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		<title>prognos.com: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen rund um Prognos</description>
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			<title>prognos.com: Aktuelle Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen rund um Prognos</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 May 2013 15:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Das Gutachten hat zum Ziel, die Auswirkungen eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland auf die...</title>
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			<description>Das Gutachten hat zum Ziel, die Auswirkungen eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gutachten hat zum Ziel, die Auswirkungen eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland auf die rentenrechtlich relevanten durchschnittlichen Entgelte in Ost- und Westdeutschland zu quantifizieren und, daraus abgeleitet, darzustellen, ob und wie sich ein gesetzlicher Mindestlohn auf die Rentenanpassung in Ost und West auswirken würde. Die Berechnung wird für zwei Szenarien durchgeführt:&nbsp;die Auswirkungen der Einführung eines flächendeckenden (allgemeinen) Mindestlohns in Höhe von 8,50 Euro und 10 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Hans-Böckler-Stiftung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/07052013_Prognos_Studie_Auswirkungen_Mindestlohn_Rentenanpassung.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Expertise zum Download</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kontakt:</b></p>
<p>Dr. Oliver Ehrentraut<br />Arbeitsmarkt &amp; Soziale Sicherung<br />Prognos AG<br />Henric Petri-Str. 9<br />CH-4010 Basel<br />Tel.: +41 61 3273 453<br />e-Mail: oliver.ehrentraut@prognos.com</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Fachkräftemangel hat in einigen Branchen heute bereits eine existenzbedrohliche Dimension...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1009</link>
			<description>Der Fachkräftemangel hat in einigen Branchen heute bereits eine existenzbedrohliche Dimension...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel hat in einigen Branchen heute bereits eine existenzbedrohliche Dimension erreicht – so auch bei deutschen Krankenhäusern. Im Auftrag der&nbsp;berufundfamilie gGmbH – einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – hat die Prognos AG eine repräsentative Umfrage von 150 deutschen Krankenhäusern durchgeführt und nach ihren aktuellen sowie zukünftig erwarteten Problemen bei der Stellenbesetzung, der Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die Bekämpfung des Fachkräftemangels, ihren familienbewussten Aktivitäten sowie den Hürden und Blockaden dabei befragt. Die Ergebnisanalyse weist nicht nur den Weg für Kliniken, sondern liefert wichtige Erkenntnisse für alle Arbeitgeber: Woran scheitern ihre familienbewussten Bemühungen, was bringt Erfolge?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut Prognos-Umfrage haben bereits aktuell 75 Prozent der Kliniken im Ärztlichen Dienst und 41 Prozent im Pflegedienst Schwierigkeiten, Stellen zu besetzen. In fünf Jahren zeichnet sich eine weitere Verschlechterung ab: Dann rechnen 94 Prozent im Ärztlichen Dienst und 89 Prozent im Pflegebereich mit Problemen bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie macht auch deutlich: Die primär weibliche Branche hat die hohe Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie erkannt. So ist die Vereinbarkeit für 98 Prozent der Krankenhäuser ein geeignetes bzw. ein sehr geeignetes Mittel, um Personal besser gewinnen und binden zu können: die Top-Antwort auf den Fachkräftemangel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:<br /></b><b><a href="http://www.beruf-und-familie.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Webseite der berufundfamilie gGmbH</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Downloads (Pressemappe):</b></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/130507_beruf-und-familie_PM_Pressegespraech.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Pressemitteilung der berufundfamilie gGmbH</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/130507_beruf-und-familie_Hintergrundinformationen_01.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Hintergrundinformationen zur Pressekonferenz&nbsp;am 7. Mai 2013</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/130507_beruf-und-familie_Ergebnisse_Krankenhausumfrage.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Ergebnisse der Befragung von Krankenhausleitungen</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/130507_Kurzdarstellung_Audit_Augustinus.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Kurzporträt St.Augustinus-Kliniken gGmbH</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kontakt: </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>berufundfamilie gGmbH<br />Stefan Becker<br />Geschäftsführer<br />Tel.: + 49 69 300 388-512<br />E-mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,U0DgemgtBdgtwh/wpf/hcoknkg0fg');" >S.Becker(at)beruf-und-familie(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ICPAHL &amp; GÜTTLER PR-Beratung<br />Silke Güttler<br />Geschäftsführerin<br />Tel.: +49&nbsp;69 66 12 48-52<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,U0IwgvvngtBkercjn0fg');" >S.Guettler(at)icpahl(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Pro</b><b>gnos AG:&nbsp;</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Prognos AG<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1007</link>
			<description>Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) werden seit Herbst 2009 zentrale ehe- und familienbezogene Leistungen im Rahmen einer leistungs-übergreifenden Systemevaluation untersucht. Die Prognos AG organisiert im Auftrag der Ministerien den Evaluationsprozess, begleitet ihn inhaltlich und ist für die wissenschaftliche Gesamtauswertung zuständig. Im Herbst 2013 ist die Veröffentlichung eines zusammenfassenden Abschlussberichts geplant. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Herausragende Charakteristika des Vorhabens sind die Betrachtung der Leistungen im Zusammenhang, der Bezug auf unterschiedliche familienpolitische Ziele sowie der Einsatz unterschiedlicher Evaluationsmethoden. Sie spiegeln sich im modularen Aufbau der Gesamtevaluation wider: Insgesamt werden elf Module bearbeitet, die sich mit unterschiedlichen Leistungsbündeln und auf unter-schiedlicher methodischer Basis mit jeweils spezifischen Forschungsfragen befassen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/gesamtevaluation-uebersicht-module,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Übersicht über die Module der Gesamtevaluation</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Die Ergebnisberichte von sieben abgeschlossenen Modulen wurden mittlerweile veröffentlicht. Dies betrifft die folgenden Module: </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.nomos-shop.de/Ott-Sch%C3%BCrmann-Werding-Schnittstellen-Sozial-Steuer-Unterhalts-recht/productview.aspx?product=14644" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Schnittstellen im Sozial-, Steuer- und Unterhaltsrecht</b></a> <br />(Ruhr-Universität Bochum, VorsRiOLG Heinrich Schürmann)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ifd-allensbach.de/studien-und-berichte/veroeffentlichte-studien.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Akzeptanzanalyse I – Staatliche Familienleistungen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger: Kenntnis, Nutzung und Bewertung</b></a> <br />(IfD Allensbach)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ifd-allensbach.de/studien-und-berichte/veroeffentlichte-studien.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Akzeptanzanalyse II – Nutzung und Bewertung staatlicher Leistungen für die Betreuung und Förderung von Kindern sowie für die Altersvorsorge von Familien</b>&nbsp;</a><br />(IfD Allensbach)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/TeilstudieFertilitaet2013.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Evaluation der Wirkung ehe- und familienbezogener Leistungen auf die Geburtenrate/Erfüllung von Kinderwünschen – Teilstudie a) zu den Einflussfaktoren auf Geburten und deren Abbildung in verfügbaren Datensätzen</b></a> <br />(ZEW, HWWI, FFP, Universität zu Köln, Universität Duisburg-Essen)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cesifo-group.de/DocDL/ifo_Forschungsbericht_59.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Kinderbetreuung</b></a> <br />(ifo München, Ruhr-Universität Bochum)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cesifo-group.de/DocDL/ifo_Forschungsbericht_60.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Kindergeld</b></a> <br />(ifo München)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://aktuell.rub.de/mam/content/studie-wohlergehen.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Wohlergehen von Kindern</b></a> <br />(Ruhr-Universität Bochum)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Weiterhin liegt eine systematische Datenerhebung über Familien durch die Erweiterung des Sozio-ökonomischen Panels vor. Informationen hierzu stehen beim </span><a href="http://www.diw.de/de/diw_01.c.402584.de/familien_in_deutschland_fid.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE-CH"><b>Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)</b></span></a><span lang="DE-CH"> Berlin zur Verfügung.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Über den aktuellen Stand der Gesamtevaluation und die vorliegenden Teilstudien informiert das </span><a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=195944.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE-CH"><b>BMFSFJ</b></span></a><span lang="DE-CH"> regelmäßig.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><span lang="DE-CH">***</span></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b></p>
<p>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Prognos AG<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><span lang="DE-CH">Projektleiter Prognos AG: </span></b></p>
<p><span lang="DE-CH">Dr. Michael Böhmer (Wirtschaftspolitik, Steuern &amp; Soziale Sicherung)</span></p>
<p><span lang="DE-CH">Andreas Heimer (Soziales &amp; Familie)</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung sichert Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung – Vorteile selbst bei hohen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1006</link>
			<description>Gemeinschaftswährung sichert Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung – Vorteile selbst bei hohen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinschaftswährung sichert Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung – Vorteile selbst bei hohen Abschreibungen durch Schuldenschnitte für südeuropäische Krisenstaaten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutschland profitiert in erheblichem Maß vom Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Modellrechnung der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. &quot;Die Mitgliedschaft Deutschlands in der Währungsunion reduziert die Kosten des internationalen Handels und schützt vor starken Wechselkurs-schwankungen&quot;, sagte Vorstandsvorsitzender Aart De Geus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selbst wenn Deutschland einen Großteil seiner Forderungen durch die verschiedenen Euro-Rettungsmaßnahmen abschreiben müsste, überwögen die wirtschaftlichen Vorteile aus der Währungsunion. &quot;Eine Rückkehr zur D-Mark würde erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Die Deutschen würden Einkommen und Arbeitsplätze verlieren&quot;, sagte De Geus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie belegt: Ohne den Euro würde das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland jedes Jahr um rund 0,5 Prozentpunkte niedriger ausfallen. Werden die Wachstumsvorteile der Euro-Mitgliedschaft zwischen 2013 und 2025 aufaddiert, ergibt sich ein Gewinn in Höhe von fast 1,2 Billionen Euro. Dieser Wert entspricht in etwa der Hälfte der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung des Jahres 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch für den Bürger rechnet sich der Euro: Im Durchschnitt beträgt das Einkommensplus je Einwohner zwischen 2013 und 2025 etwa 1.100 Euro pro Jahr. Schließlich würde sich im D-Mark-Szenario die Lage auf dem Arbeitsmarkt eintrüben. Eine Dämpfung des Wachstums des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozentpunkte hätte einen Verlust von etwa 200.000 Arbeitsplätzen zur Folge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vorteile, die Deutschland aus der Mitgliedschaft im Euro erwachsen, sind auch dann noch gegeben, wenn es in den kommenden Jahren zu erheblichen Abschreibungen von Forderungen gegenüber den vier südeuropäischen Krisenländern Griechenland, Portugal, Spanien und Italien kommen sollte. In zusätzlichen Berechnungen wurden Abschreibungen für jedes Land von 60 Prozent der Forderungen zugrunde gelegt. Die in diesem Fall höhere Staatsverschuldung bzw. der dadurch erhöhte fiskalische Konsolidierungsbedarf wirkten sich zwar dämpfend auf die wirtschaftliche Dynamik aus. Die Auswirkungen hielten sich jedoch in engen Grenzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Ein Europa ohne den Euro würde auch politisch auseinander fallen und hätte im internationalen Wettbewerb das Nachsehen&quot;, sagte Aart De Geus. &quot;Um wirtschaftliche Prosperität und Stabilität zu sichern, müssen endlich bestehende Effizienz- und Legitimationsdefizite beseitigt werden. Dazu muss die bestehende Währungsunion zur wirtschaftlichen, sozialen und politischen Union ausgebaut werden. Erst dann sichert die Gemeinschaftswährung Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung in ganz Europa.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Download der Studien:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/130429_Bertelsmann_Prognos_Vorteile_Deutschlands.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Vorteile Deutschlands durch die Währungsunion (PDF-Dokument, 2.1 MB)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/130429_Bertelsmann_Prognos_Policy_Brief_Wirtschaftliche_Folgen_Euro-Austritt.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Policy Brief: Wirtschaftliche Vorteile der Euro-Mitgliedschaft für Deutschland (PDF-Dokument, 1.9 MB)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kontakt Bertelsmann:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Thieß Petersen<br />Senior Expert<br />Programm Nachhaltig Wirtschaften<br />Bertelsmann Stiftung<br />Carl-Bertelsmann-Straße 256<br />33311 Gütersloh<br />Tel.: +49 5241 81-81218<br />Fax: +49 5241 81-681218<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vjkguu0rgvgtugpBdgtvgnuocpp/uvkhvwpi0fg');" >thiess.petersen(at)bertelsmann-stiftung(dot)de</a><br /><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/" >www.bertelsmann-stiftung.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Pro</b><b>gnos AG: </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Prognos AG<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 17:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein lebendiges und vor allem zukunftsfähiges Gemeinwesen lebt von Teilhabe. Aufgabe der Politik ist...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1003</link>
			<description>Ein lebendiges und vor allem zukunftsfähiges Gemeinwesen lebt von Teilhabe. Aufgabe der Politik ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lebendiges und vor allem zukunftsfähiges Gemeinwesen lebt von Teilhabe. Aufgabe der Politik ist es, dort Hindernisse aus dem Weg zu räumen, wo sie die Menschen an einer aktiven Gestaltung ihres Lebensumfeldes hindern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Titel &quot;Mensch im Mittelpunkt&quot; richtet dieser <i>trendletter</i> daher den Blick auf die notwendigen Bedingungen für eine aktive Nutzung gesellschaftlicher Potenziale. Im Fokus stehen wichtige Ansatzpunkte für mehr Partizipation: Bildung und Ausbildung, Arbeit, Integration und gesellschaftliche Teilhabe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich erwarten Sie weitere interessante Beiträge aus den Ressorts Wirtschaft, Innovation und Verkehr sowie Energie- und Umweltpolitik. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerne möchten wir Ihnen erstmals unsere neue Rubrik &quot;Standpunkt&quot; vorstellen.<br />Dr. Michael Böhmer, verantwortlich für den Bereich Wirtschaftspolitik &amp; Globalisierung, kommentiert hier die Frage: &quot;Mindestlohn und Armutsvermeidung: einfache Instrumente, einfache Zielgrößen?&quot;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Inhalt:</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mensch im Mittelpunkt – Impulse für Bildung, Integration &amp; Partizipation</p><ul type="disc" style="MARGIN-TOP: 0cm"><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Arbeitslandschaft 2035</strong></span></li><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Mütter mit Migrationshintergrund – Erwerbsintegration sichern</strong></span></li><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Mehr Selbstbestimmung in der Eingliederungshilfe</strong></span></li><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Ausbau der Ganztagsschule: Wer hat den Nutzen, wer trägt die Kosten?</strong></span></li><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Studienserie Juvenir – Forschung im Dialog mit der Jugend</strong></span></li></ul><p>Wirtschaftspolitik</p><ul type="disc" style="MARGIN-TOP: 0cm"><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Innovative Finanzierungsinstrumente für die Kultur- und Kreativwirtschaft</strong></span></li></ul><p>Innovationspolitik</p><ul type="disc" style="MARGIN-TOP: 0cm"><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Technik ist nicht gleich Technik – Deutschland zeigt sich skeptisch</strong></span></li></ul><p>Energiepolitik</p><ul type="disc" style="MARGIN-TOP: 0cm"><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Stromversorgung der Schweiz: Integration fluktuierender Erneuerbarer</strong></span></li></ul><p>Verkehrspolitik</p><ul type="disc" style="MARGIN-TOP: 0cm"><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Veloverkehr in der Schweiz – Zählungen, Nutzen, Potenziale</strong></span></li><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Thüringen – die Chancen der besseren Erreichbarkeit nutzen</strong></span></li></ul><p>Ressourcenpolitik</p><ul type="disc" style="MARGIN-TOP: 0cm"><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Nachhaltiges Gesamtkonzept der Abfallentsorgung in München</strong></span></li></ul><p>Standpunkt</p><ul type="disc" style="MARGIN-TOP: 0cm"><li style="LINE-HEIGHT: normal"><span><strong>Mindestlohn und Armutsvermeidung: einfache Instrumente, einfache Zielgrößen?</strong></span></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen Ihnen eine&nbsp;spannende Lektüre!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationen/trendletter/trendletter_2013_01_Mensch_im_Mittelpunkt.pdf" target="_blank" class="download" ><b><img width="118" src="uploads/RTEmagicC_icon_trendletter_2013_02.gif.gif" height="136" alt="" /></b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hat die Prognos AG ein Update des...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1004</link>
			<description>Im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hat die Prognos AG ein Update des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hat die Prognos AG ein Update des 2010 erstmals vorgestelleten Energiewirtschaftlichen Gesamtkonzepts erstellt. Das Energiewirtschaftliche Gesamtkonzept leistet einen Beitrag zu einer sicheren, wirtschaftlichen und umweltverträglichen Energie-versorgung. Die von der Prognos AG erstellte Studie benennt die zentralen Handlungsfelder, die für die Umsetzung des Energiekonzepts von Bedeutung sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Informationen und Download der Studie:<br /><a href="http://www.vbw-bayern.de/vbw/Aktionsfelder/Standort/Energie/Das-neue-Energiewirtschaftliche-Gesamtkonzept.jsp" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>vbw - Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft e.V.<br /></b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>Kontakt vbw:</b></p>
<p>Volker Pitts-Thurn<br />vbw - Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft e.V.<br />Max-Joseph-Straße 5<br />80333 München<br />Tel.: +49 89-551 78-246<br />Fax: +49 89-551 78-249</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt Pro</b><b>gnos AG: </b></p>
<p>Birte Jessen<br />Prognos AG<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> <br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im aktuellen &quot;Monitor...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1000</link>
			<description>Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im aktuellen &quot;Monitor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im aktuellen &quot;Monitor Familienforschung&quot; die Evaluation des Bildungs- und Teilhabepakets für Familien mit Kinderzuschlag veröffentlicht. Die Prognos AG als Geschäftsstelle des Zukunftsrats Familie wurde gemeinsam mit dem IfD Allensbach mit der Analyse beauftragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergebnis: Rund 90 Prozent der Eltern sehen das Bildungs- und Teilhabepaket als sinnvolles Instrument an. Mehr als 80 Prozent der Eltern, die Leistungen beantragt haben, sind überzeugt, dass sie ihre Kinder dadurch besser fördern können. Das Paket wird von den Eltern überwiegend (rund 70 Prozent) als Instrument wahrgenommen, das an der richtigen Stelle ansetzt und ihren Kindern tatsächlich hilft. Mit 90 Prozent fühlen sich fast alle nutzenden Familien finanziell entlastet und erhalten mehr Spielraum, um ihre Kinder zu fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Download der Studie:<br /><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/130417_Prognos_BMFSFJ_Studie_Familienforschung_Kinderzuschlag.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Das Bildungs- und Teilhabepaket: Chancen für Kinder aus Familien mit Kinderzuschlag (PDF-Download, 1,25 MB)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br /><a href="http://www.bmfsfj.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt BMFSFJ:</b></p>
<p>Referat Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>11018 Berlin<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rquvuvgnngBdohuhl0dwpf0fg');" >poststelle(at)bmfsfj.bund(dot)de</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt Prognos AG:</b></p>
<p>Birte Jessen<br />Prognos AG<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des sächsischen Sozialministeriums hat die Prognos AG Studien zum Thema Vätermonate und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=995</link>
			<description>Im Auftrag des sächsischen Sozialministeriums hat die Prognos AG Studien zum Thema Vätermonate und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des sächsischen Sozialministeriums hat die Prognos AG Studien zum Thema Vätermonate und erwerbstätige Mütter erstellt. Das Ergebnis: Die Vätermonate sind in Sachsen ein Erfolgsmodell und die Erwerbstätigenquote der Mütter liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Download der Studien: </p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121212_Prognos_Studie_Arbeitszeitmodelle_erwerbstaetige_Muetter_Sachsen.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Arbeitszeitmodelle für erwerbstätige Mütter (PDF-Download, 0,78 MB)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121212_Prognos_Studie_Vaetermonate_Sachsen.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Vätermonate in Sachsen (PDF-Download, 0,69 MB)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121212_Prognos_Zusammenfassung_Vaetermonate_Sachsen.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Zusammenfassung Vätermonate in Sachsen (PDF-Download, &nbsp;0,06 MB)</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Informationen:</p>
<p><a href="http://www.sms.sachsen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz</b></a></p>
<p><a href="http://www.familie.sachsen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Link zum Portal „Familienfreundliches Sachsen“ </b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt SMS: </b></p>
<p>Ralph Schreiber<br />Pressesprecher<br />Albertstraße 10<br />01097 Dresden<br />Tel.: +49 (0)351 564 56 15<br />Fax: +49 (0)351) 564 56 14<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBuou0ucejugp0fg');" >presse(at)sms.sachsen(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt Pro</b><b>gnos AG: </b></p>
<p>Birte Jessen<br />Prognos AG<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> <br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die im Auftrag der KfW erstellte Prognos Studie zeigt: die Energiekostenersparnis finanziert die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=987</link>
			<description>Die im Auftrag der KfW erstellte Prognos Studie zeigt: die Energiekostenersparnis finanziert die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Auftrag der KfW erstellte Prognos Studie zeigt: die Energiekostenersparnis finanziert die energieeffizienzbedingten Mehrausgaben für eine Sanierung. Für die Wirtschaftlichkeitsanalyse energetischer Sanierungen zählen die energieeffizienzbedingten Mehrausgaben im Vergleich zur Energiekostenersparnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/130405_FAQ_zur_Prognos_Studie_KfW-Programme_EBS.pdf" target="_blank" class="download" ><img height="13" width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Q&amp;A zur Prognos Studie</b> (PDF, 15 KB)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um die Energiewende zu schaffen, unterstützt die KfW in der Studie bis zum Jahr 2050 Gebäudesanierungen in Höhe von 507 Mrd. EUR (Gesamtinvestition). <br />Die Energiekostenersparnis dieser Sanierungen (361 Mrd. EUR) finanziert die geschätzten, energieeffizienzbedingten Mehrausgaben (237 Mrd. EUR). <br />Sie deckt darüber hinaus zu einem wesentlichen Teil die allgemeinen Renovierungskosten (Ohnehin-Kosten), die unabhängig von der Energieeffizienz einer Sanierung anfallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Fördermitteln der KfW amortisiert sich eine Sanierung in der Regel deutlich früher als ohne, meist in weniger als 20 Jahren. Steigende Energiepreise werden die Attraktivität in Zukunft noch erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel der Studie war die Berechnung der volkswirtschaftlichen Wirkungen der KfW-Programme zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren:</p><ul><li>Klimaneutraler Gebäudebestand in 2050 mit 20% des heutigen Energieverbrauchs</li><li>200.000-300.000 Beschäftigte pro Jahr, vor allem im regionalen Handwerk</li><li>Kumulierte CO2-Reduktion in Höhe von 67 Mio. t pro Jahr</li><li>Höhere Steuereinnahmen aus Wachstum und Beschäftigung (95 Mrd. EUR) als Fördermitteleinsatz (66 Mrd. EUR)</li><li>0,4 % Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt pro Jahr</li></ul><p>Die KfW zieht daher auf Basis der Prognos Studie eine positive Bilanz für die Programme zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren. Sie sind zentraler Bestandteil des energiepolitischen Konzepts der Bundesregierung zur Erhöhung der Energieeffizienz und zum Klimaschutz im Gebäudebestand. Die energetische Sanierung ist wirtschaftlich.</p>
<p><br /><b>Die Zahlen im Überblick:</b></p>
<p>&nbsp;</p><div class="indent"><p><b>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Sanierung<br /></b>Gesamtinvestitionen in Sanierungen mit energieeffizientem Schwerpunkt: 507 Mrd. EUR</p></div><ul><li>davon allgemeine Sanierungskosten (sogenannte „Ohnehin-Kosten“): 270 Mrd. EUR</li><li>davon energieeffizienzbedingte Mehrausgaben: 237 Mrd. EUR</li><li>erzielte Heizkostenersparnisse: 361 Mrd. EUR</li><li>daraus ergibt sich ein Plus von 124 Mrd. EUR</li></ul><p><b>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Neubau<br /></b>Gesamtinvestitionen in ohnehin anstehenden energieeffizienten Neubau: 331 Mrd. EUR</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Gesamt<br /></b>Barwert aller geförderten Investitionen in den Wohngebäudebestand bis 2050: 838 Mrd. EUR (Sanierung und Neubau).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und Download:</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/130308_Prognos_Studie_Wachstumseffekte_KfW_EBS.pdf" target="_blank" class="download" ><img height="13" width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download der Studie</b> (PDF, 2 MB)</a>&nbsp;<br /><a href="https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_63488.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img height="13" width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur Pressemitteilung der KfW Bankengruppe</b> (19.03.2013)</a><br /><a href="https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Pressematerial/Themen-kompakt/Prognos-Studie/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img height="13" width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur Themenseite &quot;Prognos Studie&quot; der KfW Bankengruppe</b></a><br /><a href="https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Pressematerial/Themen-kompakt/Prognos-Studie/Reaktionen-auf-die-Debatte/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img height="13" width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" />Link zur KfW Bankengruppe: Reaktionen auf die Debatte</b></a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>****</p>
<p><b>Medienkontakt – KfW-Bankengruppe<br /></b>Wolfram Schweickhardt<br />Stellvetretender Pressesprecher <br />Tel.: +49 69 7431 - 1778<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Yqnhtco0UejygkemjctfvBmhy0fg');" >Wolfram.Schweickhardt(at)kfw(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt </b><b>–</b> <b>Prognos AG<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anlässlich der diesjährigen Internationalen Handwerksmesse ist im März 2013 die Prognos Studie zur...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=986</link>
			<description>Anlässlich der diesjährigen Internationalen Handwerksmesse ist im März 2013 die Prognos Studie zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der diesjährigen Internationalen Handwerksmesse ist im März 2013 die Prognos Studie zur Handwerksbranche in Deutschland erschienen.&nbsp;In dem umfangreichen Werk werden in insgesamt 35 Einzelexpertisen die acht zentralen Zukunftsfelder Nachhaltigkeit, Zukunft der Energien, Infrastruktur und Mobilität, Innovative Branchen, Gesundheit/Medizin, Gesellschaftliches Engagement, Ausbildung und Qualifizierung sowie Moderne Geschäftsprozesse untersucht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie wurde vom&nbsp;Deutschen Handwerkskammertag und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks in Auftrag gegeben. Sie&nbsp;s<span lang="DE-CH">teht digital als kostenloser Download oder als kostenpflichtige Print-Ausgabe zur Verfügung unter <a href="http://www.zdh.de/service/publikationen" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.zdh.de/service/publikationen</a>. </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 17:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die aktuelle Strompreisdiskussion hat schon jetzt erhebliche Auswirkungen auf die Umsetzung der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=985</link>
