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Städte/Geld/kulturelle Bildung. Horizont 2016

Obwohl Kultureller Bildung in deutschen Städten ein hoher Stellenwert beigemessen wird, wird die finanzielle Ausstattung der Angebote von den Kommunen sehr verhalten eingeschätzt: Zwei Drittel der Städte bewerten ihr Budget für Kulturelle Bildung als (viel) zu gering. Auch für die kommenden fünf Jahre erwarten nur 15 Prozent der Städte eine Ausweitung ihrer Mittel für Kulturelle Bildung. Zudem bemerkt die Mehrheit der Städte Verbesserungsbedarf bei der Koordination und Organisation ihrer Angebote Kultureller Bildung. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Befragung der Mitgliedstädte des Deutschen Städtetags „Städte/Geld/Kulturelle Bildung“, die Prognos im Auftrag des Rats für Kulturelle Bildung (www.rat-kulturelle-bildung.de) durchgeführt hat.

Der Rat für Kulturelle Bildung ist eine gemeinsame Initiative der ALTANA Kulturstiftung, Bertelsmann Stiftung, Deutsche Bank Stiftung, Karl Schlecht Stiftung, PwC-Stiftung, Robert Bosch Stiftung und der Stiftung Mercator. Die Befragung wurde in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag durchgeführt.
An der Online-Befragung beteiligten sich 104 der angeschriebenen 200 unmittelbaren Mitgliedstädte des Deutschen Städtetags. Bei den Städten mit über 200.000 Einwohnern lag die Rücklaufquote bei – zum Teil deutlich – über 60 Prozent.

Autor: Tillmann Knittel, Klaudia Lehmann

Kunde: Rat für kulturelle Bildung

Jahr: 2016

Typ: Studie

Bereich: Gesellschaft & Staat

Themenfeld: Bildung & Wissenschaft

Tags: Bildung, Deutschland, Kulturelle Bildung, Regionalpolitik, Städte, Stadtentwicklung, Standortentwicklung