<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>prognos.com: Aktuelle Meldungen</title>
		<link>http://www.prognos.com/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen rund um Prognos</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>prognos.com: Aktuelle Meldungen</title>
			<url>http://www.prognos.com/fileadmin/templates/gif/feed-icon-16x16.gif</url>
			<link>http://www.prognos.com/</link>
			<width>16</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelle Meldungen rund um Prognos</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 18:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Produkte, die Nanomaterialien enthalten, werden zunehmend verbreitet. In Herstellungs- und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=882</link>
			<description>Produkte, die Nanomaterialien enthalten, werden zunehmend verbreitet. In Herstellungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Produkte, die Nanomaterialien enthalten, werden zunehmend verbreitet. In Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen von Nanomaterial-basierten Produkten gilt den gesundheitlichen Risiken für die Beschäftigten ein besonderes Augenmerk. Da zu den Risiken noch keine abschließenden Befunde vorliegen, wird in diesen Produktionsbereichen umfassend auf Präventionsmaßnahmen zum Gesundheits- und Arbeitsschutz gesetzt. Eine kürzlich abgeschlossene Studie der Prognos AG zeigt, dass viele nanomaterialhaltige Produkte nach ihrem Nutzungsende recycelt, d.h. stofflich verwertet werden. Da auch im Recyclingprozess eine Freisetzung nanomaterialhaltiger Stäube nicht ausgeschlossen werden kann, wird die Anwendung umfassender, spezifischer Präventionsmaßnahmen gleichermaßen für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten im Bereich Recycling empfohlen. Es besteht darüber hinaus Forschungsbedarf zu Möglichkeiten einer Wiederfreisetzung von Nanomaterialien und ihrer technischen Minimierung im Zuge des Recyclings ebenso wie zur Verbreitung von Nanomaterialien einschließlich ihrer Risikopotenziale durch Recyclingprodukte. Die Ergebnisse werden voraussichtlich Ende Sommer 2012 als Arbeitspapier der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht, die das Vorhaben finanziell gefördert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Link mit der Kurzfassung zum Projekt:</p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/11145.htm?projekt=S-2011-492-1%20B" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />http://www.boeckler.de/11145.htm?projekt=S-2011-492-1%20B</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Ansprechpartnerin:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Jutta Struwe </b></p>
<p>Projektleiterin Abfall, Sekundärrohstoffe, Bioenergie</p>
<p>Prognos AG</p>
<p>Goethestraße 85</p>
<p>10623 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-206</p>
<p>Fax: +49 30 52 00 59 288-206</p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lwvvc0uvtwygBrtqipqu0eqo');" >jutta.struwe(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbunden mit der Präsentation des Prognos Welt Report 2012 wurde am Donnerstag, den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=880</link>
			<description>Verbunden mit der Präsentation des Prognos Welt Report 2012 wurde am Donnerstag, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verbunden mit der Präsentation des&nbsp;Prognos Welt Report 2012&nbsp;wurde am&nbsp;Donnerstag, den 3. Mai 2012, im The Charles Hotel offiziell das neue Prognos Büro in München eröffnet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben&nbsp;der Begrüßung durch Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG,&nbsp;hielten zunächst StS Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., kurze Grußworte. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Bueroeroeffnung_MUC_Saal_455.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend präsentierte Dr. Michael Böhmer, Marktfeldleiter Wirtschaftspolitik &amp; Globalisierung und Leiter des Münchner Büros,&nbsp;die Ergebnisse des neuen Prognos Welt Report unter dem Titel „Die Welt, Deutschland und Bayern 2035“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum neuen Prognos Welt Report finden sie <a href="index.php?id=171" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>hier</b></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Bueroeroeffnung_MUC_Messewand_448.JPG.jpg" style="BORDER-BOTTOM: thin solid; BORDER-LEFT: thin solid; BORDER-TOP: thin solid; BORDER-RIGHT: thin solid" height="200" width="300" alt="" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das neue Prognos Büro in München erreichen Sie ab sofort unter:</p>
<p><b>Prognos AG<br /></b>Nymphenburger Str. 14<br />80335 München<br />Tel.: +49 89 954 1586-710<br />Fax: +49 89 954 1568-288-710</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>... mehr dazu lesen Sie exklusiv im aktuellen FOCUS Magazin (Nr. 18/12). 

Neben den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=877</link>
			<description>... mehr dazu lesen Sie exklusiv im aktuellen FOCUS Magazin (Nr. 18/12). 

Neben den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>... mehr dazu lesen Sie&nbsp;exklusiv im aktuellen <a href="http://www.focus.de/magazin/" target="_blank" class="external-link-new-window" >FOCUS Magazin (Nr. 18/12).</a></b>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />Neben den klassischen Industrieländern sind erstmals die wichtigsten Schwellenländer mit konsistenten Daten, Fakten und Prognosen beinhaltet: Brasilien, Chile, Argentinien, Mexiko, Israel, Südafrika, Indien, China, Russland und Türkei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Gesamtedition <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 42 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Industrieländer <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 32 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Schwellenländer <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 10 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition BRIC <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 4 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Europa <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 26 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Europäische Union <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 24 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Euro-Zone <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 14 Länder</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="index.php?id=171" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" /><b>hier.</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom 7. bis 11. Mai 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der IFAT ENTSORGA in München vertreten....</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=878</link>
			<description>Vom 7. bis 11. Mai 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der IFAT ENTSORGA in München vertreten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 7. bis 11. Mai 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der <span lang="DE-CH">IFAT ENTSORGA in München vertreten. Die IFAT ENTSORGA hat sich als Weltleitmesse der Umwelttechnologiebranche etabliert. Auf ihr präsentieren sich internationale sowie nationale Vertreter der </span>Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Besuchen Sie unsere Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Infrastruktur &amp; Dialogverfahren sowie Energie in Halle B1, am Stand Nr. 333/432.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie erreichen uns zu folgenden Messeöffnungszeiten:</p>
<p>Mo – Do: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00 – 18:00 Uhr</p>
<p>Fr: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00 – 16:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschrift des Messegeländes:</p>
<p>Messe München GmbH</p>
<p>Messegelände</p>
<p>81823 München</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Download des <a href="fileadmin/pdf/aktuelles/120427_ifatentsorga12-besucherprospekt.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Messeflyers </b></a></p>
<p>Weitere Informationen zur Messe finden Sie <a href="http://www.ifat.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>hier</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom 17. bis 19. April 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der Messe „Energieeffizienz“ in...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=871</link>
			<description>Vom 17. bis 19. April 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der Messe „Energieeffizienz“ in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. bis 19. April 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der Messe „Energieeffizienz“ in Erfurt vertreten. Auf der Eneff präsentieren sich Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Energieeffizienz und Kraft-Wärme-Kopplung. Besuchen Sie unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Energie am Gemeinschaftsstand der AGFW (Standnr. 2-320) in Halle 2 und probieren Sie unser leckeres Schweizer Original - Toblerone!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie erreichen uns zu folgenden Messeöffnungszeiten:</p>
<p>Dienstag, 17.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00-18:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch, 18.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00-18:00 Uhr </p>
<p>Donnerstag, 19.04.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00-16:30 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschrift des Messegeländes: </p>
<p>Messe Erfurt GmbH</p>
<p>Gothaer Straße 34</p>
<p>99094 Erfurt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Download des <a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Eneff_messe12_web.pdf" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Messeflyers</b></a></p>
<p>Weitere Informationen zur Messe finden Sie <a href="http://www.eneff-messe.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>hier</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 20:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn Siedlungsabfälle verbrannt werden, um Energie zu erzeugen, entstehen Rückstände bei der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=874</link>
			<description>Wenn Siedlungsabfälle verbrannt werden, um Energie zu erzeugen, entstehen Rückstände bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Siedlungsabfälle verbrannt werden, um Energie zu erzeugen, entstehen Rückstände bei der Reinigung der Abgase, sogenannte Abgasreinigungsabfälle. Die untertägige Entsorgung dieser Abgasreinigungsabfälle ist eine Win-Win-Situation für die Kreislaufwirtschaft und Ressourcennutzung in Europa. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognos-Studie, beauftragt vom Verband der Kali- und Salzindustrie (VKS) und vom Verband Bergbau, Geologie und Umwelt (VBGU), die am 17. April 2012 im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=870&amp;cHash=7c7dfd13cc" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/VKS_VBGU_Prognos_Broschuere_Untertage-Entsorgung.pdf" target="_blank" class="download" ><b>Download: Kurzstudie</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" ><b>www.prognos.com</b></a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durch den Prozess der Globalisierung verändern sich die Wertschöpfungsketten und in diesem Zug auch...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=862</link>
			<description>Durch den Prozess der Globalisierung verändern sich die Wertschöpfungsketten und in diesem Zug auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Prozess der Globalisierung verändern sich die Wertschöpfungsketten und in diesem Zug auch die relativen Gewichte von Volkswirtschaften in den verschiedensten Bereichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft hat die Prognos AG untersucht, welche Veränderungen es in den weltweiten Wertschöpfungsprozessen in den letzten Jahren gegeben hat – differenziert nach Produktion, Außenhandel sowie Forschung und Entwicklung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie &quot;Globalisierung - Entwicklung der Wertschöpfungs-strukturen 1991-2020&quot; wurde am 26. März 2012 durch Kai Gramke, Bereichsleiter Wirtschaft &amp; Arbeit, auf dem Globalisierungsgipfel der vbw in München präsentiert. Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG, diskutierte im Anschluss daran als Podiumsgast gemeinsam mit Bertram Brossardt (vbw), Brigitte Ederer (Siemens AG) und Frank Sieren (Autor &amp; Globalisierungsexperte) über die Konsequenzen der Globalisierung für Bayern und Deutschland. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Kurzzusammenfassung der Studie sowie weitere Informationen stehen Ihnen <a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Aktionsfelder-Standort-Wertschoepfung-GlobalisierungEntwicklung_der_Wertschoepfungsstrukturen_19912020--45267,ArticleID__25065,intL__true.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>hier</b></a> zum&nbsp;Download zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" ><b>www.prognos.com</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=863</link>
			<description>Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des&nbsp;Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern hat die Prognos AG einen Bericht erstellt, der gesicherte Aussagen zur Situation von Menschen mit Behinderungen ermöglicht. Der Bericht soll die Landesregierung bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und deren Leitbild „Inklusion“ im Land unterstützen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studienergebnisse wurden im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag, den 20. März 2012 durch Jakob Maetzel, Projektleiter der Prognos AG, in Schwerin präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Bericht beschreibt in einem Datenteil, wie gut Menschen mit Behinderungen in verschiedenen Bereichen am sozialen Leben teilhaben können. Trotz einiger Verbesserungen etwa auf dem Arbeitsmarkt erfahren Menschen mit Behinderungen noch viele Hindernisse. Dabei ist die Situation von Menschen mit Behinderungen in Mecklenburg-Vorpommern kein Randthema. Ende 2009 hatten 93 von 1000 Einwohnern eine Schwerbehinderung, Tendenz steigend. Im zweiten Teil des Berichts wurden Empfehlungen aus Daten, Fachgesprächen und einer beteiligungsorientierten „Agenda-Konferenz“ abgeleitet.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/12_03_20_Pressemitteilung_Landessozialbericht_M-V.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download der Pressemitteilung </b></a></p>
<p><b><a href="http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/sm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;publikid=4723" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Download der Studie, Teil I</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/sm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;publikid=4724" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Download der Studie, Teil II</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" ><b>www.prognos.com</b></a>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Prognos AG hat im Auftrag des Photovoltaik-Unternehmens BELECTRIC die Auswirkungen eines...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=851</link>
			<description>Die Prognos AG hat im Auftrag des Photovoltaik-Unternehmens BELECTRIC die Auswirkungen eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prognos AG hat im Auftrag des Photovoltaik-Unternehmens BELECTRIC die Auswirkungen eines Solar-Einheitstarifs auf die EEG-Umlage untersucht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass unter der Bedingung eines einheitlichen Tarifs von 15 Cent pro Kilowattstunde und einer linearen, für Investoren und Industrie langfristig berechenbaren Degression von 0,5% pro Monat sich die Investitionen in allen Photovoltaik-Segmenten weiterhin angemessen rentieren. Gleichzeitig führt der Vorschlag zu einer effektiven Reduktion und Lenkung des PV-Zubaus auf ein energiewirtschaftlich sinnvolles Volumen und gleichzeitiger Vermeidung übergroßer Dachanlagen ohne Verbrauch. Eine Eigenverbrauchsoptimierung bei Dachanlagen kann während der Anlagenplanung erreicht werden. Damit würde die PV-bedingte EEG-Umlageerhöhung bis zum Jahr 2016 bezogen auf den PV-Zubau im Trend-Szenario der ÜNB rund 0,26 Cent/kWh betragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Prognos_Studie_PV-Verguetung_Belectric.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Download der Studienergebnisse</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" ><b>www.prognos.com</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des AGFW hat Prognos untersucht wie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Zusammenwirken mit...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=844</link>
			<description>Im Auftrag des AGFW hat Prognos untersucht wie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Zusammenwirken mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des AGFW hat Prognos untersucht wie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Zusammenwirken mit Wärmespeichern aktives Last- und Erzeugungsmanagement betreiben können und welchen Beitrag sie damit zur besseren Netzintegration der erneuerbaren Energien leisten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur energiewirtschaftlichen Bewertung der Wärmespeicher wurden diese hinsichtlich verschiedener Kriterien mit anderen Optionen (z.B. Pumpspeicherkraftwerken, Elektrofahrzeugen, Smart Home, Netzausbau) zur besseren Integration der zunehmenden fluktuierenden Einspeisung verglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2011-12-19_Kurzstudie_Waermespeicher_Prognos.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Download: Kurzstudie</b></a></p>
<p>&nbsp;<br /><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten und Prognos haben die Ergebnisse der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=843</link>
			<description>Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten und Prognos haben die Ergebnisse der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten und Prognos&nbsp;haben die Ergebnisse der dritten Studie, die zur Erstellung des Entwurfs der Energiestrategie 2030 in Auftrag gegeben worden war, vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Untersucht wurden die regionalwirtschaftlichen und energiestrategischen Auswirkungen auf der Basis des Leitszenarios der Energiestrategie 2030, dem ein weiterer ehrgeiziger Ausbau der erneuerbaren Energien zugrunde gelegt wurde. Nach Ansicht der Gutachter ist zu erwarten, dass es eine stetig wachsende Zahl neuer Beschäftigungsverhältnisse in diesem Sektor bis 2030 geben wird. Bis zum Jahr 2030 wird der Zuwachs der Beschäftigungsverhältnisse durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Bereich Stromerzeugung (Wind, Sonne, Biomasse) um ungefähr 2.500 Arbeitsplätze auf dann mehr als 12.000 Arbeitsplätze geschätzt. Dies würde ab etwa 2020 bedeuten, dass der Bedarf an Fachkräften stark ansteige.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Expertise-27356_zur_Energiestrategie_Brandenburg_final-120130.pdf" target="_blank" class="download" ><img height="13" width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download der Expertise zur Energiestrategie Brandenburg</a></b></p>
<p><a href="http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.278344.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterer Solarstrom-Ausbau erhöht Strompreise kaum noch</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=838</link>
			<description>Weiterer Solarstrom-Ausbau erhöht Strompreise kaum noch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 12. Januar 2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Solarenergie-Anteil am deutschen Strom-Mix steigt bis 2016 um 70 Prozent Prognos AG: Stromtarife steigen dadurch um knapp zwei Prozent</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p>Der Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix wird nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent zulegen, von rund vier Prozent im Jahr 2012 auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016. Die Strompreise steigen dadurch nach Angaben der Prognos AG um knapp zwei Prozent. Dies ist das zentrale Ergebnis eines heute gemeinsam mit der Prognos AG in Berlin vorgestellten Kurzgutachtens. „Durch die bereits realisierten Förderkürzungen sind die Kosten für den Ausbau der Photovoltaik unter Kontrolle“, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=837&amp;cHash=8665576fe3" >Link zu vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>***</b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>Medienkontakt Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br /></b>David Wedepohl, Pressesprecher<br />Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br />Friedrichstraße 78, 10117 Berlin<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygfgrqjnBduy/uqnct0fg');" class="mail" >wedepohl(at)bsw-solar(dot)de</a><br />Telefon: 030 / 29 777 88 – 30&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9,6 Mio. Arbeitsplätze hängen vom Export ab, davon mehr als 50 % im Dienstleistungssektor –...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=833</link>
			<description>9,6 Mio. Arbeitsplätze hängen vom Export ab, davon mehr als 50 % im Dienstleistungssektor –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>9,6 Mio. Arbeitsplätze hängen vom Export ab, davon mehr als 50 % im Dienstleistungssektor – Frankreich und Vereinigte Staaten sind wichtigste Partnerländer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Basel/Berlin, 16. Dezember 2011<br /><b>Prognos Globalisierungsreport 2011 – Welche Arbeitsplätze hängen von welchen Ländern ab? Aktualisiertes Ranking der attraktivsten Auslandsmärkte für deutsche Unternehmen. Mit dem aktualisierten Prognos Freihandels- und Investitionsindex wird zudem die Attraktivität der 100 größten Volkswirtschaften für deutsche Exporteure und Investoren gemessen.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>9,6 Mio. Arbeitsplätze in Deutschland hängen vom Export ab<br /></b>„Dass die Exporte besonders wichtig sind für die Beschäftigung in Deutschland, ist nicht neu. Bislang war man jedoch davon ausgegangen, dass diese Arbeitsplätze vor allem in der Industrie zu finden sind. Berücksichtigt man hingegen die Dienstleistungen, die als Vorleistungen in den exportierten Industrieprodukten enthalten sind, dreht sich das Bild um“, sagt Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG. Rechnet man alle direkten und indirekten Arbeitsplatzeffekte zusammen, so sind in Deutschland 5 Mio. Beschäftigungsverhältnisse im Dienstleistungssektor und 4,4 Mio. in der Industrie vom Export abhängig. „Diese Analyse enthält durchaus Botschaften für die Wirtschaftspolitik“, so Michael Böhmer, Projektleiter der Studie. „Wenn sich die Exportentwicklung in den kommenden Jahren wieder abschwächt, sollte die Politik nicht nur auf die Arbeitsplätze in den klassischen Exportbranchen des Verarbeitenden Gewerbes schauen. Gerade im Bereich der Unternehmensnahen Dienstleistungen hängen besonders viele Arbeitsplätze indirekt vom Exporterfolg ab. Dies ist nur nicht auf den ersten Blick sichtbar.“ Die Analysen zeigen beispielsweise, dass in der Branche Unternehmensnahe Dienstleistungen 1,8 Mio. Arbeitsplätze vom Export abhängen, im Fahrzeugbau und im Maschinenbau sind es 490.000 bzw. 730.000 Beschäftigungsverhältnisse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Attraktivste Auslandsmärkte 2011/2012<br /></b>Im zweiten Teil des Globalisierungsreports steht der aktualisierte Prognos Freihandels- und Investitionsindex im Mittelpunkt. Hier zeigt die Staatsschuldenkrise in Europa deutliche Spuren. Gerade Griechenland gehört aktuell nicht mehr zur oberen Hälfte der attraktiven Märkte für deutsche Unternehmen (Rang 60). Auch die übrigen Länder des Euro-Raums, die sich in akuten Schwierigkeiten befinden, haben an Boden verloren. „Wir beobachten in diesem Jahr eine neue Entwicklung.“, so die Experten. „Während Europa in den vergangenen Jahren schon stets wenig dynamische, aber verlässliche Märkte gewesen waren, haben sich die Risiken in einigen Ländern in jüngster Zeit erhöht“. Demgegenüber ist in China seit einiger Zeit eine deutliche Verbesserung in den institutionellen Rahmenbedingungen zu beobachten. Diese sind maßgeblich dafür, dass ein Auslandsengagement kalkulierbar ist. „Dies ist für den Erfolg eines Engagements oftmals von größerer Bedeutung als allein die Dynamik des Marktes“, so Christian Böllhoff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prognos Globalisierungsreport 2011 –<br />Welche Arbeitsplätze in Deutschland hängen von welchen Ländern ab? <br /></b><i>Basel, Dezember 2011, deutsch, rd. 70 Seiten</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<img src="fileadmin/images/medienmitteilungen/Globalisierungsreport-2011-titel-klein-rand.JPG" height="202" width="143" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Globalisierungsreport_2011.pdf" target="_blank" class="download" >Download: Globalisierungsreport 2011 (PDF, 3 MB)</a></b></p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=832&amp;cHash=03ec0af033" target="_blank" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos Globalisierungsreports beleuchten mit jährlich wechselndem Themenschwerpunkt die zahlreichen Facetten der Globalisierung. Die Reports bewerten die jeweils aktuelle Diskussion, untermauern sie mit Fakten und ermöglichen ungewohnte Einblicke in dieses komplexe Thema. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Basler <b>Prognos AG</b> berät seit 1959 europaweit Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft in Zukunftsfragen. Auf Basis neutraler Analysen und fundierter Prognosen entwickeln Experten in Basel, Berlin, Bremen, Brüssel, Düsseldorf, München und Stuttgart praxisnahe Entscheidungsgrundlagen und Zukunftsstrategien für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und internationale Organisationen. <br /><br /></p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin</p>
<p>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CCS ist für Klimaschutz und Wertschöpfung gleichermaßen bedeutend </title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=828</link>
			<description>CCS ist für Klimaschutz und Wertschöpfung gleichermaßen bedeutend </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zu einem klimafreundlichen<a rel="nofollow" href="http://www.firmenpresse.de/#" id="itxthook0" class="itxtrst itxtrsta itxthook"><span id="itxthook0w0"></span></a>, versorgungssicheren und preisstabilen Energiemix der Zukunft<a rel="nofollow" href="http://www.firmenpresse.de/#" id="itxthook1" class="itxtrst itxtrsta itxthook"><span id="itxthook1w0"></span></a> kann die Braunkohleindustrie in der Lausitz und in Mitteldeutschland langfristig eine Schlüsselrolle als Partner der erneuerbaren Energien spielen. Zugleich hat sie das Potenzial, noch über viele Jahrzehnte mit Milliardeninvestitionen und Zehntausenden Arbeitsplätzen die ostdeutsche Wirtschaft zu stärken. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Prognos AG, die am 08. November 2011 in Cottbus vorgestellt wurde. Im Auftrag von Vattenfall und der MIBRAG mbH hat sie verschiedene Szenarien der Energiewende in Deutschland miteinander verglichen und den jeweiligen Einfluss auf die regionalwirtschaftliche Bedeutung untersucht.</p>
<p><br />Die Braunkohlenindustrie sichert derzeit direkt und indirekt rund 33.500 Arbeitsplätze in Ostdeutschland. Allein in Brandenburg hängen 16.000, in Sachsen 10.500 Beschäftigte an diesem heimischen Bodenschatz. Als Auftraggeber und Investor ist die Braunkohlenindustrie mit einer Wertschöpfung von 2,4 Milliarden Euro im Jahr einer der bedeutendsten regionalen Wirtschaftsmotoren. </p>
<p><br />Diese Rolle kann, so die Prognos-Studie, die Braunkohle auch langfristig beibehalten. Der deutlich positivste Effekt in Bezug auf die regionale Wertschöpfung einerseits, den Klimaschutz, die Entwicklung des Strompreises und die Netzstabilität andererseits, zeigt sich demnach auch in einem Szenario, das mittelfristig die Einführung der CCS-Technologie im kommerziellen Kraftwerksbetrieb voraussetzt.&nbsp;&quot;Aus energiewirtschaftlicher Sicht bedeutet dies, dass sich ein ambitionierter Klimaschutz, <span id="itxthook2w0">erneuerbare</span><span id="itxthook2w1"> </span><span id="itxthook2w2">Energien</span> und Braunkohlenutzung sehr gut miteinander vereinbaren lassen. Dabei wird die Einführung der CCS-Technik für Braunkohle erst nach 2030 notwendig&quot;, stellte Jens Hobohm, Marktfeldleiter Energiewirtschaft der Prognos AG, während der Präsentation der Studie fest. </p>
