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Referenzen

Soziale Sicherungssysteme

Referenzen

Sozialbeitragsentwicklung und Beschäftigung. Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen steigender Beitragssätze in der Sozialversicherung und Finanzierungsalternativen

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) (2017)

Hunderttausende Arbeitsplätze könnten in Deutschland verloren gehen, sollten die Beiträge zu den Sozialversicherungen stärker steigen als bisher. Ein stärkeres Anwachsen der Beitragssätze würde die Lohnzusatzkosten steigen lassen und damit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft schwächen. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag von BDA und vbw. Darin prognostizieren die Wirtschaftsforscher die Entwicklung der deutschen Wirtschaft in verschiedenen Szenarien – abhängig davon, wie stark die Sozialbeiträge steigen.

 

Zukunft der Gesetzlichen Rentenversicherung. Möglichkeiten und Grenzen ausgewählter Reformvorschläge

Hans-Böckler-Stiftung (2017)

Für die umlagefinanzierten Sozialsysteme und ihre finanzielle Nachhaltigkeit sind die Entwicklungen von Bevölkerung und Erwerbstätigkeit die zentralen Bestimmungsgrößen. Dies gilt aufgrund der langfristigen Wirkungen insbesondere für die gesetzliche Rentenversicherung. Die Untersuchung im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung macht deutlich: Die im Zuge der demografischen Entwicklung entstehenden Belastungen für das Rentensystem lassen sich nicht wegreformieren.

 

Generationengerechte Rentenpolitik? Gewinner und Verlierer aktueller Reformvorschläge

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (2017)

Eine Stabilisierung des Rentenniveaus würde zukünftige Generationen finanziell stark benachteiligen. So lautet das Ergebnis einer Kurzstudie der Prognos AG für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Die Studie untersucht die wirtschaftlichen Auswirkungen von drei Vorschlägen zur Reform der Rente: die Mütterrente II, die Doppelte Haltelinie mit einem Rentenniveau von 48 Prozent einer Beitragssatzobergrenze von 22 Prozent und die Haltelinie beim Rentenniveau in Höhe von 46 Prozent.