			<description>Die aktuelle Strompreisdiskussion hat schon jetzt erhebliche Auswirkungen auf die Umsetzung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Strompreisdiskussion hat schon jetzt erhebliche Auswirkungen auf die Umsetzung der Energiewende – insbesondere für die Offshore-Windindustrie und die angrenzenden Branchen der maritimen Wirtschaft. Die von der Bundesregierung angedachten und in den letzten Wochen öffentlich diskutierten kurzfristigen Änderungen des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) haben insbesondere bei Investitionen, die lange Planungsvorläufe erfordern, für erhebliche Unsicherheiten gesorgt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gemeinsam mit Verbänden und Unternehmen der Branche hat die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE deshalb zwei Studien in Auftrag gegeben, um eine belastbare Grundlage für die aktuelle Diskussion und für eine sinnvolle Anpassung des EEGs zu schaffen. Beide Studien werden eng miteinander koordiniert. Die Ergebnisse sollen im Sommer 2013 präsentiert werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Studie wird von einem Konsortium der Prognos AG und Fichtner Management Consulting umgesetzt. Sie baut auf der Cost Reduction Pathways Study des britischen Crown Estate auf und untersucht die Kostensenkungs-potenziale der Offshore-Windenergie unter den gegebenen geographischen, regulatorischen und industriellen Rahmenbedingungen in Deutschland. Es wird systematisch analysiert, unter welchen Voraussetzungen sich die Stromentstehungskosten aus Offshore-Windenergie in den nächsten Jahren in welchem Umfang senken lassen. Auf dieser Grundlage werden Handlungsempfehlungen für die Umsetzung von Offshore-Windparks und die Weiterentwicklung der Zulieferkette sowie des regulatorischen Umfelds abgeleitet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zweite Studie wird vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) durchgeführt und untersucht die energiewirtschaftlichen Eigenschaften der Offshore-Windenergie. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.offshore-stiftung.com/Offshore/659/51/51/60005/design1.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Zur vollständigen Pressemitteilung der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE </b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Rückfragen an:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE<br />Andreas Wagner<br />Schiffbauerdamm 19<br />10117 Berlin<br />Tel.:&nbsp;+49 30 275 95 241&nbsp;<br />Mobil: +40 1520-8990823<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,c0ycipgtBqhhujqtg/uvkhvwpi0fg');" >a.wagner(at)offshore-stiftung(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG: </b></p>
<p><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 16:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das schnelle Wachstum des Handels zwischen Deutschland und China in den vergangenen 20 Jahren hat...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=984</link>
			<description>Das schnelle Wachstum des Handels zwischen Deutschland und China in den vergangenen 20 Jahren hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schnelle Wachstum des Handels zwischen Deutschland und China in den vergangenen 20 Jahren hat zu einer hohen gegenseitigen Abhängigkeit der deutschen und der chinesischen Wirtschaft geführt. Deutschland ist vor allem bei Computern, Laptops und Texti­lien abhängig von chinesischen Einfuhren. Umgekehrt ist die chinesische Industrie besonders stark auf den Import deutscher Maschinen angewiesen. Sollte Deutschland zum Beispiel als Lieferant für Maschinen ausfal­len, stünde die chinesische Wirtschaft vor großen Schwierigkeiten. Denn viele der deutschen Ma­schinen werden in Branchen eingesetzt, in denen China &nbsp;einen hohen Anteil seiner Produktion ex­portiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bisher ist der deutsch-chinesische Handel vom Muster hochspezialisierte Investitionsgüter aus Deutschland gegen kostengünstige Konsumgüter aus China geprägt. Daher standen die gegen­seitigen Ein- und Ausfuhren in der Vergangenheit meist auch nicht in direkter Konkurrenz zur hei­mischen Industrie, sondern stellen eine Ergänzung zu den im Inland produzierten Gütern dar.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Zukunft prognostizieren die Studienautoren allerdings einen Wandel in den deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen. Es sei sehr wahrscheinlich, dass sich chinesische Unterneh­men weiter in Richtung technologischer Weltspitze bewegen werden. Damit wird in Zukunft der sogenannte intraindustrielle Handel dominieren, wie er zwischen Industrielän­dern auf vergleichbarem Entwicklungsstand (z. B. Deutschland und Frankreich) Normalität ist. Die Fortschreibung dieser Entwicklung bedeutet, dass künftig immer mehr deutsche Unternehmen in direkter Konkurrenz mit Wettbewerbern aus China stehen werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-B10E35B0-9EA82BD8/bst/hs.xsl/nachrichten_115617.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Zur vollständigen Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Rückfragen an:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bertelsmann Stiftung<br />Cora Francisca Jungbluth, Projekt Manager <br />Programm Deutschland und Asien<br />Carl-Bertelsmann-Str. 256<br />33311 Gütersloh<br />Deutschland<br /><span lang="IT">Tel.:&nbsp;+49 5241 81-81482<br /></span><span lang="IT">E-Mail: </span><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,eqtc0lwpidnwvjBdgtvgnuocpp/uvkhvwpi0fg');" ><span lang="IT">cora.jungbluth(at)bertelsmann-stiftung(dot)de</span></a> <br /><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/" >www.bertelsmann-stiftung.de</a></p>
<p><b><br />Medienkontakt Prognos AG: </b></p>
<p><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Region Stuttgart schreibt bis Herbst 2013 ihre wirtschaftspolitische Strategie fort, die 2006...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=983</link>
			<description>Die Region Stuttgart schreibt bis Herbst 2013 ihre wirtschaftspolitische Strategie fort, die 2006...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Region Stuttgart schreibt bis Herbst 2013 ihre wirtschaftspolitische Strategie fort, die 2006 erstmals erarbeitet und 2010 aktualisiert wurde. An dem Prozess unter Federführung der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) beteiligen sich Kommunen und Landkreise der Region, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Verbände sowie regionale Einrichtungen und Initiativen. Am Ende sollen ein Leitbild und eine Strategie stehen, die als Grundlage für die Beteiligung der Region Stuttgart beim Landeswettbewerb „Zukunftsfähige Regionalentwicklung in funktionalen Räumen“ dienen. Über diesen Wettbewerb können sich Räume in Baden-Württemberg mit ihren Strategiekonzepten um EFRE-Fördermittel der Europäischen Union bewerben. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos AG unterstützt die WRS bei diesem Prozess auf zwei Ebenen. Zum einen wurde eine SWOT-Analyse für die Region Stuttgart erstellt, die die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Region Stuttgart in unterschiedlichen Bereichen analysiert und mit anderen Regionen vergleicht. Zum anderen konzipiert und moderiert die Prognos AG sechs thematische Foren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Foren und Arbeitsgruppen zu Zukunftsthemen</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Prozess beginnt im März mit einem Kommunenforum, in dem alle Themen aus der Perspektive von Kommunen und Landkreisen diskutiert und bearbeitet werden. Es folgen ganztägige Foren und Arbeitsgruppen zu den Themen Fachkräfte, Innovation, Energie/Umwelt/Klima, Mobilität/Infrastruktur/Verkehr und Investoren/ Standortkommunikation. In den Foren werden auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse zu den jeweiligen Themen Teil-Leitbilder und darauf aufbauende strategische Ansätze interaktiv erarbeitet. Die Ergebnisse der Foren und der Arbeitsgruppen werden in einem Zukunftskongress am 13. Juni 2013 zusammen- geführt. Im September sollen Leitbild und Strategie vom Aufsichtsrat der WRS verabschiedet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<img width="378" src="uploads/RTEmagicC_Prognos_TKO_070313.png.png" height="277" alt="" /></p>
<p>Tobias Koch, Senior Projektleiter der Prognos AG und Leiter des Stuttgarter Büros, stellte erste Ergebnisse der SWOT-Analyse auf dem Forum für die Kommunen am 7. März 2013 vor.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="http://wrs.region-stuttgart.de/sixcms/wrs_home/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Homepage der WRS</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b><br />Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute eine Studie zur Umsetzung der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=978</link>
			<description>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute eine Studie zur Umsetzung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute eine Studie zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie veröffentlicht. Die Studie zeigt: Werden alle bestehenden und geplanten politischen Maßnahmen, die in Deutschland zu Energieeinsparungen führen, genutzt und konsequent fortgesetzt, so kann Deutschland das in der Richtlinie festgesetzte Ziel zur Einsparung beim Endenergieabsatz für die Jahre 2014 bis 2020 einhalten und sogar übererfüllen. Voraussetzung ist, dass die Spielräume der EU-Energieeffizienzrichtlinie bei der Umsetzung voll ausgeschöpft werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: „Das Gutachten zeigt, dass Deutschland bereits umfangreiche wirksame Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ergriffen hat. Damit starten wir bei der Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie auf einem sehr hohen Niveau. Wichtig ist, dass unsere Instrumente zur Steigerung der Energieeffizienz sich auch künftig am Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und der Technologieoffenheit orientieren und sich passgenau in den bestehenden Instrumenten-Mix einfügen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Gutachten wurde von der Prognos AG im Auftrag des BMWi und der Bundesstelle für Energieeffizienz erstellt. Bei der Begleitung des Gutachtens waren auch das Bundesministerium der Finanzen, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eingebunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/130219_PM_Roesler_Deutschland_startet_bei_der_Energieeffizien..pdf" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download der Pressemitteilung des BMWI</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/130219_Prognos_Endenergieeinsparziel_BMWI_kurz.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download des Kurzgutachtens</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt</b></p>
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<p>Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 17:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben gestern ihr Konsultationsdokument für den zweiten...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=981</link>
			<description>Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben gestern ihr Konsultationsdokument für den zweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben&nbsp;gestern ihr Konsultationsdokument für den zweiten deutschlandweiten Netzentwicklungsplan Gas (NEP 2013) im Internet veröffentlicht. Er umfasst den Zeitraum von 2014 bis 2023. Das vorliegende Dokument basiert auf dem Szenariorahmen, den die Bundesnetzagentur (BNetzA) nach Marktkonsultation durch die FNB am 18.10.2012 bestätigt hat. Sowohl der Szenariorahmen als auch das Konsultationsdokument wurden von der Prognos AG im Auftrag der deutschen Fernleitungsnetzbetreiber erstellt.&nbsp;<br /><br />Interessierte Marktteilnehmer sind eingeladen, die Unterlagen bis zum 08.03.2013 unter <a href="http://www.netzentwicklungsplan-gas.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img height="13" alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" width="22" /><b>www.netzentwicklungsplan-gas.de</b></a> einzusehen und ihre Stellungnahmen dazu abzugeben. Die FNB haben am 23.01.2013 bereits zu einem Konsultations-workshop am 28.02.2013 in Berlin eingeladen. Verbindliche Nachmeldungen einer begrenzten Teilnehmerzahl sind noch bis 22.02.2013 per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ngc0jcghmgBrtqipqu0eqo');" class="mail" >lea.haefke(at)prognos(dot)com</a>) möglich. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.netzentwicklungsplan-gas.de/pressemitteilung/pressemitteilung-18022013/pressemitteilung-18022013.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img height="13" alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" width="22" /><b>Pressemitteilung der FNB</b></a></p>
<p><a href="http://www.netzentwicklungsplan-gas.de/files/20130218_netzentwicklungsplan_gas_2013_konsultationsdokument.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img height="13" alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" width="22" /><b>Konsultationsdokument zum Netzentwicklungsplan 2013 </b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBpgvbgpvykemnwpiurncp/icu0fg');" class="mail" >info(at)netzentwicklungsplan-gas(dot)de&nbsp;<br />www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Prognos Studie untersucht  die Auswirkungen von Strafzöllen auf die Beschäftigung und die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=980</link>
			<description>Die Prognos Studie untersucht  die Auswirkungen von Strafzöllen auf die Beschäftigung und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prognos Studie untersucht&nbsp; die Auswirkungen von Strafzöllen auf die Beschäftigung und die Wertschöpfung von 2013 bis 2015 in Europa und unterscheidet drei Szenarien: Strafzölle in Höhe von 20, 35 und 60 Prozent.<br />Strafzölle in Höhe von 20 Prozent führen im ersten Jahr zu einem Verlust von 115.600 Arbeitsplätzen in der EU, davon 45.500 in Deutschland. Innerhalb der ersten drei Jahre summiert sich die Zahl der Arbeitsplatzverluste in der EU auf 175.500. Der volkswirtschaftliche Schaden beläuft sich in diesem Szenario im ersten Jahr auf 4,74 Milliarden Euro und in den ersten drei Jahren auf insgesamt 18,4 Milliarden Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei einem Strafzoll von 60 Prozent stehen im ersten Jahr 193.700 Arbeitsplätze in der EU auf dem Spiel, davon 81.100 in Deutschland. Innerhalb der ersten drei Jahre entfallen EU-weit sogar 242.000 Stellen. Der volkswirtschaftliche Schaden beträgt im ersten Jahr 7,86 Milliarden Euro, im Zeitraum von drei Jahren 27,2 Milliarden Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie wurde am 18. Februar 2013&nbsp;von Dr. Oliver Ehrentraut, Senior Projektleiter der Prognos AG, bei einer Anhörung vor der Europäischen Kommission in Brüssel präsentiert.&nbsp;Organisiert wurde die&nbsp;Anhörung von der Allianz für bezahlbare Solarenergy (AFASE).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Studie in Kurz- und Langfassung zum Download erhalten Sie auf den Seiten der AFASE:</p><div class="field field-name-title field-type-ds field-label-hidden slvzr-first-child"><div class="field-items slvzr-first-child"><div class="field-item even slvzr-first-child"><h2 class=" slvzr-first-child"><p></p><p><a href="http://afase.org/de/action/studie-zu-arbeitsplaetzen-der-photovoltaik-wertschoepfungskette-von-prognos" target="_blank" class="external-link-new-window" ><strong><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur AFASE</strong></a></p></h2></div></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3D-Technologien finden nicht nur in der Unterhaltungselektronik einen dynamisch wachsenden...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=974</link>
			<description>3D-Technologien finden nicht nur in der Unterhaltungselektronik einen dynamisch wachsenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3D-Technologien finden nicht nur in der Unterhaltungselektronik einen dynamisch wachsenden Anwendungsbereich. Sie nehmen einen immer stärkeren Einzug in industrielle und bauliche Planungs- und Produktionsprozesse. Darüber hinaus verändern bildgebende 3D-Verfahren Diagnostik und Operationsverfahren in der Medizin nachhaltig. Vor dem Hintergrund dieser dynamischen Entwicklungslinien hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ein Konsortium bestehend aus der Prognos AG, dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) sowie MC Marketing Consulting mit der Durchführung der Studie „Marktperspektiven von 3D in industriellen Anwendungen“ beauftragt. Ziel der Studie war die Erstellung einer belastbaren Prospektion der Markt- und Technologieentwicklungen. Vor einem Prognosehorizont bis zum Jahr 2020 wurden die wichtigsten technischen und ökonomischen Trends für industrielle Anwendungen von 3D-Technologien erfasst und dokumentiert.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die wirtschaftlichen Effekte von 3D beschränken sich dabei nicht allein auf die Branche der spezialisierten Anbieter von Hardware, Software und Dienstleistungen, sondern leisten einen wichtigen Beitrag für viele exportstarke Branchen in Deutschland, wie z.B. dem Maschinen- und Automobilbau oder der Medizintechnik.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die jährlichen Umsatzzahlen von deutschen 3D-Technologieher­stellern und -Dienstleistungsunternehmen lagen im Jahr 2010 bei rund 8,7 Mrd. Euro Jahresumsatz. Die Marktperspektiven gestalten sich sehr positiv: Zahlreiche interna­tionale Marktstudien sehen eine Wachstumsdynamik von rund 15% p.a. für 3D-Technologien und -Anwendungen, sodass sich das Marktvolumen in den kommenden Jahren deutlich erhöhen wird. Die 3D-Technologie bildet auch die Grundlage für die Entwicklung komplett neuer Geschäftsmodelle bzw. Produkte wie der On-Demand-Produktion von Einzel- und Ersatzteilen durch die Verbindung von 3D-Erfassung und Rapid Manufacturing.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/130117_Prognos_IGD_MC_Studie_3D_Maerkte.pdf" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Studie zum Download</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt</b></p>
<p>Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neue ICE-Trasse von München über Erfurt nach Berlin wird Thüringen mehr Vorteile als Nachteile...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=967</link>
			<description>Die neue ICE-Trasse von München über Erfurt nach Berlin wird Thüringen mehr Vorteile als Nachteile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue ICE-Trasse von München über Erfurt nach Berlin wird Thüringen mehr Vorteile als Nachteile bringen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Prognos AG hervor, die Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) und Verkehrsminister Christian Carius (CDU) am Dienstag, 18. Dezember 2012, in Erfurt vorstellten. Die rund 500 Kilometer lange Strecke soll 2017 fertig werden und die Fahrzeiten erheblich verkürzen. Kernstück wird die ICE-Neu- und Ausbaustrecke zwischen Nürnberg, Erfurt, Leipzig/Halle und Berlin sein, mit der die Hochleistungsstrecke zwischen München und Berlin in Betrieb genommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie dokumentiert Chancen durch die verbesserte Erreichbarkeit für den Wirtschafts-, Wissenschafts- und Tourismusstandort. Davon profitieren alle Teile des Landes. So kann beispielsweise die Region um Nordhausen und Sondershausen im Norden Thüringens mit einer verkürzten Reisezeit von bis zu zwei Stunden nach München an Attraktivität gewinnen. Zudem rücken auch benachbarte Wirtschaftsregionen wie Leipzig oder Nürnberg näher an Thüringen heran. Das bringt neue Perspektiven für den Tagungstourismus, beispielsweise für Weimar im Bereich Kunst und Kultur und in Jena im Bereich Wissenschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der wesentliche Beitrag dieser Studie besteht in der Erarbeitung und Beschreibung von Handlungsfeldern und konkreten Leitprojekten, mit denen die Chancen der verbesserten Erreichbarkeit für den gesamten Freistaat gezielt genutzt werden können. Hiermit setzt das Gutachten erste wichtige Impulse, die die Akteure im Land aufnehmen und in der Umsetzungsphase gezielt weiterverfolgen sollten. Ein konkreter Vorschlag zur weiterführenden Umsetzung des Gesamtprozesses und der Leitprojekte wurde hierfür erarbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.thueringen.de/th9/tmblv/presse/pm/68872/index.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur gemeinsamen Medieninformation des Thüringer Verkehrs- und Wirtschaftsministeriums</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="../" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Fördervereins &quot;Kinderfreundliches Stuttgart&quot; führt die Prognos AG seit...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=966</link>
			<description>Im Auftrag des Fördervereins &quot;Kinderfreundliches Stuttgart&quot; führt die Prognos AG seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Fördervereins &quot;Kinderfreundliches Stuttgart&quot; führt die Prognos AG seit 2005 eine Langzeitstudie über die Entwicklung Stuttgarts zur kinderfreundlichen Großstadt durch. Nach der Basismessung 2005 und zwei Auswertungsmessungen 2007 und 2009 wurde 2012 das Programm erneut evaluiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Montag, 17. Dezember, hat der Vorstand des Kuratoriums &quot;Kinderfreundliches Stuttgart&quot;, Dr. Stefan von Holtzbrinck, das Ergebnis gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster, Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, Isabel Fezer, Bürgermeisterin für Soziales, Jugend und Gesundheit, sowie der Kinderbeauftragten Roswitha Wenzl vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>700 Kinder mehr</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Evaluierung hat unter anderem ergeben, dass heute in Stuttgart 700 Kleinkinder mehr leben als im Jahr 2005. Damit hat Stuttgart eine Trendwende erreicht – und das entgegen der Entwicklung in Baden-Württemberg. Auch die Zahl der Familien mit minderjährigen Kindern ist erstmals wieder angestiegen. Dabei ist die junge Stuttgarter Generation noch bunter und internationaler geworden: 57 Prozent der Kinder und Jugendlichen haben mittlerweile einen Zuwanderungshintergrund.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Untersucht wurde die Entwicklung erneut innerhalb der drei Handlungsfelder &quot;Vereinbarkeit von Familie und Beruf&quot;, &quot;Förderung und Bildung für alle Kinder&quot; sowie „Wohnraum für Familien und Freiräume für Kinder&quot;. &quot;In den beiden ersten Handlungsfeldern haben die Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung viel für die Kinder in Stuttgart bewegt&quot; so Michael Steiner, Bereichsleiter Gesundheit, Soziales &amp; Familie der Prognos AG. &quot;Mit dem programmatischen Aufruf des Oberbürgermeisters konnten sich viele Bürger identifizieren. Beeindruckend ist neben dem immer stärkeren Engagement der Bürgerinnen und Bürger auch die Kreativität der gefunden Lösungen in den Handlungsfeldern&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121214_Prognos_Kfr_Stuttgart_2012_kurz.pdf" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Summary &quot;Wirkungsmessung von Maßnahmen der Initiative Kinderfreundliches Stuttgart&quot;</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121214_Prognos_Kfr_Stuttgart_2012_lang.pdf" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Langfassung &quot;Wirkungsmessung von Maßnahmen der Initiative Kinderfreundliches Stuttgart&quot;</b></a></p>
<p><a href="http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/50cf31047321443e2700004f/mehr-kinder-mehr-familien-stuttgart-wird-immer-bunter" title="Mit Klick auf den Link verlassen Sie das Internetangebot der Prognos AG und wechseln zu einem Drittanbieter" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Zur vollständigen Pressemitteilung der Landeshauptstadt Stuttgart</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landeshauptstadt Stuttgart<br />Markus Vogt<br />Leitung Abteilung Kommunikation<br />70161 Stuttgart<br />Tel.: +49 711 216 91810<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octmwu0xqivBuvwvvictv0fg');" >markus.vogt(at)stuttgart(dot)de</a>  <br /><a href="http://www.stuttgart.de" >www.stuttgart.de</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="../" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 13:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bereits heute können zahlreiche Unternehmen Stellen nicht schnell und adäquat besetzen. Der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=965</link>
			<description>Bereits heute können zahlreiche Unternehmen Stellen nicht schnell und adäquat besetzen. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits heute können zahlreiche Unternehmen Stellen nicht schnell und adäquat besetzen. Der demografische Wandel und eine Wirtschaftsstruktur, die noch stärker auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist, werden die Lage künftig weiter verschärfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das aktualisierte Gutachten Arbeitslandschaft 2035, das am Montag, 17. Dezember 2012, auf dem gleichnamigen Kongress der vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft in München vorgestellt wurde, zeigt die Dimension auf: Betroffen sind nicht einzelne Branchen oder Regionen, die Herausforderung Fachkräftesicherung stellt sich schon in naher Zukunft für hunderttausende Stellen aus allen Bereichen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Arbeitslandschaft 2035 basiert auf dem neusten Datenmaterial und beachtet bezüglich der Wachstumsprognosen die aktuellen Entwicklungen im Euroraum. Zusätzlich wurde der Prognosezeitraum um fünf Jahre, bis zum Jahr 2035 verlängert. Die aktuelle Studie dokumentiert, dass die Maßnahmen zur Fachkräftesicherung Wirkung zeigen. Über den Prognosezeitraum hinweg fällt die Fachkräftelücke mit 4,0 Millionen Personen deutschlandweit nun geringer aus, als in der Arbeitslandschaft 2030 prognostiziert. Insbesondere in den Bereichen der Zuwanderung und der Bildungsbeteiligung konnten in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt werden, die nun einen erheblichen Beitrag dazu leisten, den zukünftigen Fachkräftebedarf zu decken. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Gutachten sowie die Vorgängerstudie Arbeitslandschaft 2030 wurden im Auftrag der vbw erstellt, um aufzuzeigen, in welchen Bereichen heute gehandelt werden muss, um den Arbeitskräftebedarf von morgen zu decken. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121218_Prognos_vbw_Arbeitslandschaft_2035.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Download Gutachten &quot;Arbeitslandschaft 2035&quot;&nbsp;</b></a></p>
<p><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Aktionsfelder-Standort-Arbeitsmarkt-Studie_Arbeitslandschaft_2035--45255,ArticleID__29107.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Weitere Informationen auf der Seite der vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b><br />Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum ersten Mal hat eine umfangreiche volkswirtschaftliche Untersuchung der Prognos AG die Bedeutung...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=958</link>
			<description>Zum ersten Mal hat eine umfangreiche volkswirtschaftliche Untersuchung der Prognos AG die Bedeutung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal hat eine umfangreiche volkswirtschaftliche Untersuchung der Prognos AG die Bedeutung der Versicherungswirtschaft für das Land Nordrhein-Westfalen ermittelt. Dabei zeigt sich die Versicherungswirtschaft als eine Schlüsselindustrie des Landes. Gemessen an der Unternehmensdichte und an der Zahl der Beschäftigten hat die deutsche Versicherungswirtschaft ihren Schwerpunkt klar in NRW. Durch ihre tiefe Verwurzelung in den Regionen leistet die Branche einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Gestaltung des Strukturwandels im Land. Die Studie wurde von sieben namhaften Versicherungsunternehmen mit Sitz in NRW (ARAG, AXA, ERGO, Generali Deutschland, Gothaer, Provinzial Rheinland und Provinzial NordWest) in Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen veranlasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos AG hat in ihrer Untersuchung die Versicherungswirtschaft in NRW mit den bekannten Industrien wie z. B. Energie, Chemie und Metallverarbeitung verglichen. Erstmals wurde dabei die Bedeutung der Versicherer in vollem Umfang sichtbar. Die Branche sichert in NRW die Erwerbstätigkeit von insgesamt rund 200.000 Menschen. Mit Beitragseinnahmen von zuletzt 63,5 Milliarden € werden über ein Viertel der Bruttobeitragseinnahmen der deutschen Versicherer in NRW erwirtschaftet. Addiert man alle Wertschöpfungsfaktoren, so entsteht durch die Versicherungswirtschaft eine Gesamtwertschöpfung von 12,3 Milliarden € für das Land NRW. Vier Universitäten und fünf Fachhochschulen haben Studienschwer-punkte in der Versicherungswissenschaft. Diese hohe Spezialisierung der Hochschulen sorgt dafür, dass Deutschlands Versicherungs-Know-how weitgehend in NRW geprägt wird.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/PM_Versicherungswirtschaft_281112.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Gemeinsame Pressemeldung der Versicherungsunternehmen</a></b><b>&nbsp;</b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/120725_Prognos_Studie_Bedeutung_der_Versicherungswirtschaft_NRW_Praesentation.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Präsentation der Studienergebnisse</a></b></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/120725_Prognos_Studie_Bedeutung_der_Versicherungswirtschaft_NRW.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download der vollständigen Studie &quot;Bedeutung der Versicherungswirtschaft für <br />Nordrhein-Westfalen&quot;</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rückfragen zu Arbeitsgruppe NRW der Versicherungswirtschaft: </p>
<p><b>ARAG SE </b></p>
<p>Klaus Heiermann </p>
<p>ARAG Platz 1 </p>
<p>D-40472 Düsseldorf </p>
<p>Tel.: +49 221 963-2219 </p>
<p>Fax: +49 221 963-2220</p>
<p>E-mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mncwu0jgkgtocppBctci0fg');" >klaus.heiermann(at)arag(dot)de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prognos AG<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 16:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sechs kleine und mittelständische Betriebe aus ganz Deutschland sind die Preisträger der neuen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=957</link>
