Zurück zur Projektübersicht

Modellprojekte Smart Cities (MPSC)

Stadtleben der Zukunft

Auftraggeber

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)

Jahr

laufend

Wie lebt es sich in den Kommunen der Zukunft? Wie gestalten wir dort unser Leben? Und was verändert die Digitalisierung? Das sind die drei zentralen Fragen des BMI-Programms Modellprojekte Smart Cities (MPSC).

Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) hat ein Konsortium aus verschiedenen Instituten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter Federführung des DLR Projektträgers mit der Einrichtung und Betreuung einer Koordinierungs- und Transferstelle (KTS) beauftragt. Prognos ist ein Partner des Konsortiums und hat die Rolle der „programmbegleitenden Evaluation“ der MPSC. Weitere Partner sind die Fraunhofer Gesellschaft, das Deutsche Institut für Urbanistik und Creative Climate Cities.

Modellprojekte Smart Cities: Städte und Gemeinden auf dem Weg in eine digitale Zukunft  

Mit den Modellprojekten Smart Cities unterstützt die Bundesregierung Kommunen dabei, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten, nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung zu gestalten. Die Modellprojekte Smart Cities entwickeln und erproben sektorenübergreifende digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft. Das Motto in dieser Runde: „Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“. Die geförderten Projekte sollen aufzeigen, wie die Qualitäten der europäischen Stadt in das Zeitalter der Digitalisierung übertragen werden können.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat am 15. Juli 2021 die 28 ausgewählten Projekte der dritten Staffel der „Modellprojekte Smart Cities“ bekanntgegeben. Für die dritte Staffel stehen 300 Millionen Euro Programmmittel zur Verfügung. Die Bundesregierung hatte mit dem Konjunktur- und Zukunftspaket im Juni 2020 beschlossen, die Förderung der Modellprojekte Smart Cities fortzusetzen und auf insgesamt 820 Millionen Euro aufzustocken.

Weitere Infos (Website Smart City Dialog des BMI)

Pressemeldung vom dlr

Projektteam: Dr. Jan-Philipp Kramer, Sven Altenburg, Dr. Olaf Arndt, Matthias Canzler, Moritz Glettenberg, Lorenz Löffler, Lennart Galdiga

 

Haben Sie Fragen?

Ihr Kontakt bei Prognos

Dr. Jan-Philipp Kramer

Principal, Leiter EU-Services

Profil ansehen

Sven Altenburg

Bereichsleitung Mobilität & Transport

Profil ansehen

Matthias Canzler

Projektleiter

Profil ansehen

Unsere Arbeiten zu diesem Thema

Ein Mann repariert Schuh

Potenzial der Kreislaufwirtschaft für die ländliche Entwicklung in Deutschland und Europa

laufend

Welches Potenzial bietet die Circular Economy für die ländliche Entwicklung in Deutschland und Europa? Diese Frage untersucht Prognos im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung.

Mädchen trägt eine Tonne mit Recyclingsymbol

Ressourcenmanagement für eine Kreislaufwirtschaft der Zukunft

2021

Der Freistaat Bayern fördert unternehmerisches Umweltmanagement bayerischer Firmen. Prognos erstellte das Konzept für ein Förderprogramm im Bereich Ressourcenmanagement.

Arbeitsgruppe am Laptop und Tablet

Digitale Modellregionen in NRW

2019

Die Landesregierung NRW hat fünf Modellregionen ausgewählt, in denen die Digitalisierung gefördert werden soll. Prognos übernimmt mit Partnern die wissenschaftliche Begleitung der Programme.

An einem Strand lieg viel Plastikmüll

Kostenmodell für die Entsorgung von Einwegkunststoffen

laufend

Für die Entsorgung von Einwegkunststoff müssen Hersteller in der EU künftig Verantwortung übernehmen. Mit dem Umweltbundesamt Dessau entwickelt Prognos ein Kostenmodell.

Blick von unten auf Flaggen der EU

Intelligente Spezialisierungsstrategien

2021

Im Auftrag der Europäischen Kommission analysierte Prognos mit Partnern alle intelligenten Spezialisierungsstrategien in der EU. Ziel war es herauszufinden, ob die Prioritäten klug gesetzt sind.

Gefährliche Abfälle in Tonnen

Abfallwirtschaftsplan NRW

2021

Analyse der Entsorgungsstrukturen und der voraussichtlichen Entwicklung des Aufkommens gefährlicher Abfälle bis zum Jahr 2030 in NRW.

Erfahrener Ingenieur erklärt die Probleme bei Bauarbeiten. Teamwork auf der Baustelle.

Die Zukunft des Bauens

2021

Für das Bauwesen rückt der Klimaschutz ins Zentrum. Denn es ist einer der größten Verbraucher von Ressourcen und Energie. Studie für den Zukunftsrat der vbw.

Das Bild zeigt einen Stromzähler
AdobeStock - Khemmanat

Stromverbrauch: Ad-hoc-Abschätzung für das BMWi

Eine erste ad-hoc-Abschätzung zeigt, wie sich der Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 entwickeln könnte – unter der Prämisse des verschärften THG-Reduktionsziels.

Blick übers Land. Im Hintergrund ist eine Förderbrücke eines Braunkohle Tagebauwerks zusehen

Sozio-Ökonomische Perspektive Innovationsregion Mitteldeutschland 2040

2021

Bevölkerung im Mitteldeutschen Revier schrumpft, wird älter und pflegebedürftiger. Die Schwerpunktbranche verfügen jedoch über Hebelwirkung – insbesondere in den Städten.

Sicht von oben auf eine Mülldeponie

Deponiebedarfsanalyse

2020

Wie lange reicht das vorhandenen Deponievolumen in den Regionen Münsterland, Osnabrücker Land und Ostwestfalen-Lippe?

Adobe Stock - CleverStock

Über Prognos

Wir geben Orientierung.

Prognos ist eines der ältesten Wirtschaftsforschungsunternehmen Europas. An der Universität Basel gegründet, forschen Prognos-Expertinnen und -Experten seit 1959 für verschiedenste Auftraggeber aus dem öffentlichen und privaten Sektor – politisch unabhängig, wissenschaftlich fundiert.

Mehr erfahren