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Referenzen

Innovation & Forschung

Referenzen

Versorgungsnahe Forschung – Projektübergreifende Analyse des Förderschwerpunktes und Dissemination der Projektergebnisse,
im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2016.

Die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF), für Gesundheit (BMG) und für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie die Deutschen Rentenversicherung und verschiedene Krankenkassenverbände haben im Jahr 2006 eine Initiative zur Förderung versorgungsnaher Forschung mit Schwerpunkt „Chronische Krankheiten und Patientenorientierung“ gegründet. Die Fördermaßnahme stellt Mittel für medizinische, rehabilitative und sektorenübergreifende Forschungsfragestellungen zur Verfügung und zielt durch die Zusammenführung von Wissenschaft und Versicherungsträgern auf einen Erkenntnistransfer in die Versorgungspraxis. Prognos unterstützte hierbei mit einer klassischen Programmevaluierung und Umsetzungsbegleitung von sechs Projekten bei der Realisierung. Darüber hinaus wird die Kommunikation und Verbreitung von umsetzungsrelevanten Erkenntnissen mit einem Workshop sowie der Erstellung von Leitfäden und einer Broschüre gefördert.

Auswirkungen der Einführung von Projektpauschalen in die BMBF-Forschungsförderung auf die Hochschulen in Deutschland,
in einer Bietergemeinschaft mit KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Joanneum Research,
im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2014.

Seit Anfang 2012 gewährt das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine 20-prozentige Pauschale auf alle neu bewilligten Forschungsvorhaben im Rahmen der direkten Projektförderung. Ziel der Studie war es, die Passgenauigkeit und Bedeutung des Instruments der Forschungspauschalen für die Hochschulen zu analysieren und somit Hinweise für eine zielführende weitere Gestaltung der Forschungsförderung zu erhalten.

Evaluation der Fördermaßnahme BMBF/CIRM zur Förderung bilateraler Verbundprojekte im Bereich der regenerativen Medizin,
in Kooperation mit Axel Obermeyer Life Science Consulting,
im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2014.

Mit der BMBF/CIRM-Förderung werden transatlantische Forschungskooperationen zwischen deutschen Forschergruppen mit Partnern in Kalifornien im Bereich der regenerativen Medizin finanziell gefördert. Das neuartige Instrumentarium ist mit Blick auf die Förderform, den Zugang und die ermöglichten Kooperationsprojekte ein Solitär in der Forschungsförderungslandschaft. Die begleitende Evaluierung setzte daher sowohl Prüfschwerpunkte auf die Prozesse und Strukturen der Förderorganisation als auch auf die inhaltlichen Aspekte der geförderten Projekte.

Untersuchung von Innovationshemmnissen in Unternehmen – insbesondere KMU – bei der Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen in vermarktungsfähige Produkte und mögliche Ansatzpunkte zu deren Überwindung,
in Kooperation mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW),
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2013.

Die Innovationsaktivitäten des Mittelstands zählen zu den wichtigsten Treibern des wirtschaftlichen Wachstums in Deutschland. Die Ergebnisse von Forschung und Entwicklung (FuE) der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sichern die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, schaffen Arbeitsplätze und treiben den technologischen Wandel an. Gleichzeitig sind vor allem KMU mit einem Bündel von Risikofaktoren konfrontiert, welche die erfolgreiche Umsetzung von Innovationsaktivitäten einschränken und verhindern können. Im Rahmen der Studie wurde durch Sekundäranalysen und eigenen empirischen Zugängen eine Synopse des aktuellen Forschungsstands erstellt und auf dieser Grundlage mittel- und langfristige Handlungsoptionen der Innovationspolitik des Bundes abgeleitet.

Gutachten über die Patent- und Verwertungsagentur für die wissenschaftlichen Einrichtungen in Schleswig-Holstein GmbH,

im Auftrag der Patent- und Verwertungsagentur für die wissenschaftlichen Einrichtungen in Schleswig-Holstein GmbH, 2013.

