haben ihren Berechnungen Ausgaben aus der Hamburger Konjunkturoffensive sowie dem Konjunkturpaket II des Bundes in Höhe von insgesamt rund 750 Mio. Euro zugrunde gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Holger Bornemann, Partner und Leiter des Geschäftsfeldes Strukturpolitik und Regionalentwicklung bei Prognos: „Die Wirkungen der mit Hilfe der Konjunkturpakete finanzierten Vorhaben werden bis 2014 signifikante Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte erzielen. Dabei sind vor allem die Effekte in den Bereichen Gesundheitswirtschaft sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen bemerkenswert, da diese langfristig positive Impulse für eine nachhaltig verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und erhöhte Standortattraktivität Hamburgs bedeuten.“ </p>
<p><br /><a href="http://www.hamburg.de/bwa/medien/nofl/2040824/2010-01-08-bwa-prognos-studie.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a> </p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Konjunkturoffensive_HH_management_summary.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Management Summary</b></a> </p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Konjunkturoffensive_HH_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Endbericht</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;  </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84  </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chefärzte und Klinikleiter der RehaZentren gGmbH Baden-Württemberg tagten in der Klinik Sonnhalde...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=648</link>
			<description>Chefärzte und Klinikleiter der RehaZentren gGmbH Baden-Württemberg tagten in der Klinik Sonnhalde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Donaueschingen, 26. Januar 2010<br />Fachkräftemangel und längere Lebensarbeitszeit: In Zukunft werden Arbeitskräfte länger berufstätig sein. Nur wer gesund ist, kann am Arbeitsplatz dann noch die geforderten Leistungen erbringen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das hat Folgen für die Zukunft der medizinischen Rehabilitation. Das Prognos-Institut Basel hat in einer Studie errechnet, dass bereits heute sich jeder in eine Reha investierte Euro volkswirtschaftlich verfünffacht. Dieser Wert werde sich mittel- und langfristig massiv erhöhen, sagte Michael Steiner, der die Prognos-Studie zur volkswirtschaftlichen Rentabilität von medizinischer Rehabilitation vergangene Woche in Donaueschingen vorstellte. Bei der Jahresauftaktveranstaltung der RehaZentren gGmbH der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg am 20. und 21. Januar ging es auch darum, Trends auf dem Reha-Markt rechtzeitig zu erkennen und Arbeitnehmern entsprechende Angebote zu machen. Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen hat die Zeichen der Zeit im Reha-Bereich erkannt und tut bereits heute viel auf dem Sektor Prävention: So arbeitet die Klinik eng mit Betrieben, beispielsweise MBB in Friedrichshafen, zusammen. Das Ziel ist, den Unternehmen ihre Fachkräfte zu erhalten, indem deren Gesundheit durch rechtzeitige Prävention und maßgeschneiderte Reha-Angebote bewahrt oder wieder hergestellt wird. Die Klinik setzt konsequent darauf, medizinisch-berufliche Belange schon während der Reha zu berücksichtigen. In enger Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungswerk Schömberg bezieht die Sonnhalde alle ihre Patienten in Maßnahmen der Wiedereingliederung in den Job ein. Eine spezielle Prüfung filtert die Patienten: Deren berufliche Möglichkeiten werden dann mit einem ausgeklügelten Test genauer untersucht, der sich Evaluation funktionaler Leistungsfähigkeit (EFL)nennt. Das nutzt nicht nur den Patienten, sondern auch ihren Arbeitgebern und der Rentenversicherung, deren Reha-Berater stets eng eingebunden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass sich mit dem höheren Alter der geburtenstarken Jahrgänge und dem fehlenden Nachwuchs ein Fachkräftemangel in Deutschland abzeichne, sei Fakt, sagte Michael Steiner in Donaueschingen. Die demographische Entwicklung sei unaufhaltsam und verlange von der Wirtschaft, sich auf ältere Arbeitnehmer einzustellen. Aufgabe der Rentenversicherung sei es, mit den richtigen Reha-Angeboten deren Arbeitsfähigkeit zu erhalten. 3,5 Mio. fehlende Arbeitskräfte prognostizierte Steiner für das Jahr 2025. Dass das Durchschnittsalter der Erwerbstätigen zunehme und ihre Zahl gleichzeitig zurückgehe, sei eine Tatsache: Von knapp 38 auf 34,6 Mio., sagt Prognos diesen Rückgang voraus. Trotz dieses Rückgangs werde sich die Zahl der Erwerbstätigen, die eine Reha brauchen erhöhen. Eine Erhöhung sei für alle Bereiche der Rehabilitation prognostiziert, die Prognos untersucht hat: Kardiologie, Pneumologie, Psychosomatik, Sucht und Rückenschmerzen. Allein in diesen fünf Indikationsbereichen habe die medizinische Reha einen positiven Netto-Nutzen von rund 5,8 Mrd. Euro hervorgerufen, so Prognos. Und dies bei einem Einsatz von rund 1,4 Mrd. Euro für medizinische Rehabilitation im Jahr 2005 bundesweit. »Die volkswirtschaftliche Rendite der Rehabilitation beträgt mehr als 500 Prozent«, sagte Steiner in Donaueschingen. Bereits heute würden durch medizinische Rehabilitation rund sechs Millionen Arbeitsunfähigkeitstage vermieden, wodurch statistisch 54000 Erwerbstätigkeitsjahre gewonnen würden. Die dadurch zusätzlich erwirtschafteten Bruttolöhne von etwa 3,5 Mrd. Euro ergäben mit Multiplikatoreneffekten und kostenbereinigt ein zusätzliches Brutto-Inlandsprodukt von 5,8 Mrd. Euro. Eine Summe, die ohne medizinische Reha im Brutto-Inlandsprodukt fehlen würde, so Prognos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung-bw.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.deutsche-rentenversicherung-bw.de/</a>&nbsp;oder <a href="http://www.rehazentren-bw.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.rehazentren-bw.de/</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Repräsentative Umfrage zu Ernährung und Klimaschutz</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=653</link>
			<description>Repräsentative Umfrage zu Ernährung und Klimaschutz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 13. Januar 2010<br /><b>In einer repräsentativen Befragung unter 3.284 Bürgern untersuchte die Prognos AG im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), wie Verbraucher zu Klimaschutz in den Bereichen Mobilität und Ernährung stehen. Erstmals werden hier die Ergebnisse zum Thema Ernährung vorgestellt. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Klimaschutz spielt bei Kaufentscheidungen noch eine geringe Rolle</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Nur 47 Prozent der Befragten glauben, dass sie über eine klimafreundliche Ernährung wirkungsvoll zum Klimaschutz beitragen können.<br />48 Prozent geben an, es würde ihnen leicht fallen, die Ernährung für den Klimaschutz umzustellen. 13 Prozent können sich das nicht vorstellen.&nbsp;Bei Kaufentscheidungen für Lebensmittel spielt Klimaschutz noch eine geringe Rolle. Wichtigste Kaufkriterien sind Geschmack, Genuss, Frische sowie Preis. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Verbraucher wünschen mehr Information zur Klimawirkung von Lebensmitteln</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- 86 Prozent der Befragten kritisierten, dass vergleichbare Herstellerinformationen zu den Klimawirkungen einzelner Lebensmittel sowie generell verständliche Informationen zu den Klimawirkungen von Lebensmitteln fehlen.- 83 Prozent bemängeln, dass nicht erkennbar ist, welche Lebensmittel klimafreundlich produziert werden.- 80 Prozent meinen, die Lebensmittelhersteller unternehmen zu geringe Anstrengungen, klimafreundliche Lebensmittel herzustellen.- Über die Hälfte der Befragten (59 Prozent) hat kein Vertrauen in die vorliegenden Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.verbraucherfuersklima.de/cps/rde/xchg/projektklima/hs.xsl/4806.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zu vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Verbrauchermonitoring_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;    </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84    </p>
<p>E-Mail: <a href="http://birte.jessenqprognos.com" >birte.jessenqprognos.com</a>    </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturpakete sichern in Hamburg Wachstum und Beschäftigung</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=646</link>
			<description>Konjunkturpakete sichern in Hamburg Wachstum und Beschäftigung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin/Bremen, 8. Januar 2010</p>
<p>Hamburg hat als erstes Bundesland ein Gutachten zur Wirkung der Konjunkturpakete in Auftrag gegeben. Die Hamburger Konjunkturoffensive sowie die Umsetzung des Konjunkturpakets II in Hamburg werden die Stadt auf den Wachstumspfad zurückbringen – dies ist das Ergebnis der von der Prognos AG erstellten Studie. Hamburg hat zur richtigen Zeit die richtigen Schwerpunkte gesetzt. Dank der Konjunkturpakete verzeichnet Hamburg in diesem Jahr voraussichtlich ein leichtes Wachstum. Darüberhinaus sehen die Prognos-Gutachter langfristige und nachhaltige Effekte durch die Maßnahmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=647&amp;cHash=7e867f7fe5" ><b>Link zu vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/OEkonomische_Wirkungen_der_Konjunkturoffensive_Management_Summary_08012010.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download: Studie (Management Summary)</a><br /></b></p>
<p><b><a href="http://www.hamburg.de/bwa/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg</a><br /></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland steuert auf einen massiven Personalmangel zu - daran ändert auch die Krise so gut wie...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=644</link>
			<description>Deutschland steuert auf einen massiven Personalmangel zu - daran ändert auch die Krise so gut wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München, 22. Dezember 2009<br />Schon im Jahr 2015 werden dem Arbeitsmarkt fast drei Millionen Arbeitskräfte fehlen. Das ist das Ergebnis einer angesichts des Konjunktureinbruchs neu berechneten Studie der Prognos AG zur &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; für die Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft (vbw).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der ursprünglichen „Arbeitslandschaft 2030“ hat die vbw im Oktober 2008 die bis zum heutigen Zeitpunkt umfassendste Studie zum drohenden Arbeitskräftemangel veröffentlicht, in der erstmals die Konsequenzen des Nicht-Handelns quantifiziert wurden. Insgesamt würde sich bis 2030 eine Arbeitskräftelücke von über 5 Mio Personen aufbauen. Vor allem Arbeitsplätze für Fachkräfte und Akademiker könnten dann nicht besetzt werden. Erstmals wurde der drohende Arbeitskräftemangel branchen­übergreifend, differenziert nach Angebot und Nachfrage sowie nach Fachrichtungen und Qualifikationsstufen behandelt. Zudem beinhaltet die Studie aufgrund des lang­fristigen Beobachtungszeitraums eine umfassende Analyse zur zukünftigen Ent­wicklung der Arbeitsinhalte. Die Studie zeigt aber auch, dass die beschriebenen Probleme gelöst werden können, wenn es gelingt, den Arbeitsmarkt zu flexibilisieren, das vorhandene Erwerbspotenzial besser auszuschöpfen und das Bildungs- und Ausbildungssystem zu verbessern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neu vorliegenden Szenarienrechnungen bauen auf der „Arbeitslandschaft 2030“ auf und beantworten zusätzlich die Frage, wie sensitiv die Berechnungen auf zu Grunde liegende Wirtschaftsentwicklungen reagieren. Im Ergebnis zeigt sich, dass auch unter dem Einfluß der Wirtschafts- und Finanzkrise eine Arbeitskräftelücke von 5,2 Millionen Personen bis 2030 entsteht. Bereits 2015 werden fast drei Millionen Arbeitskräfte fehlen. Somit ist und bleibt der demografische Wandel der entscheidende Einflußfaktor, während die langfristige Auswirkung der Krise auf die zu erwartende Arbeitskräftelücke vergleichsweise klein sein wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/091217_Arbeitslandschaft2030_Wirtschaftskrise_Kurz_end-1.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Arbeitslandschaft 2030 - Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise - Kurzfassung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/100210_Arbeitslandschaft2030_Wirtschaftskrise_Langfassung_end.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Arbeitslandschaft 2030 - Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise - Langfassung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/100210_Anlagenband-Szenarien-Al-2030-Deutschland.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Arbeitslandschaft 2030 - Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise - Anlagenband (Ergebnistabellen Deutschland)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.vbw-bayern.de/" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>www.vbw-bayern.de</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitspapier mit Beiträgen der Referenten erschienen.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=643</link>
			<description>Arbeitspapier mit Beiträgen der Referenten erschienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 21. Dezember 2009<br />Die Prognos AG und die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin, haben am 5. November 2009 gemeinsam eine Konferenz zum Thema „Strom aus der Wüste“ veranstaltet. Unter starker Beteiligung von Industrie und Politik wurde diskutiert, welche technisch-wirtschaftlichen und politisch-regulativen Herausforderungen bestehen, um das faszinierende Projekt einer regenerativen Stromerzeugung im Sonnengürtel Nordafrikas zu realisieren. Die Desertec Industrial Initiative, auf der Konferenz mit mehreren Teilnehmern vertreten, plant die Errichtung von regenerativen Energieerzeugungsanlagen in Nordafrika und den Stromexport nach Europa. Bis 2050 könnten so 15% des europäischen Strombedarfs gedeckt werden. Dieser Plan trifft zusammen mit der Absicht der Union für das Mittelmeer, 20 GW Solarkapazitäten bis zum Jahr 2020 in Nordafrika (Solarplan) zu errichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wurde deutlich, dass in dem innovativen Wüstenstrom-Projekt große Chancen für mehr Klimaschutz, Energiesicherheit und Ressourcenschonung liegen. Nicht zuletzt bietet das Projekt eine konkrete und weitgehend alternativlose Perspektive für die internationale Kooperation rund um das Mittelmeer. Andererseits sind auch noch erhebliche Anstrengungen seitens Politik und Wirtschaft zu unternehmen, um in diesem komplexen Vorhaben Fortschritte zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Konferenzdokumentation ist jetzt als gemeinsames Arbeitspapier von Prognos und SWP mit Beiträgen der Referenten erschienen und steht auf der <a href="http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?asset_id=6663" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>SWP-Homepage zum Download</b></a> bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein BMU-Dossier gibt erste Einblicke.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=642</link>
			<description>Ein BMU-Dossier gibt erste Einblicke.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat die Prognos AG die Grundlagen für einen Rückblick auf 30 Jahre Förderung von Pilot- und Demonstrationsprojekten im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms (UIP) erstellt. Im ersten Quartal 2010 plant das BMU die Veröffentlichung einer Jubiläums-Broschüre zum Umweltinnovationsprogramm. Ein Dossier auf der Website des BMU informiert bereits vorab über seine langjährige Geschichte, seine Wirkungsbilanz in der Umweltpolitik, Umweltentlastung und Wirtschaft sowie zu einzelnen Fördervorhaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.bmu.de/dossier_uip/doc/45029.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum Dossier beim BMU</a></b></p>
<p><b></b></p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat heute eine Studie der Prognos AG...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=640</link>
			<description>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat heute eine Studie der Prognos AG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 16. Dezember 2009</p>
<p>Mit der Studie, die die Prognos AG in Zusammenarbeit mit dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erstellt hat,&nbsp;wird ein wesentlicher Beitrag zur Diskussion um die Durchlässigkeit zwischen beiden Bildungsbereichen geleistet, wobei gegenseitiges Vertrauen in die Qualität der vermittelten Kompetenzen und Fähigkeiten wesentliche Voraussetzung ist. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von besonderer Wichtigkeit ist dieses Thema vor allem bei der derzeit laufenden Implementierung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR), der alle Abschlüsse des nationalen Bildungssystems so miteinander verknüpfen soll, dass jedes Level über die unterschiedlichen Wege erreichbar ist. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=641&amp;cHash=97bdf81c59" >Link zu vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Qualitaetssicherung_Zusammenfassung_final.pdf" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Zusammenfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Endbericht_QS-Systeme_berufliche_und_akademische_Bildung_01.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie&nbsp;(Langfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum BMWi</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In mehreren Szenarien zeigt die Studie u.a. die Auswirkungen international gleichwertiger...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=639</link>
			<description>In mehreren Szenarien zeigt die Studie u.a. die Auswirkungen international gleichwertiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin/Osnabrück, 10. Dezember 2009</p>
<p>Im Auftrag der RWE AG hat die Prognos AG zusammen mit der Osnabrücker Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) untersucht, welche Konsequenzen eine verschärfte Klimaschutzpolitik auf Wirtschaft, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und der EU hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_GWS_Auswirkungen_verschaerfter_Klimaschutzziele_2009.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p><a href="http://www.gws-os.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur GWS</b>&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine makroskopische Analyse der Effizienzentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Rolle...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=638</link>
			<description>Eine makroskopische Analyse der Effizienzentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Rolle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 1. Dezember 2009<br />Im Auftrag des VDMA hat die Prognos AG eine detaillierte Analyse der Effizienzentwicklung im industriellen Sektor erarbeitet. Als methodischer Ansatz wurden wirtschafts- und energiestatistische Daten top-down ausgewertet und um Witterungs-, Mengen- und Struktureffekte bereinigt. &quot;Die bereinigten technologiebasierten Effizienzsteigerungen&quot;, berichtet Friedrich Seefeldt, der Projektleiter der Prognos AG, &quot;betragen 500 PJ, das sind mehr als ein 1/5 des gesamten industriellen Energieverbrauchs&quot;. Daran anknüpfend haben die Experten der Prognos das Investitionsverhalten der industriellen Branchen untersucht. Wesentlich zur Effizienzsteigerung tragen technologische Investitionen in Höhe von jährlich 60 Mrd. € bei. Über die Hälfte dieser Investitionsgüter stammen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Der Maschinen- und Anlagenbau ist damit der signifikanteste Innovationstreiber für die Steigerung der Energieeffizienz in der Industrie. Dies ist relevant für künftige energie- und klimapolitische Ziele: bis 2020 sind nochmals technologiebasierte Energieeinsparungen in gleicher Größenordnung realisierbar, in einer deutlich ambitionierten Energie- und Klimaschutzstrategie wären sogar 700 PJ zu schaffen, dies entspräche einer eingesparten Menge von 90 Mio. t CO<sub>2</sub>.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Parallel zur Prognos-Studie wurde eine umfangreiche Branchenbefragung von der Unternehmensberatung Roland Berger durchgeführt, um diese Zahlen durch einen Blick &quot;von unten&quot; abzusichern. Beide Studien hat das Forum Energie beim VDMA, ein Zusammenschluss aller im Energiebereich tätigen Fachverbände, in Auftrag gegeben. Friedrich Seefeldt begrüßt die deutliche Positionierung des VDMA: &quot;wir registrieren mit großem Interesse, dass zunehmend mehr Industrieverbände ihre Rolle in Energieeffizienz und Klimaschutz reflektieren und sich gegenüber der Politik in einer proaktiven Rolle positionieren&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/091201_PI_PK_Studien__Prognos_Berger.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Presseinformation&nbsp;des VDMA</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Energieeffizienz_in_der_Industrie.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Pognos Studie&nbsp;&quot;Engerieeffizienz in der Industrie&quot;</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Roland_Berger_Energieeffizienz_durch_Maschinenbau.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Roland Berger Studie &quot;Energieeffizienz durch Maschinenbau&quot;</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum VDMA</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos AG auf der Messe MODERNER STAAT 2009</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=637</link>
			<description>Prognos AG auf der Messe MODERNER STAAT 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Düsseldorf, 24.&nbsp;November 2009<br />Zum zweiten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport MODERNER STAAT, der auf der Fachmesse vom 24. bis 25. November 2009 in Berlin vorgestellt wird. Im Vordergrund der diesjährigen Studie steht das Prozessmanagement, dem in den öffentlichen Verwaltungen zunehmend eine strategische Bedeutung zukommt. Der Zukunftsreport MODERNER STAAT 2009 nahm in Gruppendiskussionen die Erwartungen der Kundinnen und Kunden an die Prozesse der Verwaltung auf, zeigt Beispiele guter Prozesspraxis und identifiziert Chancen und Grenzen des Prozessmanagements in der Verwaltung in den Jahren bis 2020. Die Kernergebnisse der Studie: 20 Prozent der Personal- und Sachkosten (ohne Transferausgaben) könnten in Zukunft bei einer konsequenten Umsetzung des Prozessmanagements eingespart werden. Die Verwaltung muss jedoch weiterhin auch ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden: Die Bürgerinnen und Bürger erwarten nach wie vor den persönlichen Kontakt zur Verwaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prozessmanagement beschäftigt die Verwaltung <br /></b>Bei der Themenfindung für den diesjährigen Zukunftsreport wurden die Besucherinnen und Besucher und Ausstellerinnen und Aussteller der Messe MODERNER STAAT 2008 befragt. Das Ergebnis war eindeutig: Prozessmanagement sollte das Thema sein. „Die Auseinandersetzung mit dem Thema beschäftigt die Verwaltung seit langem und gewinnt aktuell mit Entwicklungen wie der Behördenrufnummer 115 und dem Einheitlichen Ansprechpartner an Brisanz&quot;, so Dr. Joey-David Ovey, Projektleiter der Studie. Prognos geht davon aus, dass weitere Maßnahmen, welche die Prozesse in der Verwaltung herausfordern werden, folgen werden. </p>
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<p><b>„Wer macht was, wann, wie und womit?&quot;<br /></b>Beim Prozessmanagement geht es um die Frage „Wer macht was, wann, wie und womit?&quot; Das Leitbild eines zukunftsfähigen Prozessmanagements muss aus Sicht der Autoren die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden der Verwaltung, also die der Bürgerinnen und Bürger und die der Unternehmen, als Ausgangspunkt definieren. Somit kommt dem Prozessmanagement eine strategische Bedeutung zu, die weit über die Suche nach der geeigneten IT-Infrastruktur hinausgeht - Prozessmanagement ist eine Frage der Organisation.</p>
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<p>Auf der Grundlage von Gruppendiskussionen werden die Grenzen einer digitalen Zukunft aufgezeigt. Die Kundinnen und Kunden wollen persönlich ernst genommen werden; ein Betrieb wie jeder andere ist die Verwaltung aus Kundensicht eben nicht. Zwei Bereiche, in denen es in Zukunft umfassende Änderungen geben wird, sind der gemeinsame Zugriff von unterschiedlichen Behörden auf einmal vom Bürger bei der Verwaltung eingereichte und geprüfte Dokumente („Im Zeitalter der Kommunikation fühl ich mich da nur als Botenjunge&quot;) und die Einrichtung eines von Bürgerinnen und Bürgern angeregten Homeservice der Verwaltung („Wie beim Versicherungsvertreter, der kommt zu dir nach Hause, mit einem Laptop und der macht alles für dich am Computer fertig&quot;). Ein gutes Beispiel für die bereits erfolgte Einrichtung eines Homeservice ist die Stadtverwaltung Dortmund: Für Kundinnen und Kunden mit körperlicher Beeinträchtigung, wie auch für weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger, bietet die Stadt kostenpflichtige Hausbesuche an. </p>
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<p><b>Personal als Erfolgsfaktor im Prozessmanagement </b><br />Der Perspektivwechsel hin zum Prozessmanagement betrifft das Personal in besonderem Maße. Der Zukunftsreport 2009 beschäftigt sich deshalb mit der Frage, welche flankierenden Maßnahmen angeboten werden müssen, damit das Personal ein Erfolgsfaktor beim Prozessmanagement wird. Als positives Beispiel werden hierbei immer wieder die Bürgerbüros genannt: „Freundlicher als die Bürgerbüros geht gar nicht. Ich wüsste nicht, wer die toppen sollte&quot;.&nbsp; </p>
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<p>Der Zukunftsreport enthält des Weiteren ein Interview mit Rainer Christian Beutel, dem Vorstand der KGSt, und Manfred Palmen, Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, über die Möglichkeiten und Potenziale des Prozessmanagements.&nbsp; </p>
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<p>Die Ergebnisse des Zukunftsreports werden in der Novemberausgabe der Zeitschrift innovative Verwaltung veröffentlicht und auf der Messe MODERNER STAAT vom 24. - 25. November 2009 in Berlin vorgestellt. Dort werden am am 24. November von 14:25 - 15:10 Uhr und am 25. November von 12:15 - 13:00 Uhr Auszüge aus dem Zukunftsreport im Best Practice Forum III in Halle 4 präsentiert und diskutiert. </p>
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<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Zukunftsreport_2009_web.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Zukunftsreport 2009</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.moderner-staat.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Weitere Informationen zur Messe MODERNER STAAT</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b>&nbsp;<br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Reed Exhibitions:<br /></b>Dr. Mike Seidensticker<br />Pressesprecher<br />Reed Exhibitions Deutschland GmbH <br />Völklinger Straße 4<br />40219 Düsseldorf<br />Tel.: 0211-90 191 128<br />Fax: 0211-90 191 138<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Okmg0UgkfgpuvtkemgtBtggfgzrq0fg');" >Mike.Seidenstricker(at)reedexpo(dot)de</a> <br /><a href="http://www.reedexpo.de/" target="_blank" >www.reedexpo.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wichtige Denkanstöße für eine neue Ausrichtung der Raumordnung.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=636</link>
			<description>Wichtige Denkanstöße für eine neue Ausrichtung der Raumordnung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart/Ludwigsburg, 20. November 2009</p>
<p>Die regionalökonomischen Rahmenbedingungen für die Raumordnungspolitik in Deutschland haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Hierzu tragen eine ganze Reihe von unterschiedlichen Entwicklungen bei, zu denen auch ein strukturell veränderter Flächenbedarf und gewandelte Anforderungen an einen insgesamt nachlassenden Ausbau der Infrastruktur gehören. In der Folge muss die bisher überwiegend auf die Planung und räumliche Koordination von Wachstums- und Entwicklungsprozessen ausgerichtete Raumordnungspolitik in Deutschland verstärkt zu einer nach Effizienz strebenden Planung von Erneuerungsinvestitionen in einem stagnierenden Umfeld weiter entwickelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos AG hat im Auftrag der Wüstenrot Stiftung die wichtigsten Fragestellungen rund um die zukünftige Ausrichtung der Raumordnungspolitik in Deutschland beleuchtet. Die Studie setzt sich sowohl mit den aktuellen Ausgangsbedingungen der Raumordnung in Deutschland als auch mit den erwartbaren zukünftigen Anforderungen auseinander.&nbsp;Im Fokus des aus dem Forschungsprojekt entstandenen Berichts stehen vor allem die regionalwirtschaftlichen Zusammenhänge, die als Erklärungsfaktoren für unterschiedliche regionale Prozesse betrachtet werden können und die über eine rein deskriptive Raumanalyse hinausgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die gedruckte Broschüre ist voraussichtlich ab Dezember 2009 bei der Wüstenrot Stiftung erhältlich und kann über folgenden Flyer vorbestellt werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Bestellflyer_Raumordnung.pdf" target="_blank" class="download" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Bestellflyer</b></a></p>
<p><a href="http://www.wuestenrot-stiftung.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur Wüstenrot Stiftung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;*** </p>
