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Ansprechpartnerin

Melanie Nogossek

Melanie Nogossek

Personalreferentin
Recruiting/Personalmanagement
Tel.: +49 211 91316-110

Warum Prognos?

Karriere

Warum Prognos?

Fasziniert Sie die Frage nach dem "Morgen", der analytische Blick in die Zukunft? Passen Sie in ein Team, das wissenschaftliche Exzellenz mit praktischer Erfahrung kombiniert? Schätzen Sie ein Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien, in dem Selbständigkeit und Teamorientierung großgeschrieben werden? Punkte, die uns bei Prognos wichtig sind. Menschen unterschiedlichster Disziplinen arbeiten mit dem Ziel zusammen, für unsere Kunden fundierte und verlässliche Empfehlungen zur Zukunftsgestaltung zu erarbeiten. Was dabei zählt: die Bereitschaft, die Zukunft im Detail zu analysieren und gleichzeitig den Blick fürs Ganze zu bewahren; sich in der virtuellen und realen Welt sicher zu bewegen, die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu schlagen, Zukunft immer wieder neu zu überdenken.

Mit den folgenden Bildern und Beiträgen möchten wir Ihnen einen Eindruck in die Arbeit bei der Prognos AG geben. Für Fragen steht Ihnen Melanie Nogossek als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie in unserer Rubrik FAQ.

In Aktion beim Volontariat

© Prognos/A. Muchnik
© Prognos/A. Muchnik
© Prognos/A. Muchnik
© Prognos/A. Muchnik
© Prognos/A. Muchnik
 

 

Was sagen die Volontärinnen und Volontäre selbst über Prognos?

Lesen Sie einige Kommentare von Kolleginnen und Kollegen, die ein Volontariat bei Prognos machen oder gemacht haben.

Bei Prognos bringe ich Beruf und Familie unter einen Hut

  • Juli 2016, Weiterlesen

    +

    Über die sozialen Medien bin ich Anfang des Jahres 2015 auf die freie Lehrstelle zur Kauffrau für Büromanagement bei der Prognos in Düsseldorf aufmerksam geworden. Das entscheidende Kriterium, mich zu bewerben, war die explizite Ausschreibung einer Teilzeit-Auszubildenden. Außerdem ist Prognos ein familienfreundliches Unternehmen. Da ich alleinerziehende Mutter von zwei Kindern bin, ergab sich damit für mich die Chance, in die Berufswelt einzusteigen. 

    Seit dem ersten Tag habe ich nie das Gefühl, nur "Auszubildende" zu sein. Hier dürfen Fragen gestellt werden, man wird sehr respektvoll behandelt und es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht. Wöchentliche Meetings mit meiner Ausbilderin Melanie Nogossek geben mir die Möglichkeit zum Austausch. Hier bekomme ich das Feedback für die Woche: was gut lief, aber auch was wir verbessern könnten. Auch ich habe die Möglichkeit, Feedback zu geben. Ich berichte über die vergangene Woche, über die wöchentlichen Aufgaben und über die Berufsschule. 

    Langeweile gibt es nicht: Kein Tag läuft gleich. Das liegt vor allem an den breitgefächerten Aufgabengebieten. Diese sind im Personalwesen und im Bereich Sekretariat/Teamassistenz, wozu die Büroorganisation und der reibungslose Ablauf zum Tagesgeschäft gehören.

    Zu meinem Ausbildungsinhalt gehört auch die Buchhaltung/Rechnungswesen. Da sich dieses am Standort Berlin befindet, gibt es einmal jährlich eine Azubi-Reise. Ich kenne kaum ein Unternehmen, das seinen Auszubildenden solche Möglichkeiten gewährt. Außerdem bekomme viele Einblicke in die Beratungs- und Projektarbeit in den unterschiedlichen Themen.

    Prognos ist ein entgegenkommender Arbeitgeber. Hier habe ich die Möglichkeit, im Notfall meine Kinder zur Arbeit mitzunehmen. Die Arbeitszeiten lassen sich gut mit der Familie vereinbaren. 

    Für ein gutes Mitarbeiter-Klima werden z. B. jährliche Mitarbeitertreffen organisiert, gemeinsame Weihnachtsfeiern veranstaltet und man trifft sich auf den ein oder anderen außerbetrieblichen Aktivitäten.


Ein Volontariat ist sehr empfehlenswert

  • August 2015, Weiterlesen

    +

    Schon im Studium habe ich mich intensiv mit verkehrsökonomischen Themen auseinandergesetzt. Nachdem ich mein Studium der Volkswirtschaftslehre beendete, wollte ich mein gesammeltes Wissen in die Tat umsetzen. Daher habe ich mich für ein Volontariat bei der Prognos AG entschieden, die den Ruf hat, sehr kunden- und praxisnah zu arbeiten. Mir ging es vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln und mich methodisch und fachlich weiterzuentwickeln.