<p><br />Mit einer Energiepolitik, die auf heimische Energieträger wie erneuerbare Energien und Braunkohle setzt, könne die Importabhängigkeit Deutschlands in der Brennstoffversorgung von heute 56 Prozent auf 12 Prozent im Jahr 2050 reduziert werden. Dies würde sich positiv auf die Strompreise auswirken, die dann niedriger lägen als in anderen Szenarien, bei denen die Braunkohle eine geringere Rolle spielt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Braunkohle_Ostdeutschland_2011_Kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Kurzfassung der Studie</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Braunkohle_Ostdeutschland_2011_Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Langfassung der Studie</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung hat die Prognos AG gemeinsam mit dem VDI...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=823</link>
			<description>Gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung hat die Prognos AG gemeinsam mit dem VDI...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung hat die Prognos AG gemeinsam mit dem VDI Technologiezentrum eine Studie zur Bedeutung der Nanotechnologie als Innovationsmotor für den Standort Deutschland erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die im Nomos Verlag erschienene Publikation zeigt, dass mit Nanotechnologie&nbsp;die Leistung und Funktion von Produkten und Anwendungen deutlich erhöht werden kann. Technikentwicklung, so ist das Verständnis dieser Studie, findet im Bereich Nanotechnologie nicht isoliert in Forschungsstätten und Entwicklungslaboren statt, sondern bezieht das Innovationsumfeld mit ein. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung der Nanotechnologie für Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft steht international und auch in Deutschland allerdings noch am Anfang. Es gibt bereits nützliche Produkte auf dem Markt, wie zum Beispiel Nanomembranen für die Dialyse, doch die Markteinführung vieler Nanotechnologie-basierten Produkte steht erst in den nächsten drei bis zehn Jahren bevor. Zu erwarten sind verbesserte Solaranlagen, stabilere Windräder oder auch Biochips für eine präzisere medizinische Diagnose. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um diese Innovationen zum Vorteil für den Standort Deutschland nutzen zu können, bedarf es einer vertieften gesellschaftlichen Abstimmung. Dazu können zum Beispiel auch sogenannte runde Tische dienen, insbesondere wenn es darum geht, die Chancen und Risiken von nanotechnologischen Anwendungen sachlich abzuwägen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_2011_Cover_Studie_Nanotechnologie_Innovationsmotor.gif.gif" height="207" width="140" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen, Leseprobe und Bestellmöglichkeit sind im Verlag erhältlich: <a href="http://www.nomos-shop.de/Grimm-Heinrich-Malanowski-Pfirrmann-Schindler-Stahl-Rolf-Zweck-Nanotechnologie-Innovationsmotor-Standort-Deutschland/productview.aspx?product=13632" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Nomos-Shop</b></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationen/Bestellflyer_Nanotechnologie_Innovationsmotor.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Bestellformular</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum vierten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport  MODERNER STAAT, der auf der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=822</link>
			<description>Zum vierten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport  MODERNER STAAT, der auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport  MODERNER STAAT, der auf der Fachmesse vom 08. bis 09. November 2011 in  Berlin vorgestellt wird. Nachdem Prognos vor drei Jahren eine  Delphi-Studie zur Zukunft der Verwaltungsmodernisierung erstellte und  sich im letzten Jahr mit dem Thema Kooperationen auseinandersetzte, wird in diesem Jahr das Thema &quot;Transparenz im Jahr 2020&quot; in den Mittelpunkt des Zukunftsreports gestellt.<br /><br />Das Thema Transparenz soll dabei unter folgenden Blickwinkeln betrachtet werden:<br /><br /></p>
<p>•&nbsp; Transparenz durch Rechnungslegung: Doppik, KLR, IPSAS<br /><br /></p>
<p>•&nbsp; Information, Kommunikation, Transparenz als wichtiger Treiber für<br />&nbsp; &nbsp; Kulturwandel  innerhalb der Verwaltung <br /><br /></p>
<p>•&nbsp; Transparenz – Einschätzungen der Verwaltung und der Bürgerinnen und<br />&nbsp; &nbsp; Bürger:  Korruption, Leistungsvergleiche, Offenlegung von Verträgen, social<br />&nbsp; &nbsp; media,  Transparenz in der Politik<br /><br /></p>
<p>Der Zukunftsreport 2011 kann unter folgendem Link heruntergeladen&nbsp;werden:<br /><br /><a href="fileadmin/pdf/beratungsfelder/public_management/Zukunftsreport_Moderner_Staat_2011.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download Zukunftsreport 2011</b></a><br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter:<br /><a href="http://www.moderner-staat.com/home_1.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><br /></a><b><a href="http://www.moderner-staat.com/home_1.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur Messe MODERNER STAAT</a><br /><a href="http://www.innovative-verwaltung.de/index.php?do=show&amp;id=17480&amp;alloc=210&amp;site=iv" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur innovativen Verwaltung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen der Vorbereitung des „2. Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplans“ hat das Marktfeld...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=821</link>
			<description>Im Rahmen der Vorbereitung des „2. Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplans“ hat das Marktfeld...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vorbereitung des „2. Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplans“ hat das Marktfeld Energieeffizienz der Prognos AG zwei Studien zu den Endenergieeinsparungen der öffentlichen Hand auf Ebene von Bund, Ländern und Kommunen erstellt. Zur Abschätzung der Endenergieeinsparungen auf Bundes- und Landesebene wurden umfangreiche Daten mit Unterstützung der jeweils verantwortlichen Behörden und Institutionen erhoben und ausgewertet. Die Endenergieeinsparungen der Kommunen wurden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU) über eine repräsentative Stichprobe unter 1.400 Kommunen und kreisfreien Städten erhoben. <br /><br />Die Studien können unter folgenden Links heruntergeladen&nbsp;werden:<br /><br /></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/111004_BMWi_EDR-Bund-Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" >Prognos Endenergieeinsparungen der Bundesverwaltung - Endbericht<br /><br /></a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/111004_BMWi_EDR_Laender_Kommunen_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" >Prognos DIFU Endenergieeinsparungen bei Ländern und Kommunen - Endbericht</a></b></p>
<p><br />Weitere Informationen zum NEEAP 2 können unter folgendem Link abgerufen werden:<br /><br /><a href="http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieeffizienz/energieeffizienzaktionsplan/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieeffizienz/energieeffizienzaktionsplan/index.html</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Neuauflage der Studie &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; bestätigt die  ursprünglichen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=819</link>
			<description>Die Neuauflage der Studie &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; bestätigt die  ursprünglichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuauflage der Studie &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; bestätigt die  ursprünglichen Prognosen: Deutschland steuert auf einen Fachkräftemangel  zu. Schon in der kurzen Frist bis 2015 fehlen drei Millionen Fachkräfte  in Deutschland, davon allein in Bayern über 500.000. Diese Entwicklung  ist auf strukturelle Gründe zurückzuführen und nicht durch die Konjunktur bedingt.<br /><br />Die &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; analysiert die Arbeitskräftenachfrage nach  Qualifikation, Fachrichtung, Tätigkeiten, Berufen und&nbsp;Sektoren. Dabei  zeigt sich, dass auf allen Qualifikationsniveaus Arbeitskräfte fehlen  werden, besonders jedoch auf der Stufe der hochqualifizierten. Besonders  gesucht sind demnach Ingenieure und Beschäftigte im Gesundheitssektor.  So können im Jahr 2015 bereits 17 Prozent der angebotenen Stellen im  Bereich Ingenieurwissenschaften nicht besetzt werden.<br /><br />Wenn die Fachkräftesicherung nicht gelingt, drohen umfangreiche  Wohlstandsverluste. Durch ein gebremstes Wachstum können bis zu 3,8  Billionen Euro&nbsp;Wertschöpfungsverluste entstehen. In der Konsequenz  drohen auch Steuermindereinnahmen. Gelingt die Fachkräftesicherung nicht  ist die Wettbwerbsfähigkeit Deustchlands und unser Wohlstand nachhaltig  gefährdet.<br /><br />Die Neuauflage der Studie kann unter folgendem Link abgerufen werden:<br /><br /><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/110930_Neuauflage_Arbeitslandschaft_2030.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der Studie</b></a><br /><b><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbwDie_bayerische_Wirtschaft--13142.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur vbw</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Als Grundlage für die Zwischenüberprüfung des 2009 novellierten Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes hat...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=818</link>
			<description>Als Grundlage für die Zwischenüberprüfung des 2009 novellierten Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Grundlage für die Zwischenüberprüfung des 2009 novellierten Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes hat Prognos in Kooperation mit der Berliner Energieagentur eine Studie zum Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung erstellt. <br /><br />Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie wurde die Entwicklung der KWK ex-post und ex-ante, im Rahmen einer Prognose bis zum Jahr 2020 untersucht sowie Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Gesetzes erarbeitet.<br /><br /><span lang="DE">Der Endbericht kann unter folgendem Link als  PDF-Dokument abgerufen werden:</span><br /><br /><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110929_Zwischenbericht_KWK-Gesetz.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download des Endberichts</a></b><br /><b><a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zum BMWi</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland will seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent mindern. Hierfür...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=817</link>
			<description>Deutschland will seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent mindern. Hierfür...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland will seine CO<sub>2</sub>-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent mindern. Hierfür ist die energetische Sanierung des Gebäudebestands, der bis 2050 annähernd klimaneutral sein soll, einer der zentralen Schritte. Um dieses Ziel zu erreichen wird es zusätzlichen Anstrengungen und einer Weiterentwicklung der vorhandenen Poltikinstrumentente bedürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag des NABU-Bundesverbandes hat die Prognos AG das Ausmaß der Herausforderung verdeutlicht und Anforderungen an einen Sanierungsfahrplan skizziert.<br /><br /><span lang="DE">Der Sanierungsfahrplan kann unter folgendem Link als  PDF-Dokument abgerufen werden:</span><br /><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/NABU-Sanierungsfahrplan.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download Sanierungsfahrplan</b></a><br /><a href="http://www.nabu.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum NABU</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Verbands forschender Arzneimittelhersteller e.V. und der Pharmaceutical Research and...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=815</link>
			<description>Im Auftrag des Verbands forschender Arzneimittelhersteller e.V. und der Pharmaceutical Research and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Im Auftrag des </span>Verbands forschender Arzneimittelhersteller e.V. und der Pharmaceutical Research and Manufacturers of America hat <span lang="DE-CH">Prognos die kollektive Beteiligung von Patienten und Bürgern in Deutschland und in acht weiteren Systemen analysiert mit dem Ziel, gute Praxis der Patienten- und Bürgerbeteiligung zu identifizieren. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Um gute Praxis zu identifizieren, wurden Indikatoren entlang von vier Kriterien entwickelt: gesetzliche Verankerung der Patienten- und Bürgerbeteiligung, gute Rahmenbedingungen für Patienten- und Bürgerbeteiligung, Transparente Strukturen, Prozesse und Ergebnisse sowie Legitimation der Patientenvertreter.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Die Studie schlägt im Ergebnis zehn Bausteine der guten Praxis der Patienten- und Bürgerbeteiligung vor. Mithilfe dieser Bausteine können die Rahmenbedingungen für Patienten- und Bürgerbeteiligung verbessert werden, die Verbindlichkeit und Transparenz erhöht und letztlich die Legitimation der Patienten- und Bürgerbeteiligung gesteigert werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/111004_Prognos_Bericht_Patienten-_und_Buergerbeteiligung_in_Gesundheitssystemen.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (PDF; 482 KB)</b></a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden ist ein wichtiger Bestandteil des...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=812</link>
			<description>Die Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden ist ein wichtiger Bestandteil des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden ist ein wichtiger Bestandteil des Energiekonzepts der Bundesregierung. Im Auftrag von Verbänden der Bau- und Immobilienwirtschaft hat Prognos eine Studie zur Bewertung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 erstellt. Untersucht werden die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen der EnEV 2009 auf Bruttowertschöpfung und Beschäftigung unter Berücksichtigung der Ziele des Energiekonzepts der Bundesregierung. Darüber hinaus erfolgt eine einzelwirtschaftliche Einordnung energetischer Maßnahmen im Neubau.<br /><br /><span lang="DE">Die Studie kann unter folgendem Link als PDF-Dokument abgerufen werden:<br /><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/11_08_30_Volkswirtschaftliche_Bewertung_der_EnEV_2009.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Download der Studie</b></a></span></p>
<p><br />*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen(at)prognos(dot)com/" class="mail" >birte.jessen@prognos.com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die deutschen Betreiber von Gas-Fernleitungsnetzen haben die Prognos AG beauftragt, den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=811</link>
			<description>Die deutschen Betreiber von Gas-Fernleitungsnetzen haben die Prognos AG beauftragt, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Betreiber von Gas-Fernleitungsnetzen haben die Prognos AG beauftragt, den Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan Gas 2012 zu erstellen. Die in dieser Studie vorgelegten Szenarien bilden den Rahmen für die Modellierung der künftigen Flüsse im deutschen Gasnetz. Auf der Grundlage dieser Berechnungen werden die Fernleitungsnetzbetreiber den Netzentwicklungsplan Gas für den Zeitraum 2013 bis 2022 erstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und Download der Studie unter:<br /><b><a href="http://www.netzentwicklungsplan-gas.de/start/startseite.html" >http://www.netzentwicklungsplan-gas.de/start/startseite.html</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben Prognos, EWI und GWS die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=807</link>
			<description>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben Prognos, EWI und GWS die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben Prognos, EWI und GWS die energiewirtschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen des von der Bundesregierung beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergie untersucht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Anhand von zwei Szenarien wird quantifiziert, wie sich Energieverbrauch, Stromerzeugung und Strompreise sowie Wirtschaftsleistung und Beschäftigung beim Ausstieg aus der Kernenergie im Vergleich zum Weiterbetrieb der Kernkraftwerke gemäß ATG 2010 verändern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/11_08_12_Energieszenarien_2011.pdf" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download: Studie &quot;Energieszenarien 2011&quot; (PDF; 500 KB)<br /><br /></a></b></p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie</b></a></p>
<p><a href="http://www.ewi.uni-koeln.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum EWI - Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln</b></a></p>
<p><b><a href="http://www.gws-os.com/de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbH (GWS)</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="../" >birte.jessen@prognos.com</a> </p>
<p><a href="../" >www.prognos.com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. von Prognos erstellte Studie zu den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=804</link>
			<description>Die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. von Prognos erstellte Studie zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. von Prognos erstellte Studie zu den Konsequenzen eines Ausstiegs aus der Kernenergie bis 2022 für Deutschland und Bayern wurde am Dienstag, den 26. Juli 2011 von Dr. Michael Schlesinger, Chefökonom der Prognos AG, auf dem vbw Kongress &quot;Deutschland in der Energiewende&quot; vorgestellt.<br /><br /></p>
<p>Grundlage der neuen Studie ist das im Jahr 2010 von Prognos im Auftrag der  vbw erstellte Energiewirtschaftliche Gesamtkonzept. Das  Ergebnis der ergänzenden Studie ist: Vor allem für Bayern mit seinen vielen energieintensiven Unternehmen und seinem hohen Anteil der Kernenergie an der  Energieversorgung birgt eine übereilte Energiewende Risiken.<br /><br /></p>
<p>Detaillierte Ergebnisse sowie weitere Informationen und den Download der Studie finden Sie unter folgenden Links:<br /><br /><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Wirtschaftspolitik-Energie-Publikationen-Ausstieg_aus_der_Kernenergie_bis_2022_Konsequenzen_fuer_Deutschland_und_Bayern--14361,ArticleID__20668.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Studie</b></a></p>
<p><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Wirtschaftspolitik-Energie-Aktuelles-Rueckblick_Kongress_Deutschland_in_der_Energiewende--14354,ArticleID__20666.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Veranstaltung vom 26. Juli 2011</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen(at)prognos(dot)com" class="mail" >birte.jessen(at)prognos.com</a>  </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Die im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden von Prognos erstellte   Studie zur Kultur- und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=803</link>
			<description> Die im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden von Prognos erstellte   Studie zur Kultur- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden von Prognos erstellte   Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Dresden bescheinigt dem Wirtschaftszweig eine große Dynamik. Im Ergebnis der Studie wurde festgestellt,  dass Dresden eines der wichtigsten Zentren dieser Branche in Sachsen und der  Bundesrepublik insgesamt ist und dass es sich hierbei zweifellos um eine  beachtenswerte Wachstumsbranche handelt. Es werden Handlungsfelder benannt, mit denen die Landeshauptstadt in  Zusammenarbeit mit den Unternehmen die Entwicklung der Kultur- und  Kreativwirtschaft vorantreiben kann. So könnten eine Ansprechstelle für junge  Unternehmer der Branche geschaffen, Impulsprojekte initiiert oder auch  städtebauliche Instrumente zur Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft  eingesetzt werden. <br /><br />„Bei der Umsetzung der Handlungsempfehlungen ist uns dann auch das integrierte  Vorgehen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, kulturellen und  städtebaulichen Aspekte wichtig&quot; sagt Dirk Hilbert, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. <br /><br />Bis Ende 2011 wird die Stadtverwaltung auf Grundlage der Studie Strategien  und konkrete Maßnahmen entwickeln und dem Stadtrat vorschlagen. <br /><span lang="DE"><br />Die Studie  kann unter folgendem Link als  PDF-Dokument abgerufen werden:<br /><br /></span> </p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110615_Kultur-_und_Kreativwirtschaft_Dresden_Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der Studie</b></a><br /><a href="http://www.dresden.de/de/02/035/01/2011/06/pm_120.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung der Stadt Dresden</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***  </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://www.prognos.com/" >birte.jessen@prognos.com</a>  </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Gemeinschaftsstudie von Management Engineers und Prognos überführt erstmals systematisch die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=801</link>
			<description>Eine Gemeinschaftsstudie von Management Engineers und Prognos überführt erstmals systematisch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gemeinschaftsstudie von Management Engineers und Prognos überführt erstmals systematisch die offizielle Branchenklassifikation in neue zukunfts­fähige Querschnittsbranchen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit wird die bestehende Diskrepanz zwischen der historisch bedingten, statistischen Erfassung der Volkswirtschaften und ihrer realen Vernetzung und Kombinatorik überwunden. Die Analyse der neu gebildeten Querschnittsbranchen zeigt, dass das Denken in offenen Strukturen und das Verlinken traditioneller Disziplinen neue Wertschöpfungspotenziale erschließen. Die deutsche Industrie nimmt bei diesem Entwicklungsprozess eine weltweit führende Rolle ein, weshalb sie in diesem Jahrzehnt hervorra­gende Wachstumsaussichten hat. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=800&amp;cHash=e43953101a" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></b></p>
<p><b><a href="http://www.management-engineers.de/index.php?id=509" target="_blank" ><b>Download Kurzfassung</b></a></b></p>
<p><b></b>Bildmaterial finden Sie unter: <b><a href="http://bit.ly/oYfGVr" target="_blank" >Grafiken_Pressemitteilung 21.7.2011</a></b> </p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=800&amp;cHash=e43953101a" ><b><br /></b></a></p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakte:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="EN-US">Dr. Roland Nolte<br />Management Engineers GmbH + CO. KG<br />Tel.: +49 (0) 211 5300-170<br />Fax: +49 (0) 211 5300-42170</span></p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Tqncpf0PqnvgBOcpcigogpvGpikpggtu0eqo');" class="mail" ><span lang="EN-US">Roland.Nolte(at)ManagementEngineers(dot)com</span></a></p>
<p><span lang="EN-US">&nbsp;</span></p>
<p>Birte Jessen<br />Prognos AG<br />Tel.: +49 (0) 30 52 00 59-222<br /><span lang="EN-US">Fax: +49 (0) 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 (0) 160 88 290 84</span></p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Dktvg0LguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" ><span lang="EN-US">Birte.Jessen(at)prognos(dot)com</span></a></p>
<p><span lang="EN-US">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitsmarkt Europa: gute Perspektiven für Investoren im Osten
 In welchen europäischen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=792</link>
			<description>Gesundheitsmarkt Europa: gute Perspektiven für Investoren im Osten
 In welchen europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gesundheitsmarkt Europa: gute Perspektiven für Investoren im Osten</b></p>
<p><b><br /> </b>In welchen europäischen Ländern sich Investitionen besonders lohnen, zeigt eine aktuelle Studie der Prognos AG und IKB Bank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bedingungen für private Investoren sind eigentlich nicht schlecht: Überall in Europa steigt aufgrund des demografischen Wandels die Nachfrage nach Pflege und medizinischer Versorgung. Der „gesättigte“ Westen betreibt allerdings Kostendämpfungspolitik. Attraktiv für Investitionen ist daher Osteuropa. Hier herrscht ein starker Nachholbedarf bei gleichzeitig dynamischer Wirtschaftsentwicklung, so ein Fazit der Studie zu Marktentwicklungen und Zukunftschancen der europäischen Gesundheitsmärkte, die die Prognos AG und die IKB Bank gemeinsam erstellt haben.</p>
<p>&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier:</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=791&amp;cHash=989c7a9e5b" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110715_Die_Zukunft_europaeischer_Gesundheitsmaerkte.pdf" target="_blank" class="download" ><b>Download der Studie</b></a></b></p>
<p><b><a href="http://www.ikb.de/content/de/" target="_blank" >Link zur IKB Deutsche Industriebank AG</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen der Begleitforschung zur HighTech-Strategie der Bundesregierung hat die Prognos AG das...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=794</link>
			<description>Im Rahmen der Begleitforschung zur HighTech-Strategie der Bundesregierung hat die Prognos AG das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Begleitforschung zur HighTech-Strategie der Bundesregierung hat die Prognos AG das Förderinstrument Forschungsprämie / Forschungsprämie<i>Zwei</i> evaluiert. Hiermit wurden im Zeitraum von 2007 bis 2010 Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in der Konzeption und Realisierung neuer Aktivitäten des Wissens- und Technologietransfers gezielt unterstützt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Stärkung der Transferorientierung der öffentlichen Forschung und in der Konsequenz daraus zur Verbesserung der Innovationstätigkeit und -fähigkeit von mittelständischen Unternehmen wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) diese zeitlich befristete Maßnahme ins Leben gerufen, mit der neue Wege der Innovationsförderung beschritten werden sollten. Die Prognos AG wurde in diesem Zusammenhang mit der Erstellung einer Studie zu den Effekten und Wirkungsmechanismen beauftragt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nun vorliegende Summary fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Studie zusammen. Sie zeigt Trends in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft und zukünftige Handlungsfelder zur Stärkung des Transfergedankens in der Forschung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2011_07_14_Forschungspraemie_Summary.pdf" target="_blank" >Summary zum Download</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/downloads/Bestellformular_Langfassung_BMBF-Foerderinstrumente_2011.pdf" target="_blank" >Langfassung des Berichts auf Anfrage: Download Formular</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Deutschland wird trotz steigender Arztzahlen und einer im internationalen Vergleich hohen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=790</link>
			<description>In Deutschland wird trotz steigender Arztzahlen und einer im internationalen Vergleich hohen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird trotz steigender Arztzahlen und einer im internationalen Vergleich hohen Arztdichte von einem Ärztemangel berichtet. Dieser scheinbare Widerspruch lässt sich damit erklären, dass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sich regional sehr ungleich verteilen. Eine Möglichkeit diese ungleiche Verteilung abzubauen, besteht darin, Vertragsarztpraxen in den überversorgten Gebieten aufzukaufen und nicht wieder neu zu besetzen. § 105 Abs. 3 SGB V gestattet dies den Kassenärztlichen Vereinigungen bereits heute. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes hat die Prognos AG dieses Instrument analysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass bis zu 12.000 Arztsitze aufgekauft werden könnten, ohne dass die Versorgung für Patienten beeinträchtigt werden würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/statement_marini_praxisankauf_110708.gkvnet" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Weitere Informationen &amp; Download der Studie</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*****</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;</b>–<b> GKV-Spitzenverband:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ann Marini</b><br />Stellv. Pressesprecherin<br />Tel.: +49 30 206288-4210 <br />Fax: +49 30 206288-84210&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBimx/urkvbgpxgtdcpf0fg');" >presse(at)gkv-spitzenverband(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutliche Abschwächung der konjunkturellen Dynamik zu erwarten – Beitrag der „alten“...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=788</link>
