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Karriereatlas 2008

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Gesamtkarte

Die Ergebnisse des Karriereatlas werden durch die Gesamtkarte abgebildet. Darin werden die Top-Regionen für Denker und Lenker in den 150 Arbeitsmarktregionen Deutschlands gezeigt. Die Karte ist aus dem Gesamtranking entwickelt wurden und liefert das zusammenfassende Ergebnis aller untersuchten Einzelindikatoren.

Die Gesamtkarte zeigt, dass vor allem die westdeutschen Ballungszentren sowie Berlin die attraktivsten Regionen für Denker und Lenker darstellen. Insbesondere der Süden Deutschlands erweist sich als besonders stark. München als Spitzenreiter aber auch die Regionen Stuttgart und Frankfurt am Main sowie deren Umland sind jene Regionen, die für Leistungsträger am attraktivsten sind. Der Osten Deutschlands kann diese Gruppen weniger stark binden. Dennoch zeigen Hot-Spots, dass wachstums- und innovationstreibende Berufe auch in einigen Regionen der neuen Bundesländer konzentriert sind. Jena belegt im Gesamtranking den zweiten Platz. Dresden, Potsdam und Leipzig sind unter den Top 30 Regionen.

Opens external link in new windowGesamtkarte 2008 (interaktiv)

Karte: Perspektiven für Denker

Die Karte zur regionalen Verteilung der Karrierechancen und Perspektiven für die Gruppe der Denker zeigt, dass tendenziell eine Konzentration auf weniger Standorte festzustellen ist. Neben den auch im Gesamtranking führenden Regionen München, Stuttgart und Jena konzentrieren sich die Denker insbesondere auf eher gewerblich-industriell und technologisch geprägte Arbeitsmarktregionen wie Darmstadt, Mannheim, Aachen, Wolfsburg und Dresden, darunter finden sich jedoch auch eher ländlich geprägte Standorte mit starken mittelständischen Industrie- und Technologieunternehmen wie Biberach, Regensburg oder Cham.

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Karte: Perspektiven für Lenker

Die Perspektiven für Lenker sind im Vergleich zu den Denkern regional etwas stärker verteilt. Neben den im Gesamtranking führenden Standorten punkten hier insbesondere jene Arbeitsmarktregionen, die stark durch Administrations- und Entscheidungsfunktionen auch von großen Konzernen und im Dienstleistungsbereich charakterisiert sind. Dazu zählen bspw. Köln/Bonn und Düsseldorf sowie in Norddeutschland Münster, Hannover oder Bremen.

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Karte: Standortattraktivität

Über die höchste Standortattraktivität für Denker und Lenker verfügen die großen Metropolen München, Rhein-Ruhr, Hamburg, Rhein-Main und Stuttgart. Die ostdeutschen Arbeitsmarktregionen fallen hier aufgrund des hohen Lohngefälles und der geringen Internationalität stark zurück. Der Bohemien-Index, der anhand der freiberuflich tätigen Künstler die Lebensqualität in den Regionen beschreibt zeigt zudem, dass neben den urbanen, attraktiven Metropolen auch ländliche Regionen, die häufig touristisch hohe Anziehungskraft besitzen, eine hohe Lebensqualität für Denker und Lenker aufweisen.

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Karte: Junge Hot Spots

Junge Hot-Spots bezeichnen Standorte, an denen der Anteil der jungen Fach- und Führungskräfte besonders hoch ist. Hierzu zählen insbesondere Universitätsstädte wie Freiburg, Aachen, Marburg, Passau oder Bamberg. Hier finden sich besonders attraktive Arbeits- und Lebensbedingungen. Außerdem sind diese Standorte von den Gefahren des demografischen Wandels erst zeitverzögert bedroht, da es ihnen gelingt, bereits heute junge Denker und Lenker für sich zu gewinnen und so mögliche Folgen des demografischen Wandels abzuschwächen.

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