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<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84&nbsp;</p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegründet 1959 in Basel, beschäftigt sich die Schweizer Prognos AG seit 50 Jahren mit den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=633</link>
			<description>Gegründet 1959 in Basel, beschäftigt sich die Schweizer Prognos AG seit 50 Jahren mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hoch ist der Fachkräftemangel im Jahr 2030? Wie viele Arbeitsplätze werden im Gesundheitswesen bis 2025 zusätzlich entstehen? Geht der Energieverbrauch trotz steigender Wirtschaftsleistung bis 2020 zurück? Fragen, auf die Prognos eine Antwort weiß. Am 17. November 2009 begeht die Prognos AG ihr 50-jähriges Firmenjubiläum mit einem Festakt in Berlin.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berlin/Basel, 17. November 2009</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Zukunft fest im Blick<br /></b>Als Europäisches Zentrum für Wirtschaftsforschung und Strategieberatung und somit Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik erstellt Prognos seit einem halben Jahrhundert Entscheidungsgrundlagen und Zukunftsstrategien für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und internationale Organisationen. <i>„Die Bretter, die wir bohren müssen, sind dick”</i>, stellt Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter, fest. Noch immer werden der Demografische Wandel und dessen Konsequenzen für das Wachstum der Volkswirtschaften sowie die Bildungs-, Sozial- oder Familienpolitik unterschätzt. Ebenso stellen die Ressourcenfrage und künftige Engpässe bei der Rohstoff- und Energieversorgung, deren Umweltverträglichkeit und Sicherheit, Entscheider vor große Herausforderungen. Unsere Philosophie besteht dabei aus zwei stabilen Säulen, die prägend für unsere Arbeit sind: Einerseits die Orientierung an den großen Zukunftsfragen, andererseits die Erkenntnis, dass allgemeingültige Lösungen „von der Stange“ nicht zielführend sein können. Rund 120 Expertinnen und Experten in Basel, Berlin, Bremen, Brüssel, Düsseldorf, München und Stuttgart machen dieses Wissen für unsere Partner und Kunden <br />nutzbar. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Der Festakt in Berlin<br /></b>Am 17. November 2009 werden rund 400 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt erwartet. Nach der Eröffnung durch Prognos-Geschäftsführer <b>Christian Böllhoff</b> und einem Grußwort des Schweizer Botschafters in Berlin, <b>S.E. Dr. Christian Blickenstorfer</b>, folgt die Key Note des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium des Innern, <b>Dr. Ole Schröder</b>. Den Festvortrag zum Thema „<i><b>Wie wir in der Stadt der Zukunft leben werden</b></i>“ wird der Schweizer Star-Architekt <b>Jacques Herzog</b> halten. Herzog ist Mitbegründer des weltweit renommierten Architekturbüros Herzog &amp; de Meuron und Professor der Harvard University und am Institut Stadt der Gegenwart des ETH Studio Basel. Zu seinen bekanntesten Projekten zählen die Tate Modern in London, das Olympiastadion in Peking, die Allianz-Arena in München sowie die Elbphilharmonie in Hamburg. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=632&amp;cHash=a2fe746df4" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><b>***</b></p>
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<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin&nbsp;<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: +49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der zweite Prognos Sekundärrohstoffatlas für Europa untersucht länderspezifisch die Potenziale der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=630</link>
			<description>Der zweite Prognos Sekundärrohstoffatlas für Europa untersucht länderspezifisch die Potenziale der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 28. Oktober 2009<br /><b>Der Beitrag der Abfall- und Entsorgungswirtschaft für den Klimaschutz tritt im Vorfeld des Klimagipfels in Kopenhagen verstärkt in den Mittelpunkt des internationalen Interesses. Das Vereinigte Königreich, neben Deutschland und Frankreich die bedeutendste europäische Volkswirtschaft, bietet enorme Potenziale und Handlungsbedarfe für innovative Entsorgungsdienstleistungen und den Technologieexport deutscher Anlagenbauer und Komponentenhersteller.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der zweite <a name="OLE_LINK2"></a><b>Prognos Sekundärrohstoffatlas für Europa</b> untersucht länderspezifisch die Potenziale der 27 EU Mitgliedsstaaten bei 17 ausgewählten Stoffströmen, die über einen hohen stofflichen oder energetischen Nutzungswert verfügen und damit auch zum Klimaschutz der EU beitragen können. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die im Rahmen des <b>Sekundärrohstoffatlas für Europa</b> analysierten einzelnen Abfallströme kommen für das Vereinigte Königreich im Jahr 2006 auf ein Mengenaufkommen von knapp 85 Mio. Mg. Hiervon wurden knapp 39 Mio. Mg oder 46% stofflich oder energetisch genutzt und die übrigen 54% überwiegend auf Deponien und in Abfallverbrennungsanlagen beseitigt. Bei den Gesamtmengenpotenzialen aller 17 Stoffströme liegt das Vereinigte Königreich dabei auf Rang 2 der 27 europäischen EU-Mitgliedsstaaten. Im Jahr 2006 lag die erreichte Verwertungsquote (Recycling und energetisch Verwertung) aber noch deutlich unter dem Durchschnitt aller 27 EU-Mitgliedsstaaten, die 55% beträgt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Basierend auf den europäischen Abfalldaten des Jahres 2006 und 2007 zeigt sich für das <b>Vereinigte Königreich</b> noch ein enormer Handlungsbedarf in der Zukunft im Bereich der kommunalen Abfälle. Im Jahr 2007 fielen nach Angaben von Eurostat rund 35 Mio. Mg an kommunalen Abfällen, vorwiegend der Privathaushalte und des Kleingewerbes an. Hiervon wurde ein Anteil von 22% der stofflichen Verwertung und 12% einer Kompostierung zugeführt (zusammen knapp 12 Mio. Mg). Der Anteil der Ablagerung dieser Abfälle auf Deponien betrug 57% (knapp 20 Mio. Mg), während die Verbrennung auf einen Anteil von 9% (rund 3 Mio. Mg) kommt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=629&amp;cHash=53b48fc5a2" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; </p>
<p><br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Report umfasst Informationen zur Entwicklung ausgewählter sozioökonomischer Kenngrößen und der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=628</link>
			<description>Der Report umfasst Informationen zur Entwicklung ausgewählter sozioökonomischer Kenngrößen und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 26. Oktober 2009</p><ul><li><p>Wieder bessere Aussichten für den Güterverkehr in Deutschland 2010</p></li><li><p>Nach einem deutlichen Rückgang von Transportaufkommen und -leistung in 2009 - insbesondere bei der Schiene und der Binnenschifffahrt - werden für 2010 für alle Verkehrsträger leichte Zuwächse erwartet</p></li><li><p>Die Wirtschafts- und Finanzkrise wird bei den Personenverkehrsleistungen erst in 2010 zu spüren sein</p></li><li><p>Die Abwrackprämie führt lediglich zur Umschichtung des Pkw-Bestands</p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Güterverkehrsleistungen auf Deutschlands Straßen, Schienen und Binnenwasserstraßen werden im kommenden Jahr wieder um 1,3 Prozent zulegen, nachdem für 2009 trotz bzw. wegen der starken zweiten Jahreshälfte mit einem Rückgang um -6,3 Prozent gerechnet wird. Dies geht aus dem heute von ProgTrans und Prognos gemeinsam vorgelegten &quot;Verkehrskonjunktur-Report 2009/2010&quot; hervor.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach den Schätzungen der Basler Wirtschaftsforscher wird das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2010 real (d.h. in Preisen des Vorjahres) um 1,6 Prozent zulegen; für 2009 wird noch mit einem Rückgang von -4,5 Prozent gerechnet. Die Exportwerte, der deutsche Wachstumsmotor vergangener Jahre, werden im laufenden Jahr gegenüber dem Rekordjahr 2008 real deutlich um rund -15 Prozent zurückgehen, doch schon im kommenden Jahr 2010 wieder um gut 8 Prozent ansteigen; bei den Importen wird ein Rückgang von -9,3 Prozent in 2009 und ein Anstieg von 6,2 Prozent für 2010 erwartet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Basis dieser Prognosen von Prognos erwartet die ProgTrans AG im Jahr 2009 einen gesamthaften Rückgang aller Güterverkehrsleistungen auf deutschen Verkehrswegen um -6,3 Prozent, während in 2010 mit einem Wachstum um 1,3 Prozent bereits wieder eine Nachfragebelebung eintritt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=627&amp;cHash=177df1bd8f" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kontakt:</b> </p>
<p><b>ProgTrans AG:</b> </p>
<p>Dr. Stefan Rommerskirchen (Geschäftsführer)<br />Tel.: +41 61 560 35 10<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uvghcp0tqoogtumktejgpBrtqivtcpu0eqo');" >stefan.rommerskirchen(at)progtrans(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Markus Drewitz, Projektleiter<br />Tel.: +41 61 560 35 05<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octmwu0ftgykvbBrtqivtcpu0eqo');" >markus.drewitz(at)progtrans(dot)com</a><br />Fax: +41 61 560 35 01 </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prognos AG:</b> </p>
<p>Dr. Michael Schlesinger (Direktor)<br />Tel.: +41 61 3273-200<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,okejcgn0uejngukpigtBrtqipqu0eqo');" >michael.schlesinger(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Birte Jessen (Unternehmenskommunikation)<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine systematische Darstellung von Leistungsfähigkeit, Situation
und Bedeutung im Gesundheitswesen.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=624</link>
			<description>Eine systematische Darstellung von Leistungsfähigkeit, Situation
und Bedeutung im Gesundheitswesen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. 20. Oktober 2009<br />Werteorientiert - innovativ - wettbewerbsstark: diese Trias beschreibt die besonderen Stärken kirchlicher Krankenhäuser. Eine aktuelle Studie der Basler Prognos AG, zum Profil und zu den Leistungen kirchlicher Krankenhäuser wurde&nbsp;am 20. Oktober 2009 im Haus der Deutschen Caritas in Berlin vorgestellt. Die Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur politischen und öffentlichen Diskussion im Hinblick auf die gesundheitliche Versorgung in Deutschland. &quot;Dass kirchliche Krankenhäuser wertvolle und unerlässliche Mitgestalter der Gesundheitsversorgung in Deutschland sind, belegt die vorliegende Studie&quot;, so Michael Steiner, Partner und Geschäftsfeldleiter Gesundheit, Soziales &amp; Familie der Prognos AG. Das Profil kirchlicher Krankenhäuser und ihre Wirtschaftethik setzt einen eigenen Akzent, so die Schlussfolgerung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Kirchliche_Krankenhaeuser_Oktober2009.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.dekv-ev.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum DEKV</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.kkvd.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum KKVD</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; </p>
<p><br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die internationale Fachmesse für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik beschäftigt sich in diesem...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=622</link>
			<description>Die internationale Fachmesse für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik beschäftigt sich in diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Fachmesse für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik beschäftigt sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig mit den Themen &quot;Klima- und Ressourchenschutz&quot; sowie &quot;Energieeffizienz und Umwelttechnik&quot;. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Experten der Prognos AG finden Sie auf der größten internationalen Leitmesse der Umwelt-, Recycling- und Entsorgungsbranche in Halle 8.1, Gang C, Nr. 029. </p>
<p>&nbsp;&nbsp; </p>
<p><b><a href="http://www.entsorga-enteco.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Weitere Informationen&nbsp;zur Messe Entsorga-Enteco</a></b> </p>
<p><b><a href="fileadmin/images/publikationen/trendletter/trendletter_Entsorgung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Sonderausgabe: Prognos trendletter Entsorgung Spezial</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; </p>
<p><br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=621</link>
			<description>Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 19. Oktober 2009<br />Neben dem Überblick über die Entwicklung der bayerischen Industrie im Jahr 2008 enthält der Bericht Handlungsempfehlungen für eine Industriepolitik in Zeiten konjunkturellen Gegenwinds, die von der Prognos&nbsp;AG auch aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Expertengespräch formuliert wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Industriebericht_Bayern_2009.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Industriebericht</b>&nbsp;[PDF, 2,7 MB]</a></p>
<p><b><a href="http://www.stmwivt.bayern.de/wirtschaft/industrie/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; </p>
<p><br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund stellt Prognos zentrale Thesen zur Zukunft der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=619</link>
			<description>Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund stellt Prognos zentrale Thesen zur Zukunft der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Innovatorsclub Wiki, einer moderierten Web 2.0-Applikation, laden wir Experten und Interessierte ein, mit uns ein Bild der Zukunft zu zeichnen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Mitgestaltung finden Sie unter <br /><a href="http://de.kommunalverwaltung2020.wikia.com/wiki/Innovatorsclub_Wiki" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>de.kommunalverwaltung2020.wikia.com</b></a> </p>
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<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;</p>
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<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos AG auf der Messe MODERNER STAAT 2009</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=618</link>
			<description>Prognos AG auf der Messe MODERNER STAAT 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Düsseldorf, 15. Oktober 2009<br />Zum zweiten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport MODERNER STAAT, der auf der Fachmesse vom 24. bis 25. November in Berlin vorgestellt wird. im Vordergrund der diesjährigen Studie steht das Prozessmanagement, dem in den öffentlichen Verwaltungen zunehmend eine strategische Bedeutung zukommt. Der Zukunftsreport MODERNER STAAT 2009 nahm in Gruppendiskussionen die Erwartungen der Kundinnen und Kunden an die Prozesse der Verwaltung auf, zeigt Beispiele guter Prozesspraxis und identifiziert Chancen und Grenzen des Prozessmanagements in der Verwaltung in den Jahren bis 2020. Die Kernergebnisse der Studie: 20 Prozent der Personal- und Sachkosten (ohne Transferausgaben) könnten in Zukunft bei einer konsequenten Umsetzung des Prozessmanagements eingespart werden. Die Verwaltung muss jedoch weiterhin auch ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden: Die Bürgerinnen und Bürger erwarten nach wie vor den persönlichen Kontakt zur Verwaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prozessmanagement beschäftigt die Verwaltung <br /></b>Bei der Themenfindung für den diesjährigen Zukunftsreport wurden die Besucherinnen und Besucher und Ausstellerinnen und Aussteller der Messe MODERNER STAAT 2008 befragt. Das Ergebnis war eindeutig: Prozessmanagement sollte das Thema sein. „Die Auseinandersetzung mit dem Thema beschäftigt die Verwaltung seit langem und gewinnt aktuell mit Entwicklungen wie der Behördenrufnummer 115 und dem Einheitlichen Ansprechpartner an Brisanz&quot;, so Dr. Joey-David Ovey, Projektleiter der Studie. Prognos geht davon aus, dass weitere Maßnahmen, welche die Prozesse in der Verwaltung herausfordern werden, folgen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>„Wer macht was, wann, wie und womit?&quot;<br /></b>Beim Prozessmanagement geht es um die Frage „Wer macht was, wann, wie und womit?&quot; Das Leitbild eines zukunftsfähigen Prozessmanagements muss aus Sicht der Autoren die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden der Verwaltung, also die der Bürgerinnen und Bürger und die der Unternehmen, als Ausgangspunkt definieren. Somit kommt dem Prozessmanagement eine strategische Bedeutung zu, die weit über die Suche nach der geeigneten IT-Infrastruktur hinausgeht - Prozessmanagement ist eine Frage der Organisation.<b>&nbsp;</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Grundlage von Gruppendiskussionen werden die Grenzen einer digitalen Zukunft aufgezeigt. Die Kundinnen und Kunden wollen persönlich ernst genommen werden; ein Betrieb wie jeder andere ist die Verwaltung aus Kundensicht eben nicht. Zwei Bereiche, in denen es in Zukunft umfassende Änderungen geben wird, sind der gemeinsame Zugriff von unterschiedlichen Behörden auf einmal vom Bürger bei der Verwaltung eingereichte und geprüfte Dokumente („Im Zeitalter der Kommunikation fühl ich mich da nur als Botenjunge&quot;) und die Einrichtung eines von Bürgerinnen und Bürgern angeregten Homeservice der Verwaltung („Wie beim Versicherungsvertreter, der kommt zu dir nach Hause, mit einem Laptop und der macht alles für dich am Computer fertig&quot;). Ein gutes Beispiel für die bereits erfolgte Einrichtung eines Homeservice ist die Stadtverwaltung Dortmund: Für Kundinnen und Kunden mit körperlicher Beeinträchtigung, wie auch für weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger, bietet die Stadt kostenpflichtige Hausbesuche an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Personal als Erfolgsfaktor im Prozessmanagement </b><br />Der Perspektivwechsel hin zum Prozessmanagement betrifft das Personal in besonderem Maße. Der Zukunftsreport 2009 beschäftigt sich deshalb mit der Frage, welche flankierenden Maßnahmen angeboten werden müssen, damit das Personal ein Erfolgsfaktor beim Prozessmanagement wird. Als positives Beispiel werden hierbei immer wieder die Bürgerbüros genannt: „Freundlicher als die Bürgerbüros geht gar nicht. Ich wüsste nicht, wer die toppen sollte&quot;.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Zukunftsreport enthält des Weiteren ein Interview mit Rainer Christian Beutel, dem Vorstand der KGSt, und Manfred Palmen, Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, über die Möglichkeiten und Potenziale des Prozessmanagements.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse des Zukunftsreports werden in der Novemberausgabe der Zeitschrift innovative Verwaltung veröffentlicht und auf der Messe MODERNER STAAT vom 24. - 25. November 2009 in Berlin vorgestellt. Dort werden am am 24. November von 14:25 - 15:10 Uhr und am 25. November von 12:15 - 13:00 Uhr Auszüge aus dem Zukunftsreport im Best Practice Forum III in Halle 4 präsentiert und diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.moderner-staat.com/zukunftsreport_moderner_staat_2009_beschreibt_das_prozessmanagement_in_der_oeffentlichen_verwaltung_im_jahr_2020_68.31.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Weitere Informationen zur Messe MODERNER STAAT</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Reed Exhibitions:<br /></b>Dr. Mike Seidensticker<br />Pressesprecher<br />Reed Exhibitions Deutschland GmbH <br />Völklinger Straße 4<br />40219 Düsseldorf<br />Tel.: 0211-90 191 128<br />Fax: 0211-90 191 138<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Okmg0UgkfgpuvkemgtBtggfgzrq0fg');" >Mike.Seidensticker(at)reedexpo(dot)de</a><br /><a href="http://www.reedexpo.de/" target="_blank" >www.reedexpo.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Weg zu 95% weniger Treibhausgasemissionen.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=615</link>
			<description>Der Weg zu 95% weniger Treibhausgasemissionen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 15. Oktober 2009<br />Die Studie, erstellt von der Arbeitsgemeinschaft Prognos AG, Öko-Institut und Dr. Ziesing, entwickelt aus der Utopie erstmalig einen durchgerechneten Politikentwurf. Sie beschreibt bis ins Jahr 2030 detailliert und übergreifend die erforderlichen technischen Maßnahmen und politischen Instrumente, um das 95%-Ziel zu erreichen. Im Jahr 2050 können die Deutschen demnach einen CO2-Ausstoß von 0,3 t pro Kopf (anstelle der heutigen 11 t) erreichen – ohne dass sich das Leben dramatisch verändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gutachter haben ermittelt, dass gezielte Investitionen und Förderungen von Innovationen in allen Bereichen notwendig sind, um minus 95 Prozent zu erreichen. Es wurden erstmalig die komplexen Zusammenhänge zwischen allen Bereichen analysiert. Als zentrale Handlungsfelder wurden die Stromerzeugung, der Gebäudesektor, der Straßenverkehr sowie die Industrie ermittelt. Ohne den Einbezug der Landwirtschaft sowie der Landnutzung sei das ambitionierte Klimaschutzziel jedoch nicht zu erreichen. „Anspruchsvoller Klimaschutz muss endlich alle Sektoren erfassen“, so Regine Günther. „Die Mehrheit der Treibhausgasminderungen hängt von sehr langfristigen Entscheidungen ab. Die heute vermeintlich preiswerten Wege führen langfristig häufig in die Irre.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben einer massiven Steigerung der Energieeffizienz spielen die Erneuerbaren Energien eine herausragende Rolle für das „Modell Deutschland“. Sie könnten 83 Prozent der Stromerzeugung bis 2050 ausmachen. Dafür würden intelligente Stromnetze, massiv ausgebaute Speicherkapazitäten sowie neue Marktregeln benötigt. „Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke sowie neue Kohlekraftwerke sind für das Reduktionsziel überflüssig“, betont Eberhard Brandes. Auch für den Verkehrssektor sind im Modell Deutschland die erneuerbaren Energien extrem wichtig, denn bis 2050 werden zu 80 Prozent Hybrid- und Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. Die Effizienz des gesamten Fahrzeugparks muss um 60 Prozent erhöht werden. Neben der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene könne die Nutzung nachhaltig erzeugter Biotreibstoffe wesentlich zur Emis­sionsreduktion im Verkehrssektor beitragen.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_WWF_Modell_Deutschland_Kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Kurzfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_WWF_Modell_DE_-_Endbericht_final_2009-10-15.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download: Studie (Langfassung, 12 MB;&nbsp;finale Version)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_WWF_Modell_Deutschland_Kernaussagen.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Kernaussagen (PDF)</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/modell_deutschland_ausweg_aus_dem_treibhaus/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur vollständigen Pressemitteilung</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.wwf.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum WWF</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Analyse der Bedingungen für den weltweiten Ausbau der Kernenergie gemäß den Plänen der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=614</link>
			<description>Analyse der Bedingungen für den weltweiten Ausbau der Kernenergie gemäß den Plänen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 14. Oktober 2009 </p>
<p>Die Prognos AG hat in einer Studie für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit die Zukunft der weltweiten Kernenergienutzung untersucht. Die Herausforderungen für den Kernenergieausbau führen dazu, dass viele der ca. 380 weltweit angekündigten Kernkraftwerke kaum realisiert werden dürften. Durch die hohen altersbedingten Abgänge wird sich die Zahl der weltweit betriebenen Kernkraftwerke bis 2020 voraussichtlich um 22 %, bis zum Jahr 2030 um ca. 29 % gegenüber dem Ausgangsniveau im März 2009 reduzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Renaissance_der_Kernenergie.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_A_Renaissance_of_Nuclear_Energy_final.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (englisch)</b></a></p>
<p><b><a href="http://www.bfs.de/de/kerntechnik/papiere/prognosstudie.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Link zum Bundesamt für Strahlenschutz</a></b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84</p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abfälle müssen stärker als Rohstoff- und Energiequelle genutzt werden.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=609</link>
			<description>Abfälle müssen stärker als Rohstoff- und Energiequelle genutzt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 23. September</p>
<p><b>Abfallwirtschaft und Umwelteffizienz schließen sich längst nicht mehr aus. Nicht nur der mögliche Beitrag der Abfallwirtschaft für den Klimaschutz tritt im Vorfeld des Klimagipfels in Kopenhagen verstärkt in den Mittelpunkt, sondern auch die Sekundärrohstoff- und Energienutzungspotenziale. Prognos untersucht im heute vorgestellten <i>Sekundärrohstoffatlas für Europa</i> 17 ausgewählte Stoffströme und gibt einen Ausblick auf die Ressourcenpotenziale in den 27 EU-Mitgliedstaaten.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der zweite <b>Prognos Sekundärrohstoffatlas für Europa</b> untersucht 17 ausgewählte Stoffströme, die über einen hohen stofflichen oder energetischen Nutzungswert verfügen. Ihr Gesamtaufkommen beträgt rund 675 Mio. Tonnen bzw. 23 Prozent des gesamten in 2006 erzeugten Abfallaufkommens. Es wird das Abfallaufkommen je untersuchtem Stoffstrom dargestellt sowie ein Ausblick auf die bestehenden Verwertungspotenziale in den 27 EU-Mitgliedstaaten gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die mengenbezogenen Anteile der einzelnen Stoffströme unterscheiden sich dabei deutlich. Über das höchste Aufkommen verfügen:<br />- &nbsp;Aschen &amp; Schlacken (135 Mio. Tonnen)<br />- &nbsp;Eisen &amp; Stahl (&gt;103 Mio. Tonnen - ohne Kreislaufmaterialien)<br />- &nbsp;Bioabfälle (91 Mio. Tonnen)<br />- &nbsp;Altholz (107 Mio. Tonnen)<br />- &nbsp;Altpapier, Pappe &amp; Karton (80 Mio. Tonnen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Welche Ressourcenpotenziale werden der Wirtschaft noch vorenthalten?</b><br />Von den 17 Stoffströmen wurden in 2006 insgesamt 371 Mio. Tonnen stofflich als Sekundärrohstoff oder energetisch als Brennstoff genutzt. Diese Menge macht jedoch lediglich 55 Prozent des ermittelten Gesamtpotenzials aus, 45 Prozent wurden über Deponien oder nicht hochenergieeffiziente Verbrennungsanlagen beseitigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=664" class="internal-link" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum Sekundärrohstoffatlas</a></b></p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=608&amp;cHash=fa7efbe71c" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine empirische Untersuchung, in der Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge herausgearbeitet und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=611</link>
			<description>Eine empirische Untersuchung, in der Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge herausgearbeitet und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="freitext"><p>Berlin/Schwerin, 22.September 2009<br /><b>Sozialministerin Manuela Schwesig hat im Kabinett den &quot;Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern&quot; vorgestellt, den das Ministerium bei der Prognos AG in Auftrag gegeben hatte.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Wir haben ein dickes Paket an Daten und Fakten zu einem Thema bekommen, das mir besonders am Herzen liegt&quot;, sagte Ministerin Schwesig. &quot;Die Befragung belegt, dass Mecklenburg-Vorpommern Eltern und Kindern grundsätzlich eine Menge zu bieten hat.&quot; Aber natürlich gebe es im Angebot für Familien noch Lücken, so Schwesig. &quot;Jetzt können wir uns daran machen, diese Lücken gezielt zu schließen.&quot; Mit dem &quot;Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern&quot; erfüllen SPD und CDU Ziffer 245 ihrer Koalitionsvereinbarung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den Pluspunkten, die der Bericht nennt, zählen das Angebot an Krippen- und Kindergärtenplätzen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch was das Thema &quot;Wohnen/Freizeitangebote&quot; betrifft, äußern sich die Autoren der Prognos AG positiv. Als wenig familienfreundlich schätzten sie dagegen die hohe Arbeitslosigkeit und das niedrige Einkommens-Niveau in Mecklenburg-Vorpommern ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Der Bericht zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind&quot;, sagte Sozialministerin Manuela Schwesig. Der Ansatz, weiter in die Infrastruktur - wie Kitas und Ganztagsschulen - zu investieren, sei richtig. &quot;Wir sollten die Angebote so organisieren, dass alle Kinder Zugang zu gesunder Ernährung, Bildung, Kultur und Sport haben, außerdem müssen wir insbesondere benachteiligte Kinder fördern&quot;, sagte Schwesig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=612&amp;cHash=121b9d99bf" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Bericht_Lebenssituation_MV_Teil_1.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie - Teil 1 [PDF, 15,4 MB]</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Bericht_Lebenssituation_MV_Teil_2.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie - Teil 2 [PDF, 12,6 MB]</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Bericht_Lebenssituation_MV_Teil_3.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie - Teil 3 [PDF, 17,8 MB]</a></b></p>
