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Überblick über unsere Veröffentlichungen und Auftragsstudien

Letztverbrauch bis 2016 - Planungsprämissen für die Berechnung der EEG-Umlage

Durch den schnell steigenden Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien steigt die Bedeutung der EEG-Umlage für die Endkundenstrompreise. Im ersten Halbjahr 2011 haben die erneuerbaren Energien rund 20 % der deutschen Stromproduktion bereitgestellt. Ein Großteil davon wird über das EEG refinanziert. Vor diesem Hintergrund gewinnt die EEG-Mittelfristprognose mehr und mehr an Bedeutung, um für industrielle, gewerbliche und Haushaltskunden eine Planungsgrundlage für die zu erwartende Strompreisentwicklung zu liefern. Insbesondere für Gewerbekunden und nicht-privilegierte Industrieabnehmer ist die Entwicklung der EEG-Umlage zur treibenden Größe für die Strompreisentwicklung geworden. Die Entwicklung der EEG-Umlage hängt neben dem Ausbau der geförderten erneuerbaren Energien (EEG-Förderung) auch von der Entwicklung des Letztverbrauchs ab. Die Entwicklung des Letztverbrauchs bis zum Jahr 2016 ist Gegenstand dieser Studie. Es wird insbesondere geprüft, wie sich die Novelle des EEG im Jahr 2012 auf die Entwicklung des privilegierten Letztverbrauchs auswirken wird.

Autor: Marcus Koepp, Leonard Krampe, Frank Peter

Kunde: Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH, 50 Hertz Transmission GmbH, EnBW Transportnetze AG, Tennet TSO GmbH

Jahr: 2011

Typ: Studie

Bereich: Energie & Klimaschutz

Themenfeld: Energie- & Klimaschutzpolitik, Planung & Dialog

Tags: Erneuerbare Energien, Europa, Globalisierung, Stromversorgung