„Ach, das machst du also!“ – Im Gespräch mit der Leiterin Personalmanagement

„Vom ersten Kontakt an begleite ich alle Mitarbeitenden während ihrer gesamten Zeit bei Prognos.“
Melanie Nogossek, Leiterin Personalmanagement/Recruiting

Melanie Nogossek leitet den Bereich Personalmanagement und Recruiting. Im Interview berichtet sie aus ihrem Arbeitsalltag, erzählt vom Prognos-internen „Tag der Neuen“ und verrät, was sie bei Bewerbungsunterlagen überzeugt.

Welche Aufgaben fallen in deinen Verantwortungsbereich, wofür bist du zuständig?

Ich leite das Team der Personalabteilung, mit dem ich täglich im direkten Austausch stehe – live und in Farbe oder in digitaler Form. Angefangen beim Recruiting und Onboarding begleite ich gemeinsam mit meinem Team die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während ihrer gesamten Zeit bei Prognos und bin für alles Vertragliche verantwortlich. Auch die Schwerpunkte Weiterbildung und Personalentwicklung gehören zu meinem Bereich. Mein Fokus liegt auf dem Konzeptionellen – in enger Zusammenarbeit mit unserer Geschäftsleitung.
Besonders am Herzen liegt mir auch meine Funktion der Ausbilderin. Auszubildende sind die Fachkräfte von morgen. Bei der IHK Düsseldorf bin ich als stellvertretende Vorsitzende in den Prüfungsausschuss berufen – unsere Auszubildenden werden also bestmöglich vorbereitet.

Welche Kompetenzen und Interessen sind für dein Tagesgeschäft besonders wichtig?

Vertrauen, Einfühlsamkeit und Verschwiegenheit sind im Personalwesen das A und O. Oft geht es um sehr sensible Themen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – aber auch unsere Führungskräfte benötigen beratende Unterstützung.
Rechtlich, gerade im Bereich Arbeitsrecht, up to date zu sein, ist für meinen Job genauso essenziell, wie offen für neue HR-Methoden zu sein. Regelmäßige Weiterbildungen sind für mein Team und mich sehr wichtig und von großem Interesse.

Und welches Utensil oder Gadget darf an deinem Arbeitsplatz auf keinen Fall fehlen?

Ohne mein Smartphone und meinen digitalen Kalender geht für mich im beruflichen Alltag nichts. Unsere IT-Infrastruktur ist so super aufgebaut, dass ich von überall jederzeit über das Smartphone auf meine Arbeit zugreifen kann. So ist es für mich (und übrigens auch für alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) weitgehend möglich, mir meine Arbeitszeiten und Termine so auf- und einzuteilen, wie ich sie am besten in meinen beruflichen und persönlichen Alltag integrieren kann.
An dieser Stelle möchte ich aber auch erwähnen, dass ich regelmäßig den „Power-Off-Button“ nutze, um im wahrsten Sinne des Wortes abzuschalten.

Prognos AG


Jedes Jahr organisierst du mit deinem Team für alle neuen Mitarbeitenden den „Tag der Neuen“. Was gefällt dir besonders an diesem Format?

Es ist toll, sich zweimal im Jahr mit allen neuen Kolleginnen und Kollegen am Berliner Standort zu treffen, sich persönlich kennenzulernen und im lockeren Rahmen auszutauschen. Auch wenn der Schwerpunkt auf der Vermittlung unternehmensspezifischer und fachlicher Inhalte liegt, kommt das Miteinander und Kennenlernen nicht zu kurz. Mein absolutes Highlight ist das gemeinsame Abendessen bei unserem Stammitaliener um die Ecke mit anschließendem „Um die Häuser ziehen“. Jede und jeder weiß auch noch Jahre später ganz genau, mit wem sie oder er den „Tag der Neuen“ erlebt hat.

In Corona-Zeiten findet der „Tag der Neuen“ leider ausschließlich in digitaler Form statt: Statt des gemeinsamen Abendessens bestellen wir gemeinsam online; das „Um die Häuser ziehen“ wird durch ein Online-Event kompensiert. Wir geben auch in diesen Zeiten unser Bestes.

Als Leiterin des Bereichs Personalmanagement hast du zu allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Kontakt. Verrate uns kurz und knapp: Was macht die Prognosianerinnen und Prognosianer aus?

Prognosianerinnen und Prognosianer wollen verstehen, warum wir was wie machen. Sie hinterfragen.

Zum Abschluss eine Frage, die sicherlich viele Bewerberinnen und Bewerber interessiert: Was überzeugt dich besonders bei eingehenden Bewerbungen, worauf legst du Wert?

Wenn ich merke, dass nicht nur wir als Arbeitgeber uns bei der Präsentation und Darstellung bemühen, sondern auch die Bewerberinnen und Bewerber, stimmt mich das positiv. Letztendlich ist es doch so: Im Bewerbungsprozess wird früher oder später ersichtlich, ob wir und die potenziellen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an einem Strang ziehen werden.
Neben diesem wichtigen Punkt ist es trotz allen neuen Bewerbungsmethoden für uns wichtig, dass die Bewerbungsunterlagen vollständig und aussagekräftig sind. In all unseren Stellenausschreibungen finden sich Hinweise dazu.
 

Vielen Dank für das Gespräch und die Einblicke in deinen Arbeitsalltag!

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