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Neuer Prognos trendletter erschienen | Montag, 26.11.2018

Neuer Prognos trendletter® erschienen

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum insbesondere in Ballungszentren, die Wahl des Arbeitsplatzes und die Notwendigkeit des Pendelns bedingen sich. Wie lässt sich die Balance von Wohnen, Arbeiten und Pendeln verbessern? Das Thema des neuen trendletters.

©plainpicture/Sven Paustian

Métro, boulot, dodo: Mit diesen Worten charakterisieren die Menschen in Paris ihren täglichen Rhythmus. Gemeint ist damit, dass ihr Leben vorwiegend aus Pendeln (métro), Arbeiten (boulot) und Schlafen (dodo) besteht. Eine Erfahrung, die sie mit vielen Deutschen teilen – hohe Mieten inbegriffen.

Die Crux: Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum insbesondere in den Ballungszentren, die Wahl des Arbeitsplatzes und die Notwendigkeit des Pendelns bedingen sich gegenseitig. Viele Berufstätige ziehen aus der Stadt ins Umland. Auf dem Land ist Wohnraum zwar oft noch erschwinglich, aber entweder fehlt es an attraktiven Arbeitsplätzen oder Arbeitgeber unterliegen im Ringen um Fachkräfte dem Sog der Großstädte.

Lesen Sie im aktuellen trendletter®, was können wir tun, um die viel zitierte Balance von Privat- und Arbeitsleben, inklusive der Transaktionszeit dazwischen, besser zu managen.

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