			<description>Deutliche Abschwächung der konjunkturellen Dynamik zu erwarten – Beitrag der „alten“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basler Prognos AG gibt mit dem neuen World Report einen Ausblick auf die Entwicklung der Weltwirt­schaft bis zum Jahr 2035. Die zukünftige Entwicklung von 32 Industrieländern und den wichtigen Schwel­lenländern wird auf der Basis eines bewährten Prognosemodells im Detail dargestellt.<b><br /><br />Hoch verschuldete Länder drücken das Wachstum in Deutschland</b> <br /> <br />Die hoch verschuldeten Länder Europas sowie die USA drücken unmittelbar das mittelfristige BIP-Wachstum auch in Deutschland. „Da die USA nach wie vor etwas mehr als ein Viertel der globalen Pro­duktion absorbieren, wirkt sich eine Konsolidierung des US-Haushalts und entsprechende Nachfrageausfälle in einem hohen Maße negativ auf die anderen Länder aus“, so Christian Böllhoff, Geschäftsfüh­render Gesellschafter der Prognos AG. „Hinzu kommen die Konsolidierungsanstrengungen in den hoch verschuldeten Ländern Europas.“ Unseren Simulationen zufolge verringert eine Reduktion der US-Schuldenstandsquote um einen Prozentpunkt das BIP-Wachstum in den Industrieländern um knapp 0,1&nbsp;Prozentpunkte. Um ein langfristig tragfähiges Verschuldungsniveau zu erreichen, müssen die USA in den nächsten Jahren ihre Schuldenstandsquote um ca. 30&nbsp;Prozentpunkte reduzieren. In analoger Weise werden auch die fiskali­schen Konsolidierungen in den hoch verschuldeten Ländern der EU die globale Nachfrage spürbar dämpfen. „Dabei ist zu betonen, dass nicht die Konsolidierung selbst das Problem ist – diese ist unum­gänglich – sondern die zuvor massiv angestiegenen Schuldenstände“, erläutert Kai Gramke, Leiter der Abteilung Wirtschaft und Arbeit bei Prognos. Allerdings müsse in der Diskussion auch beachtet werden, dass ein nicht unerheblicher Teil des deutschen Wirtschaftswachstums der letzten Jahre durch die hohe Verschuldungsbereitschaft der jetzigen Krisenländer erst ermöglicht wurde, so Gramke weiter.<br /><br /></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=789&amp;cHash=035f56e43a" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a><br /><br />Weitere Informationen&nbsp;finden Sie unter <b><a href="World-Report.171.0.html" class="external-link-new-window" >www.prognos.com/worldreport</a><br /><br /></b></p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" class="external-link-new-window" >www.prognos.com</a></p>
<p><a href="index.php?id=171" class="internal-link" ><br /></a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Projekt &quot;Demografie-Initiative Pforzheim&quot; hat...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=783</link>
			<description>Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Projekt &quot;Demografie-Initiative Pforzheim&quot; hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Projekt &quot;Demografie-Initiative Pforzheim&quot; hat Tobias Koch, Senior Projektleiter der Prognos AG, am 6. Mai 2011 im CongressCentrum Pforzheim die Ergebnisse der nun veröffentlichten Studie zum Fachkräftebedarf in Pforzheim und Umgebung vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels hat die Stadt Pforzheim im Jahr 2009 die „Demografie-Initiative Pforzheim“ ins Leben gerufen, um die Unternehmen im Wirtschaftsraum Pforzheim durch verschiedene Maßnahmen verstärkt für die Auswirkungen des drohenden Fachkräftemangels zu sensibilisieren und ihnen Lösungsansätze aufzuzeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos AG wurde in diesem Zusammenhang mit der Erstellung einer Studie zum Thema Fachkräftemangel beauftragt. Darüber hinaus wurden mehrere Workshops und Veranstaltungen zum Thema Demografie und Fachkräftesicherung bzw. -gewinnung durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nun vorliegende Broschüre fasst wesentliche Erkenntnisse sowohl der Studie als auch der Workshops zusammen. Sie zeigt wichtige Fakten, Trends und Handlungsbedarfe für Unternehmen und regionale Akteure im Raum Pforzheim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2011_05_10_Demografie-Initiative_Pforzheim_Broschuere.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" /><b>Download: Broschüre Demografie-Initiative Pforzheim (PDF; 1,5 MB)</b></a></p>
<p><a href="http://www.ws-pforzheim.de/wirtschaftsfoerderung/projekte/demografie-initiative.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" width="22" height="13" /><b>Link zur Demografie-Initiative Pforzheim</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vor dem Hintergrund der nach Fukushima begonnenen Neubewertung der Kernenergienutzung in ...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=780</link>
			<description>Vor dem Hintergrund der nach Fukushima begonnenen Neubewertung der Kernenergienutzung in ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der nach Fukushima begonnenen Neubewertung der Kernenergienutzung in  Deutschland hat die Prognos AG ein Gutachten im Auftrag der vbw erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima wurden im Rahmen eines Moratoriums in Deutschland sieben Kernkraftwerke vom Netz genommen. Dabei handelt es sich um Anlagen, die vor 1980 in Betrieb genommen wurden und mehr als ein Drittel der Kernkraftwerkskapazität in Deutschland ausmachen. In Bayern wurde mit Isar 1 vorübergehend ein Siebtel der hier installierten Kernkraftwerksleistung stillgelegt. Außerdem ist derzeit das Kernkraftwerke Krümmel abgeschaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der hier vorgelegten Studie wird geprüft, welche Konsequenzen</p><ul><li>eine dauerhafte Stilllegung der sieben zur Zeit vom Netz genommen Kernkraftwerke und des Kraftwerks Krümmel (Szenariengruppe I) sowie</li><li>eine gegenüber dem vbw-Energiekonzept deutlich verkürzte Laufzeit auch der übrigen Kernkraftwerke in Deutschland und Bayern (Szenariengruppe II)</li></ul><p>für die Versorgungssicherheit mit Elektrizität, den Strompreis und die CO2-Emissionen hätte.</p>
<p> <br />Weitere Informationen sowie den Download der Studie finden Sie unter folgendem Link:&nbsp;<a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Wirtschaftspolitik-Energie-Aktuelles-Das_Energiewirtschaftliche_Gesamtkonzept_Konsequenzen_eines_beschleunigten_Ausstiegs_aus_der_Kernenergie_in_Deutschland--14354,ArticleID__19359.htm" target="_blank" ><b>www.vbw.de</b></a><br /><br /><br />*** <br /><b><br />Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin  Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30  52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen%28at%29prognos%28dot%29com" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com  </a> <a href="http://www.prognos.com/" ><br />www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt erstmals Zahlen für Auswirkungen eines...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=778</link>
			<description>Die Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt erstmals Zahlen für Auswirkungen eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prognos Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt erstmals Zahlen für Auswirkungen eines Mindestlohns auf öffentliche Haushalte. Mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde würde sich nicht nur die Einkommenssituation von fünf Millionen Menschen verbessern, auch der deutsche Staat könnte seine angespannte Haushaltslage mit über sieben Milliarden Euro entlasten. Dafür wurden erstmals die Auswirkungen eines Mindestlohns auf die Haushalte von Bund, Ländern, Kommunen sowie der Sozialversicherungen berechnet. Die Untersuchung basiert auf den mikro- und makroökonomischen Modellen der Prognos AG und baut auf den Daten des Sozio-Ökonomischen Panels (SOEP) auf. <br /><br /></p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: <br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=779&amp;cHash=7661ea3084" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110429_PM_Fiskalische_Effekte_eines_gesetzlichen_Mindestlohns.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download: Vollständige Medienmitteilung [PDF]</a></b><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110429_Kurzfassung_Fiskalische_Effekte_eines_gesetzlichen_Mindestlohns.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Kurzfassung der Studie [PDF]</b></a><br /><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2011_Studie_Fiskalische_Effekte_eines_gesetzlichen_Mindestlohns.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Download: Langfassung der Studie [PDF]</a></b></p>
<p><a href="http://www.fes.de/wiso" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur Friedrich-Ebert-Stiftung</b></a></p>
<p><br /><br />*** <br /><b><br />Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen(at)prognos(dot)com/" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com </a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com<br /></a></p>
<p><b><br />Medienkontakt - Friedrich-Ebert-Stiftung</b>:<br />Ruth Brandherm <br />Tel.: +49&nbsp;228 883-8304<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,twvj0dtcpfjgtoBhgu0fg');" >ruth.brandherm(at)fes(dot)de</a></p>
<p><a href="http://www.fes.de/wiso" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.fes.de/wiso</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Abfallwirtschaftbetriebs München (AWM) untersucht die Prognos AG in Kooperation mit...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=774</link>
			<description>Im Auftrag des Abfallwirtschaftbetriebs München (AWM) untersucht die Prognos AG in Kooperation mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Abfallwirtschaftbetriebs München (AWM) untersucht die Prognos AG in Kooperation mit dem&nbsp;<a href="http://www.atz.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ATZ Entwicklungszentrum</a> in einer vergleichenden Analyse unterschiedliche Systeme zur Erfassung, Behandlung und Verwertung von Abfällen und Wertstoffen für München.</p>
<p><br />Der&nbsp;<a href="http://www.awm-muenchen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM)</a> ist mit mehr als 1.300 Mitarbeitern für die Erfassung und Behandlung der Abfälle von über 1,3 Mio. Einwohnern sowie Gewerbebetrieben zuständig und zählt zu den größten kommunalen Entsorgungsbetrieben Deutschlands. <br /><br /></p>
<p>Die aktuellen politisch-rechtlichen sowie technischen Entwicklungen zeichnen einen Trend in der Abfallwirtschaft hin zu einer Wertstoff- und Ressourcenwirtschaft ab. Die Überprüfung und mögliche Anpassung bestehender Erfassungs-, Behandlungs- und Verwertungsstrukturen der Entsorgungsträger sind eine mögliche Konsequenz daraus.<br /><br /></p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat der AWM die Prognos AG und das ATZ Entwicklungszentrum mit der Entwicklung und vergleichenden Bewertung angepasster Systemansätze zur Erfassung, Behandlung und Verwertung von Abfällen und Wertstoffen für das Entsorgungsgebiet der Landeshauptstadt München beauftragt. Ziel ist es, unter Berücksichtigung der spezifischen Münchener Gegebenheiten, ein zukunftssicheres, nachhaltiges Gesamtkonzept, mit hoher Wirtschaftlichkeit und Ressourceneffizienz sowie einer hohen Benutzerfreundlichkeit und Praktikabilität für den Bürger zu entwickeln. Die Projektlaufzeit beträgt ein Jahr.<br /><br /><b><a href="http://www.atz.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zum ATZ Entwicklungszentrum</a><br /><a href="http://www.awm-muenchen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zum AWM</a></b><br /><br /></p>
<p>***     </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen%28at%29prognos%28dot%29com" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die nordrhein-westfälische Landesregierung zieht aus dem PCB-Skan­dal bei der Firma Envio im...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=773</link>
			<description>Die nordrhein-westfälische Landesregierung zieht aus dem PCB-Skan­dal bei der Firma Envio im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nordrhein-westfälische Landesregierung zieht aus dem PCB-Skan­dal bei der Firma Envio im Dortmunder Hafen Konsequenzen und stärkt den Schutzauftrag des Staates. &quot;Dieser Fall ist einer der größten Skan­dale der letzten zehn Jahre – wir setzen jetzt mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten alles daran, so etwas künftig zu verhindern&quot;, betonten die beiden Minister Guntram Schneider (Arbeit) und Johannes Remmel (Umwelt) am 11. April in Dortmund. <b></b></p>
<p><br />Weitere Informationen und Download der Studien unter:&nbsp;<a href="http://www.nrw.de/meldungen-der-landesregierung/envio-weitere-konsequenzen-aus-dem-pcb-skandal-angekuendigt-10745/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.nrw.de<br /><br /></a></p>
<p>***    </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen(at)prognos(dot)com" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rehabilitation - Wirtschaftsfaktor mit Zukunftspotenzial</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=771</link>
			<description>Rehabilitation - Wirtschaftsfaktor mit Zukunftspotenzial</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 07. April 2011<br />Die Baden-Württembergische Krankhausgesellschaft (BWKG) stellte heute die  gemeinsam mit der Prognos AG erstellte Studie zur volkswirtschaftlichen  Relevanz der Reha-Kliniken in Baden-Württemberg vor. „Nun haben wir es  schwarz auf weiß: Die Reha-Kliniken im Land sind ein wertvoller  Wirtschaftsfaktor mit großem Zukunftspotenzial. Und: Reha ist kein  Kostenfaktor, sondern Reha rechnet sich“, bewertet der  Vorstandsvorsitzende der BWKG, Thomas Reumann, das Ergebnis der Studie.  <br /><br />Die Studie belegt, dass insgesamt 27.000 Menschen ihren Arbeitsplatz den  Reha-Kliniken im Land verdanken. Durch die Nachfrage der Kliniken nach  Gütern und Dienstleistungen sowie die Konsumausgaben der Mitarbeiter,  Patienten und Besucher entstehen 1,2 Milliarden Euro an Wertschöpfung im  Jahr. „Davon profitieren in erster Linie die ländlichen Regionen, in  denen die Kliniken liegen“, unterstreicht der BWKG-Vorstandsvorsitzende.  Außerdem leisten die Reha-Kliniken dort laut Reumann einen  unschätzbaren Beitrag zur medizinischen und sozialen Infrastruktur.<br /><br />Die vollständige Medienmitteilung sowie weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:<br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=772&amp;cHash=96427d38e4" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a><br /><br />****<br /><br /></p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin  Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30  52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>  </p>
<p><a href="../" >www.prognos.com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Um den Ausbau der erneuerbaren Energien mit Hochdruck voranzutreiben,  soll bis spätestens Anfang...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=767</link>
			<description>Um den Ausbau der erneuerbaren Energien mit Hochdruck voranzutreiben,  soll bis spätestens Anfang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Ausbau der erneuerbaren Energien mit Hochdruck voranzutreiben,  soll bis spätestens Anfang 2017 ein 530 Kilometer langes Seekabel  zwischen Norwegen und Schleswig-Holstein über die Nordsee verlegt  werden. Auke Lont vom norwegischen staatlichen Netzbetreiber Statnett SF  und Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Jost de Jager stellten das  NORD.LINK-Projekt am 30. März 2011 in Kiel vor. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Dieses Projekt schafft die Grundlage für einen Netzverbund der  Windenergie Norddeutschlands mit den Wasserkraftwerken in Norwegen.  Damit rückt die Vision der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien in  greifbare Nähe – zum Nutzen aller Beteiligten“, sagte de Jager.  NORD.LINK leiste einen wichtigen Beitrag, um die energiepolitischen  Ziele Schleswig-Holsteins umzusetzen. „Der angestrebte Ausbau der  Windenergie bis zum Jahr 2015 – Onshore auf 9.000 Megawatt und Offshore  auf 3.000 Megawatt – ist auf den Ausbau der Netze und  Speichermöglichkeiten angewiesen“, so der Minister. Die Bauzeit beträgt  rund drei Jahre, das Investitionsvolumen liegt bei rund 1,4 Milliarden  Euro. <br /><br /></p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_110330_PK_NORD.LINK_I.JPG.jpg" width="450" height="338" alt="" /></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=768&amp;cHash=a4e3a4d5a3" ><b><br />Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf folgenden Seiten: <b><a href="index.php?id=788" >www.prognos.com/nordlink</a></b> und<b><a href="http://www.mwv.schleswig-holstein.de/" target="_blank" > www.mwv.schleswig-holstein.de</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt </b><b>- Statnett SF&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</b></p>
<p>Carl-Jörgen Greidung <br />Tel.: +47 <span lang="EN-US">91170894</span><br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ectn/lqtigp0itgkfwpiBuvcvpgvv0pq');" >carl-jorgen.greidung(at)statnett(dot)no</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thor O. Weibye<br />Tel.: +47<span lang="EN-US"> 91170894<br /></span>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vjqt0ygkdagBuvcvpgvv0pq');" class="mail" ><span lang="EN-GB">thor.weibye(at)statnett(dot)no</span></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  </p>
<p>Helma E. Dirks<br /> Prognos AG<br />Tel.: +49&nbsp;160 8829005<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jgnoc0fktmuBrtqipqu0eqo');" >helma.dirks(at)prognos(dot)com</a><br /> <i>Prognos ist Projektmanager für <br /> NORD.LINK auf deutscher Seite</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b> Medienkontakt - Landesregierung Schleswig-Holstein<br /></b>Harald Haase<br />Tel.: +49 <span lang="EN-US">431 9884419</span><br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jctcnf0jccugBykok0ncpfuj0fg');" >harald.haase(at)wimi.landsh(dot)de<br /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="EN-GB">Christian Seyfert</span><br />Tel.: +49&nbsp;431 9887201<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Ejtkuvkcp0UgahgtvBonwt0ncpfuj0fg');" class="mail" >Christian.Seyfert(at)mlur.landsh(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Förderung von Familien und Kindern ist zentrales Ziel der  Landes­regierung in...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=765</link>
			<description>Die Förderung von Familien und Kindern ist zentrales Ziel der  Landes­regierung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Förderung von Familien und Kindern ist zentrales Ziel der  Landes­regierung in Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung setzt daher  auf eine gezielte, vorbeugende Politik, die die Chancengerechtigkeit  und Entwicklungsmöglichkeiten jedes einzelnen Kindes verbessert und  gleichzeitig zur Entlastung der öffentlichen Haushalte von &quot;sozialen  Folgekosten&quot; führt. Prognos hat in einem ersten  Schritt unter­sucht, welche sozialen Folgekosten in unterschiedlichen  Bereichen in NRW anfallen und welche Investitionen in Bildung und Betreuung notwendig sind. <br /><br />NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sowie die Experten der Prognos AG haben am 24. März 2011 in Düsseldorf das entsprechende Gutachten zur Bilanzierung der sozialen Folgekosten in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. <br /><br />Weitere Informationen stehen Ihnen  auf den Seiten der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung:&nbsp;<b><a href="http://www.nrw.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.nrw.de</a></b><br /><br /><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/2011_03_24_Gutachten_Soziale_Praevention.pdf" target="_blank" >Download: Gutachten &quot;Soziale Prävention&quot; [PDF, 1,2 MB]</a><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/2011_03_24_Soziale_Praevention_Ergaenzende_Auswertung.pdf" target="_blank" >Download: Ergänzende Auswertung &quot;Soziale Prävention&quot; [PDF, 477 KB]</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/2011_03_24_Soziale_Folgekosten_Praesentation.pdf" target="_blank" >Download: Präsentation &quot;Soziale Folgekosten&quot; [PDF, 1,3 MB]</a><br /></b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/2011_03_24_Soziale_Folgekosten_Factsheet.pdf" target="_blank" ><b>Download: Factsheet &quot;Soziale Folgekosten&quot; [26 KB]</b></a></p>
<p><b><a href="http://www.nrw.de/presse/mediendatenbank/" target="_blank" >Link zum Foto-Download</a><br /><br /></b></p>
<p><br />*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://www.prognos.com/" >birte.jessen@prognos.com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Abbruch der Lieferketten aus Japan ist für Deutschland verkraftbar – einzelne Branchen wären...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=763</link>
			<description>Ein Abbruch der Lieferketten aus Japan ist für Deutschland verkraftbar – einzelne Branchen wären...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Fall, dass die gegenwärtigen Ereignisse in Japan dazu führen sollten, dass das Produktionsniveau in Japan erheblich einbrechen und die japanischen Unternehmen vorübergehend aus der internationalen Lieferverflechtungen ausbrechen sollten, wären die Folgen für Deutschland auf gesamtwirtschaftlicher Ebene verkraftbar. Einzelne Branchen und Subbranchen ebenso wie einzelne Konsumbereiche in Deutschlandsind sind jedoch sehr stark von Importen aus Japan abhängig und könnten einen Lieferausfall kurzfristig kaum kompensieren. <br /><br /></p>
<p><b>Lieferverflechtungen zwischen Deutschland und Japan insgesamt gering</b><br /> Der Anteil der japanischen Güter an den Importen Deutschlands ist mit 2,8 % vergleichsweise gering. „Selbst wenn die Folgen des Erdbebens und Tsunamis sowie die der atomaren Unfälle dazu führen sollten, dass Japan die Produktion – und dann besonders den Export – drastisch einschränken müsste, würde dies die deutsche Volkswirtschaft in den direkten Wirkungen nicht sehr stark treffen“, sagt Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG. Die makroökonomischen Gefahren liegen eher in indirekten Effekten über eine Ansteckung anderer ostasiatischer Länder.<b><br /> <br /> Spürbare Gefahr jedoch für einzelne Branchen</b><br /> Anders sieht es jedoch in einzelnen Branchen und bei einzelnen Produktgruppen aus. „Wir analysieren die Handelsverflechtungen zwischen Deutschland und Japan auf der Ebene von rund 3.000 Produktgruppen und können hier nach ihrer Verwendung als Vorleistungen und als Konsumgüter unterscheiden“, so Kai Gramke, Leiter der Abteilung Wirtschaft und Arbeit. So stammen beispielsweise 43 % aller nach Deutschland importierten Kompressoren für Kältemaschinen aus Japan. Größenordnungen von 75 % und mehr gelten etwa für Mikrofilme und zahlreiche optische Geräte. „Dies fällt bei einer makroökonomischen Betrachtung unter den Tisch, kann aber für Unternehmen, die diese Güter beziehen, zu akuten Problemen in ihrer Produktion führen“, so Gramke. Besonders problematisch kann ein solcher hoher Importanteil werden, wenn Japan gleichzeitig einen hohen Weltmarktanteil in der betreffenden Produktgruppe hält. So stammen rund 70 % aller weltweit gehandelten Uhrwerke aus Japan. Andere Lieferländer könnten hier nicht kurzfristig einspringen. Insgesamt bezieht Deutschland Vorleistungen im Gesamtwert von rund 16 Mrd. Dollar aus Japan. <br /><br /></p>
<p><b>Auswirkungen auch für Konsumenten?</b><br /> Engpässe könnte es auch bei der Lieferung von Konsumgütern geben. So stammen 75 % aller nach Deutschland eingeführten Objektive für Fotoapparate und Filmkameras aus Japan, ebenso wie 40 % der Blitzlichtgeräte. „Sicher können Konsumwünsche verschoben werden, falls kurzfristig das Angebots knapp sein sollte“, erläutert Christian Böllhoff, „ aber einen mittelfristigen Lieferausfall würde der Konsument in Deutschland doch spüren.“ Auch bei Motorrädern und Klavieren – zwei weiteren Beispielen – liegt der Importanteil aus Japan bei etwa einem Drittel. Eine kurzfristige Substitution durch verstärkten Import aus anderen Ländern wird zusätzlich durch die hohen Weltmarktanteile Japans in diesen Bereichen erschwert. Engpässe im Automobilbereich sind direkt nicht zu erwarten, da die japanischen Unternehmen den europäischen Markt über ihre Produktionsstätten in Europa bedienen. <br /><br /></p>
<p><b>Studienansatz/Methodik</b><br /> Grundlage der vorliegenden Berechnungen ist die Handelsdatenbank der Vereinten Nationen (UN Comtrade). Sämtliche berechneten Werte beziehen sich auf das Jahr 2009 (jüngstes verfügbares Jahr für internationale Handelsströme). Für den Welthandelsanteil werden sämtliche OECD-Länder sowie die größten Schwellenländer verwendet (insgesamt 40 Länder). <br /><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110323_Krise_in_Japan-Gesamtwirtschaftliche_Effekte.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der Meldung inklusive Tabellen [PDF]</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen%28at%29prognos.com" >birte.jessen(at)prognos.com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem 5. Finanzplatzgipfel Stuttgart veranstalteten das Staatsministerium Baden-Württemberg und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=760</link>
			<description>Mit dem 5. Finanzplatzgipfel Stuttgart veranstalteten das Staatsministerium Baden-Württemberg und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 5. Finanzplatzgipfel Stuttgart veranstalteten das Staatsministerium Baden-Württemberg und Stuttgart Financial auch in diesem Jahr ein Gipfeltreffen der baden-württembergischen Wirtschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In seinem Grußwort betonte Wirtschaftsminister Ernst Pfister die Wichtigkeit der Zusammenarbeit über alle Branchen hinweg: „In keinem anderen Bundesland finden die Unternehmen eine so breite Unterstützung leistungsstarker Finanzierungspartner wie in Baden-Württemberg. Die Finanzwirtschaft nimmt daher in Wirtschaft und Gesellschaft eine Schlüsselrolle ein, da sie direkt oder indirekt alle anderen Sektoren der Volkswirtschaft beeinflusst. Angesichts dieser Bedeutung müssen wir großen Wert auf einen engen Schulterschluss zwischen Finanzwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien legen.“ Hierbei sei die Einrichtung der Kommunikationsplattform Stuttgart Financial eines der wichtigen Vorhaben seiner Amtszeit gewesen, so Minister Pfister, der ebenfalls Vorsitzender des Beirats von Stuttgart Financial ist, weiter. Der Beitrag von Stuttgart Financial zum branchenübergreifenden Dialog biete einen großen Mehrwert für die baden-württembergische Wirtschaft. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Blickpunkt des diesjährigen Dialogs standen Thesen zur langfristigen Entwicklung des Innovationsstandorts, die die Prognos AG im Auftrag von Stuttgart Financial erarbeitet hat. „Für die Zukunft Deutschlands und insbesondere Baden-Württembergs spielen langfristig drei Faktoren eine zentrale Rolle: die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte, neue Wachstumspotenziale durch die Synthese von technologieorientierter Industrie mit wissensintensiven Dienstleistungen und neue, innovative Finanzierungsinstrumente als Basis für Innovationen im Mittelstand und insbesondere auch für Gründungen“, fasste Christian Böllhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG, in seinem Impulsvortrag zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt eröffneten die Ergebnisse der Podiumsdiskussion und der branchenübergreifende Austausch auch in diesem Jahr interessante Perspektiven für das Firmen- und Finanzwesen der Region. Somit konnte mit dem Finanzplatzgipfel Stuttgart als jährlichem Spitzentreffen der baden-württembergischen Wirtschaft ein weiterer Schritt in die richtige Richtung getan werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=761&amp;cHash=9383183fe3" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt - Stuttgart Financial</b>:<br />Annika Rohde<br />Börsenstraße 4<br />70174 Stuttgart<br />Tel.: +49 711 22 29 85-729<br />Fax: +49 711 22 29 85-661<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Lcuokp0GkugpjwvBdui0jcodwti0fg');" class="mail" >rohde@stuttgart-financial.de</a><br /><a href="http://www.hamburg.de/bsb" target="_blank" >www.stuttgart-finanical.de</a><br />&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin  Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30  52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" class="external-link-new-window" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Evaluationsbericht der Prognos AG über das Hamburger Institut für   Berufliche Bildung im...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=753</link>
