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China - Partner und Konkurrent

Eine Analyse der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen

Die Studie der Bertelsmann Stiftung und der Prognos AG zu den deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen für den Zeitraum von 1992 bis 2010 zeigt, dass der Handel zwischen den beiden Ländern nach wie vor interindustriell geprägt ist. Aber auch der intraindustrielle Handel, und damit der direkte Wettbewerb innerhalb einzelner Branchen, ist seit 1992 von fünf auf 20 Prozent im Jahr 2010 gewachsen. Während Deutschland zwei Drittel seines Außenhandels mit Europa abwickelt, handelt China mit der ganzen Welt: Über 50 Prozent des Außenhandels erfolgen mit nicht-asiatischen Ländern.

Autor: Helmut Hauschild, Cora Jungbluth, Sally Gerlach, Kai Gramke, Jan Limbers, Johann Weiss

Kunde: Bertelsmann Stiftung

Jahr: 2015

Typ: Studie

Bereich: Wirtschaft & Arbeit

Themenfeld: Globalisierung, Zukunftsmärkte & -branchen

Tags: China, Deutschland, Handel, Industrie, Volkswirtschaft