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Deutschlands Süden liegt mit der Technologieachse Süd wirtschaftlich weit vorn

Die Achse Karlsruhe-Stuttgart-Ulm-Augsburg-München bis ins Bayerische Chemiedreieck zählt zu den führenden Wirtschafts-und Exportregionen Deutschlands – und hat als „Technologieachse Süd“ eine führende Stellung als Wirtschafts- und Forschungsstandort in Europa.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Prognos AG für die Industrie- und Handelskammern von Schwaben, Ulm, Karlsruhe sowie München und Oberbayern.

In dem Korridor der Technologieachse Süd (von Karlsruhe, Stuttgart, Ulm, Augsburg, München bis Freilassing) leben 9,7 Mio. Menschen – 12 Prozent der Bevölkerung Deutschlands. Das Gebiet weist in allen untersuchten Kenngrößen deutlich überdurchschnittliche Werte auf.

So erwirtschaften die Regionen entlang der Technologieachse Süd 15 Prozent der deutschen Bruttowertschöpfung und rund 19 Prozent der Exporte der Industrie. Zudem arbeitet rund ein Fünftel aller Ingenieure in der Technologieachse Süd und jedes dritte Patent in Deutschland wird dort angemeldet.

Die Studienergebnisse wurden im Beisein der Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammern Ulm und Schwaben der Presse vorgestellt. Die „Südwest Presse“ urteilte: „Die Studie des Prognos-Instituts belegt die Vermutung der wirtschaftlichen Vormachtstellung mit konkreten Zahlen“. Die Augsburger Allgemeine titelte: „Durch die Region geht eine Goldader.“

Autor: IHK Schwaben, IHK für München und Oberbayern, IHK Ulm, IHK Karlsruhe, Prognos AG (Gutachter)

Kunde: IHK Schwaben, IHK für München und Oberbayern, IHK Ulm, IHK Karlsruhe

Jahr: 2016

Typ: Studie

Bereich: Wirtschaft & Innovation

Themenfeld: Technologien & Trends

Tags: Forschung, Innovation, region, Technologie, Wachstum