			<description>Der Evaluationsbericht der Prognos AG über das Hamburger Institut für   Berufliche Bildung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Evaluationsbericht der Prognos AG über das Hamburger Institut für   Berufliche Bildung im Auftrag der Behörde für Schule und Berufsbildung  ist erschienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel der Evaluation war, das HIBB  hinsichtlich der Grundkonzeption, der Gründung und Implementierung sowie  die Weiterentwicklung der Organisationsstruktur zu untersuchen und zu  bewerten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zusammenfassung aller staatlichen berufsbildenden Schulen  im  Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) im Jahr 2007 hat   maßgeblich dazu beigetragen, dass die Qualität an beruflichen Schulen   verbessert werden kann. Das ist die zentrale Erkenntnis der Evaluation.  Darüber hinaus hat die Prognos AG bedeutsame Empfehlungen für die  Weiterentwicklung  des HIBB vorgelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links: </p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=751&amp;cHash=91542fb455" ><b>Link zur vollständingen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/110214_Studie_Evaluation_des_Hamburger_Instituts_fuer_Berufliche_Bildung.pdf" target="_blank" ><b>Download: Prognos Evaluationsbericht HIBB (PDF, 870 KB)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt - Behörde für Schule und Berufsbildung</b>:<br />Jasmin Eisenhut<br />Tel.: +49&nbsp;40 4 28 63-2003<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Lcuokp0GkugpjwvBdui0jcodwti0fg');" class="mail" >Jasmin.Eisenhut(at)bsg.hamburg(dot)de</a><br /><a href="http://www.hamburg.de/bsb" target="_blank" >www.hamburg.de/bsb</a> <br />&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin  Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30  52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NRW-Familienministerin Ute Schäfer hat am 12. Januar 2011 in Düsseldorf ein 5-Punkte-Programm im...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=747</link>
			<description>NRW-Familienministerin Ute Schäfer hat am 12. Januar 2011 in Düsseldorf ein 5-Punkte-Programm im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NRW-Familienministerin Ute Schäfer hat am 12. Januar 2011 in Düsseldorf ein 5-Punkte-Programm im Rahmen der Revision des so genannten Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) vorgestellt. Grundlage dafür ist eine Untersuchung von Prognos und Dr. Wolfgang Riedel zum KiBiz mit folgenden Ergebnissen:</p><ol><li>65 Prozent der Kindertageseinrichtungen haben im Kindergartenjahr 2008/2009 beim Personaleinsatz den Standardwert - den so genannten Wert 2 im Gesetz - nicht erreicht. An genau diesem Wert allerdings orientiert sich die gesetzliche finanzielle Förderung.</li><li>64 Prozent der Einrichtungen bilden keine Berufspraktikantinnen und –praktikanten aus.</li><li>70 Prozent der Kita-Leitungen wünschen sich deutlich mehr Zeit für eine planvolle pädagogische Arbeit.</li><li>Eltern wünschen sich mehrheitlich mehr Qualität in der Förderung und Beitragsfreiheit.</li></ol><p>Für die externe Evaluation wurden die Daten von 8.075 Kindertageseinrichtungen – rund 90 Prozent der Einrichtungen insgesamt – ausgewertet und sowohl eine Leitungs- als auch Elternbefragung durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen sowie diverse Dokumente zum Download stehen Ihnen auf den Seiten des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung:</p>
<p><a href="http://www.mfkjks.nrw.de/presse/5-punkte-programm-zur-kibiz-revision-familienministerin-ute-schaefer-stellt-externe-untersuchung-vor-10264/" target="_blank" >http://www.mfkjks.nrw.de/presse/5-punkte-programm-zur-kibiz-revision-familienministerin-ute-schaefer-stellt-externe-untersuchung-vor-10264/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt:</b><br /> Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW<b><br /> </b>Pressereferat<br /> Haroldstr. 4<br /> 40213 Düsseldorf<br /> Telefon: +49 (0)211 837-2417<br /> Fax: +49 (0) 211 837-2249<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBohmlmu0pty0fg');" class="mail" >presse(at)mfkjks.nrw(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 06:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China enteilt den übrigen BRIC-Ländern – Europa und USA bleiben trotz Krise attraktiv – neue...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=744</link>
			<description>China enteilt den übrigen BRIC-Ländern – Europa und USA bleiben trotz Krise attraktiv – neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China enteilt den übrigen BRIC-Ländern – Europa und USA bleiben trotz Krise attraktiv – neue Perspektiven am Golf und in Nordafrika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Basler Prognos AG zeigt im Globalisierungsreport 2010, welche Länder gut aus der Krise herausgekommen sind und misst die Attraktivität der 100 größten Volkswirtschaften für deutsche Exporteure und Investoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Das Jahrzehnt nach der Krise gehört Asien</b><br /> „Die Welt ist mittlerweile gut aus der Krise herausgekommen, aber von Europa und den Vereinigten Staaten können wir in den kommenden Jahren keine große Dynamik erwarten. Die kommenden Dekade wird so stark wie nie von Asien geprägt sein.“, sagt Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG. Zwischen 2010 und 2020 werden 50 % des weltweiten Wachstums auf Asien entfallen, davon fast die Hälfte auf China. „Das bedeutet aber nicht, dass für deutsche Unternehmen die etablierten Märkte ihre Attraktivität verlieren.“, so Dr. Michael Böhmer, Projektleiter der Studie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>China auch qualitativ verbessert </b></p>
<p>„Während die Ergebnisse klar zeigen, dass die „alten“ Märkte trotz geringer Dynamik aufgrund ihrer Größe und Verlässlichkeit weiterhin gute Adressen sind, hat die Entwicklung in China eine neue Qualität erlangt.“, betont Tina Schneidenbach, Autorin der Studie. Zur beinahe ungebrochenen wirtschaftlichen Dynamik kommt mittlerweile hinzu, dass sich auch die institutionellen Rahmenbedingungen spürbar verbessert haben; ein Engagement in China wird weniger riskant. „Der Begriff BRIC ist eigentlich nicht mehr gerechtfertigt. Wir sollten von China und von den BRI-Ländern sprechen.“, so Schneidenbach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Studienansatz/Methodik</b><br /> Für die 100 größten Volkswirtschaften  der Welt beleuchtet Prognos, wie lohnenswert es ist, sich auf diesen  Märkten zu engagieren. Mit Hilfe aussagekräftiger Indikatoren wird die  Attraktivität dieser Märkte für deutsche Unternehmen gemessen – für  Exporteure wie für Investoren. Die Auswahl der Indikatoren  gewährleistet, dass alle wichtigen Parameter für die Entscheidung über  ein Auslandsengagement erfasst sind. Neben ökonomischen Kriterien werden  sowohl institutionelle als auch politisch-gesellschaftliche  Charakteristika berücksichtigt. Damit zeichnet der Index ein umfassendes  Bild des Export- und Investitionsklimas der einzelnen Länder. Der  Prognos Freihandels- und Investitionsindex umfasst neben einem  Gesamtranking vier Einzelrankings (Exporte, Investitionen, Status quo  und Dynamik) mit neun Subindizes und insgesamt 34 Einzelindikatoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=745&amp;cHash=5137ac6c0b" >Link zur vollständingen Medienmitteilung (inkl. Ranking)</a></b></p>
<p><a href="index.php?id=768" target="_blank" ><b>Weitere Informationen &amp; Download: Globalisierungsreport 2010</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://www.prognos.com/" >birte.jessen@prognos.com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 06:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als ein Viertel der Familien in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Über ihre...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=743</link>
			<description>Mehr als ein Viertel der Familien in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Über ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als ein Viertel der Familien in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Über ihre durchaus sehr heterogenen Lebensrealitäten, insbesondere ihre Erwerbsbeteiligung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, war bisher allerdings wenig bekannt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) hat die Prognos AG als Geschäftsstelle des Zukunftsrat Familie in der vorliegenden Studie nun erstmalig unter familienpolitischen relevanten Aspekten ein systematisches Netz von Fakten zusammengestellt. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Erwerbsbeteiligung der Mütter mit Migrationshintergrund, welche eine wesentliche Voraussetzung für die ökonomische und gesellschaftliche Teilhabe der Familien ist. Die Ergebnisse zeigen, dass etwa zwei Drittel der Mütter gut auf dem Arbeitsmarkt integriert sind, während ein Drittel aufgrund unterschiedlicher Risikofaktoren intensive Unterstützung benötigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundlage des Dossiers &quot;Familien mit Migrationshintergrund&quot; sind erstmalig veröffentlichte Daten aus dem Mikrozensus 2009 und dem Panel &quot;Arbeitsmarkt und soziale Sicherung&quot; des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Dossier_Familien_mit_Migrationshintergrund_BMFSFJ_Zukunftsrat_Familie.pdf" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Dossier &quot;Familien mit Migrationshintergrund&quot; (2,8 MB; PDF)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 19:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Die Aktionsplattform Familie@Beruf.NRW wird heute durch eine Landespressekonferenz öffentlich...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=742</link>
			<description> Die Aktionsplattform Familie@Beruf.NRW wird heute durch eine Landespressekonferenz öffentlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Aktionsplattform Familie@Beruf.NRW wird heute durch eine Landespressekonferenz öffentlich präsentiert. Frau Ministerin Ute Schäfer stellt gemeinsam mit Herrn Rainer Ludwig (Ford-Werke), Herrn Ricardo Brenke (REWE Markt GmbH, Zweigniederlassung West) und Herrn Horst-Werner Maier-Hunke (Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e.V.) die Aktivitäten und Ziele der Aktionsplattform vor. Die Prognos AG betreut mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich die Servicestelle der Aktionsplattform und steht als Ansprechpartner zur Verfügung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer <br />(0211) 887-3166, per E-Mail unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,HcoknkgBDgtwh0PTY0fg');" class="mail" >Familie(at)Beruf.NRW(dot)de</a> kontaktieren oder sich auf der Internetseite&nbsp;<a href="http://www.familieundberuf.nrw.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.familieundberuf.nrw.de</a> näher informieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/PM_Aktionsplattform.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der vollständigen Pressemitteilung (pdf)</b></a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***   </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> „Der geografische Rahmen der Metropolregion wird derzeit zu kurz gesteckt&quot;, sind  sich Dr....</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=740</link>
			<description> „Der geografische Rahmen der Metropolregion wird derzeit zu kurz gesteckt&quot;, sind  sich Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> „Der geografische Rahmen der Metropolregion wird derzeit zu kurz gesteckt&quot;, sind  sich Dr. Mathias Müller, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am  Main, Dr. Christof Riess, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Rhein-Main,  und Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen  Unternehmerverbände e. V., bei der Vorstellung der Studie &quot;Gutachten zu den funktionalen Verflechtungen in der Metropolregion FrankfurtRheinMain (FRM)&quot; einig. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus Sicht der Wirtschaft ist das bisher geplante neue Ballungsraumgesetz nicht  ausreichend, da es die bestehenden Chancen zur Weiterentwicklung der Region  nicht vollständig nutzt. Der Lebensrhythmus der Menschen in der Region gibt vor, Städte wie Darmstadt,  Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz und Gießen sowie Landkreise wie den  Rheingau-Taunus-Kreis nicht länger außen vor zu lassen, sondern in das Gebiet  des Ballungsraumes zu integrieren. Angesichts der steigenden Konzentration in Ballungszentren sind nicht mehr  einzelne Städte, sondern ganze Regionen der Kristallisationspunkt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel der von der Prognos AG durchgeführten Untersuchung war daher die Analyse der funktionalen Verflechtungsbeziehungen innerhalb der Metropolregion FrankfurtRheinMain, um darüber zu belastbaren Schlussfolgerungen für die (Neu-)Abgrenzung der Metropolregion FrankfurtRheinMain zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Der Endbericht kann unter folgendem Link als  PDF-Dokument abgerufen werden:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.frankfurt-main.ihk.de/imperia/md/content/pdf/standortpolitik/konjunkturundstatistik/Prognos_Endbericht_Metropolregion_FrankfurtRheinMain_Internet.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Download: Endbericht</b></a></p>
<p><a href="http://www.frankfurt-main.ihk.de/presse/meldungen/2010/09934/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung der IHK Frankfurt am Main</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Kluft zwischen starken und schwachen Regionen nimmt zu – Großstädte erleben ihr Comeback –...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=734</link>
			<description>Die Kluft zwischen starken und schwachen Regionen nimmt zu – Großstädte erleben ihr Comeback –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kluft zwischen starken und schwachen Regionen nimmt zu – Großstädte erleben ihr Comeback – Stunde der Wahrheit in Sachen Demografie – Sechs der sieben Spitzenstandorte liegen in Bayern und Baden-Württemberg</p>
<p>Deutschland entwickelt sich ökonomisch immer mehr zu einer Zweiklassengesellschaft: Starke Städte und Kreise vor allem im Süden und Südwesten der Republik eilen den restlichen Regionen wirtschaftlich immer weiter davon. Das ist ein zentrales Ergebnis des Zukunftsatlas 2010. Darin hat die Prognos AG exklusiv für das Handelsblatt zum dritten Mal seit 2004 die Zukunftsfähigkeit aller Städte und Kreise in Deutschland untersucht. Basis der Studie sind 29 Indikatoren zur wirtschaftlichen, demografischen und sozialen Lage der Regionen. </p>
<p><br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=735&amp;cHash=01b4bfc9cc" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="zukunftsatlas/10/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur interaktiven Gesamtkarte</b></a></p>
<p><a href="index.php?id=753" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" /><b>Weitere Informationen&nbsp;zum Zukunftsatlas 2010 Regionen</b></a></p>
<p>&nbsp;</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p>***</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p></div></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Aufbereitung von Schlacken aus Abfallverbrennungsanlagen kann einen Beitrag zum Klimaschutz und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=736</link>
			<description>Die Aufbereitung von Schlacken aus Abfallverbrennungsanlagen kann einen Beitrag zum Klimaschutz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Vorhabens ist es, Möglichkeiten der Verbesserung der Schlackequalitäten (weitergehende Maßnahmen zur Schlackeaufbereitung, als auch feuerungstechnische Verbesserungen der Rostfeuerung) darzustellen, um eine möglichst nachhaltige Schlackeverwertung auch für die Zukunft zu ermöglichen. Das Hauptaugenmerk dieses Gutachtens liegt demzufolge auf der Berücksichtigung des Ressourcen- und Klimaschutzes bei der Schlackeaufbereitung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es enthält hierzu eine Bewertung der konventionellen Rostfeuerung mit anschließender Schlackenaufbereitung, die in Hinblick auf Ressourcen- und Klimaschutz aufgrund von guter Energieeffizienz in Verbindung mit hohen Rückgewinnungsquoten von Eisen und auch von Nicht-Eisenmetallen nach wie vor als Stand der Technik zu bezeichnen ist. Zudem werden alternative Verfahren zur Sinterung oder Einschmelzung von Verbrennungsrückständen betrachtet, die in Hinblick auf Ressourcen- und Klimaschutz gegenüber den etablierten Verfahren teils moderat, teils deutlich schlechter abschneiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/UBA_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: zur Studie als PDF-Version</b></a></p>
<p><a href="http://www.umweltbundesamt.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum Umweltbundesamt</b></a></p>
<p>&nbsp;</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p></div></div></div><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin wurde am 11. November...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=733</link>
			<description>Im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin wurde am 11. November...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der<b> </b>Bundespressekonferenz in Berlin wurde am 11. November 2010 die Studie &quot;Wegweiser Solarwirtschaft&quot; vorgestellt, die die Prognos AG und Roland Berger für den Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) erarbeitet haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die deutsche Solarstrom-Branche kann mit gezielten Anstrengungen bis 2020 einen wesentlichen Beitrag zur Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien leisten. Das ist das Ergebnis der Studie, die zudem drei klare Elemente definiert: Photovoltaik (PV) muss erstens zum Wandel des Energiesystems einen wesentlichen Beitrag leisten. Zweitens müssen die spezifischen Vorteile der PV genutzt werden. Drittens muss die Wettbewerbsfähigkeit der PV-Branche in Deutschland erhalten bleiben – und damit der Standort Deutschland gestärkt werden. Werden aus der Vision abgeleitete Ziele konsequent und systematisch entlang dieses Wegweisers verfolgt, ist Solarstrom bereits in wenigen Jahren preislich wettbewerbsfähig. Herausforderungen an die Übertragungs- und Verteilernetze durch den höheren Anteil von Erneuerbaren Energien können durch Innovationen bewältigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=732&amp;cHash=c546f39c35" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a> </p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Studie_Wegweiser_Solarwirtschaft_Abschlusspraesentation.pdf" target="_blank" class="download" ><b>Download: &quot;Wegweiser Solarenergie&quot; (PDF, 5,4 MB)</b></a><br /><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Study_Directions_for_the_Solar_Economy_PV_Roadmap_2020.pdf" target="_blank" class="download" ><b>Download: &quot;Directions for the Solar Economy&quot; (PDF, 5,4 MB)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dkttvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen@prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos hat eine Kosten-Nutzen-Analyse der Kooperation von Gemeinden und Vereinen erstellt.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=731</link>
			<description>Prognos hat eine Kosten-Nutzen-Analyse der Kooperation von Gemeinden und Vereinen erstellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinden brauchen Vereine und Vereine brauchen Gemeinden. Viele Untersuchungen zeigen auf, wie erfolgreich die Zusammenarbeit von Gemeinden und Vereinen gestaltet werden kann. Die vom Migros-Kulturprozent in Auftrag gegebene und von Prognos durchgeführte Studie untersucht erstmalig den Nutzen, welchen Vereine für ihre Gemeinden erbringen und versucht diesen anhand von Fallstudien zu quantifizieren. Die Kosten-Nutzen-Analyse in zehn ausgewählten Schweizer Gemeinden zeigt, dass sich die Kooperation zwischen Gemeinden und Vereinen auch betriebswirtschaftlich lohnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.vitaminb.ch/static/files/publikationen/Vereinsweg-Gesamtstudie.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur  Studie als PDF-Version</b></a></p>
<p><a href="http://www.vitaminb.ch/publikationen/bestellen/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Bestellung der Studie als Druckversion</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Demografische Wandel hat Heilbronn-Franken früher erreicht als erwartet. Die hohe Dynamik in...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=730</link>
			<description>Der Demografische Wandel hat Heilbronn-Franken früher erreicht als erwartet. Die hohe Dynamik in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Demografische Wandel hat Heilbronn-Franken früher erreicht als erwartet. Die hohe Dynamik in der Entwicklung der Region Heilbronn-Franken lässt nach. Die Region braucht eine fokussierte Strategie. Die Wirtschaft prägt die Identität Heilbronn-Frankens. „Talente“ und „Innovation“ sind zentrale Stellhebel für die Zukunftsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg der Region. Der Pakt Zukunft als Plattform der regionalen Zusammenarbeit hat sich bewährt, muss aber verbessert werden. Mit einem fokussierten Zukunftsprogramm und einem verbesserten Zukunftsprozess soll der Dialog in der Region eröffnet werden. Zu diesen Ergebnissen kommt die von der IHK Heilbronn-Franken in Auftrag gegebene Studie der Prognos AG , die am 27. Oktober 2010 im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) vorgestellt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p><div class="Infothek_pic_text2"><p>Die IHK Heilbronn-Franken brachte Ende 2002 ihr Projekt „Zukunft Heilbronn-Franken 2020“ auf den Weg. Die Kräfte aller Beteiligten in Heilbronn-Franken sollten auf zentrale regionale Herausforderungen ausgerichtet werden. Zielsetzung der strategischen Entwicklung war und ist es, die wirtschaftliche Dynamik der Region zu fördern und durch gemeinsame Anstrengungen vieler regionaler Akteure die Zukunftsfähigkeit der Region dauerhaft zu sichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach einer ersten Umsetzungsphase stellte sich die Frage, wie ein noch stärkeres Commitment der regionalen Akteure aus Wirtschaft, Kommunen und Institutionen erreicht werden kann. Deshalb wurde im Frühjahr 2007 der &nbsp;„Pakt Zukunft Heilbronn-Franken“ gegründet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach acht erfolgreichen Jahren der wirtschaftlichen Prosperität stellt sich für die Region Heilbronn-Franken die Frage, ob man mit dem bisherigen strategischen Ansatz ausreichend auf die bestehenden sowie zukünftigen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist.</p>
<p>&nbsp;</p></div><p><span lang="DE">Die Präsentation der Ergebnisse der Studie und der Endbericht „Zukunft Heilbronn-Franken&quot; können unter folgenden Links als PDF-Dokumente abgerufen werden:<br /><br /></span></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/101028_Praesentation_Zukunftsstudie_Heilbronn-Franken.pdf" target="_blank" >Download: Präsentation der Ergebnisse der Zukunftsstudie (2,8 MB; pdf)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/101028_Studie_Zukunft_Heilbronn-Franken.pdf" target="_blank" >Download: Endbericht &quot;Zukunft Heilbronn-Franken&quot;&nbsp;(3,8 MB; pdf)</a></b></p>
<p><b></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE">Die Druckversion der Studie kann darüber hinaus bei der IHK Heilbronn-Franken, Geschäftsbereich Innovation und Netzwerke angefordert werden:<br /></span><span lang="DE">Telefon: +49 (0)7131 9677-302, </span><span lang="DE">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kpBjgkndtqpp0kjm0fg');" >in(at)heilbronn.ihk(dot)de</a> <br /><br /></span></p>
<p><span lang="DE"><span lang="DE"><a href="http://heilbronn.ihk.de/standardseite.aspx?area=meta&amp;site=ihkhnnewspresse&amp;tabID=0&amp;msgID=2502" target="_blank" ><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung der IHK Heilbronn-Franken</b></a></span></span></p>
<p><span lang="DE"><span lang="DE"><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/101027_PM_Studie_Zukunft_Heilbronn-Franken.pdf" target="_blank" ><b>Download der volständigen Pressemitteilung (pdf)</b></a></span></span></p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Experten der Prognos AG finden Sie in Halle 2 / Stand 624.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=729</link>
			<description>Die Experten der Prognos AG finden Sie in Halle 2 / Stand 624.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 25. Oktober 2010</p>
<p>Zum dritten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport MODERNER STAAT, der auf der Fachmesse vom 27. bis 28. Oktober 2010&nbsp;in Berlin vorgestellt wird. Nachdem Prognos vor zwei Jahren eine Delphi-Studie zur Zukunft der Verwaltungsmodernisierung erstellten und sich im letzten Jahr dem Thema Prozessmanagement auseinandersetzte, wird in diesem Jahr der Zukunftsreport zum Thema Kooperation vorgestellt. Die Kernergebnisse: das Internet schafft eine erweiterte Grundlage für Kooperationen zwischen Verwaltungen, zwischen Verwaltung und Wirtschaft und zwischen Verwaltung und Bürgern. Der wesentliche Treiber der Kooperation ist dabei Transparenz. Das Leitbild des Bürgerstaats rückt in greifbarer Nähe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kooperationen nehmen zu <br /></b>Kooperation ist die freiwillige Zusammenarbeit zwischen rechtlich selbstständigen Körperschaften mit dem Ziel, eine Leistung effektiver und effizienter zu erbringen. „Kooperationen erfüllen dennoch keinen Selbstzweck, denn die Risiken einer Kooperation – beispielsweise der mögliche Verlust der Selbstbestimmung und die Intransparenz der demokratischen Zuordbarkeit – dürfen nicht vergessen werden,“ so Dr. Axel Seidel, Geschäftsfeldleiter Public Management bei Prognos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Transparenz als Treiber<br /></b>Vor allem durch technische Entwicklungen werden die Eintrittsbarrieren für erfolgreiche Kooperationen gesenkt. „Gleichzeitig führt eine Zunahme an Transparenz im öffentlichen Raum zu mehr Bereitschaft zu kooperieren; die Möglichkeiten, sich einer Kooperation zu widersetzen, werden geringer,“ so Dr. Joey-David Ovey, Projektleiter der Studie bei Prognos. Kooperationen steigern die Leistungsfähigkeit der Verwaltung – sie sind jedoch abhängig vom politischen Willen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft wird zunehmen. „Dabei ist nicht nur eine reine geschäftliche Zusammenarbeit gemeint, sondern auch ein zunehmend wachsendes Selbstverständnis und Agieren der Unternehmen als Wirtschaftsbürger in der Gesellschaft. Kulturelle und politische Vorbehalte bremsen bis 2020 eine noch weitergehende Mitbestimmung der Wirtschaft bei ausgewählten öffentlichen Aufgaben,“ so Ovey weiter. Ein solches Zögern bei der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und der Zivilgesellschaft wird es in der Form nicht geben. Die Zivilgesellschaft wird in den nächsten Jahren mehr Verantwortung übernehmen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Auswirkungen für das Personal<br /></b>Die zunehmenden Kooperationen haben Folgen für Strukturen, Abläufe, Organisationskultur und Anforderungen an Quantität und Qualität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung. Hierauf geht der Zukunftsreport gesondert ein.</p>
<p><br />Die Messe findet&nbsp;auf dem Messegelände Berlin in den Hallen 2 und 4 (Eingang&nbsp;Süd, Jafféstraße in 14055 Berlin) statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/beratungsfelder/public_management/Zukunftsreport_Moderner_Staat_2010.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" /><b>Download: Zukunftsreport 2010</b></a></p>
