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Referenzen

Energie- & Klimaschutzpolitik

Referenzen

Energieszenarien 2011,
in Kooperation mit EWI, Köln und GWS, Osnabrück,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, Berlin, 2011.

Anhand von zwei Szenarien wurde untersucht, wie sich der von der Bundesregierung im Juni 2011 beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie auf Energiewirtschaft und Gesamtwirtschaft in Deutschland bis zum Jahr 2030 auswirkt.
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Konsequenzen eines Ausstiegs aus der Kernenergie bis 2022 für Deutschland und Bayern,
im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., 2011.

In der Studie wurden die Konsequenzen des Ausstiegs aus der Kernenergie für die Sicherheit der Stromversorgung und die CO2-Emissionen in Deutschland und Bayern sowie für die Entwicklung der Strompreise unterschiedlicher Kundengruppen im Vergleich zu einer Situation mit längeren Laufzeiten der Kernkraftwerke ermittelt und bewertet.

Energieszenarien für die Schweiz bis 2050,
im Auftrag des Bundesamts für Energie, Bern, Mai 2011.
(Zwischenberichte, Abschluss der Arbeiten voraussichtlich 2012). 

Auf Basis der Energieszenarien für die Schweiz bis 2035 wurden unter neuen Rahmenbedingungen, insbesondere für die Bevölkerungsentwicklung, ein Korridor für die Nachfrageentwicklung sowie verschiedene Optionen für die künfitge Ausgestaltung des Kraftwerkparks ermittelt. Für den Umgang mit der Kernenergie „nach Fukushima“ wurden drei grundsätzliche Varianten untersucht. Bei den veröffentlichten Zwischenberichten handelt es sich um einen aktuellen Stand einer laufenden Szenarienarbeit. Die neuen Bedingungen im Energiesystem führen zu verändertem strategischem Umgang mit Restriktionen (z.B. Biomassenutzung, Regelungsfähigkeit von Kraftwerken) und weisen auf die Notwendigkeit spezifischer Technologieentwicklungen, z.B. für Energiespeicher, Dämmstoffe, Werkstoffe und Produktionsprozesse, hin. 

Analysis and comparison of relevant mid- and long-term energy scenarios for EU and their key underlying assumptions,
im Auftrag der EU-Kommission, DG Energy, Brüssel, 2011.

Im Auftrag des DG Energy wurden verschiedene mittel- und langfristige Energieszenarien für die Europäische Union analysiert. Der Fokus der Arbeit lag im Vergleich der jeweiligen Bewertung der zukünftigen Rolle der Kernenergie. Alle untersuchten Studien wurden vor der Katastrophe in Fukushima erstellt.
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Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung,
in Kooperation mit EWI, Köln und GWS, Osnabrück,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, Berlin, 2010.

Zur Vorbereitung des Energiekonzepts der Bundesregierung wurde anhand von acht Zielszenarien gezeigt, wie die energiebedingten Treibhausgasemissionen zwischen 1990 und 2050 um mindestens 85 % reduziert werden könnten. Es wurden die dafür erforderlichen technischen Maßnahmen genannt und mögliche politische Instrumente skizziert sowie die Konsequenzen für Energiewirtschaft und Gesamtwirtschaft im Vergleich zu einem Referenzszenario ermittelt.

Das Energiewirtschaftliche Gesamtkonzept,
in Kooperation mit GWS, Osnabrück,
im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., 2010.

Auf Basis des Szenarios Energiewirtschaftliches Gesamtkonzept wurde gezeigt, wie sich die Klimaschutzziele unter Wahrung von Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Energieversorgung bis 2050 erfüllen lassen. Es wurden die dazu notwendigen Voraussetzungen, die damit verbundenen Risiken und Chancen für Unternehmen sowie die kritischen Punkte für die Umsetzung genannt. Die Konsequenzen für Energiesystem und Wirtschaft in Deutschland und Bayern wurden im Vergleich zu einem Szenario Muddling Through ermittelt.
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Ex-Post-Analyse des schweizerischen Energieverbrauchs nach Bestimmungsfaktoren, 
im Auftrag des Bundesamts für Energie, Bern, jährlich.

Analyse des schweizerischen Energieverbauchs nach Verwendungszwecken, 
im Auftrag des Bundesamts für Energie, Bern, jährlich. 

Verwundbarkeit moderner Gesellschaften am Beispiel eines großräumigen Ausfalls der Stromversorgung, Konzeptstudie, 
im Auftrag des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag, Berlin 2009.

