Lasst uns alle, vom einzelnen Haushalt bis zur Industrie, Verantwortung übernehmen für den Fortschritt, nicht für das Bewahren. Dr. Michael Böhmer Die wirtschaftliche Stimmung in Deutschland hat sich noch nicht gedreht und aus dem Herbst der Reformen ist nichts geworden. Dafür wird der Bundesregierung maßgeblich die Verantwortung zugeschrieben. In seiner Kolumne im CEO.Table zum Jahresstart schaut Dr. Michael Böhmer genauer hin: Wem mangelt es hier eigentlich an Reformwillen? Der Regierung oder vielmehr der Wirtschaft und Gesellschaft? Anhand von vier Beispielen, die für viele andere stehen, zeigt Böhmer, wie Wirtschaft und Gesellschaft Veränderungen verweigern, die Fortschritt ermöglichen würden: „Mit dieser Haltung, ich sage es so deutlich, versündigen sie sich an den Zukunftschancen unseres Landes.“Kann man gegen solche Haltungen eine erfolgreiche Fortschrittspolitik betreiben? Böhmer ist überzeugt, dass das gelingen kann. Und zwar dann, wenn eine Politik, die auch Verzicht auferlegt, mit einer überzeugenden positiven Zukunftserzählungen verbunden wird. Wenn es sich für den Einzelnen lohnt mitzumachen. Dafür seien politische Kommunikation und politisches Handwerk gleichermaßen gefragt. Für 2026 wünscht sich Böhmer, dass alle – vom einzelnen Haushalt bis zur Industrie – Verantwortung übernehmen für den Fortschritt. Links und DownloadsZur Kolumne (Webseite Table.Media)Weitere Kolumnen von Michael Böhmer im CEO.TableStand: 12.01.2026 Haben Sie Fragen? Ihr Kontakt bei Prognos Dr. Michael Böhmer Managing Partner | Chefvolkswirt Profil ansehen