Prognos Logo Print
Ausgewählte Ergebnisse des Zukunftsatlas® 2016 und des Digitalisierungskompass® 2016

Zukunft der Regionen

Ausgewählte Ergebnisse des Zukunftsatlas® 2016 und des Digitalisierungskompass® 2016

Ost-Städten gelingt überraschender Aufstieg, der Norden schafft den Anschluss nicht.

Berlin ist der größte Aufsteiger im Wettbewerb der deutschen Regionen. Auch Zentren wie Leipzig, Chemnitz, Erfurt und Weimar holen auf, obwohl große Teile Ostdeutschlands weiter zurückfallen. Dem Norden und Westen gelingt es weiterhin nicht, auf den starken Süden aufzuschließen.

„Ländliche Region“? Das heißt nicht automatisch rückständig, trostlos und ohne Zukunft.

Immer mehr ländlich geprägte Kreise ordnen sich auch in der oberen Hälfte des Rankings ein. Zu den ländlich geprägten Regionen, die sich in langfristiger Perspektive (2004 - 2016) um mindestens eine Zukunftsklasse verbesserten, gehören der Landkreis Dahme-Spreewald, Rhön-Grabfeld, Main-Spessart sowie Hof.

Beste Digitalisierungschancen in den TOP-Standorten des Zukunftsatlas®.

Mit einer 5-Sterne-Plus-Wertung liegt hier Zukunftsatlas®-Spitzenreiter München vorn. Doch auch einzelne Regionen aus dem Mittelfeld des Zukunftsatlas®-Rankings sind ungewöhnlich gut aufgestellt. Vier von fünf Sternen erhalten die Städte Bremen (Rang 282), Kaiserslautern (Rang 247) und Offenbach a.M. (Rang 238). 

Eine starke Industrie zieht viele digitale Impulsgeber an.

Auf die Top-9-Standorte konzentrieren sich 43% aller Digitaljobs, obwohl hier nur 15% aller Beschäftigten in Deutschland arbeiten. Auch industrielle Zentren wie Böblingen, Ingolstadt, Ludwigshafen oder Erlangen punkten. Hier arbeiten bis zu dreimal mehr digitale Impulsgeber als im Durchschnitt. 

Noch mehr Ergebnisse in der Broschüre

Viele weitere Ergebnisse finden Sie gesammelt im PDF! Laden Sie alle Infos, das Ranking 2016, alle Karten und Grafiken zum Prognos Zukunftsatlas® 2016 und Prognos/index Digitalisierungskompass® 2016 hier kostenfrei herunter.