Mit der Patent- und Verwertungsagentur für die wissenschaftlichen Einrichtungen in Schleswig-Holstein GmbH (PVA-SH) steht dem Forschungsbereich des Landes ein zentraler Ansprechpartner und Dienstleister für Fragen der Schutzrechtssicherung und Patentverwertung zur Verfügung. Seit dem Aufbau der Einrichtung im Jahr 2002 wird sie durch den Bund im Rahmen des SIGNO-Programms zum Schutz von Ideen für die gewerbliche Nutzung, dem Land Schleswig-Holstein sowie den an dem Projekt teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen finanziell getragen. Vor dem Hintergrund der auslaufenden aktuellen Förderphase des SIGNO-Programms wurden neben der Darstellung der Leistungsfähigkeit der Einrichtung Handlungsoptionen zur Verbesserung der Kosten- und Erlössituation der PVA SH erarbeitet.

Systemevaluierung „KMU-innovativ“ – Begleit- und Wirkungsforschung zur Hightech-Strategie,

in einer Bietergemeinschaft mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und dem Institut für Mittelstandsforschung,
im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2011.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind in vielen Bereichen Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit der Förderinitiative KMU-innovativ zielt das BMBF darauf ab, den Zugang für KMU, die im Bereich der Spitzenforschung tätig sind, spürbar einfacher zu gestalten. Im Rahmen der Evaluierung bearbeitete die Prognos AG folgende Schwerpunkte: die Teilanalyse der Programme BioChance und BioChance plus sowie die Untersuchung der administrativen Abläufe im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Förderung in den Fachprogrammen.

Evaluation der InnoWi GmbH,

im Auftrag der InnoWi GmbH, 2011.

Die InnoWi GmbH arbeitet für insgesamt 15 bremische und nordwestniedersächsische Hochschulen und Forschungseinrichtungen als Patent- und Verwertungsagentur. Kernaufgaben sind die Sensibilisierung und Beratung der Wissenschaftler/-innen, die Bewertung von Erfindungsmeldungen, die Organisation und Begleitung von Schutzrechtsanmeldungen sowie die Vermarktung der Patente. Die Evaluation der bisherigen Leistungen unter besonderer Berücksichtigung der Jahre 2009 und 2010 untersuchte Qualität und Quantität der bisherigen Prozessschritte, bewertete die Personal- und Organisationsstruktur sowie die Bedeutung der InnoWi GmbH für das Land Bremen und für die Hochschulen / Forschungsinstitute.

Begleitende Evaluierung des BMBF-Förderinstruments „Forschungsprämie / ForschungsprämieZwei“,

im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2011.

Mit der Forschungsprämie und der Forschungsprämie Zwei beschritt das BMBF einen neuen Weg zur Verbesserung des Wissens- und Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dabei erhielten die geförderten Hochschulen und Forschungseinrichtungen einen breiten Handlungsspielraum zur Optimierung ihrer Kompetenzen und Transferstrukturen. Ausgehend von den Potenzialen und Erfahrungen in der Zusammenarbeit von Wissenschaftseinrichtungen und mittelständischen Unternehmen wurden die Schritte der Maßnahmenimplementation, die Entwicklung der Nachfrage und sich abzeichnende Wirkungen analysiert.

Evaluation des Deutschen Handwerksinstituts (DHI),

im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2011.

Mit dem Deutschen Handwerksinstitut (DHI) steht seit mittlerweile über 80 Jahren ein Dienstleister für das Handwerk zur Verfügung. Aufgabe der sechs Forschungseinrichtungen des DHI ist es, handwerksspezifische Antworten auf aktuelle Fragestellungen beispielsweise hinsichtlich des Strukturwandels, des demografischen Wandels und des technischen Fortschritts zu erarbeiten sowie Projekte zur Sicherung der Leistungsfähigkeit des Handwerks umzusetzen. Zentrale Aufgabe der Evaluation des DHI ist es, zu untersuchen welchen Beitrag die Einrichtungen des DHI zur Steigerung der Leistungsfähigkeit des deutschen Handwerks leisten und ob das DHI hinsichtlich Organisation, Finanzierung und Arbeitsteilung optimal aufgestellt ist, um seine Ziele zu erreichen.

