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Überblick über unsere Veröffentlichungen und Auftragsstudien

Die Veränderung der europäischen Wertschöpfungsstrukturen im Zuge der Vollendung des europäischen Binnenmarktes und der EU-Erweiterungen

Die Vollendung des Europäischen Binnenmarktes, die Europäische Währungsunion und die EU-Osterweiterung stellen institutionelle und ökonomische Meilensteine der vergangenen eineinhalb Dekaden in Europa dar. Diese Veränderungen – gemeinsam mit technisch bedingt gesunkenen Transaktionskosten – lassen vermuten, dass sich die grenzüberschreitenden Produktions- und Wertschöpfungsverflechtungen innerhalb der Europäischen Union in den vergangenen Jahren intensiviert haben. Es kann erwartet werden, dass die Handelserleichterungen dazu geführt haben, dass sich verstärkt nationale Spezialisierungsmuster herausgebildet haben und wir es durch verschiedene Wertschöpfungsstufen zunehmend weniger mit nationalen als mit europäischen Produktionsprozessen zu tun haben. Damit hätte nicht nur der innereuropäische Handel insgesamt überproportional zugenommen, sondern die Produktion selbst wäre „europäisiert“ worden. Diese Frage, inwieweit sich die Wertschöpfungsstrukturen innerhalb der Europäischen Union in den vergangenen Jahren verändert haben, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung.

Autor: Dr. Michael Böhmer, Kai Gramke, Oliver Lühr, Lucas Speer

Kunde: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Jahr: 2007

Typ: Studie

Bereich: Wirtschaft & Arbeit

Themenfeld: Volkswirtschaftliche Grundsätze

Tags: Europa, Transfer, Export, Globalisierung