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Überblick über unsere Veröffentlichungen und Auftragsstudien

Zukünftiges Potenzial des Schienengüterverkehrs im Raum Bregenz im Hinblick auf den Ausbau der Streckenabschnitte Lindau-Geltendorf und Lindau-Friedrichshafen-Ulm

Derzeit verkehren auf der Eisenbahnstrecke von Bregenz bis Lindau zwischen ein und zwei Güterzüge pro Tag. Mit Fertigstellung der Neuen Eisenbahn Alpentransversale (NEAT) voraussichtlich im Jahr 2017, stehen zusätzliche  Kapazitäten im Alpenquerenden Schienengüterverkehr zur Verfügung.
In Deutschland erfolgt darüber hinaus die Elektrifizierung der Bahnstrecken Lindau – Geltendorf – München sowie Lindau – Friedrichshafen – Ulm, die nach ihrer Fertigstellung voraussichtlich bis 2025, nach Eröffnung des Gotthard Basistunnels, eine Zubringerfunktion zur NEAT übernehmen könnten. Vor diesem Hintergrund haben das Land Vorarlberg, die ÖBB Infrastruktur AG sowie das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) eine Studie mit dem Ziel vergeben, die Auswirkungen des Ausbaus der beiden deutschen Zulaufstrecken auf das österreichische Eisenbahnnetz im Raum Bregenz zu untersuchen.

Autor: Hans-Paul Kienzler, Markus Drewitz

Kunde: Land Vorarlberg, ÖBB Infrastruktur AG, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)

Jahr: 2014

Typ: Studie

Bereich: Infrastruktur & Verkehr

Themenfeld: Mobilität & Transport

Tags: Mobilität, Infrastruktur, Transport

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