<p><a href="http://www.moderner-staat.com/medien/download/pdfs/Kongressprogramm2010.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Download: Kongressprogramm</b></a></p>
<p><a href="http://www.moderner-staat.com/home_1.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zu MODERNER STAAT</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Prognos Deutschland Report 2035 zeigt zentrale Herausforderungen auf, die künftig auf die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=690</link>
			<description>Der Prognos Deutschland Report 2035 zeigt zentrale Herausforderungen auf, die künftig auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Deutschland muss sich nach Überwindung der Krise langfristig an deutlich niedrigere Wachstumsraten gewöhnen. Bis zum Jahr 2035 wird das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands nur um durchschnittlich 1,0 Prozent pro Jahr wachsen. Bei rückläufiger Bevölkerungszahl entspricht dies einem Pro-Kopf-Wachstum von 1,2 Prozent. Dies ist ein zentrales Ergebnis des neuen Prognos Deutschland Reports, den das Basler Forschungsinstitut am Mittwoch, den&nbsp;29. September&nbsp;2010, in&nbsp;Stuttgart vorgestellt hat. „Auch wenn das BIP in diesem Jahr mit mehr als drei Prozent wachsen wird, bremst mittel- und langfristig die ungünstige demografische Entwicklung das Wirtschaftswachstum“, stellt Prognos Geschäftsführer Christian Böllhoff fest.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der in Stuttgart vorgestellte Report zeigt zentrale Herausforderungen auf, die künftig auf die Wirtschaft zukommen. Insbesondere die Daten zu Baden-Württemberg können für Unternehmen der Region Stuttgart hilfreich sein, sich entsprechend vorzubereiten. Darüber hinaus bot die Veranstaltung Gelegenheit für Diskussionen und Austausch zwischen Unternehmen und Experten des Forschungsinstituts“, erläutert Dirk Sturz vom Mitveranstalter Stuttgart Financial. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die&nbsp;wesentlichen Ergebnisse wurden&nbsp;im Rahmen der Veranstaltung &quot;Perspektiven für Deutschland und Baden-Württemberg&quot; vorgestellt, zu der die Prognos AG und Stuttgart Financial am <b>Mittwoch, den 29.&nbsp;September 2010</b> eingeladen hatten. Die Veranstaltung fand in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank, Theodor-Heuss-Str. 20, 5. OG, 70714 Stuttgart statt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=677&amp;cHash=2eae98312e" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a><br /><a href="http://www.stuttgart-financial.de/" ><b>Link zu Stuttgart Financial</b></a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Prognos Deutschland Report 2035, Basel 2010, 2 Bände im Schuber, rund 600 Seiten inkl. &nbsp;CD-ROM, EUR 4.900,-<br />Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit: </i></p>
<p><i><b><a href="Deutschland-Report.172.0.html" >http://www.prognos.com/Deutschland-Report.172.0.html</a></b></i></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/Reports/Deutschlandreport/Folder_D-Report_2010_A4.pdf" target="_blank" ><b>Download Faxbestellschein für Hardcopy und CD-ROM</b></a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In diesem Jahr kooperieren die Messe München und der Bundesverband der deutschen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=712</link>
			<description>In diesem Jahr kooperieren die Messe München und der Bundesverband der deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr&nbsp;kooperieren die Messe München und der Bundesverband der deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. zum ersten Mal. In diesem Kontext wird die IFAT zur IFAT ENTSORGA, der weltweit wichtigsten Fachmesse für Innovationen, Neuheiten und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Messe&nbsp;findet vom 13. bis 17. September 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Experten der <b>Prognos AG</b> finden Sie in <b>Halle B1, Stand 103E</b>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben vielen anderen Themen haben Sie hier Gelegenheit mehr über die neue&nbsp;Studie&nbsp;&quot;Regionale Potenziale von Bio- und Grünabfall zur Vergärung&quot; zu erfahren. Diese Potenzialanalyse hat die Prognos vor dem Hintergrund der künftigen Pflicht zur Getrenntsammlung von Bioabfällen ab 2015 und den Zielen zur regenerativen Energieerzeugung erstellt. Sie untersucht damit, wie viel Bioabfall aus der kommunalen Sammlung für eine Biogaserzeugung grundsätzlich zur Verfügung stehen könnte. Im Unterschied zu bisherige Potenzialanalysen wurde ein bottom-up-Ansatz gewählt, der unabhängig von den derzeitigen Sammelstrukturen die Mengenpotenziale für alle 413 Kreise bestimmt und die zugehörigen Energiepotenziale ableitet. Für die Kommunen und Versorger, die dabei eine wesentliche Rolle spielen, können die Ergebnisse eine zusätzliche Orientierungshilfe sein. Eine Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Folder_Regionale_Potenziale_Bio-und_Gruenabfaelle_final.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download:&nbsp;Ergebnisse&nbsp;der Potenzialanalyse&nbsp;(1,9 MB, PDF)</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ifat.de/de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur IFAT ENTSORGA 2010</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=708</link>
			<description>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für Umwelt hat die Prognos AG in Zusammenarbeit mit dem EWI (Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln) und GWS (Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung)&nbsp;Energieszenarien mit einem Zeithorizont bis 2050 erstellt. Die Ergebnisse stellen eine der Grundlagen für die Gestaltung des Energiekonzepts der Bundesregierung dar. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wurden insgesamt acht Zielszenarien gerechnet bei Variation der Laufzeitverlängerung bestehender Kernkraftwerke (4, 12, 20 und 28 Jahre) und mit unterschiedlichen Ansätzen für die Nachrüstkosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zielszenarien zeigen, unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen eine langfristige Umgestaltung des Energiemarkts in Richtung auf eine regenerative Energieversorgung möglich ist. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Hintergrundinformationen zu den Energieszenarien finden Sie hier:</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/100903_Hintergrund_Energieszenarien.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Hintergrundinformationen&nbsp;(PDF)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=356354.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur Pressemitteilung des BMWi</b></a></p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=356294.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zum Download des Gutachtens</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt – Prognos AG</b></p>
<p>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt </b><b>–</b><b> EWI <br /></b></p>
<p>Barbara Minderjahn<br />Pressesprecherin, Leiterin Energiepolitik und Kommunikation<br />Alte Wagenfabrik<br />Vogelsanger Str. 321<br />50827 Köln (Ehrenfeld)<br />Tel.: +49 221&nbsp;27729-104<br />Fax: +49 221 27729-401<br />Mobil: +49 151 11 76 21 37<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dctdctc0okpfgtlcjpBwpk/mqgnp0fg');" class="mail" >barbara.minderjahn(at)uni-koeln(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;</b><b>– GWS mbH</b><br />Heinrichstraße 30<br />49080 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 40933-0<br />Fax: +49 541 40933-110<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBiyu/qu0eqo');" class="mail" >info(at)gws-os(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag der Berliner Bank hat die Prognos AG die Perspektiven der Stadt Berlin bis ins Jahr 2030...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=703</link>
			<description>Im Auftrag der Berliner Bank hat die Prognos AG die Perspektiven der Stadt Berlin bis ins Jahr 2030...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b></b>Im Auftrag der Berliner Bank hat die Prognos AG die Perspektiven der Stadt Berlin bis ins Jahr 2030 untersucht. Die Ergebnisse zeigen: In den kommenden 20 Jahren müssen große wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Herausforderungen gemeistert werden. Auch wenn die Stadt seit fünf Jahren stärker wächst als der Rest der Republik, ist sie von den führenden Metropolregionen noch weit entfernt. Mit einer klaren Fokussierung auf Wirtschaftsbereiche im nicht-prekären Bereich wie z.B. Wissen und Forschung, Dienstleistungen, intelligentes Produzieren und Spitzentechnologie können so bis zu 170.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus muss Berlin die Probleme einer bislang nur mäßig erfolgreichen Integrationspolitik mit neuen Konzepten auffangen und gleichzeitig die nächsten Generationen von Zuwanderern in die Stadt locken. Bildung ist der Schlüssel für die nachhaltige Sicherung des sozialen Friedens und wirtschaftlichen Erfolgs in der Zukunft. Es geht jetzt darum, die richtigen Entscheidungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Bildung zu treffen, diese als Gesellschaftsaufgabe zu verstehen und sie auch konsequent umzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen ihrer Aktivitäten zum 60-jährigen Jubiläum hat sich die Berliner Bank etwas Besonderes einfallen lassen: Neben einem Rückblick auf die letzten 60 Jahre in Form einer bisher einmaligen Chronik wagt sie mit dieser Studie einen Ausblick auf die kommenden 20 Jahre – auf Berlin bis ins Jahr 2030.<b></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle Interessierten&nbsp;steht die Studie &quot;Eine Zukunft für Berlin&quot;&nbsp;ab sofort hier zum&nbsp;Download&nbsp;zur Verfügung: <a href="http://www.berliner-bank.de/ser-ueber_uns-zukunftsdialog.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Link zur Berliner Bank</b></a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=705&amp;cHash=c5ac877cf6" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;Berliner Bank <br />Niederlassung der Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG:</b><br />Mike Seeger<br />Leiter Kommunikation &amp; Qualitätsmanagement<br /> Hardenbergstraße 32<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 310-92420<br /> Fax: +49 30 310-92444<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,okmg0uggigtBdgtnkpgt/dcpm0fg');" class="mail" >mike.seeger(at)berliner-bank(dot)de</a><br /> &nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 30. Juli 2010 hat Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG,...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=701</link>
			<description>Am 30. Juli 2010 hat Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Juli 2010 hat Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG, gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil den Industriebericht Bayern 2010 im Rahmen einer Pressekonferenz in München präsentiert. Die Studie wurde von der Prognos AG im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben dem Überblick über die Entwicklung der bayerischen Industrie im Jahr 2009 enthält der Industriebericht in diesem Jahr einen Sonderteil des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung zum Thema Umweltwirtschaft in Bayern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Industriebericht_Bayern_2010.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Studie [5,31 MB, pdf] </b></a></p>
<p><a href="http://www.stmwivt.bayern.de/wirtschaft/industrie/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ökologische Boomtown mit globaler Strahlkraft oder Elendsmetropole – wie sieht die Zukunft der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=694</link>
			<description>Ökologische Boomtown mit globaler Strahlkraft oder Elendsmetropole – wie sieht die Zukunft der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen, 7-teiligen Serie wagt der Tagesspiegel einen Blick in die Zukunft: Wie entwickelt sich die Bevölkerung, welche Lösung haben wir für eine älter werdende Gesellschaft und wo entstehen neue Arbeitsplätze? </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Serie greift die Ergebnisse der Studie „Eine Zukunft für Berlin“ auf, die die Prognos AG&nbsp;im Auftrag der Berliner Bank zu den Perspektiven der Stadt erstellt hat. Diese bildet den Auftakt für einen Zukunftsdialog, den&nbsp;die Berliner Bank&nbsp;zu den Herausforderungen und Chancen dieser Stadt anstoßen möchte.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Themen werden dabei beleuchtet:&nbsp;</p><div class="indent"><p>24.07.2010 - &quot;Ankündigung der Zukunftsserie&quot;<br />25.07.2010 - &quot;Potenzial Zukunft&quot;<br />28.07.2010 - &quot;Die soziale Stadt&quot;<br />01.08.2010 - &quot;Wo es neue Jobs gibt&quot;<br />04.08.2010 - &quot;Rohstoff Wissen&quot;<br />08.08.2010 - &quot;Berlins Kassenlage&quot;<br />11.08.2010 - &quot;Standort Gesundheit&quot;<br />15.08.2010&nbsp;- &quot;Vorfahrt Öko-Verkehr&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben weiteren Informationen stehen Ihnen hier die Tagesspiegel-Artikel&nbsp;sowie ab dem 16. August 2010 die Studie &quot;Eine Zukunft für Berlin&quot; zum Download zur Verfügung:&nbsp; <b><a href="http://www.berliner-bank.de/ser-ueber_uns-zukunftsdialog.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur Berliner Bank</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;Berliner Bank AG &amp; Co. KG</b><br />Cornelia Reichel<br />Hardenbergstraße 32<br />D-10623 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 30 310-92429<br />Fax: +49 30 310-92444</p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,eqtpgnkc0tgkejgnBdgtnkpgt/dcpm0fg');" class="mail" >cornelia.reichel(at)berliner-bank(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 18:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Deutschland als energieintensives Industrieland ist eine sichere, bezahlbare und klimagerechte...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=695</link>
			<description>Für Deutschland als energieintensives Industrieland ist eine sichere, bezahlbare und klimagerechte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München, 19. Juli 2010</p>
<p>Unter dem Titel „Deutschland hat Zukunft! Das energiewirtschaftliche Gesamtkonzept“ haben sich am 19. Juli 2010 über 180 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu einem Kongress der vbw in München getroffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vbw fordert in der Energiepolitik einen klaren und langfristigen Fahrplan bis 2050, dessen Umsetzung jetzt beginnen muss. Sie hat auf dem Kongress das Gutachten für ein energiewirtschaftliches Gesamtkonzept vorgestellt, das die Prognos AG im Auftrag der vbw erstellt hat. Das Konzept weist die Machbarkeit eines geringeren Energieverbrauchs und sinkender Treibhausgasemissionen nach und liefert wichtige Ansätze für einen effektiven Klimaschutz. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Michael Schlesinger, Chefökonom der Prognos AG, hat in diesem Zusammenhang&nbsp;einen Vortrag zum Thema &quot;Das energiewirtschaftliche Gesamtkonzept – Energieversorgung sicher und bezahlbar gestalten&quot; gehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_vbw_Das_energiewirtschaftliche_Gesamtkonzept_Kurzfassung_web.pdf" target="_blank" ><b>Download: Kurzstudie</b></a></p>
<p><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Wirtschaftspolitik-Energie-Aktuelles-Kongress_Deutschland_hat_Zukunft_Das_energiewirtschaftliche_Gesamtkonzept--14354,ArticleID__15024.htm" target="_blank" ><b>Link zur vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos mit der Durchführung des Modellprojekts beauftragt</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=692</link>
			<description>Prognos mit der Durchführung des Modellprojekts beauftragt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 15. Juli 2010</p>
<p>Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) unterstützt Hochschulen darin,<br />Strategien eines diskriminierungsfreien Umgangs im Hochschulbereich zu etablieren. Das jetzt gestartete Modellprojekt „&quot;Diskriminierungsfreie Hochschule. Mit Vielfalt Wissen schaffen&quot; untersucht, wie Studium, Forschung und Lehre, aber auch der nichtwissenschaftliche Bereich diskriminierungsfrei gestaltet werden können. Kernstück ist die Entwicklung eines Indikatorensystems, um Benachteiligungen etwa beim Zugang zum Studium, bei der Zusammensetzung von Hochschulgremien oder bei Stellenbesetzungen feststellen zu können. Ergebnis soll bis Ende 2011 ein Praxishandbuch sein, das Hochschulen hilft, Benachteiligungen aufgrund von Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung und sexueller Identität zu erkennen und zu vermeiden.<br /><br />An dem Projekt beteiligen sich zehn Hochschulen aus west- und ostdeutschen<br />Bundesländern: die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, die<br />Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Brandenburgische Technische<br />Universität Cottbus, die Universität Duisburg-Essen, die Fachhochschule Erfurt, die<br />Universität Hamburg, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Universität zu<br />Köln, die Hochschule Mannheim und die Technische Universität München. Diese<br />Hochschulen haben bereits vielfältige Maßnahmen zum Thema Diversity eingeführt. Ideen und Know-how können nun hochschulübergreifend gebündelt, systematisiert und - unter Hinzuziehung internationaler Erfahrungen - weiterentwickelt werden. Mit der Durchführung hat die ADS die Prognos AG beauftragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/ADS/root,did=147842.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b> </p>
<p><b><a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />Internet: www.antidiskriminierungsstelle.de</a></b> </p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt ADS:</b><br />Jens Büttner<br />Pressesprecher<br />Antidiskriminierungsstelle des Bundes<br />Glinkastraße 24<br />10117 Berlin<br />Telefon: 030-18 555 - 1805<br />Fax: 030-18 555 - 41805<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lgpu0dwgvvpgtBcfu0dwpf0fg');" class="mail" >jens.buettner(at)ads.bund(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Basler Prognos AG hat in ihrem neuen „Deutschland Report 2035“ Deutschlands Perspektiven bis...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=714</link>
			<description>Die Basler Prognos AG hat in ihrem neuen „Deutschland Report 2035“ Deutschlands Perspektiven bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Deutschland muss sich nach Überwindung der Krise langfristig an deutlich niedrigere Wachstumsraten gewöhnen. Bis zum Jahr 2035 wird das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands nur um durchschnittlich 1,0 Prozent pro Jahr wachsen. Bei rückläufiger Bevölkerungszahl entspricht dies einem Pro-Kopf-Wachstum von 1,2 Prozent. Dies ist ein zentrales Ergebnis des neuen Prognos Deutschland Reports, den das Basler Forschungsinstitut am Freitag, 2. Juli 2010, in Berlin vorstellt. „Bei den eingetrübten Wachstumsaussichten stellen die mittelfristigen Folgen der Krise nur einen Faktor dar. Langfristig bremst vor allem die ungünstige demografische Entwicklung das Wirtschaftswachstum“, stellt Prognos Geschäftsführer Christian Böllhoff fest. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">D</span><span lang="DE-CH">ie Schweizer Forscher betonen, dass die niedrige Wachstumsrate keineswegs auf pessimistischen Annahmen fußt. „Investitionen und technischer Fortschritt werden sich nicht ungünstiger entwickeln als in der Vergangenheit“, so Christian Böllhoff. Voraussetzung für das prognostizierte Wachstum ist eine deutlich ansteigende Erwerbsbeteiligung. Nur wenn sich insbesondere Menschen älter als 60 Jahre sowie Frauen in allen Altersklassen deutlich stärker als heute am Erwerbsleben beteiligen, kann der demografisch bedingte Rückgang des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsumfangs zunächst kompensiert werden.&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am <b>Freitag, den 2. Juli 2010</b> <b>um 10:00 Uhr</b> stellen die Prognos-Experten Christian Böllhoff und Dr. Michael Böhmer die Ergebnisse des neuen Reports im Auditorium Friedrichstraße in Berlin vor, im Anschluss/ab 12:30 Uhr besteht die Möglichkeit, vertiefende Fragen an die Autoren der Studie im Rahmen eines Hintergrundgesprächs zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Infos zur Veranstaltung und Anmeldung: <br /><a href="Termine-Veranstaltungen.10.0.html" ><b>www.prognos.com/Termine-Veranstaltungen.10.0.html</b></a> oder direkt per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" ><b>birte.jessen(at)prognos(dot)com</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Prognos Deutschland Report 2035, Basel 2010, 2 Bände im Schuber, rund 600 Seiten inkl. &nbsp;CD-ROM, EUR 4.900,-<br />Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit: <b><a href="Deutschland-Report.172.0.html" >http://www.prognos.com/Deutschland-Report.172.0.html</a></b></i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/Reports/Deutschlandreport/Folder_D-Report_2010_A4.pdf" target="_blank" ><b>Download Faxbestellschein für Hardcopy und CD-ROM</b></a> </p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=677&amp;cHash=2eae98312e" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durch die Wirtschaftskrise hat der Welthandel insgesamt an Dynamik verloren. „Der Exporttanker...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=696</link>
			<description>Durch die Wirtschaftskrise hat der Welthandel insgesamt an Dynamik verloren. „Der Exporttanker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Nürnberg, 17. Juni 2010</p>
<p>Dafür hat die Prognos 14 Länder untersucht. Neben führenden Industrienationen wie USA und Japan sind das vor allem die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) sowie aufstrebende Volkswirtschaften wie z.B. Türkei, Saudi-Arabien oder Kasachstan.&nbsp;Vor dem Zeithorizont bis 2020 wurden ausgewählte Wachstumsmärkte mit den technologischen Kompetenzfeldern der Europäischen Metropolregion verknüpft, um hieraus zukünftige Absatzchancen abzuleiten. Die Kompetenzfelder sind: Verkehr und Logistik, Information und Kommunikation, Medizin und Gesundheit, Energie und Umwelt sowie Automation und Produktion. Verzichtet wurde lediglich auf die Themen Neue Materialien und Automotive. Das lag zum einen an der schwierigen Erhebung der Daten bei den Neuen Materialien als auch an der Abhängigkeit der Automobilzulieferindustrie von den Herstellern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir wollen mit dieser Studie die Unternehmen für die Märkte der Zukunft sensibilisieren und motivieren, ihre Absatzchancen außerhalb der Europäischen Union stärker zu nutzen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch. Auch die NürnbergMesse hat bei dieser Studie ein klares Ziel vor Augen. „Wir wollen wachsen“, so Bernd A. Diederichs, Geschäftsführer der NürnbergMesse GmbH. In den kommenden zehn Jahren soll der Umsatz des Auslandsumsatzes laut eigenen Angaben auf 50 Mio. Euro steigen. Über 80 Prozent des Auslandsumsatzes werden bereits heute in diesen 14 Ländern erwirtschaftet. Besonders die Türkei und Südkorea sollen bei der Nürnberger Messe in nächster Zeit verstärkt in den Blickpunkt rücken, so Diederichs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<img width="165" src="uploads/RTEmagicC_Prognos_Cover_Zukunftsmaerkte.jpg.jpg" height="233" alt="" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie kann&nbsp;über den&nbsp;IHK-Geschäftsbereich International bei Simone Bernard, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ukoqpg0dgtpctfBpwgtpdgti0kjm0fg');" >simone.bernard(at)nuernberg.ihk(dot)de</a>&nbsp;angefordert werden.</p>
<p>Für Nicht-Mitglieder der IHK Nürnberg für Mittelfranken wird eine Schutzgebühr von 120 Euro erhoben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Prognos AG begleitet im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg sowohl die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=680</link>
			<description>Die Prognos AG begleitet im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg sowohl die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 01. Juni 2010</p>
<p>Nach der hohen Beteiligung von Clusterinitiativen in der ersten Wettbewerbsrunde im Jahr 2008 startet das Wirtschaftsministerium Anfang Juni 2010 die zweite Wettbewerbsrunde zur Stärkung regionaler Cluster in Baden-Württemberg. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium will mit diesem Wettbewerb dazu beitragen, dass in den Regionen von den Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und weiteren unterstützenden Organisationen wie der Wirtschaftsfördereinrichtungen oder -organisationen Clusterpotenziale erkannt und weiterentwickelt werden. Vorrangiges Ziel des Wettbewerbs ist es, die Zusammenarbeit auf regionaler Ebene weiter zu intensivieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Wettbewerb soll Katalysator dafür sein, die in den Regionen des Landes vorhandenen großen Potenziale in Wirtschaft und Wissenschaft noch enger miteinander zu vernetzen und zu optimieren. Durch eine organisierte Zusammenarbeit regionaler Akteure, vor allem aus Wirtschaft und Wissenschaft in Clustern kann die Innovationskraft des Landes nachhaltig gestärkt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Wettbewerb sollen neue Clusterorganisationen auf regionaler Ebene initiiert und ein Beitrag zur weiteren Professionalisierung bereits vorhandener Initiativen geleistet werden, insbesondere durch den Auf- und Ausbau von Cluster-Managementstrukturen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Hintergrund des Wettbewerbs, den Förderschwerpunkten, Teilnahmebedingungen, FAQ und dem Ablauf des Wettbewerbs erhalten Sie sowohl auf der Website des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und als auch unter <a href="index.php?id=708" ><b>www.prognos.com/clusterwettbewerb-bw</b></a>. Alle relevanten Wettbewerbsdokumente zur Erstellung der Wettbewerbsbeiträge sowie den Bewerbungsbogen stehen dort zum Download für Sie bereit. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie darüber hinaus Fragen zum Gegenstand und Ablauf des Wettbewerbs haben, steht Ihnen das zuständige Team der Prognos AG auch gerne persönlich zur Verfügung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kontakte bei der Prognos AG:</b></p>
<p>Dr. Olaf Arndt<br />Tobias Koch<br />Dr. Simon Hennchen</p>
<p>Telefon: +49 (0) 711 490 397 47<br />Fax: +49 (0) 711 490 396 40<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,enwuvgtygvvdgygtd/dyBrtqipqu0eqo');" class="mail" ><b>clusterwettbewerb-bw(at)prognos(dot)com</b></a><br />Website:&nbsp;<a href="index.php?id=708" ><b>www.prognos.com/clusterwettbewerb-bw</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die ostdeutsche Wirtschaft hat in den vergangenen 20 Jahren einen radikalen Wandel vollzogen.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=684</link>
			<description>Die ostdeutsche Wirtschaft hat in den vergangenen 20 Jahren einen radikalen Wandel vollzogen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 25. Mai 2010</p>
<p>Dieser Wandel umfasste nicht nur die eigentumsrechtliche Reorganisation der Unternehmen, die zumeist mit einem erheblichen Beschäftigungsabbau verbunden waren, sondern auch eine umfassende Neuausrichtung unternehmerischer Strategien und Prozesse. Mit neuen Produkten und Dienstleistungen galt es, neue Kunden und Märkte zu erobern. Gleichzeitig mussten sowohl die internen Geschäftsabläufe neu organisiert als auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern neu gestaltet werden. Von diesen vielfältigen Herausforderungen der Neugestaltung war auch der Innovationsprozess betroffen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht nur die Unternehmenslandschaft durchlief diesen Prozess der Neuorientierung und -strukturierung, sondern auch die übrigen Akteure des Innovationssystems. Insbesondere für Wissenschaft und Forschung veränderten sich die Rahmenbedingungen durchgreifend und nachhaltig. Zentrale staatliche Lenkung verlor ihre strukturbildende Kraft, an ihre Stelle traten Eigenverantwortung, Selbstverwaltung und marktliche Orientierung. Dies bedeutete, dass sich nun auch Intermediäre mit expliziten Transferaufgaben im Innovationssystem etablieren und Kooperationsbeziehungen zu den Akteuren in Wissenschaft und Wirtschaft aufbauen mussten. Ein Blick auf aktuelle Innovationserfolge zeigt: Dieser Prozess wurde erfolgreich - und zum Teil mit eigenen Lösungsansätzen - durchschritten, gleichzeitig prägen auch heute noch spezifische Rahmenbedingungen das ostdeutsche Innovationssystem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Michael Astor, Geschäftsfeldleiter Innovation, Technologie &amp; Bildung der Prognos AG, hat die im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer erstellte Studie am 25. Mai 2010 auf der Zukunftskonferenz Technologietransfer in Ostdeutschland präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Kurzstudie_Technologietransfer_Ostdeutschland.pdf" ><b>Download: Kurzstudie</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gentests zukünftig für breite Bevölkerungskreise erschwinglich</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=676</link>