<p><a href="http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/sm/index.jsp" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Link zum Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern<br />Arne Boecker<br />Pressesprecher<br />Werderstraße 124<br />19055 Schwerin</p><div class="kontaktansprechpartner"><table summary="Kontaktdaten" class="contenttable"><tbody><tr><td style="PADDING-RIGHT: 5px" title="Telefon"><p>Tel.:</p></td><td title="Telefon"><p>0385-588 9003 oder 0171-33 53 849</p></td></tr><tr><td style="PADDING-RIGHT: 5px" title="Fax"><p>Fax:</p></td><td title="Fax"><p>0385-588 9009</p></td></tr><tr><td style="PADDING-RIGHT: 5px" title="E-Mail"><p>E-Mail:</p></td><td title="E-Mail"><p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Ctpg0DqgemgtBuo0ox/tgikgtwpi0fg');" title="an den Ansprechpartner eine E-Mail versenden" >Arne.Boecker(at)sm.mv-regierung(dot)de</a></p></td></tr></tbody></table></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welche Regionen über Wachstumspotenziale in den deutschen Zukunftsfeldern verfügen.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=606</link>
			<description>Welche Regionen über Wachstumspotenziale in den deutschen Zukunftsfeldern verfügen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen/Düsseldorf, 21. September 2009<br /><b>Welche Branchen in Deutschland sind fit für die Zukunft? In welchen Regionen gibt es besonders viele solcher Zukunftsfelder? Diesen Fragen ist die Prognos AG in einer exklusiven Studie für das Handelsblatt nachgegangen.</b>&nbsp;</p>
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<p>In Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt hat Prognos alle 413 Kreise und kreisfreien Städte auf ihre Wachstumspotenziale untersucht. Der „Zukunftsatlas Branchen 2009“ zeigt, welche Standorte in Deutschland künftig zu den wettbewerbsstärksten deutschen Clusterregionen zählen. Ausgangspunkt der Analyse war, dass sich die deutsche Wirtschaft global nur mit besonders technologie- und wissensintensiven Produkten und Dienstleistungen behaupten kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos filterte insgesamt sieben zukunftsträchtige Wirtschaftszweige heraus, die über die momentane Krise hinaus langfristig Wachstumspotenzial haben. Dazu zählen die Gesundheitswirtschaft, die Informations- und Kommunikationstechnologie, der Fahrzeugbau, die Logistik, hochwertige Unternehmens- und Forschungsdienstleistungen, der Maschinenbau sowie die Mess-, Steuer- und Regeltechnik.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von den 25 deutschen Top-Regionen mit zukunftsfähigen Branchen befinden sich allein zehn Standorte in Baden-Württemberg. Diese Zukunftsachse, die in Frankfurt am Main beginnt, verläuft von Mannheim über Stuttgart bis nach Biberach, Tuttlingen zum Bodensee. Deutscher Spitzenreiter ist die Hansestadt Hamburg gefolgt von Berlin und München. Diese Großstädte zeichnen sich alle durch einen guten Mix an starken Zukunftsfeldern aus.&nbsp;&quot;Die akute Krise macht deutlich, wie überlebenswichtig stabile Standbeine in mehreren Zukunftsbranchen für einen Wirtschaftsraum sind&quot;, betont Christian Böllhoff, Geschäftsführer von Prognos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=656" target="_top" class="internal-link" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum Zukunftsatlas Branchen 2009</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=607&amp;cHash=3d8c49ac1c" >Link zur Medienmitteilung</a></b></p>
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<p><b>***</b></p>
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<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Prognos Studie belegt große Bereitschaft zu klimafreundlicher Mobilität.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=605</link>
			<description>Neue Prognos Studie belegt große Bereitschaft zu klimafreundlicher Mobilität.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11. September 2009<br /><b>Rund drei Viertel der Verbraucher haben konkrete Pläne, um künftig klimafreundlicher mobil zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Befragung der Prognos AG im Auftrag der Kampagne „für mich. für dich. fürs klima.“ 40 Prozent beabsichtigen ein Auto mit geringerem Spritverbrauch zu fahren, 34 Prozent wollen häufiger das Fahrrad nutzen und 18 Prozent öfter mit Bus und Bahn unterwegs sein. „Die Bereitschaft ist da. Hersteller, Anbieter und Politik sollten jetzt die Bedingungen für klimafreundliche Mobilität verbessern“, so Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv), der die Klimakampagne koordiniert. Ein weiteres Ergebnis: Das Denken und Handeln des sozialen Umfeldes hat den größten Einfluss darauf, ob sich jemand klimafreundlich verhält.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Größtes Potential hat der Studie zufolge das Fahrrad. Es steht auf der Beliebtheitsskala der Bürger inzwischen an zweiter Stelle, gleich hinter dem Auto. Bei Fahrten bis zu vier Kilometern liegen PKW und Fahrrad sogar gleich auf. Für über 90 Prozent der Verbraucher ist Fahrradfahren eine umweltfreundliche, gesunde und kostengünstige Art der Fortbewegung. Über die Hälfte ist außerdem der Meinung, Fahrradfahren mache Menschen attraktiv. Die Ergebnisse decken sich mit dem Ergebnis einer aktuellen Studie des Bundesverkehrsministeriums. Demnach ist die Fahrradnutzung zwischen 2002 und 2008 um 17 Prozent gestiegen. „Das Fahrrad ist auf der Überholspur. Diesen Trend gilt es durch kluge Fördermaßnahmen zu verstärken“, so Holger Krawinkel, Leiter des Fachbereichs Bauen, Energie, Umwelt im vzbv. Kommunen und Arbeitgeber müssten für ausreichend sichere Fahrradstellplätze sorgen, Verkehrsunternehmen und insbesondere die Deutsche Bahn die Mitnahmemöglichkeiten verbessern. Zudem müsse die Bundesregierung die Förderung von Elektrofahrrädern in ihr Programm zum Ausbau der Elektromobilität aufnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Einheitliches Tarifsystem und integrierte Taktung bei Bus und Bahn<br /></b>Der öffentliche Nahverkehr ist laut Studie vor allem ein Thema für Großstädter. Je kleiner der Wohnort, desto weniger Personen bevorzugen diese Art der Fortbewegung. Nutzungshemmnisse sehen die Befragten vor allem in unübersichtlichen Fahrplänen und Tarifsystemen sowie ungünstigen Anschlussmöglichkeiten. Die derzeit katastrophalen Zustände bei der Berliner S-Bahn bestätigen solche Vorbehalte. Zudem bemängelten die Befragten den schlechten Zustand der Haltestellen und Bahnhöfe. „Für Bus und Bahn brauchen wir ein einheitliches Tarifsystem und eine durchgängig integrierte Taktung“, so Krawinkel. Zudem müsse das Bundesverkehrsministerium gewährleisten, dass die Länder die jährlich sieben Milliarden Euro Bundeszuschüsse für den öffentlichen Nahverkehr effizient im Interesse der Kunden einsetzen. Außerdem seien die Bundesländer und deren Aufgabenträger dafür verantwortlich, dass Gewinne nicht in unverhältnismäßiger Höhe an die Deutsche Bahn fließen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Soziales Umfeld ist entscheidend für eigenes Verhalten</b> <br />Die Studie beschreibt auch, welche Faktoren dazu beitragen, dass sich Verbraucher klimafreundlicher verhalten. Für über 80 Prozent ist Klimaschutz wichtig, ebenso viele wollen selbst einen Beitrag leisten. Doch Einstellung und Verhalten sind selten deckungsgleich. Größter Einflussfaktor ist in diesem Zusammenhang die soziale Norm. Denkt und handelt das Umfeld eines Menschen klimafreundlich, dann wirkt sich dies auch auf dessen Verhalten aus. „Hier eröffnen sich Chancen für die Zivilgesellschaft. Gefragt sind positive Vorbilder, zum Beispiel in Vereinen oder Gemeinden“, so Krawinkel. An zweiter Stelle steht die Erwartung, das Klima mit eigenen Aktivitäten selbst positiv beeinflussen zu können. 60 Prozent der Befragten waren davon überzeugt, womit eine hohe Motivation verbunden ist. An dritter Stelle tragen die konkreten Erfahrungen dazu bei, wie klimafreundlich sich Menschen verhalten. So schätzten die Befragten die negativen Aspekte etwa des öffentlichen Nahverkehrs umso weniger gravierend ein, je häufiger sie diesen selbst nutzten. „Erfolgreiche Regionalbahnen zeigen, wie sich durch gute Infrastruktur und Angebotsqualität Kunden gewinnen lassen“, so Krawinkel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/mobilitaetsstudie_kurzfassung_11_09_09.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Studie (Kurzfassung)</b></a></p>
<p><a href="http://www.vzbv.de/go/presse/1204/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. - vzbv</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
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<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 21:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volkswirtschaft spart Milliarden durch medizinische Rehabilitation.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=603</link>
			<description>Volkswirtschaft spart Milliarden durch medizinische Rehabilitation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 11. September 2009<br /><b>Prognos-Studie belegt: Für jeden in die medizinische Rehabilitation investierten Euro gewinnt die Gesellschaft schon heute fünf Euro zurück. Der Netto-Nutzen könnte sich bis 2025 auf 23 Milliarden Euro vervierfachen.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die medizinische Rehabilitation wird angesichts des demografischen Wandels, steigender Lebensarbeitszeit und zunehmender chronischer Erkrankungen künftig für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland stark an Bedeutung gewinnen. Sie spart der Volkswirtschaft schon jetzt Milliarden an Renten-, Arbeitslosen- und Krankengeldzahlungen, sichert Arbeitsplätze, erhält den Betrieben wertvolles Know-how, dringend benötigte Fachkräfte und vermindert deren krankheitsbedingte Fehlzeiten. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Die medizinische Rehabilitation Erwerbstätiger – Sicherung von Produktivität und Wachstum“ der Basler Prognos AG, die heute anlässlich des 6. Deutschen Reha-Tages veröffentlicht wurde. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Beeindruckender Spar-Effekt<br /></b>Erstmals ist es mit der Untersuchung gelungen, den volkswirt­schaftlichen Beitrag der medizinischen Rehabilitation genauer zu beziffern. Anhand fünf ausgewählter Reha-Indikationen der Deutschen Rentenversicherung, die im Jahr 2005 rund 45 Prozent aller medizinischen Reha-Maßnahmen (365.000 Rehabilitanden) umfassten, berechneten die Prognos-Experten den Spar-Effekt. Danach ergaben gewonnene Berufstätigkeitsjahre und reduzierte Arbeitsunfähigkeitstage im Untersuchungsjahr einen Netto-Effekt von 0,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts oder 5,8 Milliarden Euro. Dem standen nur rund 1,1 Milliarden Euro an Ausgaben für die medizinische Rehabilitation gegenüber. Für jeden in die medizinische Rehabilitation investierten Euro gewinnt die Gesellschaft damit schon heute fünf Euro zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vervierfachung bei verstärkter Inanspruchnahme realistisch<br /></b>In einem von den Forschern realistisch angelegten Szenario könnte sich der volkswirtschaftliche Nettonutzen der medizinischen Rehabilitation bis zum Jahr 2025 sogar auf 23,1 Milliarden Euro vervierfachen. Voraussetzung dafür ist allerdings, so die Studie, dass rehabilitationsbedürftige Versicherte die Leistungen der medizinischen Rehabilitation rechtzeitig nutzen können. Die Forscher fordern deshalb verstärkt aktivere Möglichkeiten zu erproben, um Versicherte frühzeitig zu einer Antragstellung zu bewegen und den Zugang zu Leistungen zu verbessern. Gleichzeitig seien intensivere Forschungen erforderlich, um die verbesserte Wirksamkeit der medizinischen Rehabilitation zu belegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=604&amp;cHash=e0cd1a9e28" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><br /><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Medizinische_Rehabilitation_Kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Kurzfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Medizinische_Rehabilitation_Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Langfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.degemed.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur DEGEMED</a></b></p>
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<p>***</p>
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<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt DEGEMED:<br /></b>müller:kommunikation<br />Stefan Müller<br />Eichhoffstraße 36<br />44229 Dortmund<br />Tel.: 0231/477988-30<br />Fax: 0231/477988-44<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBowgnngtmqo0fg');" class="mail" >info(at)muellerkom(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altersstrukturanalyse mit Best Practice Beispielen aus den Verwaltungen des Bundes, der Länder und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=599</link>
			<description>Altersstrukturanalyse mit Best Practice Beispielen aus den Verwaltungen des Bundes, der Länder und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Stuttgart, 1. September 2009<br />Die demographischen Veränderungen in unserer Gesellschaft beschränken sich nicht auf rückläufige Geburtenraten und ein Schrumpfen der Gesamtbevölkerung. Vielmehr sind schon heute Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und innerhalb der Mitarbeiterschaft von Unternehmen und Verwaltungen zu beobachten. Diese Auswirkungen werden sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verschärfen. Die Zahl der nachrückenden Fachkräfte verringert sich zunehmend, das Durchschnittsalter der Mitarbeiter steigt beständig an. Wie die Altersstrukturanalysen im Rahmen der Studie zeigen, sind von dieser Entwicklung Verwaltungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene gleichermaßen betroffen: </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Demographieorientierte_Personalpolitik_Grafik_.jpg.jpg" height="333" width="471" alt="" /></p>
<p>Während als Ursachen der veränderten Altersstruktur vor allem die Nichtneubesetzung freier Stellen, Personaleinsparungen und eine restriktivere Handhabung der Frühverrentungsmöglichkeiten gelten können, stellt sich für die öffentliche Verwaltung vor allem die Frage nach den Konsequenzen des internen demographischen Wandels. Bei der Betrachtung der Handlungsmöglichkeiten müssen jedoch auch die externen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden, die den demographischen Wandel in der öffentlichen Verwaltung begleiten. Drei Entwicklungen sind besonders hervorzuheben:</p>
<p>&nbsp;</p><ul><li><span><span><p class="StandardBericht"><span lang="X-NONE">Im Rahmen der zu erwartenden Dezentralisierung von Steuerungsfunktionen und der Stärkung des E-Government, werden die Mitarbeiter der Verwaltung der Zukunft neue Fähigkeiten und Kompetenzen benötigen, um dem künftigen Anforderungsprofil eines „Public Managers“ gerecht werden zu können.</span></p></span></span></li><li><span><span><span lang="X-NONE"><p class="StandardBericht"><span lang="X-NONE">Die demographische Entwicklung und die Wanderungsbe­wegungen der Bevölkerung werden die Nachfrage nach öffentlichen Leistungen in Zukunft verändern. Allge­mein wird der Anteil älterer Menschen deutlich ansteigen, zugleich die Bevölkerung aber auch in einigen Regionen stark schrumpfen. Die öffentliche Verwaltung muss in der Lage sein, auf diese qualitativen und quantitativen Nachfrageänderungen auch personell zu reagieren.</span></p></span></span></span></li><li><p class="StandardBericht"><span><span><span lang="X-NONE"><span lang="X-NONE"><span>Der zu erwartende Fachkräftemangel führt zu einem steigenden Wettbewerb insbesondere um Hochqualifizierte und Führungskräftenachwuchs. Die öffentlichen Arbeitgeber werden<span>&nbsp; </span>in diesem „war for talents“ mit der Privatwirtschaft aber auch mit anderen Verwaltungen stärker als bisher konkurrieren.</span></span></span></span></span></p></li></ul><p><span lang="X-NONE"><span lang="X-NONE"></span></span></p>
<p><span lang="X-NONE"><span lang="X-NONE"></span></span>Die Studie zeigt auf, dass auch in der öffentlichen Verwaltung die bereits eingetretenen und noch zu erwartenden Veränderungen in der Mitarbeiterschaft erkannt und teilweise Maßnahmen zur Minderung negativer Auswirkungen eingeleitet wurden. Best Practice Beispiele aus den Verwaltungen des Bundes, der Länder und von Kommunen veranschaulichen diesen Prozess.&nbsp;<br /><br />Angesichts von derzeit etwa 4,6 Millionen Mitarbeitern in der öffentlichen Verwaltung können diese Ansätze bisher jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Damit die öffentliche Verwaltung flächendeckend den Herausforderungen offensiv begegnen kann, ist&nbsp;nicht weniger erforderlich als ein &quot;Paradigmenwechsel von einer passiven Personalverwaltung hin zu einem aktiven Management der Ressource Personal&quot;. Diese umfassende Neuausrichtung muss in verschiedenen Feldern passieren: ausgehend von strategischem Management, Dienstrecht und der Frage einer leistungsorientierten Vergütung über Personalmarketing, Arbeitsorganisation und Gesundheitsmanagement bis hin zu Personalentwicklung und -führung. Die Studie stellt die vielfältigen Instrumente eines modernen demographieorientierten Personalmanagement vor und hinterlegt sie mit erfolgreichen Beispielen aus der Praxis. <br /><br />Wenn die Vielzahl der Ansatzpunkte und erprobter Instrumente, die in der Studie vorgestellt werden sinnvoll in eine Gesamtstrategie einfließen wird die öffentliche Verwaltung gut aufgestellt sein, um weiterhin ihre Aufgaben erfüllen und qualifizierte Arbeitskräfte für die Zukunft gewinnen zu können. Die Studie soll den Ausgangspunkt einer Diskussion über notwendige zukunftsorientierte Entscheidungen in der Personalpolitik der öffentlichen Verwaltung bilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="X-NONE"><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Demographieorientierte_Personalpolitik_Summary.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Download: Summary</a></b></span><span lang="X-NONE"><b></b></span></p>
<p><span lang="X-NONE"><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Demographieorientierte_Personalpolitik_Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Download: Studie</a></b></span><span lang="X-NONE"><b></b></span></p>
<p><span lang="X-NONE"><b><a href="http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/25873.asp" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Link zur Robert Bosch Stiftung</a></b></span></p>
<p><span lang="X-NONE"><b></b></span></p>
<p><span lang="X-NONE"><b></b></span></p>
<p><span lang="X-NONE"><b></b></span></p>
<p><span lang="X-NONE"><b>***</b></span></p>
<p><span lang="X-NONE"></span></p>
<p><span lang="X-NONE"></span></p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Untersuchung im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=598</link>
			<description>Untersuchung im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 26. August 2009</p>
<p><b>Wagnis- und Beteiligungskapital fördert Wachstum in Ostdeutschland</b><br />Die Wirtschaft der neuen Länder braucht dringend innovative Unternehmen. Sie garantieren dort die Zukunft der Arbeitsplätze. Solche Unternehmen gibt es vor allem in technologischen Zukunftsfeldern. Viele ostdeutsche Unternehmen haben aber einen entscheidenden Startnachteil: Sie sind zu klein. Wer innovative Unternehmen fördern will, muss also beides tun: Gründungen fördern und kleinen Unternehmen zu Wachstum verhelfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wagnis- und Beteiligungskapital kann für innovative Gründungen und wachstumsorientierte Unternehmen ein wichtiges Finanzierungsinstrument sein. Ohne Venture Capital hätten viele innovative Unternehmen in Zukunftsfeldern nicht gegründet werden können, oder kaum jene kritische Unternehmensgröße erreicht, die sie national und international wettbewerbsfähig macht. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass das Finanzierungsinstrument Venture Capital in Ostdeutschland bekannter wird, damit sein gesamtes Potenzial ausgeschöpft werden kann. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der ostdeutsche Markt für Wagnis- und Beteiligungskapital ist noch sehr jung. Rund 50 Beteiligungsgesellschaft sind bisher in Ostdeutschland ansässig. Die privaten Venture Capital Geber finden sich vorwiegend in Berlin. In den anderen ostdeutschen Ländern überwiegen bisher die öffentlichen Beteiligungsgeber. Daten der BVK-Branchenstatistik (BVK - Bundesverband&nbsp;Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften)&nbsp;zeigen, dass das Volumen des ostdeutschen Wagniskapitalmarktes deutlich kleiner ist als in den alten Ländern. Zwischen 2004 und 2008 wurden pro Jahr rund 200 Beteiligungen getätigt und insgesamt rund 1.619,9 Millionen Euro in Unternehmen investiert. In den westdeutschen Bundesländern wurden im gleichen Zeitraum 16.124 Millionen Euro investiert und pro Jahr rund 703 Beteiligungen eingegangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der eine oder andere Unternehmer sieht dieses innovative Finanzierungsinstrument zudem eher skeptisch und möchte sich lieber auf Erspartes, Kredite, einbehaltene Gewinne und Kapitalzufuhr durch bestehende Gesellschafter verlassen. Deshalb ist es wichtig, dass die Potenziale der Wagnis- und Beteiligungsfinanzierung bekannter werden, damit ostdeutsche Unternehmen und Gründer sie bestmöglich nutzen können. Wagnis- und Beteiligungskapital bedeutet mehr als Eigenkapital - es öffnet auch Türen bei Banken und Sparkassen für Kredite und weitere innovative Finanzierungsformen. Insbesondere in der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise können Beteiligungen ein wichtiges Instrument zur Finanzierung von Innovationsprojekten und Produktentwicklungen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Studie untersucht die Bedeutung und die Potenziale der Wagnis- und Beteiligungsfinanzierung für Ostdeutschland<br /></b>Angesichts der Potenziale der Wagnis- und Beteiligungsfinanzierung die dieses Finanzierungsinstrument den Unternehmern und Gründern in Ostdeutschland bieten kann, hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) eine Studie beauftragt, die die Bedeutung, Chancen und Hemmnisse von Wagnis- und Beteiligungsfinanzierung im Detail untersucht. Ziel ist es, aufzuzeigen, welchen Beitrag privates Beteiligungskapital zur Entwicklung der ostdeutschen Wirtschaft leistet und wie diese Finanzierungsart von den Unternehmen in Ostdeutschland genutzt und wahrgenommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonderes Augenmerk liegt im Rahmen dieser Studie auf der Einstellung ostdeutscher Unternehmer und Unternehmensgründer in innovativen und technologieorientierten Branchen gegenüber Wagnis- und Beteiligungskapital. Durch eine Befragung von Unternehmen wurde nicht nur die Haltung der Portfoliounternehmen analysiert, sondern auch die Einstellung von Unternehmern, die bisher über keine Private-Equity Beteiligung verfügen. Neben dem Angebot bleiben auch Akzeptanz und Nachfrage nach diesem Finanzierungsinstrument hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die befragten Unternehmer nutzen in erster Linie klassische Finanzierungsformen wie Eigenmittel, Kredite und Förderzuschüsse. Beteiligungskapital wurde bisher von rund 21 Prozent der befragten innovativen und technologieorientierten Unternehmen genutzt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Studie verfolgt das BMBVS das Ziel, nicht nur den ostdeutschen Wagnis- und Beteiligungsmarkt einer detaillierten Analyse zu unterziehen, sondern auch Wege zu finden, wie dieses Finanzierungsinstrument in den neuen Ländern bekannter gemacht werden kann und bestehende Hemmnisse in der Verfügbarkeit und Akquise von Wagnis- und Beteiligungskapital abgebaut werden können. Am 27. Oktober 2009 wird die Zukunftskonferenz Wagnis- und Beteiligungsfinanzierung in Ostdeutschland stattfinden, auf der Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen dieses Finanzierungsinstrumentes beleuchtet werden. Im November werden zwei regionale Workshops in Jena und Leipzig die begonnene Diskussion fortsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_EE_6847_Kurzfassung_Wagniskapitalmarkt_Ostdeutschland.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download: Studie (Kurzfassung)</a></b></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_EE_6847_Risikokapital_Ostdeutschland_finale_Version.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Studie (Langfassung)</b></a></p>
<p><b><a href="http://www.bmvbs.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum BMVBS</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Analyse der außenwirtschaftlichen Verflechtungen der ostdeutschen Wirtschaft.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=594</link>
			<description>Analyse der außenwirtschaftlichen Verflechtungen der ostdeutschen Wirtschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 10. August 2009<br /><b>Exportwirtschaft als Wachstumsträger für Ostdeutschland<br /></b>Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise und momentaner Rückgänge beim Handelsvolumen hat sich der Export in den letzten Jahren im Trend immer mehr zu einem Wachstumsträger der ostdeutschen Wirtschaft entwickelt. <br />In den letzten Jahren konnte eine weitgehend stagnierende Konsumnachfrage im Inland durch steigende Exportumsätze der Unternehmen mehr als nur kompensiert werden. In einer globalisierten Wirtschaft zählen Exportfähigkeit und -orientierung in den Unternehmen zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedoch liegt die ostdeutsche Exportquote auch bei steigendem Exportvolumen und zunehmenden Exportquoten in den letzten Jahren weiterhin deutlich unter den westdeutschen Vergleichswerten. So betrug im Jahr 2008 nach Angaben der Außenhandelsstatistik des Statistischen Bundesamtes die ostdeutsche Warenexportquote gemessen am ostdeutschen Brutto-Inlandsprodukt (BIP) 20,3 Prozent während sie in den westdeutschen Bundesländern bei 34,5 Prozent lag. Im Jahr 2004 lag die Exportquote noch bei 14,4 Prozent (Ost) bzw. 29,2 Prozent (West). </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Herausforderungen für den Mittelstand beim Exportgeschäft</b><br />Verschiedene Studien (KfW Mittelstandspanel, IfM) haben gezeigt, dass gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Erschließung neuer internationaler Absatz- und Beschaffungsmärkte mit großen Herausforderungen und Schwierigkeiten verbunden ist. Die Hürden sind gerade für KMU mit wenig Auslandserfahrung besonders hoch. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Anteil der im Außenhandel aktiven Unternehmen liegt daher bei den kleinen Unternehmen mit weniger als 10 Millionen Euro Jahresumsatz und bei den Kleinstunternehmen mit weniger als 1 Millionen Euro Umsatz deutlich niedriger als bei den größeren Unternehmen. Gleichzeitig ist gerade bei diesen Unternehmen das zusätzliche Potenzial für Auslandsgeschäfte am größten: Der Anteil der Unternehmen, die angeben, in Zukunft exportieren zu wollen bzw. dies bereits konkret planen, liegt bei den Firmen unter 5 Millionen Euro Jahresumsatz deutlich höher als bei den größeren Firmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Studie untersucht Chancen und Hindernisse bei Auslandsstrategien</b><br />Angesichts dieses Potenzials und der enormen Chancen, die eine außenwirtschaftliche Tätigkeit für Unternehmen bedeuten kann, hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) eine Studie beauftragt, die die Chancen und Hindernisse von Auslandsstrategien ostdeutscher Unternehmen genauer untersuchen soll. Ziel ist es, das Export- und Importgeschehen in Ostdeutschland quantitativ und differenziert nach Branchen nachzuzeichnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonderes Augenmerk liegt im Rahmen dieser Studie auf den Exportpotentialen und -hindernissen ostdeutscher Unternehmen. Dabei muss die besondere Situation der ostdeutschen Unternehmenslandschaft berücksichtigt werden, die sich in einer kleinteiligen Wirtschaftsstruktur und dem weitgehenden Fehlen von Konzernzentralen und Großunternehmen äußert. Gleichzeitig bestehen spezifische Hindernisse für ostdeutsche Unternehmen bei der Exportaufnahme. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Analyse und Handlungsempfehlungen für eine effektive Außenwirtschaftsförderung<br /></b>Mit der beauftragten Studie verfolgt das BMBVS das Ziel, nicht nur den ostdeutschen Exportmarkt einer detaillierten Analyse zu unterziehen, sondern auch Wege zu finden, die Hindernisse für eine erfolgreiche Teilnahme am Außenhandel zu überwinden und innovative Ansätze für eine effektive Außenwirtschaftsförderung durch Bund, Länder und in Kooperation mit Kammern und Verbänden zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/EE_26883_Chancen-und-Hindernisse-von-Auslandsstrategien-fuer-deutsche-Unternehmen-Kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Kurzfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/EE_26883_Chancen-und-Hindernisse-von-Auslandsstrategien-fuer-deutsche-Unternehmen-Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Langfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.bmvbs.de/beauftragter/-,931.1090031/Studie-Chancen-und-Hindernisse.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum&nbsp;BMVBS</a></b></p>
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<p><b></b></p>
<p>***</p>
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<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bürgerbeteiligung als Schlüssel zum Erfolg: Beispielhaftes Stadtentwicklungsprojekt in Kopenhagen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=595</link>