    Dieser Wunsch erfüllte sich in kürzester Zeit durch die Mitarbeit in verschiedensten Projekten in der Abteilung Mobilität & Transport. Zu meinen Aufgaben zählten u.a. das Erstellen von Prognosen, die Anfertigung von Unternehmensanalysen sowie die selbstständige textliche Aufbereitung der Inhalte aus den Projekten. Durch das Team, in dem jederzeit eine sehr kollegiale Atmosphäre herrschte, wurde ich sehr herzlich aufgenommen und schnell in vielschichtige Projekte zu den verschiedensten Themenbereichen eingearbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass es ich eigenständig Ideen und Vorschläge einbringen konnte.

    Insgesamt habe ich meine Zeit bei der Prognos AG sehr genossen und kann vieles für die Zukunft mitnehmen. Die in dem Volontariat gesammelten Erfahrungen und Kenntnisse sind eine sehr gute Basis für den späteren Berufseinstieg. Ein Volontariat ist daher sehr empfehlenswert!

    Anonym

Ganz nah an den wichtigen Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik

  • Juli 2015, Weiterlesen

    +

    Ich habe Volkswirtschaftslehre, Umweltökonomie und Wirtschaftsgeografie studiert. Nach meinem Studium war für mich klar, dass ich eine Arbeit finden möchte, bei der ich spannende Probleme der realen Welt mit wissenschaftlichen Methoden durchleuchten und dabei Einfluss auf die Gestaltung unserer Gesellschaft nehmen kann. Bei der Prognos AG erkannte ich, dass ich an der richtigen Adresse bin. Zu ihren Auftraggebern gehören Ministerien, regionale Regierungen, wichtige Stiftungen u.v.m. Ich wusste, wenn ich da rein komme, dann forsche ich ganz nah dran an denen, die die wichtigen Entscheidungen fällen!

    Ein Volontariat öffnete mir die Tür. In dem Bereich, der sich um regionalwirtschaftliche Themen kümmert, war ich intensiv in die Projektarbeit eingebunden. Zu meinen Aufgaben gehörten vor allem Internetrecherchen, der Umgang mit Excel und das Erstellen von Powerpoint-Präsentationen. Das war zuweilen etwas mühsam. Dadurch habe ich aber viel wertvolles Wissen über Firmen, die Wirtschaft in bestimmten Regionen, Politikprogramme und Gesetze angeeignet. Außerdem habe ich Statistiken von den statistischen Bundes- und Landesämtern aufbereitet, um unsere wirtschaftspolitischen Fragen zu beantworten.

    Am meisten erstaunte mich, dass man mir nach relativ kurzer Zeit ein großes Vertrauen entgegenbrachte. Schon nach einigen Wochen flossen meine Ideen direkt in die Planung unserer Projekte mit ein. Bei Meetings mit Auftraggebern war ich mit dabei und schrieb eigenständig an den Studien mit. Auch der Umgang miteinander war locker, offen und nett.

    Im Anschluss an mein Volontariat arbeitete ich als wissenschaftlicher Assistent bei Prognos weiter.

    Insgesamt habe ich mich in meiner Zeit bei der Prognos AG dank des mit entgegengebrachten Vertrauens enorm weiterentwickelt. Ich fühle mich gut vorbereitet, jetzt den nächsten Schritt zu gehen und als Berater oder Forscher Verantwortung zu übernehmen.

    Julius Kreißig
    Volontär/Wissenschaftliche Hilfskraft
    Prognos Büro Düsseldorf

Praxis- und kundennahe Projektarbeit hat überzeugt

  • Juli 2014, Weiterlesen

    +

    Mein Studium der Volkswirtschaftslehre und meine bisherige Berufserfahrung waren sehr methodisch und wissenschaftlich ausgerichtet. Vor meinem Wechsel zu Prognos hat mich besonders überzeugt, praxis- und kundennahe Projektarbeit mit meinem wissenschaftlichen Hintergrund verbinden zu können, so dass ich meine Stärken einsetzen kann und gleichzeitig die Möglichkeit habe, mich in meinen Wunschgebieten weiterzuentwickeln. Mein sechsmonatiges Volontariat im Bereich Organisations- und Umsetzungsberatung in der Geschäftseinheit Wirtschaft, Gesellschaft, Staat am Standort Berlin begann gleich mit einem Einstieg in ein konkretes Kundenprojekt. 

