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Referenzen

Regionalentwicklung & Wirtschaftsförderung

Referenzen

Masterplan Kreis Viersen,
im Auftrag des Kreises Viersen, 2013-2014.

Konzeption und Umsetzung eines Planungsprozesses, der relevante wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunftsthemen im Kreis adressiert. Unter Berücksichtigung übergeordneter Trends (z.B. Demografischer Wandel) werden die Charakteristika des Kreises über eine Stärke-Schwächen Analyse (SWOT) bestimmt und in Bezug zu Vergleichsregionen gesetzt. Zentrales Element des Erarbeitungsprozesses sind mehrere Experten- und Bürgerdialoge, um Stakeholder und Bewohner im Kreis partizipativ in den Prozess einzubinden und die die langfristige Tragfähigkeit des Prozesses zu gewährleisten.

Perspektive Schwaben: Erstellung eines Positions- und Thesenpapiers zu den wirtschaftlichen Leitlinien und Entwicklungen der Region Schwaben
,
im Auftrag der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer Schwaben, 2013.

Zentrale Ausgangsgrundlage für das Positions- und Thesenpapier ist das 2002 veröffentlichte „Schwabengutachten“ (NIW), das zentrale Leitstrategien und Handlungsfelder für die Region Schwaben aufgezeigt hat. Im Rückblick der vergangenen 10 Jahre hat Prognos die wirtschaftliche Entwicklung der Region Schwaben untersucht sowie strukturelle Veränderungen, Erfolge und Leistungen der handelnden Akteure herausgearbeitet. Die Leitstrategie und die Handlungsfelder wurden von Prognos u.a. auf aktuelle Gültigkeit, Zukunftsrelevanz, Gestaltungsspielraum sowie den Handlungsbedarf für die Wirtschaft überprüft. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des 11. Forums Zukunft Schwaben am 08. Mai 2013 im Beisein des Bayerischen Wirtschaftsministers vorgestellt. 

Kosten-Nutzen-Analyse für die Flächenentwicklung des Großvorhabens newPark Datteln, 
im Auftrag des newPark Planungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, 2013.

Der newPark in Datteln ist als sogenannte LEP VIFläche eines der aktuell größten Strukturentwicklungsprojekte in Nordrhein-Westfalen und vereint unter dem Dach der newPark Entwicklungsgesellschaft eine Vielzahl von Partnern (u.a. die Kommunen Datteln, Lünen, Dortmund, Olfen, Kreis Recklinghausen und die IHK Nordrhein-Westfalen). Auf insgesamt 136ha Ansiedlungsfläche sollen großflächige industrielle Ansiedlungen (Kernansiedlungen von Unternehmen mit einem Flächenbedarf von mindestens 10 Hektar) mit dem Branchenschwerpunkt GreenTech realisiert werden. Prognos erstellt eine Kosten-Nutzen-Analyse des Großvorhabens in Vorbereitung auf einen EU-Großprojektantrag. Nach dem Innovationsinkubator der Universität Lüneburg, dem Dortmunder U und dem Kulturpalast Dresden sind wir damit bereits zum vierten Mal mit dem bewährten Team der Geschäftsbereiche "Public Managemen"t und "Strukturpolitik und Regionalentwicklung" mit einer Kosten-Nutzen-Analyse im Zuge eines EU-Großprojektantrages beauftragt.
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Gewerbeflächenentwicklung Jena,
im Auftrag der Stadt Jena, 2013.

Im Prognos Zukunftsatlas® 2010 schneidet die rund 105.000 Einwohner zählende Stadt Jena ausgesprochen gut ab. Unter allen 412 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland erreicht die Stadt den 15. Rang. Um sich auf den anhaltenden Strukturwandel einzustellen und den weiteren Wachstumsprozess zu begleiten, sind für die Stadt Jena die Schaffung einer modernen Infrastruktur sowie die Erschließung und Bereitstellung geeigneter Gewerbeflächen zentrale Handlungsfelder der Wirtschaftsentwicklung. Ziel ist es, aus angebots- und nachfrageseitiger Bewertung den Flächenbedarf nach Umfang und Qualität für die Entwicklung der gewerblichen Wirtschaft in Jena festzustellen sowie Wege zur Realisierung von Vermarktungspotenzialen aufzuzeigen. Um für die Zukunft genauere Zahlen über Quantität und vor allem Qualität von Gewerbeflächen zu haben, muss der Bedarf im Hinblick auf die geänderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen überprüft werden. Als Zielraum fungiert ein Horizont bis 2025.