			<description>Bürgerbeteiligung als Schlüssel zum Erfolg: Beispielhaftes Stadtentwicklungsprojekt in Kopenhagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mannheim, 29. Juli 2009<br />Der Kopenhagener Stadtteil Holmbladsgade ist der Gewinner des Bilfinger Berger Awards 2009. Dort konnten die Bewohner die Entscheidung über Investitionen in die soziale Infrastruktur und in die Sanierung von Wohngebäuden, Straßen und Plätzen weitgehend selbst treffen, so dass die erfolgreiche Entwicklung des ehemaligen Problemviertels mit einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung einher ging. Im Juli 2009 haben Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehemaliger Leiter des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), und Herbert Bodner, Vorstandsvorsitzender von Bilfinger Berger, den Preis in Kopenhagen an Vertreter der Stadt und der Bewohner übergeben. „Holmbladsgade ist ein hervorragendes Beispiel urbaner Entwicklung, von dem deutsche Städte viel lernen können“, erklärt Klaus Töpfer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Lebenssituation deutlich verbessert<br /></b>Das Holmbladsgade-Projekt ist Teil des dänischen Förderprogramms Kvarterløft, das eine starke Einbindung der lokalen Bevölkerung in die Quartiersentwicklung vorsieht. Holmbladsgade zählte zu den benachteiligten Stadtteilen in Kopenhagen. Ein Großteil der Gebäude war Anfang des 20. Jahrhunderts als Arbeiterwohnungen entstanden und befand sich Mitte der Neunziger Jahre in stark sanierungsbedürftigem Zustand. Dank des gemeinsamen Vorgehens von Staat, Stadt, privaten Investoren und Bürgern ließ sich die Lebenssituation der Menschen vor Ort deutlich verbessern. Die Bewohner profitieren heute von neuen urbanen Mittelpunkten für Kultur, Gesellschaft, Jugend und Sport. Vormals bestehende soziale Probleme wurden erfolgreich gelöst oder deutlich gemildert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vorbildliche Bürgerbeteiligung</b> <br />Die Bewohner von Holmbladsgade waren in alle Planungsprozesse des Kvarterløfts involviert und konnten aktiv mitbestimmen, wie sie ihren Stadtteil verändern wollen. In einer Befragung gaben über 80 Prozent der Bewohner in Holmbladsgade an, das Aufwertungsprojekt in ihrem Bezirk zu kennen; über ein Zehntel war demnach sogar aktiv daran beteiligt. „Die Bürgerbeteiligung ist einzigartig und zeigt, dass bürgerschaftliches Engagement kein Hindernis für die Stadtentwicklung ist“, meint Klaus Töpfer. Die Aktivierung der Bewohner sichert vielmehr die Akzeptanz und Nachhaltigkeit städtebaulicher Entwicklungsprojekte. So sind die neu geschaffenen öffentlichen Räume, das Kulturzentrum, das Sportzentrum sowie das maritime Jugendzentrum neue Lebensmittelpunkte, die täglich von Hunderten Menschen besucht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Von ausländischen Erfolgsmodellen lernen</b><br />„Stadtentwicklung gelingt, wenn die getroffenen Maßnahmen den Bedürfnissen der Bürger entsprechen“, betont Herbert Bodner, Vorstandsvorsitzender von Bilfinger Berger. „Daher hat die erfolgreiche Einbindung der Bewohner unsere Aufmerksamkeit geweckt.“ Klaus Töpfer ist überzeugt, dass sich das Modell der aktiven Bürgerbeteiligung auch auf deutsche Großstädte übertragen lässt. „Um die Zukunftsfähigkeit deutscher Städte zu verbessern, müssen wir über Grenzen hinaus schauen und von anderen lernen. Nur dann können wir künftige Herausforderungen meistern“, sagt Klaus Töpfer.&nbsp;</p>
<p><br /><b>Über den Bilfinger Berger Award</b><br />Die thematischen Schwerpunkte für den diesjährigen Bilfinger Berger Award waren Sanierungskonzepte für ehemalige Industriestandorte, Lösungen zur Revitalisierung von Hafenbrachen sowie Modellprojekte für den innerstädtischen Verkehr. Dazu hat das Forschungsinstitut Prognos 120 Projekte aus 16 Ländern begutachtet. Mit dem Bilfinger Berger Award prämiert der international tätige Bau- und Dienstleistungskonzern wegweisende Projekte aus dem Ausland. Ziel des mit 50.000 Euro dotierten Preises ist es, den länderübergreifenden Austausch von Wissen und Erfahrung zu fördern und dabei neue Impulse für Deutschland zu liefern. Der Bilfinger Berger Award wurde erstmals 2007 vergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.award.bilfinger.de/" target="_blank" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />http://www.award.bilfinger.de/</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/PN_Award_2009_Holmbladsgade.pdf" target="_blank" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt:</b></p>
<p>Christian Bischoff / Katja Böhne<br />Pressebüro Bilfinger Berger Award<br />c/o fischerAppelt Kommunikation GmbH <br />Lindleystraße 12 <br />D- 60314 Frankfurt<br />Fon: +49 (0)69.427 2616-818 / -823<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cyctf0dknhkpigtdgtigtBhkuejgtcrrgnv0fg');" class="mail" >award.bilfingerberger(at)fischerappelt(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg wurde die Entwicklung des Arbeitskräfteangebots...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=585</link>
			<description>Für das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg wurde die Entwicklung des Arbeitskräfteangebots...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Stuttgart, 22. Juli 2009<br /><b>Prognos geht von einer Arbeitskräftelücke in Baden-Württemberg von rund 500.000 Erwerbstätigen bis 2030 aus. Im Einzelnen fehlen 2015 280.000 Erwerbstätige, davon 100.000 Hochschulabsolventen (2030: 210.000). Die Lücke im Bereich der beruflichen Bildungsabschlüsse liegt mit 120.000 Personen im Jahr 2015 (2030: 230.000) noch darüber. Es ist zudem von einer Lücke in Höhe von 70.000 Personen ohne berufliche Bildung (Personen, die in der Regel nach der Schule keine zusätzliche berufliche Qualifikation erlangt bzw. abgeschlossen haben) bis 2015 (2030: 60.000) auszugehen. </b></p>
<p><br /><br />Nach Sektoren differenziert fehlen im Verarbeitenden Gewerbe bereits 2015 über 60.000 Personen, bis 2030 steigt die Lücke bis auf 80.000 Personen an. In den Dienstleistungsbranchen zeichnet sich die größte Arbeitskräftelücke ab. Hier fehlen bereits 2015 210.000 Personen (2030: 370.000). Die Hälfte der fehlenden Arbeitskräfte im Verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2030 sind Hochschulabsolventen (2015: 42 Prozent), in den Dienstleistungsbranchen sind es 40 Prozent (2015: 32 Prozent). Bei den beruflichen Bildungsabschlüssen wird der Mangel in den Dienstleistungsbranchen mit knapp 50 Prozent am größten sein (2015: 42 Prozent), während im Verarbeitenden Gewerbe ebenfalls 44 Prozent der fehlenden Personen einen Berufsabschluss aufweisen sollten (2015: 38 Prozent). Dazu fehlen noch 50.000 Personen ohne beruflichen Bildungsabschluss im Dienstleistungssektor (sowohl 2015 als auch 2030).&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie identifiziert zudem Handlungsfelder, die dazu beitragen können, den drohenden Fachkräftemangel zu reduzieren. Dabei zeigt sich, dass sich das entsprechende Angebot an Arbeitskräften bis zum Jahre 2030 vor allem auch durch Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen erweitern lässt. Allein durch dieses Handlungsfeld würde sich die entsprechende Lücke bis 2030 um ca. 250.000 Personen verringern lassen. Danach folgen aus quantitativer Sicht die Handlungsfelder „längere Wochenarbeitszeiten“, „höhere Erwerbsbeteiligung“ sowie eine „höhere Bildungsbeteiligung“. </p>
<p>&nbsp;<br /><br /><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Qualifikationsbedarf_2015_2030_BW.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/PM__Studie_Qualifikationsbedarf_Baden-Wuerttemberg_2015_und_2030.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download der vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
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			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos Gutachten für die GDF SUEZ Energie Deutschland AG (ehem. Electrabel) vorgestellt.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=578</link>
			<description>Prognos Gutachten für die GDF SUEZ Energie Deutschland AG (ehem. Electrabel) vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Schwandorf, 14. Juli 2009</p>
<p><b>Das von der GDF SUEZ Energie Deutschland AG geplante Investitionsvorhaben, ein Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk (GuD Kraftwerk) mit einer Bruttoleistung von 1 x 400 MW<sub>el</sub> beim Einzelblock bzw. 800 MW<sub>el</sub> (2 x 400 MW) beim Doppelblock und einem Investitionsvolumen von rd. 350 bzw. 650 Mio. €, erzeugt während der Bauphase erhebliche regionale Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte. Auch in der Betriebsphase ab 2012 werden zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen, wodurch die Kraftwerksregion wichtige Zukunftsimpulse erhält.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p>Die wirtschaftliche Bedeutung eines Kraftwerkneubaus geht über die direkt beim Kraftwerk beschäftigten Arbeitnehmer hinaus. Denn zum einen profitieren weitere Konsumbranchen und Wirtschaftszweige von den Verdienstausgaben der Beschäftigten in der Region, zum anderen bezieht das geplante Kraftwerk in erheblichem Umfang Waren und Dienstleistungen, wodurch die regionale Wirtschaft gestärkt und gleichzeitig ein Beitrag zur Verbesserung der regionalen Infrastruktur geleistet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der für die Untersuchung zugrunde liegenden Modellregion handelt es sich um eine Region mit einer gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung von 25 Mrd. €. Dies entspricht in etwa der Region um Calbe und Staßfurt in Sachsen-Anhalt sowie Schwandorf in Bayern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_GDF_SUEZ_Energie_Kraftwerksneubau.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
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			<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstmals wurde die pädagogische Qualität zusammen mit dem wirtschaftlichen Nutzen eines flexiblen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=577</link>
			<description>Erstmals wurde die pädagogische Qualität zusammen mit dem wirtschaftlichen Nutzen eines flexiblen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Frankfurt, 8. Juli 2009</p>
<p>&nbsp;</p><ul><li><span><strong>Kids &amp; Co. leistet wichtigen Beitrag zur Entlastung der Familien</strong></span> </li><li><span><span><strong>Voll- und teilzeitbetreute Kinder fühlen sich gleichermaßen wohl</strong></span></span> </li><li><span><span><span><strong>Kids &amp; Co. rechnet sich auch für die Commerzbank</strong></span></span></span></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Die Commerzbank hat zusammen mit der Frankfurter Agentur für Innovation und Forschung sowie dem Forschungsinstitut Prognos eine umfangreiche Evaluationsstudie zu ihrer Kindertagesstätte Kids &amp; Co. vorgelegt. Wie die Studie belegt, leistet die Kita einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Familien und die Kinder fühlen sich wohl. Erstmals wurde die pädagogische Qualität zusammen mit dem wirtschaftlichen Nutzen eines flexiblen Betreuungsangebots in Deutschland untersucht. Die Studie bestätigt: Kids &amp; Co. rechnet sich auch für die Commerzbank. UIrich Sieber, im Vorstand der Commerzbank für Human Ressources zuständig: „Flexible Betreuungslösungen für Kinder entlasten und motivieren die Kollegen, das sehe ich jeden Tag. Schon allein deshalb lohnt sich das Engagement, aber es lohnt sich für die Commerzbank auch aus wirtschaftlicher Sicht.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt:<br />Commerzbank AG<br />Zentraler Stab Konzernkommunikation -Presse-<br />Telefon: 069/136-22830<br />Telefax: 069/136-29955<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguuguvgnngBeqoogtbdcpm0eqo');" >pressestelle(at)commerzbank(dot)com</a> &nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=576&amp;cHash=6830122021" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_CoBa_Kids_Eval_Kurzversion.pdf" target="_blank" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Kurzfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_CoBa_Kids_Eval_Langversion.pdf" target="_blank" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Langfassung)</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studie in Potsdam vorgestellt.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=579</link>
			<description>Neue Studie in Potsdam vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Potsdam, 30. Juni 2009</p>
<p><b>Bis zum Jahr 2030 schrumpft die Altersgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 17 und 25 Jahren um rund ein Fünftel. Während der drohende Akademikermangel bereits in aller Munde ist, wird die Zukunft der beruflichen Bildung bisher kaum diskutiert.</b></p>
<p><b></b></p>
<p>Eine zunehmend alternde Gesellschaft, voraussichtliche Verlängerung der Lebensarbeitszeit, ein Trend zu höher qualifizierten Tätigkeiten sowie ein stetiger Wettbewerbsdruck bilden die Rahmenbedingungen für die zukünftige Gestaltung der Berufsbildung und im speziellen der Berufsausbildung. Die Studie „Auswirkungen von demographischen Entwicklungen auf die berufliche Ausbildung“ untersucht Trends und Szenarien für die berufliche Bildung bis 2035 und nimmt dabei fünf Themen in den Blick:&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><ul><li><div><p>Zahl und Situation der Ausbildungsanfänger</p></div></li><li><div><p><span>Situation der Bildungsanbieter</span></p></div></li><li><div><p><span><span>Zahl und Art der dualen Ausbildungsplätze</span></span></p></div></li><li><div><p><span><span><span>Verwertbarkeit der beruflichen Ausbildung am Arbeitsmarkt</span></span></span></p></div></li><li><div><p><span><span><span><span>Organisation der beruflichen Bildung</span></span></span></span></p></div></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/BMBF_Auswirkungen_Demografische_Entwicklung_Berufliche_Ausbildung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
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			<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veränderungen im Energiemarkt für Haushaltskunden absehbar.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=574</link>
			<description>Veränderungen im Energiemarkt für Haushaltskunden absehbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 25. Juni 2009<br /><b>Christian Böllhoff, Geschäftsführer Prognos AG,&nbsp;hat heute&nbsp;die Studie &quot;Energietrends 2020 für Haushalte&quot; auf dem BDEW-Kongress in Berlin vorgestellt:</b></p>
<p><br />Der deutsche Energiemarkt wird schon in zehn Jahren voraussichtlich deutlich anders aussehen als heute. Haushaltskunden und Energieversorger müssen sich in Zukunft auf merkliche Veränderungen einstellen. Der Endenergieverbrauch der Haushalte wird bis zum Jahr 2020 um 13 Prozent zurückgehen. Der Stromverbrauch sinkt in diesem Zeitraum um etwa 10 Prozent, der Erdgasverbrauch um rund 14 Prozent. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch der Haushalte steigt demgegenüber auf 10 Prozent. Die direkten Emissionen von Kohlendioxid werden bei Privatkunden bis 2020 um rund 20 Prozent zurückgehen. Bis zum Jahr 2020 werden rund 30 Prozent der Neubauten mit einer elektrischen Wärmepumpe beheizt und rund 10 Prozent mit einer Gaswärmepumpe. Hauptgrund für diese Veränderungen des Energiemarkts der Haushaltskunden sind vor allem die politischen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zum Klimaschutz. Dies sind die wesentlichen Erkenntnisse der vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) beauftragten Studie Energietrends 2020 für Haushalte“, die vom Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos AG, Basel, ausgearbeitet wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Trendstudie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Energieversorger insgesamt auf einen schrumpfenden Absatzmarkt einstellen müssen. Dies werde zurzeit noch nicht von allen Unternehmen gesehen. Wesentlicher Treiber für den Rückgang sei dabei die Verbesserung der Energieeffizienz. Zusätzliche Absatzfelder durch neue Energieanwendungen würden dies nicht kompensieren können. Das mögliche Geschäftsfeld Energieeffizienz werde den Markt zudem weiter verkleinern. Folge sei, dass der Markt stärker umkämpft werden wird. Die Energieversorger würden, so das Fazit des BDEW, flexibel mit höherer Kosteneffizienz und veränderten Marktstrategien reagieren sowie auch mit einer Anpassung der Beschaffungsstrategien (Energieerzeugung bzw. -einkauf).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zur Methodik der Studie:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p>In der Trendstudie wurden alle relevanten politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen sowie technischen Entwicklungen und Anforderungen berücksichtigt. Die Studie beschränkt sich dabei auf den Energiemarkt der privaten Haushalte. Als Zieljahr wurde 2020 gewählt, um den unmittelbaren Handlungsbedarf aufzuzeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zunächst identifizierte Prognos gemeinsam mit dem BDEW die für die Privatkunden relevanten Trends und die für die Energieversorger besonders bedeutsamen Zielgrößen. Der Zusammenhang zwischen beiden Größen wurde mit Hilfe von Trend-Wirkungs-Analysen bestimmt. Danach führte Prognos eine Reihe von Interviews mit Energieexperten aus Wissenschaft und Behörden durch. Diese Interviews dienten im Wesentlichen der Verifizierung der in der Trend-Wirkungsanalyse gewonnenen Erkenntnisse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse der Trend-Wirkungs-Analysen gingen anschließend mit zahlreichen weiteren Rahmendaten in das Prognosemodell der Prognos AG ein. Als Ergebnis steht eine detaillierte Aussage, wie sich Energieverbrauch und Absatz von Energieträgern an private Haushalte bis zum Jahr 2020 (und 2030) aus heutiger Sicht quantitativ entwickeln werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Basis der Resultate von Trend-Wirkungs-Analyse&nbsp;und quantitativer Prognose leitete Prognos für die Handlungsbereiche neue Marktfelder, Technologien und Kundenansprache ab, welche Erfolg versprechenden Optionen sich für die EVU angesichts der veränderten Umfeldbedingungen auf dem Privatkundenmarkt bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Prognos_Trendstudie_2020_Begleittext.pdf" target="_blank" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download:&nbsp;Vollständiger Begleittext zur Trendstudie</a></b>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Prognos_Trendstudie_2020_Zusammenfassung.pdf" target="_blank" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Zusammenfassung der Ergebnisse der Trendstudie</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.bdew.de/bdew.nsf/id/DE_Kontakt" target="_blank" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Bestellmöglichkeit: Link zum&nbsp;BDEW</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gas-Plus-Technologien erfüllen Anforderungen des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=580</link>
			<description>Gas-Plus-Technologien erfüllen Anforderungen des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 16. Juni 2009<br /><b>Erdgas kommt unter den neuen klimapolitischen Rahmenbedingungen beim zukunftsfähigen Umbau des Wärmemarktes eine zentrale Bedeutung zu. In Verbindung mit neuen hoch effizienten Gastechnologien hat der Energieträger das Potential, umweltschonend und&nbsp;effizient Wärme bereitzustellen, Strom zu erzeugen und Gebäude zu klimatisieren. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung, die die Prognos AG heute in Berlin vorgestellt hat. &quot;Aber damit diese Potentiale auch zum Tragen kommen, sind jetzt gemeinsame Anstrengungen aller Beteiligten notwendig, die innovativen Techniken weiterzuentwickeln&quot;, appellierte die zuständige Marktfeldleiterin bei Prognos, Dr. Almut Kirchner, an Gasversorger und Heizungsindustrie. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von zentraler Bedeutung sind die Anforderungen des Integrierten Energie- und Kli-maschutzprogramms der Bundesregierung, kurz IEKP, die auch die Wärmeerzeugung in Neu- wie Bestandsbauten betreffen. So ist unter anderem der Anteil der regenerativen Energien am Wärmemarkt von heute rund sechs Prozent auf 20 Prozent bis zum Jahre 2020 zu steigern. Darüber hinaus soll der Energieverbrauch bei der Wohnungsbeheizung bezogen auf 2005 bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zurückgehen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Jürgen Lenz, Vize-Präsident der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) sieht in der Kombination von Erdgas mit modernster Technologie beste Voraussetzungen, diese Anforderungen zu erfüllen. &quot;Entsprechende Systeme, die Effizienz und Klimaschutz mit Funktionalität, Zuverlässigkeit und Kostenvorteilen verbinden, sind verfügbar. Deshalb setzen wir auf die Gas-Plus-Technologie, das heißt: Gas plus Biogas, Gas plus Solar und Gas plus Umweltwärme. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz von Gas in der Kraft-Wärme-Kopplung, da gleichzeitig Wärme und Strom erzeugt, und die Stromnetze entlastet werden. Hier steht eine Vielzahl von Technologien über alle Leistungsklassen zur Verfügung&quot;. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus bieten nach Einschätzung von Jürgen Lenz zukünftig synthetisch erzeugte Gase und Wasserstoff aus regenerativen Quellen weitere Optionen. Dabei könne die bestehende Gasinfrastruktur in Deutschland mit rund 340.000 km Gesamtlänge genutzt werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass der umweltschonende Einsatz von Erdgas im Wärmemarkt durch die Vorgaben des Integrierten Klimapakets vor weitreichenden Herausforderungen steht, bestätigte auch Andreas Prohl, Präsident der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. (ASUE) in der Art und Weise, dass&nbsp;Erdgas basierte Technologien bis dato Standard waren, Konkurrenztechnologien in der jüngsten Vergangenheit zunehmend an Bedeutung gewannen. Diese&nbsp;Situation habe zu Innovationen auf der Gasseite geführt.&nbsp;Dem Fach sei&nbsp;klar, dass&nbsp;es sich&nbsp;viel stärker als bisher um die Entwicklung neuer umweltfreundlicher Gastechnologien kümmern müsse. Mit der technischen Reife von &quot;Gas-Plus&quot;-Technologien sehe man sich aber gut gerüstet, kommentierte er die Forschungsergebnisse der Prognos-Studie. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf mögliche Emissionseinsparpotenziale wies der ASUE Präsident darauf hin, &quot;dass von den derzeit rund 17 Millionen* in Deutschland installierten Heizungsanlagen in den nächsten Jahren rund fünf Millionen** im Einfamilienhausbereich modernisiert werden müssen&quot;. Durch den Einsatz moderner Technologien ergebe sich eine Reduzierung von jährlich über zehn Millionen Tonnen CO2 und Erdgas werde einen großen Anteil daran haben, so Prohl weiter. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DVGW und ASUE haben gemeinsam bei der Prognos AG eine Studie in Auftrag gegeben, um strategische Hinweise für die Entwicklung der Wärmetechnologien und&nbsp;-anwendungslösungen&nbsp;zu gewinnen. Dazu wurden verschiedene Erdgas basierte Technologien anhand zahlreicher Parameter mit anderen&nbsp;Technologien verglichen. Die Ergebnisse zeigen: Auch künftig hat Erdgas aufgrund der bekannten Vorteile wie Funktionalität,&nbsp;Energieeffizienz und den geringsten Emissionen ein deutliches Potenzial für den Umweltschutz. Dennoch müssen innovative Technologien weiterentwickelt werden, damit sie in der Breite Verwendung finden&nbsp;können. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Quelle: Bundesindustrieverband Haus-, Energie und Umwelttechnik (BDH) **Quelle: Zentralverband Sanitär Heizung Klima/Gebäude- und Energietechnik (ZVSHK) </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_DVGW_management_summary.pdf" target="_blank" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download: Management Summary</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_DVGW_Praesentation.pdf" target="_blank" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Präsentation</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.dvgw.de/no_cache/meta/aktuelles/meldung/9051/" target="_blank" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum DVGW</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br /><b>DVGW</b><br />Dr. Susanne Hinz <br />Tel: 0228 9188-610 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jkpbBfxiy0fg');" class="mail" >hinz(at)dvgw(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>ASUE</b><br />Reiner Zieprig <br />Tel: 030 23005092 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,bkgrtkiBcuwg0fg');" >zieprig(at)asue(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Langsame Erholung der Weltwirtschaft ab 2010 – Schwellenländer lösen USA als Wachstumsmotor ab –...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=573</link>
			<description>Langsame Erholung der Weltwirtschaft ab 2010 – Schwellenländer lösen USA als Wachstumsmotor ab –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 15. Juni 2009<br /><b>Neuer Prognos World Report „Industrial Countries 1995 – 2025“ vorgelegt: Die Basler Prognos AG zeigt in ihrem aktuellen World Report die Wachstumsperspektiven der Weltregionen bis 2025 auf. Die Entwicklung der 30 wichtigsten Industrieländer wird im Detail dargestellt.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weltwirtschaft: Langsame Erholung in Sicht<br /></b>Das globale BIP wird 2009 erstmals in der Nachkriegszeit schrumpfen, für 2010 erwarten wir einen leichten Zuwachs von 1,7&nbsp;Prozent. „Wir erleben nicht das Ende des Wirtschaftssystems, aber es wird einige Verschiebungen in der Weltökonomie geben&quot;, sagt Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG. „Das Wachstum wird zukünftig vor allem von den führenden Schwellenländern wie China und Indien getragen, die ihre Binnendynamik vor allem im Privaten Konsum stimulieren. Die Industrieländer erholen sich wegen der größeren Verwerfungen auf ihren Finanzmärkten erst langsamer. Deren BIP-Wachstum beträgt hier 2010 nach unseren Prognosen 0,3&nbsp;Prozent“.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Globale Wachstumszentren 2025: China und Indien</b><br />Die USA werden nicht wieder voll in ihre alte Rolle als Zugpferd der Weltwirtschaft schlüpfen, Asien übernimmt ein Stück weit die Aufgabe der USA. Allerdings kann unseren Prognosen zufolge die geringere Wachstumsdynamik in den USA nur zum Teil kompensiert werden. Die Weltwirtschaft erreicht erst längerfristig wieder ihr Trendwachstum. Die aktuellen Einkommensverluste können vorerst nicht wettgemacht werden.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2025 werden die „alten“ Industrieländer nur noch ein Drittel zum weltweiten BIP-Wachstum beitragen, vor der aktuellen Krise war es noch die Hälfte. „Allein China trägt dann mehr zum globalen Wachstum bei als die USA. Indien wird 2025 als globaler Wachstumsmotor die gleiche Bedeutung haben wie die Euro-Zone“, so Dr. Michael Schlesinger, Chefökonom der Prognos AG. Diese Verschiebungen dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass die Differenz zwischen den Durchschnittseinkommen in armen und reichen Ländern weiter zunimmt: Zwar wachsen die ärmeren Länder bis 2025 in der Regel pro Kopf deutlich schneller, wegen des großen Vorsprungs der „alten“ Industrieländer im Ausgangsniveau vergrößert sich der Einkommensabstand dennoch.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Weitere Informationen / Bestellmöglichkeit: </i><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,yqtnftgrqtvBrtqipqu0eqo');" >worldreport(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="index.php?id=171" class="internal-link" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" /><b>www.prognos.com/worldreport</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=572&amp;cHash=5166620018" class="internal-link" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Muss Deutschland sein Geschäftsmodell überdenken? Ranking der 100 attraktivsten Auslandsmärkte.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=571</link>
