EPICO – Energy and Climate Policy and Innovation Council e. V.
2026
Wie gelingt ein Gebäudeenergierecht, das Klimaschutzziele verlässlich erreicht – und zugleich gesellschaftliche sowie ökonomische Realität mitdenkt?
Unser Papier für EPICO untersucht mögliche Alternativen zum bestehenden Gebäudeenergiegesetz und bewertet diese wissenschaftlich fundiert.
Die Bewertung der ordnungsrechtlichen Optionen zeigt:
Das Fazit: Es gibt Alternativen zum bestehenden Gebäudeenergiegesetz. Wenn jedoch Regulierungen abgeschwächt werden, müssen CO2‑Preis, Förderung und steuerliche Anreize umso stärker sein.
Nur ein ausgewogener Ansatz schützt Klimaziele, Wirtschaftskraft und Energieunabhängigkeit gleichermaßen – und sorgt dafür, dass die Transformation zu einem zukunftsfähigen Gebäudesektor als Modernisierungsprojekt gelingt, nicht als Belastung wahrgenommen wird.
Für das Papier hat das Projektteam bestehende Ideen und Konzepte, die im politischen Raum diskutiert werden, gesammelt. Diese Sammlung wurde danach gefiltert, wie sehr die Vorschläge rein auf einer Änderung des GEG basieren.
Die betrachteten Maßnahmenvorschläge hat das Projektteam anschließend nach politischer Umsetzbarkeit, Beitrag zum Klimaschutz, Kosten, sozialen Auswirkungen, bürokratischem Aufwand für Haushalte, konjunkturellen Effekte und Grad der Importabhängigkeit in einem Punktesystem bewertet:
Zur Studie (PDF)
Weitere Informationen auf der EPICO-Webseite
Projektteam: Dominik Rau, Nils Thamling
Stand: 28.01.2026
Senior Projektleiter
Prinzipal
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