			<description>Gentests zukünftig für breite Bevölkerungskreise erschwinglich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 4. Mai 2010</p>
<p>Die Prognos AG hat das dritte internationale Technologiedelphi mit über 100 Teilnehmern aus zwölf Ländern abgeschlossen, der Berichtsschwerpunkt liegt im Bereich Life Sciences. Diese breit angelegte Trendanalyse zu unterschiedlichen technologischen Entwicklungen basiert auf einer Befragung von Experten aus Industrie und Wissenschaft. Über 60 evaluierte Thesen lassen sechs Trends erkennen, die die technologischen Entwicklungen in klassischen Feldern wie Chemie, Energie, Elektronik, Optik, bei Roh- und Werkstoffen, aber auch in neueren Feldern wie Informations- und Kommunikationstechnik sowie der modernen Biotechnologie der nächsten Jahre prägen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=675&amp;cHash=09e75d4d05" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b> </p>
<p>&nbsp;<br />*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Prognos Studie heute in Berlin vorgestellt</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=672</link>
			<description>Neue Prognos Studie heute in Berlin vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 14. April 2010<br />Bis 2020 verdoppeln sich die jährlichen Investitionen durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien&nbsp;auf über 28 Mrd. Euro. Insgesamt investiert die Branche in den nächsten zehn Jahren allein in&nbsp;Deutschland 235 Mrd. Euro in Anlagen zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus&nbsp;Erneuerbaren Energien. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Prognos AG, die der<br />Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien&nbsp;und der Deutschen Messe AG in Auftrag gegeben hat. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundlage für die Berechnungen von&nbsp;Prognos sind die Ausbauprognosen der Branche für die Erneuerbaren Energien in den Sektoren&nbsp;Strom, Wärme und Verkehr bis 2020.&nbsp;„Mit den anstehenden Milliardeninvestitionen im Bereich der Erneuerbaren Energien erhöhen sich&nbsp;Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland, ohne dabei das Klima zu belasten und&nbsp;Ressourcen zu verschwenden. Voraussetzung für diese positive Entwicklung sind allerdings stabile&nbsp;politische Rahmenbedingungen wie sie im Stromsektor beispielsweise das Erneuerbare-Energien-Gesetz bietet“, erklärt BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann. Auch in den Sektoren Wärme und&nbsp;Verkehr müsse die verlässliche Förderung der Erneuerbaren Energieträger sowie deren&nbsp;umfassende Integration in die Energieversorgung nun zügig vorangebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jens Hobohm, Leiter Energiewirtschaft bei der Prognos AG: „Die Ergebnisse unserer Berechnungen&nbsp;zeigen, dass Erneuerbare Energien in den kommenden Jahren eine immer wichtigere Bedeutung für&nbsp;den Standort Deutschland haben können, wenn die Ausbauprognosen der Branche eintreten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bee-ev.de/3:488/Meldungen/2010/Jaehrliche-Investitionen-durch-Erneuerbare-Energien-verdoppeln-sich-bis-2020.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung beim BEE</b></a></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/100416_Prognos-Studie_Investitionsvolumen_BEE-Ausbauprognose_final.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Kurzgutachten</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt BEE Bundesverband Erneuerbare Energien e.V.:</b><br />Referent für Medien und Politik<br />Daniel Kluge M.A.<br />Reinhardtstr. 18<br />D-10117 Berlin<br />Tel.: 030 / 275 81 70-15<br />Fax: 030 / 275 81 70-20<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBDgg/gx0fg');" >presse(at)Bee-ev(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; <br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Per Mausklick zur Förderung – www.hessen-umwelttech.de</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=670</link>
			<description>Per Mausklick zur Förderung – www.hessen-umwelttech.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden/Berlin, 30. März 2010<br />Ab sofort finden hessische Unternehmen aus dem Bereich Umwelttechnologie im Internet eine Übersicht ausgewählter Förderprogramme für ihre Branche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag der „Aktionslinie Hessen-Umwelttech“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums hat die Prognos AG eine Potenzialanalyse zu Fördermöglichkeiten auf EU-, Bundes- und Landesebene durchgeführt und mit Ihrem Kooperationspartner, der JaeMaCom GmbH (<a href="http://www.jaemacom.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.jaemacom.de</a>), eine Online-Datenbank mit insgesamt 63 Förderprogrammen erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem wurde eine nutzergerechte Abfragestruktur für die hessischen Umwelttechnologieunternehmen entwickelt, die Informationen zu den Förderprogrammen als Steckbriefe aufbereitet. Durch eine interaktive Abfrage können Unternehmen nun die Steckbriefe passgenau ausfiltern. Das heißt: Wer in drei Abfrageschritten die auf seinen Betrieb zutreffenden Kategorien auswählt, erhält eine Übersicht, die nur tatsächlich relevante Förderprogramme auflistet. Die Datenbank ermöglicht damit einen unkomplizierten und effizienten Zugang zu entscheidungsrelevanten Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hessen-umwelttech.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />www.hessen-umwelttech.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wirtschaft.hessen.de/irj/HMWVL_Internet?rid=HMWVL_15/HMWVL_Internet/nav/4a0/4a0600d8-05e5-4701-e76c-d3b5005ae75d,c636096a-022e-a721-f3ef-efe2389e4818,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=c636096a-022e-a721-f3ef-efe2389e4818%26overview=true.htm&amp;uid=4a0600d8-05e5-4701-e76c-d3b5005ae75d" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur vollständigen Medienmitteilung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Aktionslinie Hessen-Umwelttech:</b><br /> c/o HA Hessen Agentur GmbH:<br />Carsten Ott<br />Abraham-Lincoln-Str. 38-42<br />65189 Wiesbaden<br />Tel.: +49 611 77 48 350<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ectuvgp0qvvBjguugp/cigpvwt0fg');" >carsten.ott(at)hessen-agentur(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b> <br /> Birte Jessen <br /> Leiterin Unternehmenskommunikation <br /> Goethestraße 85 <br /> D-10623 Berlin&nbsp; <br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br /> Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br /> Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstellung der Studie am 17. März 2010 auf dem Forum Wohnungsbau 2010 in Berlin</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=667</link>
			<description>Vorstellung der Studie am 17. März 2010 auf dem Forum Wohnungsbau 2010 in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin 17. März 2010<br />Der deutsche Wohnungsmarkt ist auf der Angebotsseite gekenn­zeichnet durch eine vergleichsweise geringe Neubautätigkeit und einen hohen Bestand an nicht bedarfsgerechten Altbauten. Einer­seits verschieben sich auf der Nachfrageseite die Anforderungen an den gewünschten Wohnraum. Andererseits entwickelt sich die Nachfrage aufgrund der demografischen und wirtschaftlichen Ent­wicklung zunehmend regional uneinheitlich. In Folge dieser Ange­bots- und Nachfragekonstellationen prognostiziert das Eduard Pestel Institut für Deutschland mittelfristig ein Defizit an bedarfs­gerechtem Wohnraum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag der Kampagne Impulse für den Wohnungsbau hat die Prognos AG zum einen auf Grundlage von Befragungen untersucht, welche bestehenden und potenziellen Maßnahmen besonders geeignet sind, zur Schließung der Wohnungsbaulücke beizutragen (Modul 1). Zum anderen wurde untersucht, welche Entwicklun­gen – nicht zuletzt in sozialer Hinsicht – zu erwarten sind, wenn es nicht gelingt, die bestehende Wohnraumlücke zu schließen (Modul&nbsp;2). </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier können Sie die komplette Studie herunterladen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/20100317_Wohnungsmangel_DGfM_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Download: Studie &quot;Wohnungsmangel in Deutschland&quot;</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Untersucht wurden die Entwicklungen in drei Handlungsfeldern</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=664</link>
			<description>Untersucht wurden die Entwicklungen in drei Handlungsfeldern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart/Basel, 15. März 2010<br /><b>Im Auftrag des Fördervereins Kinderfreundliches Stuttgart e.V. hat die Prognos AG&nbsp;die Umsetzung des Arbeitsprogramms „Kinderfreundliches Stuttgart“, das 2004&nbsp;vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart formuliert wurde, über fünf&nbsp;Jahre hinweg evaluiert. Das Arbeitsprogramm greift unterschiedliche Handlungsfelder&nbsp;und Zielsetzungen für eine kinderorientierte Stadtentwicklung auf.<br /><br /></b></p>
<p>Von Prognos wurden Entwicklungen in den Handlungsfeldern „Vereinbarkeit von Familie&nbsp;und Beruf“, „Förderung und Bildung für alle Kinder“ sowie „Wohnraum für Familien und&nbsp;Freiräume für Kinder“ untersucht. Arbeitsmethode war eine Wirkungsmessung, bei der&nbsp;insgesamt 30 ausgewählte Angebote für Kinder und Familien über drei Messzeitpunkte&nbsp;(2005, 2007 und 2009) hinweg betrachtet wurden. Bei den 30 Indikatoren handelt es sich&nbsp;nicht nur um Angebote in Verantwortlichkeit der Stadt, sondern auch um Angebote, die&nbsp;mit Hilfe zivilgesellschaftlichem Engagement auf den Weg gebracht wurden.</p>
<p><br /><b>Ergebnisse der Studie</b><br />Insgesamt zeigt sich eine kontinuierlich positive Entwicklung vor allem bei der Vereinbarkeit&nbsp;von Familie und Beruf sowie Förderung und Bildung. Im Handlungsfeld Wohnraum für&nbsp;Familien und Freiräume für Kinder zeichnet sich dagegen keine eindeutig positive&nbsp;Entwicklung ab.<br /><br /></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=663&amp;cHash=3c8f5bb819" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Kinderfreundliches_Stuttgart_Endbericht_Kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Studie (Kurzfassung)</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Kinderfreundliches_Stuttgart_Endbericht_Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Studie (Langfassung)</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/100315_Kinderfreundliches_Stuttgart_Praesentation.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Präsentation</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rohstoff Wissen als bedeutender Standortfaktor</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661</link>
			<description>Rohstoff Wissen als bedeutender Standortfaktor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München/Berlin, 01. März 2010<br />Die Europäische Metropolregion München ist eine der<br />forschungsstärksten Metropolregionen in Deutschland. Dies belegt eine Studie der Beraterfirma Prognos, die im Auftrag des Vereins Europäische Metropolregion&nbsp;München (EMM e.V.) und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der&nbsp;Landeshauptstadt München durchgeführt wurde. Die Untersuchung zeigt erstmals,&nbsp;welche messbaren ökonomischen und gesellschaftlichen Effekte die Tätigkeit aller&nbsp;Wissens- und Wissenschaftseinrichtungen in der Europäischen Metropolregion&nbsp;München hat. Die Ergebnisse wurden am Freitag, 26. Februar, im Rahmen der&nbsp;„Münchner Zukunftsreihe“ im Deutschen Patent- und Markenamt präsentiert und&nbsp;anschließend unter Moderation von Oberbürgermeister Christian Ude mit Cornelia&nbsp;Rudloff-Schäffer, Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamtes, Professor&nbsp;Peter Gritzmann, Vizepräsident der TU München, und Michael Astor, Prognos AG,&nbsp;diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ähnlich wie bei einem Eisberg sei bei den Wissenschaftseinrichtungen nur die<br />„Spitze“ auf den ersten Blick sichtbar, erklärte Michael Astor von der Prognos AG.&nbsp;Doch hinter den einzelnen Forschungsbeiträgen und Wettbewerbserfolgen stehe&nbsp;eine Vielzahl von Wirkungen. „Die Wissenschaftseinrichtungen in der EMM sind ein&nbsp;wichtiger Impulsgeber – ökonomisch und für weitergehende Innovationsprozesse in&nbsp;Unternehmen der EMM“, so Astor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/PM_Prognos_Ergebnis.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download der vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;Europäische Metropolregion München e.V.:</b><br />Geschäftsstelle<br />Juliane Speigl<br />Kardinal-Döpfner-Str. 8<br />80333 München<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,l0urgkinBogvtqrqntgikqp/owgpejgp0gw');" class="mail" >j.speigl(at)metropolregion-muenchen(dot)eu</a><br />Tel.: +49 (0)89-452 05 60-15<br /><a href="http://www.metropolregion-muenchen.eu/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />www.metropolregion-muenchen.eu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b> <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmensbefragung im Auftrag der KfW</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660</link>
			<description>Unternehmensbefragung im Auftrag der KfW</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Berlin, 24. Februar 2010<br />Das Thema Energieeffizienz ist auch in kleineren und mittleren Unternehmen angekommen. Zum einen liegt dies an der Energiepreisentwicklung 2008 und zum anderen an der zunehmenden Relevanz des Themas in der öffentlichen Diskussion. In 2009 wurden Investitionen in Energieeffizienz jedoch durch die Wirtschafts- und Finanzkrise gebremst. Dies ist ein Ergebnis einer von der Prognos AG im Auftrag der KfW durchgeführten Unternehmensbefragung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel der Befragung war es, ein aktuelles Bild über den Stellenwert des Themas Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu erhalten und zu klären, welche Faktoren die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen in KMU möglicherweise erschweren. Darüber hinaus wurde untersucht, welche Rolle Energiedienstleistungen Dritter und hier insbesondere das Energie-<span lang="EN">Contracting</span> bei der Erschließung von Energieeffizienzpotenzialen in KMU spielen. &quot;Energiedienstleistungen und Contracting bieten KMU bedeutende Mehrwerte gegenüber der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in Eigenregie. Es bestehen jedoch strukturelle Hemmnisse, die bislang nicht ausreichend weit abgebaut werden konnten&quot;, so das weitere Fazit der Autoren. Bei den befragten Unternehmen handelte es sich um KMU aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Handel und dem Dienstleistungssektor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Presse/Pressearchiv/2010/20100224_34860.jsp" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Rolle_und_Bedeutung_von_Energieeffizienz_und_Energiedienstleistungen_in_KMU.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;     </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84     </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>30 Jahre Umweltinnovationsprogramm</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=659</link>
			<description>30 Jahre Umweltinnovationsprogramm</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 24. Februar 2010<br />Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat die Prognos AG die Grundlagen für einen Rückblick auf 30 Jahre Förderung von Pilot- und Demonstrationsprojekten im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms (UIP) erstellt. Jetzt ist die&nbsp;Jubiläums-Broschüre zum Umweltinnovationsprogramm des BMU erschienen. Ein Dossier auf der Website des BMU informiert zudem über seine langjährige Geschichte, seine Wirkungsbilanz in der Umweltpolitik, Umweltentlastung und Wirtschaft sowie zu einzelnen Fördervorhaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.bmu.de/dossier_uip/doc/45029.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Link zum Dossier beim BMU</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/30_jahre_uip_bf.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Broschüre</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bmu.de/wirtschaft_und_umwelt/downloads/doc/45653.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Bestellmöglichkeit der Broschüre im Print-Format</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Senatorin Bluhm und Minister Baaske: &quot;Fachkräftesicherung: Gute Ausbildung und guter Lohn&quot;</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=656</link>
			<description>Senatorin Bluhm und Minister Baaske: &quot;Fachkräftesicherung: Gute Ausbildung und guter Lohn&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 22. Februar 2010<br />Berlin und Brandenburg sind attraktiv für Fachkräfte und Unternehmen. Mit dem zu erwartenden Fachkräftebedarf wachsen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt in der Region. Bis 2020 werden rund 362.000 Arbeitsplätze nicht besetzt werden können, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden. Das geht aus der ersten gemeinsamen &quot;Fachkräftestudie Berlin-Brandenburg“ hervor, die heute Berlins Arbeitssenatorin Carola Bluhm und Brandenburgs Arbeitsminister Günter Baaske in der Landesvertretung Brandenburg in Berlin vorgestellt haben. Sie knüpft an die Fachkräftestudien für Brandenburg (2005) und Berlin (2007) an. Erarbeitet wurde sie von der Prognos AG. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.masf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.196921.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/fachkraeftestudie_kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (Kurzfassung)</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;    </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84    </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>    </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Deutschen bauen aufs Eigenheim und die Unterstützung des Staates</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=655</link>
			<description>Die Deutschen bauen aufs Eigenheim und die Unterstützung des Staates</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 17. Februar 2010<br />1,5 Millionen Mieter in Deutschland, vor allem aus Mittel- und Großstädten, planen derzeit, in den kommenden zwei bis drei Jahren Wohneigentum zu erwerben. Mehr als 78 Prozent der Kauf- und Bauwilligen sind junge Familien und Paare unter 45 Jahre, bei denen die vorhandenen Spareinlagen häufig niedriger sind als bei Paaren im fortgeschrittenen Alter. Um sich den Traum vom Eigenheim erfüllen zu können, spielt die staatliche Förderung eine erhebliche Rolle. Rund 40 Prozent der angehenden Eigentümer geben an, sich ohne öffentliche Förderung die eigenen vier Wände nicht leisten zu können. Drei Viertel der Menschen, die schon heute Wohneigentum besitzen, haben für den Erwerb Fördermittel eingesetzt. 38 Prozent der Bevölkerung befürworten eine Ausweitung der staatlichen Unterstützung. Dies geht aus einer aktuellen, repräsentativen Bevölkerungsumfrage der Prognos AG in Zusammenarbeit mit dem Allensbach Institut für Demoskopie hervor, die am 17. Februar 2010 in Berlin vorgestellt wurde.<br /><br /> </p>
<p><a href="http://www.bfw-bund.de/index.php?id=56&amp;tx_ttnews[tt_news]=1562&amp;tx_ttnews[backPid]=2&amp;cHash=f928408894" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung beim Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer e.V.</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Wohnungsmangel_Progns_Allensbach_Kurzstudie.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (Kurzfassung)</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Wohnungsmangel_Prognos_Allensbach_Komplettstudie.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (Langfassung)</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b> <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;    </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84    </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.:</b><br />Miriam Herke<br />Tel.: +49 30 32781-110<br />Fax: +49 30 32781-299<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBdhy/dwpf0fg');" class="mail" >presse(at)bfw-bund(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Minister Armin Laschet stellt Regierungsprogramm &quot;Fit für 2025&quot; vor</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=652</link>
			<description>Minister Armin Laschet stellt Regierungsprogramm &quot;Fit für 2025&quot; vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf, 8. Februar 2010<br />Minister Armin Laschet hat heute das Gesamtprogramm&nbsp;der Landesregierung „Nordrhein-Westfalen - FIT FÜR 2025.&nbsp;Gesellschaftspolitik im demografischen Wandel“ vorgestellt. „Mit dem&nbsp;Programm geben wir Antworten auf Herausforderungen der Zukunft“, so&nbsp;der Minister. „Der demografische Wandel ist eine Herausforderung, die&nbsp;wir gut bewältigen können, denn wir sind vorbereitet. Schon jetzt gehen&nbsp;wir die Frage an, wie wir in Zukunft leben, arbeiten und wirtschaften&nbsp;wollen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil des Internetauftritts www.demografie.nrw.de ist<br />der „Generationenatlas“, der zusätzlich auch unter einer eigenen<br />Internetadresse direkt aufgerufen werden&nbsp;kann:&nbsp;<a href="http://www.generationenatlas.nrw.de/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />www.generationenatlas.nrw.de.</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er wurde entwickelt, um einen Überblick&nbsp;über vorhandene Projekte überall im Land, den aktuellen Stand und die&nbsp;voraussichtlich künftige Entwicklung und innovative Impulse für die&nbsp;Generationen- und Demografiepolitik im Land zu geben. Ziel ist es, aus&nbsp;den Regionen und Kommunen des Landes&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>• die vorhandenen Angebote der Versorgung und Betreuung für<br />Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren zu erfassen und<br />• die Vielfalt der Projekte der generationen-übergreifenden Unterstützungs-,<br />Kooperations- und Kommunikationsformen kartografisch&nbsp;darzustellen.</p>
<p><br />Der „Generationenatlas“ enthält zurzeit 360 Projekte landesweit. Zu<br />jedem Projekt gibt es ein eigenes Datenblatt mit allen wichtigen<br />Informationen und Kontaktmöglichkeiten. Alle Interessierten sind aufgerufen,<br />sich an der Fortschreibung des Generationenatlas zu beteiligen<br />und ihre Projekte und Initiativen zu melden, um ein stets aktuelles Bild<br />der landesweiten generationenübergreifenden Arbeit zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.generationenatlas.nrw.de/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum Generationenatlas</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/PM_MGFFI_Generationenatlas.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der vollständigen Pressemitteilung</b></a></p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;   </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84   </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturpakete sichern in Hamburg Wachstum und Beschäftigung</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=651</link>
			<description>Konjunkturpakete sichern in Hamburg Wachstum und Beschäftigung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin, 8. Februar 2010<br />Hamburg hat als erstes Bundesland ein Gutachten zur Wirkung der Konjunkturpakete in Auftrag gegeben. Die Hamburger Konjunkturoffensive sowie die Umsetzung des Konjunkturpakets II in Hamburg werden die Stadt auf den Wachstumspfad zurückbringen – dies ist das Ergebnis der von der Prognos AG erstellten Studie. Hamburg hat zur richtigen Zeit die richtigen Schwerpunkte gesetzt. Dank der Konjunkturpakete verzeichnet Hamburg in diesem Jahr voraussichtlich ein leichtes Wachstum. Darüberhinaus sehen die Prognos-Gutachter langfristige und nachhaltige Effekte durch die Maßnahmen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wirtschaftssenator Axel Gedaschko</b>: „Das Gutachten von Prognos belegt unsere Leitlinien: die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit. Es bestätigt, dass Hamburg beste Zukunftsperspektiven hat und auf den Wachstumspfad zurückkehrt. Dies ist allerdings kein Automatismus. Wir alle müssen dafür weiter unser Bestes tun.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zum Hintergrund<br /></b>Hamburg hatte als eines der ersten Bundesländer eine eigene Konjunkturoffensive gestartet. 564,7 Mio. Euro stehen zur Verfügung, davon 112 Mio. Euro für Bürgschaften und Sicherheitsleistungen. Rund 452 Mio. Euro sind für Ausgaben, im Wesentlichen für Investitionen eingeplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem hat Hamburg aus dem Konjunkturpaket II des Bundes 230 Mio. Euro erhalten. Diese Summe wurde um 77 Mio. Euro Hamburger Eigenanteil aufgestockt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos-Gutachter haben ihren Berechnungen Ausgaben aus der Hamburger Konjunkturoffensive sowie dem Konjunkturpaket II des Bundes in Höhe von insgesamt rund 750 Mio. Euro zugrunde gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Holger Bornemann, Partner und Leiter des Geschäftsfeldes Strukturpolitik und Regionalentwicklung bei Prognos: „Die Wirkungen der mit Hilfe der Konjunkturpakete finanzierten Vorhaben werden bis 2014 signifikante Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte erzielen. Dabei sind vor allem die Effekte in den Bereichen Gesundheitswirtschaft sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen bemerkenswert, da diese langfristig positive Impulse für eine nachhaltig verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und erhöhte Standortattraktivität Hamburgs bedeuten.“ </p>
<p><br /><a href="http://www.hamburg.de/bwa/medien/nofl/2040824/2010-01-08-bwa-prognos-studie.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a> </p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Konjunkturoffensive_HH_management_summary.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Management Summary</b></a> </p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Konjunkturoffensive_HH_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Endbericht</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;  </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84  </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chefärzte und Klinikleiter der RehaZentren gGmbH Baden-Württemberg tagten in der Klinik Sonnhalde...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=648</link>