			<description>Muss Deutschland sein Geschäftsmodell überdenken? Ranking der 100 attraktivsten Auslandsmärkte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 12. Juni 2009<b><br />Die Basler Prognos AG analysiert im neuen Globalisierungsreport, ob Deutschlands hohe Exportneigung Zukunft hat und misst die Attraktivität der 100 größten Volkswirtschaften für deutsche Exporteure und Investoren. Das Ergebnis: Mittelfristig muss die Exportorientierung angepasst werden – Europa bleibt trotz der Krise der Markt mit der größten Substanz.&nbsp;</b>&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Hohe Exportneigung wird für Deutschland in der Krise zur Belastung<br /></b>Starker Export, schwache Binnennachfrage. Dieses Wachstumsmuster führt dazu, dass Deutschland so stark von der Krise betroffen ist wie kaum ein anderes Industrieland. „Zwar werden sich die Exporte wieder erholen und das „Geschäftsmodell Export“ muss nicht über Bord geworfen werden. Aber Unternehmen wie Politik müssen ihre Ausrichtung doch neu justieren, um die Verwundbarkeit für die Zukunft zu verringern“, sagt Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wahl des richtigen Auslandsmarktes wird noch wichtiger<br /></b>„Unsere Hauptabnehmerländer in Europa sowie die Vereinigten Staaten werden mittelfristig mit geringeren Wachstumsraten leben müssen. Das drückt die Exportnachfrage aus diesen Ländern“, so Christian Böllhoff. Auch die Automobilindustrie wird in den kommenden Jahren weiterhin einem schwierigen Exportumfeld ausgesetzt sehen. „Ein erfolgreiches Auslandsengagement wird in Zukunft noch weniger ein Selbstläufer sein als heute“, stellt Dr. Michael Böhmer, Projektleiter der Studie, fest. „Wenn ein Unternehmen in den vergangenen Boomjahren mal auf den falschen Markt gesetzt hat, war das zu verkraften, heute kann es die Existenz gefährden.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Prognos Freihandels- und Investitionsindex zeigt, dass Europa und die Vereinigten Staaten trotz der Krise weiterhin die größte Substanz für ein erfolgreiches Auslandsengagement aufweisen. „Das Problem in diesen Ländern ist die geringe Dynamik. Hier muss jedes Unternehmen selbst entscheiden: Brauche ich einen großen und verlässlichen oder einen dynamischen Markt, der oftmals größere Risiken birgt?“, erläutert Dr. Michael Böhmer. Neben den großen attraktiven Märkten gibt es Geheimtipps auf allen Kontinenten. „Es sind oftmals kleinere Länder, die hervorragende Bedingungen bieten. In Europa lohnt sich ein Blick nach Norden und wenn man sich in Ostasien engagieren möchte, muss es nicht immer China sein“, so Dr. Michael Böhmer. <br /><br /><b>Studienansatz/Methodik</b><br />Für die 100 größten Volkswirtschaften der Welt untersucht Prognos, wie lohnenswert dort ein Engagement ist. Mit Hilfe aussagekräftiger Indikatoren wird die Attraktivität dieser Märkte für deutsche Unternehmen gemessen – für Exporteure wie für Investoren. Die Auswahl der Indikatoren gewährleistet, dass alle wichtigen Parameter erfasst sind, neben ökonomischen Kriterien werden sowohl institutionelle als auch politisch-gesellschaftliche Charakteristika berücksichtigt. Damit zeichnet der Index ein umfassendes Bild des Export- und Investitionsklimas der einzelnen Länder. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><b>Prognos Globalisierungsreport 2009 – Muss Deutschland sein Geschäftsmodell überdenken? Basel, Juni 2009, deutsch, rd. 70 Seiten</b></i>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos Globalisierungsreports beleuchten mit jährlich wechselndem Themenschwerpunkt die zahlreichen Facetten der Globalisierung. Die Reports bewerten die jeweils aktuelle Diskussion, untermauern sie mit Fakten und ermöglichen ungewohnte Einblicke in dieses komplexe Thema.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=570&amp;cHash=b6491df851" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b>&nbsp;<b>inkl. Ranking</b></a></p>
<p><a href="Globalisierungsreport-2009.634.0.html" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Link zum Globalisierungsreport 2009</b></a>&nbsp; </p>
<p><a href="index.php?id=635" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Link zum Download des Globalisierungsreport 2009</b></a></p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Um kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zukünftig neue und wirkungsvolle Strategien im Umgang...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=569</link>
			<description>Um kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zukünftig neue und wirkungsvolle Strategien im Umgang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zukünftig neue und wirkungsvolle Strategien im Umgang mit dem Fachkräftemangel und alternden Belegschaften anbieten zu können, hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfahlen das Modellprojekt „Integration der Arbeitsfähigkeitsberatung für KMU in bestehende Beratungsstrukturen (intakt!)“ gestartet. Gemeinsam mit sieben Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen, den Potenzialberatern in NRW und 30 Pilotunternehmen entwickelt und erprobt die Prognos AG neue Strategien zum Erhalt und Ausbau der Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten in KMU. Ziel ist es, über ein neues ganzheitliches Beratungskonzept „Arbeitsfähigkeit“, die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltig zu steigern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=633" class="internal-link" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" />Weitere Informationen</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 22:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trends erkennen - Konjunkturpakete nutzen - Erfahrungen austauschen</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=567</link>
			<description>Trends erkennen - Konjunkturpakete nutzen - Erfahrungen austauschen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juli 2009 findet das 8. Asien-Pazifik-Forum-Bayern, zu dem mehr als 350 Besucher erwartet werden, im CCN Ost der NürnbergMesse statt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben Fachvorträgen von Vertretern der Auslandshandelskammern in Asien, verschiedenen Dienstleistern und Unternehmen, die sich in diesem Jahr verstärkt der technologischen Entwicklung asiatischer Länder sowie ihrer Rolle für Beschaffung und Vertrieb widmen, wird es in diesem Jahr für die Teilnehmer wieder die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit Wirtschaftsexperten geben. Ein neuer Programmpunkt ist eine &quot;Unternehmer-Erfahrungsbörse&quot;, um praktische Erfahrungen im Asien-Geschäft besser austauschen zu können. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG, wird am 21. Juli 2009 zwischen 9.00 – 10.00 Uhr zusammen mit Professor Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Präsident der IHK Nürnberg für Mittelfranken, und Martin Zeil, Staatsminister im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, das Asien-Pazifik-Forum-Bayern eröffnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Veranstalter des Kongresses, der bundesweit einer der größten seiner Art ist und der vom Freistaat-Bayern gefördert wird, sind die IHK Nürnberg, das Außenwirtschaftszentrum Bayern (AWZ) und Bayern International.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/APF_Programm_Anmeldung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Programm</b><br /><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Weitere Informationen</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 16:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bis zum Jahr 2030 schrumpft die Altersgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 17...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=564</link>
			<description>Bis zum Jahr 2030 schrumpft die Altersgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 17...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum Jahr 2030 schrumpft die Altersgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 17 und 25 Jahren um rund ein Fünftel. Während der drohende Akademikermangel bereits in aller Munde ist, wird die Zukunft der beruflichen Bildung bisher kaum diskutiert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Thematik greift die bundesweite Fachkonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter dem Titel &quot;Demografischer Wandel - Zukunft der beruflichen Aus- und Weiterbildung&quot; auf, für die Prognos die wissenschaftliche Begleitung übernimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben Einzelvorträgen werden in drei parallelen Fachforen verschiedene Bereiche des Bildungssystems im Hinblick auf</p><ul><li>ihren Veränderungsbedarf</li><li>die Bildungsinstitutionen und ihre künftige Ausrichtung</li><li>die veränderten Bildungsanforderungen für den Einzelnen sowie</li><li>die Erforderlichkeit neuer Finanzierungsmodelle</li></ul><p>diskutiert werden. Besonders fokussiert werden in diesem Rahmen das Modell der Dualen Ausbildung, die Gestaltung eines Übergangssystems (Schule – Ausbildung – Beruf) sowie die Anforderungen an berufliche Weiterbildung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fachkonferenz findet vom 29.-30. Juni 2009 in der Metropolis Halle in Potsdam-Babelsberg statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Iris Pfeiffer, Marktfeldleiterin Bildung und Beschäftigung bei der Prognos AG, referiert am 29. Juni 2009 um 13:30 Uhr zum Thema „Demografische Entwicklungen in der beruflichen Bildung“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.bmbf.de/de/13652.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Weitere Informationen</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 15:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier führende Zukunftsforschungsinstitute, die Prognos AG, Sinus Sociovision, die Stiftung für...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=562</link>
			<description>Vier führende Zukunftsforschungsinstitute, die Prognos AG, Sinus Sociovision, die Stiftung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier führende Zukunftsforschungsinstitute, die Prognos AG, Sinus Sociovision, die Stiftung für Zukunftsfragen und der Club of Rome, präsentierten zum ersten Mal gemeinsam ihre Vorstellungen von Deutschland in 20 Jahren auf dem vom <br />Stifterverband organisierten Zukunftskongress in Berlin. In ihrer Rede warnte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einem falschen Wachstumsverständnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/zukunftskongress_18-05-2009_pressematerial.zip" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Elektronische Pressemappe</b> [ZIP, 8 MB]</a>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.stifterverband.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />www.stifterverband.de</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Prognos AG hat im Auftrag des Schweizer Bundesamt für Sozialversicherungen die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=593</link>
			<description>Die Prognos AG hat im Auftrag des Schweizer Bundesamt für Sozialversicherungen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Bern, 18. Mai 2009<br /><b>Die Kosten von Krippenplätzen stehen im Kontext unterschiedlicher regionaler und institutioneller Rahmenbedingungen, die von vielen verschiedenen Akteuren beeinflusst werden. Bund, Kantone und Gemeinden, Verbände, lokale Organisationen und nicht zuletzt auch die wirtschaftliche Situation sowie das Nachfrageverhalten der Eltern prägen das Angebot, Betriebsrichtlinien und schließlich die Kosten von Krippenplätzen.</b>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos AG analysierte im Rahmen dieser Studie die Kostenstruktur von 20 Kinderkrippen in den Kantonen Waadt und Zürich auf der Basis einer umfassenden Erhebung der Vollkosten und ermittelte Gründe für allfällige Kostenunterschiede zwischen den Krippen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die befragten Einrichtungen ihre finanziellen Mittel im Rahmen der Möglichkeiten, die ihnen die geltenden Richtlinien bieten, bereits gut einsetzen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Auslastung ist letztlich das zentrale Kriterium für den effizienten Betrieb einer Kinderbetreuungseinrichtung. Daher liegt aus betriebswirtschaftlicher Sicht das hauptsächliche Potenzial zur Reduzierung der Kosten von Krippenplätzen in der Ausgestaltung und Flexibilität der kantonalen Richtlinien betreffend der Qualifikation und Struktur des Krippenpersonals, der maximalen Gruppengröße, der Altersstruktur der Gruppen und des Betreuungsverhältnisses. Je mehr Handlungsspielraum der Krippenleitung gewährt wird, desto höher ist tendenziell die Auslastungsquote und die Rentabilität der Krippen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_BSV_Kosten_Krippenplaetze_CH.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.bsv.admin.ch/aktuell/medien/00120/index.html?lang=de&amp;msg-id=26935" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Weitere Informationen</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos AG beruft sieben neue Partner</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=559</link>
			<description>Prognos AG beruft sieben neue Partner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 23. März 2009<br /><b>Die Schweizer Prognos AG mit Büros in Basel, Berlin, Bremen, Brüssel, Düsseldorf, München und Stuttgart setzt weiter auf Wachstum und hat per Jahresbeginn 2009 sieben langjährige Mitglieder der Geschäftsleitung zu Partnern benannt. „Vor dem Hintergrund ständig wachsender Anforderungen haben wir unseren Partnerkreis im Jahr unseres 50jährigen Bestehens durch hoch qualifizierte und erfahrene Kollegen erweitert“, erklärt Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neu ernannten Partner im Überblick: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Dr. Michael Schlesinger</b>, Chefökonom der Prognos AG, leitet seit 1998 als Direktor die Geschäftsfelder Wirtschaft &amp; Demografie sowie Energie &amp; Klimaschutz am Hauptsitz <br />in Basel. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Michael Astor</b>, Geschäftsfeldleiter Innovation, Technologie &amp; Bildung, ist seit 2002 am Standort Berlin verantwortlich für die strategische Beratung in innovations-, technologie- und bildungspolitischen Fragestellungen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Holger Bornemann</b>, Geschäftsfeldleiter Strukturpolitik &amp; Regionalentwicklung, verantwortet seit 1999 die Beratungsthemen EU-Strukturpolitik, Regionalpolitik, Wirtschaftsförderung, Standortplanung und Marktanalyse am Standort Bremen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Dr. Jochen Hoffmeister</b>, Geschäftsfeldleiter Infrastruktur &amp; Dialogverfahren, seit 1992 im Bereich der technischen Infrastruktur am Standort Düsseldorf tätig, verantwortet die Beratungsbereiche Abfallentsorgung, Energie- und Wasserwirtschaft sowie Dialogverfahren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Dr. Axel Seidel</b>, Geschäftsfeldleiter Public Management, ist seit 2002 am Standort Düsseldorf verantwortlich für Beratungsmandate im öffentlichen Sektor hinsichtlich Strategiebildung, Steuerung, Personal, Investition und Organisation. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Michael Steiner, </b>Geschäftsfeldleiter Gesundheit, Soziales &amp; Familie, zeichnet seit 2000 verantwortlich zu Fragen der Gesundheits-, Sozial- und Familienpolitik am Standort Basel mit Schwerpunkt in der wissenschaftsbasierten Strategieberatung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ralf Gründler</b>, Kaufmännischer Leiter und Prokurist, ist seit 2003 verantwortlich für das Controlling und die Steuerung der Service-Bereiche der Prognos AG. </p>
<p><br /><br />Weitere Informationen und Download von Pressefotos unter www.prognos.com/presse </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: +49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=558&amp;cHash=c41063f102" ><b>Link zur Medienmitteilung</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschiedene Szenarien für die Rontalgemeinden, Schweiz</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=557</link>
			<description>Verschiedene Szenarien für die Rontalgemeinden, Schweiz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 17. März 2009<br /><b>Der Planungsbericht des Kantons über die Agglomerationspolitik und die Politik des ländlichen Raumes vom Januar 2007 regt zu Überlegungen über die künftige Zusammenarbeit an. Wie soll sich das Rontal in dieser ganzen Diskussion positionieren?</b></p>
<p><b></b></p>
<p>Um diese Frage zu klären, haben sich die Gemeinden Buchrain, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau und Root entschieden, von der Firma Prognos AG aus Basel eine Auslegeordnung mit verschiedenen Zukunftsoptionen und deren Vor- und Nachteile erstellen zu lassen. Die Zweckmäßigkeitsprüfung mit den Beurteilungen über alle sechs Gemeinden liegt nun vor. Dabei wurden folgende vier Szenarien beleuchtet: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>&quot;Status Quo / verstärkte Kooperation&quot;<br /></b>Szenario 1 geht davon aus, die bestehende Gemeindesituation so zu belassen, wie sie jetzt ist. Die große Nähe zur Bevölkerung und die bereits funktionierende Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen werden dabei als großes Plus genannt. Dass die grosse Anzahl Verbände zu Doppelspurigkeiten und zu großem Aufwand führt und diese teilweise als träge erlebt werden, sind Nachteile dieses Szenarios. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>&quot;Fusion der Rontalgemeinden&quot;</b> <br />Szenario 2 hätte zum Vorteil, dass öffentliche Leistungen gebündelt, spezialisiert und so auch weiter professionalisiert werden könnten. Auch würde sich einfacher Personal für öffentliche Ämter finden lassen. Allerdings geht dieses Szenario davon aus, dass eine größere Einheit schlechter steuerbar wäre als in den jetzigen Gemeinden und sich die Bevölkerung und die Mitarbeitenden der Verwaltung womöglich weniger mit der übergeordneten Einheit identifizierten. Als weiterer Minuspunkt wurden zu große finanzielle und strukturelle Unterschiede zwischen den Gemeinden genannt, die ausgeglichen werden müssten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>&quot;Fusion aller mit Luzern&quot;</b> <br />In Szenario 3 könnten die Rontalgemeinden von der Strahlkraft Luzerns profitieren. Die zu geringe Identifikation der Gemeinden im unteren Rontal mit der Stadtregion Luzern sowie das noch zu geringe Fusionsinteresse lassen dieses Szenario unrealistisch erscheinen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>&quot;Fusion von Ebikon und Buchrain mit Luzern und Fusion im unteren Rontal&quot;</b> Großes Plus des Szenarios 4 ist, dass Ebikon und Buchrain bereits stark nach Luzern ausgerichtet sind. Ebenso kooperieren die unteren Rontalgemeinden Root, Gisikon und Honau bereits eng miteinander. Dort entstünde nach einer Fusion ein weiterhin überschaubares Gebilde, das bürgernah bleiben und öffentliche Leistungen effizient erbringen könnte. Dierikon fusioniert entweder in eine der beiden Richtungen oder bleibt eigenständig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>Ansprechpartner:</p>
<p><b>Prognos AG</b><br />Marc Biedermann</p>
<p><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octe0dkgfgtocppBrtqipqu0eqo');" >marc.biedermann(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Rontal_Endbericht_.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Bericht</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ökonomische Effekte der Einführung von CCS in der Stromerzeugung.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=552</link>
			<description>Ökonomische Effekte der Einführung von CCS in der Stromerzeugung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel, 26. Februar 2009<br />Im Auftrag der RWE AG untersuchte die Prognos AG die ökonomischen Effekte, die mit der frühzeitigen Einführung der Carbon Capture and Storage (CCS)-Technologie in der Stromerzeugung in Deutschland verbunden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Studie wurden Szenarien mit CCS und ohne CCS (Referenz) erarbeitet und die Ergebnisse gegenüber gestellt. Die Berechnungen zeigen, dass bei identischen klimapolitischen und energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch die Einführung der CCS-Technologie die Preise für CO<sub>2</sub>-Zertifikate und in der Folge auch die Großhandelspreise für Strom (um bis zu 20%) niedriger liegen. Das reale Bruttoinlandsprodukt im Szenario mit CCS übersteigt den Referenzwert um bis zu 0,6&nbsp;%, die Zahl der Erwerbstätigen fällt im Durchschnitt des Betrachtungszeitraums (2016 bis 2030) um 66.000 Personen (pro Jahr) höher aus. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Einführung der CCS-Technologie löst aufgrund der höheren spezifischen Investitionskosten für CCS-Kraftwerke sowie deutlich geringerer Ausgaben für Brennstoffimporte einen positiven gesamtwirtschaftlichen Impuls aus. Mit dem makroökonometrischen Simulationsmodell der Prognos wurden die Auswirkungen auf Wirtschaftsleistung und Beschäftigung sowie auf einzelne Branchen berechnet. Hierbei wurde unterstellt, dass mit dem Bau von CCS-Kraftwerken 2016 begonnen wird und sie nach einer Bauzeit von vier Jahren ans Netz gehen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In energiepolitischer Hinsicht ist hervorzuheben, dass durch die Einführung der CCS-Technologie die Abhängigkeit von Erdgasimporten verringert und damit die Versorgungssicherheit erhöht wird. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>Ansprechpartner:</p>
<p>Prognos AG<br />Jan Limbers<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lcp0nkodgtuBrtqipqu0eqo');" >jan.limbers(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_RWE_CCS_ExecutiveSummary.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Executive Summary</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_RWE_CCS_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Endbericht</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wöhrl: &quot;Kleine und innovative Unternehmen sorgen für hohe Dynamik der Branche.&quot;</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=549</link>
			<description>Wöhrl: &quot;Kleine und innovative Unternehmen sorgen für hohe Dynamik der Branche.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 17. Februar 2009<br />Welche Bedeutung hat die Kultur- und Kreativwirtschaft für unsere Volkswirtschaft? Was sind die besonderen Merkmale und Strukturen dieses Wirtschaftsbereichs? Was sollte getan werden, um eine noch bessere Ausschöpfung der wirtschaftlichen Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft zu erreichen? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie &quot;Kultur- und Kreativwirtschaft&quot;, die eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus dem Büro für Kulturwirtschaftsforschung, der Prognos AG und dem Unternehmen Creative Business Consult im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erstellt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar G. Wöhrl: &quot;Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat gegen den allgemeinen Trend im Jahr 2008 positive Wachstumszahlen geschrieben. Mit einem Beitrag zur Bruttowertschöpfung in Höhe von 63 Milliarden Euro und 1 Mio. Erwerbstätigen gehört sie auch im Branchenvergleich zu den Schwergewichten unserer Volkswirtschaft. Die Dynamik geht insbesondere auf das Konto der kleinen Unternehmen. Dieses Potenzial für Arbeitsplätze müssen wir unbedingt weiter stärken. Auch die kreativen Kleinunternehmen brauchen einen noch besseren Zugang zu den klassischen Fördermaßnahmen für den Mittelstand. Diese wichtige Empfehlung der Studie wird die Bundesregierung aufgreifen.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Vergleich zu den wichtigsten deutschen Wirtschaftsbranchen liegt die Kultur- und Kreativwirtschaft mit einem Wertschöpfungsanteil von 2,6 % am Bruttoinlandsprodukt ungefähr zwischen der Chemischen Industrie (2,1 %) und der Automobilindustrie (3,1 %). Der Umsatz ist auf 132 Milliarden Euro, die Zahl der Selbständigen und Unternehmen um 4,3% gestiegen. Insgesamt sind in diesem Bereich 238.000 Unternehmen und 1 Mio. Erwerbstätige, davon 763.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte tätig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansprechpartner:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos AG<br />Dr. Olaf Arndt<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,qnch0ctpfvBrtqipqu0eqo');" >olaf.arndt(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos AG<br />Daniel Brünink<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fcpkgn0dtwgpkpmBrtqipqu0eqo');" >daniel.bruenink(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=289984.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Gesamtwirtschaftliche_Perspektiven_KKwirtschaft_Kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download: Studie &quot;Kultur- und Kreativwirtschaft&quot; - Kurzfassung</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Gesamtwirtschaftliche_Perspektiven_KKwirtschaft_Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie &quot;Kultur- und Kreativwirtschaft&quot; - Langfassung</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesfamilienministerin von der Leyen: „Familie hat in Zeiten der Wirtschaftskrise Konjunktur“</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=548</link>
			<description>Bundesfamilienministerin von der Leyen: „Familie hat in Zeiten der Wirtschaftskrise Konjunktur“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 16. Februar 2009<br /><b>„Familienpolitik ist gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise besonders wichtig“, sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen bei der Vorstellung des ersten Familiereports in Berlin. „Wenn Vater und Mutter einen Arbeitsplatz haben, halbiert sich das Risiko, durch Arbeitslosigkeit in Armut zu rutschen“, so die Ministerin. Dass Familien heute das Thema Vereinbarkeit und Familie und Beruf als Top-Thema ansehen, zeige, dass sie ein feines Gespür dafür haben, was ihnen im Alltag wirklich helfe. Laut Allensbach-Familienmonitor 2008 erwarten 63 Prozent der Bevölkerung, dass Familienpolitik sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzt. Aber auch die Familie selbst wird immer wichtiger. „Wenn die Zeiten rauer werden, sagen rund Dreiviertel der Menschen: Mein wichtigster Halt ist meine Familie. Das zeigt sich auch daran, dass die Anzahl der Scheidungen zurück geht und die der Singlehaushalte mit 7 Prozent konstant bleibt“, sagt von der Leyen.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bevölkerung gibt der Familienpolitik der Bundesregierung gute Noten. Die Hälfte der Gesamtbevölkerung ist der Meinung, dass sich seit 2005 „die Bedingungen für Familien mit Kinder verbessert“ haben (Allensbach Januar 2009). Hoch angesehen ist weiterhin insbesondere das Elterngeld. Drei Viertel der Bevölkerung bewerten es positiv, noch stärker ist die Zustimmung bei jungen Eltern. Gleiches gilt für den Ausbau der Kinderbetreuung. So sehr die Bevölkerung der Belebung der Konjunktur einen hohen Stellenwert beimisst, so wenig ist sie bereit, andere wichtige Anliegen zurückzustufen. Dies gilt insbesondere auch für die Familienpolitik. 71 Prozent der Bevölkerung plädieren dafür, dass der Staat Familien mit Kindern stärker unterstützt als bisher (Allensbach Januar 2009).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdrücklicher als bisher sollen nach dem Willen der Befragten die Alleinerziehenden unterstützt werden. Zwar ist der Anteil der Alleinerziehenden leicht rückläufig, aber flexible Kinderbetreuung und soziale Netze spezifischer Art sind notwendig. Jede fünfte Familie ist allein erziehend. „Alleinerziehende sind genauso leistungsbereit, wie andere, wollen wirtschaftlicher unabhängig sein und sind gut ausgebildet“, sagt Bundesministerin von der Leyen. Alleinerziehende bleiben durchschnittlich nicht länger als drei Jahre ohne festen Partner. „Nach einer Scheidung wird viel selbstverständlicher als früher wieder geheiratet. Was mich besonders freut: Kinder sind dabei kein Hindernis“, sagt von der Leyen. Dennoch: 40 Prozent der Alleinerziehenden beziehen SGB II (das sind rund 660.000 Personen mit rund 1 Mio. Kindern). Das Familienministerium hat deshalb das Projekt „Vereinbarkeit für Alleinerziehende“ gestartet. Eng zusammengearbeitet wird hierbei mit der Bundesagentur für Arbeit sowie mit dem Bundesarbeitsministerium.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Familienreport enthält zahlreiche Daten und Fakten rund um Familienpolitik und Familie. Er wird künftig einmal jährlich vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/PM_Familienreport.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Pressemitteilung</a><br /></b><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Familienreport.pdf.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Familienreport</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 12:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos berät das Land NRW bei Energie- und Klimastrategie.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=543</link>
			<description>Prognos berät das Land NRW bei Energie- und Klimastrategie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 13.01.2009<br /><b>Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat im März 2007 unter anderem die Effizienz-Offensive 'NRW spart Energie', das 'NRW Konzept Erneuerbare Energien' und im April 2008 die 'Energie- und Klimaschutzstrategie NRW' beschlossen. Darin verpflichtet sich die Landesregierung bis 2020 zur Senkung der Treibhausgasemissionen um 80 Mio t pro Jahr. Dies ist etwa ein Drittel aller Klimagase, insbesondere CO2, die im Land NRW heute ausgestoßen werden - von Verbrauchern, im Verkehr, von Kraftwerken und Industriebetrieben.<br /><br /></b>Die Erreichung dieser ehrgeizigen Ziele sollen im Hinblick auf Energieeinsparung und CO2-Minderung in einem Monitoring fortlaufend überprüft werden. Diese Aufgabe hat seit Beginn des Jahres ein Konsortium unter der Federführung der Prognos AG übernommen.<br /><br />Gemeinsam mit&nbsp; ihren Partnern B.&amp;S.U. Beratungs- und Servicegesellschaft Umwelt mbH (Berlin und Bonn) sowie IWW Institut für Wasser wirtschaft&nbsp; mbH (Mülheim/Ruhr) wird die Prognos das Land hierzu bei der Umsetzung begleiten. Insbesondere wurde hierzu ein eigener Klimabeirat mit namhaften Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft eingerichtet, der auf Grundlage der von Prognos zu erarbeitenden Monitoringberichte dem Ministerium bei der Verfolgung dieses engagierten Ziels beratend zur Seite steht. Der Energie- und Klimarat hat sich am 12. Januar 2009 bereits zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen gefunden.<br /><br />Zu den Leistungen der Prognos und ihrer Partner gehören unter anderem:<br /><br />- Ermittlung von Energieeinsparung und CO2-Reduktion für jede Maßnahme,<br /><br />- Erarbeitung eines Durchführungskonzeptes für das Monitoring und Begleitung der Datenbeschaffung,<br /><br />- Inhaltliche Einschätzung der in der Energie- und Klimaschutzstrategie genannten Maßnahmen nach zu bestimmenden Kriterien,<br /><br />- Entwicklung und Anwendung eines Energie- und Emissionsmodells für NRW (evtl.), sowie die<br /><br />- Einrichtung der Geschäftsstelle des nordrhein-westfälischen Energie- und Klimarates.</p>
<p>***<br /><br /><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturpaket kann 1,1 Millionen Arbeitsplätze stabilisieren</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=542</link>