    Durch die Mitarbeit in ersten Projekten, welche während meiner Volontaritatszeit starteten und idealerweise auch endeten, veränderten sich auch nach und nach meine Aufgaben, angefangen von Zuarbeiten und Recherchen bis hin zu anspruchsvolleren Aufgaben, ähnlich die der Berater. So wurde man bereits früh und vollständig integriert und in alle Projektphasen eingebunden. Besonders die Kundentermine vor Ort sind abwechslungsreich, machen mir Spaß und zeigen mir daneben maßgeblich, was es heißt, im Feld der Beratung zu arbeiten.

    Thematisch habe ich bereits Vieles bei Prognos kennengelernt, von Organisationsuntersuchungen über Evaluationen, Prozessanalysen bis hin zu Businessplänen. Die Vielfalt der Themen reizte mich vor meinem Wechsel zu Prognos besonders und hat sich auch im Nachhinein in vollem Maße bestätigt.

    Ich habe das Glück, meine Zeit bei Prognos nach meinem Volontariat fortzusetzen und freue mich auf die Zeit dort als Junior-Beraterin in interessanten, abwechslungsreichen Projekten.

    Anonym

Praxiserfahrung neben dem Studium

  • Juni 2014, Weiterlesen

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    Nach einer ursprünglichen Absage auf ein Praktikum am Standort Düsseldorf war die Freude umso größer, als mir Prognos drei Monate später überraschend ein alternatives Praktikum anbot, um in einem firmeninternen Projekt zu unterstützen. Bei dem Projekt handelt es sich um den Aufbau einer Plattform für das Wissensmanagement innerhalb der Prognos AG. Als mir zum Zeitpunkt des Praktikumsbeginns noch die letzte Klausur meines Studiums fehlte, die ich aber gerne zum nächst möglichen Termin schreiben wollte, habe ich die Flexiblität hinsichtlich der Arbeitszeiten bei Prognos schnell zu schätzen gelernt: Ich konnte regelmäßig die Vorlesung in der Uni besuchen und habe an diesen Tagen von zu Hause aus gearbeitet. Nachdem die sechs Monate des Praktikums wie im Flug vergingen, arbeite ich nun parallel zu meiner Abschlussarbeit als studentische Hilfskraft weiter.

    Nach wie vor bin ich in dem Projekt für das interne Wissensmanagement involviert, unterstütze aber auch nach Möglichkeit und Bedarf die Kollegen aus anderen Bereichen, z.B. im Bereich Abfall und Rohstoffe. Dazu zählen Tätigkeiten wie Recherchearbeiten, Datenbankpflege, Unterstützung bei Präsentationen oder Korrekturlesen von Endberichten. So bekommt man im Laufe der Zeit nicht nur einen Einblick in die verschiedenen Projektphasen, sondern gewinnt gleichzeitig auch einen Eindruck davon, wie vielseitig sich die Themen in den unterschiedlichen Beratungsbereichen gestalten. Da die meisten Projekte standortübergreifend sind, war das Get Together (das alljährlich stattfindende Treffen aller Prognos Standorte) für mich eine tolle Gelegenheit, die neuen Kollegen aus den anderen Büros persönlich kennen zu lernen.   

    Von  Anfang an habe ich es als sehr positiv empfunden, dass ich Vorschläge einbringen konnte und diese auch eigenständig umsetzen durfte. Zudem bringt es immer wieder Abwechslung mit sich, mit den Kollegen aus dem Projekt, als auch mit den anderen Mitarbeitern, gemeinsam an neuen Ideen und Möglichkeiten zu arbeiten, wie man die Plattform optisch und inhaltlich gestalten und weiter ausbauen kann.

    Für mich bedeutet die Beschäftigung bei der Prognos AG nicht nur irgendeinem Studentenjob nachzugehen, sondern mit einer sinnvollen und abwechslungsreichen Tätigkeit Erfahrungen neben dem Studium zu sammeln. Zu schätzen weiß ich auch die Unterstützung, die mir bei meiner Abschlussarbeit entgegen gebracht wird.

    Lioba Hackmann
    Studentische Hilfskraft
    Prognos Büro Düsseldorf

Das Volontariat – Orientierung & Türöffner

  • März 2014, Weiterlesen

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    Bereits während meines Studiums (Public Management and Governance) habe ich erste Erfahrungen mit der Beratung des öffentlichen Sektors gesammelt und nach einer Möglichkeit gesucht, in diesen Beruf einzusteigen. Diese Möglichkeit hat sich mit einem sechsmonatigen Volontariat im Bereich Organisations- und Umsetzungsberatung der Geschäftseinheit Wirtschaft, Gesellschaft, Staat bei der Prognos AG in Düsseldorf eröffnet.

