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Letztverbrauch bis 2015 Planungsprämissen für die EEG-Mittelfristprognose

Die EEG-Umlage wird ein immer wichtigerer Bestandteil der Endkundenstrompreise in Deutschland. Der Hauptgrund hierfür ist der schnell steigende Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. In diesem Zusammenhang gewinnt die EEG-Mittelfristprognose der vier Übertragungsnetzbetreiber (50Hertz Transmission GmbH, EnBW Transportnetze AG, Amprion GmbH, TenneT TSO GmbH) mehr und mehr an Bedeutung. Sie liefert für industrielle, gewerbliche und Haushaltskunden eine Planungsgrundlage für die zu erwartende Strompreisentwicklung. Insbesondere für Gewerbekunden und nicht-privilegierte industrielle Abnehmer ist die Entwicklung der EEG-Umlage seit 2008 zur treibenden Größe der Strompreisentwicklung geworden. Die Entwicklung der EEG-Umlage hängt von zwei Faktoren ab: Vom Ausbau der erneuerbaren Energien unter dem EEGRegime und von der Entwicklung des Letztverbrauchs. Die Entwicklung des Letztverbrauchs bis zum Jahr 2015 ist Gegenstand dieser Studie.

Autor: Arno Häusler, Jens Hobohm, Marcus Koepp, Leonard Krampe, Frank Peter

Kunde: 50Hertz Transmission GmbH, EnBW Transportnetze AG, Amprion GmbH, TenneT TSO GmbH

Jahr: 2010

Typ: Studie

Bereich: Energie & Klimaschutz

Themenfeld: Energiewirtschaft

Tags: Stromversorgung, Erneuerbare Energien