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Nachschulische Bildung 2030. Trends und Entwicklungsszenarien

Wie könnten sich die Anfängerzahlen in der nachschulischen Bildung in den nächsten 15 Jahren entwickeln? Anhand gegenwärtiger Trends berechnet die Studie die Zahl der jungen Menschen, die 2030 eine Berufsausbildung und ein Studium beginnen.

Die Studie stützt sich auf Angaben des statistischen Bundesamtes und der Kultusministerkonferenz zu demographischer Entwicklung, Schulabgängern, Übergangsquoten an die Hochschulen sowie Ausbildungs- und Studienanfängern. Daraus wurden die Anfängerzahlen in den einzelnen nachschulischen Bildungsbereichen bis 2030 mittels einer Trendfortschreibung berechnet. Diese Trendfortschreibung wird um zwei Szenarien ergänzt, die alternative Entwicklungen aufzeigen. Das erste Szenario geht von höheren Anfängerzahlen im Studium aus. Zu den Annahmen dieses Szenarios gehört, dass der Anteil der Schulabgänger mit einer Studienberechtigung leicht höher liegt als in den Prognosen der Kultusministerkonferenz. Das zweite Szenario geht von einem geringeren Rückgang der Anfängerzahlen in der beruflichen Bildung aus, weil etwa mehr Jugendliche aus dem Übergangsbereich in Ausbildung gebracht werden.

Autor: Susanne Heinzelmann, Claudia Münch, Marcel Faaß, Markus Hoch, Lars Thies, Clemens Wieland, Naemi Härle

Kunde: Bertelsmann Stiftung

Jahr: 2015

Typ: Bericht

Bereich: Gesellschaft & Staat

Themenfeld: Bildung & Wissenschaft

Tags: 2030, Ausbildung, Bildung, Hochschule, Jugend, Lebenssituation, Schule