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Neue Prognos Studie zur „Bedeutung von Nanomaterialien beim Recycling von Abfällen“

Produkte, die Nanomaterialien enthalten, werden zunehmend verbreitet. In Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen von Nanomaterial-basierten Produkten gilt den gesundheitlichen Risiken für die Beschäftigten ein besonderes Augenmerk. Da zu den Risiken noch keine abschließenden Befunde vorliegen, wird in diesen Produktionsbereichen umfassend auf Präventionsmaßnahmen zum Gesundheits- und Arbeitsschutz gesetzt. Eine kürzlich abgeschlossene Studie der Prognos AG zeigt, dass viele nanomaterialhaltige Produkte nach ihrem Nutzungsende recycelt, d.h. stofflich verwertet werden. Da auch im Recyclingprozess eine Freisetzung nanomaterialhaltiger Stäube nicht ausgeschlossen werden kann, wird die Anwendung umfassender, spezifischer Präventionsmaßnahmen gleichermaßen für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten im Bereich Recycling empfohlen. Es besteht darüber hinaus Forschungsbedarf zu Möglichkeiten einer Wiederfreisetzung von Nanomaterialien und ihrer technischen Minimierung im Zuge des Recyclings ebenso wie zur Verbreitung von Nanomaterialien einschließlich ihrer Risikopotenziale durch Recyclingprodukte. 


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undefinedKurzfassung des Projektes

 

Ihre Ansprechpartnerin:

 

Jutta Struwe

Projektleiterin Abfall, Sekundärrohstoffe, Bioenergie

Prognos AG

Goethestraße 85

10623 Berlin

Tel.: +49 30 52 00 59-206

Fax: +49 30 52 00 59 288-206

E-Mail: jutta.struwe(at)prognos(dot)com