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Bedarf an Krebsinformation in der Bevölkerung - Analyse des Informationsverhaltens von Ratsuchenden

Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet seit über 25 Jahren unabhängige, qualitätsgesicherte und bedarfsorientierte Informationen zu allen krebsbezogenen Themen und nutzt dabei verschiedene Informationskanäle: Telefon, E-Mail, Internet und Printmedien. Angesprochen sind alle Bevölkerungsgruppen – direkt und indirekt Betroffene wie auch Nichtbetroffene und zunehmend Fachkreise. Mit seinen Angeboten macht der Dienst gesichertes Wissen allgemeinverständlich und niederschwellig zugänglich und will damit Informationssuchenden die Orientierung in der ständig anwachsenden Informationsflut zum Thema Krebs erleichtern. Die Souveränität der Nutzer des Gesundheitswesens soll unterstützt, der Dialog zwischen Patient und Arzt und die Möglichkeit der Entscheidungsbeteiligung in medizinischen Fragen gefördert werden. Das Angebot des KID steht auch im Einklang mit einem der zentralen Handlungsfelder des Nationalen Krebsplans, der Stärkung der Patientenorientierung in der onkologischen Versorgung. Hier ist die Bereitstellung von qualitätsgesicherten Informationen eine wesentliche Zielsetzung. Für den komplexen Themenbereich Krebs leistet der KID einen Beitrag zur unabhängigen Patienteninformation in Deutschland, mittlerweile Regelleistung nach §65b Sozialgesetzbuch V.Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet seit über 25 Jahren unabhängige, qualitätsgesicherte und bedarfsorientierte Informationen zu allen krebsbezogenen Themen und nutzt dabei verschiedene Informationskanäle: Telefon, E-Mail, Internet und Printmedien. Angesprochen sind alle Bevölkerungsgruppen – direkt und indirekt Betroffene wie auch Nichtbetroffene und zunehmend Fachkreise. Mit seinen Angeboten macht der Dienst gesichertes Wissen allgemeinverständlich und niederschwellig zugänglich und will damit Informationssuchenden die Orientierung in der ständig anwachsenden Informationsflut zum Thema Krebs erleichtern. Die Souveränität der Nutzer des Gesundheitswesens soll unterstützt, der Dialog zwischen Patient und Arzt und die Möglichkeit der Entscheidungsbeteiligung in medizinischen Fragen gefördert werden. Das Angebot des KID steht auch im Einklang mit einem der zentralen Handlungsfelder des Nationalen Krebsplans, der Stärkung der Patientenorientierung in der onkologischen Versorgung. Hier ist die Bereitstellung von qualitätsgesicherten Informationen eine wesentliche Zielsetzung. Für den komplexen Themenbereich Krebs leistet der KID einen Beitrag zur unabhängigen Patienteninformation in Deutschland, mittlerweile Regelleistung nach §65b Sozialgesetzbuch V.Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet seit über 25 Jahren unabhängige, qualitätsgesicherte und bedarfsorientierte Informationen zu allen krebsbezogenen Themen und nutzt dabei verschiedene Informationskanäle: Telefon, E-Mail, Internet und Printmedien. Angesprochen sind alle Bevölkerungsgruppen – direkt und indirekt Betroffene wie auch Nichtbetroffene und zunehmend Fachkreise. Mit seinen Angeboten macht der Dienst gesichertes Wissen allgemeinverständlich und niederschwellig zugänglich und will damit Informationssuchenden die Orientierung in der ständig anwachsenden Informationsflut zum Thema Krebs erleichtern. Die Souveränität der Nutzer des Gesundheitswesens soll unterstützt, der Dialog zwischen Patient und Arzt und die Möglichkeit der Entscheidungsbeteiligung in medizinischen Fragen gefördert werden. Das Angebot des KID steht auch im Einklang mit einem der zentralen Handlungsfelder des Nationalen Krebsplans, der Stärkung der Patientenorientierung in der onkologischen Versorgung. Hier ist die Bereitstellung von qualitätsgesicherten Informationen eine wesentliche Zielsetzung. Für den komplexen Themenbereich Krebs leistet der KID einen Beitrag zur unabhängigen Patienteninformation in Deutschland, mittlerweile Regelleistung nach §65b Sozialgesetzbuch V.

Autor: Andreas Heimer, Melanie Henkel

Kunde: Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

Jahr: 2012

Typ: Studie

Bereich: Gesellschaft & Staat

Themenfeld: Gesundheit & Pflege

Tags: Beratung, Gesundheit, Krebs