			<description>Chefärzte und Klinikleiter der RehaZentren gGmbH Baden-Württemberg tagten in der Klinik Sonnhalde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Donaueschingen, 26. Januar 2010<br />Fachkräftemangel und längere Lebensarbeitszeit: In Zukunft werden Arbeitskräfte länger berufstätig sein. Nur wer gesund ist, kann am Arbeitsplatz dann noch die geforderten Leistungen erbringen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das hat Folgen für die Zukunft der medizinischen Rehabilitation. Das Prognos-Institut Basel hat in einer Studie errechnet, dass bereits heute sich jeder in eine Reha investierte Euro volkswirtschaftlich verfünffacht. Dieser Wert werde sich mittel- und langfristig massiv erhöhen, sagte Michael Steiner, der die Prognos-Studie zur volkswirtschaftlichen Rentabilität von medizinischer Rehabilitation vergangene Woche in Donaueschingen vorstellte. Bei der Jahresauftaktveranstaltung der RehaZentren gGmbH der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg am 20. und 21. Januar ging es auch darum, Trends auf dem Reha-Markt rechtzeitig zu erkennen und Arbeitnehmern entsprechende Angebote zu machen. Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen hat die Zeichen der Zeit im Reha-Bereich erkannt und tut bereits heute viel auf dem Sektor Prävention: So arbeitet die Klinik eng mit Betrieben, beispielsweise MBB in Friedrichshafen, zusammen. Das Ziel ist, den Unternehmen ihre Fachkräfte zu erhalten, indem deren Gesundheit durch rechtzeitige Prävention und maßgeschneiderte Reha-Angebote bewahrt oder wieder hergestellt wird. Die Klinik setzt konsequent darauf, medizinisch-berufliche Belange schon während der Reha zu berücksichtigen. In enger Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungswerk Schömberg bezieht die Sonnhalde alle ihre Patienten in Maßnahmen der Wiedereingliederung in den Job ein. Eine spezielle Prüfung filtert die Patienten: Deren berufliche Möglichkeiten werden dann mit einem ausgeklügelten Test genauer untersucht, der sich Evaluation funktionaler Leistungsfähigkeit (EFL)nennt. Das nutzt nicht nur den Patienten, sondern auch ihren Arbeitgebern und der Rentenversicherung, deren Reha-Berater stets eng eingebunden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass sich mit dem höheren Alter der geburtenstarken Jahrgänge und dem fehlenden Nachwuchs ein Fachkräftemangel in Deutschland abzeichne, sei Fakt, sagte Michael Steiner in Donaueschingen. Die demographische Entwicklung sei unaufhaltsam und verlange von der Wirtschaft, sich auf ältere Arbeitnehmer einzustellen. Aufgabe der Rentenversicherung sei es, mit den richtigen Reha-Angeboten deren Arbeitsfähigkeit zu erhalten. 3,5 Mio. fehlende Arbeitskräfte prognostizierte Steiner für das Jahr 2025. Dass das Durchschnittsalter der Erwerbstätigen zunehme und ihre Zahl gleichzeitig zurückgehe, sei eine Tatsache: Von knapp 38 auf 34,6 Mio., sagt Prognos diesen Rückgang voraus. Trotz dieses Rückgangs werde sich die Zahl der Erwerbstätigen, die eine Reha brauchen erhöhen. Eine Erhöhung sei für alle Bereiche der Rehabilitation prognostiziert, die Prognos untersucht hat: Kardiologie, Pneumologie, Psychosomatik, Sucht und Rückenschmerzen. Allein in diesen fünf Indikationsbereichen habe die medizinische Reha einen positiven Netto-Nutzen von rund 5,8 Mrd. Euro hervorgerufen, so Prognos. Und dies bei einem Einsatz von rund 1,4 Mrd. Euro für medizinische Rehabilitation im Jahr 2005 bundesweit. »Die volkswirtschaftliche Rendite der Rehabilitation beträgt mehr als 500 Prozent«, sagte Steiner in Donaueschingen. Bereits heute würden durch medizinische Rehabilitation rund sechs Millionen Arbeitsunfähigkeitstage vermieden, wodurch statistisch 54000 Erwerbstätigkeitsjahre gewonnen würden. Die dadurch zusätzlich erwirtschafteten Bruttolöhne von etwa 3,5 Mrd. Euro ergäben mit Multiplikatoreneffekten und kostenbereinigt ein zusätzliches Brutto-Inlandsprodukt von 5,8 Mrd. Euro. Eine Summe, die ohne medizinische Reha im Brutto-Inlandsprodukt fehlen würde, so Prognos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung-bw.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.deutsche-rentenversicherung-bw.de/</a>&nbsp;oder <a href="http://www.rehazentren-bw.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.rehazentren-bw.de/</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Repräsentative Umfrage zu Ernährung und Klimaschutz</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=653</link>
			<description>Repräsentative Umfrage zu Ernährung und Klimaschutz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 13. Januar 2010<br /><b>In einer repräsentativen Befragung unter 3.284 Bürgern untersuchte die Prognos AG im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), wie Verbraucher zu Klimaschutz in den Bereichen Mobilität und Ernährung stehen. Erstmals werden hier die Ergebnisse zum Thema Ernährung vorgestellt. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Klimaschutz spielt bei Kaufentscheidungen noch eine geringe Rolle</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Nur 47 Prozent der Befragten glauben, dass sie über eine klimafreundliche Ernährung wirkungsvoll zum Klimaschutz beitragen können.<br />48 Prozent geben an, es würde ihnen leicht fallen, die Ernährung für den Klimaschutz umzustellen. 13 Prozent können sich das nicht vorstellen.&nbsp;Bei Kaufentscheidungen für Lebensmittel spielt Klimaschutz noch eine geringe Rolle. Wichtigste Kaufkriterien sind Geschmack, Genuss, Frische sowie Preis. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Verbraucher wünschen mehr Information zur Klimawirkung von Lebensmitteln</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- 86 Prozent der Befragten kritisierten, dass vergleichbare Herstellerinformationen zu den Klimawirkungen einzelner Lebensmittel sowie generell verständliche Informationen zu den Klimawirkungen von Lebensmitteln fehlen.- 83 Prozent bemängeln, dass nicht erkennbar ist, welche Lebensmittel klimafreundlich produziert werden.- 80 Prozent meinen, die Lebensmittelhersteller unternehmen zu geringe Anstrengungen, klimafreundliche Lebensmittel herzustellen.- Über die Hälfte der Befragten (59 Prozent) hat kein Vertrauen in die vorliegenden Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.verbraucherfuersklima.de/cps/rde/xchg/projektklima/hs.xsl/4806.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zu vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Verbrauchermonitoring_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;    </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84    </p>
<p>E-Mail: <a href="http://birte.jessenqprognos.com" >birte.jessenqprognos.com</a>    </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturpakete sichern in Hamburg Wachstum und Beschäftigung</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=646</link>
			<description>Konjunkturpakete sichern in Hamburg Wachstum und Beschäftigung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin/Bremen, 8. Januar 2010</p>
<p>Hamburg hat als erstes Bundesland ein Gutachten zur Wirkung der Konjunkturpakete in Auftrag gegeben. Die Hamburger Konjunkturoffensive sowie die Umsetzung des Konjunkturpakets II in Hamburg werden die Stadt auf den Wachstumspfad zurückbringen – dies ist das Ergebnis der von der Prognos AG erstellten Studie. Hamburg hat zur richtigen Zeit die richtigen Schwerpunkte gesetzt. Dank der Konjunkturpakete verzeichnet Hamburg in diesem Jahr voraussichtlich ein leichtes Wachstum. Darüberhinaus sehen die Prognos-Gutachter langfristige und nachhaltige Effekte durch die Maßnahmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=647&amp;cHash=7e867f7fe5" ><b>Link zu vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/OEkonomische_Wirkungen_der_Konjunkturoffensive_Management_Summary_08012010.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download: Studie (Management Summary)</a><br /></b></p>
<p><b><a href="http://www.hamburg.de/bwa/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg</a><br /></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland steuert auf einen massiven Personalmangel zu - daran ändert auch die Krise so gut wie...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=644</link>
			<description>Deutschland steuert auf einen massiven Personalmangel zu - daran ändert auch die Krise so gut wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München, 22. Dezember 2009<br />Schon im Jahr 2015 werden dem Arbeitsmarkt fast drei Millionen Arbeitskräfte fehlen. Das ist das Ergebnis einer angesichts des Konjunktureinbruchs neu berechneten Studie der Prognos AG zur &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; für die Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft (vbw).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der ursprünglichen „Arbeitslandschaft 2030“ hat die vbw im Oktober 2008 die bis zum heutigen Zeitpunkt umfassendste Studie zum drohenden Arbeitskräftemangel veröffentlicht, in der erstmals die Konsequenzen des Nicht-Handelns quantifiziert wurden. Insgesamt würde sich bis 2030 eine Arbeitskräftelücke von über 5 Mio Personen aufbauen. Vor allem Arbeitsplätze für Fachkräfte und Akademiker könnten dann nicht besetzt werden. Erstmals wurde der drohende Arbeitskräftemangel branchen­übergreifend, differenziert nach Angebot und Nachfrage sowie nach Fachrichtungen und Qualifikationsstufen behandelt. Zudem beinhaltet die Studie aufgrund des lang­fristigen Beobachtungszeitraums eine umfassende Analyse zur zukünftigen Ent­wicklung der Arbeitsinhalte. Die Studie zeigt aber auch, dass die beschriebenen Probleme gelöst werden können, wenn es gelingt, den Arbeitsmarkt zu flexibilisieren, das vorhandene Erwerbspotenzial besser auszuschöpfen und das Bildungs- und Ausbildungssystem zu verbessern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neu vorliegenden Szenarienrechnungen bauen auf der „Arbeitslandschaft 2030“ auf und beantworten zusätzlich die Frage, wie sensitiv die Berechnungen auf zu Grunde liegende Wirtschaftsentwicklungen reagieren. Im Ergebnis zeigt sich, dass auch unter dem Einfluß der Wirtschafts- und Finanzkrise eine Arbeitskräftelücke von 5,2 Millionen Personen bis 2030 entsteht. Bereits 2015 werden fast drei Millionen Arbeitskräfte fehlen. Somit ist und bleibt der demografische Wandel der entscheidende Einflußfaktor, während die langfristige Auswirkung der Krise auf die zu erwartende Arbeitskräftelücke vergleichsweise klein sein wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/091217_Arbeitslandschaft2030_Wirtschaftskrise_Kurz_end-1.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Arbeitslandschaft 2030 - Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise - Kurzfassung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/100210_Arbeitslandschaft2030_Wirtschaftskrise_Langfassung_end.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Arbeitslandschaft 2030 - Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise - Langfassung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/100210_Anlagenband-Szenarien-Al-2030-Deutschland.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Arbeitslandschaft 2030 - Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise - Anlagenband (Ergebnistabellen Deutschland)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.vbw-bayern.de/" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>www.vbw-bayern.de</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitspapier mit Beiträgen der Referenten erschienen.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=643</link>
			<description>Arbeitspapier mit Beiträgen der Referenten erschienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 21. Dezember 2009<br />Die Prognos AG und die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin, haben am 5. November 2009 gemeinsam eine Konferenz zum Thema „Strom aus der Wüste“ veranstaltet. Unter starker Beteiligung von Industrie und Politik wurde diskutiert, welche technisch-wirtschaftlichen und politisch-regulativen Herausforderungen bestehen, um das faszinierende Projekt einer regenerativen Stromerzeugung im Sonnengürtel Nordafrikas zu realisieren. Die Desertec Industrial Initiative, auf der Konferenz mit mehreren Teilnehmern vertreten, plant die Errichtung von regenerativen Energieerzeugungsanlagen in Nordafrika und den Stromexport nach Europa. Bis 2050 könnten so 15% des europäischen Strombedarfs gedeckt werden. Dieser Plan trifft zusammen mit der Absicht der Union für das Mittelmeer, 20 GW Solarkapazitäten bis zum Jahr 2020 in Nordafrika (Solarplan) zu errichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wurde deutlich, dass in dem innovativen Wüstenstrom-Projekt große Chancen für mehr Klimaschutz, Energiesicherheit und Ressourcenschonung liegen. Nicht zuletzt bietet das Projekt eine konkrete und weitgehend alternativlose Perspektive für die internationale Kooperation rund um das Mittelmeer. Andererseits sind auch noch erhebliche Anstrengungen seitens Politik und Wirtschaft zu unternehmen, um in diesem komplexen Vorhaben Fortschritte zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Konferenzdokumentation ist jetzt als gemeinsames Arbeitspapier von Prognos und SWP mit Beiträgen der Referenten erschienen und steht auf der <a href="http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?asset_id=6663" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>SWP-Homepage zum Download</b></a> bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein BMU-Dossier gibt erste Einblicke.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=642</link>
			<description>Ein BMU-Dossier gibt erste Einblicke.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat die Prognos AG die Grundlagen für einen Rückblick auf 30 Jahre Förderung von Pilot- und Demonstrationsprojekten im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms (UIP) erstellt. Im ersten Quartal 2010 plant das BMU die Veröffentlichung einer Jubiläums-Broschüre zum Umweltinnovationsprogramm. Ein Dossier auf der Website des BMU informiert bereits vorab über seine langjährige Geschichte, seine Wirkungsbilanz in der Umweltpolitik, Umweltentlastung und Wirtschaft sowie zu einzelnen Fördervorhaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.bmu.de/dossier_uip/doc/45029.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum Dossier beim BMU</a></b></p>
<p><b></b></p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat heute eine Studie der Prognos AG...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=640</link>
			<description>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat heute eine Studie der Prognos AG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 16. Dezember 2009</p>
<p>Mit der Studie, die die Prognos AG in Zusammenarbeit mit dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erstellt hat,&nbsp;wird ein wesentlicher Beitrag zur Diskussion um die Durchlässigkeit zwischen beiden Bildungsbereichen geleistet, wobei gegenseitiges Vertrauen in die Qualität der vermittelten Kompetenzen und Fähigkeiten wesentliche Voraussetzung ist. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von besonderer Wichtigkeit ist dieses Thema vor allem bei der derzeit laufenden Implementierung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR), der alle Abschlüsse des nationalen Bildungssystems so miteinander verknüpfen soll, dass jedes Level über die unterschiedlichen Wege erreichbar ist. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=641&amp;cHash=97bdf81c59" >Link zu vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Qualitaetssicherung_Zusammenfassung_final.pdf" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Zusammenfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Endbericht_QS-Systeme_berufliche_und_akademische_Bildung_01.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie&nbsp;(Langfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum BMWi</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In mehreren Szenarien zeigt die Studie u.a. die Auswirkungen international gleichwertiger...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=639</link>
			<description>In mehreren Szenarien zeigt die Studie u.a. die Auswirkungen international gleichwertiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin/Osnabrück, 10. Dezember 2009</p>
<p>Im Auftrag der RWE AG hat die Prognos AG zusammen mit der Osnabrücker Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) untersucht, welche Konsequenzen eine verschärfte Klimaschutzpolitik auf Wirtschaft, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und der EU hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_GWS_Auswirkungen_verschaerfter_Klimaschutzziele_2009.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p><a href="http://www.gws-os.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur GWS</b>&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine makroskopische Analyse der Effizienzentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Rolle...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=638</link>
			<description>Eine makroskopische Analyse der Effizienzentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Rolle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 1. Dezember 2009<br />Im Auftrag des VDMA hat die Prognos AG eine detaillierte Analyse der Effizienzentwicklung im industriellen Sektor erarbeitet. Als methodischer Ansatz wurden wirtschafts- und energiestatistische Daten top-down ausgewertet und um Witterungs-, Mengen- und Struktureffekte bereinigt. &quot;Die bereinigten technologiebasierten Effizienzsteigerungen&quot;, berichtet Friedrich Seefeldt, der Projektleiter der Prognos AG, &quot;betragen 500 PJ, das sind mehr als ein 1/5 des gesamten industriellen Energieverbrauchs&quot;. Daran anknüpfend haben die Experten der Prognos das Investitionsverhalten der industriellen Branchen untersucht. Wesentlich zur Effizienzsteigerung tragen technologische Investitionen in Höhe von jährlich 60 Mrd. € bei. Über die Hälfte dieser Investitionsgüter stammen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Der Maschinen- und Anlagenbau ist damit der signifikanteste Innovationstreiber für die Steigerung der Energieeffizienz in der Industrie. Dies ist relevant für künftige energie- und klimapolitische Ziele: bis 2020 sind nochmals technologiebasierte Energieeinsparungen in gleicher Größenordnung realisierbar, in einer deutlich ambitionierten Energie- und Klimaschutzstrategie wären sogar 700 PJ zu schaffen, dies entspräche einer eingesparten Menge von 90 Mio. t CO<sub>2</sub>.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Parallel zur Prognos-Studie wurde eine umfangreiche Branchenbefragung von der Unternehmensberatung Roland Berger durchgeführt, um diese Zahlen durch einen Blick &quot;von unten&quot; abzusichern. Beide Studien hat das Forum Energie beim VDMA, ein Zusammenschluss aller im Energiebereich tätigen Fachverbände, in Auftrag gegeben. Friedrich Seefeldt begrüßt die deutliche Positionierung des VDMA: &quot;wir registrieren mit großem Interesse, dass zunehmend mehr Industrieverbände ihre Rolle in Energieeffizienz und Klimaschutz reflektieren und sich gegenüber der Politik in einer proaktiven Rolle positionieren&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/091201_PI_PK_Studien__Prognos_Berger.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Presseinformation&nbsp;des VDMA</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Energieeffizienz_in_der_Industrie.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Pognos Studie&nbsp;&quot;Engerieeffizienz in der Industrie&quot;</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Roland_Berger_Energieeffizienz_durch_Maschinenbau.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Roland Berger Studie &quot;Energieeffizienz durch Maschinenbau&quot;</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum VDMA</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos AG auf der Messe MODERNER STAAT 2009</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=637</link>
			<description>Prognos AG auf der Messe MODERNER STAAT 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Düsseldorf, 24.&nbsp;November 2009<br />Zum zweiten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport MODERNER STAAT, der auf der Fachmesse vom 24. bis 25. November 2009 in Berlin vorgestellt wird. Im Vordergrund der diesjährigen Studie steht das Prozessmanagement, dem in den öffentlichen Verwaltungen zunehmend eine strategische Bedeutung zukommt. Der Zukunftsreport MODERNER STAAT 2009 nahm in Gruppendiskussionen die Erwartungen der Kundinnen und Kunden an die Prozesse der Verwaltung auf, zeigt Beispiele guter Prozesspraxis und identifiziert Chancen und Grenzen des Prozessmanagements in der Verwaltung in den Jahren bis 2020. Die Kernergebnisse der Studie: 20 Prozent der Personal- und Sachkosten (ohne Transferausgaben) könnten in Zukunft bei einer konsequenten Umsetzung des Prozessmanagements eingespart werden. Die Verwaltung muss jedoch weiterhin auch ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden: Die Bürgerinnen und Bürger erwarten nach wie vor den persönlichen Kontakt zur Verwaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prozessmanagement beschäftigt die Verwaltung <br /></b>Bei der Themenfindung für den diesjährigen Zukunftsreport wurden die Besucherinnen und Besucher und Ausstellerinnen und Aussteller der Messe MODERNER STAAT 2008 befragt. Das Ergebnis war eindeutig: Prozessmanagement sollte das Thema sein. „Die Auseinandersetzung mit dem Thema beschäftigt die Verwaltung seit langem und gewinnt aktuell mit Entwicklungen wie der Behördenrufnummer 115 und dem Einheitlichen Ansprechpartner an Brisanz&quot;, so Dr. Joey-David Ovey, Projektleiter der Studie. Prognos geht davon aus, dass weitere Maßnahmen, welche die Prozesse in der Verwaltung herausfordern werden, folgen werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>„Wer macht was, wann, wie und womit?&quot;<br /></b>Beim Prozessmanagement geht es um die Frage „Wer macht was, wann, wie und womit?&quot; Das Leitbild eines zukunftsfähigen Prozessmanagements muss aus Sicht der Autoren die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden der Verwaltung, also die der Bürgerinnen und Bürger und die der Unternehmen, als Ausgangspunkt definieren. Somit kommt dem Prozessmanagement eine strategische Bedeutung zu, die weit über die Suche nach der geeigneten IT-Infrastruktur hinausgeht - Prozessmanagement ist eine Frage der Organisation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Grundlage von Gruppendiskussionen werden die Grenzen einer digitalen Zukunft aufgezeigt. Die Kundinnen und Kunden wollen persönlich ernst genommen werden; ein Betrieb wie jeder andere ist die Verwaltung aus Kundensicht eben nicht. Zwei Bereiche, in denen es in Zukunft umfassende Änderungen geben wird, sind der gemeinsame Zugriff von unterschiedlichen Behörden auf einmal vom Bürger bei der Verwaltung eingereichte und geprüfte Dokumente („Im Zeitalter der Kommunikation fühl ich mich da nur als Botenjunge&quot;) und die Einrichtung eines von Bürgerinnen und Bürgern angeregten Homeservice der Verwaltung („Wie beim Versicherungsvertreter, der kommt zu dir nach Hause, mit einem Laptop und der macht alles für dich am Computer fertig&quot;). Ein gutes Beispiel für die bereits erfolgte Einrichtung eines Homeservice ist die Stadtverwaltung Dortmund: Für Kundinnen und Kunden mit körperlicher Beeinträchtigung, wie auch für weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger, bietet die Stadt kostenpflichtige Hausbesuche an. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Personal als Erfolgsfaktor im Prozessmanagement </b><br />Der Perspektivwechsel hin zum Prozessmanagement betrifft das Personal in besonderem Maße. Der Zukunftsreport 2009 beschäftigt sich deshalb mit der Frage, welche flankierenden Maßnahmen angeboten werden müssen, damit das Personal ein Erfolgsfaktor beim Prozessmanagement wird. Als positives Beispiel werden hierbei immer wieder die Bürgerbüros genannt: „Freundlicher als die Bürgerbüros geht gar nicht. Ich wüsste nicht, wer die toppen sollte&quot;.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Zukunftsreport enthält des Weiteren ein Interview mit Rainer Christian Beutel, dem Vorstand der KGSt, und Manfred Palmen, Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, über die Möglichkeiten und Potenziale des Prozessmanagements.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse des Zukunftsreports werden in der Novemberausgabe der Zeitschrift innovative Verwaltung veröffentlicht und auf der Messe MODERNER STAAT vom 24. - 25. November 2009 in Berlin vorgestellt. Dort werden am am 24. November von 14:25 - 15:10 Uhr und am 25. November von 12:15 - 13:00 Uhr Auszüge aus dem Zukunftsreport im Best Practice Forum III in Halle 4 präsentiert und diskutiert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Zukunftsreport_2009_web.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Zukunftsreport 2009</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.moderner-staat.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Weitere Informationen zur Messe MODERNER STAAT</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b>&nbsp;<br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Reed Exhibitions:<br /></b>Dr. Mike Seidensticker<br />Pressesprecher<br />Reed Exhibitions Deutschland GmbH <br />Völklinger Straße 4<br />40219 Düsseldorf<br />Tel.: 0211-90 191 128<br />Fax: 0211-90 191 138<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Okmg0UgkfgpuvtkemgtBtggfgzrq0fg');" >Mike.Seidenstricker(at)reedexpo(dot)de</a> <br /><a href="http://www.reedexpo.de/" target="_blank" >www.reedexpo.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wichtige Denkanstöße für eine neue Ausrichtung der Raumordnung.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=636</link>
			<description>Wichtige Denkanstöße für eine neue Ausrichtung der Raumordnung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart/Ludwigsburg, 20. November 2009</p>
<p>Die regionalökonomischen Rahmenbedingungen für die Raumordnungspolitik in Deutschland haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Hierzu tragen eine ganze Reihe von unterschiedlichen Entwicklungen bei, zu denen auch ein strukturell veränderter Flächenbedarf und gewandelte Anforderungen an einen insgesamt nachlassenden Ausbau der Infrastruktur gehören. In der Folge muss die bisher überwiegend auf die Planung und räumliche Koordination von Wachstums- und Entwicklungsprozessen ausgerichtete Raumordnungspolitik in Deutschland verstärkt zu einer nach Effizienz strebenden Planung von Erneuerungsinvestitionen in einem stagnierenden Umfeld weiter entwickelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos AG hat im Auftrag der Wüstenrot Stiftung die wichtigsten Fragestellungen rund um die zukünftige Ausrichtung der Raumordnungspolitik in Deutschland beleuchtet. Die Studie setzt sich sowohl mit den aktuellen Ausgangsbedingungen der Raumordnung in Deutschland als auch mit den erwartbaren zukünftigen Anforderungen auseinander.&nbsp;Im Fokus des aus dem Forschungsprojekt entstandenen Berichts stehen vor allem die regionalwirtschaftlichen Zusammenhänge, die als Erklärungsfaktoren für unterschiedliche regionale Prozesse betrachtet werden können und die über eine rein deskriptive Raumanalyse hinausgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die gedruckte Broschüre ist voraussichtlich ab Dezember 2009 bei der Wüstenrot Stiftung erhältlich und kann über folgenden Flyer vorbestellt werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Bestellflyer_Raumordnung.pdf" target="_blank" class="download" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Bestellflyer</b></a></p>
<p><a href="http://www.wuestenrot-stiftung.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur Wüstenrot Stiftung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84&nbsp;</p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegründet 1959 in Basel, beschäftigt sich die Schweizer Prognos AG seit 50 Jahren mit den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=633</link>
			<description>Gegründet 1959 in Basel, beschäftigt sich die Schweizer Prognos AG seit 50 Jahren mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hoch ist der Fachkräftemangel im Jahr 2030? Wie viele Arbeitsplätze werden im Gesundheitswesen bis 2025 zusätzlich entstehen? Geht der Energieverbrauch trotz steigender Wirtschaftsleistung bis 2020 zurück? Fragen, auf die Prognos eine Antwort weiß. Am 17. November 2009 begeht die Prognos AG ihr 50-jähriges Firmenjubiläum mit einem Festakt in Berlin.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berlin/Basel, 17. November 2009</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Zukunft fest im Blick<br /></b>Als Europäisches Zentrum für Wirtschaftsforschung und Strategieberatung und somit Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik erstellt Prognos seit einem halben Jahrhundert Entscheidungsgrundlagen und Zukunftsstrategien für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und internationale Organisationen. <i>„Die Bretter, die wir bohren müssen, sind dick”</i>, stellt Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter, fest. Noch immer werden der Demografische Wandel und dessen Konsequenzen für das Wachstum der Volkswirtschaften sowie die Bildungs-, Sozial- oder Familienpolitik unterschätzt. Ebenso stellen die Ressourcenfrage und künftige Engpässe bei der Rohstoff- und Energieversorgung, deren Umweltverträglichkeit und Sicherheit, Entscheider vor große Herausforderungen. Unsere Philosophie besteht dabei aus zwei stabilen Säulen, die prägend für unsere Arbeit sind: Einerseits die Orientierung an den großen Zukunftsfragen, andererseits die Erkenntnis, dass allgemeingültige Lösungen „von der Stange“ nicht zielführend sein können. Rund 120 Expertinnen und Experten in Basel, Berlin, Bremen, Brüssel, Düsseldorf, München und Stuttgart machen dieses Wissen für unsere Partner und Kunden <br />nutzbar. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Der Festakt in Berlin<br /></b>Am 17. November 2009 werden rund 400 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt erwartet. Nach der Eröffnung durch Prognos-Geschäftsführer <b>Christian Böllhoff</b> und einem Grußwort des Schweizer Botschafters in Berlin, <b>S.E. Dr. Christian Blickenstorfer</b>, folgt die Key Note des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium des Innern, <b>Dr. Ole Schröder</b>. Den Festvortrag zum Thema „<i><b>Wie wir in der Stadt der Zukunft leben werden</b></i>“ wird der Schweizer Star-Architekt <b>Jacques Herzog</b> halten. Herzog ist Mitbegründer des weltweit renommierten Architekturbüros Herzog &amp; de Meuron und Professor der Harvard University und am Institut Stadt der Gegenwart des ETH Studio Basel. Zu seinen bekanntesten Projekten zählen die Tate Modern in London, das Olympiastadion in Peking, die Allianz-Arena in München sowie die Elbphilharmonie in Hamburg. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=632&amp;cHash=a2fe746df4" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin&nbsp;<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: +49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der zweite Prognos Sekundärrohstoffatlas für Europa untersucht länderspezifisch die Potenziale der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=630</link>