			<description>Sechs kleine und mittelständische Betriebe aus ganz Deutschland sind die Preisträger der neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs kleine und mittelständische Betriebe aus ganz Deutschland sind die Preisträger der neuen Auszeichnung „Erfolg kennt kein Alter“, die am 26. November 2012 in Berlin verliehen wurde. Die Verleihung fand im Rahmen des Themenjahres „Im Besten Alter“ statt und beruht auf einer gemeinsamen Initiative der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Prämiert wurden Unternehmen, die innovative und erfolgreiche Ideen zur Gestaltung von Altersvielfalt und altersgemischten Teams umsetzen.</p>
<p><br />Die <b>Prognos AG</b> wurde mit der Konzeption des Wettbewerbs und der Vorauswahl der Bewerberinnen und Bewerber beauftragt. Gesucht wurden gute Beispiele einer demografieorientieren Personalpolitik, die ein Vorbild für andere Unternehmen sein können. Über die Preisträger hat eine Jury entschieden, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der ADS, der BA und der BDA sowie vier weiteren externen Jurorinnen und Juroren zusammensetzt. Unternehmen konnten von Fachexpertinnen und -experten für die Aufnahme in den Vorauswahlprozess nominiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<img width="448" src="uploads/RTEmagicC_Preisverleihung-GPA-20121126.jpg.jpg" height="299" alt="" /></p>
<p>Preisverleihung des Good Practice Awards &quot;Erfolg kennt kein Alter&quot;</p>
<p>Quelle:&nbsp;N &amp; A // BDA</p>
<p><br /><b>Übersicht der Preisträger</b></p>
<p><b><br />A) Kategorie Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten</b></p>
<p>1. Platz : microTEC Gesellschaft für Mikrotechnologie mbH, Bad Dürkheim / Rheinland-Pfalz</p>
<p>2. Platz: Dornseif Winterdienst mit System, Münster / Nordrhein-Westfalen</p>
<p>2. Platz: Schumann Haustechnik GmbH &amp; Co., Gardelegen / Sachsen-Anhalt</p>
<p>(Hinweis: In Kategorie A wurden zwei zweite Plätze vergeben.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>B) Kategorie Unternehmen mit 51 bis 500 Beschäftigten</b></p>
<p>1. Platz: Hering Bau GmbH &amp; Co. KG, Burbach / Nordrhein-Westfalen</p>
<p>2. Platz: KG Deutsche Gasrußwerke GmbH &amp; Co., Dortmund / <br />Nordrhein-Westfalen</p>
<p>3. Platz: Diakonisches Sozialzentrum Rehau, Rehau / Bayern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu den Preisträgern und zu innovativen Konzepten im Bereich Altersvielfalt finden Sie in der Broschüre &quot;Erfolg kennt kein Alter&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Broschuere-Good-Practice-Altersvielfalt-20121126.pdf" target="_blank" class="download" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download der Broschüre &quot;Erfolg kennt kein Alter&quot;</b></a></p>
<p><a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Aktuelles/DE/2012/Good-Practice-Award-Alter-20121126.html?nn=1532912" title="Mit Klick auf den Link verlassen Sie den Internetauftritt der Prognos AG und wechseln zu einem anderen Internetanbieter." target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Zur aktuellen Meldung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /><br /></b><b>Antidiskriminierungsstelle des Bundes<br /></b>Sebastian Bickerich<br />Kristin Döge <br />Glinkastraße 24<br />D-10117 Berlin<br />Tel.: 03018 555-1805<br />Fax: 03018 555-41805<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBcfu0dwpf0fg');" >presse(at)ads.bund(dot)de</a></p>
<p><a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/" >www.antidiskriminierungsstelle.de</a> &nbsp;</p>
<p><b><br />Prognos AG<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bis heute sind haushaltsnahe Dienstleistungen in Deutschland in weiten Teilen durch Schwarzarbeit...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=955</link>
			<description>Bis heute sind haushaltsnahe Dienstleistungen in Deutschland in weiten Teilen durch Schwarzarbeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis heute sind haushaltsnahe Dienstleistungen in Deutschland in weiten Teilen durch Schwarzarbeit geprägt. Eine aktuelle Studie der Prognos AG untersucht jetzt erstmals die Struktur der Anbieterseite und macht konkrete Vorschläge, wie der Markt dynamisiert werden kann. Die in der Studie vorgeschlagenen Instrumente legalisieren einen bisher weitgehend illegalen Markt, stärken sozialversicherungs-pflichtige Beschäftigung in Dienstleistungsunternehmen und ermöglichen es mehr Müttern, ihre Erwerbstätigkeit auszudehnen. Die Förderung von professionellen und optimierten Dienstleistungsstrukturen wird aber nicht zum Nulltarif zu haben sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>In mindestens 3 Millionen Haushalten wird illegal geputzt<br /> </b>Rund 12 Prozent aller Haushalte nahmen im Jahr 2010 haushaltsnahe Dienstleistungen im Durchschnitt für 4,5 Stunden pro Woche in Anspruch. Umgerechnet auf die Gesamtheit der Privathaushalte entspricht dies rund 4,9 Mio. Haushalten. Zwei Drittel der Dienstleistungen werden dabei illegal erbracht. Dies bildet sich auch in der Zahlungsbereitschaft der Nachfrage ab. Nur 10 Prozent der deutschen Haushalte sind derzeit bereit, mehr als 11 Euro pro Stunde für haushaltsnahe Dienstleistungen zu zahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Nebeneffekt: Mütter in Teilzeit können mehr arbeiten</b><br />Das Arbeitskräftepotenzial, welches durch eine Erhöhung des Erwerbsumfangs der Mütter realisiert werden könnte, ist enorm. „Wenn nur 330.000 Mütter ihre Erwerbstätigkeit um 3 Stunden pro Woche ausdehnen, entspricht dies rund 28.000 Vollzeiterwerbstätigen“, so Michael Steiner, Bereichsleiter Familie &amp; Soziales der Prognos AG. „Verlässliche und professionelle haushaltsnahe Dienstleistungen sind für die Erschließung des Arbeitskräftepotenzials von Müttern ein wichtiger Baustein. Zu Recht sind haushaltsnahe Dienstleistungen Teil der Demografiestrategie der Bundesregierung“, wie Michael Steiner betont.</p>
<p><br />Mit der Studie liefert Prognos einen Baukasten an Instrumenten zur Stärkung professioneller Dienstleistungsstrukturen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="Detailansicht.436+M53a8eadba34.0.html" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121123_Prognos_Studie_Kernergebnisse_Haushaltsnahe_Dienstl.pdf" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download Kernergebnisse der Studie &quot;Dynamisierung des Marktes haushaltsnaher Dienstleistungen&quot;</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121123_Prognos_Studie_Endbericht_Dynamisierung_Markt_HHDL.pdf" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download der vollständigen Studie &quot;Dynamisierung des Marktes haushaltsnaher Dienstleistungen&quot;</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b><br />Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 11:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thermische Kraftwerke werden auch langfristig für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit eine...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=952</link>
			<description>Thermische Kraftwerke werden auch langfristig für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thermische Kraftwerke werden auch langfristig für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit eine wichtige Rolle einnehmen. Im Jahr 2020 werden sie in Deutschland mit mindestens 59 Gigawatt noch fast drei Viertel der gesicherten Leistung abdecken müssen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Prognos AG, die im Auftrag des Vereins der Kohlenimporteure e.V. erstellt wurde.<br /><br /></p>
<p>Auch im Jahr 2050 werden noch ca. 46&nbsp;GW thermische Kraftwerksleistung gebraucht. Hierbei wurde bereits der Ausbau von erneuerbaren Energien, die Steigerung der Nachfrageflexibilität, die Errichtung von Speichern sowie die internationale Netzeinbindung berücksichtigt. Thermische Kraftwerke stellen somit auch langfristig über die Hälfte der gesicherten Leistung.<br /><br /></p>
<p>Zwei Szenarien wurden verglichen: Demnach führt ein Strommarktdesign, das den Weiterbetrieb von <b>Bestands</b>kraftwerken wirtschaftlich ermöglicht, zu volkswirtschaftlichen Vorteilen gegenüber einem Stromversorgungssystem, welches stärker auf den <b>Neubau</b> von thermischen Kraftwerken ausgerichtet ist. Die Vollkosten des konventionellen Stromerzeugungssystems liegen im ersten Szenario bis zum Jahr 2050 insgesamt um etwa 24&nbsp;Milliarden Euro niedriger als in einem Szenario, welches auf Neubau, vor allem von Gasturbinen, setzt.<br /><br /></p>
<p>Die CO<sub>2</sub>-Emissionen liegen durch die verstärkte Nutzung von Bestandskraftwerken bis 2050 im Mittel pro Jahr etwa 6,5&nbsp;Millionen Tonnen höher als in einem auf Neubau setzenden Szenario. Allerdings lassen sich auch mit einem System, das auf Retrofits von Bestandsanlagen setzt, langfristig die Klimaziele erreichen.<br /><br /></p>
<p>Die Finanzierung von Kraftwerksmodernisierungen, sogenannten Retrofits, kann durch das Zulassen von Knappheitspreisen erfolgen oder alternativ durch einen für Altanlagen offenen und diskriminierungsfreien Kapazitätsmechanimus.<br /><br /></p>
<p>Ohne eine Anpassung des Marktdesigns der Strommärkte drohen in den nächsten Jahren aufgrund der niedrigen Preise an den Strombörsen Stilllegungen von Bestandskraftwerken, die langfristig voraussichtlich noch benötigt werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121107_Prognos_Studie_Bedeutung_thermische_Kraftwerke.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Download der Studie</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.verein-kohlenimporteure.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Link zum Verein der Kohlenimporteure e.V.</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt Prognos AG:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Birte Jessen<br />Prognos AG<br />Tel.: +49 (0) 30 52 00 59-222<br />Fax:&nbsp; +49 (0) 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 (0) 160 88 290 84<br /><a jquery16206706683465701484="82" href="mailto:Birte.Jessen@prognos.com">Birte.Jessen@prognos.com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt VDKi: </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>RA Dr. jur. Erich Schmitz<br />Geschäftsführer Verein der Kohlenimporteure e. V. <br />Ferdinandstraße 35<br />20095 Hamburg </p>
<p>Telefon: +49 (0) 40 32 74 84 <br />Telefax: +49 (0) 40 32 67 72 <br />E-Mail: <a jquery16204733852982455579="80" href="mailto:erich.schmitz@kohleimporteure.de">erich.schmitz@kohleimporteure.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos wird in erster Linie für seine Langfristprognosen wahrgenommen. Genauso wichtig sind aber...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=951</link>
			<description>Prognos wird in erster Linie für seine Langfristprognosen wahrgenommen. Genauso wichtig sind aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prognos wird in erster Linie für seine Langfristprognosen wahrgenommen. Genauso wichtig sind aber Szenarien für unsere Arbeit. Gerade in Zeiten größter Unsicherheit mit Herausforderungen bisher unbekannter Tragweite helfen sie uns, Entwicklungen einzuschätzen und Optionen aufzuzeigen.</p>
<p><br />Unter dem Titel „Beste Zeiten für Szenarien“ stellen wir Ihnen Szenarien zu unterschiedlichen Themen vor. Was passiert, wenn Griechenland und weitere Länder die Währungsunion verlassen sollten? Wie sehen die Szenarien zur Energiezukunft der Schweiz aus,&nbsp;die bis 2050 gesteckten&nbsp;Ziele&nbsp;zu erreichen? Welche Zukunftsaussichten hat die Chemieindustrie in Deutschland und weltweit?</p>
<p><br />Die Szenarien zeigen eins, wir haben immer Handlungsspielräume – und die sollten wir nutzen.</p>
<p><br />Wir wünschen Ihnen eine&nbsp;spannende Lektüre!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Inhalt:</b></p>
<p><b><br /></b>Beste&nbsp;Zeiten für Szenarien&nbsp;– Handlungsspielräume erkennen und nutzen</p><ul><li><b>Folgen eines Euro-Ausstiegs von Griechenland und anderen Ländern</b></li><li><b>Maastricht 2.0 </b><b><span>–</span> </b><b>für tragfähige Staatsfinanzen in Europa</b></li><li><b>Chemie 2030 </b><b><span>–</span> </b><b>langfristige Zukunftsperspektiven der chemischen Industrie</b></li><li><b>Was macht Deutschlands&nbsp;Industrie so erfolgreich?</b></li><li><b>Ausländische Zukunftsmärkte für deutsche Unternehmen</b></li><li><b>Wer pflegt meine Eltern?</b></li><li><b>Armut im Alter zielgerichtet bekämpfen</b></li></ul><p>Familienpolitik</p><ul><li><b>Regionale Chancen im demografischen Wandel sichern<br /></b></li><li><b>Teilzeitarbeit ohne Ende?</b></li></ul><p>Gesundheitspolitik</p><ul><li><b>Der Honorarstreit zwischen Ärzteschaft und Krankenkassen</b></li></ul><p>Energiepolitik</p><ul><li><b>Energieperspektiven für die Schweiz bis 2050</b></li><li><b>Energieverbrauch der Schweiz: Struktur und Ursachen der Veränderung</b></li><li><b>Beitrag der internationalen Wasserkraftspeicherung zur Energiewende</b></li></ul><p>Regionale Strategien</p><ul><li><b>Auswirkungen des geplanten Truppenabzugs der Bundeswehr</b></li></ul><p>Verkehrspolitik</p><ul><li><b>Langfristperspektiven für den Güterverkehr&nbsp;in Europa und Übersee</b></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationen/trendletter/trendletter_2012_2_low.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_trendletter_2012_2_thumb1.gif.gif" height="136" width="118" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung hat sich die Prognos AG mit der stofflichen Verwertung...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=948</link>
			<description>Im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung hat sich die Prognos AG mit der stofflichen Verwertung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung hat sich&nbsp;die Prognos AG mit der stofflichen Verwertung von nanomaterialhaltigen Produkten befasst. Der Abschlussbericht zum Forschungsprojekt &quot;Nano &amp; Recycling&quot; wurde nun in Form des Arbeitspapiers 270 &quot;Bedeutung von Nanomaterialien beim Recycling von Abfällen&quot; veröffentlicht. </p>
<p><br />Die Studie zeigt, dass viele nanomaterialhaltige Produkte nach ihrem Nutzungsende wieder stofflich verwertet, d.h. recycelt, werden. Da im Recyclingprozess eine Wiederfreisetzung nanomaterialhaltiger Stäube nicht ausgeschlossen werden kann, wird die Anwendung spezifischer Präventions-maßnahmen zum Gesundheitsschutz auch für die Beschäftigten im Bereich Recycling empfohlen. Es besteht darüber hinaus Forschungsbedarf zu Möglichkeiten einer Wiederfreisetzung von Nanomaterialien im Zuge des Recyclings und zu ihrer technischen Minimierung ebenso wie zur weiteren Verbreitung von Nanomaterialien in Recyclingprodukten.</p>
<p><br /><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121100_Prognos_HansBoecklerStiftung_Bedeutung_von_Nanomaterialien.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download Arbeitspapier 270&nbsp;</b></a></p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/11145.htm?projekt=S-2011-492-1%20F" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Kurzfassung des Projektes</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Ansprechpartnerin:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Jutta Struwe </b></p>
<p>Projektleiterin Abfall, Sekundärrohstoffe, Bioenergie</p>
<p>Prognos AG</p>
<p>Goethestraße 85</p>
<p>10623 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-206</p>
<p>Fax: +49 30 52 00 59 288-206</p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lwvvc0uvtwygBrtqipqu0eqo');" >jutta.struwe(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die deutsche Industrie hat Modellcharakter. Sie treibt unsere Wirtschaft zum Erfolg und wird...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=947</link>
			<description>Die deutsche Industrie hat Modellcharakter. Sie treibt unsere Wirtschaft zum Erfolg und wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie hat Modellcharakter. Sie treibt unsere Wirtschaft zum Erfolg und wird dadurch immer mehr zum Vorbild für andere Nationen. Die Unternehmensberatung&nbsp;Management Engineers&nbsp;und das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos haben untersucht, warum dies so ist - und zwar weit über die Betrachtung reiner Standortfaktoren hinaus. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergebnis: Kaum ein anderes Land ist in seinen gesamtwirtschaftlichen, unternehmerischen und regionalen Strukturen so ausgewogen und gleichzeitig im industriellen Kern so stark wie Deutschland. Auf diesem Tragwerk können sich die besonderen Stärken unserer Industrie - Produktkompetenz, Innovationskraft, Vernetzung und Exportorientierung - in idealer Weise entwickeln. Unter dem Strich profitiert davon die gesamte deutsche Wirtschaft. Sie ist in den vergangenen Jahren deutlich stärker gewachsen als beispielsweise die in Frankreich, Großbritannien und den USA und hat dabei auch mehr neue Arbeitsplätze geschaffen als anderswo. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ausgewogenheit und Augenmaß sind deutsche Tugenden</b> </p>
<p>Deutschland besticht durch einen gesunden Mix aus großen, global agierenden Unternehmen und einer Vielzahl kleinerer Firmen, die häufig als Technologie- und Marktführer auf Nischenprodukte und Speziallösungen ausgerichtet sind. Begünstigt wird diese Arbeitsteilung durch die dezentrale, föderale Struktur Deutschlands. Sie erleichtert nicht nur die Bildung regionaler Cluster, sondern auch die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der betrieblichen Ebene kommt ein oftmals ausgeprägter Wille zum Konsens hinzu. Arbeitgeber und Arbeitnehmer vermeiden überharte Konfrontationen und sind bereit, für den langfristigen Unternehmenserfolg Kompromisse einzugehen. Diese pragmatische und flexible Haltung zahlt sich für Deutschland insbesondere seit dem Jahr 2005 aus - sei es über eine stark verbesserte preisliche Wettbewerbsfähigkeit als auch über eine Halbierung der Arbeitslosenquote. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=946&amp;cHash=c6f63dec40" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b>Pressekontakt:</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Birte Jessen<br />Prognos AG<br />Tel.: +49 (0) 30 52 00 59-222<br />Fax:&nbsp; +49 (0) 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 (0) 160 88 290 84<br /><a jquery16206706683465701484="82" href="mailto:Birte.Jessen@prognos.com">Birte.Jessen@prognos.com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Roland Nolte<br />Management Engineers GmbH + CO. KG<br />Tel.: +49 (0) 211 5300 170<br />Fax:&nbsp; +49 (0) 211 5300 42170<br /><a jquery16206706683465701484="81" href="mailto:Roland.Nolte@ManagementEngineers.com">Roland.Nolte@ManagementEngineers.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendliche suchen sich ihren Platz – gezielt, selbstkritisch und verantwortungs-bewusst. Zu diesen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=939</link>
			<description>Jugendliche suchen sich ihren Platz – gezielt, selbstkritisch und verantwortungs-bewusst. Zu diesen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche suchen sich ihren Platz – gezielt, selbstkritisch und verantwortungs-bewusst. Zu diesen Ergebnissen kommt die erste Publikation „Unser Platz – Jugendliche im öffentlichen Raum“ der neuen Schweizer Jugendstudie Juvenir.<br /><br />Die Prognos AG wurde mit der Durchführung der ersten Juvenir Studie der Jacobs Foundation, einer repräsentativen und innovativen Jugendstudie für die Schweiz, beauftragt. Anfang nächsten Jahres soll eine zweite Juvenir Studie, ebenfalls unter Federführung der Prognos AG, folgen. Methodisch orientieren sich die Forschungsfragen konsequent an der aktuellen Lebenswirklichkeit von Jugendlichen. Das wird u. a. durch den innovativen Einsatz von Social Media sowie den intensiven Dialog (Online-Forum) mit der Jugend über die Studienergebnisse erreicht. Juvenir spricht nicht über, sondern mit Jugendlichen – die Themen werden von ihnen selbst als für sie wichtig identifiziert.&nbsp;<br /><br />Zentrales Motiv Schweizer Jugendlicher für die Nutzung öffentlicher Räume ist neben praktischen Vorzügen wie gute Erreichbarkeit (89 %) und geringe Kosten<br />(93 %), die freie Zugänglichkeit dieser Räume (91 %). Nur eine Minderheit betrachtet den öffentlichen Raum als geeigneten Ort für Partys (23 %) oder Alkohol&#8208; und Drogenkonsum (42 %; 17 %).&nbsp;<br /><br /><b>Weitere Ergebnisse der ersten Juvenir Studie können direkt eingesehen werden – sowohl die Gesamtsausgabe als auch die Kurzfassung sind über die Jacobs Foundation erhältlich. Ab heute stehen die Ergebnisse allen interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen außerdem auf Facebook zur Diskussion. <br /><br /><br /></b><a href="http://www.facebook.com/juvenir.ch" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Zur Facebookseite der Juvenir Studienreihe</b></a></p>
<p><a href="http://www.juvenir.ch/de/studienthemen/eusae-platz/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="uploads/RTEmagicC_22ba595048.png.png" alt="undefined" height="13" /><b>Zur Internetseite der Juvenir Studienreihe</b></a></p>
<p><a href="http://www.jacobsfoundation.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Zur Jacobs Foundation</b></a></p>
<p><a href="http://www.juvenir.ch/de/studienthemen/eusae-platz/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b></b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In der Kreistagssitzung am Mittwoch, 24. Oktober 2012, werden Rani Sharma und Michael Steiner,...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=941</link>
			<description>In der Kreistagssitzung am Mittwoch, 24. Oktober 2012, werden Rani Sharma und Michael Steiner,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kreistagssitzung am Mittwoch, 24. Oktober 2012, werden Rani Sharma und Michael Steiner, beide Prognos AG, die für den Landkreis Lörrach erarbeitete Sozialstrategie vorstellen. Die Prognos AG hat neben einer ausführlichen Analyse der Ursachen des hohen Zuschussbedarfs Strategien und Maßnahmen auf Grundlage einer Abweichungsanalyse mit vergleichbaren Landkreisen durchgeführt. Ergebnis ist ein 25 Maßnahmen umfassendes Handlungspaket, mit dem mittelfristig die Sozialausgaben deutlich gesenkt werden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat die Prognos AG die ökonomischen Konsequenzen eines...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=936</link>
			<description>Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat die Prognos AG die ökonomischen Konsequenzen eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat die Prognos AG die ökonomischen Konsequenzen eines Euro-Austrittes Griechenlands, Portugals, Spaniens und Italiens simuliert. Erstmals wurden dabei auch die Wachstumsverluste für Deutschland sowie die 42 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer bis zum Jahre 2020 in der Folge eines Euro-Austrittes analysiert. Danach würde allein der isolierte Austritt Griechenlands für Deutschland Einbußen in der Wirtschaftsleistung von insgesamt 73 Milliarden Euro bis zum Jahre 2020 bedeuten. Die 42 wichtigsten Volkswirtschaften der Welt müssten in der Summe einen Verlust von insgesamt 674 Milliarden Euro verkraften.<br /><br />Ein zunächst isolierter Austritt Griechenlands und sein Staatsbankrott wären zwar&nbsp;ökonomisch verkraftbar. Sollte es jedoch Dominoeffekte auf die weiteren Krisenländer geben, könnte die Weltwirtschaft in eine tiefe Rezession gestürzt werden, die auch vor außereuropäischen Volkswirtschaften keinen Halt machen würde. Dramatisch würde die Lage aber, wenn die Euro-Krise dazu führt, dass auch Italien die Eurozone verlassen müsste. Dieses Szenario würde in eine dramatische internationale Rezession und Weltwirtschaftskrise münden. Bis 2020 würden sich die Wachstumsverluste in den Untersuchungsländern auf 17,2 Billionen Euro belaufen. Absolut betrachtet, wären die Verluste dabei in China (1,9 Billionen Euro), in den USA (2,8 Billionen Euro) und in Frankreich (2,9 Billionen Euro) am höchsten. Deutschland müsste bis zum Jahr 2020&nbsp;auf 1,7 Billionen Euro Bruttoinlandsprodukt verzichten und insgesamt 455 Mrd. Euro Forderungen abschreiben. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Abschätzung der realwirtschaftlichen Konsequenzen, die mit diesen Szenarien verbunden sind, nutzt die Prognos AG das makroökonomische Weltmodell VIEW. Dabei wird simuliert, wie sich die Wirtschaftsleistung in den 42 Ländern bis zum Jahr 2020 entwickeln würde, wenn die vier Szenarien im Jahr 2013 Realität werden sollten. Diese Ergebnisse werden mit der wirtschaftlichen Entwicklung des Basisszenarios des <a href="index.php?id=171" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" /><b>Prognos Welt Report 2012</b></a> verglichen, der ebenfalls auf dem VIEW-Modell basiert und in dem von einem Fortbestand der Euro-Zone ausgegangen wird.</p>
<p><br /><b>Die Kurzfassung zur Studie &quot;Wirtschaftliche Folgen eines Euro-Austritts der südeuropäischen Mitgliedsstaaten&quot; wurde nun vorab veröffentlicht und kann hier eingesehen werden:&nbsp;<br /></b><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-267920F9-4673CEFF/bst/xcms_bst_dms_36638_36639_2.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Kurzfassung der Studie (Policy Brief)</b></a></p>
<p><br /><b>Weitere Informationen sowie einzelne veröffentlichte Grafiken und Tabellen aus der Studie erhalten Sie direkt bei der Bertelsmann Stiftung: <br /></b><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-F542EC97-0FAF8397/bst/hs.xsl/nachrichten_113793.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Zur Pressemeldung&nbsp;der Bertelsmann Stiftung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Kontakt Bertelsmann Stiftung:<br /></b>Bertelsmann Stiftung<br />Dr. Thieß Petersen<br />Carl-Bertelsmann-Str. 256<br />D-33311 Gütersloh<br />Tel.: +49 5241 81-81218<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vjkguu0rgvgtugpBdgtvgnuocpp/uvkhvwpi0fg');" >thiess.petersen(at)bertelsmann-stiftung(dot)de</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/" >www.bertelsmann-stiftung.de</a></p>
<p><b><br />Kontakt Prognos AG:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" >info(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 6. und 7. November ist die Prognos AG mit einem Stand auf der Messe MODERNER STAAT auf dem...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=934</link>
			<description>Am 6. und 7. November ist die Prognos AG mit einem Stand auf der Messe MODERNER STAAT auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. und 7. November ist die Prognos AG mit einem Stand auf der Messe MODERNER STAAT auf dem Messegelände Berlin vertreten. Mehr als 200 Aussteller präsentieren innovative Produkte und Dienstleistungen für die Verwaltungsmodernisierung. Rund 150 Referenten aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft stellen aktuelle Entwicklungen für den Public Sector und Praxisbeispiele vor.&nbsp;<br /><br />Wie auch bereits in den vergangenen Jahren präsentiert die Prognos AG auf der Messe den neuen Zukunftsreport MODERNER STAAT. Der Zukunftsreport 2012 greift dabei genauso wie das diesjährige Leitmotto des Kongressprogramms „Die demografische Herausforderung als Chance nutzen!“ das Thema Demografie auf. Damit trägt die Prognos AG zur Diskussion über die Antworten der Verwaltung auf die Herausforderungen des demografischen Wandels bei. Der Zukunftsreport wird zum fünften Mal in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift „innovative VERWALTUNG“ veröffentlicht.&nbsp;<br /><br />Besuchen Sie unsere Berater/innen aus dem Bereich Public Management am 6. oder 7. November in <b>Halle 2, Stand 630</b> und kommen Sie mit uns ins Gespräch.<br />Der Zukunftsreport wird am 2. Messetag zwischen 9:00 – 10:00 Uhr Thema einer hochrangig besetzten Podiumsdiskussion sein. Als Vertreter der Prognos AG ist <br />Dr. Axel Seidel, Partner und Bereichsleiter Public Management, geladen.&nbsp;<br /><br />Ort:<br />Messegelände Berlin, Hallen 2 &amp; 4<br />Kongress: Halle 7 a-c<br />Eingang: Foyer Süd, Jafféstraße<br /><br />Öffnungszeiten:<br />Dienstag, 6. November 2012, 09:00 - 18:00 Uhr<br />Mittwoch, 7. November 2012, 09:00 - 17:00 Uhr<br /><br />Weitere Informationen:<br /><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121000_Prognos_Studie_Zukunftsreport_2012.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download Zukunftsreport 2012</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.moderner-staat.com/medien/download/pdfs/Halle02-2012.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Hallenplan – wie Sie uns auf der Messe finden</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.moderner-staat.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Direktlink zur Homepage MODERNER STAAT</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 16:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine steigende Anzahl Pflegebedürftiger und eine neue Definition der Pflegebedürftigkeit werden...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=933</link>
			<description>Eine steigende Anzahl Pflegebedürftiger und eine neue Definition der Pflegebedürftigkeit werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine steigende Anzahl Pflegebedürftiger und eine neue Definition der Pflegebedürftigkeit werden künftig weitreichende Änderungen in der Pflegelandschaft erfordern. Mit dem derzeitigen Angebot an Pflegeplätzen und Pflegepersonal kann man den Erwartungen, die in Zukunft an das Thema Pflege gestellt werden, nicht gerecht werden.&nbsp;Hier gilt es, Lösungsansätze zu entwickeln und das Denken in tradierten Mustern aufzugeben. <br /><br />Neben dem finanziellen Aspekt stellt die Fachkräftesicherung die Pflegebranche vor eine enorme Herausforderung.&nbsp;In Deutschland arbeiten laut aktueller Pflegestatistik 890.000 Menschen in der Pflege. Ausgedrückt in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) liegt die Beschäftigung bei 630.000. Dies gilt für den ambulanten sowie den stationären Bereich. Die Beschäftigung im Pflegesektor hat in den letzten zehn Jahren also deutlich zugelegt. Eine überproportionale Ausweitung (Verdoppelung) ist insbesondere bei der „großen“ Teilzeit mit einem Arbeitspensum von ca. 80 Prozent (oder etwa 30 Wochenstunden) zu beobachten.&nbsp;<br /><br />Die im Auftrag der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erstellte Prognos Studie &quot;Pflegelandschaft 2030&quot; belegt jedoch,&nbsp;dass bis zum Jahr 2030 die Beschäftigung allein aus demografischen Gründen wieder auf ca. 784.000 Personen bzw. 555.000&nbsp;Vollzeitäquivalente sinken wird.&nbsp;Zwischen Nachfrage und Angebot an Arbeitskräften im Pflegesektor wird bis 2030 – wenn nichts passiert – eine Diskrepanz auftreten. Sofern nicht mit geeigneten Maßnahmen gegengesteuert wird, resultiert in knapp 20 Jahren eine Pflegelücke in Höhe von 737.000 Personen (520.000 VZÄ). Bereits bis zum Jahr 2020 ergibt sich eine Lücke in Höhe von 378.000 Pflegekräften (268.000 VZÄ).&nbsp;&nbsp;<br /><br /></p>