Unterstützung und Begleitung eines Leitbildprozesses für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Region Stuttgart,
im Auftrag der WRS Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS), 2012-2013.

Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) wurde für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Region Stuttgart ein Leitbildprozess durchgeführt. Ausgehend von einem regionalen Strategieprozess und den definierten Tätigkeitsfeldern (Innovation, Fachkräfte, Investoren und Standortmarketing) war es Ziel, einen gemeinsamen, abgestimmten und identitätsstiftenden Ziel- und Orientierungsrahmen für die Region zu erarbeiten. Bestandteil des Aufgabenspektrums von Prognos war dabei die Erarbeitung einer vergleichenden SWOT-Analyse, die Konzeption, Durchführung und Moderation von sechs fachlichen Zukunftsforen, die Begleitung einer Redaktionsgruppe sowie die Abstimmung des Leitbildes in politischen Gremien (Aufsichtsrat, Regionalparlament). In den partizipativen Prozess wurden rund 175 Vertreter aus wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Gruppen eingebunden.

Machbarkeits- und Potenzialanalyse Energie- und Technologiepark Welheimer Mark,
im Auftrag der Stadt Bottrop, 2012-2013.

Durchführung einer Potenzial- und Machbarkeitsanalyse des anvisierten Gewerbegebiets Welheimer Mark. Dabei wird aufgezeigt, welche Chancen und Risiken sich für die perspektivische Entwicklung des Standorts als Energie- und Technologiepark bieten. Kernpunkte der Untersuchung bilden die Ermittlung der Potenziale der Gewerbefläche als Standort für Green Technologies / Umwelttechnologien. In diesem Zusammenhang wird eine Zielmarktanalyse durchgeführt, in der die endogenen Potenziale, Marktentwicklungschancen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten der Zielmärkte Energieerzeugung Energietechnologien Energieeffizienz und Urban Tech untersucht werden.

Kompetenzfeldanalyse im Zukunftsdialog Energieregion Lausitz,

im Auftrag der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH, 2012-2013.

Die Energieregion Lausitz ist eine großräumige Verantwortungsgemeinschaft in einer Kooperation der Landkreise Dahme-Spreewald, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster und der kreisfreien Stadt Cottbus. Im Ergebnis der Kompetenzfeldanalyse wurden aufbauend auf den bestehenden Branchenkompetenzen der Region mittels eines kriteriengeleiteten Auswahlprozess sechs wettbewerbs- und zukunftsfähige Kompetenzfelder der Energieregion Lausitz herausgearbeitet. In den Kompetenzfeldern wurden insgesamt 13 Leitprojekte entwickelt, die die wesentlichen Eckpfeiler der zukünftigen Positionierung und Entwicklung der Energieregion Lausitz bilden.
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Begleitung der IHK Nordschwarzwald im Rahmen der Erarbeitung einer Entwicklungsstrategie für die Wirtschaftsregion: Perspektiven der Strukturentwicklung der Region Nordschwarzwald
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im Auftrag der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald, 2012.

Anlass für die Erarbeitung einer Entwicklungsstrategie für die Wirtschaftsregion Nordschwarzwald war das wirtschaftliche Zurückfallen und die sukzessive Abkoppelung der Region Nordschwarzwald vom Landestrend in den letzten Jahren. Das Strategiepapier wurde in einem sechsmonatigen Prozess unter Federführung der IHK Nordschwarzwald gemeinsam mit einer Vielzahl von Unternehmern unterschiedlicher Branchen sowie Entscheidungsträgern aus Kommunalpolitik, Verwaltung, Regionalbanken, der Hochschule Pforzheim und der Handwerkskammer Karlsruhe erarbeitet und verabschiedet. Der Strategieprozess stützte sich auf eine vergleichende Regionalanalyse der Region Nordschwarzwald mit verschiedenen Benchmark-Regionen, aus der eine SWOT-Analyse sowie Ziele und Maßnahmen für die Zukunftsentwicklung der Region bis 2030 abgeleitet wurden.

