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Recycling | Dienstag, 08.05.2018

Statusbericht der Kreislaufwirtschaft

Wie können Stoffkreisläufe der Wirtschaft optimiert und geschlossen werden? Der „Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft“ gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Prognos hat den Bericht für neun führende Branchenverbände erstellt.

©iStock - Rawpixel

Wo steht die Branche heute auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft? An welchen Stellen besteht noch Regulierungs- und Handlungsbedarf zur Schließung der Stoffkreisläufe?

Über diese Fragen informiert der „Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2018“ auf Basis umfangreicher Analysen. Prognos wurde mit der Erstellung des Statusberichtes gemeinsam von neun führenden Verbänden der Kreislaufwirtschaft beauftragt:

  • BDE – Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V
  • BDSV – Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e. V.
  • bvse – Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e. V. 
  • ITAD – Interessengemeinschaft der thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V.
  • PlasticsEurope Deutschland e. V.
  • VDM – Verband Deutscher Metallhändler e. V.
  • VDMA – Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V.
  • VHI – Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V.
  • VKU – Verband kommunaler Unternehmen e. V.

Auf der Grundlage des Know-hows der beteiligten Fachverbände liefern die dargestellten Daten, Analysen und Bewertungen erstmals ein umfassendes, belastbares und abgestimmtes Bild der gesamten Branchentätigkeit.

Es zeigt sich: Mit ihrem breit gefächerten Produktions- und Dienstleistungsspektrum nimmt die Kreislaufwirtschaft eine wichtige Rolle bei der Lösung der anstehenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen ein, wie dem Klimaschutz, der Schonung natürlicher Ressourcen oder der Umsetzung der Energiewende.

Hintergrund

Über 10.800 kommunale und private Unternehmen der Kreislaufwirtschaft übernehmen mit 295.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern täglich die Verantwortung für die umweltgerechte Entsorgung von Restabfällen sowie die Gewinnung von Wertstoffen aus privaten Haushalten, Industrie und Gewerbe.

Die Unternehmen sorgen so für eine zunehmende Kreislaufführung wertvoller Rohstoffe und eine geringer werdende Abhängigkeit von Importen. Gleichzeitig übernehmen sie auch die sichere und umweltgerechte Verwertung und Beseitigung der gefährlichen Abfälle.

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