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Referenzen

Technologietrends & Märkte

Referenzen

Digitalisierung als Rahmenbedingung für Wachstum,
im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., 2012-2013.

Die Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung auf die Wertschöpfung in Deutschland und Bayern werden in dieser Studie herausgearbeitet. Die Studie benennt die digitalen Technologien und Trends, untersucht deren Verbreitung in den verschiedenen Wirtschaftszweigen und analysiert die Wachstumsimpulse auf Wertschöpfung und Produktion.
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Marktperspektiven von 3D in industriellen Anwendungen,
in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung und MC Marketing Consulting,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2011-2012.

In der Studie wird eine belastbare Prospektion der Markt- und Technologieentwicklungen von 3D-Anwendungen (u.a. in Unterhaltungselektronik, industriellen und baulichen Planungs- und Produktionsprozessen, medizinischer Diagnostik und Operationsverfahren) erstellt. Vor einem Prognosehorizont bis zum Jahr 2020 werden die wichtigsten technischen und ökonomischen Trends für industrielle Anwendungen von 3D-Technologien erfasst und dokumentiert.
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Strategie des Bundesrats für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz – Evaluation der koordinierten Umsetzung und Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung,
im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) der Schweiz, Koordinationsstelle Informationsgesellschaft, 2010-2011.

Die Studie unterzieht die Schweizer Strategie für eine Informationsgesellschaft einer umfassenden Evaluation. Sie analysiert zum einen die bisherige Strategie und den damit verbundenen Umsetzungsprozess inklusive der Akteure. Zum anderen identifiziert sie Handlungsoptionen für die Weiterentwicklung der Strategie auch vor dem Hintergrund des IT-Einsatzes in Gesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik.
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Status of public R&D support, other financial incentives in ICT and Europe’s attractiveness to business investment,
im Auftrag der VDI/VDE IT GmbH, 2010.

Die Studie untersucht, welche Förder- und Anreizinstrumente für FuE-Aktivitäten im Bereich IKT in Europa genutzt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und die Attraktivität für private Investitionen zu steigern.

Systemevaluierung „KMU-innovativ“ – Begleit- und Wirkungsforschung zur Hightech-Strategie,
im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in einer Bietergemeinschaft mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und dem Institut für Mittelstandsforschung, 2009-2012.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind in vielen Bereichen Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit der Förderinitiative KMU-innovativ zielt das BMBF darauf ab, den Zugang für KMU, die im Bereich der Spitzenforschung tätig sind, spürbar einfacher zu gestalten. Im Rahmen der Evaluierung bearbeitete die Prognos AG folgende Schwerpunkte: die Teilanalyse der Programme BioChance und BioChance plus sowie die Untersuchung der administrativen Abläufe im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Förderung in den Fachprogrammen.
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Evaluation der Projektförderung im Bereich der Haushaltstitel „Vernetzte Welt“ und „Softwaresysteme, Wissenstechnologien“,
in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Informations-, Wissens- und Dienstleistungsmanagement (ZIWD) an d. Universität Leipzig,
im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2009-2010.

Die Projektförderung im Bereich der Haushaltstitel „Vernetzte Welt“ und „Softwaresysteme, Wissenstechnologien“ erfolgt im Rahmenprogramm IKT 2020, das die Position Deutschlands in der Welt stärken und weiterentwickeln soll. IKT 2020 ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Im Auftrag des BMBF wurde die Projektförderung evaluiert, wobei die Schwerpunkte auf der Zielerreichungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle lagen. Dazu wurde neben der Analyse des Fördergeschehens eine umfassende Befragung des geförderten Klientel durchgeführt sowie Fallstudien erstellt und strategische Optionen für die zukünftige Gestaltung des Programms entwickelt.
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Evaluierung des österreichischen Sicherheitsforschungsprogramms KIRAS,
im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (Österreich), 2008-2014.