<p><b><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Aktionsfelder-Standort-Soziale_Sicherung-Pflegelandschaft_2030_Artikel--46000,ArticleID__27617.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur vbw</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121000_Prognos_vbw_Pflegelandschaft_2030.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download der Studie &quot;Pflegelandschaft 2030&quot;</a></b></p>
<p><br />***<br /><b><br />Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" >info(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 13:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Weltenergierates - Deutschland e. V. hat die Prognos AG die technischen und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=927</link>
			<description>Im Auftrag des Weltenergierates - Deutschland e. V. hat die Prognos AG die technischen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Weltenergierates - Deutschland e. V. hat die Prognos AG&nbsp;die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten der Nutzung von Wasserkraftspeichern in Österreich, der Schweiz, Norwegen und Schweden untersucht. Der nun veröffentlichten Studie „Bedeutung der internationalen Wasserkraft-Speicherung für die Energiewende“&nbsp;zufolge können im Jahr 2050<br />38 TWh Elektrizität im deutschen Stromsystem nicht zeitgleich verbraucht werden. In diesem Zusammenhang wird aufgezeigt, dass eine engere Verbindung zwischen dem deutschen Stromsystem mit einem wasserkraftbasierten System wie Skandinavien wirtschaftlich sinnvoll sein kann. „Während die Alpenländer ihre Wasserkraftspeicher langfristig überwiegend selbst brauchen, können vor allem Norwegen und Schweden eine Relevanz für die deutsche Energiewende bekommen. Wir schätzen das wirtschaftliche Neubaupotenzial von Interkonnektoren nach Skandinavien auf 7 bis 12 GW ein“, so Jens Hobohm, Leiter der Studie bei Prognos.&nbsp;<br /><br />Zur Präsentation der Studienergebnisse lud der&nbsp;Weltenergierat -&nbsp;Deutschland e. V. heute 90 Interessierte aus Behörden, Verbänden, Unternehmen sowie Einzelpersonen ins Haus der deutschen Wirtschaft in&nbsp;Berlin ein. Der Weltenergierat will damit einen fundierten Beitrag zur öffentlichen Debatte über die Zukunft des Energiesystems leisten. Er nimmt zu aktuellen nationalen, europäischen und globalen Themen der Energiewirtschaft öffentlich Stellung.&nbsp;</p>
<p><br /><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121009_Prognos_Bericht_Internationale_Speicherung_WEC__9_Oktober_2012.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download der Studie &quot;Bedeutung der internationalen Wasserkraft-Speicherung für die Energiewende&quot;</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/121009_Prognos_Praesentation_Studie_Internationale_Speicherung.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download Vortrag&nbsp;von Jens Hobohm, Prognos AG</b></a></p>
<p><a href="http://www.worldenergy.org/documents/pm_speicherstudie2012.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>Direktlink zur Pressemitteilung des Weltenergierates - Deutschland e. V.</b></a></p>
<p><br /><b>Englisch version:</b> </p>
<p><b></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Prognos_Study_International_storage_121023_EN_final.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download study &quot;The significance of international hydropower storage for the energy transition&quot;</a></b></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Presentation_Prognos_23_Okt_International_Storage_final.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download Presentation Jens Hobohm, Prognos AG</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***<br /><b><br />Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" >info(at)prognos(dot)com</a> <br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 18:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In der zur 1. Jahrestagung der Initiative „Christliche Krankenhäuser in Deutschland“ in Auftrag...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=926</link>
			<description>In der zur 1. Jahrestagung der Initiative „Christliche Krankenhäuser in Deutschland“ in Auftrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der zur 1. Jahrestagung der Initiative „Christliche Krankenhäuser in Deutschland“ in Auftrag gegebenen Prognos Studie „Krankenhauslandschaft 2020“ werden zukünftige Herausforderungen für kirchliche Krankenhäuser skizziert. Die Studie liefert wichtige Parameter für christliche Krankenhausträger und -verbünde, um auch im Jahr 2020 werteorientiert, innovativ und wettbewerbsstark im Markt positioniert zu sein. Dazu konnten anhand einer Befragung von 121 Geschäftsleitungen christlicher Krankenhäuser erstmals ihre Lösungsstrategien beschrieben und analysiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/120930_Prognos_Studie_Krankenhauslandschaft_2020_web.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" />Download der Studie &quot;Krankenhauslandschaft 2020&quot;</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.christliche-krankenhaeuser.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Weiterführende Informationen zu Christlichen Krankenhäusern in Deutschland</a></b></p>
<p><br />***<br /><b><br />Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqoyyy0rtqipqu0eqo');" class="mail" >info@prognos.com<br />www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 18:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In einem Gastbeitrag der Mittwochsausgabe des Handelsblatts (26. September 2012) äußerte sich...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=923</link>
			<description>In einem Gastbeitrag der Mittwochsausgabe des Handelsblatts (26. September 2012) äußerte sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gastbeitrag der Mittwochsausgabe des Handelsblatts (26. September 2012) äußerte sich Christian Böllhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG, zur aktuellen Rentendebatte. Dabei pointiert er, dass sich Altersarmut nicht aus der Rentenkasse bekämpfen lässt. Stattdessen sollte die Politik lieber einen Teil der betrieblichen und privaten Versorgungsbezüge anrechnungsfrei stellen. Damit würden Mitnahmeeffekte vermieden, die sich bei einer Mindestrente einstellen. In jedem Fall, so Christian Böllhoff, sollte die Gesetzgebung eine Lösung wählen, welche die Reformerfolge der vergangenen Jahre nicht untergräbt.<br /><br />Den vollständigen Artikel können Sie <a href="fileadmin/pdf/aktuelles/120926_Gastbeitrag_CBOELLHOFF_Rente_HB_S.12-13.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>hier</b></a> einsehen.<br /><br /></p>
<p>***</p><div class="indent"><p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" class="mail" >info(at)prognos(dot)com<br />www.prognos.com</a> </p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Bundesamtes für Energie BFE hat die Prognos AG die Energieperspektiven für die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=922</link>
			<description>Im Auftrag des Bundesamtes für Energie BFE hat die Prognos AG die Energieperspektiven für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Bundesamtes für Energie BFE hat die Prognos AG&nbsp;die Energieperspektiven für die Schweiz bis 2050 modelliert. Dazu wurden drei Szenarien zur Entwicklung der Energienachfrage und des Elektrizitätsangebotes von 2000 bis 2050, im Bereich Verkehr mit Unterstützung von Infras AG Bern, erarbeitet.&nbsp;Der Bericht&nbsp;liefert außerdem Vertiefungen zu den Themen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stromerzeugung mit WKK-Anlagen,&nbsp;fluktuierende Stromerzeugung, Biomassen und Elektromobilität. <br /><br />Der Schweizer Bundesrat hatte am 25. Mai 2012 den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen und eine neue Energiestrategie 2050 skizziert. Für den Umbau der schweizerischen Energieversorgung hat er am 28. September 2012 die gesetzlichen Grundlagen zum ersten Maßnahmenpaket (Vernehmlassung) vorgelegt. Die Studie der Prognos AG dient nun als Grundlagenbericht im bevorstehenden Vernehmlassungsverfahren.<br /><br /><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bfe.admin.ch/themen/00526/00527/index.html?lang=de&amp;dossier_id=05673" title="Sie wechseln zum Internetangebot des Bundesministerium für Energie BFE" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Bericht „Die Energieperspektiven für die Schweiz bis 2050“ </b></a></p>
<p><b><a href="http://www.energiestrategie2050.ch/" title="Sie wechseln zum Internetangebot des Bundesamt für Energie BFE" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Schweizer Energiestrategie 2050</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p><div class="indent"><p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" class="mail" >info(at)prognos(dot)com<br />www.prognos.com</a> </p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ab sofort können Sie ausgewählte Publikationen bequem über unseren neuen Webshop bestellen....</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=918</link>
			<description>Ab sofort können Sie ausgewählte Publikationen bequem über unseren neuen Webshop bestellen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Sie ausgewählte Publikationen bequem über unseren neuen Webshop bestellen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben dem Globalisierungsreport 2011 und dem Technologiereport 2012 stehen Ihnen ebenfalls sämtliche Ausgaben des neuen <a href="index.php?id=171" target="_blank" ><b>Prognos Welt Report 2012</b></a><b> </b>im Webshop unter<b>&nbsp;<a href="http://www.epubli.de/prognos" target="_blank" >www.prognos.com/epubli</a></b> zur Verfügung. Auf Basis unseres bewährten Weltmodells VIEW veranschaulicht der Prognos Welt Report die kurz- und langfristige Entwicklung von Bevölkerung und Wirtschaft in 42 Industrie- und Schwellenländern. Neben den klassischen Industrieländern sind 2012 erstmalig die wichtigsten Schwellenländer (Brasilien, Chile, Argentinien, Mexiko, Israel, Südafrika, Indien, China, Russland und Türkei) mit konsistenten Daten, Fakten und Prognosen enthalten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Webshop nutzt Prognos das Print-on-Demand Verfahren von <b><a href="http://www.epubli.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >epubli</a></b>. Bei dieser umweltfreundlichen Methode wird erst mit der Bestellung der Produktionsprozess ausgelöst. Die Publikationen werden zeitsparend innerhalb von 8 bis 10 Werktagen per Post zugeschickt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schauen Sie doch ab und an rein unter <a href="http://www.epubli.de/prognos" target="_blank" ><b>www.prognos.com/epubli</b></a>  und informieren Sie sich über unsere aktuellen Veröffentlichungen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p><div class="indent"><p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" class="mail" >info(at)prognos(dot)com<br />www.prognos.com</a> </p></div><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auf dem 5. Bremer Contracting-Symposium am 06. September 2012 stellte Jan W. Bleyl-Androschin,...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=917</link>
			<description>Auf dem 5. Bremer Contracting-Symposium am 06. September 2012 stellte Jan W. Bleyl-Androschin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem 5. Bremer Contracting-Symposium am 06. September 2012 stellte Jan W. Bleyl-Androschin, Projektleiter der Studie,&nbsp;die in enger Zusammenarbeit mit der Prognos AG erstellt wurde,&nbsp;erstmals die Ergebnisse der Studie &quot;Energie-Contracting in der Praxis&quot; vor. Die Ergebnisse sind vor allem für diejenigen eine Hilfe, die ein Contracting-Projekt planen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Wir haben an 55 Contracting-Kunden um Antworten auf insgesamt 250 Fragen gebeten&quot;, erklärt Michael Pelzl von der gemeinnützigen Klimaschutzagentur energiekonsens. &quot;Dabei ging es beispielweise um die Energiekosten-Ersparnis, die durch ein Contracting-Projekt erreicht wurde, die Investitionskosten oder die Gründe, warum sich die Kunden für ein Energieeinspar-Contracting bzw. ein Energieliefer-Contracting entschieden haben. Auf diese Weise haben wir nun zum ersten Mal belastbare Zahlen, auf deren Grundlage einerseits Contracting-Angebote verbessert werden, andererseits zukünftige Kunden eine sinnvolle Auswahl treffen können.&quot; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.energiekonsens.de/cms/upload/Bilder/Aktuelles/Studie_Contracting.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Weitere Informationen &amp; Download der Studie</b></a></p>
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<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" >info(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als 315.000 Beschäftigte in rund 50.000 Unternehmen arbeiten derzeit in der Branche. Zugleich...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=911</link>
			<description>Mehr als 315.000 Beschäftigte in rund 50.000 Unternehmen arbeiten derzeit in der Branche. Zugleich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 315.000 Beschäftigte in rund 50.000 Unternehmen arbeiten derzeit in der Branche. Zugleich sind die kreativen Firmen in NRW Pioniere bei der Entwicklung und Erprobung neuer digitaler Ge­schäftsmodelle. Dies belegt der „Kreativ-Report NRW“, den die Prognos AG und das ICG Culturplan Institut im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen erstellt haben. Vorgestellt wurde die Studie&nbsp;durch Wirtschaftsminister Garrelt Duin am 3. September 2012 in Düsseldorf.<br /><br />Die Branche profitiert insgesamt vom konjunkturellen Aufschwung und wächst dynamisch: Ihr Umsatz lag 2011 in&nbsp;NRW bei rund 36 Milliarden Euro, das sind 1,5 Milliarden mehr als im Jahr davor. Jeder vierte Euro des bundesweiten Umsatzes der Branche wird damit in&nbsp;NRW erwirtschaftet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Design- und Werbewirtschaft sind in Nordrhein-Westfalen traditionell besonders bedeutsam. Hier zeigt sich der positive Effekt eines starken Industriestandortes, der die Dienstleistungen der Kreativwirtschaft nutzt. Am stärksten wächst&nbsp; die Gamesbranche: Sie legte in den vergangenen drei Jahren um 30 Prozent zu. <br /><br />Neben ihrem unmittelbaren Beitrag zur Wertschöpfung ist die Kreativ­wirtschaft ein Pionier bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Sie nutzt neue Verfahren der Informations- und Medientechnik und erprobt zum Beispiel digitale Vertriebswege.&nbsp; <br /><br /><a href="http://www.wirtschaft.nrw.de/2000/2100/2110/120903_1/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung</b></a><br /><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/120903_Prognos_ICG_Culturplan_Kreativ-Report_NRW.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Download des Kreativ-Reports NRW [PDF; 2,5 MB]</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" >info(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI) hat die Prognos AG das...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=910</link>
			<description>Im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI) hat die Prognos AG das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V.&nbsp;(BDI) hat die Prognos AG das Potenzial ausländischer Märkte für deutsche Industrieunternehmen untersucht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Analyse will deutschen Investoren ausländische Zukunftsmärkte jenseits der BRIC-Länder Brasilien, Russland, Indien und China aufzeigen. Darüber hinaus untersucht sie auch die Herausforderungen sowohl für einzelne Länder als auch für verschiedene Branchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/120800_Prognos_BDI_Studie_Wachstumsmaerkte_fuer_die_deutsche_Industrie.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Download der Studie [PDF; 6 MB]&nbsp;</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" >info(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 16:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die deutschen Betreiber von Gas-Fernleitungsnetzen haben die Prognos AG beauftragt, den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=906</link>
			<description>Die deutschen Betreiber von Gas-Fernleitungsnetzen haben die Prognos AG beauftragt, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Betreiber von Gas-Fernleitungsnetzen haben die Prognos AG beauftragt, den Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan Gas 2013 zu erstellen. Die in dieser Studie vorgelegten Szenarien knüpfen an den Szenariorahmen des Vorjahres an. Sie bilden den Rahmen für die Modellierung der künftigen Flüsse im deutschen Gasnetz. Auf der Grundlage dieser Berechnungen werden die Fernleitungsnetzbetreiber den Netzentwicklungsplan Gas 2013 für den Zeitraum 2013 bis 2023 erstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und Download der Studie unter:<br /><a href="http://www.netzentwicklungsplan-gas.de" target="_blank" >http://www.netzentwicklungsplan-gas.de</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b> </p><div class="indent"><div class="indent"><p><br /><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" >info(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen eines Pressegesprächs wurde am 9. August 2012 in Berlin das Prognos Gutachten zur...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=908</link>
			<description>Im Rahmen eines Pressegesprächs wurde am 9. August 2012 in Berlin das Prognos Gutachten zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Pressegesprächs wurde am 9. August 2012 in Berlin das Prognos Gutachten zur &quot;Bestimmung des Orientierungswertes 2013 für die vertragsärztliche Vergütung&quot; vorgestellt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Studie und Grafiken zum Download finden Sie auf den Seiten des <a href="http://www.gkv-spitzenverband.de/presse/pressemitteilungen_und_statements/pressemitteilung_7105.jsp" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>GKV-Spitzenverbandes</b></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b> </p><div class="indent"><div class="indent"><p><b><br /></b></p></div></div><p><b>Medienkontakt || GKV-Spitzenverband:<br /></b><br />Ann Marini<br />Stellvertretende Pressesprecherin des GKV-Spitzenverbandes<br />Tel.: +49 30 - 20 62 88 42 10 <br />Fax: +49 30 - 20 62 888 42 10<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBimx/urkvbgpxgtdcpf0fg');" >presse(at)gkv-spitzenverband(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die absehbare Alterung der Belegschaften und der Fachkräfte hat tief greifende Auswirkungen auf die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=905</link>
			<description>Die absehbare Alterung der Belegschaften und der Fachkräfte hat tief greifende Auswirkungen auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die absehbare Alterung der Belegschaften und der Fachkräfte hat tief greifende Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Während viele Großunternehmen bereits ein betriebliches Altersmanagement aufgebaut haben, sind entsprechende Maßnahmen und Instrumente in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) noch weniger verbreitet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vorliegende,&nbsp;im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales&nbsp;erstellte Studie der Prognos AG gibt einen fundierten Überblick über mögliche innerbetriebliche Maßnahmen zur Schaffung einer altersgerechten Arbeitswelt in KMU in Form eines Instrumentenkastens. Dieser ist nach zentralen Handlungsbereichen zur Sicherung der Arbeitsfähigkeit gegliedert: Gesundheit, Kompetenz, Motivation und Arbeitsorganisation. Die beispielhaft dargestellten Instrumente werden jeweils nach Zielen und Gelingensbedingungen, Nutzen und Kosten sowie nach Umsetzungsvarianten analysiert, ergänzt durch Praxisbeispiele. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/120807_Prognos_BMAS_Bericht_Instrumentenkasten_KMU.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: &quot;Instrumentenkasten für eine altersgerechte Arbeitswelt in KMU&quot;</b></a></p>
<p><b><br />***</b> </p><div class="indent"><div class="indent"><p><b><br />Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" class="mail" >info(at)prognos(dot)com<br />www.prognos.com</a></p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen einer einjährigen Forschungswerkstatt wurden im Auftrag des Bundesministeriums für...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=904</link>
			<description>Im Rahmen einer einjährigen Forschungswerkstatt wurden im Auftrag des Bundesministeriums für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer einjährigen Forschungswerkstatt wurden im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung grundlegende Forschungsarbeiten zum Schwerpunkt „Ökonomischen Grundbildung für Erwachsene“ geleistet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prognos führte die Arbeiten in Los 1 Zielgruppenanalyse durch. Darin wurde untersucht, welche gesellschaftlichen Gruppen sich hinsichtlich des Bedarfs an ökonomischer Grundbildung identifizieren lassen und welche vorherrschenden Problemlagen (individuell und gesellschaftlich) sich für diese Gruppen stellen. Ebenso wurden Perspektiven, Einstellungen und Motive zu Bildungsfragen aus Sicht der Zielgruppen im Rahmen einer repräsentativen Befragung ermittelt, sowie Zugangsmöglichkeiten für Lernangebote durch eine Befragung von Anbietern ökonomischer Grundbildung erfasst. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Forschungsarbeit wurde durch&nbsp;sechs Werkstattseminare begleitet, in denen Arbeitsstände und Forschungsansätze mit den Verantwortlichen für die Lose 2 „Akteurs- und Angebotsanalyse“ (DIE, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung) und 3 „Ansprüche an und Grenzen von ökonomischer Grundbildung“ (Prof. Seeber, Universität Koblenz-Landau &amp; Prof. Remmele, Wissenschaftliche Hochschule Lahr) &nbsp;abgeglichen und ausgetauscht wurden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Oekonomische_Grundbildung_2011_Kurzfassung.pdf" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Bericht - Kurzfassung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/120131_Prognos_Bericht_Oekonomische_Grundbildung_fuer_Erwachsene_Los_1_lang.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Bericht - Langfassung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b> </p>
<p><b><br />Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" >info(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil gemeinsam mit Dr....</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=902</link>
			<description>Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil gemeinsam mit Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil gemeinsam mit Dr. Michael Böhmer, Marktfeldleiter Wirtschaftspolitik &amp; Globalisierung der Prognos AG,&nbsp;und Dr. Karl Lichtblau, Sprecher der Geschäftsführung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH,&nbsp;am 23. Juli 2012&nbsp;den <b>Industriebericht Bayern 2012</b> in München vor. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Bericht enthält einen Überblick über die Entwicklung der bayerischen Industrie im Jahr 2011 insgesamt sowie in den einzelnen Branchen und Regierungsbezirken. Das Sonderkapitel &quot;Wofür wird produziert? – Die Wirtschaft Bayerns in Querschnittsbranchen&quot; betrachtet die bayerische Wirtschaft aus dem Blickwinkel einer von der Prognos AG entwickelten alternativen Branchenklassifikation. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen &amp; Downloadmöglichkeiten finden Sie auf den Seiten des <br /><a href="http://www.stmwivt.bayern.de/wirtschaft/industrie/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Bayerischen Wirtschaftsministeriums</b></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Verflechtungen zwischen Deutschland und den weiteren EU-Ländern sind mittlerweile so stark...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=895</link>
			<description>Die Verflechtungen zwischen Deutschland und den weiteren EU-Ländern sind mittlerweile so stark...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verflechtungen zwischen Deutschland und den weiteren EU-Ländern sind mittlerweile so stark ausgeprägt, dass sich eine Stabilisierung insbesondere von Italien, Griechenland, Portugal und Spanien unmittelbar in einem stärkeren Wachstum der deutschen Volkswirtschaft niederschlagen würde. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Prognos AG. Bei Wachstumsraten in den betreffenden Ländern, die ohne Krise zu erwarten wären, würde die deutsche Volkswirtschaft bis zum Jahr 2016 um jährlich etwa 1&nbsp;Prozentpunkt stärker zulegen. Dies entspricht im Jahr 2016 einer zusätzlichen Wirtschaftleistung von fast 70&nbsp;Mrd. Euro. Rechnerisch hätte damit jeder Bundesbürger ein zusätzliches Einkommen in Höhe von rund 840 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/medienmitteilungen/120711_PM_Welt_Report_2012.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Download: Medienmitteilung (PDF)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p><b><br />Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBrtqipqu0eqo');" >info(at)prognos(dot)com</a><br /><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 15:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die breit angelegte Trendanalyse zu technologischen Entwicklungen basiert auf einer Befragung von...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=890</link>
			<description>Die breit angelegte Trendanalyse zu technologischen Entwicklungen basiert auf einer Befragung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die breit angelegte Trendanalyse zu technologischen Entwicklungen basiert auf einer Befragung von Experten aus Industrie und Wissenschaft. Es ist das&nbsp;vierte internationale Technologiedelphi, das die Prognos mit über 130 Teilnehmern aus zehn Ländern abgeschlossen hat. Erstmals als Kooperationspartner wirkte das&nbsp;Cluster NanoMikro + Werkstoffe.NRW aus Düsseldorf&nbsp;mit. Berichtsschwerpunkt ist das Thema „Neue Materialien und Werkstoffe“. Insgesamt 57 evaluierte Thesen lassen sechs Trends erkennen, die die technologischen Entwicklungen in den nächsten Jahren in den klassischen Feldern Chemie, Energie, Elektronik, Optik, Roh- und Werkstoffe, aber auch in den neueren Feldern Biotechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnik prägen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=576&amp;no_cache=1" class="internal-link" ><b>Weitere Informationen zum Technologiereport und zur Bestellung</b></a></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=891&amp;cHash=9293c629a5" ><b>Link zur Medienmitteilung </b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Produkte, die Nanomaterialien enthalten, werden zunehmend verbreitet. In Herstellungs- und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=949</link>
			<description>Produkte, die Nanomaterialien enthalten, werden zunehmend verbreitet. In Herstellungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Produkte, die Nanomaterialien enthalten, werden zunehmend verbreitet. In Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen von Nanomaterial-basierten Produkten gilt den gesundheitlichen Risiken für die Beschäftigten ein besonderes Augenmerk. Da zu den Risiken noch keine abschließenden Befunde vorliegen, wird in diesen Produktionsbereichen umfassend auf Präventionsmaßnahmen zum Gesundheits- und Arbeitsschutz gesetzt. Eine kürzlich abgeschlossene Studie der Prognos AG zeigt, dass viele nanomaterialhaltige Produkte nach ihrem Nutzungsende recycelt, d.h. stofflich verwertet werden. Da auch im Recyclingprozess eine Freisetzung nanomaterialhaltiger Stäube nicht ausgeschlossen werden kann, wird die Anwendung umfassender, spezifischer Präventionsmaßnahmen gleichermaßen für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten im Bereich Recycling empfohlen. Es besteht darüber hinaus Forschungsbedarf zu Möglichkeiten einer Wiederfreisetzung von Nanomaterialien und ihrer technischen Minimierung im Zuge des Recyclings ebenso wie zur Verbreitung von Nanomaterialien einschließlich ihrer Risikopotenziale durch Recyclingprodukte.&nbsp;</p>
<p><br /><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/121100_Prognos_HansBoecklerStiftung_Bedeutung_von_Nanomaterialien.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Download Arbeitspapier 270&nbsp;</b></a></p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/11145.htm?projekt=S-2011-492-1%20F" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Kurzfassung des Projektes</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Ansprechpartnerin:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Jutta Struwe </b></p>
<p>Projektleiterin Abfall, Sekundärrohstoffe, Bioenergie</p>
<p>Prognos AG</p>
<p>Goethestraße 85</p>
<p>10623 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-206</p>
<p>Fax: +49 30 52 00 59 288-206</p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lwvvc0uvtwygBrtqipqu0eqo');" >jutta.struwe(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbunden mit der Präsentation des Prognos Welt Report 2012 wurde am Donnerstag, den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=880</link>
			<description>Verbunden mit der Präsentation des Prognos Welt Report 2012 wurde am Donnerstag, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verbunden mit der Präsentation des&nbsp;Prognos Welt Report 2012&nbsp;wurde am&nbsp;Donnerstag, den 3. Mai 2012, im The Charles Hotel offiziell das neue Prognos Büro in München eröffnet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben&nbsp;der Begrüßung durch Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG,&nbsp;hielten zunächst StS Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., kurze Grußworte. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Bueroeroeffnung_MUC_Saal_455.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend präsentierte Dr. Michael Böhmer, Marktfeldleiter Wirtschaftspolitik &amp; Globalisierung und Leiter des Münchner Büros,&nbsp;die Ergebnisse des neuen Prognos Welt Report unter dem Titel „Die Welt, Deutschland und Bayern 2035“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum neuen Prognos Welt Report finden sie <a href="index.php?id=171" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>hier</b></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Bueroeroeffnung_MUC_Messewand_448.JPG.jpg" style="BORDER-BOTTOM: thin solid; BORDER-LEFT: thin solid; BORDER-TOP: thin solid; BORDER-RIGHT: thin solid" height="200" width="300" alt="" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das neue Prognos Büro in München erreichen Sie ab sofort unter:</p>
<p><b>Prognos AG<br /></b>Nymphenburger Str. 14<br />80335 München<br />Tel.: +49 89 954 1586-710<br />Fax: +49 89 954 1568-288-710</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>... mehr dazu lesen Sie exklusiv im aktuellen FOCUS Magazin (Nr. 18/12). 