			<description>Konjunkturpaket kann 1,1 Millionen Arbeitsplätze stabilisieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 09. Januar 2009 <br />Setzt man beim geplanten zweiten Konjunkturpaket in Höhe von 50 Mrd Euro die richtigen Schwerpunkte, können mehr als 1 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland stabilisiert werden. Eine Kurzstudie der Prognos AG zeigt, in welchen Branchen Konjunkturmaßnahmen besonders beschäftigungsstärkend sind. <br /><br />Auf Basis von Input-Output-Tabellen des Statistischen Bundesamtes wird berechnet, von welchen Branchen direkt und indirekt wieviele Arbeitsplätze abhängen. Die meisten Beschäftigungsverhältnisse hängen von den großen Dienstleistungsbranchen wie unternehmensbezogenen Dienstleistungen, dem Gesundheitsbereich und dem Einzelhandel ab. Als wichtigste Industriebranche folgt auf dem 5. Platz der Fahrzeugbau, von dem jeder 15. Arbeitsplatz in Deutschland abhängt. <br /><br />Um mit einem Konjunkturprogramm möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern, eignet sich die Unterstützung folgender Branchen: Einzelhandel, Berherbergungen und Gaststätten, Gesundheits- und Sozialwesen, Bauwirtschaft sowie Fahrzeugbau. Diese Wirtschaftszweige weisen die höchste Beschäftigungsintensität je 1 Mrd Euro Endnachfrage auf, können direkt durch staatliche Unterstützung erreicht werden und streuen die Beschäftigungseffekte am stärksten in andere Wirtschaftszweige. <br /><br />Mit einer Fokussierung der Mittel auf diese fünf Branchen, werden Wirtschaftszweige erreicht, die direkt 12,3 Millionen Erwerbstätige umfassen. Indirekt werden zusätzlich gut 4 Mllionen Beschäftigte in anderen Branchen erreicht. Verteilt man die Mittel von 50 Mrd Euro rechnerisch gleichmäßig auf die Branchen, so könnten geamtwirtschaftlich 1,1 Millionen Beschäftigungsverhältnisse stabilisiert werden. <br /><br />*** <br /><b>Medienkontakt: <br /></b>Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin <br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201 <br />Mobil: +49 160 88 290 84 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com </a><br /><br /><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/konjunkturpaket-koennte-millionen-jobs-retten;2122701" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />Link zum Artikel im Handelsblatt</a><br /><br /><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/_b=2122701,_p=31,_t=ftprint,doc_page=0,fp=false,isPdf=1;printpdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Download Artikel</a><br /><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Kurzstudie_Konjunkturpaket.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download&nbsp;Kurzstudie</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos mediareports: Krise ist woanders – Online-Medien bleiben auf Wachstumskurs</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=541</link>
			<description>Prognos mediareports: Krise ist woanders – Online-Medien bleiben auf Wachstumskurs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 18. Dezember 2008<br /><b>Online-Medien erweisen sich als krisenfest. In ihrem neuesten Branchenreport stellen die mediareports Prognos den Online-Medien ein positives Zeugnis aus: Sie haben die guten Jahre genutzt und Überzeugungsarbeit geleistet. In der anbrechenden Rezession haben die Online-Medien gute Chancen, ihren Wachstumskurs fortzusetzen – wenn auch in einem gemächlicheren Tempo.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zweistellig durch die Krise</b><br />Finanzmarktkrise und anbrechende Rezession treffen werbefinanzierte Medien im Kerngeschäft. Online-Medien, so könnte man annehmen, verschlingt die Krise zuerst. Einem solchen Szenario widerspricht der neueste Branchenreport aus dem Hause mediareports Prognos: Vielmehr gehen die Online-Medien mit einem zweistelligen Werbewachstum durch die Krise und legen auch in den schwierigen Werbejahren 2008 und 2009 kräftig zu. Bis zum Jahr 2012 können die Online-Medien ihr Werbevolumen gegenüber 2007 in allen drei deutschsprachigen Ländern fast verdoppeln – mit jährlichen Wachstumsraten zwischen 10 und 15 Prozent. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist spürbar weniger als in den letzten Jahren (in Deutschland durchschnittlich + 30.2 Prozent zwischen 2004 und 2007) - aber die Online-Medien sind die einzige Mediengattung überhaupt, die nach den Berechnungen der mediareports auch in der Krise auf Wachstumskurs bleibt. Drei Gründe nennen die Autoren des Reports, Josef Trappel und Michaela Wölk, für diesen positiven Befund: </p>
<p>&nbsp;</p><ul><li>Online-Medien haben die guten Konjunkturjahren genutzt und ein zuverlässiges und anerkanntes Modell für den Leistungsnachweis aufgebaut.</li></ul><ul><li>Von der Krise der gedruckten Zeitungen profitieren die Online-Medien: Wer sich nicht mehr in der Zeitung informiert, der bezieht die Nachrichten aus dem Internet.</li></ul><ul><li>Die weiterhin relativ niedrigen Preise für Online-Werbung bevorteilen in der Rezession die Online-Medien gegenüber anderen Werbeträgern.</li></ul><p><b>Kontakt:</b> </p>
<p>mediareports Redaktion<br />Daniel Hürst<br />Komturstraße 1, D-79106 Freiburg </p>
<p>Telefon +49 761 7671190<br />Telefax +49 761 7671199<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Fcpkgn0JwgtuvBogfkctgrqtvu0fg');" >Daniel.Huerst(at)mediareports(dot)de</a>&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos AG, Basel<br />Irmtraud Bürgin<br />Henric Petri-Str. 9, CH-4010 Basel </p>
<p>Telefon +41 61 3273-200<br />Telefax +41 61 3273-300<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ktovtcwf0dwgtikpBrtqipqu0eqo');" >irmtraud.buergin(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=540&amp;cHash=c39468b7b9" class="internal-link" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 16:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos mediareports: TV-Serie zu Ende: Marktmacht Fernsehen 
verliert Stabilität</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=537</link>
			<description>Prognos mediareports: TV-Serie zu Ende: Marktmacht Fernsehen 
verliert Stabilität</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 15. Dezember 2008<br /><b>Das Fernsehen im deutschsprachigen Raum hat seinen Entwicklungszenit erreicht. Die Nutzungszeiten gehen zurück, gerade auch bei jungen Altersgruppen, und die Werbeeinnahmen brechen ein. Dem „TV 1.0“ droht eine ähnliche Abwärtsspirale wie den Zeitungen oder dem Radio. Das rezessionsbedingt schwierige wirtschaftliche Umfeld behindert notwendige Innovationen.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fernsehen im Abwärtssog<br /></b>Das Fernsehen im deutschsprachigen Raum kann sich der Werbemarktrezession nicht entziehen. Die Nettowerbeumsätze des Fernsehens im Jahr 2009 werden in Deutschland um 3,5 Prozent und in der Schweiz um 3 Prozent sinken. Nur für Österreich gaukelt die Bruttostatistik eine weniger dramatische Entwicklung vor. Selbst einen stärkeren und länger anhaltenden Einbruch des Fernseh-Werbemarktes können die Autoren des Branchenreports „Fernsehen 2012“ nicht ausschließen. Dann würde der Krisenverlauf an die Jahre 2001 bis 2003 erinnern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenige Jahre nach der ersten Werbekrise wird den Fernsehunternehmen ihre Werbeabhängigkeit erneut ins Bewusstsein gerufen – selbst das in der Studie unterstellte optimistische Rezessionsszenario bringt deutliche Erlöseinbußen im Werbemarkt und bremst die Entwicklung bei den digitalen Plattformen und im Pay-TV-Bereich. Nur die noch größere Schwäche der Zeitungswerbung führt dazu, dass das Fernsehen im Jahr 2011 zum führenden Werbeträger in Deutschland wird. Erst im Jahr 2012 erreicht die Fernsehwerbung in absoluten Zahlen wieder das Niveau des Jahres 2007. </p>
<p>***</p>
<p><b>Kontakt:</b> </p>
<p>mediareports Redaktion<br />Daniel Hürst<br />Komturstraße 1, D-79106 Freiburg </p>
<p>Telefon +49 761 7671190<br />Telefax +49 761 7671199<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fcpkgn0jwgtuvBogfkctgrqtvu0fg');" >daniel.huerst(at)mediareports(dot)de</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos AG, Basel<br />Irmtraud Bürgin<br />Henric Petri-Str. 9, CH-4010 Basel </p>
<p>Telefon +41 61 3273-200<br />Telefax +41 61 3273-300<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ktovtcwf0dwgtikpBrtqipqu0eqo');" >irmtraud.buergin(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=536&amp;cHash=95962878c4" class="internal-link" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos-Studie zur Akzeptanz von Patienteninformationen für verschreibungspflichtige Medikamente in...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=535</link>
			<description>Prognos-Studie zur Akzeptanz von Patienteninformationen für verschreibungspflichtige Medikamente in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 11. Dezember 2008<br /><b>Im Auftrag von international forschenden Pharmaunternehmen hat Prognos die Einstellung von Patienten und Allgemeinheit zu Informationen über verschreibungspflichtige Arzneimittel in Deutschland untersucht. Zentrale Ergebnisse sind eine hohe Akzeptanz von Herstellerinformationen sowie Qualitätsdefizite der aktuell verfügbaren Arzneimittelinformationen im Internet.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für 15 Diagnosen wurde untersucht, in welchem Umfang Informationen zu Wirkstoffen oder namentlich genannten Arzneimittelprodukten verfügbar sind und ob diese Qualitätskriterien wie Komfortabilität, Verständlichkeit, Umfang, Seriosität und Aktualität erfüllen. Die Recherche setzte sich aus zwei Teilen zusammen: Zunächst wurden die Angebote von 78 gesundheitsrelevanten Institutionen wie z.B. staatliche Stellen, gesetzliche/private Krankenkassen und Patientenorganisationen analysiert. Von den Anbietern, die über Arzneimittel informieren, haben mehr als die Hälfte die Qualitätskriterien erfüllt. In einem zweiten Schritt wurde institutionsunabhängig mit Hilfe von Google nach Arzneimittelinformationen zu den 15 Diagnosen gesucht. Bis zu 74 % der Seiten, die Arzneimittelinformationen enthalten, erfüllten hierbei die Qualitätskriterien nicht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=534&amp;cHash=faedde178c" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Patienteninformation_dt.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Studie</b>&nbsp;(dt.)</a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Study_PhRMA.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Studie</b> (engl.)</a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Praesentation_Patienteninformation_dt.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Präsentation</b>&nbsp;(dt.)</a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Presentation_PhRMA.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Präsentation</b> (engl.)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 09:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewertungsmaßstab für eine zukunftsfähige Verpackungspolitik in Berlin vorgestellt.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=533</link>
			<description>Bewertungsmaßstab für eine zukunftsfähige Verpackungspolitik in Berlin vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Düsseldorf, 5. Dezember 2008<br />Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv), der Markenverband e.V. und die Arbeitsge­meinschaft Verpackung und Umwelt e.V. (AGVU) haben heute in Berlin ein gemeinsames Prüf- und Kriterienraster zur Bewertung von Alternativen bei der haushaltsnahen Verpackungsentsorgung vorgestellt. Der von der PROGNOS AG entwickelte Maßstab ermöglicht einen Vergleich vorliegender Alternativmodelle. Er kann auch bei der Entwicklung neuer Modelle bereits in der Entstehungsphase wichtige Informationen hinsichtlich der Bewertung der unterschiedlichen Auswirkungen liefern. Die Verbraucher- und Wirtschaftsverbände leisten mit dem Prüfraster einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer kosten- und nutzeneffizienten und haushaltsnahen Müllentsorgung. Nach einer Entschließung des Bundesrats ist für die kommende Legislaturperiode ein sogenanntes „Planspiel“ zur Weiterentwicklung der Verpackungsverordnung geplant. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zum 1. Januar 2009 in Kraft tretende Novelle der Verpackungsverordnung ist nach Überzeugung der drei Verbände ein wichtiger Schritt, Verbraucher und Unternehmen zu entlasten, einen faireren Wettbewerb herzustellen und das ökologisch hochwertige Verpackungsrecycling zu sichern. Ein für Verbraucher positiver Aspekt ist die Abschaffung von sogenannten Selbstentsorger-Lösungen. Danach ist es Handelsunternehmen fortan untersagt, den Verbrauchern abzuverlangen, Verpackungsabfälle zu den Verkaufsstellen zurück zu bringen. Künftig müssen sich alle Unternehmen einem der dualen Systeme anschließen, das heißt alle Verpackungen können haushaltsnah entsorgt werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verbraucherzentrale Bundesverband, Markenverband und AGVU sind davon überzeugt, dass das heute vorgestellte Prüfraster ein wesentlicher Schritt ist, die Auseinandersetzungen um Einzelinteressen und Schlagworte hinter sich zu lassen und zu einer konstruktiven Weiterentwicklung der Wertstoffsammlung zu kommen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e.V. (AGVU)<br />Dorotheenstraße 35<br />10117 Berlin<br />Tel. 030/206 42 66<br />Fax 030/206 42 688 </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Markenverband e.V.<br />Unter den Linden 42<br />10117 Berlin <br />Tel. 030/20 61 68-17<br />Fax 030/20 61 68-717 </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. – (vzbv)<br />Markgrafenstraße 66<br />10969 Berlin<br />Tel. 030/25 800-442<br />Fax 030/25 800-428 </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=532&amp;cHash=ce574d6318" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/pruef_kriterienraster_verpackung_entsorgung_prognos_12_2008.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Präsentation</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 16:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studie: Werbeausfälle bedrohen Zeitungen</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=531</link>
			<description>Neue Studie: Werbeausfälle bedrohen Zeitungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 1. Dezember 2008<br />Die Finanzmarktkrise und Rezession gehen an den Zeitungen in Deutschland,<br />Österreich und in der Schweiz nicht spurlos vorüber. Die Werbeeinnahmen<br />der Zeitungen werden zwischen 2007 und 2010 in Deutschland und in der<br />Schweiz deutlich sinken. Einziger Lichtblick: Die Werbeausgaben für Online<br />steigen weiter. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Werbeerlöse in Deutschland und in der Schweiz 2012 niedriger als 2007</b> </p>
<p>In Deutschland sinken die Werbeeinnahmen der Zeitungen bis 2010 um rund<br />12 Prozent. Anschließend steigen sie zwar wieder etwas an, die Einnahmen<br />von 2012 liegen jedoch um 475 Millionen EUR niedriger als die von 2007.<br />Nicht viel besser ist die Situation in der Schweiz. Hier verlieren die Zeitungen<br />zwischen 2007 und 2010 etwa 11 Prozent ihrer Werbeeinnahmen. In den<br />beiden Folgejahren können sie 40 Millionen EUR an Zuwachs realisieren,<br />dennoch fehlen ihnen gegenüber 2007 rund 80 Millionen EUR. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Österreich, wo die Werbeumsätze auf einer Bruttostatistik basieren, ist die<br />Entwicklung von den Zahlen her weniger dramatisch. Zwar erwartet<br />mediareports Prognos für 2009 einen Rückgang der Werbeerlöse, brutto<br />liegen die Werbeeinnahmen 2012 jedoch 11 Prozent höher als 2007. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Kontakt:</b> </p>
<p>mediareports Redaktion<br />Daniel Hürst<br />Komturstraße 1, D-79106 Freiburg </p>
<p>Telefon +49 761 7671190<br />Telefax +49 761 7671199<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fcpkgn0jwgtuvBogfkctgrqtvu0fg');" >daniel.huerst(at)mediareports(dot)de</a> &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos AG, Basel<br />Irmtraud Bürgin<br />Henric Petri-Str. 9, CH-4010 Basel </p>
<p>Telefon +41 61 3273-200<br />Telefax +41 61 3273-300<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ktovtcwf0dwgtikpBrtqipqu0eqo');" >irmtraud.buergin(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=529&amp;cHash=05f0131192" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/images/medienmitteilungen/ProdInfo_Zeitung2012.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Produktblatt</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 16:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos Studie für AMB Generali vorgestellt: 4,6 Milliarden Stunden Ehrenamt in Deutschland</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=525</link>
			<description>Prognos Studie für AMB Generali vorgestellt: 4,6 Milliarden Stunden Ehrenamt in Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aachen, 19. November 2008<br /><b>„Engagementatlas 2009“ präsentiert neue Fakten zum bürgerschaftlichen Engagement in Deutschland</b> </p>
<p>Die Deutschen leisten 4,6 Milliarden Stunden ehrenamtliche Arbeit pro Jahr. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie „Engagementatlas 2009“ der AMB Generali Gruppe. Für diese Studie hat die Prognos AG mehr als 44.000 Menschen in 439 kreisfreien Städten und Landkreisen befragt. Erstmals können damit regionale<br />Engagementzahlen vorgelegt werden, die die sehr unterschiedlichen Situationen vor Ort transparent machen. </p>
<p><br />Mehr als ein Drittel aller Bürgerinnen und Bürger engagiert sich im sozialen Bereich, für die Umwelt oder in Interessensgruppen. Die Leistungen, die bürgerschaftlich Engagierte pro Jahr erbringen, entsprechen einer Arbeitszeit<br />von 3,2 Millionen Vollzeitbeschäftigten.. Besonders auffällig sind die regionalen Unterschiede innerhalb der Bundesländer: In einigen Landkreisen liegt die<br />Engagementquote bei über 50%, in anderen unter 20%. </p>
<p><br />Freiwilliges Engagement findet häufig in den Bereichen Sport, Freizeit und Vereinen, Kinder und Jugendarbeit sowie Kirche und Religion statt. In den Bereichen Politik und Interessensgruppen, Engagement für ältere Bürger sowie<br />Umwelt- und Tierschutz sind dagegen jeweils weniger als 5% der Bevölkerung engagiert. </p>
<p><br />Bundesweit sind 34% aller Personen über 16 Jahre bürgerschaftlich engagiert – dabei ist die Gruppe der 30 bis 55-Jährigen überdurchschnittlich vertreten.<br />Im Alter nimmt das Engagement sehr stark ab. Mit einer Quote von 26% ist die ältere Generation nur unterdurchschnittlich engagiert, obwohl sie nicht mehr im<br />Berufsleben steht und deshalb mehr Zeit zur Verfügung hat. </p>
<p><br />„Der demografische Wandel erfordert von uns allen ein Mehr an bürgerschaftlichem Engagement. Der Anteil der Älteren an der Gesamtbevölkerung wird weiter zunehmen. Für das Gemeinwohl hängt daher künftig viel davon ab, dass sich diese Gruppe verstärkt engagiert.“, sagt Dietmar Meister, Vorstandssprecher der AMB Generali und Auftraggeber des<br />„Engagementatlas 2009“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinweis an die Redaktionen:<br />Die gesamte Studie „Engagementatlas 2009“ sowie Einzelergebnisse<br />zu allen untersuchten Bundesländern, Raumordnungsregionen sowie kreisfreien Städten und Landkreisen finden Sie unter <a href="http://www.generali-zukunftsfonds.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.generali-zukunftsfonds.de</a><br /><br /></p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt zum Generali Zukunftsfonds:</b><br />neues handeln GmbH<br />Oliver Bendzko </p>
<p>Tel.: 030 288 8378 23<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,igpgtcnk/fgwvuejncpfBpgwgujcpfgnp0fg');" >generali-deutschland(at)neueshandeln(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Engagementatlas_2009_PDF_Version.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Engagementatlas 2009 - Boschüre</b></a></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=524&amp;cHash=a13aa3bb3b" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><b><a href="http://www.generali-zukunftsfonds.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />Link zum Engagementatlas 2009</a> </b>(mit Klick auf den Engagementatlas gelangen Sie zum AMB Zukunftsfonds)<b><br /></b></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehrskonjunktur-Report 2008 / 2009 veröffentlicht</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=522</link>
			<description>Verkehrskonjunktur-Report 2008 / 2009 veröffentlicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel, 10. November 2008</p>
<p><strong>Die Güterverkehrsleistungen auf Deutschlands Straßen, Schienen und Binnenwasserstraßen werden im kommenden Jahr um -0,5 Prozent zurückgehen, nachdem das Wachstum in 2008 – vor allem aufgrund der starken ersten Jahreshälfte – noch auf 2,6 Prozent geschätzt wird. Dies geht aus dem soeben von ProgTrans und Prognos gemeinsam vorgelegten „Verkehrskonjunktur-Report 2008 / 2009“ hervor.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach den Schätzungen der Basler Prognostiker wird das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2009 real (d.h. in Preisen des Vorjahres) um 0,3 Prozent zulegen; für 2008 wird noch mit einem Wachstum von 1,8 Prozent gerechnet. Die Exportwerte werden in diesem Jahr real um 4,9 Prozent, im kommenden Jahr aber nur noch um 2,2 Prozent ansteigen; bei den Importen wird ein Realwachstum von 3,7 Prozent in 2008 und von 1,9 Prozent in 2009 erwartet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Basis dieser Prognosen von Prognos rechnet die ProgTrans AG mit einem gesamthaften Anstieg aller Güterverkehrsleistungen auf deutschen Verkehrswegen um 2,6 Prozent in 2008, jedoch mit einem Rückgang um -0,5 Prozent in 2009. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zunehmend von der Weltkonjunktur abhängenden grenzüberschreitenden Verkehrsleistungen werden – im Gegensatz zu früheren Jahren – schon in 2008 weniger zulegen als der Binnenverkehr und der Transit; der Transitverkehr wird in 2009 sogar die einzige Hauptverkehrsrelation mit steigenden Güterverkehrsleistungen sein, während Binnen-, Import- und vor allem Exportverkehre erstmals seit vielen Jahren rückläufige Veränderungsraten aufweisen werden. Die Transitverkehre werden in 2009 einen Anteil von über 16 Prozent an allen Güterverkehrsleistungen in Deutschlands Landverkehrsnetzen aufweisen; in 1995 waren es noch gut 9 Prozent. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Betrachtet man die Entwicklung der Güterverkehrsleistungen nach den einzelnen Verkehrsträgern, so wird für 2008 nochmals ein besonders hoher Zuwachs auf der Straße (+&nbsp;3,5 Prozent) erwartet. Auf der Schiene wird mit einem Anstieg um 1,5 Prozent gerechnet, bei der Binnenschifffahrt hingegen mit einem Rückgang um -0,8 Prozent und bei den Rohrfernleitungen sogar um -3,6 Prozent. In 2009 wird der prognostizierte Rückgang von insgesamt -0,5 Prozent ebenfalls vor allem diese beiden Verkehrsträger betreffen, während Straße und Schiene glimpflicher davonkommen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Personenverkehr rechnet ProgTrans in 2009 mit einem Rückgang der Verkehrsleistungen um -0,8 Prozent nach einem geschätzten Nullwachstum in 2008. Davon ist vor allem der Pkw-Verkehr betroffen: Die Pkw-Fahrleistungen werden in 2009 um -0,9 Prozent zurückgehen, und der relativ kleine Pkw-Bestandszuwachs wird in Verbindung mit der längeren Nutzung der vorhandenen Pkw deutlich niedrigere Zulassungszahlen als noch in 2008 bedeuten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der aktuelle „<strong>Verkehrskonjunktur-Report 2008 / 2009</strong>“ von ProgTrans und Prognos ist seit dem 10. November 2008 verfügbar. Der Report umfasst Informationen zur Entwicklung ausgewählter sozioökonomischer Kenngrößen (von Prognos) und der Verkehrsnachfrage im Güter- und Personenverkehr nach Verkehrszweigen. Im Güterverkehr wird weiter nach Hauptverkehrsrelationen und Güterbereichen differenziert; im Personenverkehr werden neben den Verkehrsnachfrageentwicklungen der Landverkehrszweige auch ausgewählte Kennziffern zum Straßenverkehr prognostiziert. Die für die Vergangenheit ausgewiesenen Daten beziehen sich auf die Jahre 1995 bis 2007; für 2008 wurde eine Abschätzung auf Basis der bis Oktober 2008 verfügbaren Daten und Indikatoren vorgenommen; für das Jahr 2009 erfolgte eine ökonometrische Prognose auf Basis der Prognos-Leitdaten. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /> <br /> <strong>Bestellmöglichkeit:</strong> <br /> Der Verkehrskonjunktur-Report 2008 / 2009 kann als Pdf-Datei kostenfrei bei der ProgTrans AG bestellt werden. E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqivtcpu0eqo');" >info(at)progtrans(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><strong>ProgTrans AG:</strong></p>
<p>Dr. Stefan Rommerskirchen (Geschäftsführer)<br />Tel.: +41 61 560 35 10<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uvghcp0tqoogtumktejgpBrtqivtcpu0eqo');" >stefan.rommerskirchen(at)progtrans(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lutz Ickert, Projektleiter<br />Tel.: +41 61 560 35<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,nwvb0kemgtvBrtqivtcpu0eqo');" >lutz.ickert(at)progtrans(dot)com</a><br />Fax: +41 61 560 35 01</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Prognos AG:</strong></p>
<p>Dr. Michael Schlesinger (Direktor)<br />Tel.: +41 61 3273-200<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,okejcgn0uejngukpigtBrtqipqu0eqo');" >michael.schlesinger(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Birte Jessen (Unternehmenskommunikation)<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 21:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos Zukunftsreport 2008 auf der Messe MODERNER STAAT vorgestellt</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=521</link>
			<description>Prognos Zukunftsreport 2008 auf der Messe MODERNER STAAT vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 4. November 2008<br /><strong>Vom 04. - 05.11.2008 wird die Prognos AG mit einem Messestand auf der Fachmesse Moderner Staat in Berlin vertreten sein. Mehr als 3.500 Spitzenvertreter aus Bund, Ländern und Kommunen informieren sich auf der jährlich stattfindenden Messe über die neusten Entwicklungen und zukunftsweisenden Strategien für den Public Sector. Dieses Jahr wird die Prognos AG dort in Zusammenarbeit mit der Messe Moderner Staat den &quot;Zukunftsreport Moderner Staat&quot; präsentieren. Der Report beschreibt die wichtigsten Herausforderungen und Handlungsfelder der öffentlichen Hand im Jahr 2020 auf Grundlage einer Befragung der führenden Köpfe der öffentlichen Verwaltung.&nbsp; </strong>&nbsp;</p>
<p><br />Die Prognos-Thesen zur Zukunft der Verwaltung sind Thema des Podiumsgesprächs zur Eröffnung der Messe am 4. November. Dr. Axel Seidel, Geschäftsfeldleiter Public Management, diskutiert dort die Ergebnisse u.a. mit Staatsseketär Beus vom Bundesministerium des Innern. Prognos-Experten Marcel Hölterhoff und Dr. Joey-David Ovey besprechen die einzelnen Themen des Reports in vier Best-Practice-Foren auf der Messe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>Medienkontakt: </p>
<p><strong>Prognos AG, Büro Berlin</strong><br />Birte Jessen<br /> Leiterin Unternehmenskommunikation<br /> Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br /> Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Programmablauf_MODERNER_STAAT_2008.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><strong>Download: Programm Messe Moderner Staat</strong></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Prognos_Zukunftsreport_2008.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><strong>Download: Zukunftsreport 2008</strong></a></p>
<p><a href="http://www.moderner-staat.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />www.moderner-staat.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 08:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Schere zwischen urbanen und ländlichen Regionen öffnet sich weiter</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=519</link>
			<description>Die Schere zwischen urbanen und ländlichen Regionen öffnet sich weiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 30. Oktober 2008<br /><strong>Der Markt für Führungs- und Fachkräfte in der deutschen Wirtschaft spitzt sich weiter zu: Lediglich 28 von insgesamt 150 Regionen bieten optimale Bedingungen im Wettbewerb um qualifiziertes Spitzenpersonal. Sieben Standorte erweisen sich dabei in der genannten Reihenfolge als herausragend: München, Jena, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt am Main sowie der Bodenseekreis. In diesen Regionen arbeitet und lebt schon jetzt ein Drittel der Führungs- und Fachkräfte Deutschlands. Dies sind die zentralen Ergebnisse des Karriereatlas, den das Schweizer Beratungsunternehmen Prognos exklusiv für das Handelsblatt erstellt hat.<br /><br /></strong></p>
<p> Für die Studie wurden auf Grundlage der 150 Arbeitsmarktregionen insgesamt 25 arbeitsmarktspezifische Kriterien analysiert und zu einem Gesamtranking kumuliert. Neben der Beschäftigungsentwicklung Führungs- und Fachkräfte flossen Daten zu Kaufkraft, Chancengleichheit, Attraktivität der Arbeitgeber sowie Internationalität und Lebensqualität der Regionen in die Untersuchung ein.<br /><br /></p>
<p>Neben den etablierten Ballungsräumen im Westen der Republik überzeugt die 100.000 Einwohner Stadt Jena in Thüringen mit einem zweiten Platz im Gesamtranking. „In keiner anderen Region Deutschlands haben Manager, Geschäftsführer, Wirtschaftsprüfer, Berater, Juristen und Hochschullehrer einen höheren prozentualen Anteil an der Zahl der Beschäftigten, stellt Dr. Iris Pfeiffer, Marktfeldleiterin bei Prognos, fest. Besonders auffällig sei, dass viele Führungs- und Fachkräftepositionen in Jena mit Frauen besetzt sind.<br /><br /></p>
