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Gefährliche Abfälle, wohin damit?

Wie kann die Entsorgung gefährlicher Abfälle europaweit verbessert werden? Eine neue Studie von bipro und Prognos unterstützt die Europäische Kommission bei der Lösungsfindung.

Die Studie gibt einen Überblick über den Stand der Entsorgung von gefährlichen Abfälle in den 28 EU-Mitgliedstaaten. Im ersten Teil der Studie wird bewertet, wie die einzelnen Länder bei der Entsorgung von gefährlichen Abfällen vorgehen. Der zweite Teil gilt der Analyse eines besorgniserregenden Fakts: In der EU gibt es eine Kluft zwischen erzeugten gefährlichen Abfällen und deren Verarbeitung (Eurostat 2012). Um herauszufinden, woher diese Lücke kommt, wurden die Entsorgungsverfahren von 10 Ländern detailliert analysiert, nämlich die fünf Länder mit der größten Lücke: Luxemburg, Irland, Lettland, Italien, Großbritannien und die mit der kleinsten: Bulgarien, Deutschland, Estland, Finnland und die Niederlande.

Ausgehend von den Ergebnissen werden Empfehlungen ausgesprochen, um einen verbesserten Umgang mit gefährlichen Abfällen zu erreichen. Diese richten sich an die EU Kommission, Eurostat sowie die Mitgliedsstaaten und betreffen u.a. die definitorischen Abgrenzungen, Methoden zur Datenerhebung und Berichtspflichten, Abfallwirtschaftsplanung, Erfassung und Behandlung gefährlicher Abfälle. Zudem haben die Autoren konkrete Empfehlungen zur Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten erarbeitet.

Autor: PROGNOS AG, BiPRO GmbH

Kunde: European Commission

Jahr: 2015

Typ: Studie

Bereich: Abfall & Rohstoffe

Themenfeld: Abfall & Rohstoffe, Abfall & Sekundärrohstoffe

Tags: Abfall

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