Räumliche Wirkungsanalyse Bundeswehrabzug im ländlichen Raum in Baden-Württemberg,
im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, 2012.

Ziel der Kurzstudie war es, eine fachliche und neutrale Bestandsaufnahme der aktuellen Ausgangssituation zu erarbeiten, die die Auswirkungen des geplanten Abzugs bzw. der signifikanten Reduzierung an fünf Bundeswehrstandorten (Sigmaringen, Mengen/Hohentengen, Hardheim, Ellwangen sowie Meßstetten) in ländlichen Teilräumen des Landes Baden-Württemberg darstellt. Im Rahmen der Kurzstudie wurden die spezifischen Auswirkungen der Standortschließungen auf die Konversionsstandorte und die Umlandgemeinden differenziert nach unterschiedlichen Dimensionen (Einzelhandel/Gastronomie, Immobilienmarkt, etc.) erfasst. Im Rahmen der Kurzstudie wurden Vorschläge zur räumlichen Abgrenzung von Konversionsräumen erarbeitet. Auf dieser Grundlage können betroffene Gemeinden mit Unterstützung des Landes kommunale Entwicklungskonzepte erarbeiten, die neue Ideen, Vorschläge und Planungen hinsichtlich der Nachnutzung beinhalten und vorbereiten.

Bedeutung der künftigen Verkehrsinfrastruktur für die Landesentwicklung Thüringens
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im Auftrag der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen GmbH (LEG), 2012.

Die überregionale Erschließung Thüringens über Bundesautobahnen und Hochgeschwindigkeitsstrecken der Bahn ist im Jahr 2014 bzw. 2017 abgeschlossen. Mit dem Flughafen Erfurt-Weimar besteht ein Zugang zum internationalen Luftverkehr. Die verkehrsinfrastrukturellen Erweiterungen werden wesentliche Auswirkungen auf die Landesentwicklung Thüringens haben. Das Ziel besteht in der Untersuchung der Bedeutung der künftigen Verkehrsinfrastruktur für die Landesentwicklung Thüringens und in der Ableitung von Empfehlungen, wie die Wirkungen insbesondere des neuen ICE-Knotenpunktes Erfurt möglichst umfassend und dauerhaft genutzt werden können. Die ProgTrans AG ist als Konsortialpartner zuständig für die Erreichbarkeitsanalyse.

Kreis Warendorf 2030 - Zukunftsperspektiven der Kreisentwicklung
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im Auftrag des Kreises Warendorf, 2012.

Auf Grundlage der Ergebnisse des Prognos Zukunftsatlas® 2010 und den künftigen Herausforderungen hat der Kreis Warendorf beschlossen, ein Kreisentwicklungsprogramm zu erarbeiten. Das strategische Entwicklungsprogramm legt für die nächsten 20 Jahre verbindlich fest, wie das eigene Potenzial im Kreis Warendorf ausgeschöpft werden soll. Es soll strategische Handlungsfelder aufzeigen, welche die Kreisentwicklung in naher und mittelfristiger Zukunft nachhaltig prägen und verändern werden. Bei der Erarbeitung stehen vier Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus: Wirtschaft und Arbeit, Bildung und Wissenschaft, Familienfreundlichkeit und Lebensqualität sowie Klimaschutz und Umwelt. Die Beteiligung wird über Befragungen, Expertengruppen, Ideenwettbewerbe und eine Internetplattform erfolgen.

Strukturanalyse und Perspektivenstudie für den Landkreis Calw. Zukunftsprogramm und Weichenstellung für den Landkreis Calw bis zum Jahr 2030,
im Auftrag des Landkreises Calw, 2011-2012.

Über einen 12 monatigen Zeitraum begleitete die Prognos AG den Landkreis Calw bei der Umsetzung eines Zukunftsprozesses, der unter Federführung des Landrates das Ziel verfolgte, auf Basis fundierter Analysen und unter Einbeziehung von ausgewählten Experten und Entscheidungsträgern ein konsistentes Zukunftsprogramm für den Landkreis Calw zu erarbeiten. In einem interaktiven Prozess wurden unter enger Einbindung und Beteiligung von Vertretern der Landkreisverwaltung, dem Kreistag, führenden Unternehmern sowie weiteren Vertretern gesellschaftlicher Gruppen aus den Bereichen Bildung und Soziales strategische Entwicklungsziele, zentrale Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen entwickelt. Mit dem Zukunftsprogramm stellt der Landkreis Calw die langfristigen strategischen Weichen und formuliert einen Masterplan für die zukünftige Ausrichtungen und die strategische Weiterentwicklung des Landkreises in den nächsten Jahren und Jahrzehnten.