    Nach einer kurzen Orientierungs- und Einarbeitungsphase, die durch die drei bis vier andere Volontärinnen und Volontäre am Standort Düsseldorf erleichtert wurde, konnte ich den laufenden Projekten des Bereichs Organisations- und Umsetzungsberatung zuarbeiten. Zunächst bedeutete dies vor allem Hintergrundrecherche und Projektdokumentation. Neben der Einbindung in bereits laufende Projekte ist es aber das Ziel gewesen, mich während meines Volontariats auch Projekte vollständig begleiten zu lassen. So war ich bereits als Volontär in alle Phasen der Projektarbeit eingebunden. Daher habe ich von der Angebotserstellung, über Kundenbesuche bis hin zur Analyse und Berichtserstellung alle Facetten der Beratungstätigkeit kennen zu lernen.

    Inhaltlich konnte ich mich während meines Volontariats mit Prozessanalysen, Aufgabenkritiken und strategischen Organisationsentwicklungsprojekten auseinandersetzen. Neben der Arbeit mit direktem Projektbezug hatte ich auch die Aufgabe, ein (Zukunfts)Thema für den Bereich aufzuarbeiten und so „frisches Studiumswissen“ einzubringen.

    Ein Argument mich für das Volonatariat bei der Prognos AG zu entscheiden war die methodisch fundierte Vorgehensweise in der Organisationsberatung. So hatte ich auch als Volontär die Möglichkeit, zahlreiche und grundlegende Methoden der Organisationsentwicklung kennen zu lernen. Höhepunkte waren für mich dabei der interessierte Umgang mit dem Kunden und die systematische Problemanalyse im interdisziplinären Prognos-Team.

    Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war von gegenseitigem Respekt und Interesse füreinander geprägt. Auch als Volontär hatte ich immer die Möglichkeit, Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Zugleich wurde ein offener Umgang miteinander gepflegt, was mir eine zielgerichtete inhaltliche und persönliche Weiterentwicklung ermöglicht hat.

    Das gegenseitige Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten haben mir sehr gut gefallen. Das bedeutet jedoch auch einen eigenverantwortlichen Umgang mit der Arbeitsbelastung, die zwar projektbedingt schwankend, aber ingesamt ausgewogen und fair war. Auch zahlt die Prognos AG ein angemessenes Gehalt für die Volontäre.

    Das Volontariat war für mich eine gute Grundlage für den Berufseinstieg. Erfreulicherweise konnte ich im Anschluss als festangestellter Berater bei der Prognos AG bleiben. Ich bin aber der Überzeugung, dass ich mit dem Gelernten auch für den Einstieg bei anderen Unternehmen sehr gut gerüstet gewesen wäre – das Volontariat also eine gute Orientierung und Türöffner ist.

    Berater
    Wirtschaft, Energie, Infrastruktur

Wie sieht die Projektarbeit aus? Ist Beratung was für mich?

  • März 2014, Weiterlesen

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    Als ich die Stellenausschreibung zum Volontariat bei der Prognos gelesen habe, dachte ich mir instinktiv, wie einst Gerhard Schröder am Zaun des Kanzleramts: „Da will ich rein“. Beratung für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft – das klang spannend, anspruchsvoll, praxisorientiert und irgendwie aufregend.

    Mit hohen Erwartungen und vielen Fragen habe ich das Volontariat am Standort Düsseldorf angetreten: Wie funktioniert Politikberatung? Wie sieht die alltägliche Projektarbeit aus? Und ist ‚Beratung‘ überhaupt was für mich?

    In den sechs Monaten des Volontariats konnte auf all diese Fragen zufriedenstellende Antwort enfinden.

    Wie funktioniert Politikberatung? Ich denke, eine wichtige Aufgabe von Prognos ist die Übersetzung wissenschaftlicher Inhalte und Zusammenhänge in die Praxis. Gerade in meinem Themenbereich (Klimawandel und Nachhaltigkeit) begegnet man vielen verschiedenen Ideen und Konzepten, die aus akademischer Sicht oft genial und einleuchtend klingen. Nur - was hilft das, wenn eine Kommune oder ein Unternehmen in der Praxis damit nichts anfangen kann? Bei Prognos habe ich in verschiedenen überaus spannenden Projekten mit daran gearbeitet, hier Brücken zu bauen. So habe ich etwa dazu beigetragen, ein Software-Tool zu entwickeln, das Unternehmen auf interaktive Weise das Thema Klimaanpassung näher bringen soll. In einem anderen Projekt habe ich mitgeholfen, eine Charta für Nachhaltiges Wirtschaften auf den Weg zu bringen.