Neben den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=877</link>
			<description>... mehr dazu lesen Sie exklusiv im aktuellen FOCUS Magazin (Nr. 18/12). 

Neben den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>... mehr dazu lesen Sie&nbsp;exklusiv im aktuellen <a href="http://www.focus.de/magazin/" target="_blank" class="external-link-new-window" >FOCUS Magazin (Nr. 18/12).</a></b>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />Neben den klassischen Industrieländern sind erstmals die wichtigsten Schwellenländer mit konsistenten Daten, Fakten und Prognosen beinhaltet: Brasilien, Chile, Argentinien, Mexiko, Israel, Südafrika, Indien, China, Russland und Türkei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Gesamtedition <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 42 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Industrieländer <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 32 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Schwellenländer <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 10 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition BRIC <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 4 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Europa <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 26 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Europäische Union <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 24 Länder<br /><br /></p>
<p><b>Prognos Welt Report 2012 – Edition Euro-Zone <br /></b>Daten, Fakten und Prognosen für 14 Länder</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="index.php?id=171" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" /><b>hier.</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom 7. bis 11. Mai 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der IFAT ENTSORGA in München vertreten....</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=878</link>
			<description>Vom 7. bis 11. Mai 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der IFAT ENTSORGA in München vertreten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 7. bis 11. Mai 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der <span lang="DE-CH">IFAT ENTSORGA in München vertreten. Die IFAT ENTSORGA hat sich als Weltleitmesse der Umwelttechnologiebranche etabliert. Auf ihr präsentieren sich internationale sowie nationale Vertreter der </span>Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Besuchen Sie unsere Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Infrastruktur &amp; Dialogverfahren sowie Energie in Halle B1, am Stand Nr. 333/432.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie erreichen uns zu folgenden Messeöffnungszeiten:</p>
<p>Mo – Do: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00 – 18:00 Uhr</p>
<p>Fr: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00 – 16:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschrift des Messegeländes:</p>
<p>Messe München GmbH</p>
<p>Messegelände</p>
<p>81823 München</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Download des <a href="fileadmin/pdf/aktuelles/120427_ifatentsorga12-besucherprospekt.pdf" target="_blank" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Messeflyers </b></a></p>
<p>Weitere Informationen zur Messe finden Sie <a href="http://www.ifat.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>hier</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom 17. bis 19. April 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der Messe „Energieeffizienz“ in...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=871</link>
			<description>Vom 17. bis 19. April 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der Messe „Energieeffizienz“ in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. bis 19. April 2012 ist die Prognos mit einem Stand auf der Messe „Energieeffizienz“ in Erfurt vertreten. Auf der Eneff präsentieren sich Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Energieeffizienz und Kraft-Wärme-Kopplung. Besuchen Sie unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Energie am Gemeinschaftsstand der AGFW (Standnr. 2-320) in Halle 2 und probieren Sie unser leckeres Schweizer Original - Toblerone!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie erreichen uns zu folgenden Messeöffnungszeiten:</p>
<p>Dienstag, 17.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00-18:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch, 18.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00-18:00 Uhr </p>
<p>Donnerstag, 19.04.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00-16:30 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschrift des Messegeländes: </p>
<p>Messe Erfurt GmbH</p>
<p>Gothaer Straße 34</p>
<p>99094 Erfurt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Download des <a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Eneff_messe12_web.pdf" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Messeflyers</b></a></p>
<p>Weitere Informationen zur Messe finden Sie <a href="http://www.eneff-messe.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>hier</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 20:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn Siedlungsabfälle verbrannt werden, um Energie zu erzeugen, entstehen Rückstände bei der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=874</link>
			<description>Wenn Siedlungsabfälle verbrannt werden, um Energie zu erzeugen, entstehen Rückstände bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Siedlungsabfälle verbrannt werden, um Energie zu erzeugen, entstehen Rückstände bei der Reinigung der Abgase, sogenannte Abgasreinigungsabfälle. Die untertägige Entsorgung dieser Abgasreinigungsabfälle ist eine Win-Win-Situation für die Kreislaufwirtschaft und Ressourcennutzung in Europa. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognos-Studie, beauftragt vom Verband der Kali- und Salzindustrie (VKS) und vom Verband Bergbau, Geologie und Umwelt (VBGU), die am 17. April 2012 im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=870&amp;cHash=7c7dfd13cc" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/VKS_VBGU_Prognos_Broschuere_Untertage-Entsorgung.pdf" target="_blank" class="download" ><b>Download: Kurzstudie</b></a></p>
<p><b></b></p>
<p><b>***</b></p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" ><b>www.prognos.com</b></a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durch den Prozess der Globalisierung verändern sich die Wertschöpfungsketten und in diesem Zug auch...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=862</link>
			<description>Durch den Prozess der Globalisierung verändern sich die Wertschöpfungsketten und in diesem Zug auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Prozess der Globalisierung verändern sich die Wertschöpfungsketten und in diesem Zug auch die relativen Gewichte von Volkswirtschaften in den verschiedensten Bereichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft hat die Prognos AG untersucht, welche Veränderungen es in den weltweiten Wertschöpfungsprozessen in den letzten Jahren gegeben hat – differenziert nach Produktion, Außenhandel sowie Forschung und Entwicklung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie &quot;Globalisierung - Entwicklung der Wertschöpfungs-strukturen 1991-2020&quot; wurde am 26. März 2012 durch Kai Gramke, Bereichsleiter Wirtschaft &amp; Arbeit, auf dem Globalisierungsgipfel der vbw in München präsentiert. Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG, diskutierte im Anschluss daran als Podiumsgast gemeinsam mit Bertram Brossardt (vbw), Brigitte Ederer (Siemens AG) und Frank Sieren (Autor &amp; Globalisierungsexperte) über die Konsequenzen der Globalisierung für Bayern und Deutschland. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Kurzzusammenfassung der Studie sowie weitere Informationen stehen Ihnen <a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Aktionsfelder-Standort-Wertschoepfung-GlobalisierungEntwicklung_der_Wertschoepfungsstrukturen_19912020--45267,ArticleID__25065,intL__true.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" /><b>hier</b></a> zum&nbsp;Download zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" ><b>www.prognos.com</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=863</link>
			<description>Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des&nbsp;Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern hat die Prognos AG einen Bericht erstellt, der gesicherte Aussagen zur Situation von Menschen mit Behinderungen ermöglicht. Der Bericht soll die Landesregierung bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und deren Leitbild „Inklusion“ im Land unterstützen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studienergebnisse wurden im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag, den 20. März 2012 durch Jakob Maetzel, Projektleiter der Prognos AG, in Schwerin präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Bericht beschreibt in einem Datenteil, wie gut Menschen mit Behinderungen in verschiedenen Bereichen am sozialen Leben teilhaben können. Trotz einiger Verbesserungen etwa auf dem Arbeitsmarkt erfahren Menschen mit Behinderungen noch viele Hindernisse. Dabei ist die Situation von Menschen mit Behinderungen in Mecklenburg-Vorpommern kein Randthema. Ende 2009 hatten 93 von 1000 Einwohnern eine Schwerbehinderung, Tendenz steigend. Im zweiten Teil des Berichts wurden Empfehlungen aus Daten, Fachgesprächen und einer beteiligungsorientierten „Agenda-Konferenz“ abgeleitet.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/12_03_20_Pressemitteilung_Landessozialbericht_M-V.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download der Pressemitteilung </b></a></p>
<p><b><a href="http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/sm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;publikid=4723" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Download der Studie, Teil I</a></b></p>
<p><b><a href="http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/sm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;publikid=4724" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Download der Studie, Teil II</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" ><b>www.prognos.com</b></a>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Prognos AG hat im Auftrag des Photovoltaik-Unternehmens BELECTRIC die Auswirkungen eines...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=851</link>
			<description>Die Prognos AG hat im Auftrag des Photovoltaik-Unternehmens BELECTRIC die Auswirkungen eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prognos AG hat im Auftrag des Photovoltaik-Unternehmens BELECTRIC die Auswirkungen eines Solar-Einheitstarifs auf die EEG-Umlage untersucht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass unter der Bedingung eines einheitlichen Tarifs von 15 Cent pro Kilowattstunde und einer linearen, für Investoren und Industrie langfristig berechenbaren Degression von 0,5% pro Monat sich die Investitionen in allen Photovoltaik-Segmenten weiterhin angemessen rentieren. Gleichzeitig führt der Vorschlag zu einer effektiven Reduktion und Lenkung des PV-Zubaus auf ein energiewirtschaftlich sinnvolles Volumen und gleichzeitiger Vermeidung übergroßer Dachanlagen ohne Verbrauch. Eine Eigenverbrauchsoptimierung bei Dachanlagen kann während der Anlagenplanung erreicht werden. Damit würde die PV-bedingte EEG-Umlageerhöhung bis zum Jahr 2016 bezogen auf den PV-Zubau im Trend-Szenario der ÜNB rund 0,26 Cent/kWh betragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/Prognos_Studie_PV-Verguetung_Belectric.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Download der Studienergebnisse</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" ><b>www.prognos.com</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des AGFW hat Prognos untersucht wie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Zusammenwirken mit...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=844</link>
			<description>Im Auftrag des AGFW hat Prognos untersucht wie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Zusammenwirken mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des AGFW hat Prognos untersucht wie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Zusammenwirken mit Wärmespeichern aktives Last- und Erzeugungsmanagement betreiben können und welchen Beitrag sie damit zur besseren Netzintegration der erneuerbaren Energien leisten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur energiewirtschaftlichen Bewertung der Wärmespeicher wurden diese hinsichtlich verschiedener Kriterien mit anderen Optionen (z.B. Pumpspeicherkraftwerken, Elektrofahrzeugen, Smart Home, Netzausbau) zur besseren Integration der zunehmenden fluktuierenden Einspeisung verglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2011-12-19_Kurzstudie_Waermespeicher_Prognos.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Download: Kurzstudie</b></a></p>
<p>&nbsp;<br /><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten und Prognos haben die Ergebnisse der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=843</link>
			<description>Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten und Prognos haben die Ergebnisse der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten und Prognos&nbsp;haben die Ergebnisse der dritten Studie, die zur Erstellung des Entwurfs der Energiestrategie 2030 in Auftrag gegeben worden war, vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Untersucht wurden die regionalwirtschaftlichen und energiestrategischen Auswirkungen auf der Basis des Leitszenarios der Energiestrategie 2030, dem ein weiterer ehrgeiziger Ausbau der erneuerbaren Energien zugrunde gelegt wurde. Nach Ansicht der Gutachter ist zu erwarten, dass es eine stetig wachsende Zahl neuer Beschäftigungsverhältnisse in diesem Sektor bis 2030 geben wird. Bis zum Jahr 2030 wird der Zuwachs der Beschäftigungsverhältnisse durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Bereich Stromerzeugung (Wind, Sonne, Biomasse) um ungefähr 2.500 Arbeitsplätze auf dann mehr als 12.000 Arbeitsplätze geschätzt. Dies würde ab etwa 2020 bedeuten, dass der Bedarf an Fachkräften stark ansteige.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Expertise-27356_zur_Energiestrategie_Brandenburg_final-120130.pdf" target="_blank" class="download" ><img height="13" width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download der Expertise zur Energiestrategie Brandenburg</a></b></p>
<p><a href="http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.278344.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterer Solarstrom-Ausbau erhöht Strompreise kaum noch</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=838</link>
			<description>Weiterer Solarstrom-Ausbau erhöht Strompreise kaum noch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 12. Januar 2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Solarenergie-Anteil am deutschen Strom-Mix steigt bis 2016 um 70 Prozent Prognos AG: Stromtarife steigen dadurch um knapp zwei Prozent</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p>Der Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix wird nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent zulegen, von rund vier Prozent im Jahr 2012 auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016. Die Strompreise steigen dadurch nach Angaben der Prognos AG um knapp zwei Prozent. Dies ist das zentrale Ergebnis eines heute gemeinsam mit der Prognos AG in Berlin vorgestellten Kurzgutachtens. „Durch die bereits realisierten Förderkürzungen sind die Kosten für den Ausbau der Photovoltaik unter Kontrolle“, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=837&amp;cHash=8665576fe3" >Link zu vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>***</b></p>
<p><b></b></p>
<p><b>Medienkontakt Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br /></b>David Wedepohl, Pressesprecher<br />Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br />Friedrichstraße 78, 10117 Berlin<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygfgrqjnBduy/uqnct0fg');" class="mail" >wedepohl(at)bsw-solar(dot)de</a><br />Telefon: 030 / 29 777 88 – 30&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:<br /></b>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9,6 Mio. Arbeitsplätze hängen vom Export ab, davon mehr als 50 % im Dienstleistungssektor –...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=833</link>
			<description>9,6 Mio. Arbeitsplätze hängen vom Export ab, davon mehr als 50 % im Dienstleistungssektor –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>9,6 Mio. Arbeitsplätze hängen vom Export ab, davon mehr als 50 % im Dienstleistungssektor – Frankreich und Vereinigte Staaten sind wichtigste Partnerländer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Basel/Berlin, 16. Dezember 2011<br /><b>Prognos Globalisierungsreport 2011 – Welche Arbeitsplätze hängen von welchen Ländern ab? Aktualisiertes Ranking der attraktivsten Auslandsmärkte für deutsche Unternehmen. Mit dem aktualisierten Prognos Freihandels- und Investitionsindex wird zudem die Attraktivität der 100 größten Volkswirtschaften für deutsche Exporteure und Investoren gemessen.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>9,6 Mio. Arbeitsplätze in Deutschland hängen vom Export ab<br /></b>„Dass die Exporte besonders wichtig sind für die Beschäftigung in Deutschland, ist nicht neu. Bislang war man jedoch davon ausgegangen, dass diese Arbeitsplätze vor allem in der Industrie zu finden sind. Berücksichtigt man hingegen die Dienstleistungen, die als Vorleistungen in den exportierten Industrieprodukten enthalten sind, dreht sich das Bild um“, sagt Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG. Rechnet man alle direkten und indirekten Arbeitsplatzeffekte zusammen, so sind in Deutschland 5 Mio. Beschäftigungsverhältnisse im Dienstleistungssektor und 4,4 Mio. in der Industrie vom Export abhängig. „Diese Analyse enthält durchaus Botschaften für die Wirtschaftspolitik“, so Michael Böhmer, Projektleiter der Studie. „Wenn sich die Exportentwicklung in den kommenden Jahren wieder abschwächt, sollte die Politik nicht nur auf die Arbeitsplätze in den klassischen Exportbranchen des Verarbeitenden Gewerbes schauen. Gerade im Bereich der Unternehmensnahen Dienstleistungen hängen besonders viele Arbeitsplätze indirekt vom Exporterfolg ab. Dies ist nur nicht auf den ersten Blick sichtbar.“ Die Analysen zeigen beispielsweise, dass in der Branche Unternehmensnahe Dienstleistungen 1,8 Mio. Arbeitsplätze vom Export abhängen, im Fahrzeugbau und im Maschinenbau sind es 490.000 bzw. 730.000 Beschäftigungsverhältnisse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Attraktivste Auslandsmärkte 2011/2012<br /></b>Im zweiten Teil des Globalisierungsreports steht der aktualisierte Prognos Freihandels- und Investitionsindex im Mittelpunkt. Hier zeigt die Staatsschuldenkrise in Europa deutliche Spuren. Gerade Griechenland gehört aktuell nicht mehr zur oberen Hälfte der attraktiven Märkte für deutsche Unternehmen (Rang 60). Auch die übrigen Länder des Euro-Raums, die sich in akuten Schwierigkeiten befinden, haben an Boden verloren. „Wir beobachten in diesem Jahr eine neue Entwicklung.“, so die Experten. „Während Europa in den vergangenen Jahren schon stets wenig dynamische, aber verlässliche Märkte gewesen waren, haben sich die Risiken in einigen Ländern in jüngster Zeit erhöht“. Demgegenüber ist in China seit einiger Zeit eine deutliche Verbesserung in den institutionellen Rahmenbedingungen zu beobachten. Diese sind maßgeblich dafür, dass ein Auslandsengagement kalkulierbar ist. „Dies ist für den Erfolg eines Engagements oftmals von größerer Bedeutung als allein die Dynamik des Marktes“, so Christian Böllhoff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Prognos Globalisierungsreport 2011 –<br />Welche Arbeitsplätze in Deutschland hängen von welchen Ländern ab? <br /></b><i>Basel, Dezember 2011, deutsch, rd. 70 Seiten</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<img src="fileadmin/images/medienmitteilungen/Globalisierungsreport-2011-titel-klein-rand.JPG" height="202" width="143" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Globalisierungsreport_2011.pdf" target="_blank" class="download" >Download: Globalisierungsreport 2011 (PDF, 3 MB)</a></b></p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=832&amp;cHash=03ec0af033" target="_blank" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos Globalisierungsreports beleuchten mit jährlich wechselndem Themenschwerpunkt die zahlreichen Facetten der Globalisierung. Die Reports bewerten die jeweils aktuelle Diskussion, untermauern sie mit Fakten und ermöglichen ungewohnte Einblicke in dieses komplexe Thema. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Basler <b>Prognos AG</b> berät seit 1959 europaweit Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft in Zukunftsfragen. Auf Basis neutraler Analysen und fundierter Prognosen entwickeln Experten in Basel, Berlin, Bremen, Brüssel, Düsseldorf, München und Stuttgart praxisnahe Entscheidungsgrundlagen und Zukunftsstrategien für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und internationale Organisationen. <br /><br /></p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG, Büro Berlin</p>
<p>Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-210<br />Mobil: + 49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CCS ist für Klimaschutz und Wertschöpfung gleichermaßen bedeutend </title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=828</link>
			<description>CCS ist für Klimaschutz und Wertschöpfung gleichermaßen bedeutend </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zu einem klimafreundlichen<a rel="nofollow" href="http://www.firmenpresse.de/#" id="itxthook0" class="itxtrst itxtrsta itxthook"><span id="itxthook0w0"></span></a>, versorgungssicheren und preisstabilen Energiemix der Zukunft<a rel="nofollow" href="http://www.firmenpresse.de/#" id="itxthook1" class="itxtrst itxtrsta itxthook"><span id="itxthook1w0"></span></a> kann die Braunkohleindustrie in der Lausitz und in Mitteldeutschland langfristig eine Schlüsselrolle als Partner der erneuerbaren Energien spielen. Zugleich hat sie das Potenzial, noch über viele Jahrzehnte mit Milliardeninvestitionen und Zehntausenden Arbeitsplätzen die ostdeutsche Wirtschaft zu stärken. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Prognos AG, die am 08. November 2011 in Cottbus vorgestellt wurde. Im Auftrag von Vattenfall und der MIBRAG mbH hat sie verschiedene Szenarien der Energiewende in Deutschland miteinander verglichen und den jeweiligen Einfluss auf die regionalwirtschaftliche Bedeutung untersucht.</p>
<p><br />Die Braunkohlenindustrie sichert derzeit direkt und indirekt rund 33.500 Arbeitsplätze in Ostdeutschland. Allein in Brandenburg hängen 16.000, in Sachsen 10.500 Beschäftigte an diesem heimischen Bodenschatz. Als Auftraggeber und Investor ist die Braunkohlenindustrie mit einer Wertschöpfung von 2,4 Milliarden Euro im Jahr einer der bedeutendsten regionalen Wirtschaftsmotoren. </p>
<p><br />Diese Rolle kann, so die Prognos-Studie, die Braunkohle auch langfristig beibehalten. Der deutlich positivste Effekt in Bezug auf die regionale Wertschöpfung einerseits, den Klimaschutz, die Entwicklung des Strompreises und die Netzstabilität andererseits, zeigt sich demnach auch in einem Szenario, das mittelfristig die Einführung der CCS-Technologie im kommerziellen Kraftwerksbetrieb voraussetzt.&nbsp;&quot;Aus energiewirtschaftlicher Sicht bedeutet dies, dass sich ein ambitionierter Klimaschutz, <span id="itxthook2w0">erneuerbare</span><span id="itxthook2w1"> </span><span id="itxthook2w2">Energien</span> und Braunkohlenutzung sehr gut miteinander vereinbaren lassen. Dabei wird die Einführung der CCS-Technik für Braunkohle erst nach 2030 notwendig&quot;, stellte Jens Hobohm, Marktfeldleiter Energiewirtschaft der Prognos AG, während der Präsentation der Studie fest. </p>
<p><br />Mit einer Energiepolitik, die auf heimische Energieträger wie erneuerbare Energien und Braunkohle setzt, könne die Importabhängigkeit Deutschlands in der Brennstoffversorgung von heute 56 Prozent auf 12 Prozent im Jahr 2050 reduziert werden. Dies würde sich positiv auf die Strompreise auswirken, die dann niedriger lägen als in anderen Szenarien, bei denen die Braunkohle eine geringere Rolle spielt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Braunkohle_Ostdeutschland_2011_Kurzfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Kurzfassung der Studie</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Prognos_Studie_Braunkohle_Ostdeutschland_2011_Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Langfassung der Studie</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung hat die Prognos AG gemeinsam mit dem VDI...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=823</link>
			<description>Gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung hat die Prognos AG gemeinsam mit dem VDI...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung hat die Prognos AG gemeinsam mit dem VDI Technologiezentrum eine Studie zur Bedeutung der Nanotechnologie als Innovationsmotor für den Standort Deutschland erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die im Nomos Verlag erschienene Publikation zeigt, dass mit Nanotechnologie&nbsp;die Leistung und Funktion von Produkten und Anwendungen deutlich erhöht werden kann. Technikentwicklung, so ist das Verständnis dieser Studie, findet im Bereich Nanotechnologie nicht isoliert in Forschungsstätten und Entwicklungslaboren statt, sondern bezieht das Innovationsumfeld mit ein. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Nutzung der Nanotechnologie für Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft steht international und auch in Deutschland allerdings noch am Anfang. Es gibt bereits nützliche Produkte auf dem Markt, wie zum Beispiel Nanomembranen für die Dialyse, doch die Markteinführung vieler Nanotechnologie-basierten Produkte steht erst in den nächsten drei bis zehn Jahren bevor. Zu erwarten sind verbesserte Solaranlagen, stabilere Windräder oder auch Biochips für eine präzisere medizinische Diagnose. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um diese Innovationen zum Vorteil für den Standort Deutschland nutzen zu können, bedarf es einer vertieften gesellschaftlichen Abstimmung. Dazu können zum Beispiel auch sogenannte runde Tische dienen, insbesondere wenn es darum geht, die Chancen und Risiken von nanotechnologischen Anwendungen sachlich abzuwägen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_2011_Cover_Studie_Nanotechnologie_Innovationsmotor.gif.gif" height="207" width="140" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen, Leseprobe und Bestellmöglichkeit sind im Verlag erhältlich: <a href="http://www.nomos-shop.de/Grimm-Heinrich-Malanowski-Pfirrmann-Schindler-Stahl-Rolf-Zweck-Nanotechnologie-Innovationsmotor-Standort-Deutschland/productview.aspx?product=13632" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Nomos-Shop</b></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationen/Bestellflyer_Nanotechnologie_Innovationsmotor.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Bestellformular</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum vierten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport  MODERNER STAAT, der auf der...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=822</link>
			<description>Zum vierten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport  MODERNER STAAT, der auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport  MODERNER STAAT, der auf der Fachmesse vom 08. bis 09. November 2011 in  Berlin vorgestellt wird. Nachdem Prognos vor drei Jahren eine  Delphi-Studie zur Zukunft der Verwaltungsmodernisierung erstellte und  sich im letzten Jahr mit dem Thema Kooperationen auseinandersetzte, wird in diesem Jahr das Thema &quot;Transparenz im Jahr 2020&quot; in den Mittelpunkt des Zukunftsreports gestellt.<br /><br />Das Thema Transparenz soll dabei unter folgenden Blickwinkeln betrachtet werden:<br /><br /></p>
