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Mieterstrom – Rechtliche Einordnung, Organisationsformen, Potenziale und Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen

Dach mit Solaranlagen Bis zu 3,8 Millionen Mietwohnungen könnten künftig mit Sonnenenergie versorgt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Prognos und Boos Hummel & Wegerich im Auftrag des Wirtschaftsministeriums.

Die Solarenergie in Deutschland hat großes Potenzial. Fast ein Fünftel aller Mietwohnungen in der Bundesrepublik könnten durch Sonnenenergie versorgt werden.
Modelle für diesen sogenannten „Mieterstrom“ existieren bereits. Hierbei wird Strom aus einer dezentralen Erzeugungsanlage in unmittelbarer räumlicher Nähe – meistens im selben Wohngebäude – an Kunden geliefert.

Doch in vielen Fällen lohnt es sich für Gebäudeeigentümer, Vermieter und weitere Akteure momentan nicht, PV-Anlagen einzubauen. Die neue Studie zeigt nun: Eine staatliche Förderung würde die Anzahl der rentablen Projekte deutlich erhöhen. Ein weiteres Ergebnis der Analyse ist, dass Mieterstrom mit einer direkten Vergütung zielgenauer und differenzierter gefördert werden kann als mit einer pauschalen Verringerung der EEG-Umlage.
Die Studie „Mieterstrom – Rechtliche Einordnung, Organisationsformen, Potenziale und Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen" ordnet das Thema Solarstrom für Mieter rechtlich ein und gibt einen Überblick über die Organisationsformen, die Potenziale und die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen.
Die Studie dient dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) als Grundlage für die Ausgestaltung einer zukünftigen Förderung.

Autor: Marcus Koepp, Leo Krampe, Marco Wünsch, Dr. Heidrun Schalle (Boos Hummel & Wegerich)

Kunde: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Jahr: 2017

Typ: Studie

Bereich: Energie & Klimaschutz

Themenfeld: Energieeffizienz

Tags: Deutschland, Erneuerbare Energien