Aktionsprogramm Handwerk,
im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen des Landes Berlin, 2011.

Das Aktionsprogramm Handwerk zeigt Handlungsansätze auf für Akteure aus der Berliner Handwerkswirtschaft, von Verbänden und Politik. Im Fokus des Projektes standen vier Themen: die Verbesserung der Rahmenbedingungen handwerklicher Arbeit, die Sicherung von Fachkräften, die Förderung von Innovationen und eine verbesserte Kommunikation. Ergebnisse wurden im Rahmen von Fachgesprächen und Expertenworkshops erarbeitet.

Evaluierung des SIGNO-Förderprogramms in seiner ganzen Breite und Tiefe,

in einer Bietergemeinschaft mit BOEHMERT&BOEHMERT Anwaltssozietät,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2010.

Mit dem SIGNO-Programm fördert das BMWi die Sicherung geistiger Schutzrechte in Wissenschaft und in der klein- und mittelständischen Wirtschaft sowie im Bereich privater Erfinder. Die Unterstützung umfasst Mechanismen zur Sicherung der Informations- und Beratungsstrukturen, die spezifisch auf die genannten Zielgruppen ausgerichtet sind. Die Evaluierung der gesamten Programmfamilie lieferte einen breiten Überblick zur Programmumsetzung und den Förderwirkungen für den Zeitraum 2002 bis 2008.

Technologietransfer zur Stärkung des Standorts Ostdeutschland,

im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, 2010.

Die ostdeutsche Wirtschaft hat in den vergangenen 20 Jahren einen radikalen Wandel vollzogen. In Folge musste ein Umdenken auch in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und intermediären Akteuren stattfinden. Diese Studie zieht eine Bilanz zum Wissens- und Technologietransfer in Ostdeutschland mit Fokus auf das Zusammenspiel der drei zentralen Akteursgruppen forschende KMU, Hochschulen und intermediäre Transferorganisationen.

Vorbereitung einer Forschungs- und Technologiestrategie des Freistaats Bayern,
im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., 2010.

Um sowohl den innovationsaktiven Unternehmen im Freistaat Bayern optimale Rahmenbedingungen zu bieten als auch die Attraktivität des Standorts insgesamt aufzuwerten wurden im Sinne einer Gap-Analyse Wachstumsschwellen junger Technologieunternehmen analysiert. Des Weiteren wurde die aktuelle und zukünftige Bedeutung von Wissensmanagement auf betrieblicher Ebene untersucht und die Möglichkeiten der Nutzung von IT-gestützten Lösungsansätzen im Wissensmanagement aufgezeigt.

Kundenzufriedenheitsanalyse Bayerische Patentallianz,

im Auftrag der Bayerischen Patentallianz GmbH, 2010.

Die hohe Bedeutung des Wissenstransfers wird bei allen befragten Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften anerkannt und ist als ein wichtiges strategisches Ziel fest etabliert. In der Nutzung von Patenten als Instrument des Technologietransfers werden Hochschulen und Forschungseinrichtungen unter anderem durch die Patent- und Verwertungsagenturen unterstützt. Die Kundenzufriedenheitsanalyse der Bayerischen Patentallianz untersucht im Rahmen von Fachgesprächen und einer schriftlichen Befragung die Hintergründe der Zusammenarbeit von Forschern mit der Agentur sowie Stärken und Schwächen der BayPAT.

Impact-Analyse des Wissenschaftsstandortes Europäische Metropolregion München (EMM),

im Auftrag des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, 2010.

Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind Motoren für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen. Dazu zählen bspw. Beschäftigung und Wertschöpfung durch Investitionen und Sachausgaben oder auch gesellschaftliche und kulturelle Effekte. Diese Wirkungen von Wissenschaftseinrichtungen auf die Europäische Metropolregion München (EMM) wurden in der Studie aufgezeigt.