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Ausländische Beschäftigte im Gesundheitswesen nach Herkunftsländern

Die erfolgreiche Integration ausländischer Beschäftigter kann künftig helfen, die gesundheitliche Versorgung in Deutschland sicherzustellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Prognos-Studie für das Bundesministerium für Gesundheit.

Beschäftigte mit Migrationshintergrund spielen bereits heute eine bedeutende Rolle im Gesundheitswesen, wie die Studie zeigt. Die Zahl der Beschäftigten in ärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Der Anteil von Zuwanderern unter den in Deutschland registrierten Ärztinnen und Ärzten betrug 2014 mehr als 8 Prozent, während sie in den nichtärztlichen Gesundheitsberufen etwa 15 Prozent der Erwerbstätigen stellten. Die Autoren der Studie weisen außerdem auf Problemfelder hin, die bei der Integration ausländischer Beschäftigter in das deutsche System bestehen. Die Sprache ist eines der wichtigsten. Sprachkurse und Schulungen sollten daher auch berufsspezifisch angeboten werden.

Autor: Lisa Krämer

Kunde: Bundesministerium für Gesundheit

Jahr: 2015

Typ: Bericht

Bereich: Gesellschaft & Staat

Themenfeld: Gesundheit & Pflege, Arbeitsmarkt & Beschäftigung

Tags: Medizin, Migrationshintergrund, Gesundheit