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Studienvorstellung: Die enge EU-Anbindung der Schweiz

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Standort
München

Am 27. Juni präsentiert Dr. Michael Böhmer auf einem vbw-Kongress erstmalig die Ergebnisse der Studie „Die enge EU-Anbindung der Schweiz – eine wirtschaftliche Erfolgsstory in Gefahr?“. Im Auftrag der vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V. hat Prognos die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen der Schweiz und der EU sowie mit Bayern im Speziellen untersucht. Hintergrund sind die Entscheidung des Schweizer Bundesrates, das mit der EU verhandelte Rahmenabkommen nicht zu unterzeichnen und die darauffolgende Ankündigung der EU, die bestehenden bilateralen Abkommen auslaufen zu lassen.

Die Studie beleuchtet neben den engen wirtschaftlichen Verflechtungen auch die möglichen außenwirtschaftlichen Folgen, falls keine Einigung zwischen der Schweiz und der EU bezüglich der bilateralen Abkommen erfolgt. Wie eine mögliche pragmatische Ausgestaltungen der bilateralen Beziehungen aussehen kann, wird im Anschluss an die Ergebnispräsentation auf dem Podium diskutiert. Mit dabei sind Dieter Cavalleri (Stellvertretender Missionschef, Schweizer Botschaft in Berlin), Marco Dürkop (Deputy Head of Unit, Europa und östliche Nachbarschaft, Generaldirektion Handel, Europäische Kommission), Dr. Jan Atteslander (Mitglied der Geschäftsleitung, economiesuisse) und Bertram Brossardt (Hauptgeschäftsführer, vbw).

Mehr Informationen erhalten Sie hier:
Zur Veranstaltungsseite (vbw.de)

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Dr. Michael Böhmer

Chefvolkswirt | Leiter Corporate Solutions

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