<p>Im Westen Deutschlands überraschend weit vorn platziert ist der Bodenseekreis. Insbesondere die zukunftsträchtige Branchenstruktur mit Luft- und&nbsp; Raumfahrtindustrie (EADS) und Automobilzulieferern (ZF Friedrichshafen) an der Spitze katapultiert die Region auf Platz sieben des Gesamtrankings. Andere, stärker ländlich geprägte Gebiete, drohen dagegen den Anschluss weitgehend zu verlieren. Hierzu zählen im Osten vor allem weite Teile Mecklenburg-Vorpommerns und die Uckermark sowie im Westen das Hochsauerland und Nordhessen. Auch Regionen mit einer monoindustriellen Struktur wie die Autostadt Wolfsburg befinden sich im Nachteil.<br /><br /></p>
<p>Ein wichtiger Trend: Im Zeitalter der digitalen Kommunikation bleibt allen Trendprognosen zum Trotz der Standort des Arbeitsplatzes wichtig. Flexibilität und Mobilität spielen sich vor allem innerhalb sogenannter Achsen-Regionen ab. Beispiele dafür sind der Rhein-Main-Neckar-Raum zwischen den Metropolen Frankfurt und Stuttgart oder die wieder belebte Verbindung Dresden/Chemnitz/Leipzig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>Medienkontakt: </p>
<p><strong>Prognos AG, Büro Berlin</strong><br />Birte Jessen<br /> Leiterin Unternehmenskommunikation<br /> Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin  </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br /> Fax: +49 30 52 00 59-201  </p>
<p> Mobil: + 49 160 88 290 84<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p><br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=520&amp;cHash=c3423ac412" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" /><strong>Link zur vollständigen Medienmitteilung</strong></a></p>
<p><a href="index.php?id=592" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" /><strong>Link zum Karriereatlas 2008</strong></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 18:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studie: &quot;Mittelstandsförderung – Mehr Innovationen durch steuerliche Anreize? Ein...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=518</link>
			<description>Neue Studie: &quot;Mittelstandsförderung – Mehr Innovationen durch steuerliche Anreize? Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 15. Oktober 2008<br />Im internationalen Umfeld (OECD, EU) ist ein Trend zur Intensivierung der steuerlichen Förderung von Forschungsaufwendungen in der Wirtschaft zu beobachten. Deutschland verfügt derzeit nicht über ein entsprechendes steuerliches Instrumentarium. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat die Prognos AG Stärken und Schwächen der steuerlichen Förderung und der Zuschussförderung untersucht. Deutlich wird: die beiden Ansätze der Forschungsförderung stehen nicht in Konkurrenz zueinander und verfolgen unterschiedliche Schwerpunktsetzungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Zusammenfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><strong>Zusammenfassung</strong></a></p>
<p><strong><a href="fileadmin/pdf/publikationen/bestellformulare_schriftenreihe/Bestellformular_FuE.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Bestellformular</a></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: &quot;Arbeitslandschaft 2030 - Steuert Deutschland auf einen generellen Personalmangel zu?&quot;...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=516</link>
			<description>Studie: &quot;Arbeitslandschaft 2030 - Steuert Deutschland auf einen generellen Personalmangel zu?&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München/Basel, 8. Oktober 2008<br />Die Arbeitslandschaft 2030 bildet das Arbeitsangebot der Menschen und die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften und Fähigkeiten für die nächsten rund 20 Jahre ab. Die von Prognos im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erstellten Studie zeigt, welche Fertigkeiten und Qualifikationen Unternehmen heute und in den kommenden Jahren brauchen, um am Standort Deutschland weiterhin erfolgreich wirtschaften zu können. Am 08. Oktober 2008 hat die vbw dieses Gutachten zu Arbeitskräfteangebot und -nachfrage in München vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Arbeitslandschaft_2030_Langfassung_2008-10-08.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Download: Arbeitslandschaft 2030 - Steuert Deutschland auf einen generellen Personalmangelzu? - Langfassung der Studie</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Arbeitslandschaft_2030_Kurzfassung_2008-10-14.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Download: Projektion von Arbeitskräfteangebot und -nachfrage nach Tätigkeiten und&nbsp; Qualifikationsniveaus - Kurzfassung der Studie</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Arbeitslandschaft_2030_Praesentation_Deutschland.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Download: Arbeitslandschaft 2030 - Präsentation Deutschland</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/AL2030_Anlagenband_Deutschland.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Download: Anlagenband&nbsp;Ergebnisstabellen für Deutschland</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.vbw-bayern.de/" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>www.vbw-bayern.de</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftsreport 2008 MODERNER STAAT: Ein Ausblick auf die Verwaltung 2020</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=514</link>
			<description>Zukunftsreport 2008 MODERNER STAAT: Ein Ausblick auf die Verwaltung 2020</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf/Berlin, 1. Oktober 2008<br /><strong>Auf der Fachmesse MODERNER STAAT informieren sich Praktiker und Entscheider über neue Lösungen für den öffentlichen Sektor. Vom 4. bis 5. November 2009 findet die zwölfte Auflage des Gipfeltreffens der Verwaltung von Bund, Ländern und Kommunen in Berlin statt.Mit dem begeleitenden Kongress hat sich die Messe zur größten deutschen Ideenbörse für den Public Sector entwickelt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die öffentlichen Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen befinden sich in einem stetigen Wandel, das Ziel ist der moderne Staat. Doch der lässt sich weniger in Form fester Ziele beschreiben, vielmehr ist er ein Prozess, der sich den geänderten Anforderungen flexibel anpasst. Die zunehmende Technologisierung, der Zwang zur Kostensenkung, steigende Serviceorientierung und nicht zuletzt die Umsetzung der Europäischen<br />Dienstleistungrichtlinie haben die Verantwortlichen für neue Problemfelder der Zukunft sensibilisiert. Es geht längst nicht mehr darum, mit der Modernisierung Schritt zu halten, sondern ihr ein Stück voraus zu sein und mögliche Zukunftsoptionen frühzeitig zu erkennen.<br /><br />Der Blick ein Jahrzehnt voraus offenbart viele Fragen: Wie strategiefähig sind Bund, Länder und Kommunen? Sind die deutschen Verwaltungen langfristig fit für Europa? Wie werden die neuen Technologien, das Web 2.0 und vor allem der demografische Wandel die öffentliche Verwaltung in den nächsten zehn Jahren verändern? Erstmals wagt die Messe MODERNER STAAT mit einem eigenen Zukunftsreport den Blick auf die Herausforderungen des nächsten<br />Jahrzehnts und gibt Antworten auf die Frage: Wie sieht die öffentliche Verwaltung im Jahr 2020 aus?</p>
<p><br /><strong>Blick ins nächste Jahrzehnt: „</strong><strong>Zukunftsreport </strong><strong>MODERNER STAAT“</strong><br />Im Auftrag der Messe MODERNER STAAT erstellte das Beratungsunternehmen Prognos AG eine Studie, die die größten Herausforderungen und Handlungsfelder der öffentlichen Hand im Jahr 2020 beschreibt. „Der „Zukunftsreport MODERNER STAAT“ verdichtet die Prognosen und Vorstellungen ausgewählter Experten aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zur Zukunft der öffentlichen Verwaltung. Globalisierung und Europäisierung,<br />moderne Technologien, neue Dialogformen, Demografie und Personalentwicklung und nicht zuletzt die Finanzsituation sind dabei wichtige Herausforderungen“ so Dr. Joey-David Ovey, Projektleiter der Studie bei Prognos. In Berlin werden mit dem Zukunftsreport die Themen zur Sprache gebracht sowie Instrumente vorgestellt und diskutiert, mit denen grundlegende<br />Reformen umgesetzt werden können:</p>
<p><br />Die <strong>Herausforderungen</strong> für die Verwaltung erfordern eine bessere Strategiefähigkeit. Bis zum Jahr 2020 wird die Wirksamkeit der Leistungserbringung mehr im Vordergrund stehen als heute. Wesentliches Hindernis bleiben jedoch Koordinierungsschwierigkeiten zwischen Behörden. Das kaufmännische Rechnungswesen führt indes nicht zum erhofften Durchbruch bei der Steuerung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>Medienkontakt:</p>
<p><strong>Prognos AG, Büro Berlin</strong><br />Birte Jessen<br /> Leiterin Unternehmenskommunikation<br /> Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br /> Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p><br />Dr. Mike Seidensticker<br />Pressesprecher<br />Reed Exhibitions Deutschland GmbH<br />Völklinger Straße 4<br />40219 Düsseldorf<br />Tel.: 0211 90 191 128<br />Fax: 0211 90 191 138<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,okmg0ugkfgpuvkemgtBtggfgzrq0fg');" class="mail" >mike.seidensticker(at)reedexpo(dot)de</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/03_PM_Zukunftsreport_MODERNER_STAAT.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download der vollständigen Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/06_Grafik_Delphi_Ergebnisse.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download: Grafik Ergebnisse Delphi</a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/07_Anteil_des_Personals_im_hoereren_Dienst.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download: Karte &quot;Verteilung des Personals im höheren Dienst&quot;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rezept gegen exzessiven Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen - Große Resonanz auf kommunale...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=507</link>
			<description>Rezept gegen exzessiven Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen - Große Resonanz auf kommunale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lörrach/Berlin/Stuttgart, 22. September 2008<strong><br /> Eltern, Kommunen, Krankenkassen und Politiker suchen händeringend nach Konzepten, wie dem so genannten „Komasaufen“ von Kindern und Jugendlichen entgegengewirkt werden kann. Hier setzt das Präventionskonzept „HaLT –&nbsp; Hart am LimiT“ an.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen der ersten bundesweiten HaLT-Konferenz in Lörrach kommen Experten zu dem Schluss, dass HaLT ein Erfolgsmodell ist. Das Konzept wirkt, es rechnet sich und wird zunehmend in den Kommunen umgesetzt. Das Konzept – von der Villa Schöpflin in Lörrach entwickelt – wurde im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums an elf Modellstandorten mit Erfolg erprobt und wird jetzt in die Fläche getragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Alkoholpräventionsstrategie HaLT zielt auf Basis lokaler Kooperationen über das Suchthilfesystem hinaus in zwei Richtungen: Zahlreiche Partner – z.B. Schulen, Ordnungsamt, Polizei und Vereine – kümmern sich im Rahmen einer kommunalen Präventionsstrategie darum, dass auf der Basis von gesellschaftlicher Verantwortung und Vorbild die Bestimmungen des Jugendschutzes bei Festen, im Handel und in Gaststätten eingehalten werden. Kooperationspartner wie Kliniken, Jugendzentren oder Schulen gewährleisten gleichzeitig, dass Kinder und Jugendliche, die wegen exzessivem oder riskantem Alkoholkonsum auffällig werden, frühzeitig durch ein spezielles niedrigschwelliges&nbsp; Präventionsangebot einer Beratungsstelle erreicht werden und sich dort mit ihrem Trinkverhalten  auseinandersetzen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Die Erkenntnisse sprechen für sich. „HaLT ist europäische Best-Practice der Alkoholprävention. Erstmals kann nun nachgewiesen werden, dass das Konzept den Anteil der Klinikaufnahmen wegen einer Alkoholvergiftung von Kindern und Jugendlichen senkt“, so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Medienkontakt:<br /> <br /> </strong><strong>Prognos AG, Büro Berlin</strong></p>
<p>Birte Jessen<br /> Leiterin Unternehmenskommunikation<br /> Goethestraße 85</p>
<p>D-10623 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br /> Fax: +49 30 52 00 59-201</p>
<p> Mobil: + 49 160 88 290 84<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a ><br /></a></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=506&amp;cHash=6dd5edd9fe" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" />Link zur vollständigen Pressemitteilung und den kompletten Presseunterlagen<br /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studie: Handyweb boomt, Gesamtmarkt schrumpft</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=505</link>
			<description>Neue Studie: Handyweb boomt, Gesamtmarkt schrumpft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 22. September 2008Handyinternet entwickelt sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem wichtigen Wachstumsmarkt. Jedoch liegen die Gesamtumsätze der Mobilfunkunternehmen 2012 niedriger als 2007. Weder Handyinternet noch Mengenzuwächse bei Gesprächsminuten, SMS/MMS und Datenverkehr können die deutlichen Umsatzrückgänge der mobilen Telefonie vollständig ausgleichen.&nbsp;</p>
<p><strong>Handyinternet wird populär</strong><br />In Deutschland steigen die Umsätze mit Handyinternet bis zum Jahr 2012 um 842 Millionen EUR. Österreich legt um 87 Millionen EUR zu, die Schweiz um 112 Millionen EUR. Die Zahl der Nutzer von Handyinternet wird sich in allen drei Ländern zwischen 2007 und 2012 mehr als verfünffachen. Nahezu ein Drittel aller Handynutzer surft Ende 2012 per Handy.<br />&nbsp;</p>
<p>Für diesen Erfolg muss Handyinternet aber noch einige Hürden überwinden. Ende 2007 lag der Nutzeranteil erst bei rund 6 Prozent. Handyinternet hat bisher nur wenige Anhänger gefunden, selbst Besitzer von UMTS-Handys gehen bisher nur selten per Handy ins Internet. Vielen Internetnutzern genügt ihr Breitbandzugang zu Hause. Zudem sind ihnen die Kosten für Handyinternet zu hoch oder zu wenig kalkulierbar. Wenig Freude bereiteten bisher auch die kleinen Handybildschirme und die komplizierte Navigation.<br />&nbsp;</p>
<p>Inzwischen stehen benutzerfreundliche Smartphones mit größeren Displays und<br />Touchscreen, beispielsweise das iPhone, zur Verfügung. Damit eröffnet sich den Nutzern die attraktive Angebotsvielfalt des WWW. Handyinternet erhält dadurch einen Spaßfaktor, den es zu WAP-Zeiten noch nicht besaß. Letztlich sind aber sinkende Datentarife die entscheidende Voraussetzung für ein deutliches Wachstum bei Nutzerzahlen und Umsätzen.</p>
<p><br />***</p>
<p><br /><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>mediareports Redaktion&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefon +49 761 7671190<br />Daniel Hürst&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefax +49 761 7671199<br />Komturstraße 1, D-79106 Freiburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fcpkgn0jwgtuvBogfkctgrqtvu0fg');" class="mail" >daniel.huerst(at)mediareports(dot)de</a><br /><br /> </p>
<p>Prognos AG, Basel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefon +41 61 3273-200<br />Hans Georg Sutter&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefax +41 61 3273-300<br />Henric Petri-Str. 9, CH-4010 Basel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcpu_igqti0uwvvgtBrtqipqu0eqo');" class="mail" >hans_georg.sutter(at)prognos(dot)com</a><br /><br />  </p>
<p>Prognos AG, Berlin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefon +49 30 520 059-200<br />Bettina Ross&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefax +49 30 520 059-201<br />Goethestraße 85, D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgvvkpc0tquuBrtqipqu0eqo');" class="mail" >bettina.ross(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.mediareports.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />www.mediareports.de</a></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=504&amp;cHash=816d2b7709" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studie: DAB+ kann Radio vor dem Bedeutungsverlust retten</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=501</link>
			<description>Neue Studie: DAB+ kann Radio vor dem Bedeutungsverlust retten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 1. September 2008<br />Die Formel ist einfach: Je erfolgloser die Einführung von DAB+ im deutschsprachigen Raum, desto bedeutungsloser wird Radio in seiner heutigen Form. Ohne eigenständiges digitales Radio-Übertragungssystem könnte dem Radio auf lange Sicht sein Status als Massenmedium abhanden kommen, befürchten die Autoren des neuen Themenreports Radio 2012 aus der Reihe mediareports Prognos. Radio hätte gegen die digitale Konkurrenz im Internet keine Chance mehr.</p>
<p><br />Die jahrelange Resistenz der deutschsprachigen Radiomärkte gegen die Digitalisierung des terrestrischen Übertragungsweges wird immer mehr zum gravierenden Marktnachteil: Bislang profitierten die etablierten Sender vom Stillstand bei der Digitalisierung, weil die UKW-Frequenzknappheit eine hohe Eintrittshürde für neue Konkurrenten darstellten. Jetzt fehlen ihnen selbst die Spielräume für Expansion oder Diversifikation. Heute wäre wünschenswert, wenn die Radiosender auf sinkende Reichweiten und Hörerzahlen auch anders reagieren könnten als mit wenig zukunftsfähigen Cost-Cutting-Maßnahmen.</p>
<p><br /><strong>Individuelles Radio ist noch Zukunftsmusik</strong><br />Wie der Report zeigt, ist schon jetzt das Internet der meistgenutzte digitale Übertragungsweg für Radio im deutschsprachigen Raum. Internetbasierte Übertragungstechnologien sind zukünftig am besten geeignet, das individuelle digitale Radio für jeden Haushalt in Reinform zu realisieren, scheitern heute aber noch an technischen Restriktionen im Bereich des mobilen und portablen Empfangs.</p>
<p>Dagegen kann digitales terrestrisches Radio über den neuen Standard DAB+ den sich wandelnden Bedarf nach Radio und Audio durch neue und andersartige Programme flexibel auffangen. DAB+ löst auch in Zukunft die heutigen Stärken des Radios ein: Überall empfangbar, kabellos und einfach zu bedienen. Die Chancen stehen gut, dass die Erosion der Radionutzung vor allem bei jungen Altersgruppen mit Hilfe von DAB+ gestoppt werden kann.</p>
<p><br /><strong>Markteinführung von DAB+ jetzt oder nie</strong><br />Die erfolgreiche Migration von der analogen UKW-Verbreitung zum digitalen Standard DAB+ beruht auf drei einfachen Grundvoraussetzungen: Die gesamte Branche muss DAB+ als radiospezifisches System durchsetzen. Die Durchsetzung erfolgt schnell und im Rahmen einer umfassenden Markteinführungsstrategie. Die Fehler der Vergangenheitwerden vermieden, das heißt kein unkoordiniertes Vorgehen, keine Verzögerung von Entscheidungen und keine halbherzigen Engagements.</p>
<p><br /><strong>Über den Report</strong> </p>
<p>„Radio 2012 – Hoffnungsträger DAB+“<br />Deutschland, Österreich, Schweiz - 7. Jahrgang, Juli 2008<br />95 Seiten, als Printexemplar und pdf-File<br />Autoren: Daniel Hürst, Caroline Uhrmann<br />Website: <a href="http://www.mediareports.de" >www.mediareports.de</a> </p>
<p><br />Die mediareports Prognos bieten Entscheidungsträgern und Analysten einen<br />kompetenten Strategie-Support für die frühzeitige Erkennung zukünftiger Chancen und Risiken in den Medien- und Kommunikationsmärkten. Im Jahresrhythmus prognostiziert jeder Report jeweils für ein Segment die branchenspezifische Entwicklung in den drei Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz im Fünfjahreszeitraum, bewertet die relevanten Einflussfaktoren und erstellt ein plausibles Zukunftsszenario. Folgende Themenreports mit Prognosezeitraum bis 2012 erscheinen im Jahr 2008: Breitband-Access, Mobilkommunikation, Fernsehen, Radio, Online-Medien, Zeitungen sowie der<br />Premium-Report - Die Fakten und die Trends.</p>
<p><br />Grundlage der Reports bilden umfangreiche und kontinuierlich durchgeführte Recherchen und Marktbeobachtungen in den Medien- und Kommunikationsmärkten. Verfügbare Quellen werden analysiert, hinsichtlich ihrer Aussagefähigkeit und Qualität bewertet und - bei Eignung - als Grundlage für die Datenbasis ausgewählt. Die aus den umfangreichen Analysen von Sekundärquellen abgeleiteten Erkenntnisse diskutieren wir in Fachgesprächen mit Industrieunternehmen und Dienstleistern sowie mit Anwendern,<br />Verbänden und Wissenschaftlern. Die Prognosen gehen über eine reine Extrapolation von Vergangenheitsdaten hinaus. Vielmehr stützen sie sich auf Modelle, die über multiple Querbezüge ein hohes Maß an Plausibilität gewährleisten.</p>
<p><br />Herausgeber der mediareports Prognos ist Dr. Josef Trappel, die redaktionelle Verantwortung liegt beim Daniel Hürst Verlag in Freiburg im Breisgau. Die mediareports erscheinen im siebten Jahrgang und entstehen in Kooperation mit der Prognos AG, Basel/Berlin. Die Prognos AG berät seit 1959 europaweit Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft in Zukunftsfragen. Auf Basis neutraler Analysen und fundierter Prognosen entwickelt Prognos praxisnahe Entscheidungsgrundlagen und Zukunftsstrategien für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und internationale Organisationen.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>mediareports Redaktion&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefon +49 761 7671190<br />Daniel Hürst&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefax +49 761 7671199<br />Komturstraße 1, D-79106 Freiburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fcpkgn0jwgtuvBogfkctgrqtvu0fg');" class="mail" >daniel.huerst(at)mediareports(dot)de<br /><br /></a></p>
<p>Prognos AG, Basel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefon +41 61 3273-200<br />Hans Georg Sutter&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefax +41 61 3273-300<br />Henric Petri-Str. 9, CH-4010 Basel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcpu_igqti0uwvvgtBrtqipqu0eqo');" class="mail" >hans_georg.sutter(at)prognos(dot)com<br /><br /></a> </p>
<p>Prognos AG, Berlin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefon +49 30 520 059-200<br />Bettina Ross&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefax +49 30 520 059-201<br />Goethestraße 85, D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgvvkpc0tquuBrtqipqu0eqo');" class="mail" >bettina.ross(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.mediareports.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />www.mediareports.de</a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Medienmitteilung_Radio2012.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><strong>Download: Medienmitteilung</strong></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Carl Bertelsmann-Preis 2008 geht nach Kanada</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=502</link>
			<description>Carl Bertelsmann-Preis 2008 geht nach Kanada</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gütersloh, 20. August 2008<br />Der mit 150.000 Euro dotierte Carl Bertelsmann-Preis 2008 geht in diesem Jahr nach Kanada. Ausgezeichnet wird die Schulbehörde von Toronto, der größten Stadt Kanadas mit der höchsten Einwanderung. Der Toronto District School Board erhält die Anerkennung für sein vorbildliches Engagement für Integration und faire Bildungschancen. In den mehr als 550 Schulen des Boards gelingt die Integration von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien in beispielhafter Weise. Benachteiligte Schüler und Schulen in sozialen Brennpunkten werden besonders gefördert. Im Durchschnitt gibt es in Kanada keinen signifikanten Unterschied mehr in der Lernleistung zwischen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund.<br /><br />Basis für die Preisverleihung ist eine internationale Recherche der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit Integrationsexperten der Prognos AG. Dabei hat sie Modelle identifiziert, die Kindern aus Zuwandererfamilien faire Bildungschancen im Schulsystem ermöglichen. Neben dem Sieger waren drei weitere Initiativen aus Großbritannien, Schweden und der Schweiz für den Carl Bertelsmann-Preis nominiert.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-0A000F0A-C7506D87/bst/hs.xsl/nachrichten_89487.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studie der Prognos AG zum Risikokapitalmarkt in Brandenburg</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=499</link>
			<description>Neue Studie der Prognos AG zum Risikokapitalmarkt in Brandenburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 19. August 2008</p>
<p>Die Prognos AG hat eine aktuelle Studie über den Risikokapitalmarkt im Land Brandenburg durchgeführt. Mit dieser Studie im Auftrag des Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg wurde erstmals das Beteiligungsgeschehen für ein einzelnes Bundesland umfassend untersucht. Betrachtet wurden nicht nur Kapitalbeteiligungsgesellschaften, sondern auch Business Angels und der Bereich Nachrangkapital durch Banken. Die Abschätzung einer möglichen Kapitalmarktlücke wurde durch eine Gegenüberstellung der Angebots- und Nachfrageseite auf dem Risikokapitalmarkt vorgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Prognos_Risikokapitalmarkt_Brandenburg.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download: Studie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>Prognos AG, Büro Berlin<br /> Dr. Philip Steden<br /> Senior Projektleiter<br /> Goethestraße 85<br /> D-10623 Berlin<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rjknkr0uvgfgpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >philip.steden(at)prognos(dot)com</a><br /><br /> </p>
<p><strong>Medienkontakt:</strong><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br /> Leiterin Unternehmenskommunikation<br /> Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.:&nbsp;&nbsp; + 49 30 52 00 59-222<br /> Fax:&nbsp;&nbsp; + 49 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 160 88 290 84 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse einer Mittelstandsbefragung zum Thema Nachrangkapital veröffentlicht</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=498</link>
			<description>Ergebnisse einer Mittelstandsbefragung zum Thema Nachrangkapital veröffentlicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 19. August 2008<br />Im Auftrag des Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg hat die Prognos AG eine Untersuchung zur Finanzierungssituation des etablierten Mittelstands in Brandenburg durchgeführt. Mit der Befragung konnten Erkenntnisse über die Bekanntheit, den Bedarf und die tatsächliche Nutzung verschiedener mezzaniner Finanzierungsinstrumente gewonnen werden. Befragt wurden 900 zufällig ausgewählte Unternehmen des etablierten brandenburgischen Mittelstands (KMU) aus den Bereichen Industrie, Handel, Handwerk, den freien Berufen sowie Dienstleistung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Prognos_Praesentation_Nachrangkapital_Brandenburg.pdf" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><strong>Download: Ergebnispräsentation</strong></a></p>
<p><strong><br /></strong></p>
<p>***</p>
<p>Prognos AG, Büro Berlin<br /> Dr. Philip Steden<br /> Senior Projektleiter<br /> Goethestraße 85<br /> D-10623 Berlin<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rjknkr0uvgfgpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >philip.steden(at)prognos(dot)com</a><br /><br /></p>
<p><strong>Medienkontakt:</strong><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br /> Leiterin Unternehmenskommunikation<br /> Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.:&nbsp;&nbsp; + 49 30 52 00 59-222<br /> Fax:&nbsp;&nbsp; + 49 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 160 88 290 84 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studie &quot;Breitband-Access 2012&quot;: Deutschland liegt bei Glasfaser vorn</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=489</link>
			<description>Neue Studie &quot;Breitband-Access 2012&quot;: Deutschland liegt bei Glasfaser vorn</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 21. Juli 2008<br /><strong>Bei den Breitbandanschlüssen liegt Deutschland im Vergleich mit Österreich und der Schweiz zurück. Dafür geht Deutschland mit der schnellen Glasfaser in Führung.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zahl der Breitbandhaushalte in den deutschsprächigen Ländern steigt bis zum Jahr 2012 weiter an, die Ausstattung erreicht mehr als 75 Prozent. Die anderen 25 Prozent sind vollständig Offline-Haushalte. Schmalbandinternet wird bis 2012 nur noch marginale Bedeutung haben. Dafür steht die Glasfaser vor dem Durchbruch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schweiz behält ihrer internationale Führungsposition im Breitbandmarkt. Ende 2007 besaßen bereits 61 Prozent der Privathaushalte einen Breitbandanschluss. Trotz des hohen Niveaus wird die Anzahl der Breitbandhaushalte bis Ende 2012 um 34 Prozent auf 2,8 Millionen wachsen. Die Breitbandausstattung steigt damit auf 78 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Österreich konnte seine schwache Breitbandposition verbessern und hat Deutschland überholt. Hierfür war primär die starke Dynamik bei den mobilen Breitbandanschlüssen verantwortlich. Mediareports Prognos erwartet, dass die Zahl der Privathaushalte mit Breitbandanschluss bie 2012 um 56 Prozent auf 2,7 Millionen zunimmt. Die Ausstattungsquote erhöht sich von 49 auf 74 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Deutschland steigt die Zahl der Breitbandhaushalte von knapp 17,6 Millionen Ende 2007 auf 29,3 Millionen ende 2012. Dies entspricht einem Zuwachs von 67 Prozent. Die Ausstattungsquote legt von 45 auf 75 Prozent zu. Damit kann Deutschland - ebenso wie Österreich - den Rückstand gegenüber der Schweiz nahezu aufholen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>mediareports Redaktion<br />Daniel Hürst<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fcpkgn0jwgtuvBogfkctgrqtvu0fg');" >daniel.huerst(at)mediareports(dot)de</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos AG<br />Hans Georg Sutter<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcpu_igqti0uwvvgtBrtqipqu0eqo');" >hans_georg.sutter(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=488&amp;cHash=8e2cd91194" ><strong>Link zur Medienmitteilung</strong></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Neue Büros in Stuttgart und München</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=480</link>