Die Auswirkungen eines großräumigen und langdauernden Stromausfalls auf alle Verbrauchssektoren und gesellschaftlichen Akteure werden untersucht; insbesondere werden Strukturen der Krisenbewältigung auf organisatorische und technische Möglichkeiten und Herausforderungen hin untersucht.

Modell Deutschland - Klimaschutz bis  2050 vom Ziel her denken,
in Kooperation mit dem Öko-Institut e.V., 
im Auftrag des WWF Deutschland, Berlin 2009.

Das aus klimapolitischer Sicht erforderliche Ziel einer Reduktion aller Treibhausgase um 95 % gegenüber dem Stand von 1990 wird mit Bottom-up-Modellen für das Energiesystem sowie auf aggregierter Ebene für die sonstigen Treibhausgasemissionen analysiert. Kernstück ist ein ambitioniertes „Innovationsszenario“, das den Umsetzungspfad auf der Ebene der technischen Massnahmen aufzeigt. im Vergleich zu einem „weiter wie bisher“-Referenzszenario werden notwendige politische Instrumente und Programme dargestellt, mit denen die Umsetzung durchgeführt werden kann.
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Kurzstudie "Kosten neuer Kernkraftwerke", 
im Auftrag des Bundesamts für Energie, Bern, Mai 2008.

Arbeitspapier "Vergütungssätze für Strom aus erneuerbaren Energien nach der Energieverordnung", 
im Auftrag des Bundesamts für Energie, Bern, April 2008.

Energieperspektiven für die Schweiz 2035, 
im Auftrag des Bundesamts für Energie, Bern, 2007.

Mit den Energieperspektiven für die Schweiz werden langfristige Entwicklungsoptionen für das gesamte Energiesystem der Schweiz unter verschiedenen – z.T. sehr unterschiedlichen – politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen abgebildet. Es wurden zahlreiche Szenarien für die Nachfrage- und Technologieentwicklung, kombiniert mit verschiedenen Varianten für die Entwicklung und Gestaltung des Kraftwerksparks für die Stromerzeugung  abgebildet. Die Ergebnisse werden unter den Aspekten Versorgungssicherheit, Kosten, Klimaschutz, Emissionen und Risiken ausgewertet und strategische Schlussfolgerungen abgeleitet.

Ökonomische Kriterien zur Bewertung alternativer Verhandlungslösungen für eine Weiterentwicklung des Klimaregimes nach 2012
in Kooperation mit GWS, Osnabrück,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, Berlin, 2007.

Es wurde untersucht, welche Auswirkungen verschiedene prinzipielle Gestaltungslösungen für multilaterale Klimaverhandlungen auf die Entwicklung von Wirtschaft und Emissionen in wichtigen Ländern, Ländergruppen und Weltregionen sowie für die gesamt Welt haben. Hierbei wurden unterschiedliche Grade von Reduktionsverpflichtungen und Kooperation der verschiedenen Ländergruppen untersucht. Aus den Ergebnissen wurden Korridore für möglichst effektive und effiziente Ziele und Instrumente sowie strategische Empfehlungen abgeleitet.
Das Projekt wurde in Kooperation mit GWS, Osnabrück, durchgeführt. GWS nahm die Modellierung mit einem Welthandelsmodell vor; Prognos ermittelte Technologiepfade und leitete Kriterien für die Verhandlungslösungen ab.

Energieszenarien für den Energiegipfel 2007, 
in Kooperation mit dem Energiewirtschaftlichen Institut der Universität zu Köln,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, Berlin,
2007.

Für den Energiegipfel der Bundesregierung wurden drei Szenarien zur möglichen Entwicklung des Energiesystems bis zum Jahr 2020 berechnet: Die Umsetzung des Koalitionsvertrags (deutliche Steigerung der Energieproduktivität), verstärkter Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie verlängerte Laufzeit der Kernkraftwerke wurden untersucht.
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Ölpreisvariante zum Energiereport IV,
in Kooperation mit EWI,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, Berlin, 2006.

Energiereport IV, Energiewirtschaftliche Referenzprognose bis 2030,
in Kooperation mit dem Energiewissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln,
im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, Berlin, 2005.

Die energiewirtschaftliche Referenzprognose zeigt die wahrscheinliche Entwicklung des Energiesystems aus Sicht der jeweils aktuellen Rahmenbedingungen und Politikoptionen auf. Dabei werden jeweils auch politische Stellschrauben und möglicherweise unerwünschte Entwicklungen deutlich, die möglicherweise zusätzliches politisches und wirtschaftliches Handeln notwendig machen.