„Ach, das machst du also!“ – Arbeiten als Projektleiter bei Prognos

„Als Projektleiter habe ich alles im Blick.“
Jannis Lambert, Projektleiter

Jannis Lambert ist seit 2013 bei Prognos und Projektleiter im Bereich Umweltwirtschaft, Kreislaufwirtschaft & Klimawandel. Im Interview erzählt er von seinen Aufgaben als Projektleiter, der standortübergreifenden Projektarbeit und seinem abwechslungsreichen Weg zur Arbeit.

Seit wann bist du als Projektleiter bei Prognos tätig und welche Aufgaben fallen in deinen Verantwortungsbereich?

Ich habe als Volontär im Düsseldorfer Büro angefangen, an vielen verschiedenen Projekten mitgearbeitet und bin mittlerweile Projektleiter am Standort München. Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig. Ich koordiniere die Teamarbeit in den Projekten, begleite die inhaltliche Arbeit und bin „Sparringspartner“, bringe mich in die Entwicklung von Ideen und Konzepten ein, stelle unseren Kundinnen und Kunden Ergebnisse vor oder organisiere und moderiere Veranstaltungen.

Welche Kompetenzen und persönlichen Eigenschaften sind für dein Tagesgeschäft besonders wichtig?

Kommunikations- und Organisationsfähigkeit, analytisches Denken und Kreativität. Je nach Aufgabe ist mal das eine, mal das andere mehr gefordert – aber auf alle Kompetenzen kommt es gleichermaßen an. Außerdem ist es wichtig, bei den komplexen und vielfältigen Aufgaben den Überblick zu behalten und sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

Bei vielen deiner Projekte arbeitest du mit Kolleginnen und Kollegen anderer Standorte zusammen. Wie stellst du sicher, dass die Projektarbeit auch standortübergreifend reibungslos funktioniert, wie organisiert ihr euch?

Für unseren regelmäßigen ortsübergreifenden Austausch nutzen wir gerne die vielen digitalen Tools, die mittlerweile zur Verfügung stehen. Video-Meetings, gemeinsames Arbeiten an digitalen Whiteboards und Dokumenten, Kollaborationsplattformen etc. Die Möglichkeiten sind vielfältig und je nach Anlass nutzen wir passende Lösungen.

Die Themen und Projekte, an denen du arbeitest, sind stets aktuell. Was treibt dich dabei am meisten an?

Die Vorstellung, an den wichtigen politischen Themen unserer Zeit mitzuarbeiten, sie auch mitzugestalten und einen Beitrag zu Problemlösungen zu leisten, motiviert mich sehr. Außerdem ist es eine schöne Herausforderung, stets am Ball bleiben zu müssen – so wird es nie langweilig.

Und welches Utensil oder Gadget darf an deinem Arbeitsplatz auf keinen Fall fehlen?

Wahlweise Kaffeemaschine, grüner Tee oder Studentenfutter. Am besten alles zusammen.

Prognos AG

 

Verrate uns zu guter Letzt: Wirkt sich deine Arbeit zum Thema Klimawandel auch auf deinen Arbeitsalltag aus?

Ja, auf vielerlei Weise. Zum Beispiel beim Weg zur Arbeit: Ich wohne etwas außerhalb, aber statt mit dem Auto ins Büro zu fahren und im Stau zu stehen, bin ich lieber vielfältig und nachhaltig unterwegs: erst mit dem Rad, dann mit dem ICE und am Ende nochmal kurz mit dem rostigen Bahnhofsrad. Da hat man morgens schon richtig was erlebt. Auch wenn es aufwändig klingt, schätze ich dieses Unterwegssein. Dank flexibler Arbeitsgestaltung kann ich die Zeit im Zug schon zum Lesen und Schreiben von E-Mails nutzen und regelmäßig auch von zu Hause arbeiten. Diese Flexibilität schätze ich sehr.
 

Prognos AG

 

Vielen Dank für das Gespräch und die Einblicke in deinen Arbeitsalltag, Jannis!

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