<p>•&nbsp; Transparenz durch Rechnungslegung: Doppik, KLR, IPSAS<br /><br /></p>
<p>•&nbsp; Information, Kommunikation, Transparenz als wichtiger Treiber für<br />&nbsp; &nbsp; Kulturwandel  innerhalb der Verwaltung <br /><br /></p>
<p>•&nbsp; Transparenz – Einschätzungen der Verwaltung und der Bürgerinnen und<br />&nbsp; &nbsp; Bürger:  Korruption, Leistungsvergleiche, Offenlegung von Verträgen, social<br />&nbsp; &nbsp; media,  Transparenz in der Politik<br /><br /></p>
<p>Der Zukunftsreport 2011 kann unter folgendem Link heruntergeladen&nbsp;werden:<br /><br /><a href="fileadmin/pdf/beratungsfelder/public_management/Zukunftsreport_Moderner_Staat_2011.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download Zukunftsreport 2011</b></a><br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter:<br /><a href="http://www.moderner-staat.com/home_1.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><br /></a><b><a href="http://www.moderner-staat.com/home_1.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur Messe MODERNER STAAT</a><br /><a href="http://www.innovative-verwaltung.de/index.php?do=show&amp;id=17480&amp;alloc=210&amp;site=iv" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur innovativen Verwaltung</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen der Vorbereitung des „2. Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplans“ hat das Marktfeld...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=821</link>
			<description>Im Rahmen der Vorbereitung des „2. Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplans“ hat das Marktfeld...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vorbereitung des „2. Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplans“ hat das Marktfeld Energieeffizienz der Prognos AG zwei Studien zu den Endenergieeinsparungen der öffentlichen Hand auf Ebene von Bund, Ländern und Kommunen erstellt. Zur Abschätzung der Endenergieeinsparungen auf Bundes- und Landesebene wurden umfangreiche Daten mit Unterstützung der jeweils verantwortlichen Behörden und Institutionen erhoben und ausgewertet. Die Endenergieeinsparungen der Kommunen wurden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU) über eine repräsentative Stichprobe unter 1.400 Kommunen und kreisfreien Städten erhoben. <br /><br />Die Studien können unter folgenden Links heruntergeladen&nbsp;werden:<br /><br /></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/111004_BMWi_EDR-Bund-Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" >Prognos Endenergieeinsparungen der Bundesverwaltung - Endbericht<br /><br /></a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/111004_BMWi_EDR_Laender_Kommunen_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" >Prognos DIFU Endenergieeinsparungen bei Ländern und Kommunen - Endbericht</a></b></p>
<p><br />Weitere Informationen zum NEEAP 2 können unter folgendem Link abgerufen werden:<br /><br /><a href="http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieeffizienz/energieeffizienzaktionsplan/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieeffizienz/energieeffizienzaktionsplan/index.html</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Neuauflage der Studie &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; bestätigt die  ursprünglichen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=819</link>
			<description>Die Neuauflage der Studie &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; bestätigt die  ursprünglichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuauflage der Studie &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; bestätigt die  ursprünglichen Prognosen: Deutschland steuert auf einen Fachkräftemangel  zu. Schon in der kurzen Frist bis 2015 fehlen drei Millionen Fachkräfte  in Deutschland, davon allein in Bayern über 500.000. Diese Entwicklung  ist auf strukturelle Gründe zurückzuführen und nicht durch die Konjunktur bedingt.<br /><br />Die &quot;Arbeitslandschaft 2030&quot; analysiert die Arbeitskräftenachfrage nach  Qualifikation, Fachrichtung, Tätigkeiten, Berufen und&nbsp;Sektoren. Dabei  zeigt sich, dass auf allen Qualifikationsniveaus Arbeitskräfte fehlen  werden, besonders jedoch auf der Stufe der hochqualifizierten. Besonders  gesucht sind demnach Ingenieure und Beschäftigte im Gesundheitssektor.  So können im Jahr 2015 bereits 17 Prozent der angebotenen Stellen im  Bereich Ingenieurwissenschaften nicht besetzt werden.<br /><br />Wenn die Fachkräftesicherung nicht gelingt, drohen umfangreiche  Wohlstandsverluste. Durch ein gebremstes Wachstum können bis zu 3,8  Billionen Euro&nbsp;Wertschöpfungsverluste entstehen. In der Konsequenz  drohen auch Steuermindereinnahmen. Gelingt die Fachkräftesicherung nicht  ist die Wettbwerbsfähigkeit Deustchlands und unser Wohlstand nachhaltig  gefährdet.<br /><br />Die Neuauflage der Studie kann unter folgendem Link abgerufen werden:<br /><br /><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/110930_Neuauflage_Arbeitslandschaft_2030.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der Studie</b></a><br /><b><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbwDie_bayerische_Wirtschaft--13142.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur vbw</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Als Grundlage für die Zwischenüberprüfung des 2009 novellierten Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes hat...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=818</link>
			<description>Als Grundlage für die Zwischenüberprüfung des 2009 novellierten Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Grundlage für die Zwischenüberprüfung des 2009 novellierten Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes hat Prognos in Kooperation mit der Berliner Energieagentur eine Studie zum Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung erstellt. <br /><br />Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie wurde die Entwicklung der KWK ex-post und ex-ante, im Rahmen einer Prognose bis zum Jahr 2020 untersucht sowie Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Gesetzes erarbeitet.<br /><br /><span lang="DE">Der Endbericht kann unter folgendem Link als  PDF-Dokument abgerufen werden:</span><br /><br /><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110929_Zwischenbericht_KWK-Gesetz.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download des Endberichts</a></b><br /><b><a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zum BMWi</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland will seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent mindern. Hierfür...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=817</link>
			<description>Deutschland will seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent mindern. Hierfür...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland will seine CO<sub>2</sub>-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent mindern. Hierfür ist die energetische Sanierung des Gebäudebestands, der bis 2050 annähernd klimaneutral sein soll, einer der zentralen Schritte. Um dieses Ziel zu erreichen wird es zusätzlichen Anstrengungen und einer Weiterentwicklung der vorhandenen Poltikinstrumentente bedürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag des NABU-Bundesverbandes hat die Prognos AG das Ausmaß der Herausforderung verdeutlicht und Anforderungen an einen Sanierungsfahrplan skizziert.<br /><br /><span lang="DE">Der Sanierungsfahrplan kann unter folgendem Link als  PDF-Dokument abgerufen werden:</span><br /><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/NABU-Sanierungsfahrplan.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download Sanierungsfahrplan</b></a><br /><a href="http://www.nabu.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum NABU</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Verbands forschender Arzneimittelhersteller e.V. und der Pharmaceutical Research and...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=815</link>
			<description>Im Auftrag des Verbands forschender Arzneimittelhersteller e.V. und der Pharmaceutical Research and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Im Auftrag des </span>Verbands forschender Arzneimittelhersteller e.V. und der Pharmaceutical Research and Manufacturers of America hat <span lang="DE-CH">Prognos die kollektive Beteiligung von Patienten und Bürgern in Deutschland und in acht weiteren Systemen analysiert mit dem Ziel, gute Praxis der Patienten- und Bürgerbeteiligung zu identifizieren. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Um gute Praxis zu identifizieren, wurden Indikatoren entlang von vier Kriterien entwickelt: gesetzliche Verankerung der Patienten- und Bürgerbeteiligung, gute Rahmenbedingungen für Patienten- und Bürgerbeteiligung, Transparente Strukturen, Prozesse und Ergebnisse sowie Legitimation der Patientenvertreter.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Die Studie schlägt im Ergebnis zehn Bausteine der guten Praxis der Patienten- und Bürgerbeteiligung vor. Mithilfe dieser Bausteine können die Rahmenbedingungen für Patienten- und Bürgerbeteiligung verbessert werden, die Verbindlichkeit und Transparenz erhöht und letztlich die Legitimation der Patienten- und Bürgerbeteiligung gesteigert werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/111004_Prognos_Bericht_Patienten-_und_Buergerbeteiligung_in_Gesundheitssystemen.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: Studie (PDF; 482 KB)</b></a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden ist ein wichtiger Bestandteil des...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=812</link>
			<description>Die Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden ist ein wichtiger Bestandteil des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden ist ein wichtiger Bestandteil des Energiekonzepts der Bundesregierung. Im Auftrag von Verbänden der Bau- und Immobilienwirtschaft hat Prognos eine Studie zur Bewertung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 erstellt. Untersucht werden die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen der EnEV 2009 auf Bruttowertschöpfung und Beschäftigung unter Berücksichtigung der Ziele des Energiekonzepts der Bundesregierung. Darüber hinaus erfolgt eine einzelwirtschaftliche Einordnung energetischer Maßnahmen im Neubau.<br /><br /><span lang="DE">Die Studie kann unter folgendem Link als PDF-Dokument abgerufen werden:<br /><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/11_08_30_Volkswirtschaftliche_Bewertung_der_EnEV_2009.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" /><b>Download der Studie</b></a></span></p>
<p><br />*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen(at)prognos(dot)com/" class="mail" >birte.jessen@prognos.com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die deutschen Betreiber von Gas-Fernleitungsnetzen haben die Prognos AG beauftragt, den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=811</link>
			<description>Die deutschen Betreiber von Gas-Fernleitungsnetzen haben die Prognos AG beauftragt, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Betreiber von Gas-Fernleitungsnetzen haben die Prognos AG beauftragt, den Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan Gas 2012 zu erstellen. Die in dieser Studie vorgelegten Szenarien bilden den Rahmen für die Modellierung der künftigen Flüsse im deutschen Gasnetz. Auf der Grundlage dieser Berechnungen werden die Fernleitungsnetzbetreiber den Netzentwicklungsplan Gas für den Zeitraum 2013 bis 2022 erstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und Download der Studie unter:<br /><b><a href="http://www.netzentwicklungsplan-gas.de/start/startseite.html" >http://www.netzentwicklungsplan-gas.de/start/startseite.html</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben Prognos, EWI und GWS die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=807</link>
			<description>Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben Prognos, EWI und GWS die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben Prognos, EWI und GWS die energiewirtschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen des von der Bundesregierung beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergie untersucht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE-CH">Anhand von zwei Szenarien wird quantifiziert, wie sich Energieverbrauch, Stromerzeugung und Strompreise sowie Wirtschaftsleistung und Beschäftigung beim Ausstieg aus der Kernenergie im Vergleich zum Weiterbetrieb der Kernkraftwerke gemäß ATG 2010 verändern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/11_08_12_Energieszenarien_2011.pdf" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" />Download: Studie &quot;Energieszenarien 2011&quot; (PDF; 500 KB)<br /><br /></a></b></p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie</b></a></p>
<p><a href="http://www.ewi.uni-koeln.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum EWI - Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln</b></a></p>
<p><b><a href="http://www.gws-os.com/de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zur Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbH (GWS)</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="../" >birte.jessen@prognos.com</a> </p>
<p><a href="../" >www.prognos.com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. von Prognos erstellte Studie zu den...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=804</link>
			<description>Die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. von Prognos erstellte Studie zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. von Prognos erstellte Studie zu den Konsequenzen eines Ausstiegs aus der Kernenergie bis 2022 für Deutschland und Bayern wurde am Dienstag, den 26. Juli 2011 von Dr. Michael Schlesinger, Chefökonom der Prognos AG, auf dem vbw Kongress &quot;Deutschland in der Energiewende&quot; vorgestellt.<br /><br /></p>
<p>Grundlage der neuen Studie ist das im Jahr 2010 von Prognos im Auftrag der  vbw erstellte Energiewirtschaftliche Gesamtkonzept. Das  Ergebnis der ergänzenden Studie ist: Vor allem für Bayern mit seinen vielen energieintensiven Unternehmen und seinem hohen Anteil der Kernenergie an der  Energieversorgung birgt eine übereilte Energiewende Risiken.<br /><br /></p>
<p>Detaillierte Ergebnisse sowie weitere Informationen und den Download der Studie finden Sie unter folgenden Links:<br /><br /><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Wirtschaftspolitik-Energie-Publikationen-Ausstieg_aus_der_Kernenergie_bis_2022_Konsequenzen_fuer_Deutschland_und_Bayern--14361,ArticleID__20668.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Studie</b></a></p>
<p><a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Wirtschaftspolitik-Energie-Aktuelles-Rueckblick_Kongress_Deutschland_in_der_Energiewende--14354,ArticleID__20666.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Veranstaltung vom 26. Juli 2011</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen(at)prognos(dot)com" class="mail" >birte.jessen(at)prognos.com</a>  </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Die im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden von Prognos erstellte   Studie zur Kultur- und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=803</link>
			<description> Die im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden von Prognos erstellte   Studie zur Kultur- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden von Prognos erstellte   Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Dresden bescheinigt dem Wirtschaftszweig eine große Dynamik. Im Ergebnis der Studie wurde festgestellt,  dass Dresden eines der wichtigsten Zentren dieser Branche in Sachsen und der  Bundesrepublik insgesamt ist und dass es sich hierbei zweifellos um eine  beachtenswerte Wachstumsbranche handelt. Es werden Handlungsfelder benannt, mit denen die Landeshauptstadt in  Zusammenarbeit mit den Unternehmen die Entwicklung der Kultur- und  Kreativwirtschaft vorantreiben kann. So könnten eine Ansprechstelle für junge  Unternehmer der Branche geschaffen, Impulsprojekte initiiert oder auch  städtebauliche Instrumente zur Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft  eingesetzt werden. <br /><br />„Bei der Umsetzung der Handlungsempfehlungen ist uns dann auch das integrierte  Vorgehen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, kulturellen und  städtebaulichen Aspekte wichtig&quot; sagt Dirk Hilbert, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. <br /><br />Bis Ende 2011 wird die Stadtverwaltung auf Grundlage der Studie Strategien  und konkrete Maßnahmen entwickeln und dem Stadtrat vorschlagen. <br /><span lang="DE"><br />Die Studie  kann unter folgendem Link als  PDF-Dokument abgerufen werden:<br /><br /></span> </p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110615_Kultur-_und_Kreativwirtschaft_Dresden_Langfassung.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der Studie</b></a><br /><a href="http://www.dresden.de/de/02/035/01/2011/06/pm_120.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung der Stadt Dresden</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***  </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://www.prognos.com/" >birte.jessen@prognos.com</a>  </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a>  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Gemeinschaftsstudie von Management Engineers und Prognos überführt erstmals systematisch die...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=801</link>
			<description>Eine Gemeinschaftsstudie von Management Engineers und Prognos überführt erstmals systematisch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gemeinschaftsstudie von Management Engineers und Prognos überführt erstmals systematisch die offizielle Branchenklassifikation in neue zukunfts­fähige Querschnittsbranchen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit wird die bestehende Diskrepanz zwischen der historisch bedingten, statistischen Erfassung der Volkswirtschaften und ihrer realen Vernetzung und Kombinatorik überwunden. Die Analyse der neu gebildeten Querschnittsbranchen zeigt, dass das Denken in offenen Strukturen und das Verlinken traditioneller Disziplinen neue Wertschöpfungspotenziale erschließen. Die deutsche Industrie nimmt bei diesem Entwicklungsprozess eine weltweit führende Rolle ein, weshalb sie in diesem Jahrzehnt hervorra­gende Wachstumsaussichten hat. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=800&amp;cHash=e43953101a" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></b></p>
<p><b><a href="http://www.management-engineers.de/index.php?id=509" target="_blank" ><b>Download Kurzfassung</b></a></b></p>
<p><b></b>Bildmaterial finden Sie unter: <b><a href="http://bit.ly/oYfGVr" target="_blank" >Grafiken_Pressemitteilung 21.7.2011</a></b> </p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=800&amp;cHash=e43953101a" ><b><br /></b></a></p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakte:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="EN-US">Dr. Roland Nolte<br />Management Engineers GmbH + CO. KG<br />Tel.: +49 (0) 211 5300-170<br />Fax: +49 (0) 211 5300-42170</span></p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Tqncpf0PqnvgBOcpcigogpvGpikpggtu0eqo');" class="mail" ><span lang="EN-US">Roland.Nolte(at)ManagementEngineers(dot)com</span></a></p>
<p><span lang="EN-US">&nbsp;</span></p>
<p>Birte Jessen<br />Prognos AG<br />Tel.: +49 (0) 30 52 00 59-222<br /><span lang="EN-US">Fax: +49 (0) 30 52 00 59-201<br />Mobil: + 49 (0) 160 88 290 84</span></p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Dktvg0LguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" ><span lang="EN-US">Birte.Jessen(at)prognos(dot)com</span></a></p>
<p><span lang="EN-US">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitsmarkt Europa: gute Perspektiven für Investoren im Osten
 In welchen europäischen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=792</link>
			<description>Gesundheitsmarkt Europa: gute Perspektiven für Investoren im Osten
 In welchen europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gesundheitsmarkt Europa: gute Perspektiven für Investoren im Osten</b></p>
<p><b><br /> </b>In welchen europäischen Ländern sich Investitionen besonders lohnen, zeigt eine aktuelle Studie der Prognos AG und IKB Bank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bedingungen für private Investoren sind eigentlich nicht schlecht: Überall in Europa steigt aufgrund des demografischen Wandels die Nachfrage nach Pflege und medizinischer Versorgung. Der „gesättigte“ Westen betreibt allerdings Kostendämpfungspolitik. Attraktiv für Investitionen ist daher Osteuropa. Hier herrscht ein starker Nachholbedarf bei gleichzeitig dynamischer Wirtschaftsentwicklung, so ein Fazit der Studie zu Marktentwicklungen und Zukunftschancen der europäischen Gesundheitsmärkte, die die Prognos AG und die IKB Bank gemeinsam erstellt haben.</p>
<p>&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier:</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=791&amp;cHash=989c7a9e5b" >Link zur vollständigen Medienmitteilung</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110715_Die_Zukunft_europaeischer_Gesundheitsmaerkte.pdf" target="_blank" class="download" ><b>Download der Studie</b></a></b></p>
<p><b><a href="http://www.ikb.de/content/de/" target="_blank" >Link zur IKB Deutsche Industriebank AG</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen der Begleitforschung zur HighTech-Strategie der Bundesregierung hat die Prognos AG das...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=794</link>
			<description>Im Rahmen der Begleitforschung zur HighTech-Strategie der Bundesregierung hat die Prognos AG das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Begleitforschung zur HighTech-Strategie der Bundesregierung hat die Prognos AG das Förderinstrument Forschungsprämie / Forschungsprämie<i>Zwei</i> evaluiert. Hiermit wurden im Zeitraum von 2007 bis 2010 Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in der Konzeption und Realisierung neuer Aktivitäten des Wissens- und Technologietransfers gezielt unterstützt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Stärkung der Transferorientierung der öffentlichen Forschung und in der Konsequenz daraus zur Verbesserung der Innovationstätigkeit und -fähigkeit von mittelständischen Unternehmen wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) diese zeitlich befristete Maßnahme ins Leben gerufen, mit der neue Wege der Innovationsförderung beschritten werden sollten. Die Prognos AG wurde in diesem Zusammenhang mit der Erstellung einer Studie zu den Effekten und Wirkungsmechanismen beauftragt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nun vorliegende Summary fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Studie zusammen. Sie zeigt Trends in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft und zukünftige Handlungsfelder zur Stärkung des Transfergedankens in der Forschung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2011_07_14_Forschungspraemie_Summary.pdf" target="_blank" >Summary zum Download</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/downloads/Bestellformular_Langfassung_BMBF-Foerderinstrumente_2011.pdf" target="_blank" >Langfassung des Berichts auf Anfrage: Download Formular</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Deutschland wird trotz steigender Arztzahlen und einer im internationalen Vergleich hohen...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=790</link>
			<description>In Deutschland wird trotz steigender Arztzahlen und einer im internationalen Vergleich hohen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird trotz steigender Arztzahlen und einer im internationalen Vergleich hohen Arztdichte von einem Ärztemangel berichtet. Dieser scheinbare Widerspruch lässt sich damit erklären, dass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sich regional sehr ungleich verteilen. Eine Möglichkeit diese ungleiche Verteilung abzubauen, besteht darin, Vertragsarztpraxen in den überversorgten Gebieten aufzukaufen und nicht wieder neu zu besetzen. § 105 Abs. 3 SGB V gestattet dies den Kassenärztlichen Vereinigungen bereits heute. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes hat die Prognos AG dieses Instrument analysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass bis zu 12.000 Arztsitze aufgekauft werden könnten, ohne dass die Versorgung für Patienten beeinträchtigt werden würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/statement_marini_praxisankauf_110708.gkvnet" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Weitere Informationen &amp; Download der Studie</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*****</p>
<p><b>Medienkontakt&nbsp;</b>–<b> GKV-Spitzenverband:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ann Marini</b><br />Stellv. Pressesprecherin<br />Tel.: +49 30 206288-4210 <br />Fax: +49 30 206288-84210&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBimx/urkvbgpxgtdcpf0fg');" >presse(at)gkv-spitzenverband(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutliche Abschwächung der konjunkturellen Dynamik zu erwarten – Beitrag der „alten“...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=788</link>
			<description>Deutliche Abschwächung der konjunkturellen Dynamik zu erwarten – Beitrag der „alten“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basler Prognos AG gibt mit dem neuen World Report einen Ausblick auf die Entwicklung der Weltwirt­schaft bis zum Jahr 2035. Die zukünftige Entwicklung von 32 Industrieländern und den wichtigen Schwel­lenländern wird auf der Basis eines bewährten Prognosemodells im Detail dargestellt.<b><br /><br />Hoch verschuldete Länder drücken das Wachstum in Deutschland</b> <br /> <br />Die hoch verschuldeten Länder Europas sowie die USA drücken unmittelbar das mittelfristige BIP-Wachstum auch in Deutschland. „Da die USA nach wie vor etwas mehr als ein Viertel der globalen Pro­duktion absorbieren, wirkt sich eine Konsolidierung des US-Haushalts und entsprechende Nachfrageausfälle in einem hohen Maße negativ auf die anderen Länder aus“, so Christian Böllhoff, Geschäftsfüh­render Gesellschafter der Prognos AG. „Hinzu kommen die Konsolidierungsanstrengungen in den hoch verschuldeten Ländern Europas.“ Unseren Simulationen zufolge verringert eine Reduktion der US-Schuldenstandsquote um einen Prozentpunkt das BIP-Wachstum in den Industrieländern um knapp 0,1&nbsp;Prozentpunkte. Um ein langfristig tragfähiges Verschuldungsniveau zu erreichen, müssen die USA in den nächsten Jahren ihre Schuldenstandsquote um ca. 30&nbsp;Prozentpunkte reduzieren. In analoger Weise werden auch die fiskali­schen Konsolidierungen in den hoch verschuldeten Ländern der EU die globale Nachfrage spürbar dämpfen. „Dabei ist zu betonen, dass nicht die Konsolidierung selbst das Problem ist – diese ist unum­gänglich – sondern die zuvor massiv angestiegenen Schuldenstände“, erläutert Kai Gramke, Leiter der Abteilung Wirtschaft und Arbeit bei Prognos. Allerdings müsse in der Diskussion auch beachtet werden, dass ein nicht unerheblicher Teil des deutschen Wirtschaftswachstums der letzten Jahre durch die hohe Verschuldungsbereitschaft der jetzigen Krisenländer erst ermöglicht wurde, so Gramke weiter.<br /><br /></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=789&amp;cHash=035f56e43a" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a><br /><br />Weitere Informationen&nbsp;finden Sie unter <b><a href="World-Report.171.0.html" class="external-link-new-window" >www.prognos.com/worldreport</a><br /><br /></b></p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" class="external-link-new-window" >www.prognos.com</a></p>
<p><a href="index.php?id=171" class="internal-link" ><br /></a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Projekt &quot;Demografie-Initiative Pforzheim&quot; hat...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=783</link>