			<description> Neue Büros in Stuttgart und München</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juli 2008 wurden die neuen Standorte der Prognos AG in Stuttgart und München eröffnet.</p>
<p><br />Die  Büros erreichen Sie unter folgenden Anschriften und  Telefonnummern:<br /><br /></p>
<p>Prognos  AG<br />Werastraße  21-23<br />70182  Stuttgart<br />Telefon: 0711 - 2194 - 245<br />Telefax: 0711&nbsp;-  21 94 -219<br />E-Mail:  <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" class="mail" >info(at)prognos(dot)com</a><br /><br /></p>
<p>Prognos  AG<br />Sonnenstraße  14<br />80331  München<br />Telefon: 089 - 5151  46-170<br />Telefax: 089 - 5151 46-171<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" title="mailto:info@prognos.com" >info(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 17:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland ein Auswanderungsland? Prognos- Studie untersucht Gründe für die Auswanderung von Fach-...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=477</link>
			<description>Deutschland ein Auswanderungsland? Prognos- Studie untersucht Gründe für die Auswanderung von Fach-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 24. Juni 2008<em><br /> </em><strong>Im Rahmen einer international angelegten Befragung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat die Prognos AG erstmals umfassend untersucht, was Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft dazu bewegt, Deutschland den Rücken zuzukehren. Dazu wurden 1.410 Fach- und Führungskräfte, die dauerhaft im Ausland leben, online befragt. Die Studie wurde heute in Berlin vorgestellt.</strong></p>
<p><strong><br /> </strong>Die Zahl der Menschen, die ins Ausland gehen, steigt: Das statistische Bundesamt meldete für das Jahr 2007 rund 161&nbsp;000 Fortzüge deutscher Staatsangehöriger aus Deutschland, das entspricht der Einwohnerzahl von Osnabrück und ist die höchste Zahl deutscher Auswanderer seit dem Jahr 1954.</p>
<p><strong><br />In Deutschland gesuchte Fachkräfte wandern aus <br /> </strong>Fach- und Führungskräfte, die aus Deutschland auswandern, leben laut Befragung seit durchschnittlich sechs Jahren im Ausland, sind mit 63% überwiegend männlich und zu 84&nbsp;% Akademiker. Etwa 21% der Befragten sind der Gruppe der MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zuzurechnen, also Berufsgruppen, die schon heute vom Fachkräftemangel betroffen sind.<br /><br /> </p>
<p><strong>Arbeitsmärkte im internationalen Wettbewerb </strong><br />Für gut qualifizierte Fach- und Führungskräfte wird der Arbeitsmarkt zunehmend globaler. Die Studie zeigt: 68% der Befragten erwarten von der Auswanderung bessere Berufs- und Einkommensperspektiven. „Die Attraktivität beruflicher  Möglichkeiten im Ausland stellt das Hauptmotiv für die Auswanderung von Fach- und Führungskräften aus Wirtschaft und Wissenschaft dar“ so Dr. Iris Pfeiffer,  Leiterin der Studie bei Prognos.</p>
<p><br />***</p>
<p><strong>Medienkontakt:</strong><br /> Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br /> Leiterin Unternehmenskommunikation<br /> Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br /> Fax: +49 30 52 00 59-201</p>
<p>Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=478&amp;cHash=eec954fa3d" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Monitor_Fachkraeftemigration.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download: Präsentation</a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Fachkraeftemigration.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download: Studie</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos Globalisierungsreport 2008 vorgestellt: Geld wird in Europa verdient – BRIC-Länder werden...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=473</link>
			<description>Prognos Globalisierungsreport 2008 vorgestellt: Geld wird in Europa verdient – BRIC-Länder werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel, 2. Juni 2008</p>
<p>Prognos Globalisierungsreport 2008 – Ranking der attraktivsten Auslandsmärkte für deutsche Unternehmen. Die Basler Prognos AG misst im Globalisierungsreport 2008 die Attraktivität der 100 größten Volkswirtschaften für deutsche Exporteure und Investoren.</p>
<p><br /><strong>Europa bleibt attraktivster Handelspartner und Investitionsstandort</strong><br /> Deutsche Unternehmen wickeln 70% ihres Handels mit europäischen Ländern ab. Dieser Anteil ist seit langen Jahren stabil: „Europa ist und bleibt die wichtigste Region für deutsche Auslandsengagements“, sagt Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG.<br /><br /></p>
<p><strong>Bilateralismus erschwert Markterschließung</strong><br /> Neue attraktive Märkte zu erschließen wird zunehmend schwieriger. Als Reaktion auf die stockende Doha-Runde der WTO werden immer mehr bilaterale Handelsabkommen geschlossen. „Bis 2010 wird die Anzahl der regionalen Handelsabkommen auf 400 steigen, dadurch wird es für Unternehmen schwieriger, den Überblick zu behalten und auf das richtige Pferd zu setzen“, so Dr. Michael Böhmer, Projektleiter der Studie. „Unternehmer müssen Risiken eingehen und neue Märkte erschließen, das steht außer Frage. Aber sie müssen sich der bestehenden Risiken bewusst sein, um die Erfolgswahrscheinlichkeit ihrer Engagements realistisch einschätzen zu können.“ Wie problematisch die Orientierung ist, zeigen nicht zuletzt regelrechte Wellen, in denen sich Unternehmen heute auf den einen Markt konzentrieren und morgen auf den anderen. „Nicht jedes Geschäft in Osteuropa hat sich gelohnt und auch nicht jedes Engagement in China ist rentabel“, stellt Christian Böllhoff fest.<br /><br /></p>
<p> <strong>BRIC-Länder nicht immer erste Wahl</strong><br /> Der Prognos Freihandels- und Investitionsindex zeigt, dass Länder wie Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) zwar nicht vernachlässigt werden sollten. Doch stellen sich die Rahmenbedingungen und die Chancen-Risiko-Relation dort deutlich ungünstiger dar als auf den angestammten Märkten deutscher Unternehmen. „Größe allein macht einen Markt nicht attraktiv. Das verspricht zwar hohe Umsätze; entscheidend ist aber die Rentabilität. Und die ist dort oftmals nicht gegeben“, so die Prognos-Experten. Neben den großen attraktiven Märkten gibt es Geheimtipps auf allen Kontinenten. „Es sind oftmals kleinere Länder, die hervorragende Investitionsbedingungen bieten oder sich als Handelsplattform für eine ganze Region eignen. Man muss nicht in das größte Land gehen, um eine Region zu erschließen“, so Christian Böllhoff.<br /><br /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Medienkontakt:</strong><br /> Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br /> Leiterin Unternehmenskommunikation<br /> Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br /> Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 160 88 290 84 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=474&amp;cHash=f4b2d2c966" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" /><strong>Link zur Medienmitteilung</strong></a></p>
<p><a href="index.php?id=567" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" /><strong>Download Globalisierungsreport 2008</strong></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Resource savings and CO2 reduction potential in waste management in Europe and the possible...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=471</link>
			<description>Resource savings and CO2 reduction potential in waste management in Europe and the possible...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brussels/Berlin, 27 May 2008 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p><b>While the industry has recognized the (market) potential of waste for a long time, policy-makers have only recently started to notice the other - positive - side of waste as a valuable resource and provider of energy. Over the last years, EU waste policy has gradually addressed the environmental impact of waste streams within the life cycle and linked waste policy with product and resource policy. Nevertheless, current discussions show that it will not be easy to achieve an integrated policy approach, where waste becomes a product or resource and waste policy is intertwined with energy policy, environmental policy, and the economy. “</b><b>As the shadow rapporteur on the Waste Framework Directive I wish to make a plea to the Member States. They should look very carefully at the conclusions of this study”, emphasized MEP Mrs. Mojca Drcar Murko.<br /><br /></b></p>
<p>The study by a team of <i>Prognos AG</i> in co-operation with the <i>Institute for Environmental Research at the University of Dortmund</i> and IFEU -<i>Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH</i> shows that the possibilities to reduce CO<sub>2 </sub>&nbsp;through modern and intelligent waste management are significant and offer real potential.<br /><br /></p>
<p>Climate protection demands that all efforts to reduce CO<sub>2</sub> emissions are made as soon as possible. In Kyoto, EU leaders committed to cutting emissions by at least 20 % (corresponding to approx. 850 Mt CO<sub>2</sub> equivalents) in the period of 1990 to 2020 – in this endeavour, the role of modern waste management can be very important to reach these targets. “The study shows that much can be done already by stricter implementation of the existing EU waste management legislation. But the message from this study is even more persuasive: more ambitious the system of waste management is - more potential savings of CO<sub>2</sub> emissions we would get from it”, summed Mrs. Murko the results up.<br /><br /></p>
<p>In the reference year 2004 of the study, the realised CO<sub>2</sub> emission reduction for recycling, recovery and energy recovery in the analysed material waste streams (without residual waste) reached a total amount of approx. 206 Mt CO<sub>2</sub> equivalents. The study outlines 4 future scenarios for 2020; in these, the potential of CO<sub>2</sub> equivalents vary between 268 Mt (scenario 1 – Business as Usual), 297 Mt (scenario 2 - Modernised European waste Framework) and 303 - 320 Mt (scenario 3 - Strict and Ambitious European Legislation / 3a - Ambitious European Legislation plus Market). So compared to 2004, there could be additional CO<sub>2</sub> reduction potentials of between 30% (scenario 1) and 55% (scenario 3a).<br /><br /></p>
<p>In 2004, the disposal of residual waste from Municipal Solid Waste (MSW) in the EU 27 member states caused a CO<sub>2</sub> emission burden of approx. 114 Mt CO<sub>2</sub>.equivalents due to high methane emissions from landfilling. The current study therefore shows the particular importance for a landfill ban for MSW related residual waste (calorific waste and biodegradable waste).<br /><br /></p>
<p>The current study calculates the total CO<sub>2</sub> emission reduction possible until 2020 in the four scenarios at between 145 Mt CO<sub>2</sub> equivalents to 235 Mt CO<sub>2</sub> equivalents. These are in addition to the CO<sub>2</sub> emission reduction we analysed as a basis in 2004 for the material waste streams and the municipal solid waste disposed of in 2004.<br /><br /></p>
<p>The different scenarios are mainly based on the assumption that the targets of the current European waste regulation (Landfill Directive, Packaging Directive, End of Live vehicles, WEEE etc.) have been achieved in all EU 27 member states. The scenarios are predominantly based on the anticipated future development of EU waste regulations, such as the new Waste Framework Directive, the determination of higher recycling targets for<sub> </sub>packaging materials, new recycling targets for Municipal waste (50% up to 60%) and Construction &amp; Demolition waste (70%) as well as a ban on landfilling biodegradable waste and high calorific waste suitable for energy recovery. Recycling and recovery operations will not only avoid landfill disposal and reduce CO<sub>2</sub> emission but also substitute important primary sources and fossil energy. Politically, setting clear frames (divert-from-landfill), allowing for flexibility and using market forces will be at least as crucial for the success of a new and intelligent waste management as continuing with reliable legal regulations, as assumed in scenario 3a.<br /><br /></p>
<p>The current study was sponsored by a broad and unique European coalition of Associations from the production industry to recycling and waste management sector, representing different material waste streams and waste management options (see Annex for a complete overview) to help EU decision makers to reduce CO<sub>2</sub> levels for real by 2020. The study also hopes to contribute towards the establishment of a sustainable European society where waste is (re)used in an effective and efficient way and energy efficiency and reduction reduces the dependence on fossil fuels.<br /><br /></p>
<p>The study will be available in English soon via <a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com<br /></a></p>
<p>***<br /><br /></p>
<p><i>We offer guidance: Since 1959 Prognos has advised decision makers in politics, business and society. Our objective analyses, substantiated projections and critical assessments help identify and evaluate options for the future. We develop practical future strategies for enterprises, the public sector and international organisations. The interdisciplinary cooperation of our teams and the wide spectrum of areas of expertise allow for the development of proposals to be prepared in the way that we feel is right: independent, with cutting-edge scientific information, thorough and practically applicable.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Contacts:</p>
<p><b>Prognos AG<br /></b>Holger Alwast / Dr. Bärbel Birnstengel<br />Goethestr. 85<br />10623 Berlin<br />Tel:&nbsp; +49 30 52 00 59-200<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jqnigt0cnycuvBrtqipqu0eqo');" class="mail" >holger.alwast(at)prognos(dot)com</a> <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dcgtdgn0dktpuvgpignBrtqipqu0eqo');" >baerbel.birnstengel(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Birte Jessen<br />Director of Corporate Communications<br />Goethestr. 85<br />10623 Berlin<br />Tel:&nbsp; +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/080527_pressrelease_CO2_wasteproject.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Press release</b></a></p>
<p><a href="index.php?id=609" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" /><b>Link CO2 study</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/080527_pressrelease_CO2_wasteproject.pdf" target="_blank" class="download" ><b></b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 May 2008 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresbericht des Rechnungshofs von Berlin vorgestellt</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=470</link>
			<description>Jahresbericht des Rechnungshofs von Berlin vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Düsseldorf, 20. Mai 2008<br />Am 20. Mai hat der Präsident des Rechnungshofs von Berlin den Jahresbericht 2008 vorgestellt. Thema war u.a. die Prüfung des Sekretariats der Kultusministerkonferenz (KMK), die die Prognos AG im Auftrag des Rechnungshofs durchführte. Der Rechnungshof hat aufbau- und ablauforganisatorische Maßnahmen zur Straffung und Zusammenführung von Aufgaben und zu Personaleinsparungen vorgeschlagen. Darüber hinaus sollte die IT-Infrastruktur modernisiert und vereinheitlicht werden, um die Arbeit des Sekretariats effizienter zu gestalten. Ferner kann die Organisation der Gremienarbeit verbessert werden. Bei Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen könnten insgesamt erhebliche Personalmittel eingespart werden, so der Rechnungshof.<br /><br /></p>
<p><a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/rechnungshof2/jahresbericht_2008.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><strong>Link zum Jahresbericht</strong></a><br /><br /><a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/rechnungshof2/presseanlage_2008.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><strong>Link zur Kurzfassung </strong></a></p>
<p><br />***</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Prognos AG, Düsseldorf<br />Dr. Joey-David Ovey<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lqga0qxgaBrtqipqu0eqo');" class="mail" >joey.ovey(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 May 2008 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Resource savings and CO2-reduction potentials in waste management in Europe and the possible...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=469</link>
			<description>Resource savings and CO2-reduction potentials in waste management in Europe and the possible...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Date:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Tuesday, 27 May 2008, 2:00 – 2:30 pm</strong> </p>
<p>Place: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Brussels<strong>, Press Center European Parliament Brussel, </strong><strong>PHS 0A50<br /><br /></strong> </p>
<p>EU waste policy has gradually developed towards linking waste management closer to energy and environmental policy as well as economic policy. Climate change demands that all efforts are made in order to reduce CO<sub>2</sub> emissions.<br /><br /> </p>
<p>The intention of the study is to help the EU decision makers with their aims to reduce CO<sub>2 </sub>&nbsp;in reality, to contribute to establishing a new sustainable European society were waste is (re)used in an effective and efficient way, and to contribute to energy efficiency and reduction of the dependence of fossil fuels. The study identifies the contribution member states can make to these polices if they would divert their waste from landfilling and increase their recycling and energy recovery performance.<br /><br /> </p>
<p>On behalf of MEP Mrs. Mojca Murko, Prognos AG, and a European Coalition of Associations we would like to invite you to the International Press Conference, where the main results of the study will be presented.<br /><br /></p>
<p><strong>MEP Mrs. Mojca Drcar Murco</strong><br />representing the liberal Group ALDE on waste and climate policy<strong>&nbsp; </strong></p>
<p><strong>Mrs. </strong><strong>Karolina Fras</strong> <strong><br /> </strong>representing DG Environments policies<br /><br /> </p>
<p><strong>Mr. Holger Alwast / Mrs. Bärbel Birnstengel,</strong><strong> </strong>Prognos AG<strong> <br /><br /></strong></p>
<p><strong>Mr. Unico van Kooten,</strong><strong> </strong>representing sponsoring parties of the study</p>
<p><br /><a name="OLE_LINK3"></a><em>Note: A detailled presentation will take place at 12.00 pm in EP, r</em><em>oom Altiero Spinelli, A7F387.<br /><br /></em> </p>
<p> <strong>Please register </strong>that you will be attending the press conference by <strong>26 May 2008</strong> <br />(Attn. Ms. Birte Jessen)</p>
<p> Fax-No.:&nbsp; +49 30 52 00 59 201 <br /> Email:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com<br /><br /></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/080527_Invitation_Press_Conference.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><strong>Download: Invitation</strong></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 May 2008 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie vorgestellt: Köln Bonn Airport sichert derzeit deutschlandweit über 37.000 Arbeitsplätze</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=468</link>
			<description>Studie vorgestellt: Köln Bonn Airport sichert derzeit deutschlandweit über 37.000 Arbeitsplätze</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln, 19. Mai 2008<br />Insbesondere die Region profitiert vom Airport; Nachtflugverbot im Passagierbereich birgt hohe Risiken</p>
<p><br />Direkt am Köln Bonn Airport sind 12.500 Menschen beschäftigt. Jeder einzelne dieser Beschäftigten zieht einen zusätzlichen Arbeitsplatz im Umland und einen weiteren Job außerhalb der Region nach sich. In der Region hängen 24.000 Arbeitsplätze vom Köln Bonn Airport ab, gesamtwirtschaftlich betrachtet sind es 37.000 Jobs. Der Flughafen erzeugt bereits heute eine gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. Im Jahr 2020 steigt die Wertschöpfung auf 3,5 Milliarden Euro und die Zahl der gesamtwirtschaftlich vom Airport abhängigen Arbeitsplätze erhöht sich auf 66.000.</p>
<p><br />Ein ab dem Jahr 2010 eingeführtes Nachtflugverbot von Passagierflügen zwischen 0 und 5 Uhr würde - bereits im ersten Jahr - in der Region zu einem Wegfall von 1.700 Arbeitsplätzen und zu Umsatzverlusten bei den Unternehmen in Höhe von 101 Millionen Euro führen. Damit verbunden sind Einkommensverluste in Höhe von 61 Millionen Euro – ebenfalls bereits im ersten Jahr der Beschränkung.</p>
<p><br />Dies sind die Kernaussagen einer umfangreichen empirischen Studie, welche die Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton, das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos und das Airport Research Center gemeinsam im Auftrag des Köln Bonn Airport erstellt haben.</p>
<p><br />Die Studie betritt empirisch und methodisch Neuland. Erstmals hat einer der deutschen Top-Ten-Airports wirtschaftliche Kenngrößen wie Umsätze, Investitionen und Vorleistungen direkt bei den 135 Unternehmen am Airport erhoben. Auch bei der Analyse eines möglichen Passagier-Nachtflugverbots verfolgt die Studie einen bisher einmaligen Ansatz. Die Konsequenzen eines Verbots wurden ermittelt, indem in Abstimmung mit den betroffenen Airlines jeder Nachtflug (in einer typischen Woche) gemäß einem realistischen Reaktionsszenario bewertet wurde.<br /><br /></p>
<p>***</p>
<p>Medienkontakt:</p>
<p>Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Tel.: 030 52 00 59 222<br />Fax: 030 52 00 59 201<br />Mobil: 0160 88 290  84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=467&amp;cHash=567499bcb2" class="internal-link" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" /><strong>Link zur Medienmitteilung</strong></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2008_Wirtschaftsfaktor_CGN_Management_Summary.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><strong>Download: Management Summary</strong></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2008_Wirtschaftsfaktor_CGN_Oekonomische_Bedeutung.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><strong>Download: Studie Ökonomische Bedeutung von Passagier- und Frachtverkehr</strong></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 May 2008 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung &quot;HaLT zur Nachahmung empfohlen&quot; am 22./23. September 2008 in Lörrach</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=460</link>
			<description>Fachtagung &quot;HaLT zur Nachahmung empfohlen&quot; am 22./23. September 2008 in Lörrach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel, 15. Mai 2008 </p>
<p>Im Auftrag des Bundesministerium für Gesundheit richtet die Prognos AG in Abstimmung mit der Villa  Schöpflin, im Rahmen der bundesweiten Transferphase von HaLT - Hart am LimiT -  am 22. und 23. September 2008 eine Tagung für Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Suchtprävention und  Gesundheitsförderung&nbsp; aus. Die Veranstaltung möchte  sowohl durch die hochrangigen Referentinnen und Referenten als auch mit dem  breiten Themenspektrum Erfahrungen aus der Modellphase weitergeben und Impulse  für den bundesweiten Transfer setzen, Anmeldefrist ist der 30. Juni 2008. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>Kontakt: </p>
<p>Prognos AG, Basel<br />Ute Zweers<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,wvg0byggtuBrtqipqu0eqo');" class="mail" >ute.zweers(at)prognos(dot)com<br /><br /></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/080515Anmeldeformular_HaLT.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download Anmeldeformular</a><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/080515_HaltFlyer_o_Anmeld.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download Flyer<br /><br /></a></p>
<p><a href="http://www,bmg.bund.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />www.bmg.bund.de</a><br /><a href="http://www.villa-schoepflin.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />www.villa-schoepflin.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 May 2008 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb „WissensWirtschaft.NRW“ gestartet</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=454</link>
			<description>Wettbewerb „WissensWirtschaft.NRW“ gestartet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Prognos AG begleitet im Auftrag des </strong><strong>Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen die Organisation und Durchführung des Wettbewerbs WissensWirtschaft.NRW<br /><br /> </strong></p>
<p>Düsseldorf, 15. Mai 2008<br /> Wissensintensive Dienstleistungen – ob intern in den Unternehmen selbst oder extern durch spezialisierte Anbieter erbracht – spielen für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen eine immer größere Rolle. Dies gilt insbesondere auch für die klassische Produktion, bei der intelligente Verknüpfungen von Produkten und Dienstleistungen entscheidend sind.<br /><br /> </p>
<p>Mit landesweit mehr als 580.000 Beschäftigten gelten die wissensintensiven Dienstleistungen bereits heute als wichtige Zukunftsbranche in Nordrhein-Westfalen. In den nächsten fünf Jahren werden in diesem Bereich bis zu 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze erwartet. Die größten Potenziale liegen dabei insbesondere im Bereich der produktionsnahen wissensintensiven Dienstleistungen.<br /><br /> </p>
<p>Wissensintensive Dienstleistungen sind Dienstleistungen, bei denen die Erzeugung oder Nutzung neuen Wissens im Vordergrund steht. Sie existieren in den klassischen Dienstleistungsbranchen, in Industrie und Handwerk, Forschung, Entwicklung, Beratung aber auch in neuen Bereichen wie Multimedia und IT.<br /><br /> </p>
<p>Mit dem Wettbewerb WissensWirtschaft.NRW hat sich die Landesregierung das Ziel gesetzt, wissensintensive Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Der Fokus liegt auf unternehmensbezogenen und produktbezogenen Dienstleistungen. Zum einen sollen Unternehmen leichter Zugang zu innovativen Dienstleistungen erhalten, damit sie in die Lage versetzt werden, rationeller zu arbeiten. Zum anderen soll die Entwicklung von innovativen Dienstleistungen gefördert werden, die es ermöglichen, Wertschöpfungs- und Produktionsprozesse zu unterstützen und effizienter zu gestalten.<br /><br /> </p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Gesucht: Die besten wissensintensiven Dienstleistungen in der Wertschöpfungskette“</strong> können ab sofort Projektideen zur Entwicklung und Anwendung von wissensintensiven Dienstleistungen eingereicht werden.<br /><br /><br />Weitere Informationen zum Hintergrund des Wettbewerbs, den Förderschwerpunkten, Teilnahmebedingungen und dem Ablauf des Wettbewerbs erhalten Sie auf der Ziel-2-Homepage des Landes NRW (<a href="http://www.ziel2-nrw.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span class="link_normal">www.ziel2-nrw.de</span></a>). Alle relevanten Wettbewerbsdokumente sowie ein Leitfaden zur Erstellung der Projektskizzen stehen dort zum Download für Sie bereit.</p>
<p><br /><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/WissensWirtschaftNRW_Aufruf.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download Wettbewerbsaufruf</a><br /><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/WissensWirtschaftNRW_Leitfaden.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download Leitfaden zur Skizzenerstellung</a><br /><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/WissensWirtschaftNRW_Flyer.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download Flyer</a><br /><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/BEWERBUNGSBOGEN_WissensWirtschaftNRW.doc" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download Bewerbungsbogen<br /></a><br /> </p>
<p>Sollten Sie darüber hinaus Fragen zum Gegenstand und Ablauf des Wettbewerbs haben, steht Ihnen das zuständige Team der Prognos AG auch gerne persönlich zur Verfügung:<br /><br /></p>
<p><strong>Kontakte bei der Prognos AG:</strong><br /> Projektverantwortlicher: Peter Kaiser +49 (0)421 201- 5782<br /> Projektmitarbeit: Simon Hennchen +49 (0)211 887- 3148<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,YkuugpuYktvuejchv0PTYBrtqipqu0eqo');" class="mail" >WissensWirtschaft.NRW(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><strong><br />Projektvorschläge</strong> sind zu richten an die:</p>
<p>Prognos AG<br />Kennwort: <strong>WissensWirtschaft.NRW</strong><br />Schwanenmarkt 21<br />40213 Düsseldorf</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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