			<description>Der zweite Prognos Sekundärrohstoffatlas für Europa untersucht länderspezifisch die Potenziale der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 28. Oktober 2009<br /><b>Der Beitrag der Abfall- und Entsorgungswirtschaft für den Klimaschutz tritt im Vorfeld des Klimagipfels in Kopenhagen verstärkt in den Mittelpunkt des internationalen Interesses. Das Vereinigte Königreich, neben Deutschland und Frankreich die bedeutendste europäische Volkswirtschaft, bietet enorme Potenziale und Handlungsbedarfe für innovative Entsorgungsdienstleistungen und den Technologieexport deutscher Anlagenbauer und Komponentenhersteller.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der zweite <a name="OLE_LINK2"></a><b>Prognos Sekundärrohstoffatlas für Europa</b> untersucht länderspezifisch die Potenziale der 27 EU Mitgliedsstaaten bei 17 ausgewählten Stoffströmen, die über einen hohen stofflichen oder energetischen Nutzungswert verfügen und damit auch zum Klimaschutz der EU beitragen können. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die im Rahmen des <b>Sekundärrohstoffatlas für Europa</b> analysierten einzelnen Abfallströme kommen für das Vereinigte Königreich im Jahr 2006 auf ein Mengenaufkommen von knapp 85 Mio. Mg. Hiervon wurden knapp 39 Mio. Mg oder 46% stofflich oder energetisch genutzt und die übrigen 54% überwiegend auf Deponien und in Abfallverbrennungsanlagen beseitigt. Bei den Gesamtmengenpotenzialen aller 17 Stoffströme liegt das Vereinigte Königreich dabei auf Rang 2 der 27 europäischen EU-Mitgliedsstaaten. Im Jahr 2006 lag die erreichte Verwertungsquote (Recycling und energetisch Verwertung) aber noch deutlich unter dem Durchschnitt aller 27 EU-Mitgliedsstaaten, die 55% beträgt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Basierend auf den europäischen Abfalldaten des Jahres 2006 und 2007 zeigt sich für das <b>Vereinigte Königreich</b> noch ein enormer Handlungsbedarf in der Zukunft im Bereich der kommunalen Abfälle. Im Jahr 2007 fielen nach Angaben von Eurostat rund 35 Mio. Mg an kommunalen Abfällen, vorwiegend der Privathaushalte und des Kleingewerbes an. Hiervon wurde ein Anteil von 22% der stofflichen Verwertung und 12% einer Kompostierung zugeführt (zusammen knapp 12 Mio. Mg). Der Anteil der Ablagerung dieser Abfälle auf Deponien betrug 57% (knapp 20 Mio. Mg), während die Verbrennung auf einen Anteil von 9% (rund 3 Mio. Mg) kommt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=629&amp;cHash=53b48fc5a2" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; </p>
<p><br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Report umfasst Informationen zur Entwicklung ausgewählter sozioökonomischer Kenngrößen und der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=628</link>
			<description>Der Report umfasst Informationen zur Entwicklung ausgewählter sozioökonomischer Kenngrößen und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Berlin, 26. Oktober 2009</p><ul><li><p>Wieder bessere Aussichten für den Güterverkehr in Deutschland 2010</p></li><li><p>Nach einem deutlichen Rückgang von Transportaufkommen und -leistung in 2009 - insbesondere bei der Schiene und der Binnenschifffahrt - werden für 2010 für alle Verkehrsträger leichte Zuwächse erwartet</p></li><li><p>Die Wirtschafts- und Finanzkrise wird bei den Personenverkehrsleistungen erst in 2010 zu spüren sein</p></li><li><p>Die Abwrackprämie führt lediglich zur Umschichtung des Pkw-Bestands</p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Güterverkehrsleistungen auf Deutschlands Straßen, Schienen und Binnenwasserstraßen werden im kommenden Jahr wieder um 1,3 Prozent zulegen, nachdem für 2009 trotz bzw. wegen der starken zweiten Jahreshälfte mit einem Rückgang um -6,3 Prozent gerechnet wird. Dies geht aus dem heute von ProgTrans und Prognos gemeinsam vorgelegten &quot;Verkehrskonjunktur-Report 2009/2010&quot; hervor.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach den Schätzungen der Basler Wirtschaftsforscher wird das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2010 real (d.h. in Preisen des Vorjahres) um 1,6 Prozent zulegen; für 2009 wird noch mit einem Rückgang von -4,5 Prozent gerechnet. Die Exportwerte, der deutsche Wachstumsmotor vergangener Jahre, werden im laufenden Jahr gegenüber dem Rekordjahr 2008 real deutlich um rund -15 Prozent zurückgehen, doch schon im kommenden Jahr 2010 wieder um gut 8 Prozent ansteigen; bei den Importen wird ein Rückgang von -9,3 Prozent in 2009 und ein Anstieg von 6,2 Prozent für 2010 erwartet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Basis dieser Prognosen von Prognos erwartet die ProgTrans AG im Jahr 2009 einen gesamthaften Rückgang aller Güterverkehrsleistungen auf deutschen Verkehrswegen um -6,3 Prozent, während in 2010 mit einem Wachstum um 1,3 Prozent bereits wieder eine Nachfragebelebung eintritt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=627&amp;cHash=177df1bd8f" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kontakt:</b> </p>
<p><b>ProgTrans AG:</b> </p>
<p>Dr. Stefan Rommerskirchen (Geschäftsführer)<br />Tel.: +41 61 560 35 10<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uvghcp0tqoogtumktejgpBrtqivtcpu0eqo');" >stefan.rommerskirchen(at)progtrans(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Markus Drewitz, Projektleiter<br />Tel.: +41 61 560 35 05<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octmwu0ftgykvbBrtqivtcpu0eqo');" >markus.drewitz(at)progtrans(dot)com</a><br />Fax: +41 61 560 35 01 </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prognos AG:</b> </p>
<p>Dr. Michael Schlesinger (Direktor)<br />Tel.: +41 61 3273-200<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,okejcgn0uejngukpigtBrtqipqu0eqo');" >michael.schlesinger(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Birte Jessen (Unternehmenskommunikation)<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine systematische Darstellung von Leistungsfähigkeit, Situation
und Bedeutung im Gesundheitswesen.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=624</link>
			<description>Eine systematische Darstellung von Leistungsfähigkeit, Situation
und Bedeutung im Gesundheitswesen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. 20. Oktober 2009<br />Werteorientiert - innovativ - wettbewerbsstark: diese Trias beschreibt die besonderen Stärken kirchlicher Krankenhäuser. Eine aktuelle Studie der Basler Prognos AG, zum Profil und zu den Leistungen kirchlicher Krankenhäuser wurde&nbsp;am 20. Oktober 2009 im Haus der Deutschen Caritas in Berlin vorgestellt. Die Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur politischen und öffentlichen Diskussion im Hinblick auf die gesundheitliche Versorgung in Deutschland. &quot;Dass kirchliche Krankenhäuser wertvolle und unerlässliche Mitgestalter der Gesundheitsversorgung in Deutschland sind, belegt die vorliegende Studie&quot;, so Michael Steiner, Partner und Geschäftsfeldleiter Gesundheit, Soziales &amp; Familie der Prognos AG. Das Profil kirchlicher Krankenhäuser und ihre Wirtschaftethik setzt einen eigenen Akzent, so die Schlussfolgerung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Kirchliche_Krankenhaeuser_Oktober2009.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.dekv-ev.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum DEKV</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.kkvd.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum KKVD</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; </p>
<p><br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die internationale Fachmesse für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik beschäftigt sich in diesem...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=622</link>
			<description>Die internationale Fachmesse für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik beschäftigt sich in diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Fachmesse für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik beschäftigt sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig mit den Themen &quot;Klima- und Ressourchenschutz&quot; sowie &quot;Energieeffizienz und Umwelttechnik&quot;. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Experten der Prognos AG finden Sie auf der größten internationalen Leitmesse der Umwelt-, Recycling- und Entsorgungsbranche in Halle 8.1, Gang C, Nr. 029. </p>
<p>&nbsp;&nbsp; </p>
<p><b><a href="http://www.entsorga-enteco.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Weitere Informationen&nbsp;zur Messe Entsorga-Enteco</a></b> </p>
<p><b><a href="fileadmin/images/publikationen/trendletter/trendletter_Entsorgung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Sonderausgabe: Prognos trendletter Entsorgung Spezial</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; </p>
<p><br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=621</link>
			<description>Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 19. Oktober 2009<br />Neben dem Überblick über die Entwicklung der bayerischen Industrie im Jahr 2008 enthält der Bericht Handlungsempfehlungen für eine Industriepolitik in Zeiten konjunkturellen Gegenwinds, die von der Prognos&nbsp;AG auch aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Expertengespräch formuliert wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Industriebericht_Bayern_2009.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Industriebericht</b>&nbsp;[PDF, 2,7 MB]</a></p>
<p><b><a href="http://www.stmwivt.bayern.de/wirtschaft/industrie/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp; </p>
<p><br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund stellt Prognos zentrale Thesen zur Zukunft der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=619</link>
			<description>Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund stellt Prognos zentrale Thesen zur Zukunft der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Innovatorsclub Wiki, einer moderierten Web 2.0-Applikation, laden wir Experten und Interessierte ein, mit uns ein Bild der Zukunft zu zeichnen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Mitgestaltung finden Sie unter <br /><a href="http://de.kommunalverwaltung2020.wikia.com/wiki/Innovatorsclub_Wiki" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>de.kommunalverwaltung2020.wikia.com</b></a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;</p>
<p><br />Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos AG auf der Messe MODERNER STAAT 2009</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=618</link>
			<description>Prognos AG auf der Messe MODERNER STAAT 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Düsseldorf, 15. Oktober 2009<br />Zum zweiten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport MODERNER STAAT, der auf der Fachmesse vom 24. bis 25. November in Berlin vorgestellt wird. im Vordergrund der diesjährigen Studie steht das Prozessmanagement, dem in den öffentlichen Verwaltungen zunehmend eine strategische Bedeutung zukommt. Der Zukunftsreport MODERNER STAAT 2009 nahm in Gruppendiskussionen die Erwartungen der Kundinnen und Kunden an die Prozesse der Verwaltung auf, zeigt Beispiele guter Prozesspraxis und identifiziert Chancen und Grenzen des Prozessmanagements in der Verwaltung in den Jahren bis 2020. Die Kernergebnisse der Studie: 20 Prozent der Personal- und Sachkosten (ohne Transferausgaben) könnten in Zukunft bei einer konsequenten Umsetzung des Prozessmanagements eingespart werden. Die Verwaltung muss jedoch weiterhin auch ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden: Die Bürgerinnen und Bürger erwarten nach wie vor den persönlichen Kontakt zur Verwaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prozessmanagement beschäftigt die Verwaltung <br /></b>Bei der Themenfindung für den diesjährigen Zukunftsreport wurden die Besucherinnen und Besucher und Ausstellerinnen und Aussteller der Messe MODERNER STAAT 2008 befragt. Das Ergebnis war eindeutig: Prozessmanagement sollte das Thema sein. „Die Auseinandersetzung mit dem Thema beschäftigt die Verwaltung seit langem und gewinnt aktuell mit Entwicklungen wie der Behördenrufnummer 115 und dem Einheitlichen Ansprechpartner an Brisanz&quot;, so Dr. Joey-David Ovey, Projektleiter der Studie. Prognos geht davon aus, dass weitere Maßnahmen, welche die Prozesse in der Verwaltung herausfordern werden, folgen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>„Wer macht was, wann, wie und womit?&quot;<br /></b>Beim Prozessmanagement geht es um die Frage „Wer macht was, wann, wie und womit?&quot; Das Leitbild eines zukunftsfähigen Prozessmanagements muss aus Sicht der Autoren die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden der Verwaltung, also die der Bürgerinnen und Bürger und die der Unternehmen, als Ausgangspunkt definieren. Somit kommt dem Prozessmanagement eine strategische Bedeutung zu, die weit über die Suche nach der geeigneten IT-Infrastruktur hinausgeht - Prozessmanagement ist eine Frage der Organisation.<b>&nbsp;</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Grundlage von Gruppendiskussionen werden die Grenzen einer digitalen Zukunft aufgezeigt. Die Kundinnen und Kunden wollen persönlich ernst genommen werden; ein Betrieb wie jeder andere ist die Verwaltung aus Kundensicht eben nicht. Zwei Bereiche, in denen es in Zukunft umfassende Änderungen geben wird, sind der gemeinsame Zugriff von unterschiedlichen Behörden auf einmal vom Bürger bei der Verwaltung eingereichte und geprüfte Dokumente („Im Zeitalter der Kommunikation fühl ich mich da nur als Botenjunge&quot;) und die Einrichtung eines von Bürgerinnen und Bürgern angeregten Homeservice der Verwaltung („Wie beim Versicherungsvertreter, der kommt zu dir nach Hause, mit einem Laptop und der macht alles für dich am Computer fertig&quot;). Ein gutes Beispiel für die bereits erfolgte Einrichtung eines Homeservice ist die Stadtverwaltung Dortmund: Für Kundinnen und Kunden mit körperlicher Beeinträchtigung, wie auch für weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger, bietet die Stadt kostenpflichtige Hausbesuche an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Personal als Erfolgsfaktor im Prozessmanagement </b><br />Der Perspektivwechsel hin zum Prozessmanagement betrifft das Personal in besonderem Maße. Der Zukunftsreport 2009 beschäftigt sich deshalb mit der Frage, welche flankierenden Maßnahmen angeboten werden müssen, damit das Personal ein Erfolgsfaktor beim Prozessmanagement wird. Als positives Beispiel werden hierbei immer wieder die Bürgerbüros genannt: „Freundlicher als die Bürgerbüros geht gar nicht. Ich wüsste nicht, wer die toppen sollte&quot;.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Zukunftsreport enthält des Weiteren ein Interview mit Rainer Christian Beutel, dem Vorstand der KGSt, und Manfred Palmen, Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, über die Möglichkeiten und Potenziale des Prozessmanagements.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse des Zukunftsreports werden in der Novemberausgabe der Zeitschrift innovative Verwaltung veröffentlicht und auf der Messe MODERNER STAAT vom 24. - 25. November 2009 in Berlin vorgestellt. Dort werden am am 24. November von 14:25 - 15:10 Uhr und am 25. November von 12:15 - 13:00 Uhr Auszüge aus dem Zukunftsreport im Best Practice Forum III in Halle 4 präsentiert und diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.moderner-staat.com/zukunftsreport_moderner_staat_2009_beschreibt_das_prozessmanagement_in_der_oeffentlichen_verwaltung_im_jahr_2020_68.31.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Weitere Informationen zur Messe MODERNER STAAT</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Reed Exhibitions:<br /></b>Dr. Mike Seidensticker<br />Pressesprecher<br />Reed Exhibitions Deutschland GmbH <br />Völklinger Straße 4<br />40219 Düsseldorf<br />Tel.: 0211-90 191 128<br />Fax: 0211-90 191 138<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Okmg0UgkfgpuvkemgtBtggfgzrq0fg');" >Mike.Seidensticker(at)reedexpo(dot)de</a><br /><a href="http://www.reedexpo.de/" target="_blank" >www.reedexpo.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Weg zu 95% weniger Treibhausgasemissionen.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=615</link>
			<description>Der Weg zu 95% weniger Treibhausgasemissionen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 15. Oktober 2009<br />Die Studie, erstellt von der Arbeitsgemeinschaft Prognos AG, Öko-Institut und Dr. Ziesing, entwickelt aus der Utopie erstmalig einen durchgerechneten Politikentwurf. Sie beschreibt bis ins Jahr 2030 detailliert und übergreifend die erforderlichen technischen Maßnahmen und politischen Instrumente, um das 95%-Ziel zu erreichen. Im Jahr 2050 können die Deutschen demnach einen CO2-Ausstoß von 0,3 t pro Kopf (anstelle der heutigen 11 t) erreichen – ohne dass sich das Leben dramatisch verändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gutachter haben ermittelt, dass gezielte Investitionen und Förderungen von Innovationen in allen Bereichen notwendig sind, um minus 95 Prozent zu erreichen. Es wurden erstmalig die komplexen Zusammenhänge zwischen allen Bereichen analysiert. Als zentrale Handlungsfelder wurden die Stromerzeugung, der Gebäudesektor, der Straßenverkehr sowie die Industrie ermittelt. Ohne den Einbezug der Landwirtschaft sowie der Landnutzung sei das ambitionierte Klimaschutzziel jedoch nicht zu erreichen. „Anspruchsvoller Klimaschutz muss endlich alle Sektoren erfassen“, so Regine Günther. „Die Mehrheit der Treibhausgasminderungen hängt von sehr langfristigen Entscheidungen ab. Die heute vermeintlich preiswerten Wege führen langfristig häufig in die Irre.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben einer massiven Steigerung der Energieeffizienz spielen die Erneuerbaren Energien eine herausragende Rolle für das „Modell Deutschland“. Sie könnten 83 Prozent der Stromerzeugung bis 2050 ausmachen. Dafür würden intelligente Stromnetze, massiv ausgebaute Speicherkapazitäten sowie neue Marktregeln benötigt. „Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke sowie neue Kohlekraftwerke sind für das Reduktionsziel überflüssig“, betont Eberhard Brandes. Auch für den Verkehrssektor sind im Modell Deutschland die erneuerbaren Energien extrem wichtig, denn bis 2050 werden zu 80 Prozent Hybrid- und Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. Die Effizienz des gesamten Fahrzeugparks muss um 60 Prozent erhöht werden. Neben der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene könne die Nutzung nachhaltig erzeugter Biotreibstoffe wesentlich zur Emis­sionsreduktion im Verkehrssektor beitragen.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_WWF_Modell_Deutschland_Kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie (Kurzfassung)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_WWF_Modell_DE_-_Endbericht_final_2009-10-15.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download: Studie (Langfassung, 12 MB;&nbsp;finale Version)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_WWF_Modell_Deutschland_Kernaussagen.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Kernaussagen (PDF)</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/modell_deutschland_ausweg_aus_dem_treibhaus/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur vollständigen Pressemitteilung</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.wwf.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum WWF</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Analyse der Bedingungen für den weltweiten Ausbau der Kernenergie gemäß den Plänen der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=614</link>
			<description>Analyse der Bedingungen für den weltweiten Ausbau der Kernenergie gemäß den Plänen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 14. Oktober 2009 </p>
<p>Die Prognos AG hat in einer Studie für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit die Zukunft der weltweiten Kernenergienutzung untersucht. Die Herausforderungen für den Kernenergieausbau führen dazu, dass viele der ca. 380 weltweit angekündigten Kernkraftwerke kaum realisiert werden dürften. Durch die hohen altersbedingten Abgänge wird sich die Zahl der weltweit betriebenen Kernkraftwerke bis 2020 voraussichtlich um 22 %, bis zum Jahr 2030 um ca. 29 % gegenüber dem Ausgangsniveau im März 2009 reduzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Renaissance_der_Kernenergie.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Download: Studie</a></b></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_A_Renaissance_of_Nuclear_Energy_final.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (englisch)</b></a></p>
<p><b><a href="http://www.bfs.de/de/kerntechnik/papiere/prognosstudie.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" width="22" height="13" />Link zum Bundesamt für Strahlenschutz</a></b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84</p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abfälle müssen stärker als Rohstoff- und Energiequelle genutzt werden.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=609</link>
			<description>Abfälle müssen stärker als Rohstoff- und Energiequelle genutzt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 23. September</p>
<p><b>Abfallwirtschaft und Umwelteffizienz schließen sich längst nicht mehr aus. Nicht nur der mögliche Beitrag der Abfallwirtschaft für den Klimaschutz tritt im Vorfeld des Klimagipfels in Kopenhagen verstärkt in den Mittelpunkt, sondern auch die Sekundärrohstoff- und Energienutzungspotenziale. Prognos untersucht im heute vorgestellten <i>Sekundärrohstoffatlas für Europa</i> 17 ausgewählte Stoffströme und gibt einen Ausblick auf die Ressourcenpotenziale in den 27 EU-Mitgliedstaaten.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der zweite <b>Prognos Sekundärrohstoffatlas für Europa</b> untersucht 17 ausgewählte Stoffströme, die über einen hohen stofflichen oder energetischen Nutzungswert verfügen. Ihr Gesamtaufkommen beträgt rund 675 Mio. Tonnen bzw. 23 Prozent des gesamten in 2006 erzeugten Abfallaufkommens. Es wird das Abfallaufkommen je untersuchtem Stoffstrom dargestellt sowie ein Ausblick auf die bestehenden Verwertungspotenziale in den 27 EU-Mitgliedstaaten gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die mengenbezogenen Anteile der einzelnen Stoffströme unterscheiden sich dabei deutlich. Über das höchste Aufkommen verfügen:<br />- &nbsp;Aschen &amp; Schlacken (135 Mio. Tonnen)<br />- &nbsp;Eisen &amp; Stahl (&gt;103 Mio. Tonnen - ohne Kreislaufmaterialien)<br />- &nbsp;Bioabfälle (91 Mio. Tonnen)<br />- &nbsp;Altholz (107 Mio. Tonnen)<br />- &nbsp;Altpapier, Pappe &amp; Karton (80 Mio. Tonnen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Welche Ressourcenpotenziale werden der Wirtschaft noch vorenthalten?</b><br />Von den 17 Stoffströmen wurden in 2006 insgesamt 371 Mio. Tonnen stofflich als Sekundärrohstoff oder energetisch als Brennstoff genutzt. Diese Menge macht jedoch lediglich 55 Prozent des ermittelten Gesamtpotenzials aus, 45 Prozent wurden über Deponien oder nicht hochenergieeffiziente Verbrennungsanlagen beseitigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=664" class="internal-link" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" />Link zum Sekundärrohstoffatlas</a></b></p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=608&amp;cHash=fa7efbe71c" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine empirische Untersuchung, in der Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge herausgearbeitet und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=611</link>
			<description>Eine empirische Untersuchung, in der Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge herausgearbeitet und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="freitext"><p>Berlin/Schwerin, 22.September 2009<br /><b>Sozialministerin Manuela Schwesig hat im Kabinett den &quot;Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern&quot; vorgestellt, den das Ministerium bei der Prognos AG in Auftrag gegeben hatte.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Wir haben ein dickes Paket an Daten und Fakten zu einem Thema bekommen, das mir besonders am Herzen liegt&quot;, sagte Ministerin Schwesig. &quot;Die Befragung belegt, dass Mecklenburg-Vorpommern Eltern und Kindern grundsätzlich eine Menge zu bieten hat.&quot; Aber natürlich gebe es im Angebot für Familien noch Lücken, so Schwesig. &quot;Jetzt können wir uns daran machen, diese Lücken gezielt zu schließen.&quot; Mit dem &quot;Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern&quot; erfüllen SPD und CDU Ziffer 245 ihrer Koalitionsvereinbarung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den Pluspunkten, die der Bericht nennt, zählen das Angebot an Krippen- und Kindergärtenplätzen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch was das Thema &quot;Wohnen/Freizeitangebote&quot; betrifft, äußern sich die Autoren der Prognos AG positiv. Als wenig familienfreundlich schätzten sie dagegen die hohe Arbeitslosigkeit und das niedrige Einkommens-Niveau in Mecklenburg-Vorpommern ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Der Bericht zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind&quot;, sagte Sozialministerin Manuela Schwesig. Der Ansatz, weiter in die Infrastruktur - wie Kitas und Ganztagsschulen - zu investieren, sei richtig. &quot;Wir sollten die Angebote so organisieren, dass alle Kinder Zugang zu gesunder Ernährung, Bildung, Kultur und Sport haben, außerdem müssen wir insbesondere benachteiligte Kinder fördern&quot;, sagte Schwesig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=612&amp;cHash=121b9d99bf" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Bericht_Lebenssituation_MV_Teil_1.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie - Teil 1 [PDF, 15,4 MB]</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Bericht_Lebenssituation_MV_Teil_2.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie - Teil 2 [PDF, 12,6 MB]</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Bericht_Lebenssituation_MV_Teil_3.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download: Studie - Teil 3 [PDF, 17,8 MB]</a></b></p>
<p><a href="http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/sm/index.jsp" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Link zum Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201 </p>
<p>Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern<br />Arne Boecker<br />Pressesprecher<br />Werderstraße 124<br />19055 Schwerin</p><div class="kontaktansprechpartner"><table summary="Kontaktdaten" class="contenttable"><tbody><tr><td style="PADDING-RIGHT: 5px" title="Telefon"><p>Tel.:</p></td><td title="Telefon"><p>0385-588 9003 oder 0171-33 53 849</p></td></tr><tr><td style="PADDING-RIGHT: 5px" title="Fax"><p>Fax:</p></td><td title="Fax"><p>0385-588 9009</p></td></tr><tr><td style="PADDING-RIGHT: 5px" title="E-Mail"><p>E-Mail:</p></td><td title="E-Mail"><p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Ctpg0DqgemgtBuo0ox/tgikgtwpi0fg');" title="an den Ansprechpartner eine E-Mail versenden" >Arne.Boecker(at)sm.mv-regierung(dot)de</a></p></td></tr></tbody></table></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
