Prognos Logo Print
Detailansicht
Podiumsdiskussion | Dienstag, 06.11.2018

Dr. Almut Kirchner auf der VIK-Jahrestagung

Auf Einladung des VIK diskutierte Prognos Vize-Direktorin Dr. Almut Kirchner vor Vertretern der Industrie über die Jahrhundertaufgabe Dekarbonisierung.

© /Sascha Hilgers

Am 6. November fand in Berlin die 71. Jahrestagung des Verbands der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) statt. Prognos Vize-Direktorin Dr. Almut Kirchner war als Expertin für Energie- und Klimapolitik eingeladen, an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen. Unter dem Titel „Umfang und Finanzierung einer Jahrhundertaufgabe“ ging es um die Frage, wie die Welt das Klimaziel der Temperaturreduzierung um zwei Grad bis 2050 erreichen kann und was dies den Industriesektor kosten wird.

Nach einem Impulsreferat des Staatssekretärs des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Jochen Flasbarth, standen die Diskussionteilnehmer den Verbandsmitgliedern Rede und Antwort. Neben Jochen Flasbarth und Frau Dr. Kirchner nahmen auch Dr. Michael Menhart, Chefvolkswirt der Munich Re und Dr. Christoph Maurer, Geschäftsführer der Consentec GmbH an der Diskussion teil. Die Moderation hatte Klaus Stratmann, Stellvertretender Leiter der Parlamentsredaktion und Leiter des Ressorts Wirtschaftspolitik des Handelsblatts, übernommen.

Frau Dr. Kirchner vertrat dabei den Standpunkt, dass eine vollständige Dekarbonisierung erreichbar ist, „wenn konsequent die bekannten Technologien für Effizienz und Erneuerbare Energien eingesetzt werden.“ Langfristig sei es ein „Standortvorteil, wenn neue Technologien zur weitgehend emissionsfreien und materialeffizienten Produktion eingesetzt werden".

undefinedZum Bericht auf der VIK-Website