Das österreichische Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS war das erste nationale Sicherheitsforschungsprogramm in der EU. Es basiert auf den verpflichtenden Grundlagen, dass ebenso Bedarfsträger wie Forscher aus dem Bereich der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften in die Projekte eingebunden werden müssen. Damit soll zum einen die Forschung bedarfsgerecht erfolgen, zum anderen aber auch ein breitestmöglicher gesellschaftlicher Konsens in der Forschung und Projektdurchführung gewährleistet werden. Dazu werden Projekte in vier Programmlinien (Vernetzung, kooperative F&E-Projekte, Komponentenentwicklung und Demonstrationsvorhaben, Unterstützungsmaßnahmen) gefördert. Die Evaluation ist begleitend angelegt und liefert zeitnah Steuerungsinformationen für die weitere strategische Ausgestaltung des Forschungsprogramms. Daneben soll mit einer Ex Post-Evaluierung die tatsächliche Zielerreichung, die Wirksamkeit und Effizienz des Programms über seine Gesamtlaufzeit von 2005 bis 2013 evaluiert werden.
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Evaluation des Förderprogramms Biotechnologie Baden-Württemberg,
im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung Mannheim (ZEW), 2010-2012.

Biotechnologische Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg wurden seit 1997 in vier Programmrunden gefördert. Dabei wurden sowohl Projekte als Verbundforschung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen als auch der indirekt-spezifischen Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bei kleinen und mittleren Unternehmen gefördert. Der Fokus der Ex post-Evaluation lag auf der Bewertung der unmittelbaren und mittelbaren Wirkungen des Förderprogramms. Als zentraler Bewertungsmaßstab galt die Frage nach der Notwendigkeit des staatlichen Handelns, d.h. wie hätten sich die Biotechnologieunternehmen ohne diese Förderaktivität entwickelt?

Evaluierung des Maßnahmenpakets Batterie im Förderschwerpunkt Elektromobilität des Konjunkturpakets II sowie Mitarbeit an der Gesamtevaluation zur Evaluation Mobilitätsforschung KOPA II,
im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), 2010-2011.

Die Prognos AG beauftragt, das Maßnahmenpaket Batterie zum Förderschwerpunkt Elektromobilität im Rahmen des Konjunkturpakets II zu evaluieren und die Förderwirkungen des Pakets zu untersuchen.

Evaluation des Förderprogramms „Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert“,
in Zusammenarbeit mit BALance Technology Consulting GmbH und MC Marketing Consulting,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 2010.

Die Evaluation der wissenschaftlich-technischen und wirtschaftlichen Wirksamkeit des BMWi-Forschungsprogramms „Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert“ hat zwei Perspektiven: in der Ex Post-Perspektive wurde die zurückliegende Förderperiode (2005-2010) einer Wirkungsanalyse unterzogen und unter Berücksichtigung der Entwicklung der maritimen Wirtschaft bewertet. Die Ex Ante-Perspektive hingegen diente dazu, Optionen für die weitere Entwicklung des Forschungsprogramms, basierend auf Szenario-Analysen und unter Einbeziehung internationaler Experten, zu entwerfen und in einem Prozess mit den Akteuren der deutschen maritimen Wirtschaft abzusichern.
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Innovationsystem Nanotechnologie Deutschland,
in Kooperation mit VDI-TZ (Düsseldorf),
im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, 2009-2010.

Die Studie umfasst eine vertiefende Analyse der Nanotechnologie-Produktion in Deutschland und eine Untersuchung der mit dem Strukturwandel verknüpften Änderungen im Bereich der Qualifizierung und Beschäftigung. Hieraus werden Rückschlüsse für das Bildungssystem und die Gestaltung des Arbeitsumfeldes abgeleitet: Weiterhin beinhaltet die Studie eine Untersuchung der Risikowahrnehmung der Nanotechnologie in Deutschland im Kontext laufender Projekte zur experimentellen Sicherheitsforschung, die von Toxikologen und Messtechnikern durchgeführt werden.
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