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Standort & Bauen | Montag, 01.04.2019

Prognos auf der Netzwerkkonferenz Baukultur 2019

Baden-Württemberg gehört zu den führenden Wirtschafts- und Innovationsstandorten in Deutschland und Europa. Trotzdem gibt es Standortnachteile und Kapazitätsengpässe, die es zu kompensieren gilt, so Tobias Koch.

© iStock - Nikada

Prognos-Regionalexperte Tobias Koch war am vergangenen Donnerstag zu Gast bei der Netz-werkkonferenz Baukultur 2019. Er war einer von zwei Rednern, die in ihren Fachvorträgen auf ein förderliches Zusammenspiel eingingen: Auf der einen Seite baulich qualitätsvolle Unter-nehmensentwicklung und auf der anderen Seite nachhaltiger, auf Lebensqualität setzender Standortplanung.

In seinem Input erläuterte Koch, dass Baden-Württemberg zwar aktuell zu den führenden Wirtschafts- und Innovationsstandorten in Deutschland und Europa gehöre, die Anforderungen an moderne Unternehmensstandorte allerdings künftig erheblich steigen würden. Entsprechend müsse es darum gehen, Standortnachteile und Kapazitätsengpässe durch bauliche und andere Maßnahmen abzubauen und zu kompensieren.

Zur Veranstaltung:

Die diesjährige Netzwerkkonferenz Baukultur Baden-Württemberg fand am 28. April im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart statt. Das Wirtschaftsministerium hatte gemeinsam mit dem Baden-Württembergischen Handwerkstag, der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart eingeladen.
Zu Gast waren u.a. die Baden-Württembergische Wirtschafts- und Wohnungsbauministerin Nicole Hoffmeister-Kraut sowie Architekt & Urbanist Dr. Hans-Hermann Albers.

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