			<description>Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Projekt &quot;Demografie-Initiative Pforzheim&quot; hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Projekt &quot;Demografie-Initiative Pforzheim&quot; hat Tobias Koch, Senior Projektleiter der Prognos AG, am 6. Mai 2011 im CongressCentrum Pforzheim die Ergebnisse der nun veröffentlichten Studie zum Fachkräftebedarf in Pforzheim und Umgebung vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels hat die Stadt Pforzheim im Jahr 2009 die „Demografie-Initiative Pforzheim“ ins Leben gerufen, um die Unternehmen im Wirtschaftsraum Pforzheim durch verschiedene Maßnahmen verstärkt für die Auswirkungen des drohenden Fachkräftemangels zu sensibilisieren und ihnen Lösungsansätze aufzuzeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Prognos AG wurde in diesem Zusammenhang mit der Erstellung einer Studie zum Thema Fachkräftemangel beauftragt. Darüber hinaus wurden mehrere Workshops und Veranstaltungen zum Thema Demografie und Fachkräftesicherung bzw. -gewinnung durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nun vorliegende Broschüre fasst wesentliche Erkenntnisse sowohl der Studie als auch der Workshops zusammen. Sie zeigt wichtige Fakten, Trends und Handlungsbedarfe für Unternehmen und regionale Akteure im Raum Pforzheim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2011_05_10_Demografie-Initiative_Pforzheim_Broschuere.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" /><b>Download: Broschüre Demografie-Initiative Pforzheim (PDF; 1,5 MB)</b></a></p>
<p><a href="http://www.ws-pforzheim.de/wirtschaftsfoerderung/projekte/demografie-initiative.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" width="22" height="13" /><b>Link zur Demografie-Initiative Pforzheim</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vor dem Hintergrund der nach Fukushima begonnenen Neubewertung der Kernenergienutzung in ...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=780</link>
			<description>Vor dem Hintergrund der nach Fukushima begonnenen Neubewertung der Kernenergienutzung in ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der nach Fukushima begonnenen Neubewertung der Kernenergienutzung in  Deutschland hat die Prognos AG ein Gutachten im Auftrag der vbw erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima wurden im Rahmen eines Moratoriums in Deutschland sieben Kernkraftwerke vom Netz genommen. Dabei handelt es sich um Anlagen, die vor 1980 in Betrieb genommen wurden und mehr als ein Drittel der Kernkraftwerkskapazität in Deutschland ausmachen. In Bayern wurde mit Isar 1 vorübergehend ein Siebtel der hier installierten Kernkraftwerksleistung stillgelegt. Außerdem ist derzeit das Kernkraftwerke Krümmel abgeschaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der hier vorgelegten Studie wird geprüft, welche Konsequenzen</p><ul><li>eine dauerhafte Stilllegung der sieben zur Zeit vom Netz genommen Kernkraftwerke und des Kraftwerks Krümmel (Szenariengruppe I) sowie</li><li>eine gegenüber dem vbw-Energiekonzept deutlich verkürzte Laufzeit auch der übrigen Kernkraftwerke in Deutschland und Bayern (Szenariengruppe II)</li></ul><p>für die Versorgungssicherheit mit Elektrizität, den Strompreis und die CO2-Emissionen hätte.</p>
<p> <br />Weitere Informationen sowie den Download der Studie finden Sie unter folgendem Link:&nbsp;<a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Wirtschaftspolitik-Energie-Aktuelles-Das_Energiewirtschaftliche_Gesamtkonzept_Konsequenzen_eines_beschleunigten_Ausstiegs_aus_der_Kernenergie_in_Deutschland--14354,ArticleID__19359.htm" target="_blank" ><b>www.vbw.de</b></a><br /><br /><br />*** <br /><b><br />Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin  Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30  52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen%28at%29prognos%28dot%29com" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com  </a> <a href="http://www.prognos.com/" ><br />www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt erstmals Zahlen für Auswirkungen eines...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=778</link>
			<description>Die Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt erstmals Zahlen für Auswirkungen eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prognos Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt erstmals Zahlen für Auswirkungen eines Mindestlohns auf öffentliche Haushalte. Mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde würde sich nicht nur die Einkommenssituation von fünf Millionen Menschen verbessern, auch der deutsche Staat könnte seine angespannte Haushaltslage mit über sieben Milliarden Euro entlasten. Dafür wurden erstmals die Auswirkungen eines Mindestlohns auf die Haushalte von Bund, Ländern, Kommunen sowie der Sozialversicherungen berechnet. Die Untersuchung basiert auf den mikro- und makroökonomischen Modellen der Prognos AG und baut auf den Daten des Sozio-Ökonomischen Panels (SOEP) auf. <br /><br /></p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: <br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=779&amp;cHash=7661ea3084" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110429_PM_Fiskalische_Effekte_eines_gesetzlichen_Mindestlohns.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" />Download: Vollständige Medienmitteilung [PDF]</a></b><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110429_Kurzfassung_Fiskalische_Effekte_eines_gesetzlichen_Mindestlohns.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" /><b>Download: Kurzfassung der Studie [PDF]</b></a><br /><b><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/2011_Studie_Fiskalische_Effekte_eines_gesetzlichen_Mindestlohns.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" width="22" />Download: Langfassung der Studie [PDF]</a></b></p>
<p><a href="http://www.fes.de/wiso" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zur Friedrich-Ebert-Stiftung</b></a></p>
<p><br /><br />*** <br /><b><br />Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen(at)prognos(dot)com/" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com </a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com<br /></a></p>
<p><b><br />Medienkontakt - Friedrich-Ebert-Stiftung</b>:<br />Ruth Brandherm <br />Tel.: +49&nbsp;228 883-8304<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,twvj0dtcpfjgtoBhgu0fg');" >ruth.brandherm(at)fes(dot)de</a></p>
<p><a href="http://www.fes.de/wiso" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.fes.de/wiso</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Auftrag des Abfallwirtschaftbetriebs München (AWM) untersucht die Prognos AG in Kooperation mit...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=774</link>
			<description>Im Auftrag des Abfallwirtschaftbetriebs München (AWM) untersucht die Prognos AG in Kooperation mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Abfallwirtschaftbetriebs München (AWM) untersucht die Prognos AG in Kooperation mit dem&nbsp;<a href="http://www.atz.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ATZ Entwicklungszentrum</a> in einer vergleichenden Analyse unterschiedliche Systeme zur Erfassung, Behandlung und Verwertung von Abfällen und Wertstoffen für München.</p>
<p><br />Der&nbsp;<a href="http://www.awm-muenchen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM)</a> ist mit mehr als 1.300 Mitarbeitern für die Erfassung und Behandlung der Abfälle von über 1,3 Mio. Einwohnern sowie Gewerbebetrieben zuständig und zählt zu den größten kommunalen Entsorgungsbetrieben Deutschlands. <br /><br /></p>
<p>Die aktuellen politisch-rechtlichen sowie technischen Entwicklungen zeichnen einen Trend in der Abfallwirtschaft hin zu einer Wertstoff- und Ressourcenwirtschaft ab. Die Überprüfung und mögliche Anpassung bestehender Erfassungs-, Behandlungs- und Verwertungsstrukturen der Entsorgungsträger sind eine mögliche Konsequenz daraus.<br /><br /></p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat der AWM die Prognos AG und das ATZ Entwicklungszentrum mit der Entwicklung und vergleichenden Bewertung angepasster Systemansätze zur Erfassung, Behandlung und Verwertung von Abfällen und Wertstoffen für das Entsorgungsgebiet der Landeshauptstadt München beauftragt. Ziel ist es, unter Berücksichtigung der spezifischen Münchener Gegebenheiten, ein zukunftssicheres, nachhaltiges Gesamtkonzept, mit hoher Wirtschaftlichkeit und Ressourceneffizienz sowie einer hohen Benutzerfreundlichkeit und Praktikabilität für den Bürger zu entwickeln. Die Projektlaufzeit beträgt ein Jahr.<br /><br /><b><a href="http://www.atz.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zum ATZ Entwicklungszentrum</a><br /><a href="http://www.awm-muenchen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" />Link zum AWM</a></b><br /><br /></p>
<p>***     </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen%28at%29prognos%28dot%29com" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die nordrhein-westfälische Landesregierung zieht aus dem PCB-Skan­dal bei der Firma Envio im...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=773</link>
			<description>Die nordrhein-westfälische Landesregierung zieht aus dem PCB-Skan­dal bei der Firma Envio im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nordrhein-westfälische Landesregierung zieht aus dem PCB-Skan­dal bei der Firma Envio im Dortmunder Hafen Konsequenzen und stärkt den Schutzauftrag des Staates. &quot;Dieser Fall ist einer der größten Skan­dale der letzten zehn Jahre – wir setzen jetzt mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten alles daran, so etwas künftig zu verhindern&quot;, betonten die beiden Minister Guntram Schneider (Arbeit) und Johannes Remmel (Umwelt) am 11. April in Dortmund. <b></b></p>
<p><br />Weitere Informationen und Download der Studien unter:&nbsp;<a href="http://www.nrw.de/meldungen-der-landesregierung/envio-weitere-konsequenzen-aus-dem-pcb-skandal-angekuendigt-10745/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.nrw.de<br /><br /></a></p>
<p>***    </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen(at)prognos(dot)com" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rehabilitation - Wirtschaftsfaktor mit Zukunftspotenzial</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=771</link>
			<description>Rehabilitation - Wirtschaftsfaktor mit Zukunftspotenzial</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 07. April 2011<br />Die Baden-Württembergische Krankhausgesellschaft (BWKG) stellte heute die  gemeinsam mit der Prognos AG erstellte Studie zur volkswirtschaftlichen  Relevanz der Reha-Kliniken in Baden-Württemberg vor. „Nun haben wir es  schwarz auf weiß: Die Reha-Kliniken im Land sind ein wertvoller  Wirtschaftsfaktor mit großem Zukunftspotenzial. Und: Reha ist kein  Kostenfaktor, sondern Reha rechnet sich“, bewertet der  Vorstandsvorsitzende der BWKG, Thomas Reumann, das Ergebnis der Studie.  <br /><br />Die Studie belegt, dass insgesamt 27.000 Menschen ihren Arbeitsplatz den  Reha-Kliniken im Land verdanken. Durch die Nachfrage der Kliniken nach  Gütern und Dienstleistungen sowie die Konsumausgaben der Mitarbeiter,  Patienten und Besucher entstehen 1,2 Milliarden Euro an Wertschöpfung im  Jahr. „Davon profitieren in erster Linie die ländlichen Regionen, in  denen die Kliniken liegen“, unterstreicht der BWKG-Vorstandsvorsitzende.  Außerdem leisten die Reha-Kliniken dort laut Reumann einen  unschätzbaren Beitrag zur medizinischen und sozialen Infrastruktur.<br /><br />Die vollständige Medienmitteilung sowie weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:<br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=772&amp;cHash=96427d38e4" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a><br /><br />****<br /><br /></p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin  Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30  52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a>  </p>
<p><a href="../" >www.prognos.com</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Um den Ausbau der erneuerbaren Energien mit Hochdruck voranzutreiben,  soll bis spätestens Anfang...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=767</link>
			<description>Um den Ausbau der erneuerbaren Energien mit Hochdruck voranzutreiben,  soll bis spätestens Anfang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Ausbau der erneuerbaren Energien mit Hochdruck voranzutreiben,  soll bis spätestens Anfang 2017 ein 530 Kilometer langes Seekabel  zwischen Norwegen und Schleswig-Holstein über die Nordsee verlegt  werden. Auke Lont vom norwegischen staatlichen Netzbetreiber Statnett SF  und Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Jost de Jager stellten das  NORD.LINK-Projekt am 30. März 2011 in Kiel vor. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Dieses Projekt schafft die Grundlage für einen Netzverbund der  Windenergie Norddeutschlands mit den Wasserkraftwerken in Norwegen.  Damit rückt die Vision der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien in  greifbare Nähe – zum Nutzen aller Beteiligten“, sagte de Jager.  NORD.LINK leiste einen wichtigen Beitrag, um die energiepolitischen  Ziele Schleswig-Holsteins umzusetzen. „Der angestrebte Ausbau der  Windenergie bis zum Jahr 2015 – Onshore auf 9.000 Megawatt und Offshore  auf 3.000 Megawatt – ist auf den Ausbau der Netze und  Speichermöglichkeiten angewiesen“, so der Minister. Die Bauzeit beträgt  rund drei Jahre, das Investitionsvolumen liegt bei rund 1,4 Milliarden  Euro. <br /><br /></p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_110330_PK_NORD.LINK_I.JPG.jpg" width="450" height="338" alt="" /></p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=768&amp;cHash=a4e3a4d5a3" ><b><br />Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf folgenden Seiten: <b><a href="index.php?id=788" >www.prognos.com/nordlink</a></b> und<b><a href="http://www.mwv.schleswig-holstein.de/" target="_blank" > www.mwv.schleswig-holstein.de</a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt </b><b>- Statnett SF&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</b></p>
<p>Carl-Jörgen Greidung <br />Tel.: +47 <span lang="EN-US">91170894</span><br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ectn/lqtigp0itgkfwpiBuvcvpgvv0pq');" >carl-jorgen.greidung(at)statnett(dot)no</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thor O. Weibye<br />Tel.: +47<span lang="EN-US"> 91170894<br /></span>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vjqt0ygkdagBuvcvpgvv0pq');" class="mail" ><span lang="EN-GB">thor.weibye(at)statnett(dot)no</span></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  </p>
<p>Helma E. Dirks<br /> Prognos AG<br />Tel.: +49&nbsp;160 8829005<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jgnoc0fktmuBrtqipqu0eqo');" >helma.dirks(at)prognos(dot)com</a><br /> <i>Prognos ist Projektmanager für <br /> NORD.LINK auf deutscher Seite</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b> Medienkontakt - Landesregierung Schleswig-Holstein<br /></b>Harald Haase<br />Tel.: +49 <span lang="EN-US">431 9884419</span><br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jctcnf0jccugBykok0ncpfuj0fg');" >harald.haase(at)wimi.landsh(dot)de<br /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="EN-GB">Christian Seyfert</span><br />Tel.: +49&nbsp;431 9887201<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Ejtkuvkcp0UgahgtvBonwt0ncpfuj0fg');" class="mail" >Christian.Seyfert(at)mlur.landsh(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Förderung von Familien und Kindern ist zentrales Ziel der  Landes­regierung in...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=765</link>
			<description>Die Förderung von Familien und Kindern ist zentrales Ziel der  Landes­regierung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Förderung von Familien und Kindern ist zentrales Ziel der  Landes­regierung in Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung setzt daher  auf eine gezielte, vorbeugende Politik, die die Chancengerechtigkeit  und Entwicklungsmöglichkeiten jedes einzelnen Kindes verbessert und  gleichzeitig zur Entlastung der öffentlichen Haushalte von &quot;sozialen  Folgekosten&quot; führt. Prognos hat in einem ersten  Schritt unter­sucht, welche sozialen Folgekosten in unterschiedlichen  Bereichen in NRW anfallen und welche Investitionen in Bildung und Betreuung notwendig sind. <br /><br />NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sowie die Experten der Prognos AG haben am 24. März 2011 in Düsseldorf das entsprechende Gutachten zur Bilanzierung der sozialen Folgekosten in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. <br /><br />Weitere Informationen stehen Ihnen  auf den Seiten der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung:&nbsp;<b><a href="http://www.nrw.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.nrw.de</a></b><br /><br /><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/2011_03_24_Gutachten_Soziale_Praevention.pdf" target="_blank" >Download: Gutachten &quot;Soziale Prävention&quot; [PDF, 1,2 MB]</a><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/2011_03_24_Soziale_Praevention_Ergaenzende_Auswertung.pdf" target="_blank" >Download: Ergänzende Auswertung &quot;Soziale Prävention&quot; [PDF, 477 KB]</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/2011_03_24_Soziale_Folgekosten_Praesentation.pdf" target="_blank" >Download: Präsentation &quot;Soziale Folgekosten&quot; [PDF, 1,3 MB]</a><br /></b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/2011_03_24_Soziale_Folgekosten_Factsheet.pdf" target="_blank" ><b>Download: Factsheet &quot;Soziale Folgekosten&quot; [26 KB]</b></a></p>
<p><b><a href="http://www.nrw.de/presse/mediendatenbank/" target="_blank" >Link zum Foto-Download</a><br /><br /></b></p>
<p><br />*** </p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://www.prognos.com/" >birte.jessen@prognos.com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein Abbruch der Lieferketten aus Japan ist für Deutschland verkraftbar – einzelne Branchen wären...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=763</link>
			<description>Ein Abbruch der Lieferketten aus Japan ist für Deutschland verkraftbar – einzelne Branchen wären...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Fall, dass die gegenwärtigen Ereignisse in Japan dazu führen sollten, dass das Produktionsniveau in Japan erheblich einbrechen und die japanischen Unternehmen vorübergehend aus der internationalen Lieferverflechtungen ausbrechen sollten, wären die Folgen für Deutschland auf gesamtwirtschaftlicher Ebene verkraftbar. Einzelne Branchen und Subbranchen ebenso wie einzelne Konsumbereiche in Deutschlandsind sind jedoch sehr stark von Importen aus Japan abhängig und könnten einen Lieferausfall kurzfristig kaum kompensieren. <br /><br /></p>
<p><b>Lieferverflechtungen zwischen Deutschland und Japan insgesamt gering</b><br /> Der Anteil der japanischen Güter an den Importen Deutschlands ist mit 2,8 % vergleichsweise gering. „Selbst wenn die Folgen des Erdbebens und Tsunamis sowie die der atomaren Unfälle dazu führen sollten, dass Japan die Produktion – und dann besonders den Export – drastisch einschränken müsste, würde dies die deutsche Volkswirtschaft in den direkten Wirkungen nicht sehr stark treffen“, sagt Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG. Die makroökonomischen Gefahren liegen eher in indirekten Effekten über eine Ansteckung anderer ostasiatischer Länder.<b><br /> <br /> Spürbare Gefahr jedoch für einzelne Branchen</b><br /> Anders sieht es jedoch in einzelnen Branchen und bei einzelnen Produktgruppen aus. „Wir analysieren die Handelsverflechtungen zwischen Deutschland und Japan auf der Ebene von rund 3.000 Produktgruppen und können hier nach ihrer Verwendung als Vorleistungen und als Konsumgüter unterscheiden“, so Kai Gramke, Leiter der Abteilung Wirtschaft und Arbeit. So stammen beispielsweise 43 % aller nach Deutschland importierten Kompressoren für Kältemaschinen aus Japan. Größenordnungen von 75 % und mehr gelten etwa für Mikrofilme und zahlreiche optische Geräte. „Dies fällt bei einer makroökonomischen Betrachtung unter den Tisch, kann aber für Unternehmen, die diese Güter beziehen, zu akuten Problemen in ihrer Produktion führen“, so Gramke. Besonders problematisch kann ein solcher hoher Importanteil werden, wenn Japan gleichzeitig einen hohen Weltmarktanteil in der betreffenden Produktgruppe hält. So stammen rund 70 % aller weltweit gehandelten Uhrwerke aus Japan. Andere Lieferländer könnten hier nicht kurzfristig einspringen. Insgesamt bezieht Deutschland Vorleistungen im Gesamtwert von rund 16 Mrd. Dollar aus Japan. <br /><br /></p>
<p><b>Auswirkungen auch für Konsumenten?</b><br /> Engpässe könnte es auch bei der Lieferung von Konsumgütern geben. So stammen 75 % aller nach Deutschland eingeführten Objektive für Fotoapparate und Filmkameras aus Japan, ebenso wie 40 % der Blitzlichtgeräte. „Sicher können Konsumwünsche verschoben werden, falls kurzfristig das Angebots knapp sein sollte“, erläutert Christian Böllhoff, „ aber einen mittelfristigen Lieferausfall würde der Konsument in Deutschland doch spüren.“ Auch bei Motorrädern und Klavieren – zwei weiteren Beispielen – liegt der Importanteil aus Japan bei etwa einem Drittel. Eine kurzfristige Substitution durch verstärkten Import aus anderen Ländern wird zusätzlich durch die hohen Weltmarktanteile Japans in diesen Bereichen erschwert. Engpässe im Automobilbereich sind direkt nicht zu erwarten, da die japanischen Unternehmen den europäischen Markt über ihre Produktionsstätten in Europa bedienen. <br /><br /></p>
<p><b>Studienansatz/Methodik</b><br /> Grundlage der vorliegenden Berechnungen ist die Handelsdatenbank der Vereinten Nationen (UN Comtrade). Sämtliche berechneten Werte beziehen sich auf das Jahr 2009 (jüngstes verfügbares Jahr für internationale Handelsströme). Für den Welthandelsanteil werden sämtliche OECD-Länder sowie die größten Schwellenländer verwendet (insgesamt 40 Länder). <br /><br /><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/110323_Krise_in_Japan-Gesamtwirtschaftliche_Effekte.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der Meldung inklusive Tabellen [PDF]</b></a></p>
<p><br />***</p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://birte.jessen%28at%29prognos.com" >birte.jessen(at)prognos.com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem 5. Finanzplatzgipfel Stuttgart veranstalteten das Staatsministerium Baden-Württemberg und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=760</link>
			<description>Mit dem 5. Finanzplatzgipfel Stuttgart veranstalteten das Staatsministerium Baden-Württemberg und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 5. Finanzplatzgipfel Stuttgart veranstalteten das Staatsministerium Baden-Württemberg und Stuttgart Financial auch in diesem Jahr ein Gipfeltreffen der baden-württembergischen Wirtschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In seinem Grußwort betonte Wirtschaftsminister Ernst Pfister die Wichtigkeit der Zusammenarbeit über alle Branchen hinweg: „In keinem anderen Bundesland finden die Unternehmen eine so breite Unterstützung leistungsstarker Finanzierungspartner wie in Baden-Württemberg. Die Finanzwirtschaft nimmt daher in Wirtschaft und Gesellschaft eine Schlüsselrolle ein, da sie direkt oder indirekt alle anderen Sektoren der Volkswirtschaft beeinflusst. Angesichts dieser Bedeutung müssen wir großen Wert auf einen engen Schulterschluss zwischen Finanzwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien legen.“ Hierbei sei die Einrichtung der Kommunikationsplattform Stuttgart Financial eines der wichtigen Vorhaben seiner Amtszeit gewesen, so Minister Pfister, der ebenfalls Vorsitzender des Beirats von Stuttgart Financial ist, weiter. Der Beitrag von Stuttgart Financial zum branchenübergreifenden Dialog biete einen großen Mehrwert für die baden-württembergische Wirtschaft. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Blickpunkt des diesjährigen Dialogs standen Thesen zur langfristigen Entwicklung des Innovationsstandorts, die die Prognos AG im Auftrag von Stuttgart Financial erarbeitet hat. „Für die Zukunft Deutschlands und insbesondere Baden-Württembergs spielen langfristig drei Faktoren eine zentrale Rolle: die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte, neue Wachstumspotenziale durch die Synthese von technologieorientierter Industrie mit wissensintensiven Dienstleistungen und neue, innovative Finanzierungsinstrumente als Basis für Innovationen im Mittelstand und insbesondere auch für Gründungen“, fasste Christian Böllhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG, in seinem Impulsvortrag zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt eröffneten die Ergebnisse der Podiumsdiskussion und der branchenübergreifende Austausch auch in diesem Jahr interessante Perspektiven für das Firmen- und Finanzwesen der Region. Somit konnte mit dem Finanzplatzgipfel Stuttgart als jährlichem Spitzentreffen der baden-württembergischen Wirtschaft ein weiterer Schritt in die richtige Richtung getan werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=761&amp;cHash=9383183fe3" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt - Stuttgart Financial</b>:<br />Annika Rohde<br />Börsenstraße 4<br />70174 Stuttgart<br />Tel.: +49 711 22 29 85-729<br />Fax: +49 711 22 29 85-661<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Lcuokp0GkugpjwvBdui0jcodwti0fg');" class="mail" >rohde@stuttgart-financial.de</a><br /><a href="http://www.hamburg.de/bsb" target="_blank" >www.stuttgart-finanical.de</a><br />&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin  Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30  52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" class="external-link-new-window" >www.prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Evaluationsbericht der Prognos AG über das Hamburger Institut für   Berufliche Bildung im...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=753</link>
			<description>Der Evaluationsbericht der Prognos AG über das Hamburger Institut für   Berufliche Bildung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Evaluationsbericht der Prognos AG über das Hamburger Institut für   Berufliche Bildung im Auftrag der Behörde für Schule und Berufsbildung  ist erschienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel der Evaluation war, das HIBB  hinsichtlich der Grundkonzeption, der Gründung und Implementierung sowie  die Weiterentwicklung der Organisationsstruktur zu untersuchen und zu  bewerten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zusammenfassung aller staatlichen berufsbildenden Schulen  im  Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) im Jahr 2007 hat   maßgeblich dazu beigetragen, dass die Qualität an beruflichen Schulen   verbessert werden kann. Das ist die zentrale Erkenntnis der Evaluation.  Darüber hinaus hat die Prognos AG bedeutsame Empfehlungen für die  Weiterentwicklung  des HIBB vorgelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links: </p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=751&amp;cHash=91542fb455" ><b>Link zur vollständingen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/110214_Studie_Evaluation_des_Hamburger_Instituts_fuer_Berufliche_Bildung.pdf" target="_blank" ><b>Download: Prognos Evaluationsbericht HIBB (PDF, 870 KB)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt - Behörde für Schule und Berufsbildung</b>:<br />Jasmin Eisenhut<br />Tel.: +49&nbsp;40 4 28 63-2003<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Lcuokp0GkugpjwvBdui0jcodwti0fg');" class="mail" >Jasmin.Eisenhut(at)bsg.hamburg(dot)de</a><br /><a href="http://www.hamburg.de/bsb" target="_blank" >www.hamburg.de/bsb</a> <br />&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt - Prognos AG</b>:<br />Birte Jessen<br />Leiterin  Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30  52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a> </p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NRW-Familienministerin Ute Schäfer hat am 12. Januar 2011 in Düsseldorf ein 5-Punkte-Programm im...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=747</link>
