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Familienfreundlichkeit als Standortfaktor für Regionen

Eine Kurzexpertise zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung von Familienfreundlichkeit

Die mangelnde Balance von Berufs- und Familienleben führt zu einer Vielzahl von Problemlagen, welche keineswegs nur erwerbstätige Eltern bzw. Erwerbstätige, die aufgrund der Arbeitsbelastung ihren Kinderwunsch nicht realisieren können, betreffen, sondern deren Auswirkungen sich auf Betriebe, die Gesamtwirtschaft und auf die Systeme der sozialen Sicherung erstrecken. Auf die Relevanz einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird seit längerem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und seit jüngerer Zeit auch von den Spitzenverbänden der Wirtschaft in Deutschland hingewiesen.Die mangelnde Balance von Berufs- und Familienleben führt zu einer Vielzahl von Problemlagen, welche keineswegs nur erwerbstätige Eltern bzw. Erwerbstätige, die aufgrund der Arbeitsbelastung ihren Kinderwunsch nicht realisieren können, betreffen, sondern deren Auswirkungen sich auf Betriebe, die Gesamtwirtschaft und auf die Systeme der sozialen Sicherung erstrecken. Auf die Relevanz einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird seit längerem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und seit jüngerer Zeit auch von den Spitzenverbänden der Wirtschaft in Deutschland hingewiesen.Die mangelnde Balance von Berufs- und Familienleben führt zu einer Vielzahl von Problemlagen, welche keineswegs nur erwerbstätige Eltern bzw. Erwerbstätige, die aufgrund der Arbeitsbelastung ihren Kinderwunsch nicht realisieren können, betreffen, sondern deren Auswirkungen sich auf Betriebe, die Gesamtwirtschaft und auf die Systeme der sozialen Sicherung erstrecken. Auf die Relevanz einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird seit längerem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und seit jüngerer Zeit auch von den Spitzenverbänden der Wirtschaft in Deutschland hingewiesen.

Autor: Tillmann Knittel, Holger Bornemann, Martin Sauer

Kunde: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Jahr: 2004

Typ: Studie

Bereich: Standort & Region

Themenfeld: Regionalentwicklung & Wirtschaftsförderung

Tags: Familie, Betreuung, Gesellschaft, labour