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Konferenz zu Innovationspartnerschaften

Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft stand im Zentrum eines Kongresses. Prognos hat ihn wissenschaftlich begleitet und dokumentiert.

Innovationspartnerschaften zwischen Hochschulen und der Industrie sind zentral, um Firmen – und damit auch der Gesellschaft – langfristig zu Erfolg zu verhelfen. Doch mit welchen Modellen kann die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erfolgreich gestaltet werden? Wie können Innovationspartnerschaften zu der positiven Entwicklung des Standorts Deutschland beitragen? Und welche sozialen und ökonomischen Herausforderungen erwarten sie in den nächsten fünf bis zehn Jahren?

Diese Fragen standen im Zentrum der Konferenz „Innovation partnerships between science and industry“, die im November 2016 von der Innovationsallianz in Kooperation mit der Bayer AG in Leverkusen veranstaltet wurde. Prognos-Experten haben den Kongress wissenschaftlich begleitet und dokumentiert.

Eine der Erkenntnisse der Diskussionen lautete dabei, dass Investitionen in Wissens- und Technologie-Transfer notwendig sind, damit das Potenzial der Forschung auch in der Praxis zur Anwendung kommen kann. Denn: „Während Firmen Produkte kreieren, können Universitäten in Zusammenarbeit mit der Industrie neue Industrien kreieren.“

Autor: Dr. Jan-Philipp Kramer, Daniel Riesenberg, Moritz Schrapers

Kunde: Stifterverband, Heinz Nixdorf Stiftung, InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen, RWTH Aachen, TAFH Münster GmbH, Bayer AG

Jahr: 2017

Bereich: Wirtschaft & Innovation

Themenfeld: Bildung & Wissenschaft

Tags: Hochschule, Innovation, Innovationspolitik, Universität