			<description>NRW-Familienministerin Ute Schäfer hat am 12. Januar 2011 in Düsseldorf ein 5-Punkte-Programm im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NRW-Familienministerin Ute Schäfer hat am 12. Januar 2011 in Düsseldorf ein 5-Punkte-Programm im Rahmen der Revision des so genannten Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) vorgestellt. Grundlage dafür ist eine Untersuchung von Prognos und Dr. Wolfgang Riedel zum KiBiz mit folgenden Ergebnissen:</p><ol><li>65 Prozent der Kindertageseinrichtungen haben im Kindergartenjahr 2008/2009 beim Personaleinsatz den Standardwert - den so genannten Wert 2 im Gesetz - nicht erreicht. An genau diesem Wert allerdings orientiert sich die gesetzliche finanzielle Förderung.</li><li>64 Prozent der Einrichtungen bilden keine Berufspraktikantinnen und –praktikanten aus.</li><li>70 Prozent der Kita-Leitungen wünschen sich deutlich mehr Zeit für eine planvolle pädagogische Arbeit.</li><li>Eltern wünschen sich mehrheitlich mehr Qualität in der Förderung und Beitragsfreiheit.</li></ol><p>Für die externe Evaluation wurden die Daten von 8.075 Kindertageseinrichtungen – rund 90 Prozent der Einrichtungen insgesamt – ausgewertet und sowohl eine Leitungs- als auch Elternbefragung durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen sowie diverse Dokumente zum Download stehen Ihnen auf den Seiten des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung:</p>
<p><a href="http://www.mfkjks.nrw.de/presse/5-punkte-programm-zur-kibiz-revision-familienministerin-ute-schaefer-stellt-externe-untersuchung-vor-10264/" target="_blank" >http://www.mfkjks.nrw.de/presse/5-punkte-programm-zur-kibiz-revision-familienministerin-ute-schaefer-stellt-externe-untersuchung-vor-10264/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt:</b><br /> Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW<b><br /> </b>Pressereferat<br /> Haroldstr. 4<br /> 40213 Düsseldorf<br /> Telefon: +49 (0)211 837-2417<br /> Fax: +49 (0) 211 837-2249<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBohmlmu0pty0fg');" class="mail" >presse(at)mfkjks.nrw(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 06:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China enteilt den übrigen BRIC-Ländern – Europa und USA bleiben trotz Krise attraktiv – neue...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=744</link>
			<description>China enteilt den übrigen BRIC-Ländern – Europa und USA bleiben trotz Krise attraktiv – neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China enteilt den übrigen BRIC-Ländern – Europa und USA bleiben trotz Krise attraktiv – neue Perspektiven am Golf und in Nordafrika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Basler Prognos AG zeigt im Globalisierungsreport 2010, welche Länder gut aus der Krise herausgekommen sind und misst die Attraktivität der 100 größten Volkswirtschaften für deutsche Exporteure und Investoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Das Jahrzehnt nach der Krise gehört Asien</b><br /> „Die Welt ist mittlerweile gut aus der Krise herausgekommen, aber von Europa und den Vereinigten Staaten können wir in den kommenden Jahren keine große Dynamik erwarten. Die kommenden Dekade wird so stark wie nie von Asien geprägt sein.“, sagt Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG. Zwischen 2010 und 2020 werden 50 % des weltweiten Wachstums auf Asien entfallen, davon fast die Hälfte auf China. „Das bedeutet aber nicht, dass für deutsche Unternehmen die etablierten Märkte ihre Attraktivität verlieren.“, so Dr. Michael Böhmer, Projektleiter der Studie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>China auch qualitativ verbessert </b></p>
<p>„Während die Ergebnisse klar zeigen, dass die „alten“ Märkte trotz geringer Dynamik aufgrund ihrer Größe und Verlässlichkeit weiterhin gute Adressen sind, hat die Entwicklung in China eine neue Qualität erlangt.“, betont Tina Schneidenbach, Autorin der Studie. Zur beinahe ungebrochenen wirtschaftlichen Dynamik kommt mittlerweile hinzu, dass sich auch die institutionellen Rahmenbedingungen spürbar verbessert haben; ein Engagement in China wird weniger riskant. „Der Begriff BRIC ist eigentlich nicht mehr gerechtfertigt. Wir sollten von China und von den BRI-Ländern sprechen.“, so Schneidenbach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Studienansatz/Methodik</b><br /> Für die 100 größten Volkswirtschaften  der Welt beleuchtet Prognos, wie lohnenswert es ist, sich auf diesen  Märkten zu engagieren. Mit Hilfe aussagekräftiger Indikatoren wird die  Attraktivität dieser Märkte für deutsche Unternehmen gemessen – für  Exporteure wie für Investoren. Die Auswahl der Indikatoren  gewährleistet, dass alle wichtigen Parameter für die Entscheidung über  ein Auslandsengagement erfasst sind. Neben ökonomischen Kriterien werden  sowohl institutionelle als auch politisch-gesellschaftliche  Charakteristika berücksichtigt. Damit zeichnet der Index ein umfassendes  Bild des Export- und Investitionsklimas der einzelnen Länder. Der  Prognos Freihandels- und Investitionsindex umfasst neben einem  Gesamtranking vier Einzelrankings (Exporte, Investitionen, Status quo  und Dynamik) mit neun Subindizes und insgesamt 34 Einzelindikatoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=745&amp;cHash=5137ac6c0b" >Link zur vollständingen Medienmitteilung (inkl. Ranking)</a></b></p>
<p><a href="index.php?id=768" target="_blank" ><b>Weitere Informationen &amp; Download: Globalisierungsreport 2010</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><b>Medienkontakt:</b><br />Prognos AG<br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil: + 49 160 88 290 84&nbsp; <br />E-Mail: <a href="http://www.prognos.com/" >birte.jessen@prognos.com</a></p>
<p><a href="http://www.prognos.com/" >www.prognos.com</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 06:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als ein Viertel der Familien in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Über ihre...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=743</link>
			<description>Mehr als ein Viertel der Familien in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Über ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als ein Viertel der Familien in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Über ihre durchaus sehr heterogenen Lebensrealitäten, insbesondere ihre Erwerbsbeteiligung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, war bisher allerdings wenig bekannt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) hat die Prognos AG als Geschäftsstelle des Zukunftsrat Familie in der vorliegenden Studie nun erstmalig unter familienpolitischen relevanten Aspekten ein systematisches Netz von Fakten zusammengestellt. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Erwerbsbeteiligung der Mütter mit Migrationshintergrund, welche eine wesentliche Voraussetzung für die ökonomische und gesellschaftliche Teilhabe der Familien ist. Die Ergebnisse zeigen, dass etwa zwei Drittel der Mütter gut auf dem Arbeitsmarkt integriert sind, während ein Drittel aufgrund unterschiedlicher Risikofaktoren intensive Unterstützung benötigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundlage des Dossiers &quot;Familien mit Migrationshintergrund&quot; sind erstmalig veröffentlichte Daten aus dem Mikrozensus 2009 und dem Panel &quot;Arbeitsmarkt und soziale Sicherung&quot; des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Dossier_Familien_mit_Migrationshintergrund_BMFSFJ_Zukunftsrat_Familie.pdf" class="download" ><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" height="13" /><b>Download: Dossier &quot;Familien mit Migrationshintergrund&quot; (2,8 MB; PDF)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 19:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Die Aktionsplattform Familie@Beruf.NRW wird heute durch eine Landespressekonferenz öffentlich...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=742</link>
			<description> Die Aktionsplattform Familie@Beruf.NRW wird heute durch eine Landespressekonferenz öffentlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Aktionsplattform Familie@Beruf.NRW wird heute durch eine Landespressekonferenz öffentlich präsentiert. Frau Ministerin Ute Schäfer stellt gemeinsam mit Herrn Rainer Ludwig (Ford-Werke), Herrn Ricardo Brenke (REWE Markt GmbH, Zweigniederlassung West) und Herrn Horst-Werner Maier-Hunke (Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e.V.) die Aktivitäten und Ziele der Aktionsplattform vor. Die Prognos AG betreut mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich die Servicestelle der Aktionsplattform und steht als Ansprechpartner zur Verfügung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer <br />(0211) 887-3166, per E-Mail unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,HcoknkgBDgtwh0PTY0fg');" class="mail" >Familie(at)Beruf.NRW(dot)de</a> kontaktieren oder sich auf der Internetseite&nbsp;<a href="http://www.familieundberuf.nrw.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.familieundberuf.nrw.de</a> näher informieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/PM_Aktionsplattform.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download der vollständigen Pressemitteilung (pdf)</b></a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***   </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> „Der geografische Rahmen der Metropolregion wird derzeit zu kurz gesteckt&quot;, sind  sich Dr....</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=740</link>
			<description> „Der geografische Rahmen der Metropolregion wird derzeit zu kurz gesteckt&quot;, sind  sich Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> „Der geografische Rahmen der Metropolregion wird derzeit zu kurz gesteckt&quot;, sind  sich Dr. Mathias Müller, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am  Main, Dr. Christof Riess, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Rhein-Main,  und Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen  Unternehmerverbände e. V., bei der Vorstellung der Studie &quot;Gutachten zu den funktionalen Verflechtungen in der Metropolregion FrankfurtRheinMain (FRM)&quot; einig. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus Sicht der Wirtschaft ist das bisher geplante neue Ballungsraumgesetz nicht  ausreichend, da es die bestehenden Chancen zur Weiterentwicklung der Region  nicht vollständig nutzt. Der Lebensrhythmus der Menschen in der Region gibt vor, Städte wie Darmstadt,  Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz und Gießen sowie Landkreise wie den  Rheingau-Taunus-Kreis nicht länger außen vor zu lassen, sondern in das Gebiet  des Ballungsraumes zu integrieren. Angesichts der steigenden Konzentration in Ballungszentren sind nicht mehr  einzelne Städte, sondern ganze Regionen der Kristallisationspunkt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel der von der Prognos AG durchgeführten Untersuchung war daher die Analyse der funktionalen Verflechtungsbeziehungen innerhalb der Metropolregion FrankfurtRheinMain, um darüber zu belastbaren Schlussfolgerungen für die (Neu-)Abgrenzung der Metropolregion FrankfurtRheinMain zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Der Endbericht kann unter folgendem Link als  PDF-Dokument abgerufen werden:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.frankfurt-main.ihk.de/imperia/md/content/pdf/standortpolitik/konjunkturundstatistik/Prognos_Endbericht_Metropolregion_FrankfurtRheinMain_Internet.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Download: Endbericht</b></a></p>
<p><a href="http://www.frankfurt-main.ihk.de/presse/meldungen/2010/09934/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung der IHK Frankfurt am Main</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***  </p>
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<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Kluft zwischen starken und schwachen Regionen nimmt zu – Großstädte erleben ihr Comeback –...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=734</link>
			<description>Die Kluft zwischen starken und schwachen Regionen nimmt zu – Großstädte erleben ihr Comeback –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kluft zwischen starken und schwachen Regionen nimmt zu – Großstädte erleben ihr Comeback – Stunde der Wahrheit in Sachen Demografie – Sechs der sieben Spitzenstandorte liegen in Bayern und Baden-Württemberg</p>
<p>Deutschland entwickelt sich ökonomisch immer mehr zu einer Zweiklassengesellschaft: Starke Städte und Kreise vor allem im Süden und Südwesten der Republik eilen den restlichen Regionen wirtschaftlich immer weiter davon. Das ist ein zentrales Ergebnis des Zukunftsatlas 2010. Darin hat die Prognos AG exklusiv für das Handelsblatt zum dritten Mal seit 2004 die Zukunftsfähigkeit aller Städte und Kreise in Deutschland untersucht. Basis der Studie sind 29 Indikatoren zur wirtschaftlichen, demografischen und sozialen Lage der Regionen. </p>
<p><br /><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=735&amp;cHash=01b4bfc9cc" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a></p>
<p><a href="zukunftsatlas/10/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><img width="22" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" height="13" />Link zur interaktiven Gesamtkarte</b></a></p>
<p><a href="index.php?id=753" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_intern.png" alt="undefined" /><b>Weitere Informationen&nbsp;zum Zukunftsatlas 2010 Regionen</b></a></p>
<p>&nbsp;</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p>***</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p></div></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Aufbereitung von Schlacken aus Abfallverbrennungsanlagen kann einen Beitrag zum Klimaschutz und...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=736</link>
			<description>Die Aufbereitung von Schlacken aus Abfallverbrennungsanlagen kann einen Beitrag zum Klimaschutz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Vorhabens ist es, Möglichkeiten der Verbesserung der Schlackequalitäten (weitergehende Maßnahmen zur Schlackeaufbereitung, als auch feuerungstechnische Verbesserungen der Rostfeuerung) darzustellen, um eine möglichst nachhaltige Schlackeverwertung auch für die Zukunft zu ermöglichen. Das Hauptaugenmerk dieses Gutachtens liegt demzufolge auf der Berücksichtigung des Ressourcen- und Klimaschutzes bei der Schlackeaufbereitung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es enthält hierzu eine Bewertung der konventionellen Rostfeuerung mit anschließender Schlackenaufbereitung, die in Hinblick auf Ressourcen- und Klimaschutz aufgrund von guter Energieeffizienz in Verbindung mit hohen Rückgewinnungsquoten von Eisen und auch von Nicht-Eisenmetallen nach wie vor als Stand der Technik zu bezeichnen ist. Zudem werden alternative Verfahren zur Sinterung oder Einschmelzung von Verbrennungsrückständen betrachtet, die in Hinblick auf Ressourcen- und Klimaschutz gegenüber den etablierten Verfahren teils moderat, teils deutlich schlechter abschneiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/UBA_Endbericht.pdf" target="_blank" class="download" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" /><b>Download: zur Studie als PDF-Version</b></a></p>
<p><a href="http://www.umweltbundesamt.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zum Umweltbundesamt</b></a></p>
<p>&nbsp;</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p>*** </p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p></div></div></div><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin wurde am 11. November...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=733</link>
			<description>Im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin wurde am 11. November...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der<b> </b>Bundespressekonferenz in Berlin wurde am 11. November 2010 die Studie &quot;Wegweiser Solarwirtschaft&quot; vorgestellt, die die Prognos AG und Roland Berger für den Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) erarbeitet haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die deutsche Solarstrom-Branche kann mit gezielten Anstrengungen bis 2020 einen wesentlichen Beitrag zur Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien leisten. Das ist das Ergebnis der Studie, die zudem drei klare Elemente definiert: Photovoltaik (PV) muss erstens zum Wandel des Energiesystems einen wesentlichen Beitrag leisten. Zweitens müssen die spezifischen Vorteile der PV genutzt werden. Drittens muss die Wettbewerbsfähigkeit der PV-Branche in Deutschland erhalten bleiben – und damit der Standort Deutschland gestärkt werden. Werden aus der Vision abgeleitete Ziele konsequent und systematisch entlang dieses Wegweisers verfolgt, ist Solarstrom bereits in wenigen Jahren preislich wettbewerbsfähig. Herausforderungen an die Übertragungs- und Verteilernetze durch den höheren Anteil von Erneuerbaren Energien können durch Innovationen bewältigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="index.php?id=436&amp;tx_ttnews[tt_news]=732&amp;cHash=c546f39c35" ><b>Link zur vollständigen Medienmitteilung</b></a> </p>
<p><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Studie_Wegweiser_Solarwirtschaft_Abschlusspraesentation.pdf" target="_blank" class="download" ><b>Download: &quot;Wegweiser Solarenergie&quot; (PDF, 5,4 MB)</b></a><br /><a href="fileadmin/pdf/publikationsdatenbank/Study_Directions_for_the_Solar_Economy_PV_Roadmap_2020.pdf" target="_blank" class="download" ><b>Download: &quot;Directions for the Solar Economy&quot; (PDF, 5,4 MB)</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dkttvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen@prognos.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prognos hat eine Kosten-Nutzen-Analyse der Kooperation von Gemeinden und Vereinen erstellt.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=731</link>
			<description>Prognos hat eine Kosten-Nutzen-Analyse der Kooperation von Gemeinden und Vereinen erstellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinden brauchen Vereine und Vereine brauchen Gemeinden. Viele Untersuchungen zeigen auf, wie erfolgreich die Zusammenarbeit von Gemeinden und Vereinen gestaltet werden kann. Die vom Migros-Kulturprozent in Auftrag gegebene und von Prognos durchgeführte Studie untersucht erstmalig den Nutzen, welchen Vereine für ihre Gemeinden erbringen und versucht diesen anhand von Fallstudien zu quantifizieren. Die Kosten-Nutzen-Analyse in zehn ausgewählten Schweizer Gemeinden zeigt, dass sich die Kooperation zwischen Gemeinden und Vereinen auch betriebswirtschaftlich lohnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.vitaminb.ch/static/files/publikationen/Vereinsweg-Gesamtstudie.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur  Studie als PDF-Version</b></a></p>
<p><a href="http://www.vitaminb.ch/publikationen/bestellen/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" /><b>Link zur Bestellung der Studie als Druckversion</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Demografische Wandel hat Heilbronn-Franken früher erreicht als erwartet. Die hohe Dynamik in...</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=730</link>
			<description>Der Demografische Wandel hat Heilbronn-Franken früher erreicht als erwartet. Die hohe Dynamik in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Demografische Wandel hat Heilbronn-Franken früher erreicht als erwartet. Die hohe Dynamik in der Entwicklung der Region Heilbronn-Franken lässt nach. Die Region braucht eine fokussierte Strategie. Die Wirtschaft prägt die Identität Heilbronn-Frankens. „Talente“ und „Innovation“ sind zentrale Stellhebel für die Zukunftsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg der Region. Der Pakt Zukunft als Plattform der regionalen Zusammenarbeit hat sich bewährt, muss aber verbessert werden. Mit einem fokussierten Zukunftsprogramm und einem verbesserten Zukunftsprozess soll der Dialog in der Region eröffnet werden. Zu diesen Ergebnissen kommt die von der IHK Heilbronn-Franken in Auftrag gegebene Studie der Prognos AG , die am 27. Oktober 2010 im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) vorgestellt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p><div class="Infothek_pic_text2"><p>Die IHK Heilbronn-Franken brachte Ende 2002 ihr Projekt „Zukunft Heilbronn-Franken 2020“ auf den Weg. Die Kräfte aller Beteiligten in Heilbronn-Franken sollten auf zentrale regionale Herausforderungen ausgerichtet werden. Zielsetzung der strategischen Entwicklung war und ist es, die wirtschaftliche Dynamik der Region zu fördern und durch gemeinsame Anstrengungen vieler regionaler Akteure die Zukunftsfähigkeit der Region dauerhaft zu sichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach einer ersten Umsetzungsphase stellte sich die Frage, wie ein noch stärkeres Commitment der regionalen Akteure aus Wirtschaft, Kommunen und Institutionen erreicht werden kann. Deshalb wurde im Frühjahr 2007 der &nbsp;„Pakt Zukunft Heilbronn-Franken“ gegründet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach acht erfolgreichen Jahren der wirtschaftlichen Prosperität stellt sich für die Region Heilbronn-Franken die Frage, ob man mit dem bisherigen strategischen Ansatz ausreichend auf die bestehenden sowie zukünftigen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist.</p>
<p>&nbsp;</p></div><p><span lang="DE">Die Präsentation der Ergebnisse der Studie und der Endbericht „Zukunft Heilbronn-Franken&quot; können unter folgenden Links als PDF-Dokumente abgerufen werden:<br /><br /></span></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/101028_Praesentation_Zukunftsstudie_Heilbronn-Franken.pdf" target="_blank" >Download: Präsentation der Ergebnisse der Zukunftsstudie (2,8 MB; pdf)</a></b></p>
<p><b><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/101028_Studie_Zukunft_Heilbronn-Franken.pdf" target="_blank" >Download: Endbericht &quot;Zukunft Heilbronn-Franken&quot;&nbsp;(3,8 MB; pdf)</a></b></p>
<p><b></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE">Die Druckversion der Studie kann darüber hinaus bei der IHK Heilbronn-Franken, Geschäftsbereich Innovation und Netzwerke angefordert werden:<br /></span><span lang="DE">Telefon: +49 (0)7131 9677-302, </span><span lang="DE">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kpBjgkndtqpp0kjm0fg');" >in(at)heilbronn.ihk(dot)de</a> <br /><br /></span></p>
<p><span lang="DE"><span lang="DE"><a href="http://heilbronn.ihk.de/standardseite.aspx?area=meta&amp;site=ihkhnnewspresse&amp;tabID=0&amp;msgID=2502" target="_blank" ><b>Link zur vollständigen Pressemitteilung der IHK Heilbronn-Franken</b></a></span></span></p>
<p><span lang="DE"><span lang="DE"><a href="fileadmin/pdf/aktuelles/101027_PM_Studie_Zukunft_Heilbronn-Franken.pdf" target="_blank" ><b>Download der volständigen Pressemitteilung (pdf)</b></a></span></span></p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>*** </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt Prognos AG:</b><br />Birte Jessen<br />Leiterin Unternehmenskommunikation<br />Goethestraße 85<br />D-10623 Berlin<br />Tel.: +49 30 52 00 59-222<br />Fax: +49 30 52 00 59-201<br />Mobil: +49 160 88 290 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" class="mail" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Experten der Prognos AG finden Sie in Halle 2 / Stand 624.</title>
			<link>http://www.prognos.com/index.php?id=306&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=729</link>
			<description>Die Experten der Prognos AG finden Sie in Halle 2 / Stand 624.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 25. Oktober 2010</p>
<p>Zum dritten Mal präsentiert die Prognos AG den Zukunftsreport MODERNER STAAT, der auf der Fachmesse vom 27. bis 28. Oktober 2010&nbsp;in Berlin vorgestellt wird. Nachdem Prognos vor zwei Jahren eine Delphi-Studie zur Zukunft der Verwaltungsmodernisierung erstellten und sich im letzten Jahr dem Thema Prozessmanagement auseinandersetzte, wird in diesem Jahr der Zukunftsreport zum Thema Kooperation vorgestellt. Die Kernergebnisse: das Internet schafft eine erweiterte Grundlage für Kooperationen zwischen Verwaltungen, zwischen Verwaltung und Wirtschaft und zwischen Verwaltung und Bürgern. Der wesentliche Treiber der Kooperation ist dabei Transparenz. Das Leitbild des Bürgerstaats rückt in greifbarer Nähe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kooperationen nehmen zu <br /></b>Kooperation ist die freiwillige Zusammenarbeit zwischen rechtlich selbstständigen Körperschaften mit dem Ziel, eine Leistung effektiver und effizienter zu erbringen. „Kooperationen erfüllen dennoch keinen Selbstzweck, denn die Risiken einer Kooperation – beispielsweise der mögliche Verlust der Selbstbestimmung und die Intransparenz der demokratischen Zuordbarkeit – dürfen nicht vergessen werden,“ so Dr. Axel Seidel, Geschäftsfeldleiter Public Management bei Prognos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Transparenz als Treiber<br /></b>Vor allem durch technische Entwicklungen werden die Eintrittsbarrieren für erfolgreiche Kooperationen gesenkt. „Gleichzeitig führt eine Zunahme an Transparenz im öffentlichen Raum zu mehr Bereitschaft zu kooperieren; die Möglichkeiten, sich einer Kooperation zu widersetzen, werden geringer,“ so Dr. Joey-David Ovey, Projektleiter der Studie bei Prognos. Kooperationen steigern die Leistungsfähigkeit der Verwaltung – sie sind jedoch abhängig vom politischen Willen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft wird zunehmen. „Dabei ist nicht nur eine reine geschäftliche Zusammenarbeit gemeint, sondern auch ein zunehmend wachsendes Selbstverständnis und Agieren der Unternehmen als Wirtschaftsbürger in der Gesellschaft. Kulturelle und politische Vorbehalte bremsen bis 2020 eine noch weitergehende Mitbestimmung der Wirtschaft bei ausgewählten öffentlichen Aufgaben,“ so Ovey weiter. Ein solches Zögern bei der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und der Zivilgesellschaft wird es in der Form nicht geben. Die Zivilgesellschaft wird in den nächsten Jahren mehr Verantwortung übernehmen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Auswirkungen für das Personal<br /></b>Die zunehmenden Kooperationen haben Folgen für Strukturen, Abläufe, Organisationskultur und Anforderungen an Quantität und Qualität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung. Hierauf geht der Zukunftsreport gesondert ein.</p>
<p><br />Die Messe findet&nbsp;auf dem Messegelände Berlin in den Hallen 2 und 4 (Eingang&nbsp;Süd, Jafféstraße in 14055 Berlin) statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/pdf/beratungsfelder/public_management/Zukunftsreport_Moderner_Staat_2010.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_dl_doc.png" alt="undefined" width="22" height="13" /><b>Download: Zukunftsreport 2010</b></a></p>
<p><a href="http://www.moderner-staat.com/medien/download/pdfs/Kongressprogramm2010.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Download: Kongressprogramm</b></a></p>
<p><a href="http://www.moderner-staat.com/home_1.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/icons/ico_link_extern.png" alt="undefined" /><b>Link zu MODERNER STAAT</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>***</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Medienkontakt:</b> <br />Prognos AG, Büro Berlin <br />Birte Jessen <br />Leiterin Unternehmenskommunikation <br />Goethestraße 85 <br />D-10623 Berlin&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Tel.: +49 30 52 00 59-222 <br />Fax: +49 30 52 00 59-201&nbsp;<br />Mobil: +49 160 88 290 84 </p>
<p>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dktvg0lguugpBrtqipqu0eqo');" >birte.jessen(at)prognos(dot)com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>