Studie zur Erlangung eines Konzept „Strategische Stadtentwicklung Köln“,
im Auftrag der Stadt Köln, Amt für Stadtentwicklung und Statistik, 
2010-2011.

Nationale und internationale Recherche strategiescher und Integrierter Stadtentwicklungsmodelle, Analyse von Zielsteuerungssystemen, Interne und externe Fachgespräche, Organisationsvorschlag und Zeitplanung eines Umsetzungsprozesses.

Zukunft Heilbronn-Franken: Bilanz 2010 - Zukunft 2020
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im Auftrag der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken, 2010.

Die IHK Heilbronn-Franken hat im Jahr 2001 mit der Prognos-Studie „Heilbronn-Franken 2020“ einen weitreichenden regionalen Entwicklungsprozess gestartet. Im Masterplan wurden die Stärken und Schwächen der Region analysiert und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet. In Jahr 2010 wurde der Masterplan für die Region Heilbronn-Franken fortgeschrieben, um einen neuen Aufbruch für die kommende Dekade zu erzeugen.

Gutachten zu den funktionalen Verflechtungen in der Metropolregion FrankfurtRheinMain (FRM),
im Auftrag der Industrie- und Handelskammer Frankfurt a.M., 2010.

Die IHK Frankfurt a. M. hat gemeinsam mit der HWK Rhein-Main und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. im Mai 2010 ihre Position zur zukünftigen Gestaltung einer institutionalisierten Zusammenarbeit innerhalb der Metropolregion FrankfurtRheinMain in einem Thesenpapier dokumentiert und mit der Forderung nach einem Mehrzweckpflichtverband verknüpft. Prognos wurde mit der Erstellung eines Gutachtens zur funktionalen Verflechtung in der Metropolregion beauftragt. Ziel dieses Gutachtens war es, die funktionalen Verflechtungen innerhalb der Metropolregion zu analysieren und über die funktionalen Verflechtungsbeziehungen in thematisch unterschiedlichen Bereichen (Pendlerbeziehungen, wirtschaftliche Verflechtungen, Bildung sowie Einzelhandel und Gesundheitsversorgung) Schlussfolgerungen für eine empirisch belegbare und sinnvolle geografische (Neu-)Abgrenzung der Metropolregion und des Ballungsraums FrankfurtRheinMain zu erarbeiten, die sich an den tatsächlichen funktionalen Verflechtungen ausrichtet und diese Verflechtungen bei regionalen Organisations- und Planungsprozessen aufgreift und berücksichtigt.

Wirtschaftliches Entwicklungskonzept Kreis Euskirchen, 
im Auftrag des Kreises Euskirchen, 2010.

Das Wirtschaftliche Entwicklungskonzept (WEK) für den Kreis Euskirchen liefert eine umfassende Wirtschaftsstrukturanalyse inkl. der dazugehörigen regionale Entwicklungsperspektiven hinsichtlich der Bestandskraft und Wachstumspotenziale der Wirtschaftstruktur, identifiziert Impulse für die regionalwirtschaftliche Entwicklung und vermittelt einen Orientierungs- und Kommunikationsrahmen sowohl nach „Innen“ als auch nach „Außen“. Das Entwicklungskonzept gliedert sich in eine Analysephase mit den drei Säulen: „Rahmenbedingungen & Voraussetzungen“, „Wirtschaftsstruktur und Leistungsfähigkeit“ sowie „Vermarktung & Standortwerbung“ und in eine Handlungsphase welche die Analyseergebnisse wesentlichen Förderbereichen der Kreisentwicklung zugeordnet. Auf der Grundlage der Analyse werden Herausforderungen und Handlungserfordernisse abgeleitet, die sich auf grundlegende Aspekte des Standortprofils, der Wirtschaftsstruktur sowie der Standortwerbung beziehen. Inhaltliche Schwerpunkte bilden hierbei die zentralen Felder der zukünftigen Entwicklung „Arbeitsmarkt“, „Innovation und Technologietransfer“, „Kooperationen“ sowie „Standort- und Ansiedlungswerbung“. Im Rahmen der Wirtschaftstrukturanalyse werden wirtschaftliche Kompetenzfelder des Kreises ab-geleitet. Die Handlungsphase prüft, ob und ggf. welche der aktuellen wirtschaftsfördernden Aktivitäten sich den erkannten Herausforderungen bereits annehmen. Daraufhin werden ergänzende Maßnahmen (Schlüsselmaßnahmen), die eine hohe Eignung aufweisen(Effektivität), für die Akteure der wirtschaftsfördernden Einrichtungen umsetzbar erscheinen und eine hohe Effizienz aufzeigen, zur zusätzlichen Umsetzung empfohlen. Zu den Schlüsselmaßnahmen erfolgen eine ausführliche Beschreibung, eine Zuteilung der Verantwortlichkeiten in der Umsetzung sowie eine Abschätzung des Ressourcenerfordernisses.