    Wie sieht die alltägliche Projektarbeit aus? Zu einem großen Teil ist die Arbeit natürlich analytisch geprägt, ähnlich wie man es von der Uni kennt, d.h. Recherchen, Denk- und Schreibarbeit am Computer, je nach Bereich gehören auch statistische Auswertungen und das Eintauchen in die (Un-)tiefen von Excel dazu. Aber auch der kommunikative Aspekt kommt bei der Arbeit nicht zu kurz. Besonders viel Spaß haben mir die Projektmeetings am whiteboard gemacht, bei denen in kreativer Runde Ideen gesammelt, und die weitere Vorgehensweise in einem Projekt besprochen werden. Sehr spannend sind auch hin und wieder anstehende Projektpräsentationen bei Auftraggebern, wo es darum geht, Anderen die eigene Arbeit zu vermitteln und nicht zuletzt konstruktiv-kritisches Feedback einzuholen.

    Ist Beratung was für mich? Beratung mag etwas prätentiös klingen, davon konnte ich bei der Prognos aber nichts feststellen. Im Büro herrscht eine vertraute, fröhliche Atmosphäre. Steife Förmlichkeiten, wie etwa ein dress-code, gibt es nicht. Die Hierarchien sind flach, auch als Volontär kann man sich einbringen und wird nicht anders behandelt als die Chefs. Die Tatsache, dass einige Kollegen schon seit 20 Jahren hier gerne arbeiten, spricht für sich. 

    Berater
    Wirtschaft, Innovation, Region

Wenn Neu auf Prognos trifft – Bericht zum Tag der Neuen

  • Oktober 2013, Weiterlesen

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    Kaum im Office - schon ein Event. Nicht jeder hat das Glück nach vier Wochen bei der Prognos schon am „Tag der Neuen“ teilzunehmen. Mir als neue Leiterin des Officemanagements am schönen Savignyplatz in Berlin war es vergönnt. Neben mir waren 11 andere neue Kolleginnen und Kollegen dabei. Melanie Nogossek, u. a. zuständig für das Onboarding neuer Mitarbeiter(innen) begrüßte uns und war extra am Vorabend aus Düsseldorf angereist. Los ging es mit einem leichten Imbiss und einem gegenseitigen Kennenlernen an Stehtischen am Empfang der Prognos AG. Die Kolleginnen und Kollegen kamen aus Basel, Düsseldorf, Bremen und vom Berliner Standort. Die Gespräche drehten sich folglich auch um die regionalen und räumlichen Gegebenheiten der diversen Standorte. Die Dachterrasse in Basel war ebenso Gesprächsthema, wie die Nahezu-Profi-Küche in Düsseldorf.

    Das zweitägige Programm  begann mit einer Einführung durch den Geschäftsführer Christian Böllhoff, der uns sehr kurzweilig und prägnant die Geschichte der Prognos AG erzählte. Es ging um „who was who“ der Prognos AG und wie sich die Firma vor kurzem strategisch neu ausgerichtet hatte. Weiter ging es mit einer Vorstellung des kaufmännischen Bereichs, der Unternehmenskommunikation und dem Personalentwicklungskonzept. Das Gesamtbild der Firma wurde Stück für Stück mit  jedem Puzzlestein konkreter. Der gemütliche Abschluss des ersten Tages fand bei Loriots Lieblings-Italiener um die Ecke statt. Lecker!

    Ein wenig müde, aber weiterhin neugierig, wurde der zweite Tag um 9.00 Uhr eingeläutet. Der Betriebsratsvorsitzende gab uns einen Überblick über die Schwerpunkte seiner Arbeit und im Anschluss wurden die Modelle der Prognos AG vorgestellt, mittels derer die Prognosen erstellt werden. Prozesse & Tools folgten im Anschluss und komplettierten das Bild. Zum Schluss stellten die Bereichsleiter die drei Geschäftseinheiten vor und berichteten von ihrer Arbeit. 

    Mein Resümee zu den beiden Tagen: Die Veranstaltung hat mir einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Firma vermittelt. Viele Zusammenhänge sind klarer geworden. Besonders bemerkenswert fand ich die hohe Motivation der Vortragenden, um den Kolleginnen und Kollegen den Einstieg zu erleichtern. Kulinarisch war ebenfalls bestens für alle gesorgt und die Veranstaltung war aus meiner Sicht ein voller Erfolg  Danke dafür.