Europäische Kommission DG Forschung und Innovation
laufend
CSIL, Ecorys
Europa gehört weltweit zu den führenden Regionen in Forschung und Technologie – doch viele Ideen erreichen den Markt nicht. Patente werden zu selten genutzt. Wichtige Standards fehlen. Universitäten wie Forschungseinrichtungen stehen vor strukturellen Hürden, wenn es darum geht, Innovationen tatsächlich zu kommerzialisieren.
Der European Innovation Act soll das ändern. Das Gesetz schafft einen Rahmen, der Innovation einfacher macht, die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft fördert und Märkte, Kapital, Talente und Infrastruktur öffnet. Er stärkt Unternehmen, die neue Technologien voranbringen, und macht den EU-Binnenmarkt attraktiver für Gründerinnen und Gründer.
Im Auftrag der Europäischen Kommission unterstützt Prognos mit CSIL und Ecorys dabei, ein robustes Fundament für dieses Gesetz zu erarbeiten. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer umfassenden Evidenzbasis, die Wirkungen, Kosten und Vorteile der vorgesehenen Maßnahmen bewertet.
Die Untersuchung umfasst sämtliche 27 EU-Mitgliedstaaten und folgt den Better Regulation Guidelines der Europäischen Kommission. Sie gliedert sich in acht aufeinander abgestimmte Arbeitspakete:
Prognos verantwortet insbesondere die Arbeitspakete Eins und Zwei. Mit Hilfe von KI und menschlicher Expertise führte das Team eine Literaturanalyse (systematic review) zu den einzelnen Problemfeldern und ein Screening von Politikmaßnahmen in den EU-Mitgliedsstaaten sowie der USA, Großbritannien und der Schweiz durch. Darüber hinaus wirkt das Projektteam an der Entwicklung und Verfeinerung politischer Optionen, deren Vergleich sowie an den abschließenden Analysen und der Erstellung des finalen Berichts mit.
Weitere Informationen auf der Webseite der Europäischen Kommission (EN)
Projektteam: Dr. Elena Aminova, Daniel Gehrt, Jakobus Kai Jaspersen, Isabel Caroline Schöfl, Dr. Thomas Stehnken
Stand: 24.02.2026
Prinzipal
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