Potenziale der Industrieflächenentwicklung an den RWE-Standorten im Rheinland,
im Auftrag der RWE Power AG, 2009-2010.

Analyse von vier Industrie- und Gewerbegebieten bezüglich der planerischen und industriepolitischen Vorgaben und der Energie und braunkohlestandortaffinen Branchen sowie der regionalen Kompetenzbranchen. Ableitung von Ansiedlungs- und Vermarktungsstrategien für die bestehenden Flächen und von regionalplanerischen Bedarfen und Argumentationen für die potenziellen Industrieflächen.
Ziel der Studie war es, eine Bedarfsanalyse für industrielle Großflächen im Rheinischen Revier zu erstellen. Vor dem Hintergrund der landesplanerischen Aspekte und der industriepolitischen Vorgaben in NRW sollten im Besonderen Synergiepotenziale und Entwicklungschancen für die Ansiedlung kraftwerksaffiner Branchen an den vier Kraftwerksstandorten identifiziert werden. Darüber hinaus stand die Identifizierung geeigneter Standortentwicklungen und Vermarktungsstrategien (interkommunales Gewerbegebiet Inden/Weisweiler „Am Grachtweg“ (31 ha), interkommunale Industriefläche Grevenbroich/ Rommerskirchen (11 ha)) bzw. Prüfung der Standortpotenziale (potenzielle Industriefläche Hürth-Knapsack/Erftstadt (91 ha), potenzielle Industriefläche Niederaußem (Bergheim) (39 ha)) im Vordergrund.

Zukunftsstandort Bottrop - Erstellung einer Entwicklungsstrategie und Initiierung eines projektorientierten Zukunftsprozesses für die Stadt Bottrop,
im Auftrag der Stadt Bottrop, 2008-2010.

In dem Projekt Zukunftsstandort Bottrop sind auf der Grundlage einer detaillierten sozioökonomischen Strukturanalyse städtische Kompetenzen und zu bearbeitende Aktionsfelder identifiziert worden. Ein Schwerpunkt der Arbeit lag in dem Anstoßen von Aktivitäten in diesen Aktionsfeldern. In den Aktionsfeldern Energie, Freizeit und Gesundheit wurden jeweils zwei bis vier Sitzungen initiiert auf denen operativ Aktivitäten und Projekte besprochen und entwickelt wurden. Insbesondere die Vorarbeiten im Aktionsfeld Energie konnten in der Antragsstellung Innovation City Bottrop Eingang finden. Für die politische Ebene wurden strategische Empfehlungen kompakt in einem Masterplan Zukunftsstandort Bottrop fixiert. Dieser ist durch die Stadtpolitik (Rat, Ausschuss) als Ziel der Stadtpolitik fixiert worden und dient der Stadt als Leitdokument der Arbeit. Neben dieser inhaltlichen Arbeit ist die Bildung einer Organisationsstruktur initiiert worden, die dauerhaft die Entwicklung begleitet, unterstützt, überprüft und die Ziele gegebenenfalls neu an-passt. Im Jahr 2013 ist von Seiten Prognos der Auftrag übernommen worden, ein Potenzial- und Machbarkeitsstudie für eine 14 ha große Gewerbeflächen zu erstellen. Die Zielmärkte der Entwicklung ergeben sich aus den Projekten der Innovation City Bottrop selber sowie auch der Perspektive der GreenTech Branchen.