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Überblick über unsere Veröffentlichungen und Auftragsstudien

Weltweit und virtuell – Praxisbeispiele aus dem digitalen Hochschulmarketing

Prognos erstellte im Auftrag von GATE-Germany die Studie „Weltweit und virtuell –
Praxisbeispiele aus dem digitalen Hochschulmarketing
“. Diese zeigt Beispiele guter Praxis für den Einsatz von digitalen Instrumenten im internationalen Hochschulmarketing überwiegend an deutschen, zum Teil auch an europäischen Hochschulen. Dargestellt werden unterschiedliche Instrumente – von der Website über Apps und Social Media bis zu digitalen Lehr- und Lernformaten und einem Customer-Relationship-Management-System. Die Auswahl zeigt die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten digitaler Marketinginstrumente auf und soll beispielgebend für deutsche Hochschulen sein. Zugleich unterstreicht die große Bandbreite der digitalen Einsatzmöglichkeiten auch die Notwendigkeit, Digitalisierung ganzheitlich im Rahmen der Hochschulstrategie zu denken.

Beispielhaftes Hochschulmarketing

13 ausgewählte Beispiele machen deutlich, wie vielfältig digitale Instrumente im internationalen Hochschulmarketing genutzt werden können.

Wer eine junge Zielgruppe erreichen will, muss dort auf sie zugehen, wo sie sich am meisten aufhält: im Internet und insbesondere in den sozialen Netzwerken.
Immer mehr Hochschulen nutzen sie, um Studierende und potenzielle Bewerber zu erreichen. Darüber hinaus können Hochschulen über Social Media ihre Netzwerke ausbauen und ihre internationale Bekanntheit steigern.
Für das internationale Hochschulmarketing ist dieser Trend von besonderer Bedeutung, weil die meisten Social-Media-Kanäle bereits selbst international sind und damit – vorausgesetzt, sie werden auf Englisch bedient – ein hohes Potenzial für die internationale Reichweite der Hochschule bieten. Mit mehr als einer Milliarde täglich aktiver Nutzer eignet sich insbesondere Facebook für die Ansprache junger Menschen.
Entscheidend für einen guten Auftritt ist nicht nur die Anzahl der „Likes“ oder
„Fans“, sondern auch die Interaktion mit den Nutzern. Hier wird der wesentliche Unterschied
zu einer reinen Website deutlich: In sozialen Netzwerken erwarten die Nutzer mehr als Einwegkommunikation. Wenn sie die Beiträge der Hochschule liken, kommentieren oder teilen, erwarten sie eine Reaktion der Hochschule über ihren Facebook-Account.

Potenziale nutzen

Die Verknüpfung von internationalen und digitalen Marketingkonzepten birgt für Hochschulen großes Potenzial, um ihre Positionierung im internationalen Raum zu stärken. Folgende Erfolgsfaktoren halten die Autoren übergreifend fest:
  • Eine zielgruppengerechte Ansprache
  • Die Entwicklung einer (digitalen) Marketingstrategie und Unterstützung durch die Hochschulleitung
  • Eine ansprechende, kreative und leicht handhabbare Gestaltung
  • Eine kurze Reaktionszeit auf Anfragen
  • Der crossmedialer Einsatz von digitalen und analogen Instrumenten

Autor: Lea Eggert, Cordula Klaus, Claudia Münch, Florian Stuckenholz

Kunde: GATE-Germany

Jahr: 2016

Typ: Studie

Bereich: Gesellschaft & Staat

Themenfeld: Bildung & Wissenschaft

Tags: Apps, Bildung, Facebook, Hochschule, Hochschulmarketing, international, Internet, Marketing, Social Media, Webseite, Wettbewerb, Zielgruppe