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Regionen

Familienatlas 2012

Regionen

Als Gesamtergebnis weist der Familienatlas 2012 bewusst kein Gesamt-ranking über alle Handlungsfelder und Rahmenbedingungen aus, sondern nimmt stattdessen eine grobe Zuordnung zu Regionengruppen vor.

Die Regionen-Gruppen setzen sich aus zwei Dimensionen zusammen: Zum Einen wird aus den vier Handlungsfeldern ein Index berechnet, zum Anderen wird aus den Rahmenbedingungen Arbeitsmarkt und Demografie ein Index gebildet. Die Kreise und kreisfreien Städte werden sowohl bei dem Handlungsfelder-Index als auch bei dem Rahmenbedingungs-Index jeweils dem oberen, dem mittleren oder dem unteren Drittel zugeordnet, so dass in der Kombination neun Regionen-Gruppen mit unterschiedlichem Familienattraktivitäts-Profil sichtbar werden. Die dargestellten Farben der Regionengruppen werden auch in der Opens external link in new windowKarte mit den Gesamtergebnissen verwendet.

Die Bezeichnungen der Regionen-Gruppen leiten sich aus dem Umgang mit vorhandenen Potenzialen ab. Zum besseren Verständnis der Typisierung ist darauf hinzuweisen, dass die Regionentypen in keiner ordinalen Rangfolge stehen, d.h. Aussagen, welche Regionen besser oder schlechter zu bewerten sind, können nur in einem Teil der Fälle getroffen werden.

Mit der inhaltlichen Fokussierung auf die Attraktivität von Regionen für Familien beschränkt sich der Familienatlas auf einen spezifischen Ausschnitt des breiten Feldes der regionalen und kommunalen Familienpolitik. Familienpolitik-Bereiche mit dezidiert sozial- oder integrationspolitischer Ausrichtung werden nicht oder nur marginal berücksichtigt. Der Familienatlas erhebt daher in keiner Weise den Anspruch, die Qualität und Intensität der Familienpolitik in den Regionen als Ganzes zu bewerten.